Wahlplakat: Mühlheim muss schmutzig bleiben

Mit diesem Plakat wirbt Ingo Trapphagen für “Die PARTEI”. Er ist ihr Kandidat für den Wahlkreis 94 (Köln II), zu dem auch Köln Mülheim gehört.

Liste: E-Mail-Adressen der Bewerber bei der Landtagswahl NRW 2017

In dieser Liste finden Sie die E-Mail Adressen (fast) aller Bewerber bei der Landtagswahl 2017 in Nordrhein-Westfalen.

A

a Campo, Frank (FDP)
acampo@fdp-stadt-viersen.de

Abel, Martin-Sebastian (GRÜNE)
martin-sebastian.abel@landtag.nrw.de

Achenbach, Ulrich (MLPD)
achenbach_ulrich@freenet.de

Achtermeyer, Tim (GRÜNE)
timachtermeyer@live.de

Aggelidis, Michael Georg (DIE LINKE)
Michael.aggelidis@dielinke-nrw.de

Agir, Cemal (DIE LINKE)
cemal.agir@dielinke-wuppertal.de

Akdemir, Can Mehmet (AD-Demokraten NRW)
mc.akdemir@web.de

Akkaya, Gürel (BIG)
gurel_akkaya@hotmail.de

Al Basri, Saif (Gesundheitsforschung)
saif.albasri@uni-wh.de

Alda, Ernst-Ulrich (FDP)
ulrich.alda@landtag.nrw.de

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Wahlhelfer werden – denn Demokratie lebt vom Mitmachen

Ohne Wahlhelfer geht Demokratie nicht

Wahlen sind eines der wichtigsten Elemente der Demokratie. Was viele dabei vergessen: ohne Wahlhelfer würde das nicht funktionieren.

Ein Beispiel dazu: Allein für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2017 werden rund 110.000 Wahlhelfer benötigt. Regelmäßig werden daher neue Helfer gesucht, damit die Wahlen abgewickelt werden können.

Aufgaben der Wahlhelfer

Am Wahltag betreuen die Wahlhelfer in den Wahlvorständen die Urnenwahl in den Wahllokalen und sorgen für eine ordnungsgemäße Stimmabgabe. Sie treffen sich im Regelfall um 7:30h im Wahllokal und teilen Ihre Zeiten ein – man muss nicht den ganzen Tag da sein. Im Regelfall gibt es einen Vormittags- und einen Nachmittagsdienst.

Nach Ende der Wahlzeit um 18 Uhr müssen dann wieder alle da sein und zählen die Stimmzettel aus. Das Wahlergebnis im Wahllokal wird schriftlich festgehalten und dann dem Ober-/Bürgermeister der Kommune gemeldet. Bis 20h ist man im Regelfall durch. Daneben gibt es Briefwahlvorstände, die Briefwahlstimmen ausstellen.

Voraussetzung um Wahlhelfer zu werden ist, dass man in seinem Bundesland wahlberechtigt ist. Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, es werden den Wahlhelfer Schulungen und weitere Informationsmaterialien angeboten. auf ihre Aufgabe vorbereitet. Und am Wahltag stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wahlämter den Wahlvorständen telefonisch zur Verfügung, wenn es spezielle Fragen gibt.

Last but not least gibt es eine finanzielle Entschädigung, Erfrischungsgeld genannt. Dieses kann unterschiedlich ausfallen, in Bonn sind es z.B. derzeit 40 Euro.

Wahlhelfer werden

Wen ich jetzt überzeugen konnte: Anmelden kann man sich im Internet, hier z.B. in Bonn, wo es auch mehr Informationen gibt. Bewohner anderer Gemeinden suchen auf den kommunalen Seiten einfach nach “Wahlhelfer”, dann sollte man im Regelfall fündig werden.

Mein Tipp: Gehen Sie bei Ihrem Wahlamt vorbei, dann können Sie im direkten Gespräch z.B. aussuchen, in welchem Wahllokal Sie eingesetzt werden.

Ich bin – siehe oben – bei der Landtagswahl in NRW jedenfalls dabei…

Und wenn Sie nicht können: weitere Tipps, wie man sich in der Demokratie engagieren kann, gibt es hier.

Liste: Einzelbewerber bei der Landtagswahl 2017 in Nordrhein-Westfalen

Folgende Einzelbewerber treten bei der Landtagswahl 2017 in Nordrhein-Westfalen an:

Wahlkreis 5 (Rhein-Erft-Kreis I [Bedburg, Bergheim, Elsdorf und Pulheim])

  • Alexander Roentgen
    Mehr Informationen auf seiner Homepage.

