Köpfe: Krishna Goineau

Krishna Goineau, auch unter dem Pseudonym Jerry Latex aktiv, ist ein ehemaliger Musiker. Bekannt wurde er in seiner Rolle als Sänger der Band Liaisons Dangereuses.

Goineau lebte in den 1970er Jahren in Barcelona. Im Alter von 15 Jahren begegnete er Javier Hernando und gründete mit diesem 1979 die Post-Punk-Gruppe Xeerox. 1981 zog er nach Düsseldorf und anschließend nach Berlin. Er wurde Sänger der Liaisons Dangereuses und gab dem Hit “Los niños del parque” seine unverwechselbare Note.

Ende der 1980er lebte Goineau in Brüssel und war Sänger und Keyboarder der Projekte Metropakt und Velodrome, die er zusammen mit Jordi Guber (Jorge Gubert) realisierte. Außerdem war er Sänger der 1986 in Frankfurt am Main gegründeten Band Micro Chip League (MCL) um Alexander Henninger.

Köpfe: Ivana Gottová

Ivana Gottová wurde am 20. Januar 1976 als Ivana Macháčková in Opava geboren. Sie ist eine tschechische Moderatorin und die Witwe des Sängers Karel Gott.

Ihre Eltern ließen sich im Alter von vier Jahren scheiden und ein Jahr später starb ihr Bruder bei einem Autounfall. Sie besuchte dort das Gymnasium und wurde Krankenschwester. Anschließend ging sie für drei Jahre als Au-pair in die USA, wo sie auch Michael Douglas kennenlernte.[3] Nach ihrer Rückkehr nach Tschechien arbeitete sie als persönliche Assistentin für ausländische Schauspieler, die in Tschechien Filme drehten. 2006 wurde ihre Tochter Charlotte Ella geboren, der Vater ist Karel Gott. Am 7. Januar 2008 heiratete das Paar in Las Vegas; im selben Jahr kam eine zweite Tochter zur Welt.

Zwischen Juli 2010 und Juni 2015 moderierte sie die Sendung “VIP zprávy” beim tschechischen Fernsehsender Prima TV. Im Oktober 2011 begann sie ein Studium der Sozial- und Medienkommunikation an der privaten Jan Amos Comenius Universität in Prag. 2013 nahm sie mit ihren Töchtern Gutenachtgeschichten und Märchen auf und veröffentlichte sie als CD sowie auf Youtube

Köpfe: David Erich Florian Slopek

David Erich Florian Slopek, geboren am 17. März 1982 in Düsseldorf, ist ein deutscher Rechtsanwalt und Rechtswissenschaftler, der vor allem für seine umfangreiche publizistische Tätigkeit im Bereich des geistigen Eigentums bekannt ist.

Slopek schloss 2007 ein Studium der Rechtswissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität ab, bevor er 2008 an der Düsseldorf Law School den Master of Laws im Bereich gewerblicher Rechtsschutz absolvierte und im Jahr 2011 am Lehrstuhl von Jan Busche zu dem Thema “Die Ökonomie der Erfindungshöhe” promovierte. Die Dissertation wurde ein Jahr später als Band 106 der im Nomos-Verlag erscheinenden Reihe Düsseldorfer Rechtswissenschaftliche Schriften veröffentlicht.

Weitere Stationen seiner juristischen Ausbildung waren der Abschluss des Assessorexamens im Jahr 2011 sowie die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft durch die Rechtsanwaltskammer Düsseldorf im Jahr 2012. Im Jahr 2017 verlieh die Hanseatische Rechtsanwaltskammer Hamburg Slopek den Titel Fachanwalt im gewerblichen Rechtsschutz.

Im selben Jahr schied er aus der internationalen Anwaltssozietät Hogan Hogan Lovells aus und eröffnete zusammen mit Eva Vonau unter dem Namen Slopek Vonau Rechtsanwälte eine auf das Geistige Eigentum spezialisierte “IP-Boutique” in Hamburg. Branchenmedien wie die Legal Tribunes Online (LTO), Juve und der Titelschutzanzeiger haben über diesen Spin-off berichtet. Die Kanzlei wurde im Jahr 2019 bei dem PMN-Management Awards in der Kategorie “Newcomer des Jahres” nominiert.

Slopek ist neben seiner anwaltlichen Tätigkeit vor allem wegen seiner umfangreichen Publikationstätigkeit bekannt. Neben Beiträgen in Sammelwerken wie dem von Annette Kur, Verena von Bomhard und Friedrich Albrecht herausgegebenen Kommentar zum Markenrecht und der Herausgabe der Zeitschrift Pharma und Marke, publiziert er seit 2008 regelmäßig in juristischen Fachzeitschriften zu den Themen Markenrecht, Patentrecht, Wettbewerbsrecht und Urheberrecht.

