Liste: Burger in Bonn

Hier entsteht eine Liste, wo man in Bonn Burger essen kann:

Bonnanza Burger

Burgermanufaktur

Cowboys

Godesburger

Hans im Glück Beuel

Hans im Glück Innenstadt

Hans im Glück Poppelsdorf

Herr Lehmanns

Rezept: Klassischer Österreichischer Kartoffelsalat

Der klassische Österreichische Kartoffelsalat mit Brühe ist immer noch die beste Beilage zum Wiener Schnitzel – schmeckt aber auch zum Grillen, z.B. zu Kalbsbratwürsten.

Varianten gibt es viele, ich bereite ihn immer so zu.

  • 2,5kg festkochende oder vorwiegend festkochende Kartoffeln
  • eine kleine Zwiebel
  • ca. 250ml Rinderbrühe
  • Öl (Rapsöl)
  • Weißweinessig
  • Senf (nach Geschmack: 1 Teelöffel oder ein Esslöffel)
  • Pfeffer, Salz

Die Kartoffeln kochen und schälen, etwas auskühlen lassen und in nicht zu dicke Scheiben schneiden und in eine hinreichend große Schüssel geben, mit etwas warmer Brühe übergießen und ziehen lassen.

Die Zwiebel fein hacken und über die Kartoffeln verteilen.

Essig, Öl und Senf gut vermischen und zusammen mit der Zwiebel unter die Kartoffeln heben.

Mit weiterer Brühe und Pfeffer sowie ggf. Salz abschmecken.

Mit einigen Rucolablättern garnieren und servieren.

Tipps:

  • Sie sind Vegetarier? Dann nehmen Sie Gemüsebrühe statt Rinderbrühe.
  • Etwas vom Kochwasser der Kartoffeln in die Brühe geben.

Mein Abendessen: Spargel mit Zitronenbutter, Pinienkernen und Pesto

Am 24. Juni endet wie jedes Jahr die Spargelzeit – und da ich dieses Jahr nicht noch nicht dazu kam, welchen zuzubereiten, wurde es wieder einmal Zeit.

Als Bonner kaufe ich meinen Spargel übrigens in Bornheim (Rheinland) direkt beim Bauern – jedem, der in oder zumindest in der Nähe einer Spargelregion wohnt, sollte den Spargel direkt vor Ort kaufen – frisch gestochen schmeckt er besser, als wenn er schon einige Tage im Supermarkt liegt. Ansonsten bevorzuge ich auch Anbieter, die den Spargel direkt schälen. Kauft man den frisch geschälten Spargel am morgen, wickelt man ihn einfach in ein feuchtes Tuch ein und lagert ihn bis zum Abend im Kühlschrank. “Mein Abendessen: Spargel mit Zitronenbutter, Pinienkernen und Pesto” weiterlesen

Himburgs Braukunstkeller Mandarina

80 Bittereinheiten sind eine Ansage – und so war ich auf das Himburgs Braukunstkeller Mandarina natürlich besonders gespannt.

Den Namen hat es von der neuen Hopfensorte Bavaria  Mandarina – und im Glas präsentiert es sich mit einem schönen tatsächlich auch an Mandarine erinnernden hellen Farbton.

Die überraschend leichten Mandarinentöne werden beim ersten Riechen von zarten Rauchmalztönen begleitet, ein Eindruck, der sich nach dem ersten Schluck fortsetzt. Erst im zweiten Moment setzt sich die Bittere durch, die aber keineswegs unangenehm ist. Im Abgang erahnt man nochmals die Zitrustöne.

An sich würde ich so ein Bier nicht als Essensbegleitung trinken – kann es mir aber sehr gut zu scharfen vietnamesischen oder thailändischen Gerichten vorstellen.

  • Brauart: IPA (Indian Pale Ale)
  • Alkoholgehalt: 6,9%
  • IBU: 80

Gibt es in Bonn z.B. beim EDEKA Mohr an der Bornheimer Str.

