Mein Abendessen: Spaghetti Bolognese

Spaghetti Bolognese gehören zu meinen Lieblingsgerichten. Und wenn ich an sich Abends auch keine Kohlenhydrate esse, hin und wieder müssen Sie sein…

Für vier Personen habe ich sie heute so gemacht:

Knoblauchzehen nach Geschmack und eine Zwiebel grob hacken, mit rund 700g Rinderhackfleisch in einem Topf mit etwas Raps- und Olivenöl anbraten. 500ml Rinderfond dazu, alles gut umrühren und etwas einkochen lassen. Dann Dosentomaten (ca. 800g) zugeben und diese grob zerteilen. Statt der ganzen Dosentomaten kann  man auch passierte Tomaten nehmen. Fein gehackte Kräuter nach Geschmack dazu, Pfeffern und einen Schuss Sekt oder Wein dazu, Sekt passt aber ideal.

Dann noch alles unter gelegentlichem Rühren weitergaren und zwischendrin ggf. mit Tomatenmark weiter ausbauen.

Nudeln nach Packungsanleitung kochen, abtropfen lassen und in einer großen Pastaschüssel mit der Sauce vermischen und mit etwas Basilikum garnieren.

Am Tisch sollte es noch Pfeffer, Parmesan und Wein geben.

Und noch zwei Hinweise: Ich salze nie. Und natürlich kann man diese Sauce auch zu Gemüse essen, z.B. Blumenkohl. Dann ist man auch wieder bei LowCarb.

Mein Mittagessen: Gnocchi mit Pesto

Perfekt für einen Samstagmittag: Gnocchi mit Pesto.

Gnocchi entweder selbst vorbereiten oder fertige verwenden; es gibt hier inzwischen sehr gute.

Pesto würde ich allerdings grundsätzlich selbst zubereiten, wie z.B. hier beschrieben.

Die Gnocchi in kochendes gesalzenes Wasser geben und so lange kochen, bis sie aufsteigen, das dauert im Regelfall nicht mehr als zwei Minuten. Abgießen, etwas abtropfen lassen und in einer Schüssel mit etwas Olivenöl und/oder Butter servieren.

Auf dem Tisch sollten Sie Pfeffer, Salz, Olivenöl, Kräuter (Oregano, Basilikum, Parmesan und natürlich das Pesto zum Würzen stehen haben.

Dazu passt Weißweinschorle.

 

10 Tipps rund um den Vorsatz “Abnehmen”

Viele Menschen nehmen sich fürs neue Jahr vor, dass Sie Abnehmen wollen. Hier sind 10 Tipps und weiterführende Infos dazu.

  1. Das richtige Ziel
    Setzen Sie sich zum Absetzen ein realistisches Ziel, sonst ist Ihr Vorhaben von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
  2. Der richtige Zeitpunkt
    Der Zeitpunkt, wann man mit dem Abnehmen anfängt, ist ebenfalls entscheidend für den Erfolg.
  3. Die richtige Methode
    Entscheiden Sie sich möglichst für eine Methode, die Ihnen liegt. Besser als Chrash-Diäten sind grundsätzlich langfristige Ernährungsumstellungen.
  4. Grundlagenwissen schaffen
    Schaffen Sie sich ein Grundlagenwissen über Ernährung. Das geht ganz schnell mit diesem Artikel.
  5. Wasser
    Genug und das richtige zu trinken ist die vielleicht wichtigste Komponente beim Abnehmen.
  6. Frühstück oder nicht
    Immer wieder wird uns eingetrichtert, das Frühstück sei die wichtigste Mahlzeit des Tages. Für einige ist es das, für andere eher problematisch. Hier lesen Sie mehr dazu.
  7. 10.000 Schritte
    Bewegung hilft. Am besten laufen Sie 10.000 Schritte am Tag.
  8. Nicht aufgeben
    Manchmal kommt man einfach nicht weiter oder wird von seinem Ziel abgelenkt. Hier steht, wie man dem entgehen kann.
  9. Auch der Rest muss stimmen
    Sie haben gerade viel Stress? Sie sind krank? Große Änderungen wie ein neuer Job stehen vor der Tür? Sie können nicht gut schlafen? Kümmern Sie sich auch um diese Dinge, denn wenn Sie abnehmen wollen, muss auch der Rest stimmen.
  10. Öfters hier vorbeischauen
    Wir veröffentlichen immer wieder Artikel rund um Ernährung und Abnehmen, hier ist die entsprechende Übersichtsseite.