Wahlkreis 11 (Düren I)

  • Walter Peters

Wahlkreis 15 (Köln III)

  • Marcel Hövelmann
    Liebe Dein Veedel

Wahlkreis 16 (Köln IV)

  • Rolf Hubrich
    Hubrich

Wahlkreis 17 (Köln V)

  • Martin Baedorf
    parteilos

Wahlkreis 20 (Leverkusen)

  • Dennis Wodzikowski
    Kennwort: Lev muss bleiben!

Wahlkreis (35 Remscheid – Oberbergischer Kreis III)

Wahlkreis 51 (Viersen I)

  • Volker D’Agnone
    Mehr Mitbestimmung Volker D’Agnone

Wahlkreis 55 (Oberhausen I)

  • Florian Marbach

Wahlkreis 67 (Essen III)

  • Gero Kühn
  • Serge Menga Nsibu

Wahlkreis 86 (Warendorf I)

  • Olaf Barton
  • Peter Horstmann

Wahlkreis 92 (Bielefeld I)

  • Jakob Kuhkosch

Wahlkreis 96 (Gütersloh III)

  • Georg Tschammer-Osten

Wahlkreis 106 (Ennepe-Ruhr-Kreis II)

  • Edgar Klabunde

Walter 123 (Märkischer Kreis III)

  • David Spangenberg

Wahlkreis 126 (Siegen Wittgenstein I)

  • Dominik Eichbaum

Hinweis: Da es noch keine offizielle Übersicht der Einzelbewerber gibt, ist diese Liste noch nicht vollständig. Sie sind Einzelbewerber? Dann melden Sie sich bei mir und stellen Ihren Wahlkreis und sich vor.

Liste: Parteien bei der Landtagswahl 2017 in Nordrhein Westfalen nach Bewerbern

Diese Liste zeigt die bei der Landtagswahl 2017 in NRW zugelassenen Parteien mit Anzahl der Bewerber und der Anteil der Frauen und Männer.

Den höchsten Frauenanteil hat die Tierschutzliste (100%), gefolgt von GRÜNE, Violetten und der Parteilosen Wählergemeinschaft BRD mit je 50%.

Am Ende finden wir die Republikaner (7%) und BIG sowie die RECHTE mit je 10% Frauenanteil.

Insgesamt treten von den Parteien 934 Bewerber an, von denen 275 Frauen sind (29%) und 275 Männer (71%).

Partei Bewerber Frauen Männer Frauen % Männer %
Tierschutzliste 2 2 0 100% 0%
GRÜNE 60 30 30 50% 50%
Violetten 8 4 4 50% 50%
Parteilose WG BRD 4 2 2 50% 50%
DIE LINKE 39 19 20 49% 51%
DKP 21 9 12 43% 57%
V-Partei³ 14 6 8 43% 57%
Gesundheitsforschung 7 3 4 43% 57%
JED 10 4 6 40% 60%
MLPD 26 10 16 38% 62%
SPD 130 49 81 38% 62%
 FBI/FWG 17 6 11 35% 65%
CDU 114 36 78 32% 68%
Schöner Leben 16 5 11 31% 69%
PAN 4 1 3 25% 75%
FDP 121 29 92 24% 76%
ÖDP 17 4 13 24% 76%
NPD 9 2 7 22% 78%
DBD 18 4 14 22% 78%
Zentrum 9 2 7 22% 78%
DIE PARTEI 45 9 36 20% 80%
Volksabstimmung 10 2 8 20% 80%
FREIE WÄHLER 42 8 34 19% 81%
AfD 59 11 48 19% 81%
PIRATEN 39 7 32 18% 82%
BGE 17 3 14 18% 82%
AD NRW 15 2 13 13% 87%
Aufbruch C 16 2 14 13% 88%
DIE RECHTE 10 1 9 10% 90%
BIG 21 2 19 10% 90%
REP 14 1 13 7% 93%

Übrigens, alles rund um die Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 gibt es hier unter dem Tag LTWNRW17.

