Köpfe: Christoph Meurer

Christoph Meurer ist Redakteur beim Bonner General Anzeiger.

Meurer ist unter @rheinreporter auf twitter aktiv.

Stellenangebot: Mitarbeit bei Jugend musiziert 2022

Hin und wieder veröffentlichen wir hier nicht ganz alltägliche Stellenangebote. Diesmal sucht der  Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen (m/w/d) auf Stundenbasis.

Das Team des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ sucht für die Vorbereitung des Bundeswettbewerbs 2022 Mitarbeiter*innen (auf Stundenbasis).

Die Tätigkeit besteht in der digitalen Verarbeitung von Wettbewerbsdaten.

Musikalische Kenntnisse, sowie ein gutes Gefühl für Sprache und Rechtschreibung sind von Vorteil. Wünschenswert sind Kenntnisse im Umgang mit Standard-Office-Programmen.

Die Beschäftigung erfolgt ab Ende März 2022, befristet bis Ende April 2022 (Verlängerung möglich).

Die Arbeitszeit orientiert sich an Vollzeit. In Absprache ist die Beschäftigung auch in Teilzeit (20 bis 40 Stunden) möglich.

Die Vergütung richtet sich nach den Richtlinien der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL). Stundensatz (brutto) zwischen 10€ und 16€. (abhängig von Qualifikation)

Die Beschäftigung über das Model Mini-Job ist leider nicht möglich.

Der Arbeitsort ist das Haus der Kultur (Weberstr. 59, 53113 Bonn).

Eine Tätigkeit im Homeoffice ist nicht möglich.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns über Ihre Kurz-Bewerbung per Mail an:

Bundeswettbewerb “Jugend musiziert“
Reinhild Pairott
r.pairott@musikrat.de

Weberstr. 59, 53113 Bonn – Tel.: (0228) – 2091137

Die Schwurbel Revue

Die Schwurbel Revue – eigentlich schade, dass es sie nicht gibt. Nur echt mit dem Avocadolf.

Gesehen in Bonn.

Wahlplakat btw21: Sarah Wagenknecht kommt nach Bonn (Die Linke)

Sahra Wagenknecht kommt am 23. September – also kurz vor der Bundestagswahl 2021 – nach Bonn auf den Münsterplatz.

Wahlbewerber btw21: Katrin Babette Uhlig

Katrin Babette Uhlig trat bei der Bundestagswahl 2021 als Bewerberin an.
Sie wurde 1982 in Duisburg geboren und wohnt in 53129 Bonn. Von Beruf ist sie wiss. Referentin.

Katrin Babette Uhlig ist Direktkandidatin der Partei GRÜNE in Wahlkreis 96 (Bonn, Nordrhein-Westfalen). Sie trat auch auf Platz 15 der Landesliste Nordrhein-Westfalen der Grünen an.

Uhlig gewann bei der den Wahlkreis 96 mit 25,2% der Stimmen erstmals für die Grünen.

Ausflugtipp: Kasbachtal

Das Kasbachtal bei Linz ist ein schöner Ausflugtipp in der Region Bonn.

Variante 1: Man fährt mit dem Zug bis Linz, nimmt die Museumsbahn Kasbachtalbahn (Infos zur Bahn und den Fahrplan gibt es unter zugtouren.de) bis Kalenborn, spaziert von dort der Bahnstrecke entlang zur alten Steffens Brauerei, wo man einkehrt und fährt dann wieder mit dem Zug zurück nach Linz.

Variante 2: Man fährt mit dem Auto nach Kalenborn und parkt dort bei Little Britain. Man folgt dem Weg zur ehemaligen Steffensbrauerei – gute Stunde Dauer – kehrt dort ein und fährt dann mit der Bahn zurück nach Kalenborn.

Mehr Ausflugtipps

Mehr Tipps zu Bahnfahrten in der Region haben wir hier.

Liste: Städte, in denen es Hilfsangebote für kontrolliertes Trinken gibt

In dieser Liste finden Sie Städte, in dem in unserem Verzeichnis für Hilfen für Alkoholiker Adressen eingetragen sind, die auf kontrolliertes Trinken spezialisiert sind.

Berlin

Bonn

Hamburg

Köln

München

Sage: Vom Siebengebürg

Von sieben Burgen, die auf nachbarlichen Berghöhen einander nahe lagen, hat das Siebengebürge am Rhein seinen Namen, und nicht von einem Gebirge, nicht Mons Sibenus, wie die Alten im barbarischen Latein es nannten, sollte es geheißen haben, sondern Heptapyrgos, obschon diese Berggruppe auch den Namen eines kleinen Gebirges verdient.

