Restaurantbericht: Wagamama Roermond

Roermond kennen die meisten wegen des dortigen Outlets. Aber auch sonst ist die Stadt einen Besuch wert! Und auch wenn man an sich nur ins Outlet will, empfehle ich immer einen Abstecher in die direkt angrenzende Altstadt zu machen. Nun gut, manchmal fehlt einem dazu die Zeit und man möchte schnell vor Ort etwas essen. Und natürlich wird einem hier einiges geboten.

Mein Favorit vor Ort ist das “Wagamama”, eine Kette, die koreanisches und panasiatisches Essen anbietet. Man sitzt in elegant-schlichten Ambiente, das einen Hauch Asien verbreiten will. Die Küche ist offen, was für mich immer ein gutes Zeichen ist. Der einzige Nachteil ist, dass es im Restaurant eben auch ein wenig intensiver riecht. Wer sich davon gestört fühlt, kann sich natürlich nach Draußen setzen, wenn das Wetter es zulässt.

Die Servicemitarbeiter sind sehr freundlich, schnell und sprechen alle eigentlich auch gut Deutsch; mein Tipp ist dennoch wie immer in den Niederlanden, sie zunächst auf englisch anzusprechen – das ist einfach höflicher. Aber ich schweife wieder einmal ab…

Die Getränkekarte bietet neben den Klassikern auch frische Säfte, hausgemachte Eistees und Limonaden. Hervorzuheben sind auch die asiatischen Tees. Wer es lieber mit Alkohol mag, freut sich über Brand vom Fass und einige ausgefallene Biere, darunter Kirin, Ichiban, Iki oder Tiger Bier. Die Weinauswahl ist ausreichend und auch auf Sake muss man nicht verzichten.

Was das Essen angeht, gibt es zunächst eine große Auswahl an kleinen Vorspeisen – bestellt man mehrere davon, so braucht man eigentlich gar kein Hauptgericht mehr. Ein Muss sind für mich die Edamame, die ich bislang bei jedem Besuch bestellt habe. Weitere Favoriten sind das Gemüse aus dem Wok, die Entent-Wraps und besonders die Steamed Buns – gedämpfte Hefebrötchen, die z.B. mit Hühnchenfleisch gefüllt sind.

Bei den Hauptgerichten schätze ich besonders die Ramen, also Nudelsuppengerichte, die es in vielen verschiedenen Varianten gibt. Weiter gibt es verschiedene Currys, Teppan-Yaki Gerichte, Donburis, Salate und einige vegane Gerichte. Kindergerichte und Desserts runden die Karte ab. Alles ist frisch zubereitet und besonders die Gemüse sind auf den Punkt knackig.

Wer sich also während des Besuchs im Outlet in Roermond stärken will und gerne asiatisch isst, macht hier nichts verkehrt.

Mehr Infos gibt es hier online.

 

Mein Abendessen: Steak mit Kartoffel und Tomate

Das passt eigentlich immer: Ein Rindersteak, dazu Grilltomate und eine Kartoffel. Das Steak kommt vom Gasgrill und wurde vorher mit einem Rub behandelt.

Die Kartoffeln kamen mit grobem Meersalz, italienischen Kräutern und etwas Olivenöl bei 180° für ca. 45 Minuten in einer Auflaufform in den Backofen, nach 10 Minuten habe ich die Tomaten dazugelegt.

Mein Abendessen: Käsefondue

Im Winter essen wir es gerne an einem gemütlichen Sonntagabend zum Ausklang des Wochenendes: Käsefondue. Ob selbstgemacht – wenn Zeit ist – oder aus der Packung, wenn es mal schneller gehen soll.

Hier im Bild die Dinge, die ich gerne dazu esse:

Auf der Gabel Brot (bereits eingetunkt), Salatherzen – schmecken verblüffend gut mit dem geschmolzenem Käse -, Champignons, Zwiebeln, Kartoffeln, Kapernäpfel, Cornichons.

Was sonst noch zum Eintunken schmeckt: Brokkoliröschen, Schinkenstückchen, Minisalami.

