Köpfe: Marc Sieberger

Marc Sieberger kommt aus Bonn und hat an der WHU in Koblenz studiert.

Er stieg direkt nach dem Studium bei der doo GmbH als Geschäftsführer ein. Das Unternehmen, in dem Frank Thelen eine entscheidende Rolle spielt, entwickelte eine Dokumentenmanagement Lösung und nunmehr eine Scanner App (Scanbot).

Sieberger ist zusammen mit Frank Thelen und Alex Koch Geschäftsführer und Partner der Freigeist Capital GmbH, einer führenden deutschen Beteiligungsgesellschaft für Startups.

Mehr über Marc Siebergers Werdegang erfahren Sie auch in Frank Thelens Buch “Start-Up DNA“.

Sieberger ist u.a. auf twitter aktiv.

Liste: Telefonnummern der Stadt Bonn

Sie suchen eine Telefonnummer der Stadt Bonn? Oder Sie haben einen Anruf im Display, der mit 022877 beginnt? Das ist dann kein Spam-Anruf, sondern einer von einer Behörde.

Hier haben wir einige wichtige Rufnummern der Stadt Bonn zusammengefasst – dann wissen Sie direkt, wer angerufen hat oder wen Sie anrufen können, wenn Sie ein bestimmtes Anliegen haben:

Allgemein:

0228 / 77-0: Zentrale der Stadtverwaltung

0228 – 77 66 77: Bürgerdienste Allgemein

Presse:

0228 – 77 30 00: Pressestelle

Steuern, Abgaben, Zahlungen:

0228 – 77 23 00: Fragen zu Zahlungen (Buchhaltung)

0228 – 77 30 03: Grundbesitzabgaben

0228 – 77 23 70: Zweitwohnungssteuer; Hundesteuer, Beherbungssteuer

0228 – 77 30 01: Gewerbesteuer

Jugend, Familie, Bildung, Kinder:

0228 – 77 40 70: Familienbüro

0228 – 77 55 44: Kindergarten

0228 – 77 55 25: Kinderschutz

0228 – 77 45 70: Stadtbibliothek

0228 – 77 33 55: Volkshochschule

0228 – 77 57 57: Musikschule

Hilfe und Beschwerden:

0228 – 77 44 33: Ombusstelle

0228 – 71 75: Schadensmeldungen bei der Feuerwehr und Infos über Krisensituationen wie Hochwasser

Soziales:

0228 – 77 57 57: Bonn-Ausweis

0228 – 77 53 77: Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe

0228 – 7748 48: Freiwilligenagentur

0228 – 77 49 49: Bildung und Teilhabe

0228 – 77 67 00: Schwerbehindertenausweis

0228 – 77 66 99: Seniorenruf (Pflegeberatung)

0228 – 77 60 01: Sozialer Dienst  (Erwachsene bis 65 Jahre)

10 deutsche Städte, die man gesehen haben muss – die wichtigsten

Welche Städte in Deutschland sollte man unbedingt besucht haben? Die Entscheidung fällt gar nicht so leicht, aber hier sind 10, die man auf jeden Fall gesehen haben sollte:

  1. Aachen
    Die ehemalige Kaiserstadt ist immer einen Besuch wert. Was man in Aachen gesehen haben sollte, lesen Sie hier. Und wenn Sie in Aachen sind, bietet sich ein Abstecher in die Niederlande oder nach Belgien an.
  2. Berlin
    Klar, eine Liste der deutschen Städte, die man gesehen haben muss, ohne die Hauptstadt wäre unvollständig. Und so steht Berlin natürlich auf unserer Liste. Was man sich hier anschauen sollte, haben wir natürlich aufgeführt.
  3. Bonn
    In der ehemaligen Bundeshauptstadt ist nicht nur das ehemalige Regierungsviertel  mit Museumsmeile sehenswert. Besonders schön ist auch die Innenstadt mit dem Beethovenhaus. Bonn ist übrigens eines unserer Schwerpunktthemen.
  4. Essen
    Stellvertretend für das gesamte Ruhrgebiet führen wir hier Essen auf. Seit dem Verschwinden des Bergbaus hat die gesamte Region einen unheimlichen Wandel durchgemacht und bietet viel Kultur.
  5. Dresden
    Die Stadt wird nicht umsonst Elbflorenz genannt und hat sich nach der Wiedervereinigung so richtig herausgeputzt. Und wenn man schon dort ist, lohnt auch ein Abstecher nach Leipzig.
  6. Düsseldorf
    Die mondäne Kö, die gemütliche Altstadt und viel Kultur. Düsseldorf hat viel zu bieten und passt in keine Schublade.
  7. Hamburg
    Städte, die von der Seefahrt geprägt sind, haben immer ihren ganz eigenen Flair, und so ist es auch in Hamburg. Viele sagen, Hamburg sei die schönste deutsche Stadt. Sehenswertes gibt es jedenfalls genug.
  8. Köln
    Der Kölner Dom ist eines der beliebtesten Ziele in Deutschland. Aber Köln hat mehr zu bieten. Und damit meinen wir nicht nur das Bier und den Karneval.
  9. München
    Wer München nicht kennt, ist nicht in Deutschland gewesen. Die Metropole im Süden hat ihren ganz eigenen Charme. Um alles wichtige zu erleben, braucht man mehr als nur ein Wochenende.
  10. Stuttgart
    Eine Stadt, die viele nicht auf dem Schirm haben, und die viele erst auf den zweiten Blick überzeugt – dann aber umso mehr.