Köpfe: Irina Düsterhöft

Irina Düsterhöft (Irina Borisowna, geb. Rivkina) wurde am 8. Februar 1968 in Leningrad (jetzt Sankt Petersburg) geboren und ist eine in Deutschland lebende russische Künstlerin.

Sie wuchs in einer sowjetischen Ingenieursfamilie auf.

1985 machte sie das Abitur an der Schule N190 in Sankt Petersburg (Künstlerisch-Ästhetisches Gymnasium). 1985-1990 studierte sie an der Muchina-Hochschule für dekorative und angewandte Kunst (Die Sankt Petersburger Staatliche Stiglitzakademie für Kunst und Design), die sie mit „Rotem Diplom“ (Diplom mit Auszeichnung) als Grafikdesignerin abschloss.
Von 1990 bis 1994 war Irina Düsterhöft Mitglied im Atelier Grafikdesign der Union der Künstler Russlands.

Seit 1994 lebt die Künstlerin in Deutschland.

Von 2004 bis 2017 war sie ein Mitglied in der Künstlervereinigung „Kunstnetz-B“ in Bruchköbel. 2004 eröffnete sie die Kinderkunstschule „Meine Welt“. Im selben Jahr entwickelte sie das Kunstprojekt für Kinder und Jugendliche „Kunst ist mehr als Bildende Kunst“. Seit 2006 ist Irina Düsterhöft ein Mitglied im Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) in Frankfurt am Main.

Irina Düsterhöft ist in verschiedenen künstlerischen Bereichen tätig: Grafik- und Webdesign, Zeichnung, Druckgrafik, Fotografie, Modedesign, Innenarchitektur, Schmuckdesign. Der Schwerpunkt ihres künstlerischen Schaffens liegt auf der Malerei.

Sie arbeitet mit Ölfarben und Mischtechnik. Zum Markenzeichen der Künstlerin gehört die Anwendung von Steinfarben, Metallikfarben, Pailletten, Perlen, Stäbchenperlen, Strass sowie die Stickerei.

Die Künstlerin sieht ihre Bilder als Briefe an den Betrachter, ein Weg des Gesprächs über gegenwärtige Ereignisse einerseits, anderseits aber auch über zu wahrende Traditionen wie auch über futuristische Projektionen. Ganz große Bedeutung haben dabei die Gedanken und Gefühle der Menschen, die sie symbolisch in Tanz- und Theaterepisoden darstellt. Auch die Umgebung des Menschen, Städte, Landschaften, sowie Gegenstände, die alle von den ihnen zuzuordnenden Charakteren erzählen, spielen als Stilelemente eine wichtige Rolle. Bei intensivem Studium ihrer Bilder fallen allmählich Elemente und Details ins Auge, die die gewählten Themen zusätzlich vertiefen. Um ein solches Gespräch zu führen, hat Irina Düsterhöft ihren eigenen Stil entwickelt, welchen sie als „Cinemazismus“ bezeichnet.

Köpfe: Lisa Chandler

Lisa Chandler (* 1969 in Rochford, England) ist eine neuseeländische Malerin und Grafikerin. Sie lebt und arbeitet seit 2016 in Leipzig (Einladung als Artist in Residence) und in Golden Bay, Neuseeland. Bekannt wurde sie für ihre Gemälde des öffentlichen Raums, verödeten Orten als auch der globalen Protestkultur.

Lisa Chandler studierte Grafik an der privaten Kunstschule Whitecliffe College of Arts and Design in Auckland, Neuseeland, wo sie ein MFA erlangte. Sie arbeitet zumeist seriell und konzentriert sich dabei auf ein bestimmtes Thema, welches sie systematisch bearbeitet.
Zwischen 2017 bis 2019 schuf sie zahlreiche Gemälden und Grafiken, die sich dem Thema staatsbürgerlichen Protests widmen. „Monumentale Gemälde und Miniaturen auf Leinwand bestimmen dieses neue, (…) gesellschaftskritische Oeuvre unter Verwendung verschiedenster Materialien und Techniken, Collagen und der erst seit kurzem von ihr angewandten Monotypie beziehungsweise Monoprint“, wie die Kunsthistorikerin Sara Tröster Klemm schreibt.

Ihre erste Soloausstellung hatte sie 2005, ihr erste Museumsausstellung 2019 in der The Suter Art Gallery Te Aratoi o Whakatu im neuseeländischen Nelson. Zeitgleich ist sie mit ihren Werken in Deutschland präsent. In Leipzig nahm sie 2019 an der 26. Leipziger Jahresausstellung teil.

Köpfe: Leonie Gunkel

Leonie Gunkel, geboren 1998, ist eine deutsche Sängerin, Songwriterin und Influencerin aus Ronshausen. Sie ist bekannt als Leolixl.

