10 Fakten über die MIETERPARTEI

  1. Die MIETERPARTEI wurde am 26.02.2016 in Berlin gegründet.
  2. Sie trat bislang bei der Berlin Wahl am 18. September 2016 an und erhielt 0,1% der Erststimmen. In Pankow erreichte sie bei der Bezirksvertretungswahl mit 1,5% einen Achtungserfolg.
  3. Die Partei sieht sich als Berliner Partei, will aber bei der Bundestagswahl 2017 antreten, da Mietrecht zu großen Teilen auch Bundesrecht sei.
  4. Sie vertritt die Interessen von Mietern.
  5. Insbesondere fordert sie einen effektiveren Schutz vor Mieterhöhungen.
  6. Die Energiesparverordnung soll abgeschafft werden.
  7. Ebenso soll es die Modernisierungsumlage (§559 BGB) nicht mehr geben.
  8. Gentrifizierung wird abgelehnt.
  9. Ähnlich wie die Magdeburger Gartenpartei tritt sie auch für den Erhalt von Kleingartenanlagen ein.
  10. Mehr Informationen über die MIETERPARTEI finden Sie hier.

Liste: Wahlkreise bei der Bundestagswahl 2017 nach Bevölkerungsdichte sortiert

  1. Wahlkreis 83 (Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost): 12655,6 Einwohner je km²
  2. Wahlkreis 75 (Berlin-Mitte): 8972 Einwohner je km²
  3. Wahlkreis 82 (Berlin-Neukölln): 7088,6 Einwohner je km²
  4. Wahlkreis 219 (München-Süd): 6379 Einwohner je km²
  5. Wahlkreis 81 (Berlin-Tempelhof-Schöneberg): 6286,8 Einwohner je km²
  6. Wahlkreis 86 (Berlin-Lichtenberg): 5239,7 Einwohner je km²
  7. Wahlkreis 20 (Hamburg-Eimsbüttel): 5096,1 Einwohner je km²
  8. Wahlkreis 80 (Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf): 4860,2 Einwohner je km²
  9. Wahlkreis 218 (München-Ost): 4732,2 Einwohner je km²
  10. Wahlkreis 182 (Frankfurt am Main I): 4289 Einwohner je km²
  11. Wahlkreis 217 (München-Nord): 4193,7 Einwohner je km²
  12. Wahlkreis 85 (Berlin-Marzahn-Hellersdorf): 4143,3 Einwohner je km²
  13. Wahlkreis 220 (München-West/Mitte): 4080,6 Einwohner je km²
  14. “Liste: Wahlkreise bei der Bundestagswahl 2017 nach Bevölkerungsdichte sortiert” weiterlesen

10 Fakten über die “du. Die Urbane. Eine HipHop Partei”

  1. Die “du. Die Urbane. Eine HipHop Partei” hat sich am 1. Mai 2017 gegründet.
  2. Derzeit hat die Partei rund 100 Mitglieder. Darunter sind Musiker, Tänzer, DJs und Freunde der Hip-Hop-Kultur, die sich in der Tradition einer „urbanen, globalen und emanzipatorischen Bewegung sehen“.
  3. Die du. ist bislang bei keiner Wahl angetreten, strebt aber die Teilnahme an der Bundestagswahl 2017 an.
  4. Die Partei sieht in HipHop Werte  Repräsentanz, Identifikation, Teilhabe, individuelle Selbstentfaltung, kreativer Wettstreit und machtkritische Perspektive, die sie in die Politik transferieren will.
  5. Die du. bezieht sich in erster Linie, aber nicht ausschließlich, auf Menschen aus urbanen Lebensräumen, sieht den Begriff “urban” aber auch als Metapher für die Herausforderungen einer zusammenwachsenden Gesellschaft über Städte, Regionen und Nationen hinaus.
  6. Die Partei bekennt sich zur Verantwortung, die sich aus der deutschen und der deutsch-deutschen Vergangenheit ergibt und bezieht sich dabei auf die Verbrechen während der Kolonialisierung, des Nationalsozialismus und der SED-Regierung in der DDR.
  7. Es gibt ein fundiertes umfangreiches Parteiprogramm, das mit zahlreichen Zitaten aus HipHop Songs angereichert ist.
  8. In der Drogenpolitik tritt die Partei für die Liberalisierung von Cannabis ein.
  9. In Hinblick auf Europa steht sie für ein “soziales, solidarisch verbundenes Europa im globalen Kontext einer friedvollen und harmonischen Gesellschaft unabhängig von Kulturen oder Nationen”.
  10. Mehr Informationen gibt es unter die-urbane.de.

