10 Dinge, die man am österreichischen Bodenseeufer gemacht haben sollte

Österreich hat zwar den kleinsten Abschnitt des Bodenseeufers, dafür aber besonders viel zu bieten. Hier sind 10 Tipps, was man in Vorarlberg rund um den See gemacht haben sollte:

  1. Seebühne Bregenz
    Wer im Sommer am Bodensee ist, sollte unbedingt der Seebühne in Bregenz einen Besuch abstatten, die anlässlich der Bregenzer immer mit einem spektakulären Bühnenbild zu überzeugen weiß. Wenn Sie keine Karten
  2. Rauf auf den Pfänder
    Der Pänder ragt hinter Bregenz über den Bodensee und ist mit der Seilbahn schnell erreicht. Oben kann man einkehren, Greifvögel und andere heimische Tiere bewundern, wandern und im Winter sogar Skifahren. Die Aussicht über den See ist bei gutem Wetter fantastisch! Ob Sie den Weg zurück wieder mit der Bahn oder zu Fuß antreten, bleibt Ihnen überlassen.
  3. SUP
    Die Abkürzung SUP sagt Ihnen nichts? Das steht für Stand Up Paddeling und ist nicht nur am Bodensee die neue Trendsportart. Kurse oder Bretter zur Ausleihe gibt es z.B. beim Surf Max in Hard, wo man sich danach in entspannter Atmosphäre stärken kann.
  4. Essen in der Käthr
    Es gibt am Bodensee viele gute Restaurants, von denen ich eins aber besonders herausheben will: Die Käthr in Hard. Man sitzt zwar nicht direkt am See, dafür aber sehr schön am Dorfbach nicht weit davon und genießt hervorragende Wirtshausküche bei sehr gutem Service.
  5. Eine Fahrt auf dem Bodensee
    Eine Bootsfahrt auf dem Bodensee ist natürlich ein Muss. Von Bregenz aus starten viele Kursschiffe, Rundfahrten und Eventfahrten.  Hard ist der Hafen der Hohentwiel, eines historischen Raddampfers, auf dem man sehr gut Essen kann.
  6. Vorarlberger Landesmuseum
    Schlechtes Wetter? Dann statten Sie dem Vorarlberger Landesmuseum in Bregenz einen Besuch ab. Sie erfahren in einer abwechslungsreichen Ausstellung viel über die Geschichte des “Ländle”. Und damit der Seeblick nicht zu kurz kommt, gibt es ein riesiges Panoramafenster.
  7. Wallfahrskirche Bildstein
    Einer der schönsten Orte ist der Wallfahrtsort Bildstein, wenige Minuten mit dem Auto vom See entfernt gelegen. Die Barockkirche ist einen Besuch wert, man hat einen wunderschönen Blick über den Bodensee und kann in einem der Gasthöfe im Ort einkehren.
  8. Kloster Mehrerau
    Das Zisterzienserkloster in Bregenz hat großen Anteil an der Entwicklung der Region. Und so sollte man der direkt am See gelegenen Klosteranlage auch einen Besuch abstatten. Nach einem Spaziergang am See entlang bietet sich die Einkehr im Klosterkeller an.
  9. Schleienloch und Rohrspitz
    Wer Natur pur genießen möchte, stattet dem Schleienloch bei Hard einen Besuch ab, von dem aus bis zum Rohrspitz spazieren kann. Hier im Rheindelta begegnen einem viele seltene Vogelarten. Sehr gute Küche im Fischerheim Schleienloch.
  10. Baden gehen
    Im Sommer bietet der See viele Möglichkeiten, sich zu erfrischen. Besonders schön ist das Strandbad im Harder Binnenbecken. Besonderen Charme hat das “Mili”, das ehemalige Militärschwimmbad in Bregenz, das ein alter Holzpfahlbau über dem See ist. Wenn es einmal regnet und in der kalten Jahreszeit bietet sich das Hallenbad in Bregenz in Bregenz an.

Eine Übersicht aller unserer “10 Dinge Listen” finden Sie hier.