Die Namen dieser Burgtürme waren: Drachenfels, Wolkenburg, Löwenburg, Dadenberg, Blankenberg, Mahlberg und Stromberg.

Die Niederländer hatten den Glauben, daß in dem innern Bergesschoß des Siebengebürgs der Fegefeuersitz sei, wie die Thüringer vom Hörseelberg glaubten, wohinein auch die armen Seelen gebannt würden, die das Jüngste Gericht den Böcken zugesellen müsse. Die hatten also schon etwas voraus, nämlich ihr Urteil. Bisweilen sieht man zwischen den Burgen und Bergen, deren viel mehr als nur sieben sind, eine und die andere Seele leibhaftig spuken gehn; da tappt sich mühselig ein Gespenst mit beschwerten Füßen durchs Klippengestein, das ist der Geist eines Wucherers aus Köln, hierher verwünscht, mit bleiernen Schuhen umzuwandeln bis zum Jüngsten Tag. Dort flackert ein rasches großes Licht heran, ein Feuermann, rast- und ruhelos; es ist der Geist eines weiland sehr feurigen Staatsministers aus Bonn, der feurig und eifrig bemüht war, das Volk zu schinden und mit ekelhaftem Geiz Schätze für sich zu häufen, und war ihm ganz einerlei, ob die ganze Welt zugrunde ging, wenn er nur hatte. Ein gemütlicher Bauer traf den Minister-Feuermann einstens bei Königswinter an, erkannte in ihm das Glied aus der berühmten Ministerfamilie Kümmelspalter und rief ihn an: Warte he mant en bisken! Ick will mir mant an ihm mine Piepe anzonden! – Su – hebbe jou Dank! – Da pustete und prustete der Feuermann und schnob einen ganzen Regen von Funken um sich her, mußte aber doch stillhalten und dem Bauer die Pfeife an sich anzünden lassen, und als der Bauer obigen Dank gesagt hatte, fügte er noch hinzu: He is mant doch ein schlechter Kerel geweten! Dat bisken Brennen schadt ihm nich de Lus! – Dort fährt viermal im Jahre auf einem Wagen mit Feuerrädern ein verdammter Bürgermeister Kölns, der seine Stadt an den Feind verriet, lichterloh brennend umher. Wenn die Talschluchten Nebel dampfen aus dem Siebengebürg und Wolken schwer um die Gipfel schweben, so sind das die ganzen Scharen armer Seelen, die von Zeit zu Zeit aus dem Bergesschoß, wie die Züchtlinge aus einem Philanthropin, herausdürfen, um der frischen Luft zu genießen. Sie müssen sich aber immer wieder hineinverziehen. Die höchste Spitze des kleinen Gebirgs ist der Drachenfels, er ist mit Drachen- und Lindwurmsagen völlig umschuppt und umpanzert, es wäre mit ihnen allein leicht ein Buch zu füllen. Hier hat der hörnene, nicht der fälschlich so genannte gehörnte Siegfried des alten deutschen Volksbuchs den Drachen erlegt, gebraten und mit seinem Fett, das zu Horn erhärtete, sich überall die Haut bestrichen, daß sie unverwundbar ward. Nur zwischen die Achseln vermochte er nicht zu langen, eine kleine Stelle blieb unbestrichen, und das ward hernach die Ursache, daß der Kampfheld erlag, denn gerade, als Siegfried sich an einem Brunnen niederbückte und diese Stelle preisgab, schleuderte ein boshafter Feind eine Lanze auf ihn, die ihm tödlich ward.

Von Ludwig Bechstein

Bild: Leizelt, Balthasar Friedrich: Bonn, Rheinkai, im Hintergrund Siebengebirge

Liste: Hilfe für Alkoholiker in Bonn

Hier erfahren Sie, wo Sie Hilfe bei Alkoholismus in und in der Nähe von Bonn finden.

Die erste von uns empfohlene Anlaufstelle ist grundsätzlich immer Ihr Hausarzt. Warum, können Sie hier nachlesen. Dort finden Sie auch mehr Informationen zu Hilfsangeboten bei der Alkoholkrankheit.

Suchtkliniken

  • Die LVR Klinik verfügt auch über eine Suchtabteilung.

Spezialisierte Therapeuten

Selbsthilfeverbände und Gruppen

  • Auch in Bonn sind die Anonymen Alkoholiker mit mehreren Anlaufstellen, u.a. auch in der LVR Klinik, vertreten.

