Köpfe: Matthias Aeschbacher

Matthias Aeschbacher, geboren am 28. Januar 1992, ist ein Schweizer Schwinger.

Matthias Aeschbacher konnte bisher 7 Kranzfestsiege feiern, darunter:

  • ein Bergfest (Schwarzsee 2019)
  • ein Teilverbandsfest (Südwestschweizer 2019 in Leukerbad)
  • fünf Kantonal/Gauverbandsfeste: (Oberländisches Schwingfest 2015 in Boltigen, Freiburger Kantonalschwingfest 2017 in Villaz-St-Pierre, Mittelländisches Schwingfest 2018 in Habstetten, Oberaargauisches 2018 in Schwarzenbach/Huttwil und Seeländisches 2018 in Dotzigen).

Dazu kommen noch 13 Bergkränze: (4 Brünig, 2 Weissenstein, 2 Rigi, 2 Schwägalp, 2 Schwarzsee, 1 Stoos), 10 Teilverbandskränze: (6 BKSV, 1 ISV, 1 NWSV, 1 NOSV, 1 SWSV), die Teilnahme am Kilchberger Schwinget 2014 und am Unspunnen-Schwinget 2017 und 10 regionale Festsiege (Lüderen-Schwinget 2016, Oberbühl-Schwinget 2015/2019, Lueg-Schwinget 2013/2017/2018, Wislisau-Schwinget 2017/2018, Frühjahrsschwinget Zäziwil 2018, Hallenschwinget Oberdiessbach 2019).

Aeschbacher wohnt in Rüegsauschachen. Er arbeitet als Maurer und Vorarbeiter und ist mit Madlen Aeschbacher verheitratet.

Bei einer Grösse von 191 cm hat er – Stand August 2019 ein Gewicht von 120 kg

Köpfe: Brandon Q. Morris

Brandon Q. Morris ist das Pseudonym von Matthias Matting, geboren 1970.

Er ist Physiker und beschäftigt sich beruflich und privat schon lange mit Weltraum-Themen. Er wäre gern Astronaut geworden, musste aber aus verschiedenen Gründen auf der Erde bleiben. Ihn fasziniert besonders das “was wäre, wenn”. Sein Ehrgeiz ist es deshalb, spannende Science-Fiction-Geschichten zu erzählen, die genau so passieren könnten – und vielleicht auch irgendwann Realität werden, das Genre wird auch Hard-SF genannt.

Er gehört zu den aktivsten und erfolgreichsten SciFi Autoren bei Amazon. Eine Übersicht seiner Bücher gibt es hier.

Unter hardsf.de informiert er über aktuelle Recherchen und Projekte.

Fan Adresse:

Brandon Q. Morris
Sieglgut 51
94034 Passau

Köpfe: Dr. Susann Bräcklein

Die Rechtsanwältin Susann Bräcklein sorgt im August für einiges mediales Aufsehen, da sie für ihre 9-jährige Tochter einen Platz im Berliner Staats- und Domchor, einem reinen Knabenchor, erstreiten will, womit sie aber in erster Instanz beim Verwaltungsgericht Berlin am 16. August 2019 scheiterte.

Bräcklein, die sich u.a. auf Antidiskriminierungsrecht spezialisiert hat, vertritt ihre Tochter auch als Anwältin vor Gericht.

Mehr Informationen gibt es auf Ihrer Website braecklein.com.

Dr. Susann Bräcklein
Rechtsanwältin
Christburger Str. 4
10405 Berlin
Mail: kanzlei@braecklein.com

Köpfe: Patrick Kunkel

Patrick Kunkel ist der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Eltville (Hessen) am Rhein und gehört der CDU an, wo er Vertreter als Union der Mitte (UdM) ist.

Er ist zudem auf twitter sehr aktiv.

Stand: 16. August 2019

Köpfe: Marc Sieberger

Marc Sieberger kommt aus Bonn und hat an der WHU in Koblenz studiert.

Er stieg direkt nach dem Studium bei der doo GmbH als Geschäftsführer ein. Das Unternehmen, in dem Frank Thelen eine entscheidende Rolle spielt, entwickelte eine Dokumentenmanagement Lösung und nunmehr eine Scanner App (Scanbot).

Sieberger ist zusammen mit Frank Thelen und Alex Koch Geschäftsführer und Partner der Freigeist Capital GmbH, einer führenden deutschen Beteiligungsgesellschaft für Startups.

Mehr über Marc Siebergers Werdegang erfahren Sie auch in Frank Thelens Buch “Start-Up DNA“.