10 Tipps, welche Getränke bei keiner Party fehlen dürfen

  1. Wasser
    Gegen den Durst ist Wasser am besten. Besonders, wenn im Sommer gefeiert wird. Und wer zu jedem Glas Wein ein Glas Wasser trinkt, bekommt am nächsten Tag keinen Besuch vom Kater.
  2. Sekt, Prosecco, Cremant oder Champagner
    Wenn es was zu feiern gibt, bietet sich etwas Prickelndes zum Anstoßen an. Faustregel: 0,2l je Person, wenn es danach etwas anderes gibt.
  3. Orangensaft & Co
    Nicht jeder mag Sekt pur – klassisch gemischt wird er mit Orangensaft. Und auch wer ganz auf Alkohol verzichten will, freut sich über eine Alternative zum Wasser. Aber auch andere Säfte dürfen dabei sein; besonders beliebt sind Apfel und Traube.
  4. Bier
    Ob Kölsch, Pils, Helles, Alt, Weizen – keine Party, bei der nicht gerne Bier getrunken wird. Übrigens, die Faustregel hier ist bei Männern 2l je Person.
  5. Alkoholfreies Weizen
    Wer noch fahren muss, muss auf Biergeschmack nicht verzichten. Alkoholfreies Weizen sollte immer im Angebot sein.
  6. Coca Cola
    Der Klassiker der Softdrinks. Besonders schön sind kleine Fläschchen, die man in einem großen Gefäß mit Eiswürfeln lagert.
  7. Wein
    Ob Weiß, Rosé oder Rot – wer mit Stil feiert, feiert mit Wein. Tipp: Gerade bei Weißwein, der gut gekühlt ist, muss es nicht der teuerste sein. Günstige Rotweine sind da schon schwerer zu finden – im Weinschlauch findet man aber gute Qualitäten, die nicht so teuer sind.
  8. Aperol & Co.
    Gut, es muss nicht unbedingt Aperol sein – aber irgendetwas bittersüßes, mit dem man den Wein etwas aufpimpen kann, darf nicht fehlen. Aperol Spitz
  9. Vodka
    Gut, harte Spirituosen wie Vodka, Gin oder Rum müssen nicht von Anfang an dabei sein und vielleicht auch nicht für alle. Aber zumindest für die besten Freunde sollte man etwas da haben.
  10. Ihr Lieblingsgetränk
    Irgendetwas, das Ihnen ganz besonders gut schmeckt, haben wir sicher vergessen. Vielleicht Tonic Water für den Gin Tonic. Oder Kirschsaft für eine Kirschschorle  – Ihr Lieblingsgetränk darf jedenfalls nicht fehlen.