Unsere Einschätzung und Erfolgsaussichten

Anders als man erwarten könnte, handelt es sich hier um keine Spaßpartei – es werden fundierte Inhalte geboten. Es lohnt sich, das Parteiprogramm zu lesen.

Angesichts der Unterstützung aus der HipHop Szene scheint es nicht ausgeschlossen, dass die Partei die Zulassung zur Bundestagswahl schafft.

Liste: Wahlkreise bei der Bundestagswahl 2017 nach Ausländeranteil

  1. Wahlkreis 182 (Frankfurt am Main I): 31,4% Ausländeranteil
  2. Wahlkreis 75 (Berlin-Mitte): 29,4% Ausländeranteil
  3. Wahlkreis 217 (München-Nord): 28,2% Ausländeranteil
  4. Wahlkreis 259 (Stuttgart II): 26,2% Ausländeranteil
  5. Wahlkreis 185 (Offenbach): 24,6% Ausländeranteil
  6. Wahlkreis 183 (Frankfurt am Main II): 24,6% Ausländeranteil
  7. Wahlkreis 218 (München-Ost): 24,6% Ausländeranteil
  8. Wahlkreis 219 (München-Süd): 24,6% Ausländeranteil
  9. Wahlkreis 220 (München-West/Mitte): 23,6% Ausländeranteil
  10. Wahlkreis 82 (Berlin-Neukölln): 22,7% Ausländeranteil
  11. Wahlkreis 275 (Mannheim): 22,6% Ausländeranteil
  12. “Liste: Wahlkreise bei der Bundestagswahl 2017 nach Ausländeranteil” weiterlesen

Liste: Bundestagswahlkreise 2017 nach Fläche sortiert

Hier finden Sie eine Liste der Wahlkreise bei der Bundestagswahl 2017 sortiert nach der Fläche.

    1. Wahlkreis 17 (Mecklenburgische Seenplatte II – Landkreis Rostock III): 6250,3 km²
    2. Wahlkreis 56 (Prignitz – Ostprignitz-Ruppin – Havelland I): 5673,7 km²
    3. Wahlkreis 16 (Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II ): 4950,8 km²
    4. Wahlkreis 66 (Altmark): 4716,2 km²
    5. Wahlkreis 57 (Uckermark – Barnim I): 4251,6 km²
    6. Wahlkreis 62 (Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I): 4025,8 km²
    7. Wahlkreis 67 (Börde – Jerichower Land): 3943,5 km²
    8. Wahlkreis 13 (Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I): 3924,5 km²
    9. Wahlkreis 12 (Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I): 3628,1 km²
    10. Wahlkreis 15 (Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I): 3466,1 km²
    11. Wahlkreis 60 (Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I): 3149,6 km²
    12. Wahlkreis 248 (Bad Kissingen): 3115,1 km²
    13. Wahlkreis 202 (Bitburg): 3100,8 km²
    14. Wahlkreis 241 (Ansbach): 3042,6 km²
    15. Wahlkreis 195 (Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis): 3002,6 km²
    16. Wahlkreis 44 (Celle – Uelzen): 2999,4 km²
    17. Wahlkreis 234 (Schwandorf): 2985,1 km²
    18. “Liste: Bundestagswahlkreise 2017 nach Fläche sortiert” weiterlesen

Liste: Bundestagswahlkreise 2017 nach Anzahl der Gemeinden

Hier finden Sie eine Liste der Wahlkreise der Bundestagswahl 2017 sortiert nach Zahl der Städte und Gemeinden, die in diesen liegen.