Als Wein dazu ein Gutedel – nichts anderes ist der meist wesentlich teurere Fendant – oder auch Riesling. Gut schmeckt auch ein Pils und wenn man sein Brotstückchen verloren hat, ein Kirschwasser.

 

Mein Frühstück: ein bisschen amerikanisch

Hier ein amerikanisch angehauchtes Frühstück:

Rührei, Würstchen, Bacon, Tomate, Champignons mit Frühlingszwiebeln und Tomate sowie Pancakes mit Ahornsirup.

Tipp: Bacon, Würstchen, Tomate und Champignons einfach in einer Auflaufform bei 240° Umluft im Backofen garen.

Mein Abendessen: Ofenkäse

Ofenkäse ist das Käsefondue des kleinen Mannes – oder wenn es mal schnell gehen muss. Wir machen es daher gerne mal als Abendessen in Herbst und Winter. Dazu einfach Baguette aufschneiden. Außerdem kann man auch kleine Salami durch die Käsemasse ziehen.

Dazu schmecken als Beilage kleine Tomaten, Essiggurken, Mixed Pickles, Kapernäpfel und Kopfsalatherzen.

Mein Abendessen: Mal wieder eine Reis mit Mais und Scheiss Variante

Wenn es schnell gehen muss und keine rechte Idee habe, was ich kochen soll, mache ich gerne Mais mit Reis und Scheiß. Meist irgendwie us de la meng:

Diesmal eine gewürfelte Zwiebel in Rapsöl angebraten, 500g Rinderhack dazu. Dann eine Dose passierte Tomaten, ordentlich Tomatenmark, Brühe und zwei Tüten Mikrowellenreis sowie eine Dose Mais. Alles etwas köcheln lassen und dann geriebenen Käse unterheben.

Mit Schmand und Petersilie zum drüberstreuen servieren.

Mein Abendessen: Gänsebrust in Glühweinsauce mit Klößen und Rotkohl

Gänsebrust in Glühweinsauce – hier das Rezept – und als Beilagen Rotkohl und Kartoffelklöße.

Ein schönes Essen für einen winterlichen Sonntag, besonders mit Gästen.

Rezept: Gänsebrust mit Glühweinsauce

Ein einfaches winterliches Rezept für 4 Personen:

  • ca. 1,2kg Gänsebrust mit Knochen
  • Suppengrün
  • 500ml Gänsefomd oder Entenfond
  • 400ml Glühwein
  • nach Geschmack: Ahornsirup oder Honig

Backofen auf 180° vorheizen. Gemüse klein schneiden.

In einem Bräter ca. 100ml Glühwein erhitzen und die Gänsebrust mit der Hautseite nach unten hineinlegen und dann in den Ofen geben.

Nach 30 Minuten herausnehmen, Fleisch auf einem Teller in den Ofen stellen und das angesammelte Fett aus dem Bräter abgießen. Backofentemperatur auf 160° reduzieren.

Rest des Glühweins und den Fond im Bräter aufkochen, das Gemüse hinzugeben und kurz aufkochen. Gänsebrust mit der Hautseite nach oben auf das Gemüse setzen und alles für ca. 70 Minuten in den Backofen geben.

Wer mag, kann die Brust noch mit etwas Honig oder Ahornsirup einreiben.

Sauce abgießen, nochmals kurz erhitzen und nach Geschmack noch binden – das mache ich aber nie.

Gänsebrust vom Knochen lösen und mit Rotkohl, Klößen, Sauce und ggf. dem Gemüse aus dem Bräter servieren.

Mein Frühstück: Schwarzbrot mit Sülze

Manchmal darf es zum Frühstück auch etwas deftiger sein: eine dicke Scheibe Sülze mit Kren auf Schwarzbrot.

Mein Abendessen: Rindssuppe mit Maultaschen

Suppen könnte ich in der Tat immer essen. Diesmal ist es eine selbstgemachte Rinderbrühe mit Suppengemüse, Suppenmaultaschen und darauf ordentlich Schnittlauch.