10 Tipps rund um Getränke auf Festen und Partys

  1. Wein nicht nach Preis und Etikett kaufen
    Eine kleine Anekdote: Für eine große Feier mit über 80 Gästen hatte ich einen guten günstigen Pinot-Grigio für rund 2,60 Euro je Flasche gekauft. Extra für einen Freund, der große Stücke auf sich selbst als Weinkenner hält, besorgte ich aber einen hochwertigen Riesling. Bevor ich ihn abfangen konnte, war er aber beim Pinot Grigio gelandet – und fragte mich, was das für  ein guter Wein sei. Gerade wenn Sie gut gekühlt sind, können auch günstige Weißweine sehr gut schmecken. Und es ist ein Unterschied, ob Sie für eine Flasche Wein 2,60 Euro oder 7 Euro ausgeben – besonders, wenn die Feier etwas größer ist. Tipp: Weine aus der Box schmecken oft auch sehr gut und sind im Vergleich günstig. Zudem vermeiden Sie dann Probleme mit Glasbruch.
    Übrigens, wenn Sie merken, dass der Weißwein knapp wird, setzen Sie auf Schorle, die Sie fertig in Karaffen anbieten.
  2. Keine Extrawürste
    Wenn Sie grundsätzlich Weißwein vorgesehen haben und extra für Ihren besten Freund, der nur Rotwein trinkt, eine Flasche Rotwein besorgt haben, dürfen Sie sich nicht wundern, wenn auf einmal die Hälfte der anderen Gäste auch Rotwein trinken will. Also: keine Extrawürste. Entweder, Sie kaufen genug Rotwein für alle oder Ihr Freund muss sich eben anpassen. Auch bei den Biersorten sollten Sie sich auf eine beschränken – nicht, dass Sie Kölsch und Pils da haben und alle wollen nur eine Sorte trinken.
  3. Nicht zu kompliziert
    Generell sollten Sie es sich nicht zu kompliziert machen – es bringt nichts, wenn Sie selbst auf Ihrer Feier z.B. nur mit der Zubereitung von Cocktails befasst sind. Es kann sich lohnen, eine Aushilfe zu engagieren, die Getränke nachschenkt, abräumt und zwischendrin abwäscht.
  4. Getränke auf Kommission
    Viele Getränkehändler bieten Ihnen an, Getränke auf Kommission zu kaufen, d.h., sie können diese zurückgeben, wenn sie diese nicht verbraucht haben. Das ist bei Bierfässern aber auch oft bei Wein, Sekt und Softdrinks möglich. Fragen Sie einfach danach! Sondertipp: lassen Sie sich die Getränke gut durchkühlen.
  5. Bier – und warum Sie bei Flaschen auf den Bügelverschluss setzen sollten
    Besonders im Sommer ist bei Gartenfesten Bier zumindest für Männer das beliebteste Getränk. Fassbier macht sich besonders gut. Kaufen Sie es auf Kommission und auch noch in verschiedenen Größen – es lohnt sich nicht, um 24h für die letzten Gäste dann noch das zweite 50l Fass aufzumachen – halten Sie ein 10l Fässchen der gleichen Sorte vor. Bei Flaschenbieren sind Flaschen mit Bügelverschluss besonders praktisch: keine Suche nach dem Öffner und keine herumfliegenden Kronkorken.
  6. Aus Wasser was besonderes machen
    Wasser hat den Vorteil, dass es günstig ist und den Durst gut stillt. Stellen Sie aber nicht einfach die 1,5l PET Flaschen auf die Tische – das wirkt nicht besonders ansprechend. Stellen Sie lieber Karaffen hin, in die Sie noch ein paar Eiswürfel und nach Geschmack weitere Zutaten geben: z.B. Zitronenscheiben, Gurkenscheiben, Ingwerstücke, gefrorene Früchte – das sieht nicht nur gut aus, sondern schmeckt auch gut.
  7. Kühl halten
    Denken Sie besonders dran, dass die Getränke auch kühl gehalten werden müssen. So können Sie für Sekt und Weinflaschen Flaschenkühler auf den Tisch stellen. Gut sieht auch ein großes Gefäß aus, in das Sie Eiswürfel geben, in dem dann die Flaschen gelegt werden. Ein Fässchen mit Bier bleibt länger kalt, wenn Sie ein feuchtes Geschirrtuch darauf legen.
  8. Harte Getränke
    Ein heikles Thema sind oft harte Getränke – diese sollten im Regelfall nicht dauerhaft angeboten werden. Halten Sie es besser so, dass Sie z.B. nach dem Essen einmal eine Runde Obstler oder anderen Brand ausgeben – und das war es dann.
  9. Genug und richtige Gläser
    Achten Sie darauf, dass Sie genug passende Gläser da haben, auch hier kann Ihr Getränkehändler helfen. Wenn Sie viele verschiedene Getränke anbieten, setzen Sie auf Universalgläser. Übrigens, es gibt inzwischen auch fast wie echt aussehende Plastikgläser für Wein und Sekt; Weißwein und Schaumweine schmecken aus diesen noch besser, wenn man diese Gläser vorher in die Tiefkühltruhe gibt.
  10. Wieviel einplanen?
    Die schwierigste Frage ist immer: wieviel soll ich einplanen? Das hängt von vielen Faktoren ab, z.B.: wie warm ist es, wann startet das Fest, was ist der Anlass, wer kommt? Um es einfach zu sagen: beim Familienempfang um 11 Uhr Mittags im März wird – auch je Person – sicher weniger getrunken als beim 30. Geburtstag mit allen Freunden an einem heißen Augustabend.
    Wenn Sie zum Empfang Sekt anbieten, rechnen Sie pro Person 0,2l bis 0,3l, eine alkoholfreie Alternative (Orangensaft) darf nicht fehlen.
    Bei Bier lautet die alte Faustregel bei einer klassischen Abendparty ca. 2l pro Person – auf der sicheren Seite sind Sie, wenn Sie lieber etwas mehr auf Kommission kaufen (s.o.)
    Bei Wein kommt es sehr auf den Anlass an: Mit einer Flasche je Person liegen Sie aber im Regelfall auf der sicheren Seite. Halten Sie aber immer eine Sicherheitsreserve bereit.
    Zudem sollte es immer genug Wasser geben – 1l pro Person kann nicht schaden, besonders im Sommer.