10 Fakten über die Partei “Die Grauen – Für alle Generationen”

  1. Die Partei “Die Grauen – Für alle Generationen” wurde am 13. Mai 2017 in Berlin gegründet.
  2. Sie steht freilich in der Tradition der “Die Grauen – Graue Panther”, die von 1989 bis 2008 bestand und über ihre damalige umtriebige Vorsitzende Trude Unruh eine gewisse mediale Aufmerksamkeit erreichte und sich zunächst als reine Seniorenpartei sah.
  3. Wie der Namenszusatz “für alle Generationen” zeigt, versteht sich diese Nachfolgepartei nicht als reine Seniorenpartei, sondern will sich für die Belange aller Generationen einsetzen.
  4. Eines ihrer wichtigsten Ziele ist soziale Gerechtigkeit für benachteiligte Gruppen wie Senioren oder auch Alleinerziehende.
  5. Die Partei sieht sich selbst auch als Protestpartei, grenzt sich aber klar von extremistischen Positionen ab.
  6. Die Partei ist in erster Linie auf die Innenpolitik fokussiert, außenpolitisch tritt sie für ein Europa der Nationen ein und lehnt Miltäreinsätze ab.
  7. Wie die meisten Parteien setzt sie sich für erneuerbare Energien ein.
  8. Bislang hat die Partei an keiner Wahl teilgenommen.
  9. Der Bundeswahlausschuss hat die “Die Grauen” für die Teilnahme an der Bundestagswahl 2017 zugelassen.
  10. Mehr Informationen über die Partei finden Sie unter diegrauen.de.

10 Fakten über die Partei “Menschliche Welt”

  1. Die Partei “Menschliche Welt für das Wohl und Glücklich-Sein aller” wurde 2013 in Wolfegg vom Yoga-Mönch Dada Madhuvidyananda gegründet, der bürgerlich Michael Moritz heißt.
  2. Sie setzt dabei auf die PROUT (PROgressive Utilization Theory) Lehre des indischen Philosophen Prabhat Ranjan Sarkar, deren wichtigste Elemente Spiritualität, Ethik, Rationalität, Gemeinwohlwirtschaft, Universalismus und Gemeinwohlregierung sind.
  3. “MENSCHLICHE WELT” sieht sich nicht nur als politische Vereinigung sondern auch als eine ganzheitliche soziale Bewegung für das Wohl und Glücklich-Sein aller.
  4. So bietet die Menschliche Welt auch Seminare für ganzheitliche Führung an.
  5. Zu den wichtigsten Zielen gehört eine umfassende Friedenspolitik.
  6. Das zweite große Schwerpunktthema ist eine Reform der Bildungspolitik.
  7. Die Partei trat bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2016 in den Wahlkreisen Ravensburg und Wangen an, wo sie 0,6 % bzw. 0,4 % der abgegebenen Stimmen erhielt.
  8. Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin 2016 erhielt sie insgesamt 0,1% der Stimmen.
  9. Der Bundeswahlausschuss hat die Partei zur Teilnahme an der Bundestagswahl 2017 zugelassen.
  10. Mehr über die Partei erfahren Sie unter menschlichewelt.de.

10 Fakten über die PDV – Partei der Vernunft

  1. Die PDV (Partei der Vernunft) wurde am 30. Mai 2009 im Hambacher Schloss gegründet, einem der symbolträchtigsten Orte der Demokratie in Deutschland.
  2. Die Partei verfolgt ein sehr libertäres Programm und will die Rolle des Staates auf das Nötigste beschränken. Er soll sich im wesentlichen auf den Schutz des Lebens, der Freiheit und des Eigentums der Bürger beschränken.
  3. Wie einige andere Kleinparteien tritt die PDV für die Abstimmung über eine neue Verfassung nach Art. 146 GG ein.
  4. Die erste Wahlteilnahme erfolgte bei der Kommunalwahl in Niedersachsen, wobei drei Gemeinderatmandate erzielt werden konnten. 2016 trat die Partei aber nicht mehr an.
  5. Bei der Landtagswahl in NRW nahm die PDV 2012 teil und erzielte 0,1% der Stimmen.
  6. An der Bundestagswahl 2013 nahm die PDV in vier Bundesländern teil und erreichte insgesamt rund 24.000 Stimmen, was ebenfalls 0,1% entspricht.
  7. Der Parteigründer Oliver Janich wollte 2014 an der OB Wahl in München antreten, erhielt aber nicht genug Unterstützerstimmen.
  8. 2014 traten 8 der 9 Mitglieder des Bundesvorstands aus der Partei aus der Partei aus und begründeten dies mit internen Intrigen und der unprofessionellen Bewerbung zur Teilnahme an der Europawahl 2014, bei der die PDV erst gar nicht zugelassen wurde.
  9. Der Bundeswahlausschuss hat die Partei zur Teilnahme an der Bundestagswahl 2017 zugelassen.
  10. Mehr über die PDV finden Sie unter parteidervernunft.de.

