Köpfe: Winnie Ama

Die nordirisch-ghanaische Musikerin Winnie Ama wurde drei Jahre in Folge als Ausnahmetalent gefeiert. Im Jahr 2024 ernannten sowohl der Belfast Telegraph als auch die Irish Times sie zur „One to Watch“. Ihren Durchbruch hatte sie 2022, als sie von BBC Introducing ATL erstmals so bezeichnet wurde – nach einer Reihe beeindruckender Auftritte. 2023 folgten weitere Ehrungen, darunter der Titel Rising Artist von RTE2FM sowie die Auszeichnung mit einer der drei „Rising Star“-Goldplatten von Ditto.

Winnies beeindruckende Karriere setzte sich 2023 fort, als die vielfach ausgezeichnete Künstlerin aus Belfast bei TEDxStormont auftrat und ihre Talente auf internationalen Bühnen in Großbritannien, Irland und den USA präsentierte. Ihre Auftritte zogen die Aufmerksamkeit von Legenden wie Macy Gray und Sister Sledge auf sich, die sie einluden, ihre Shows in Cork und Belfast zu eröffnen. Zu ihren Höhepunkten zählen Headliner-Auftritte auf der BBC Introducing Stage beim Latitude Festival 2022 und ein Auftritt auf der Glastonbury-Bühne 2023.

Im Dezember 2024 sang sie bei „Groove“ von den „Heartbeat Designers“ mit.

Ihre Musik verbindet bewusst tiefgründige Texte und soulige Vocals mit eingängigen Pop- und Dance-Rhythmen. Winnie Ama, die in Belfast aufgewachsen ist und ihre Zeit zwischen ihrer Heimatstadt und London verbringt, hat die Unterstützung von lokalen und nationalen Radiostationen gewonnen. Besonders BBC Radio 1 würdigte ihre einzigartige Stimme und ihren frischen Schreibstil, unter anderem durch BBC Introducing-Moderatorin Gemma Bradley.

Winnie Ama ist ihr Künstlername, eigentlich heißt sie Winnie Amoaku.

Köpfe: Véronique Frantz

Véronique Frantz war eine französische Serienmörderin. Geboren wurde sie wahrscheinlich 1825.

Im Jahr 1852 wurde Frantz als Dienstmädchen im Haushalt des 43-jährigen Winzers George Guntz eingestellt, der mit seiner Frau, seinem Sohn und seinen Eltern in ärmlichen Verhältnissen lebte.

Trotz ihres niederen Status als Dienstmädchen wurde Frantz wegen ihres Fleißes und ihrer harten Arbeit von allen im Haushalt fast wie ein Familienmitglied behandelt. Allerdings wurde sie auch für ihr herrisches und manchmal aufdringliches Verhalten getadelt.

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Köpfe: Rachel Swift

Rachel Swift bewirbt sich als Präsidentschaftskandidatin der Republikaner für 2024. Sie nennt sich auch Rachel Mohawk Swift oder Rachel Hannah Swift.

Sie setzt sich für die Legalisierung von Marihuana und Prostitution, die Bekämpfung des Menschenhandels und die Verbesserung der Umwelt ein. Sie ist auch eine leidenschaftliche Autofahrerin, die Ford Focus-Autos so umgestalten will, dass sie 30 Jahre und eine Million Meilen halten. Beruflich scheint sie Kurierfahrerin zu sein.

Auf den ersten Blick möchte man meinen, es handle sich um eine Scherzkandidatur, Swift scheint es aber ernst zu meinen, wie ein Blick auf ihre Social Media Kanäle zeigt.

Köpfe: Scott Alan Ayers

Scott Alan Ayers ist ein Außenseiterkandidat bei den Vorwahlen der Republikaner für das Präsidentenamt 2024; u.a. ist er auf dem Stimmzettel bei der New Hampshire Primary.

Folgende Informationen haben wir von seiner Homepage übersetzt:

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Köpfe: Lukas Schön

Lukas Schön ist ein deutscher Politiker, der zunächst bei der Partei „Die Linke“ aktiv war.

Er wurde im Jahr 1984 geboren und ist von Beruf Politikwissenschaftler​​, er lebt in Bonn.

Schön war ein Kandidat bei der Nordrhein-Westfalen Wahl im Jahr 2017 für Die Linke im Wahlkreis Leverkusen, wo er ein Ergebnis von 4,20 % erzielte​​. In der Vergangenheit diente er als Landesgeschäftsführer und Wahlkampfleiter der Linken in Nordrhein-Westfalen und war aktiv in der Vorbereitung der Kampagne zur Landtagswahl 2022​. Darüber hinaus war er ein ehemaliger Geschäftsführer der Linken aus Nordrhein-Westfalen und trat zusammen mit anderen prominenten Mitgliedern der Partei, wie Sahra Wagenknecht, öffentlich auf​.