Liste: zugelassene Parteien bei der Landtagswahl NRW 2017

Folgende 31 Parteien sind bei der Landtagswahl in NRW 2017 zugelassen:

  1. SPD – Sozialdemokratische Partei Deutschlands
  2. CDU – Christlich Demokratische Union Deutschlands
  3. GRÜNE – BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
  4. FDP – Freie Demokratische Partei
  5. PIRATEN – Piratenpartei Deutschland
  6. DIE LINKE
  7. NPD – Nationaldemokratische Partei Deutschlands
  8. Die PARTEI – Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative
  9. FREIE WÄHLER – FREIE WÄHLER Nordrhein-Westfalen
  10. BIG – Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit
  11. FBI/FWG – Freie Bürger-Initiative/ Freie Wähler FBI/ Freie Wähler
  12. ÖDP – Ökologisch-Demokratische Partei
  13. Volksabstimmung – Ab jetzt…Demokratie durch Volksabstimmung – Politik für die Menschen
  14. TIERSCHUTZliste – Aktion Partei für Tierschutz
  15. AD-Demokraten NRW – Allianz Deutscher Demokraten
  16. AfD – Alternative für Deutschland
  17. AUFBRUCH C – Christliche Werte für eine menschliche Politik
  18. BGE – Bündnis Grundeinkommen
  19. DBD – Demokratische Bürger Deutschland
  20. DKP – Deutsche Kommunistische Partei
  21. Zentrum – Älteste Partei Deutschlands gegründet 1870 Zentrum
  22. DIE RECHTE
  23. REP – DIE REPUBLIKANER
  24. DIE VIOLETTEN – Die Violetten – für spirituelle Politik
  25. JED – Jugend- und Entwicklungspartei Deutschlands
  26. MLPD – Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands
  27. PAN – die Parteilosen
  28. Gesundheitsforschung – Partei für Gesundheitsforschung
  29. PARTEILOSE WG “BRD” – PARTEILOSE WÄHLERGEMEINSCHAFT in der Bundesrepublik Deutschland
  30. Schöner Leben
  31. V-Partei³ für Veränderung, Vegetarier und Veganer

Wahlvorschläge eingereicht haben folgende Parteien, wurden aber nicht zugelassen:

  1. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ Tierschutzpartei
  2. Bündnis C – Christen für Deutschland Bündnis C
  3. DIE EINHEIT
  4. LKR Liberal-Konservative Reformer

Hier noch eine Liste der Parteien nach Anzahl der Bewerber und Geschlecht.

Alles andere rund um die Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 gibt es hier unter dem Tag LTWNRW17.

Liste: Einzelbewerber bei der Landtagswahl Schleswig-Holstein 2017

Dies sind die Einzelbewerber bei der Landtagswahl 2017 in Schleswig-Holstein:

Wahlkreis 3 (Flensburg)

Hans-Peter Farysej

Wahlkreis 8 (Eckernförde)

Frank Dreves

Wahlkreis 28 (Stormarn-Nord)

Klaus-Martin Zettler

Sie sind Einzelbewerber? Dann melden Sie sich bei mir! Gerne können Sie auch einen Gastbeitrag veröffentlichen.