10 Fakten über die 1.U.d.M.

  1. Die 1.U.d.M. ist die “1. Union der Menschlichkeit – Bewegung zum Wohle Aller” ist eine politische Partei, die 2013 gegründet wurde.
  2. Schon 2013 bemühte sich die 1.UdM um die Teilnahme an der Bundestagswahl, wurde vom Bundeswahlausschuss jedoch nicht zugelassen, u.a., da sie die notwendigen 2.000 Unterstützungsstimmen nicht erreichte.
  3. Die Partei möchte grundsätzlich “Nichtwissen – durch fundiertes Wissen ersetzen.”
  4. Ähnlich wie die Reichsbürgerbewegung sieht die 1.UdM das Grundgesetz nicht als Verfassung an, akzeptiert dieses aber bis zum Abschluss eines Friedensvertrags mit den Alliierten.
  5. Dementsprechend zählt zu den Zielen der 1.UdM der Abschluss eines Friedensvertrags und die Verabschiedung einer neuen Verfassung nach Art. 146 GG.
  6. Dennoch erkennt Sie die Bundeswehr nicht an und bezeichnet diesen als “Werksschutz der BRD”.
  7. Die Partei tritt für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein.
  8. In der Gesundheitspolitik tritt sie für die Förderung der Naturheilkunde ein.
  9. Zur Europa Politik enthält das Programm keine Aussagen.
  10. Mehr über die 1.UdM erfahren Sie unter bzwa.org.

Unser Eindruck und Erfolgsaussichten

Die 1UdM könnte man als “Reichsbürger light” mit esoterischem Einschlag bezeichnen. Eine Teilnahme der Bundestagswahl 2017 halten wir wie schon 2013 für eher unwahrscheinlich.

Religion und Bruttoinlandsprodukt

In diesem Diagramm ist auf Basis der Bundestagswahlkreise das Verhältnis zwischen Religionszugehörigkeit und Bruttoinlandsprodukt dargestellt (Anklicken für größere Darstellung).

Ganz klar: je katholischer, desto besser.

Aus der Reihe, was man in Daten so hineininterpretieren kann.

Datenquelle: Bundeswahlleiter

Detaildaten:

“Religion und Bruttoinlandsprodukt” weiterlesen

Liste: Bundestagswahlkreise 2017 sortiert nach Konfessionslosen und anderen Bekenntnissen

Wahlkreise bei der Bundestagswahl 2017 sortiert nach Anteil der Konfessionslosen/Andere Bekenntnisse:

  1. Wahlkreis 85 (Berlin-Marzahn-Hellersdorf): 88,5%
  2. Wahlkreis 86 (Berlin-Lichtenberg): 88,2%
  3. Wahlkreis 69 (Magdeburg): 87,2%
  4. Wahlkreis 72 (Halle): 87,1%
  5. Wahlkreis 152 (Leipzig I): 85,9%
  6. Wahlkreis 59 (Märkisch-Oderland – Barnim II): 85,5%
  7. Wahlkreis 14 (Rostock – Landkreis Rostock II): 85,4%
  8. Wahlkreis 162 (Chemnitz): 85%
  9. Wahlkreis 84 (Berlin-Treptow-Köpenick): 85%
  10. Wahlkreis 74 (Mansfeld): 84,9%
  11. Wahlkreis 63 (Frankfurt (Oder) – Oder-Spree): 84,4%
  12. Wahlkreis 73 (Burgenland – Saalekreis): 83,8%
  13. Wahlkreis 71 (Anhalt): 83,3%
  14. Wahlkreis 193 (Erfurt – Weimar – Weimarer Land II): 83%
  15. Wahlkreis 153 (Leipzig II): 82,6%
  16. Wahlkreis 15 (Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I): 82%
  17. Wahlkreis 68 (Harz): 82%
  18. Wahlkreis 70 (Dessau – Wittenberg): 81,9%
  19. Wahlkreis 60 (Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I): 81,4%
  20. Wahlkreis 151 (Nordsachsen): 81,3%
  21. Wahlkreis 159 (Dresden I): 81,3%
  22. Wahlkreis 64 (Cottbus – Spree-Neiße): 81%
  23. Wahlkreis 57 (Uckermark – Barnim I): 80,8%
  24. Wahlkreis 67 (Börde – Jerichower Land): 80,4%
  25. Wahlkreis 76 (Berlin-Pankow): 80%
  26. “Liste: Bundestagswahlkreise 2017 sortiert nach Konfessionslosen und anderen Bekenntnissen” weiterlesen

Liste: Bundestagswahlkreise 2017 sortiert nach evangelischer Bevölkerung

Liste der Wahlkreise bei der Bundestagswahl 2017 sortiert nach dem Anteil der evangelischen Bevölkerung.