Mein Abendessen: Überbackene Tortilla Wraps

Für vier Personen nehme ich gut 650g Hackfleisch, das ich mit einer feingehackten Schalotte und fein gehacktem Knoblauch anbrate. Sobald es gebräunt ist, gebe ich 500ml Tomatenmark dazu und würze mit Kreuzkümmel, Koriander, Pfeffer, Chiliflocken und wenig Salz. Alternativ kann man eine fertige Chili-Con-Carne oder Taco Gewürzmischung nehmen.

Den Ofen auf 200° Oberhitze oder Umluft vorheizen, derweil unter gelegentlichem Rühren das Fleisch weiter garen.

Acht Wraps dann mit dem Fleisch füllen und rollen oder zu Päckchen formen und in eine Auflaufform geben. Dick Streukäse – z-B. 200g Emmentaler und 200g Mozzarella – drüber geben und nach Wunsch überbacken.

Dazu gibt es Sauerrahm, frischen Koriander in dünne Ringe geschnittene und mit Zitronensaft marinierte Lauchzwiebeln und was man sonst noch so mag – z.B. Eisbergsalatblätter und Tomaten.

Mein Mittagessen: Ravioli

Hin und wieder muss es richtig schnell gehen – und dann kommen Ravioli aus der Dose auf den Tisch. Für die meisten wird es das “Original” von Maggi sein, ich persönlich mag die Variante von Gut&Günstig (EDEKA) am liebsten.

Übrigens, mit etwas frisch gemahlenem Pfeffer, etwas Tabasco und einigen frischen Kräutern oder Frühlingszwiebeln darüber schmecken Sie deutlich nochmals besser.

Dazu noch eine kurze Geschichte aus meiner Kindheit, als ich ca. 5 Jahre alt gewesen bin:

Meine Mutter hat immer selbst frisch gekocht, es einmal aber aus zeitlichen Gründen nicht geschafft und aus Verlegenheit mit schlechtem Gewissen eine Dose Ravioli aufgemacht. Nach dem Essen habe ich sie umarmt und sagte “Danke Mami für dieses besonders gute Essen.”

Mein Mittagessen: Kartoffelsuppe mit Würstchen

Als Basis nehme ich meine selbstgemachte Kartoffelsuppe, in der ich dann je Person ca. 100g in nicht zu dicke Scheiben geschnittene Bockwurst erwärme. Hat man keine selbstgemachte Kartoffelsuppe zur Hand, nimmt man eben die aus der Dose.

Besonders gut schmeckt mir die Suppe, wenn sie ordentlich gepfeffert und mit Schnittlauch bestreut wird.

Mein Abendessen: Gemüse-Bockwurst-Pfanne mit Speck

Wenn es mal schnell gehen soll, für eine Person (ansonsten Menge einfach vervielfachen):

Eine Bockwurst in Scheiben schneiden, Rapsöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, 50g Speckwürfel darin anbraten, Bockwurst und eine Packung TK Gemüse (400g, hier Iglo Kohlrabi und Pastinaken) zugeben und unter Rühren erwärmen. Nach Geschmack noch Kräuter, Pfeffer und ggf. etwas Salz dazu.

Mein Abendessen: Low-Carb-Burger mit Spiegelei

Ein überaus schmackhafter Low-Carb-Burger, in dieser Reihenfolge:

Salat, ein Burger-Pattie, Bacon, Pattie, Roquefort, Spiegelei, Sriracha-Sauce.