  1. Wahlkreis 202 (Bitburg): 400 Gemeinden
  2. Wahlkreis 204 (Montabaur): 297 Gemeinden
  3. Wahlkreis 200 (Mosel/Rhein-Hunsrück): 277 Gemeinden
  4. Wahlkreis 201 (Kreuznach): 214 Gemeinden
  5. Wahlkreis 209 (Kaiserslautern): 208 Gemeinden
  6. Wahlkreis 195 (Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis): 203 Gemeinden
  7. Wahlkreis 2 (Nordfriesland – Dithmarschen Nord): 197 Gemeinden
  8. Wahlkreis 17 (Mecklenburgische Seenplatte II – Landkreis Rostock III): 184 Gemeinden
  9. Wahlkreis 197 (Neuwied): 181 Gemeinden
  10. Wahlkreis 3 (Steinburg – Dithmarschen Süd): 178 Gemeinden
  11. Wahlkreis 4 (Rendsburg-Eckernförde): 163 Gemeinden
  12. Wahlkreis 16 (Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II ): 161 Gemeinden
  13. Wahlkreis 189 (Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis): 149 Gemeinden
  14. Wahlkreis 12 (Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I): 132 Gemeinden
  15. Wahlkreis 198 (Ahrweiler): 131 Gemeinden
  16. Wahlkreis 1 (Flensburg – Schleswig): 130 Gemeinden
  17. Wahlkreis 10 (Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd): 126 Gemeinden
  18. Wahlkreis 13 (Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I): 125 Gemeinden
  19. Wahlkreis 15 (Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I): 116 Gemeinden
  20. Wahlkreis 196 (Suhl – Schmalkalden-Meiningen – Hildburghausen – Sonneberg): 111 Gemeinden
  21. Wahlkreis 191 (Jena – Sömmerda – Weimarer Land I): 108 Gemeinden
  22. Wahlkreis 210 (Pirmasens): 108 Gemeinden
  23. Wahlkreis 211 (Südpfalz): 107 Gemeinden
  24. Wahlkreis 203 (Trier): 105 Gemeinden
  25. Wahlkreis 206 (Worms): 105 Gemeinden
  26. “Liste: Bundestagswahlkreise 2017 nach Anzahl der Gemeinden” weiterlesen

10 Fakten über die FHPG Freien Heiden Partei Germany

  1. Die FHPG Freien Heiden Partei Germany hat sich beim Bundeswahlleiter zur Teilnahme an der Bundestagswahl 2017 angemeldet.
  2. Wir konnten bislang im Internet nichts über die Partei finden.
  3. Daher bitten wir Sie:
  4. Kennen Sie jemanden von der FHPG?
  5. Wenn ja:
  6. Bitte machen Sie ihn auf uns aufmerksam.
  7. Damit er uns Informationen über die Partei zukommen lassen kann.
  8. Am besten an stapublic@live.de
  9. Wir werden diese dann hier veröffentlichen.
  10. Vielen Dank!

10 Fakten über die MG (Magdeburger Gartenpartei)

  1. Die Magdeburger Gartenpartei wurde im Sommer 2013 gegründet.
  2. Anlass für die Gründung waren Pläne der Stadt Magdeburg, eine Kleingartenanlage zur Bebauung freizugeben.
  3. Derzeit hat die Partei rund 340 Mitglieder, Vorsitzender ist Roland Zander.
  4. Bei der Kommunalwahl 2014 erzielte die MG in Magdeburg 1,9% der Stimmen und damit einen Sitz im Stadtrat.
  5. Bei der Landtagswahl 2016 in Sachsen-Anhalt kam die Partei auf 0,4% der Stimmen.
  6. An Bundestagswahlen nahm die MG bislang noch nicht teil, die Teilnahme an der Bundestagswahl 2017 ist geplant.
  7. Zu den Zielen der MG gehört insbesondere, dass Parkanlagen wie Grünflächen und Gärten wegen ihrer sozialen Funktionen rechtsverbindlich unter Schutz gestellt werden sollen.
  8. Die MG möchte in keine der bekannten politischen Strömungen eingeordnet werden und distanziert sich ausdrücklich von diesen; sie sieht sich selbst als Partei, die wirtschaftliche, soziale und ökologische Komponenten sinnvoll verbindet.
  9. In der Außenpolitik tritt die MG für ein friedliches Miteinander und Beendigung von Kriegen ein. Damit sollen auch Fluchtursachen bekämpft werden.
  10. Mehr Informationen finden Sie unter magdeburger-gartenpartei.de.

Unser Eindruck und Erfolgsaussichten

Die MG hat sich von ihren Anfängen als kommunale Ein-Themen-Partei erfolgreich weiterentwickelt und hat differenzierte Positionen erarbeitet.

Die Zulassung zur Bundestagswahl 2017 ist wahrscheinlich, vermutlich aber nur über eine Landesliste in Sachsen-Anhalt und Direktkandidaten.

