Meinung: Ein paar kurze Gedanken zu Wohnungsnot, Mieten und Enteignungen

Es ist eines der großen aktuellen politischen Themen derzeit: Wohnungsnot und hohe Mieten, insbesondere in den Großstädten.

Ich bin in dem Bereich kein Experte und habe aktuell auch nicht die Zeit, mich aktuell in der gebotenen Tiefe in das Thema einzuarbeiten, kann aber nicht davon ablassen, doch ein paar Gedanken zum Theme loszuwerden, die mir gerade so durch den Kopf gehen.

Enteignung und Vergesellschaftung

Grundsätzlich halte ich die insbesondere von den Grünen vorangetriebene Thema “Enteignung” in diesem Zusammenhang für falsch, wobei ohnehin bei dieser Diskussion einiges durcheinandergeraten ist: wird z.B. Art. 15 GG ins Feld gebracht, geht es um Vergesellschaftung und nicht Enteignung, aber an dieser Stelle geschenkt. Letztlich bringen Enteignungen oder Vergesellschaftungen keinen neuen Wohnraum, Ganz im Gegenteil können sie dazu führen, dass das Vertrauen von Investoren in den Standort Deutschland schwindet.

Nur in extremen Fällen – ein Unternehmen lässt 1.000e Wohnungen leer stehen – könnten Vergesellschaftungen eine Lösung darstellen.

Zum jetzigen Zeitpunkt sollte diese Diskussion jedenfalls schnellstmöglich beendet werden, Art. 15 GG im Gegenzug aber auch nicht wie von der FDP gefordert angetastet werden, zu wichtig ist er im Gefüge der Verfassung und könnte zukünftig noch wichtig werden.

Bestehenden Wohnraum besser nutzen

Nicht falsch kann es jedenfalls sein, Eigentümer von bereits länger leer stehenden Wohnraum zu verpflichten, diesen z.B. auch zu vermieten. Für den Fall, dass jemand nicht in der Lage ist sich darum zu kümmern, könnte er entsprechende Unterstützung von einer staatlichen Stelle erhalten, die dann die Vermietung übernimmt, sich um die Immobilie kümmert, abrechnet und dem Eigentümer den Mietzins anteilig überweist. Will jemand wirklich nicht vermieten, ist eine Ausgleichsabgabe zu leisten, die zweckgebunden in den sozialen Wohnungsbau fließt.

Weiter könnte eine Abgabe erhoben werden, wenn jemand überdurchschnittlich viel Wohnraum hat. Ein Single der meint, dass er unbedingt eine 120qm Wohnung braucht, in der sonst auch gut eine vierköpfige Familie passen würde, sollte dann auch sozialen Wohnungsbau quersubventionieren.

Privates Bauen vereinfachen

Bauen muss unkomplizierter werden – durch eine Vereinfachung von Bauvorschriften und die Beschleunigung von Genehmigungsverfahren.

Zudem ist zu prüfen, wie es steuerlich noch attraktiver werden kann, sein Geld für Bauvorhaben auszugeben.

Zudem könnte der Staat für Personen mit schlechter Bonität bürgen, die Wohnungen und Wohnhäuser bauen wollen.

Flächen besser nutzen

Gerade in Innenstädten ist Platz ein Problem. Hier müssen Wege gesucht werden, wie mehr Wohnungen untergebracht werden können, ohne Natür und andere schützenswerte Flächen zu schädigen.

Denkbar sind aus meiner Sicht z.B.:

  • Überbauung von Supermärkten – wie es Lidl es bereits praktiziert.
  • Weg mit “Flächenparkplätzen” – diese lieber mit Wohnungen bebauen und wenn es schon Parkplätze sein müssen, diese mit Tiefgaragen darunter realisieren.
  • Weg mit Parkhäusern in den Innenstädten und stattdessen Wohnbebauung
  • Generell: ab in die Tiefe – viele Gewerbe sind nicht auf Tageslicht angewiesen – obere Stockwerke könnten für Wohnungen genutzt werden,
  • Generell: Aufstocken – wo immer möglich und sinnvoll sollten bestehende Immobilien aufgestockt werden
  • Unter Brücken: unter bestimmte Brücken ließen sich Wohnungen bauen – wie es z.B. für Hamburg angedacht ist.
  • Strassen in interessanten Lagen könnten untertunnelt werden. Düsseldorf hat es mit dem Rheinufertunnel vorgemacht. Warum z.B. nicht in Köln die – mit Straßenbahn – 6-spurige Siegburger Straße teilweise unter die Erde legen und oben attraktiv mit Gewerbe, Kultur, Natur und Wohnungen bebauen?
  • Am Rand von Brücken. So wie in Bonn Poppelsdorf ließen sich links und rechts von innerstädtischen Autobahn- und Eisenbahnbrücken Wohnungen bauen. Die Straßen und Schienen würden aus dem Stadtbild verschwinden und es wäre auch ein Beitrag zum Stadtbild getan.
  • Generell: bei Neubauten Büros, Wohnungen, Kultur, Erholung, Gastronomie, Gewerbe… in einem Komplex verbinden. So werden nicht nur nachts tote Viertel vermieden, sondern auch extrem kurze Anfahrtswege zur Arbeit ermöglicht.
  • Früher war es üblich, dass Unternehmen für Ihre Arbeiter Wohnungen und Häuser nahe der Produktionsstätten gebaut haben. Dies könnte wieder aufgegriffen und steuerlich gefördert werden.
  • Historische Bauten, deren Unterhalt teuer ist und für die keine konkreten Nutzungskonzepte vorliegen – alte Fabriken, Schlösser, Bauernhöfe, Kasernen – könnten in attraktive Wohnanlagen umgewandelt werden.
  • Gerade in Großstädten wie Berlin, München und Hamburg könnte es sinnvoll sein, Airbnb strengere Regeln aufzuerlegen, damit Wohnraum nicht grundsätzlich an Touristen vermietet wird.
  • Jugendliche motivieren, handwerkliche Ausbildungen zu machen, damit Bauen günstiger wird.

Mieten günstiger machen

Ich bin mir sicher, dass die genannten Maßnahmen für deutlich mehr Wonraum in den Städten sorgen werden. Und mehr Angebot an Wohnungen sorgt für günstigere Mieten.

Skeptisch bin ich ansonsten bei einer grundsätzlichen Mietpreisbremse, diese sollte wie Enteignungen oder Vergesellschaftungen nur ultima ratio sein.

Interessant wäre jedoch, Vermieten steuerlich zu begünstigen und die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen steuerlich unattraktiver zu gestalten.

Weiter könnte der Staat Einfluss auf die Wohnnebenkosten nehmen – z.B. indem durch einen Wegfall der EEG Umlage die Strompreise deutlich gesenkt würden.

Weitere Faktoren – Planen mit Weitsicht

Grundsätzlich sollte die Politik hier mit Weitsicht planen – kommen Millionen Migranten zusätzlich, hat dies natürlich auch Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt. Und ist Geld billig kann dies natürlich dazu führen, dass es für Investoren attraktiv wird, Wohnimmobilien aufzukaufen und bisherige Mietwohnungen in Eigentumswohnungen umzuwandeln.

Eine vorausschauende Politik sieht und steuert solche Faktoren und sorgt damit für stabile Verhältnisse.

 

 

 

Liste: Alle Wahlergebnisse der bisherigen Bundesversammlungen

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Restaurantbericht: The Ash in Troisdorf Spich

Steakhäuser gibt es derzeit sehr viele. Und gab es früher nur Rumpsteak, Hüftsteak, Filet und vielleicht noch Rib Eye, ist das Spektrum verfügbarer Fleischzuschnitte inzwischen viel größer geworden.