Telefonische Hilfe

Akute telefonische Hilfe erhalten Sie auch bei der bundesweiten Sucht- und Drogenhotline unter 01806-313031.

Wahlkreis 96 (Bonn) bei der Bundestagswahl 2021

Hier finden Sie Informationen zu Wahlkreis 96 (Bonn) in Nordrhein-Westfalen bei der Bundestagswahl 2021.

Bewerber

  • Jutta Acar, FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER); Jahrgang 1958, Bundesbeamtin i. R.
  • Ilja Bergen, DIE LINKE (DIE LINKE); Jahrgang 1987, Chemikant, Student BWL
  • Moritz van den Bergh, Die PARTEI (Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative); Jahrgang 1988, Mediengestalter Web-Design
  • Gregor Philipp Berneiser, dieBasis (Basisdemokratische Partei Deutschland); Jahrgang 1975, Betriebswirt
  • Livia Juliane Genn, Volt (Volt Deutschland); Jahrgang 1998, Studentin
  • Alexander Graf Lambsdorff, FDP (Freie Demokratische Partei); Jahrgang 1966, Diplomat
  • Christoph Jansen, CDU (Christlich Demokratische Union Deutschlands); Jahrgang 1983, Leiter KommunalAkademie Konrad-Adenauer-Stiftung
  • Reinhard Otto Volker Limbach, LKR (Liberal-Konservative Reformer); Jahrgang 1960, Immobilienkaufmann
  • Prof. Dr. Hans Ludwig Neuhoff, AfD (Alternative für Deutschland); Jahrgang 1959, Professor Hochschule
  • Jessica Rosenthal, SPD (Sozialdemokratische Partei Deutschlands); Jahrgang 1992, Gesamtschullehrerin
  • Dr. Roger Kurt Siegfried Stamm, MLPD (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands); Jahrgang 1953, Rentner
  • Katrin Babette Uhlig, GRÜNE (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN); Jahrgang 1982, wiss. Referentin

Statistische Fakten

  • Im Wahlkreis 96 (Bonn) gibt es insgesamt 1 Gemeinden, die Fläche beträgt 141,1 km² und es leben 329.700 Menschen dort. Die Bevölkerungsdichte liegt also bei 2337,1 Einwohner je km².
  • Von den Einwohnern sind 273.000 Deutsche, der Ausländeranteil beträgt demnach 17,2%.
  • Der Geburtensaldo je 1.000 Einwohner lag 2019 bei 1,1 und der Zu- bzw. Abwanderungssaldo bei 5,9.
  • 17,3% der Einwohner sind unter 18 Jahre alt, 10% zwischen 18 und 24, 15,7% fallen unter die Altersgruppe von 25 bis 34, 33,2% sind zwischen 35 und 59 Jahre alt. 13,9% sind zwischen 60 und 74 Jahre alt und 9,8% sind 75 und älter.
  • 51,2% der Fläche sind bebaut, 48,8% bestehen aus Vegetation und Gewässern.
  • Es gibt 528 Wohnungen je 1.000 Einwohner, die im Schnitt 79,8 m² Wohnfläche haben, womit dem durchschnittlichen Einwohner des Wahlkreises 42,2 m² zur Verfügung stehen. 4 Wohnungen je 1.000 Einwohner wurden 2019 fertiggestellt.
  • Der PKW Bestand je 1.000 Einwohner liegt im Jahr 2020 bei 531,6 und auf 1.000 Einwohner kommen 2,1 Elektro- bzw. Hybridfahrzeuge.
  • Von den Schulabgängern im Jahr 2019 hatten 51% Abitur oder Fachhochschulreife, 31,7% mittlere Reife, 13,4% einen Hauptschulabschluss und 3,9% keinen Schulabschluss.
  • Je 1.000 Einwohner gab es 2018 rund 44,2 Unternehmen und 4,3 Handwerksbetriebe.
  • Das BIP lag 2018 bei 80.289 Euro, das verfügbare Einkommen im Schnitt bei 23.471 Euro. Im Jahr 2020 waren von 1.000 Einwohnern 545,7 in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen,
  • 95,9 von 1.000 Einwohnern bezogen 2020 Leistungen nach SGB II, davon waren 30,4% nicht erwerbsfähig. 41,1% der Ausländer im Wahlkreis bezogen Leistungen nach SGB II.
  • Die Arbeitslosenquote lag im Februar 2021 insgesamt bei 8,1%, bei den Frauen bei 7,2%, bei den Männern 8,9%, bei den 15 bis 24-jährigen 5,2% und bei den 55 bis 64-jährigen 8,8%.