10 Fakten zu Artikel 22 Grundgesetz – Hauptstadt und Bundesflagge

  1. Artikel 22 Grundgesetz lautet:
    (1) Die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland ist Berlin. Die Repräsentation des Gesamtstaates in der Hauptstadt ist Aufgabe des Bundes. Das Nähere wird durch Bundesgesetz geregelt.
    (2) Die Bundesflagge ist schwarz-rot-gold.
  2. Den Artikel gibt es von Anfang an im Grundgesetz. Allerdings lautete er ursprünglich nur: “Die Bundesflagge ist schwarz-rot-gold.
  3. Absatz 1 wurde zum 1. September 2006 in das Grundgesetz eingefügt.
  4. Die Regelung des Absatz 1 legt Berlin als Hauptstadt Deutschlands nunmehr endgültig fest.
  5. Aufgrund der vorigen Trennung von Hauptstadt und Regierungssitz ist der Hauptstadtbegriff in Deutschland nicht ganz eindeutig. Diskutiert werden muss z.B., ob die Hauptstadtfunktion auch einschließt, dass alle Verfassungsorgane ihren Sitz in Berlin haben müssen, was allein schon in Hinblick auf das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe abzulehnen ist. Weiter ist fraglich, ob die Regelung des Bonn-Berlin Gesetzes, dass die Mehrzahl der Arbeitsplätze der Ministerien in Bonn verbleiben soll, dauerhaft mit Art. 22 GG vereinbar ist.
  6. Die Aussage, dass die Repräsentation des Gesamtstaates in der Hauptstadt Aufgabe des Bundes ist, ist an sich eine verfassungsrechtliche Selbstverständlichkeit. Sichergestellt werden sollte damit wohl, dass die Kosten der Repräsentationsfunktionen Berlin finanziell nicht belasten.
  7. Die Farben der Bundesflagge gehen auf die unter dem Eindruck der Freiheitskriege gegründeten liberal/progressiven Burschenschaften zurück, wo sie z.B. auf dem Hambacher Fest im Jahre 1832 als Symbol der nationalen Einheit und der liberalen Bewegung verwendet wurden. Auch schon Artikel 3 der Weimarer Verfassung legte diese Farben als Reichsfarben fest.
  8. Sowohl in Hinblick auf die Hauptstadtfunktion als auch in Hinblick auf die Flagge gibt es zahlreiche Regelungen in Bundesgesetzen.
  9. Es wird immer wieder diskutiert, ob Artikel 22 um andere Staatssymbole, z.B. den Bundesadler, oder auch um die Festlegung der Staatssprache und ggf. auch des Schutzes von Minderheitensprachen (Sorbisch), ergänzt werden soll.
  10. Die gesamte verfassungsrechtliche Bedeutung des Artikel 22 ist naheliegenderweise eher gering. Nach hier vertretener Ansicht ist es fraglich, ob eine klassische Bundeshauptstadt, insbesondere Berlin, noch zeitgemäß ist oder ob dieser nicht besser zur Stärkung der föderalen Strukturen abgeschafft werden sollte. Eine Erweiterung des Artikel 23 um die Sprachen im Bund und die Staatssymbole würde von hiesiger Seite begrüßt, besonders auch, da damit z.B. Verschwörungstheorien rund um den Bundesadler ausgeräumt werden könnten.