So ist es auch bei “The Ash” in Troisdorf Spich, nahe bei Bonn. Neben den besagten Klassikern gibt es diverse Cuts wie Tri-Trip (Bürgermeisterstück), das inzwischen allseits beliebte Flank Steak oder Chuck-Eye Roll (siehe Bild oben). Einen Überblick kann man sich auf der Karte verschaffen, die es auch online gibt. Und auch sonst hat die Karte einiges zu bieten, insbesondere eine große Zahl an Beilagen zum Steak, aber auch Salate, Fischgerichte und auch Burger.

Online neugierig geworden, machten wir uns also auf den Weg nach Troisdorf, wo das Ash nahe der A59 Ausfahrt Spich gelegen ist. Parkplätze gibt es hinreichend. Schon von Außen wirkt das Restaurant imposant, aber auch einladend.

Innen angekommen, wird man zum Tisch geführt und fühlt sich in dem hohen großen Raum gleich wohl. Verblüffenderweise ist es – wohl dank viel verbauten Holzes – nicht zu laut. Zudem sitzt man sehr großzügig und muss keine Angst haben, beim Schneiden seinen Nachbarn anzustoßen. Und egal, ob mal zu zweit oder mit einer größeren Gruppe unterwegs ist, sollte man den passenden Platz finden können – es gibt sogar eine Terrasse.

Schön ist auch die Auswahl an Getränken, so gibt es viele Cocktails, die man auch an der Bar einnehmen kann, eine solide Auswahl an Weinen und vergleichsweise viele und gute Biere, was ja sonst oft Mangelware ist. Erfreulich auch: die Getränkepreise sind alles andere als überzogen.

Der Service war an diesem Abend – trotz fast voll besetzten Restaurants – schnell und freundlich, die Getränke kamen schnell und waren richtig gut temperiert.

Beim Essen hatten wir zwei mal Burger – Redneck und The Wharf (mit Lachs, Bild unten) – die vollends überzeugen konnten, ebenso wie das Club Sandwich. Sehr gute Qualität zum vergleichsweise günstigen Preis. Auch die Pommes Frites, normal und aus Süßkartoffeln, konnten überzeugen.

Leider nicht ganz so überzeugen konnte das Steak, wobei ich mich bewusst für das US Chuck-Eye-Roll Steak entschieden habe. Das ist ein Nackensteak aus dem Zungenstück, das also von Hause aus etwas durchwachsener ist. Dieses isst man deswegen am besten Medium Rare. Die Kunst beim Grillen eines solchen Stücks ist es, das Fett zart schmelzen zu lassen und den Rest tatsächlich Medium zu lassen.

Dies ist leider nicht ganz gelungen. Das Fleisch war geschmacklich sehr gut, das Fett geschmolzen – der Rest aber leider auch zu sehr durch – und das ist angesichts des dafür aufgerufenen Preises etwas enttäuschend. Ob ich es bei meinem nächsten Besuch wagen würde, einen der wirklich außergewöhnlichen Cuts wie z.B. das Tomahawk Steak zu bestellen, wage ich daher zu bezweifeln.

Dennoch – im großen und ganzen konnte mich The Ash überzeugen, was Ambiente, Service, Getränke und Burger angeht. Und wenn es dann auch mit der Zubereitung der Steaks klappen sollte, ist es eine uneingeschränkte Empfehlung.