Sieberger ist u.a. auf twitter aktiv.

Köpfe: Heidi Sand

Heidi Sand wurde am 12. Oktober 1966 geboren uns  ist eine deutsche Bergsteigerin.

Seit 1990 ist sie mit Arne Sand verheiratet, aus der Ehe gingen drei inzwischen erwachsene Kinder hervor.

Heidi Sand lebt in Stuttgart und in der Schweiz.

Im Juli 2010 erhielt sie die Diagnose Darmkrebs im fortgeschrittenen Stadium.

Als Mutter von drei Kindern resignierte sie jedoch nicht, sondern kämpfte entschlossen gegen die Krankheit an. Während ihres Kampfes setzte sie sich ein neues Ziel: “Wenn alles gut ausgeht, besteige ich den Everest.“ Es ging gut aus und sie erreichte ihr selbst gestecktes Ziel.

Sie bestieg in der Folge zwei weitere Achttausender, den Cho Oyu, ohne zusätzlichen Sauerstoff und als erste deutsche Frau zusammen mit Billi Bierling den Makalu.

Heidi Sand hält Vorträge über das Höhenbergsteigens und ist zertifizierte Speakerin bei AthletenWerk.

Mehr Informationen finden Sie auch auf ihrer Website, heidi-sand.de.

Köpfe: Marcel Atze

Marcel Atze wurde 1967 in Deggingen geboren. Er ist ein deutscher Germanist, Volkskundler und Bibliothekar in Wien.

Atze studierte Bibliothekswesen an den Universitäten Tübingen und Stuttgart sowie Germanistik, Literaturvermittlung und Volkskunde in Bamberg. Ab 2002 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fritz Bauer Institut in Frankfurt am Main.

Seit 2009 ist er Leiter der Handschriftensammlung der Wienbibliothek im Rathaus.

Köpfe: Sascha Zille

Sascha Zille, eigentlich Sascha Richard Zielinski wurde am 13. April 1986 in Emmendingen geboren.

Er ist ein deutscher Komiker, deutscher Webvideo-Produzent und Influencer.

Nach eigenen Angaben zählt zu den erfolgreichsten Newcomern auf der Plattform TikTok, vormals Musical.ly und veröffentlicht auch auf der Social Media-Plattform Instagram.

Er begann mit seinem Sohn Lars im Dezember 2018 das Teilen von Comedyvideos auf TikTok. Bereits nach 6 Monaten hatten sie über 200.000 Follower und über 3 Millionen Likes. Das brachte ihnen auch im März 2019 eine Kooperation bei Chaosland-Media ein, bei dem sie seitdem unter Vertrag stehen.

Seit Januar 2019 ist er mit seinem Soloprogramm Burnout auf Deutschlandtour. Diese war innerhalb eines Monats ausverkauft. Dort behandelt er Themen aus Social Media, der Welt von Influencern und seine Erfahrungen mit den neuen Medien. Im August verkündete er sein neues Programm für 2020 und die Erweiterung der Spielorte auf Österreich und Schweiz.

Köpfe: Florian J. Netzer

Florian Johannes Netzer (geboren am 23. August 1962 in München) ist ein deutscher Chirurg, praktischer Arzt, Notarzt, Phlebologe, Wissenschaftler und Buchautor.

Er stammt aus einer Familie von Tierärzten, Ärzten und Selbständigen. Sein Großvater Franz Netzer siedelte die Familie in Pfaffenhofen an der Ilm an. Als Stabsveterinär der berittenen Artillerie, setzte er den Grundstein für die Pferdeleidenschaft der Familie. Dessen Sohn Franz A. Netzer (*9.8.1928 in München), setzte die reiterliche und tierärztliche Tradition fort, und gab die Leidenschaft für Reiterei, Tiere und Medizin an seinen Sohn weiter, der bereits als Vorschulkind die väterliche Tierarztpraxis kaum verließ. Der britische Zweig der Familie, zurückgehend auf Adalbert George Netzer (1832 – 1921), wurde von König George V. mit dem Adelsprädikat „of Aylesham“ und der Würde des erblichen Earls für die humanitären Leistungen von G. Netzer während des Ersten Weltkriegs geehrt. Der Titel ging testamentarisch, von dem damit erloschenen südenglischen Zweig der Familie, auf Florian J. Netzer über, der enge Beziehungen ins Vereinigte Königreich unterhielt. Ein italienischer Zweig der Familie lebt in Rom.