10 Fakten über Schloss Falkenlust

  1. Falkenlust ist ein Jagdschloss in Brühl zwischen Köln und Bonn.
  2. Es wurde unter Kurfürst Clemens August zwischen 1729 und 1737 nach den Plänen des kurbayerischen Hofbaumeisters François de Cuvilliés im Rokkoko-Stil erbaut. Vorbild ist Amalienburg im Nymphenburger Park. Auffällig sind auch die beiden kleinen Nebengebäude.
  3. Es kann fußläufig durch den Schlossgarten vom ungleich größeren Schloss Augustusburg erreicht werden.
  4. Die Wahl des Standorts wurde bestimmt durch die Flugbahn der Reiher, den bevorzugten Beutevögeln bei der Falkenjagd.
  5. Das verfügt auf dem Dach über eine Aussichtsplattform, um von dort die Falkenjagd beobachten zu können. In den beiden Geschossen liegt in der Mittelachse ein Vorraum, der zu einem Salon führt. Dahinter befinden sich je ein Schlafzimmer, ein Kabinett und eine Garderobe. So konnte der Kurfürst hier auch Jagdgäste beherbergen.
  6. 1760 gab Casanova ein Galadiner für die Kölner Bürgermeisterin vom Pütz und weitere Damen der Kölner Gesellschaft im Schloss Falkenlust. Er soll dort auch übernachtet haben.
  7. Das Schloss gehörte von 1832 bis 1960 der Brühler Unternehmerfamilie Giesler. Danach ging es in den Besitz des Landes Nordrhein-Westfalen über und kann seit 1974 besichtigt werden. In den Nebengebäuden befindet sich eine Ausstellung über die Falknerei.
  8. Ebenso wie Schloss Augustusburg gehört Schloss Falkenlust seit 1984 als ein Beispiel für ein einmalig erhaltenes Gesamtkunstwerk des Rokoko in Deutschland zum Welterbe der UNESCO.
  9. Ab 1730 entstand im Falkenlustbusch nah am Schloss eine der Maria Aegyptiaca geweihte Kapelle. Sie wurde von Peter Laporterie in Form einer Eremitengrotte mit Muscheln, Mineralien und Kristallen ausgestaltet.
  10. Mehr Informationen finden Sie unter www.schlossbruehl.de.

Liste: Schlossbauten von Clemens August

Folgende Schlossbauten wurden vom Kölner Kurfürsten Clemens August I. fertiggestellt:

Bild: Augustusburg

 

Liste: Planhauptstädte

Planhauptstädte von Staaten

  • Abuja (Nigeria)
  • Belmopan (Belize)
  • Brasília (Brasilien)
  • Canberra (Australien)
  • Islamabad (Pakistan)
  • Naypyidaw (Myanmar)
  • Neu-Delhi (Indien)
  • Valletta (Malta)
  • Washington D. C. (USA)

Historische Planhauptstädte

Diese Planhauptstädte sind heute keine Hauptstädte mehr.

  • Karlsruhe (Markgrafschaft Baden-Durlach)
  • Konstantinopel (Oströmisches Reich, heute Istanbul)
  • Mandalay (Myanmar)
  • Sankt Petersburg (Russland)

Historische japanische Planhauptstädte

  • Fujiwara-kyō (694–710)
  • Heijō-kyō (710–741, 745–784),
  • Kuni-kyō (741–744)
  • Nagaoka-kyō (784–794)
  • Heian-kyō (794–1180, 1180–1868)

Unechte Planhauptstädte

Bei “unechten Planhauptstädten” handelt es sich um Städte, die es zwar schon vorher gab, die aber im Zuge ihrer Bestimmung zur Hauptstadt deutlich ausgebaut und verändert wurden.

  • Ankara (Türkei)
  • Dodoma (Tansania)
  • Helsinki (Finnland)
  • Ngerulmud (Palau)
  • Nursultan (Kasachstan)
  • Ottawa (Kanada)
  • Yamoussoukro (Elfenbeinkünste)

Frühere unechte Planhauptstädte

  • Bonn (Bundesrepublik Deutschland)

Geplante Planhauptstädte

  • Ciudad de la Paz (Äquatorialguinea)
  • Little Bay (Montserrat)
  • The Capital Cairo (Ägypten)
  • Viedma/Carmen de Patagones (Argentinien; hier wird der Plan derzeit nicht weiter verfolgt)

Geplante historische unechte Planhauptstädte

  • Reichshauptstadt Germania (Deutsches Reich)

Bild: Brasilia

Wahlplakat 2019: Neuer Kalter Krieg (Die Linke)

Die Linke in Bonn befürchtet einen neuen kalten Krieg.

Liste: Burgen auf dem Stadtgebiet von Bonn

Hier finden Sie eine Liste mit Burgen und ehemaligen Burgen auf dem Stadtgebiet von Bonn.

Burg Buschdorf

Burganlage in Buschdorf, seit 1217 dokumentiert. Umfangreich umgebaut und heute in Privatbesitz.

Burg Dottendorf

Ehemalige Burg in Bonn-Dottendorf. Wurde 1895 abgerissen.

Burg Dransdorf

Burg in Dransdorf, bekannt seit dem 12. Jahrhundert. Ab 1742 zu einem kleinen Barockschloss umgebaut.