Mehr Infos

The Ash Steakhouse
Luxemburger Straße
53842 Troisdorf – Spich

Telefon 02241 – 87 82 544

10 Fakten zum Rosenmontag

  1. Der Rosenmontag ist der Höhepunkt des Karnevals in vielen Regionen, insbesondere im Rheinland und in Rheinhessen. Er ist kein gesetzlicher Feiertag, doch geben ihn viele Unternehmen als Brauchtumstag frei; in anderen muss man oftmals nur einen halben Tag Urlaub nehmen.
  2. Er findet jeweils am Montag vor Aschermittwoch statt. Der frühestmögliche Termin ist der 2. Februar, was zuletzt 1818 der Fall war und das nächste Mal 2285 sein wird. Der späteste mögliche Termin ist der 8. März, was das letzte mal 1943 war und das nächste mal 2038 sein wird.
  3. Über die Herkunft des Namens gibt es zwei Theorien. Die eine rührt daher, dass das Festkomitee Kölner Karneval seine Jahreshauptversammlung am Montag nach dem Rosensonntag (Laetare) hatte und daher auch Rosenmontagsgesellschaft hieß – dementsprechend soll dann auch der Umzug am Karnevalsmontag so genannt worden sein. Die andere Theorie, u.a. von den Gebrüdern Grimm vertreten, besagt, dass es der “rasende” Montag sei.
  4. Der erste organisierte Rosenmontagsumzug heutigen Typs fand am 10. Februar 1823 in Köln statt. Es folgten Düsseldorf (1825), Bonn (1828) und 1838 schließlich auch Mainz. Die Umzüge blicken aber auf Vorläufer zurück – so ist für Bonn ein von Clemens August organisierter Karnevalsumzug am 6. Februar 1731 überliefert: “Der Zug solcher Hochzeit ging von hiesiger Residenz gegen 4 Uhren Nachmittags durch die Hauptstraßen der ganzen Stadt, und bestand in 12 mit allerhand Grün und Zierathen ausgeschmückten offenen Bauernwagen, und ward demnächst dieses Festin mit einem prächtigen Abendmahl und darauf folgenden masquirten Bal beschlossen.”
  5. Die über das Rheinland herrschenden Preußen sahen den Karneval kritisch und verboten die Züge bald. Erst ab Anfang der 1840er Jahre konnten sie wieder stattfinden. Zu einer weiteren Unterbrechung der Tradition kam es dann während und nach dem ersten und zweiten Weltkrieg. Ab Ende der 1940er Jahre konnten sich die Züge dann in den Hochburgen wieder etablieren.
  6. Heute finden Rosenmontagsumzüge u.a. in Köln, Bonn, Düsseldorf, Mainz, Aachen, Koblenz, Eschweiler und Braunschweig statt und ziehen oftmals mehrere 100.000 Zuschauer an.
  7. An den Zügen nehmen aufwendig gestaltete Wagen teil, die oft politische Botschaften haben. Dazu kommen Musikgruppen, Tanzgruppen und andere Karnevalsgesellschaften.
  8. Für die Zuschauer ein Highlight sind die Süßigkeiten, die verteilt und im Rheinland auch “Kamelle” genannt werden Beim Kölner Rosenmontagszuge wurden in den letzten Jahren im Schnitt über 300 Tonnen Süßigkeiten verteilt, dazu kommen regelmäßig über 300.000 Blumen (“Strüssjer”) und viele weitere Geschenke, z.B. Taschentücher, Bälle, Stofftiere und andere kleine Geschenke.
  9. Viele Züge wurden 1990 wegen Sturms und 1991 wegen des Golfkriegs abgesagt. Damals fand dann in Köln spontan erstmals der Geisterzug statt, der heute ein fester Bestandteil des Kölner Karnevals ist.
  10. Noch praktische Tipps zum Schluss: Zu den Zügen geht man natürlich kostümiert. Will man Kamelle fangen, sollte man eine Tüte nicht vergessen. Da die Züge sehr lange dauern können – in Köln z.B. über sechs Stunden – sollte man bequeme warme Schuhe anziehen und auch auf der Witterung entsprechende Kleidung achten.

Liste: Altglascontainer in Bonn

Hier finden Sie eine Liste der Altglascontainer in Bonn.

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Kreuze im Kottenforst: Veritas Kreuz

Das Veritas Kreuz steht in Bonn Röttgen am “Langer Weg” (Karte). Es stammt von ca. 1750 und hat die Denkmalnummer A477 der Stadt Bonn.

Liste: Herkunft der Namen der Ortsteile von Bonn

Sie wollen wissen, woher der Name eines Bonner Ortsteils kommt? Hier werden Sie fündig:

  • Auerberg
    kommt von zwei alten Gemarkungen: “In den Auen” (1381) und “up dem berch” (1438). Ab 1572 dann “Avvenberg”.
  • Beuel
    kommt von Bühel, das heißt Hügel,
  • Ippendorf
    ist das Dorf des Ippo, was ein fränkischer Name ist.
  • Röttgen
    ist eine Abwandlung von Rodung.
  • Rüngsdorf
    erstmals erwähnt als Rinnigiso Villa, das Landhaus des Rinnigis.