Seine Schulzeit verbrachte Netzer in Pfaffenhofen a.d. Ilm, wo er 1976 am Wettbewerb “Jugend forscht” teilnahm und eine Auszeichnung mit dem Sonderpreis des Bayerischen Umweltministeriums für seine Arbeit über aquatische Mikroorganismen in der heimischen Ilm erhielt. Nach dem Abitur im Jahr 1981 am Schyren-Gymnasium in Pfaffenhofen a. d. Ilm, studierte er Humanmedizin an der Universität Regensburg und der Technischen Universität München. 1987 schließ er sein Studium mit der Approbation ab. Seine Assistenzarzttätigkeit und Ausbildung zum Facharzt für Chirurgie durchlief er unter anderem am Kreiskrankenhaus Pfaffenhofen a.d. Ilm und Krankenhaus Freising. 1990 folgte die Promotion zum Doktor der Medizin an der Technischen Universität München zu dem Thema der Zwischenwirtfindung bei der Schistosomiasis. 1993 wurde ihm, nach bestandener Prüfung, die Facharztbezeichnung „Chirurg“ durch die Bayerische Landesärztekammer erteilt.

Anschließend arbeitete Netzer mehrere Jahre als niedergelassener Chirurg, sowie als Notarzt in Bayern und Tirol. In dieser Zeit spezialisierte er sich vermehrt auf die Erkrankungen von Venen und des lymphatischen Systems der unteren Extremität. Zwischenzeitlich war Netzer als Dozent für die Bayerische Landesärztekammer tätig, nahm an Weiterbildungen teil und absolvierte einige Studienaufenthalte in Großbritannien, den USA, Frankreich und Italien.

Im Zeitraum 1994 bis 2004 ließ sich Netzer mit einer Praxis für allgemeine Chirurgie in Neufahrn bei Freising nieder. 2005 gründete er das Private Institut für Chirurgie in München in dessen Räumen er sich der Diagnostik und Therapie von venösen und lymphatischen Erkrankungen der unteren Extremität widmet. Zugleich stellte er die traditionellen chirurgischen Techniken der Venensanierung auf endovenöse Verfahren um und ist Vorreiter in den Techniken der Radiofrequenzablation (RFA) und der endovenösen Laserablation (EVLA). Die endovenösen Eingriffe führt er als Belegarzt an verschiedenen Münchener Kliniken (u. a. Diakoniewerk Klinik, Olympiapark Klinik und Iatros-Klinik) durch. Derzeit wirkt er am Aufbau einer lymphchirurgischen Hauptabteilung an einer Münchener Klinik mit. Netzer praktizierte auch außerhalb von Deutschland und gründete Zweigpraxen in Norditalien (Lazise), Österreich (Kössen/Tirol) und in London an der London Bridge Plastic Surgery and Esthetic Clinic.

Sein Wissen publizierte er im Rahmen von Referaten auf wissenschaftlichen Kongressen, u. a. Charing Cross Meeting London, UIP World Congress Boston/USA, Frankreich, Italien, Deutschland, Österreich. Ein spezielles Instrument zur Dampf-Verödung von Venen ließ er patentieren.

Forschungsschwerpunkte:

  • Thermodynamik von Wasserdampf in Blutgefäßen
  • Thermographie in der Gefäßdiagnostik
  • Anatomie der akzessorischen Vv. saphenae (In Zusammenarbeit mit der Universität Wien)
  • Verschlussraten von Perforansvenen nach Behandlung mit einem 1470 nm Radiallaser
  • Wirkung von PRP (Platelet Rich Plasma) auf die Dermatoliposklerose bei chronisch venöser Insuffizienz

Bild: Von DocLibEigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link

Köpfe: Elfriede Handrick

Elfriede Handrick, oft auch einfach nur Elfie Handrick genann, ist Schatzmeisterin der SPD Wustermark (Stand August 2019).

Eine gewisse Berühmtheit erlangte sie in sozialen Netzen durch ihre Aussage im ZDF Morgenmagazin, dass man die Sorgen und Nöte der Bevölkerung nicht ernst nehmen müsse.

Wortwörtlich sagt sie im oben eingebunden Youtube Video:

…Ich finde es auch nicht richtig, dass man die immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung Ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich versteh das nicht. Ich kann das nicht verstehen. Und ich denke mir auch, auch wenn sie Sorgen und Nöte haben, dann haben sie auch noch lange nicht das Recht, hier mit “Heil Hitler!” durch die Straßen zu laufen….

Diese wohl von nicht wenigen Genossen geteilte Einstellung dürfte aktuell eines der größten Probleme der SPD sein.