Mein Abendessen: Pulled Porked Sandwich

Dieses Abendessen ist sehr schnell zubereitet und schmeckt besonders an Sommerabenden: Pulled Porked Sandwiches.

Für vier Personen braucht man ca. 800g Pulled Pork, das es inzwischen in besseren Supermärkten fertig vorbereitet gibt und nur noch erwärmt werden muss. Dann zusammen mit weiteren Zutaten nach Belieben zwischen zwei Sandwichtoasts geben – ich nehme immer etwas Mayonnaise, Sriracha Sauce (sehr scharfe Variante), viel Petersilie und Eisbergsalat.

 

Mein Abendessen: Girandole mit Spinat, Speck, Walnüssen und noch viel mehr

Das gab es am Sonntagabend bei uns – Girandole mit Spinat, Speck, Walnüssen und vielem mehr, serviert in der großen Pastaschüssel.

Zuerst 100g fein gewürfelten Speck in etwas Rapsöl anbraten, dann eine fein gehackte rote Zwiebel und glasig werden lassen und nach Geschmack einige Blättchen Salbei dazu.

Dann setze ich die Girandole (500g) nach Packungsanleitung auf, so passt es vom Timing her.

Dann ca. 100g Walnusskerne – grob zerkrümelt – zu Speck und Zwiebeln geben, als nächstes geviertelte Kirschtomaten nach Geschmack – ich empfehle 250g. Mit Weißwein ablöschen und kurz aufkochen lassen.

Wenn die Nudeln fertig sind abgießen und in eine Pastaschüssel geben. Die Sauce zugeben, alles unterheben und zum Schluss zwei gute Hand voll Babyspinat dazugeben. Mit Pfeffer und etwas Olivenöl abschmecken.

Auf dem Tisch stehen dann noch Parmesan, fein gehackter Feta und natürlich die Pfeffermühle. So kann jeder nach Geschmack nachwürzen.

Schönramer Gold

Wem das Schönramer Pils zu bitter ist, der kann zum Gold aus der gleichen Brauerei greifen.

Es präsentiert sich tatsächlich goldgelb im Glas und bildet einen schönen Schaum sowie eine schöne Perlung.

Es riecht dezent malzig, begleitet von frischen Hopfennote. Beim ersten Schluck muss man direkt an Honig denken, im nächsten Moment bildet sich ein rundes Geschmackserlebnis, das im Abgang von einer zurückhaltenden Bittere begleitet wird. Wem ein normales bayerisches Helles zu wenig Bittere hat und ein Pils zu viel, der hat hier ein empfehlenswerter Bier gefunden.

Passt gut zum Grillen.

  • Alkoholgehalt: 5,7%
  • Bittereinheiten (IBU): 22
  • Stamwürze: 13,6°

Camba Imperial IPA

Auf der Jagd nach den Bittereinheiten habe ich das Imperial IPA entdeckt, das aus der Brauerei Camba im Chiemgau kommt.

Es ist kupferfarben mit leichten Orangetönung, entwickelt einen feinen Schaum und eine dezente Perlung. Deutlicher Geruch nach Hopfentönen (Columbus, Crystal, Citra, Amarillo). Nach dem ersten Schluck fragt man sich, wo die Bittere bleibt, verbirgt sich diese doch in einem massiven Malzkörper. Erst im zweiten Moment tritt diese auf, begleitet von leichter werdenden Malznoten und stärker werdenden Zitrusfrüchten. Lange anhaltende angenehmer Abgang. Den mit 8,9% recht hohen Alkoholgehalt bemerkt man nicht.

Definitiv eines der besten Biere, das ich je getrunken habe. Würde ich einfach so trinken. Sollte es etwas zu essen dazu sein: ein mit Rauchsalz gewürztes Steak.

  • Brauart: IPA, obergärig
  • Alkohol: 8,9%
  • Bittereinheiten (IBU): 77
  • Stammwürze: 19,9%

In Bonn z.B. bei EDEKA Mohr (Bornheimer Straße) erhältlich.