Liste: Wahlkreise bei der Landtagswahl 2017 in Schleswig-Holstein

  1. Nordfriesland-Nord
    Vom Kreis Nordfriesland: Reußenköge, Sylt, Amt Föhr-Amrum, Amt Landschaft Sylt, Amt Südtondern und Amt Mittleres Nordfriesland
  2. Nordfriesland-Süd
    Vom Kreis Nordfriesland: Friedrichstadt, Husum, Tönning, Amt Eiderstedt, Amt Nordsee-Treene, Amt Pellworm und Amt Viöl
  3. Flensburg
    Flensburg
  4. Flensburg-Land
    Vom Kreis Schleswig-Flensburg: Glücksburg (Ostsee), Handewitt, Harrislee, Amt Eggebek, Amt Hürup, Amt Langballig, Amt Mittelangeln, Amt Oeversee und Amt Schafflund
  5. Schleswig
    Vom Kreis Schleswig-Flensburg: Kappeln, Schleswig, Amt Geltinger Bucht, Amt Haddeby, Amt Kappeln-Land, Amt Südangeln und Amt Süderbrarup
  6. Dithmarschen-Schleswig
    Vom Kreis Dithmarschen: Heide, Amt Kirchspielslandgemeinde Heider Umland und Amt Kirchspielslandgemeinde Eider sowie vom Kreis Schleswig-Flensburg: Amt Arensharde und Amt Kropp-Stapelholm
  7. Dithmarschen-Süd
    Vom Kreis Dithmarschen: Brunsbüttel, Amt Burg-Sankt Michaelisdonn, Amt Büsum-Wesselburen, Amt Marne-Nordsee und Amt Mitteldithmarschen
  8. Eckernförde
    Vom Kreis Rendsburg-Eckernförde: Altenholz, Eckernförde, Amt Dänischenhagen, Amt Dänischer Wohld, Amt Hüttener Berge und Amt Schlei-Ostsee
  9. Rendsburg-Ost
    Vom Kreis Rendsburg-Eckernförde: Kronshagen, Wasbek, Amt Achterwehr, Amt Bordesholm, Amt Flintbek, Amt Molfsee, Amt Nortorfer Land und Teile des Amtes Mittelholstein
  10. Rendsburg
    Vom Kreis Rendsburg-Eckernförde: Büdelsdorf, Rendsburg, Amt Eiderkanal, Amt Fockbek, Amt Hohner Harde und Amt Jevenstedt
  11. Neumünster
    Neumünster und vom Kreis Segeberg die Gemeinde Boostedt
  12. Kiel-Nord
    Teile der Stadt Kiel westlich der Förde und nördlich der Gutenbergstraße / Brunswiker Straße
  13. Kiel-West
    Teile der Stadt Kiel südlich der Gutenbergstraße / Brunswiker Straße und westlich der Bahnstrecke nach Neumünster
  14. Kiel-Ost
    Teile der Stadt Kiel östlich der Bahnstrecke nach Neumünster und der Förde
  15. Plön-Nord
    Vom Kreis Plön: Schwentinental, Amt Lütjenburg, Amt Probstei, Amt Schrevenborn, Amt Selent/Schlesen
  16. Plön-Ostholstein
    Vom Kreis Plön: Ascheberg, Bönebüttel, Bösdorf, Plön, Preetz, Amt Bokhorst-Wankendorf, Amt Preetz-Land und Teile des Amtes Großer Plöner See sowie vom Kreis Ostholstein: Eutin, Malente und Bosau
  17. Ostholstein-Nord
    Vom Kreis Ostholstein: Dahme, Fehmarn, Grömitz, Grube, Heiligenhafen, Kellenhusen (Ostsee), Neustadt in Holstein, Oldenburg in Holstein, Süsel, Amt Lensahn, Amt Oldenburg-Land und Amt Ostholstein-Mitte
  18. Ostholstein-Süd
    Vom Kreis Ostholstein: Ahrensbök, Bad Schwartau, Ratekau, Scharbeutz, Stockelsdorf und Timmendorfer Strand
  19. Steinburg-West
    Vom Kreis Steinburg: Glückstadt, Wilster, Amt Horst-Herzhorn, Amt Itzehoe-Land, Amt Schenefeld, Amt Wilstermarsch und Teile des Amtes Mittelholstein (Kreis Rendsburg-Eckernförde)
  20. Steinburg-Ost
    Vom Kreis Steinburg: Itzehoe, Amt Breitenburg, Amt Kellinghusen und Amt Krempermarsch
  21. Elmshorn
    Vom Kreis Pinneberg: Elmshorn, Tornesch und Amt Elmshorn-Land
  22. Pinneberg-Nord
    Vom Kreis Pinneberg: Barmstedt, Bönningstedt, Hasloh, Helgoland, Quickborn, Rellingen, Amt Hörnerkirchen, Amt Pinnau und Amt Rantzau
  23. Pinneberg-Elbmarschen
    Vom Kreis Pinneberg: Uetersen, Wedel, Amt Geest und Marsch Südholstein
  24. Pinneberg
    Vom Kreis Pinneberg: Pinneberg, Schenefeld und Halstenbek
  25. Segeberg-West
    Vom Kreis Segeberg: Bad Bramstedt, Ellerau, Henstedt-Ulzburg, Kaltenkirchen, Amt Kaltenkirchen-Land und Teile des Amtes Bad Bramstedt-Land und des Amtes Kisdorf
  26. Segeberg-Ost
    Vom Kreis Segeberg: Bad Segeberg, Wahlstedt, Amt Bornhöved, Amt Leezen, Amt Trave-Land und Teile des Amtes Boostedt-Rickling, des Amtes Itzstedt sowie Großenaspe
  27. Norderstedt
    Vom Kreis Segeberg: Norderstedt und Teile des Amtes Kisdorf sowie vom Kreis Stormarn die Gemeinde Tangstedt
  28. Stormarn-Nord
    Vom Kreis Stormarn: Bad Oldesloe, Bargteheide, Reinfeld (Holstein), Amt Bad Oldesloe-Land, Amt Bargteheide-Land und Amt Nordstormarn
  29. Stormarn-Mitte
    Vom Kreis Stormarn: Ahrensburg, Ammersbek, Großhansdorf, Amt Siek und Amt Trittau
  30. Stormarn-Süd Vom Kreis Stormarn: Glinde, Reinbek, Barsbüttel und Oststeinbek sowie vom Kreis Herzogtum Lauenburg die Gemeinde Wentorf bei Hamburg
  31. Lübeck-Ost
    In etwa östlich der folgenden Linie: Wakenitz bis Lübecker Yacht-Club – Heiligen-Geist-Kamp – Sandberg – Ballastkuhle – Untertrave – Schwartau
  32. Lübeck-West
    In etwa nördlich der folgenden Linie: Trave – Kanal-Trave – Alte Trave – Stadtgraben – Wallhafen – Klughafen – Falkendamm – Lübecker Yacht-Club; sowie westlich der folgenden Linie: Heiligen-Geist-Kamp – Sandberg – Ballastkuhle – Untertrave – Schwartau
  33. Lübeck-Süd
    Restliches Gebiet der Stadt Lübeck, das weder von Wahlkreis 31 noch von Wahlkreis 32 erfasst ist
  34. Lauenburg-Nord
    Vom Kreis Herzogtum Lauenburg: Mölln, Ratzeburg, Amt Berkenthin, Amt Breitenfelde, Amt Büchen, Amt Lauenburgische Seen und Amt Sandesneben-Nusse
  35. Lauenburg-Süd
    Vom Kreis Herzogtum Lauenburg: Geesthacht, Lauenburg/Elbe, Schwarzenbek, Amt Lütau, Amt Hohe Elbgeest und Amt Schwarzenbek-Land