Bild: (c) Magdeburger Gartenpartei

10 Fakten über die INI146

  1. Die Initiative 146 (INI146) wurde am 28. Dezember 2016 in Neustadt (Holstein) gegründet. Vorsitzende ist Ute Behrens.
  2. Der Name der Partei orientiert sich an Art. 146 GG, der bestimmt, dass das derzeitige Grundgesetz endet, wenn sich das deutsche Volk in freier Entscheidung eine neue Verfassung gegeben hat. Dies ist auch das erklärte Ziel der Partei.
  3. Einen weitreichenden Entwurf für ein neues Grundgesetz hat die Initiative bereits vorgelegt.
  4. Auf dieser Grundlage gibt es ein umfangreiches Programm für die Bundestagswahl.
  5. Die Partei steht im wesentlichen auf dem Standpunkt, dass unsere Grundrechte für die analoge Welt gemacht seien, in der digitalen Welt gelten daher vielfach nur die Gesetze der Wirtschaft. Daher sollen die Bürger eine selbstbestimmte Verfassung annehmen, die die Grundrechte allgemein erweitert und einen strukturellen Umbau staatlicher Strukturen vorsieht.
  6. So umfasst der von der INI146 vorgesehene Grundrechtskatalog u.a. auch das Grundrecht auf digitales Vergessen oder besonderen Rechtsschutz für Whistleblower.
  7. Es wird eine direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild angestrebt, die EU soll in dieser Form abgewickelt und die Europäische Einigung auf eine neue Grundlage gestellt werden.
  8. Zu den wichtigsten Forderungen in der Sozialpolitik gehört die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens (BGE).
  9. Die Partei hat bislang noch an keinen Wahlen teilgenommen. Die Teilnahme an den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein 2017 war geplant, sie wurde jedoch vom Landeswahlausschuss nicht zugelassen. Der Verfassungsgerichtshof Schleswig Holsteins half der dagegen gerichteten Beschwerde nicht ab (LVerfG 2/17).
  10. Mehr Informationen finden Sie unter ini146.de.

Unser Eindruck und Erfolgsaussichten

Die INI146 denkt das Grundgesetz konsequent in die heutige Zeit weiter und verfolgt interessante Ansätze. Das Bundestagswahlprogramm ist lesenswert und liefert Denkanstösse.

Aufgrund der schwachen Organisation der Partei ist es aber unwahrscheinlich, dass der Bundeswahlleiter sie zur Bundestagswahl 2017 zulassen wird.

10 Fakten über die PlanetBlauen – Wasserpartei Deutschlands

  1. Die PlanetBlauen – Wasserpartei Deutschlands WPD wurde im Juni 2010 in Augsburg gegründet.
  2. Kopf der Partei und Vorstand ist Ulrich Schulz.
  3. Soweit ersichtlich hat die Partei noch an keinen Wahlen teilgenommen.
  4. Schon bei der Bundestagswahl 2013 wollte die Wasserpartei teilnehmen, wurde aber vom Bundeswahlleiter abgelehnt.
  5. Die Partei sieht sich selbst als eine Art APO: “Uns Wassermännern ist die APO (Außerparlamentarische Opposition) ein sehr wichtiger WasserPartei-Deutschland Aktivposten, den wir staats- und gesellschaftspolitisch positiv mitgestalten wollen. Aber trotzdem und gerade deswegen sind wir Naturweiße auch immer zu halben parlamentarischen, wohlfördernden Zusammenarbeiten zu jeder Zeit bereit sowie stets zu Diensten.
  6. Die Vermeidung von Wasserkriegen ist eines der großen Ziele der Partei.
  7. Zum Thema Kernenergie schreibt die Partei in ihrem Programm: “Zur Atom-/Kernenergie sollte uns die Wissenschaft zu denken und handeln geben: Der eingelagerte Atommüll braucht 100.000 Jahre Entsorgung, erst dann endet die nukleare Strahlung. Daher wollen wir PlanetBlaue die Großeltern, die radioaktivfreie Zukunftsenergien für die Enkel mitzusichern und mitzurealisieren. Die Sonnenenergie wäre eine Alternative!
  8. Weiter heißt es in der Satzung: “Wir WasserParteiler wollen weder das Paradies auf Erden noch Alles wieder neu erfinden. Daher erinnern wir, unsere Erde ist auch kein ewiges Jammertal! Gott sei Dank, die Klagemauer befindet sich in Jerusalem.
  9. Die Partei tritt für den Euro ein: “Wir Wassermänner sind überzeugt, der Euro muss mindestens gesamteuropäische Währung werden und dann auch bleiben. Aber nur sehr wenige müssten deshalb auf Jobsuche.
  10. Mehr Informationen gibt es unter wasserpartei.de.

Unser Eindruck und Erfolgsaussichten

Die WPD ist eine esoterische Partei.

Eine Zulassung zur Bundestagswahl 2017 ist unwahrscheinlich.