Burg Endenich

Wasserburg gegründet im 13. Jahrhundert, wurde 1689 zerstört und Teile (Vorburg) neu aufgebaut. Sie beherbergen heute eine Außenstelle der Stadtbibliothek.

Burg Friesdorf

Alter Adelssitz. Der alte Wohnturm ist gut erhalten.

Godesburg

Die wahrscheinlich bekannteste Bonner Burg ist die Godesburg (siehe Bild oben) – und daher haben wir auch 10 Fakten zu ihr.

Burg Gracht

Ehemalige Burg auf dem Gebiet des heutigen Lengsdorf, am Anfang der Duisdorfer Straße. Vollständig zerstört, keine Reste vorhanden. Sitz der Herren von Gracht.

Kastilberg

Untergegangene Burg in Ramersdorf. Die genaue Stelle ist nicht mehr nachvollziehbar.

Burg Lede

Wasserburg aus dem 14. Jahrhundert in Villich. Wurde 1910 verfälschend restauriert. Kann meist am Tag des offenen Denkmals besichtigt werden.

Medinghoven

Burg aus dem 14. Jahrhundert. Wurde so stark verändernd renoviert, dass von der alten Form nicht mehr viel erkennbar ist. Privatbesitz.

Burg Muffendorf

Kommende aus dem 14. Jahrhundert in Muffendorf. Wurde im 19. Jahrhundert überbaut.

Nesselburg

In einer Bachniederung zwischen Mehlem und Niederbachem gelegen. Keine Reste mehr vorhanden.

Plittersdorf Steinenhaus

In Bonn Plittersdorf. An die Stelle der Burgreste wurde im 19. Jahrhundert eine Villa gebaut.

Plittersdorf Turmhof

In Bonn Plittersdorf. An die Stelle der Burgreste wurde wie bei Steinenhaus im 19. Jahrhundert eine Villa gebaut.

Burg Poppelsdorf

Alte gotische Wasserburg, die im Truchsesschen Krieg 1583 zerstört wurde. An der Stelle befindet sich heute das Poppelsdorfer Schloss.

Ringwall Venne

Alte Fluchtburg im Kottenforst aus der Zeit der Ungarneinfälle. Mehr Informationen sind hier.

Steiner Häuschen

Auch Hastilberg genannt. Östlich Oberkassel oberhalb des Oberkasseler Ortsteils Büchel, etwa 400 m südlich der Rabenley. Ein kleiner Teil der Burgruine ist erhalten.

Mehr Infos

Hier finden Sie eine Liste mit sehenswerten Burgen und Schlössern in der Region Bonn.

Bürgerbund Bonn stellt sich gegen möglichen Turmbau in der Rheinaue

Bekanntermaßen gibt es seitens des Unternehmers Horst Burbulla Pläne, einen Veranstaltungsturm in der Rheinaue zu errichten, hierzu soll es zunächst ein Bürgerbegehren geben, wie der GA Bonn berichtete.

Der Bürgerbund Bonn (BBB) stellt sich nun in einem am 14. Juni 2019 eingereichten Antrag (Drucksache 1911871) gegen den Turmbau zu Bonn:

Inhalt des Antrages

Der Rat möge Folgendes beschließen:

Das beiderseits der Charles-de-Gaulle-Straße gelegene Areal der Gronau als auch der gesamten Bereich des Freizeitparks Rheinaue ist von Hochhäusern oder Turmbauten freizuhalten. Anträge auf Änderungen des Ortsrechtes in den zuvor genannten Flächen zugunsten der Errichtung von Hochhäusern oder Turmbauten sind abschlägig zu bescheiden.

Begründung

Laut Presseberichten beabsichtigt ein Bonner Unternehmer, am Rande der Rheinaue einen 160 Meter hohen Turm für Veranstaltungen durch die Stadt Bonn errichten zu lassen und den Bau nach Fertigstellung zu pachten. Abgesehen davon, dass die Stadt Bonn angesichts ihrer desolaten Haushaltslage und den anstehenden Herausforderungen einer sozialgerechten und ökologischen Gestaltung der Zukunft dafür keine Mittel hat, sollten die Gronau als auch der Freizeitpark Rheinaue nach Meinung der Antragsteller aus Gründen des Natur- und Denkmalschutzes von Hochhausbauten gleich welcher Art freigehalten werden. Die landschaftliche Schönheit des links- und rechtsrheinischen Bereichs des Rheinufers im o.g. Abschnitt sollte nicht durch Turmbauten oder ähnlichen Gewerke beeinträchtigt werden.

Schnelle Meinung dazu

Wie oben im Bild ersichtlich, gibt es ohnehin schon Hochhäuser am Rande der Rheinaue – gegen ein weiteres sollte also eigentlich nichts sprechen.