Kunstwerk: Bonn, Martinsplatz

Diese Litographie von ca. 1850 stammt von Christian Hohe. Sie trägt die Unterschrift:

“Wohnhaus seiner Königlichen Hoheit, Prinzen Albert, Gemahl ihrer Majestät der Königin von England, während seines Aufenthaltes an der Universität zu Bonn”

Liste: Was Friedrich Nietzsche 1864/65 in Bonn im Theater gesehen hat

Pietra von Mosenthal. Frau Niemann Seebach
Zauberflöte
Undine
Freischütz
Wallenstein. Karl Devrient
Hugenotten. Frau Bürde-Ney
Fidelio. Frau Bürde/Ney
Deserteur
Oberon
Nibelungen. Frau Niemann Seebach
Joseph in Ägypten von Méhul
Widerspenstigen Zähmung. Friederike Goßmann
Feuer in der Mädchenschule. Sie hat ihr Herz entdeckt. Friederike Goßmann
Grille. Friederike Goßmann

Judas Makkabäus
Mendelssohn Hymne und andres
Wallenstein im G-moll-Konzert von Mendelssohn und Chorphantasie von Beethoven. Faustwalzer, Schlummerlied. Ossian von Gade
Auer im Beethovenschen Violinkonzert dem agnus dei von Cherubini Mozartsinfonie
Große Sinfonie von Schubert
Sinfonie von Emanuel Bach
G-moll Mozart
Dionysouvertüre von N. Bretymüller
Lustspielouvertüre von Brambach und Rietz
Hebriden
Ruiblas
Rosamunde
Fierrabras Ouvertüre
Alfonso und Estrella Ouvertüre
Große Sonate für zwei Flügel von Mozart (Frau Clara Schumann)[120]
Notturno in g-moll von Chopin
Scherzo capriccioso von Mendelssohn
Sinfonie d-moll 2 von Schumann
O weint um sie von Hiller
Frühlingslied von Gade
»Freudvoll und leidvoll Fr. Wiesemann
Mädchens Klage« Fr. Wiesemann

Pattikonzert
Arie aus Purit gesungen von Carlotta Patti
Schattenarie Din gesungen von Carlotta Patti
Karneval von Venedig
Tarantella Ferranti
Barbier von Sevilla Ferranti
Titusarie Fr. Edelsberg
Wandrer Fr. Edelsberg
Brassin und Vieutemps Kreutzersonate
Niemann-Seebach Glocke

10 Links für alle Bonner anlässlich des Tag des Ehrenamts

Bonn ist ja einer der Schwerpunkte im Blogmagazin – ebenso wie Infos zu besonderen Tagen. Was läge also näher, als 10 Links zum Tag des Ehrenamts speziell für Bonner.

  1. Bürgerstiftung Bonn
    …für alle, die sich für eines der Projekte engagieren oder selber stiften wollen.
  2. Die Tafel Bonn
    …freut sich über vielfältige Formen der Unterstützung.
  3. Freiwilligenagentur Bonn
    …hier finden Sie ehrenamtliche Jobs.
  4. Blutspende
    …spenden Sie Blut bei der Uniklinik.
  5. Mitmachen beim Blogmagazin
    …stellen Sie Ihr Anliegen einem breiteren Publikum vor.
  6. Grüne Damen Bonn
    …geben Sie Kranken mehr Lebensfreude.
  7. Freiwillige Feuerwehr
    …machen Sie mit bei der Freiwilligen Feuerwehr.
  8. Lighthouse Bonn
    …Unterstützung der Hospizarbeit und von Angehörigen.
  9. Tierheim Bonn
    …hier können Sie aktiv und passiv unterstützen.
  10. Naturfreunde Bonn
    …hier können Sie sich auch ehrenamtlich in Sachen Umweltschutz engagieren.