Liste: zugelassene Parteien bei der Landtagswahl 2017 in Schleswig-Holstein

Die sind die zugelassenen Parteien bei der Landtagswahl 2017 in Schleswig Holstein:

  1. CDU
  2. SPD
  3. Grüne
  4. FDP
  5. Piraten
  6. SSW
  7. Die Linke
  8. Partei “Die Familie”
  9. Partei “Freie Wähler”
  10. AfD
  11. Die Liberal-Konservativen Reformer
  12. Satire-Partei “Die Partei”
  13. Zukunft-Schleswig-Holstein (Z.SH)

Kommentar: Rauchverbot in NRW – ein unsinniges Wahlkampfthema

Nordrhein-Westfalen hat seit 2013 einen konsequenten Nichtraucherschutz in der Gastronomie: Es darf nicht geraucht werden. Nicht im Restaurant, nicht in der Disko, nicht in der Gaststätte, nicht im Bistro, nicht in der Eckkneipe. Punkt. Ohne Ausnahmen. Und das ist auch gut so.

Ein Volksbegehren gegen das komplette Rauchverbot verlief 2014 erfolglos, so groß scheint der Bedarf an einer Änderung der bestehenden konsequenten Regelung nicht zu sein.

Das Thema ist also erledigt, sollte man meinen. Doch leider sehen CDU und FDP in Nordrhein-Westfalen dies anders.

CDU-Generalsekretär Bodo Löttgen sagte jüngst der RP: “Wir sind für einen effektiven und konsequenten Nichtraucherschutz. Die Landesregierung hat jedoch eine bürokratische Regelung eingeführt, die Gastwirte und Gäste gleichermaßen bevormundet.” Und auch im Wahlprogramm der FDP NRW steht zum Nichtraucherschutz: “Wir wollen die Verschärfungen, die von der rot-grünen Landesregierung eingeführt werden, wieder zurücknehmen.” Dietmar Brockes, der wirtschaftspolitische Sprecher der freien Demokraten, führt aus, dass in Eckkneipen wieder geraucht werden solle und dass es in Speiserestaurants ausreichend sei, wenn ein rauchfreier Raum vorgehalten werde. Das wäre ein gewaltiger Rückschritt für den Gesundheits- und Jugendschutz. Und das Kneipensterben wird man dadurch auch nicht bekämpfen.

Es ist unverständlich, dass CDU und FDP in NRW das Thema nun auf die Wahlkampfagenda setzen. Insbesondere, da sich die übergroße Mehrheit der Gäste und auch der Gastronomen mit dem Status Quo zumindest abgefunden hat.

Stimmen bringen wird dies nur bei einer kleinen Gruppe, polarisiert aber unnötig. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass eine Regierung gegen die SPD in NRW nach dem Stand der Dinge wohl ausgeschlossen ist.

Und die wird am Nichtraucherschutz festhalten.