  1. Wahlkreis 24 (Aurich – Emden): 70,1%
  2. Wahlkreis 170 (Schwalm-Eder): 68,7%
  3. Wahlkreis 169 (Werra-Meißner – Hersfeld-Rotenburg): 67,2%
  4. Wahlkreis 2 (Nordfriesland – Dithmarschen Nord): 65%
  5. Wahlkreis 29 (Cuxhaven – Stade II): 62%
  6. Wahlkreis 35 (Rotenburg I – Heidekreis): 61,7%
  7. Wahlkreis 167 (Waldeck): 61,5%
  8. Wahlkreis 134 (Minden-Lübbecke I): 60,7%
  9. Wahlkreis 239 (Hof): 60,3%
  10. Wahlkreis 40 (Nienburg II – Schaumburg): 59,9%
  11. Wahlkreis 3 (Steinburg – Dithmarschen Süd): 59,9%
  12. Wahlkreis 1 (Flensburg – Schleswig): 59,5%
  13. Wahlkreis 44 (Celle – Uelzen): 58,7%
  14. Wahlkreis 52 (Goslar – Northeim – Osterode): 58,5%
  15. Wahlkreis 33 (Diepholz – Nienburg I): 58,4%
  16. “Liste: Bundestagswahlkreise 2017 sortiert nach evangelischer Bevölkerung” weiterlesen

Liste: Bundestagswahlkreise 2017 sortiert nach katholischer Bevölkerung

Wahlkreise nach Anteil der Katholiken:

  1. Wahlkreis 234 (Schwandorf): 82,7%
  2. Wahlkreis 227 (Deggendorf): 81,2%
  3. Wahlkreis 231 (Straubing): 79,4%
  4. Wahlkreis 229 (Passau): 78,2%
  5. Wahlkreis 230 (Rottal-Inn): 77,5%
  6. Wahlkreis 202 (Bitburg): 77%
  7. Wahlkreis 297 (Saarlouis): 76,5%
  8. Wahlkreis 235 (Weiden): 76,3%
  9. Wahlkreis 126 (Borken II): 73%
  10. Wahlkreis 203 (Trier): 72,3%
  11. Wahlkreis 212 (Altötting): 69,9%
  12. Wahlkreis 228 (Landshut): 69,7%
  13. “Liste: Bundestagswahlkreise 2017 sortiert nach katholischer Bevölkerung” weiterlesen

Liste: Bundestagswahlkreise 2017 nach Arbeitslosenquote

Liste der Wahlkreise bei der Bundestagswahl 2017 sortiert nach der Arbeitslosenquote im März 2017.

Die Städte Berlin, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München und Stuttgart bestehen aus mehreren Wahlkreisen. Der angegebene Wert bezieht sich jeweils auf die gesamte Stadt.

  1. Wahlkreis 123 (Gelsenkirchen): 14,1%
  2. Wahlkreis 116 (Duisburg II): 13,1%
  3. Wahlkreis 115 (Duisburg I): 13,1%
  4. Wahlkreis 120 (Essen III): 11,9%
  5. Wahlkreis 119 (Essen II): 11,9%
  6. Wahlkreis 15 (Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I): 11,9%
  7. Wahlkreis 16 (Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II ): 11,7%
  8. Wahlkreis 143 (Dortmund II): 11,5%
  9. Wahlkreis 142 (Dortmund I): 11,5%
  10. Wahlkreis 141 (Herne – Bochum II): 11,5%
  11. Wahlkreis 55 (Bremen II – Bremerhaven): 11,1%
  12. Wahlkreis 122 (Recklinghausen II): 10,5%
  13. Wahlkreis 121 (Recklinghausen I): 10,5%
  14. Wahlkreis 57 (Uckermark – Barnim I): 10,3%
  15. Wahlkreis 157 (Görlitz): 10,2%
  16. Wahlkreis 74 (Mansfeld): 10,2%
  17. Wahlkreis 17 (Mecklenburgische Seenplatte II – Landkreis Rostock III): 10,2%
  18. Wahlkreis 69 (Magdeburg): 10%
  19. Wahlkreis 117 (Oberhausen – Wesel III): 10%
  20. “Liste: Bundestagswahlkreise 2017 nach Arbeitslosenquote” weiterlesen