Er gehört laut Berichten zu den Mitgründern der neuen Partei von Wagenknecht.

Die Illustration wurde mit der Midjourney AI erstellt.

Köpfe: Javier Milei

Javier Gerardo Milei wurde am 22. Oktober 1970 geboren und ist ein argentinischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker. Er hat mehrere Bücher über Politik und Wirtschaft verfasst und moderierte die Radiosendungen Demoliendo mitos und Cátedra libre. Bekanntheit erlangte er durch seine Debatten und Äußerungen in den Fernsehsendungen verschiedener argentinischer Sender, was ihn dazu veranlasste, im Jahr 2021 eine politische Laufbahn einzuschlagen. Seit Dezember 2021 ist Milei nationaler Abgeordneter (Mitglied der argentinischen Abgeordnetenkammer) in Buenos Aires und vertritt die von ihm geführte Partei La Libertad Avanza.

Am 19. November 2023 wurde er zum Präsidenten Argentiniens gewählt.

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Köpfe: Ralph Suikat

Ralph Suikat ist ein deutscher Unternehmer, Impact Investor und Aktivist für Steuergerechtigkeit. Bekannt für sein Engagement für sozioökonomischen Wandel, tritt Suikat insbesondere für eine umfassendere Besteuerung von Vermögenden ein und setzt sich für eine nachhaltige Wirtschaft ein.

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Köpfe: Franz Graf

Franz Graf ist ehemaliger Latein- und Deutschlehrer aus Mallersdorf-Pfaffenberg. Er unterrichtete am Burkhart-Gymnasium, das zu seiner aktiven Zeit u.a. auch von Berni Mayer und Hubert Aiwanger besucht wurde.

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Köpfe: Joachim Ringelnatz

Joachim Ringelnatz, geboren als Hans Gustav Bötticher am 7. August 1883 in Wurzen, Deutschland, war ein bedeutender deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler.

Bekannt wurde er vor allem durch seine humorvollen und skurrilen Gedichte, die oft das Leben der einfachen Menschen und die Absurditäten des Alltags zum Thema hatten. Sein Pseudonym „Ringelnatz“ ist der Name eines Seepferdchens und spiegelt seinen Hang zum Maritimen wider, was sich auch in vielen seiner Werke zeigt.

Ringelnatz wuchs in Leipzig auf und arbeitete in verschiedenen Berufen, darunter als Matrose und Buchhändler, bevor er sich der Kunst widmete. Ab 1910 trat er in Münchner Kabaretts auf und wurde schnell für seine originellen Vorträge und Gedichte bekannt. Besonders populär wurde seine Figur „Kuttel Daddeldu“, ein Seemann, der in vielen Gedichten Ringelnatz’ vorkommt.

Während der Weimarer Republik war Ringelnatz ein gefeierter Künstler, doch seine Werke fielen nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 der Zensur zum Opfer. Seine Bücher wurden verboten und er erhielt ein Auftrittsverbot. Joachim Ringelnatz starb am 17. November 1934 in Berlin an den Folgen einer Tuberkuloseerkrankung.

Trotz seines vergleichsweise kurzen Lebens hinterließ Ringelnatz ein umfangreiches und vielseitiges Werk, das bis heute für seine einzigartige Mischung aus Witz, Melancholie und Menschlichkeit geschätzt wird.

Buchtipps

Kasperleverse

Was macht eigentlich Max Headroom?

Max Headroom ist eine fiktive Figur und kein lebendes Individuum, daher kann die Frage „Was macht Max Headroom inzwischen?“ nicht im herkömmlichen Sinne beantwortet werden. Die Figur Max Headroom wurde in den 1980er Jahren geschaffen und war eine computergenerierte, künstlich intelligente TV-Moderator-Persönlichkeit.

Max Headroom wurde von den britischen Autoren George Stone, Annabel Jankel und Rocky Morton erfunden. Er erschien erstmals 1984 im britischen Fernsehfilm „Max Headroom: 20 Minutes into the Future“, und die Figur wurde später für eine Reihe von Fernsehshows, Werbespots und Musikvideos verwendet.

Seit den 1980ern hat sich die Nutzung von Max Headroom stark reduziert. Es gab jedoch immer wieder Nostalgie-Wiederbelebungen und Anspielungen auf die Figur in verschiedenen Medien. Zum Beispiel wurde Max Headroom in der TV-Show „Pixel“ in Frankreich im Jahr 2006 neu interpretiert.

Wahrscheinlich chillt Max Headroom also einfach entspannt am Strand.