Leonie Gunkel machte 2018 am Beruflichen Gymnasium in Bebra ihr Abitur. Stand 2019 studiert sie Erziehungswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Auf der App musical.ly veröffentlichte sie ab 2016 Coversongvideos. Mit „Achtabahn“ (Kevin Zaremba und Matthias Kurpiers) als Produzenten hat sie einen Plattenvertrag mit Sony Music über vorerst drei Lieder.

Köpfe: Charlie Lee

Charles “Charlie” Lee ist ein US-amerikanischer Informatiker, bekannt als der Ersteller des Litecoin, dessen Entwicklung er bis heute leitet. Desweiteren ist er Vorsitzender der Litecoin Foundation.

Lee wurde in der Elfenbeinküste geboren und zog mit 13-jahren in die Vereinigten Staaten. 2000 erlangte einen Master of Science in Informatik am MIT und arbeitete dann bis 2013 für Google.

Von 2013 bis 2017 arbeitete Lee für Coinbase und entwickelte dann Litecoin.

2017 gab er bekannt, fast alle seine Litecoins verkauft zu haben. Er begründet dies damit, dass er keine Zentrale Rolle im Litecoin-Ökosystem spielen möchte. Viele kritisierten ihn vorher, dass seine Tweets Einfluss auf den Litecoin-Preis haben. Mittlerweile arbeitet er Vollzeit bei der Litecoin Foundation, die er ins Leben rief.

Köpfe: Matthias Aeschbacher

Matthias Aeschbacher, geboren am 28. Januar 1992, ist ein Schweizer Schwinger.

Matthias Aeschbacher konnte bisher 7 Kranzfestsiege feiern, darunter:

  • ein Bergfest (Schwarzsee 2019)
  • ein Teilverbandsfest (Südwestschweizer 2019 in Leukerbad)
  • fünf Kantonal/Gauverbandsfeste: (Oberländisches Schwingfest 2015 in Boltigen, Freiburger Kantonalschwingfest 2017 in Villaz-St-Pierre, Mittelländisches Schwingfest 2018 in Habstetten, Oberaargauisches 2018 in Schwarzenbach/Huttwil und Seeländisches 2018 in Dotzigen).

Dazu kommen noch 13 Bergkränze: (4 Brünig, 2 Weissenstein, 2 Rigi, 2 Schwägalp, 2 Schwarzsee, 1 Stoos), 10 Teilverbandskränze: (6 BKSV, 1 ISV, 1 NWSV, 1 NOSV, 1 SWSV), die Teilnahme am Kilchberger Schwinget 2014 und am Unspunnen-Schwinget 2017 und 10 regionale Festsiege (Lüderen-Schwinget 2016, Oberbühl-Schwinget 2015/2019, Lueg-Schwinget 2013/2017/2018, Wislisau-Schwinget 2017/2018, Frühjahrsschwinget Zäziwil 2018, Hallenschwinget Oberdiessbach 2019).

Aeschbacher wohnt in Rüegsauschachen. Er arbeitet als Maurer und Vorarbeiter und ist mit Madlen Aeschbacher verheitratet.

Bei einer Grösse von 191 cm hat er – Stand August 2019 ein Gewicht von 120 kg

Köpfe: Brandon Q. Morris

Brandon Q. Morris ist das Pseudonym von Matthias Matting, geboren 1970.

Er ist Physiker und beschäftigt sich beruflich und privat schon lange mit Weltraum-Themen. Er wäre gern Astronaut geworden, musste aber aus verschiedenen Gründen auf der Erde bleiben. Ihn fasziniert besonders das “was wäre, wenn”. Sein Ehrgeiz ist es deshalb, spannende Science-Fiction-Geschichten zu erzählen, die genau so passieren könnten – und vielleicht auch irgendwann Realität werden, das Genre wird auch Hard-SF genannt.

Er gehört zu den aktivsten und erfolgreichsten SciFi Autoren bei Amazon. Eine Übersicht seiner Bücher gibt es hier.

Unter hardsf.de informiert er über aktuelle Recherchen und Projekte.

Fan Adresse:

Brandon Q. Morris
Sieglgut 51
94034 Passau

Köpfe: Dr. Susann Bräcklein

Die Rechtsanwältin Susann Bräcklein sorgt im August für einiges mediales Aufsehen, da sie für ihre 9-jährige Tochter einen Platz im Berliner Staats- und Domchor, einem reinen Knabenchor, erstreiten will, womit sie aber in erster Instanz beim Verwaltungsgericht Berlin am 16. August 2019 scheiterte.

Bräcklein, die sich u.a. auf Antidiskriminierungsrecht spezialisiert hat, vertritt ihre Tochter auch als Anwältin vor Gericht.

Mehr Informationen gibt es auf Ihrer Website braecklein.com.

Dr. Susann Bräcklein
Rechtsanwältin
Christburger Str. 4
10405 Berlin
Mail: kanzlei@braecklein.com