10 Tipps für die Ernährung im Winter

  1. Genug trinken
    Trockene Heizungsluft entzieht dem Körper viel Flüssigkeit – und das muss ausgeglichen werden. Trinken Sie daher genug, am besten einfach Wasser. Zum Aufwärmen darf es auch gerne ein Tee sein, am besten ungesüßter Kräutertee.
  2. Mehr kochen
    Dunkle verregnete Abende? Dann nutzen Sie diese doch, um selbst zu kochen! Tipp: Laden Sie Freunde ein, dann macht es noch mehr Spaß. Was besonders passt: gerade winterliche Eintöpfe kann man gut auf Vorrat zubereiten.
  3. Heimisches Gemüse
    Im Winter ist Zeit für die heimischen Gemüsesorten wie Kohl, Wirsing und Lauch. Diese enthalten viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die man jetzt braucht. Und dank kurzer Transportwege halten Sie so Ihren CO2 Abdruck klein.
  4. Wintergewürze
    Verwenden Sie Wintergewürze wie z.B. Ingwer, Zimt, Kardamom, Fenchelsamen, Muskat, Nelken, Wacholderbeeren, Kurkuma oder Koriandersamen. So können Sie auch ihre klassischen Rezepte aufpeppen. Viele dieser Gewürze sind nicht nur schmackhaft und wärmen von innen sondern sind auch gut für Ihr Immunsystem.
  5. Chili
    Essen Sie im Winter viel Chili! Die Schärfe wärmt von innen und das enthaltene Capsaicin hilft außerdem beim Abnehmen, da es den Stoffwechsel und die Verdauung anregt.
  6. Schmorbraten
    Es gibt im Winter nichts schöneres als einen Schmorbraten, zu dem wir hier ein passendes Rezept haben. Machen Sie ruhig etwas mehr, denn am Tag danach schmeckt er aufgewärmt mindestens genauso gut!
  7. Vitamin D
    Der Körper braucht besonders im Winter viel Vitamin D – korrekt eigentlich Vitamin D3. In erster Linie wird dies durch Sonnenlicht in der Haut gebildet. Und daher sollte man jede Möglichkeit nutzen, ins Sonnenlicht zu gehen. Zusätzlich sollte man jedoch im Winter Lebensmittel konsumieren, die reich an Vitamin D sind. Dies sind z.B. Eier, Hering, Pilze, Avocados oder auch Käse.
  8. Nüsse und Äpfel
    Es müssen nicht immer Obstsorten aus Übersee sein. Holen Sie z.B. Äpfel und Nüsse beim Bauern um die Ecke. Und gerade heimische Nüsse leisen im Winter einen wichtigen Beitrag zur Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen und helfen so Ihrem Immunsystem.
  9. Hühnersuppe
    Sie sind erkältet? Dann sollten Sie eine Hühnersuppe essen, die tatsächlich Erkältungsbeschwerden lindern kann. Unser Tipp: Peppen Sie die Suppe mit Ingwer und Chili auf, dann hilft sie noch besser.
  10. Feste feiern
    Der letzte Tipp ist vielleicht der beste: Feiern Sie die Feste, wie sie fallen. Genießen Sie Bratapfel, Glühwein, Kekse, Punsch, Knödel, Rotwein und genießen die Festtage mit Freunden.

Mein Abendessen: Hackfleisch-Gemüse-Pfanne mit Ei

Wenn es schnell gehen muss, ist diese Hackfleischpfannenvariation genial.

Eine nicht zu fein gewürfelte Zwiebel in etwas Rapsöl glasig werden lassen, Hackfleisch (ca. 300g) dazugeben, anbraten, mit etwas Brühe angießen und eine Packung Iglo Gemüse-Pilz-Pfanne zugeben, gut umrühren und wenn das Gemüse noch sehr knackig ist, ein Ei darüber schlagen und stocken lassen.

Da in der Gemüse-Mischung auch schon Gewürze sind, muss man nicht salzen.