Köpfe: Ruth Schagemann

Ruth Schagemann (* 25. Juni 1974 in Quito, Ecuador) ist eine deutsche Architektin und Politikerin. Seit 2013 hat sie die Stabsstelle für nationale und internationale Berufspolitik an der Architektenkammer Baden-Württemberg inne. Seit 2015 ist sie gewähltes Mitglied im Vorstand des Architects Council of Europe (ACE). Im European Network of Architects Competent Authorities ist sie als Koordinatorin tätig.

Sie ist seit 2018 Mitglied der CDU Baden-Württemberg und seither als Bezirksbeirätin für den Stadtteil Stuttgart-West aktiv. Sie tritt als Kandidatin im Wahlkreis I Stuttgart für die Landtagswahl Baden-Württemberg am 14. März 2021 an.

Köpfe: Carla Schwaderer

Carla Schwaderer (* 16. November 1991 in Heidelberg) ist eine deutsche Film- und Theaterschauspielerin.

Sie ist mit der Schauspielerei großgeworden, da die Mutter selbst Schauspielerin und der Vater Regisseur ist. Sie lebt in Bregenz, wo sie das Gymnasium Gallusstraße besuchte. Bekannt wurde sie durch die KI.KA-Jugendserie dasbloghaus.tv; hier spielte sie die Hauptrolle der ‚Sofie Lindemann‘. 2011 bemühte sie sich um die Aufnahme am Max Reinhardt Seminar.

Köpfe: Aljoscha Fritzsche

Aljosha „Joshi“ Fritzsche (geboren am 12. Juni 1993 in Berlin, Deutschland) ist ein deutscher Webvideoproduzent und Synchronsprecher. Er betreibt seit November 2018 als Joshinator einen YouTube-Kanal, auf dem er seine Abonnenten beim Angeln mitnimmt. Joshi angelt seit seinem dritten Lebensjahr und hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Seine Videos veröffentlicht er einmal pro Woche auf YouTube. Er gehört zu den meistabonnierten deutschen YouTube-Kanälen zum Thema Angeln. Seit seinem sechsten Lebensjahr hatte Joshi mehrere Sprechrollen als Synchronsprecher in diversen Filmen und Serien.

Er wuchs in Berlin auf und spielt seit seiner Kindheit Hockey im Mariendorfer Hockey-Club1931. In seiner Kindheit begann seine Nebentätigkeit als Synchronsprecher für Serien, beispielsweise Scrubs, Modern Family, Dora und Filme wie Blood Diamond, Der Babynator und viele mehr. Nach seiner Mittleren Reife brach er in der 11. Klasse sein Abitur ab und entschied sich eine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel bei der Angeljoe GbR zu beginnen. Für ca. zwei Jahre war Joshi ein Teamangler für die Firma Shimano, seit 2018 ist erTeamangler für die Angelfachfirma Zeck Fishing GmbH. Dort hat er die Möglichkeit sich in der Produktentwicklung einzubringen und das Angelzubehör zu optimieren.

Seit 2018 betreibt er den YouTube-Kanal Joshinator und legt diverse Gastauftritte bei ichgehangeln, Angeln Maximal, Klaus Grillt etc. hin. Darüber hinaus begleitet Joshi das Zeck Fishing Team bei einigen öffentlichen Auftritten, beispielsweise bei Angelausstellungen, um die Produkte vorzuführen und zu erläutern. Im Jahr 2020 gewann Joshi mit der Serie Modern Family den deutschen Synchronpreis. Des Weiteren begleitete er im Juli 2020 Knossi, Sido, Unsympathisch TV / Sascha Hellinger und Manny Marc von den Atzen im Angelcamp 2020, welches für 72 Stunden auf twitch die Zuschauerrekorde gebrochen hat, als Angeltrainer.

Sprechrollen in Filme

Louis Robiolle (als Skater #1) in The Smell of Us (2014) [Synchro (2018)]
Thomas Riordan (als Kleiner Bruder) in King of the Hill (2007)
Kagiso Kuypers (als Dia Vandy) in Blood Diamond (2006)
Brett Murphy (als Ryan) in Ein Mann für eine Saison (2005)

Sprechrollen in Serien

Reid Ewing (als Dylan Marshall) in Modern Family (2009-2019)
Alexander Gould (als Shane Botwin (1. Stimme)) in Weeds – Kleine Deals unter Nachbarn (2005-2012) in Staffel 1-3
Mackenzie Hannigan (als Miles) in Ghost Whisperer – Stimmen aus dem Jenseits (2005-2010) in Episode “Die erste Begegnung” (Staffel 1)
Malcolm David Kelley (als Walt Lloyd) in Lost (2004-2010) in 35 Episoden
Josh Eriksson (als William Bullock) in Deadwood (2004-2006) in Staffel 2
Austin Majors (als Jeremy Hodges) in Navy CIS (2003-) in 1 Episode
Terrence Hardy Jr. (als George) in Navy CIS (2003-) in 1 Episode
Cody Estes (als Kevin Curtin) in Navy CIS (2003-) in 1 Episode
Alex Buck (als Raymond Caine Jr.) in CSI: Miami (2002-2012) in 4 Episoden
Mike Weinberg (als Tyler) in Scrubs – Die Anfänger (2001-2010) in Episode “Mein bester Moment” (Staffel 4)
Connor Patterson (als Sammy Phillips) in Scrubs – Die Anfänger (2001-2010) in Episode “Meine Begegnung mit dem Tod” (Staffel 4)
Jake Burbage (als Henry Finnerty) in Keine Gnade für Dad (2001-2005)
Harrison Chad (als ‘Boots (1. Stimme)’) in Dora (2000-2014)

Stand: 17.07.2020

Köpfe: Tonny Nowshin

Tonny Nowshin (* 1987 in Dhaka, Bangladesh), Wirtschaftswissenschaftlerin, Klimagerechtigkeits- und Degrowth-Aktivistin, Researcherin ‘Global Coal Exit List’ bei urgewald.

Tonny Nowshin machte, nachdem sie nachweislich bei mehreren öffentlichen Aktionen trotz vorliegenden Bildmaterials mit ihr und Beteiligung in vorderer Reihe nicht abgebildet wurde, ihr Fehlen auf Bildmaterial bei entsprechenden Berichten öffentlich. Sie stieß damit eine Rassismus-Diskussion auch innerhalb der ökologischen Bewegung in Deutschland an, auf die beispielsweise Greenpeace mit ausführlicher Stellungnahme einging und Defizite bzw. Versäumnisse innerhalb der Organisation einräumte sowie eine Änderung des Verhaltens der Organisation ankündigte. Auch Fridays for Future hat auf die Rassismus-Vorwürfe reagiert und u. a. auf Anti-Rassismus-Workshops in verschiedenen Ortsgruppen hingewiesen

Köpfe: Noreen Thiel

Lina Noreen Thiel (* 7. April 2003 in Spremberg) ist seit 2018 Mitglied der Jungen Liberalen und seit 2019 Mitglied der FDP. Sie ist Content Managerin für die Jungen Liberalen auf Instagram. Bekannt wurde sie durch Twitter.

Noreen Thiel zog in ihrer Kindheit häufig um, so besuchte sie einen katholischen Kindergarten in Baden-Württemberg. Von 2008 bis 2014 lernte Thiel an der Grundschule Kolkwitz, wo sie mit fünf Jahren eingeschult wurde. Sie besuchte ab 2014 das Ludwig-Leichhardt-Gymnasium in Cottbus und absolvierte dort im Juni 2020 im Alter von 17 Jahren ihr Abitur. Ab voraussichtlich Oktober 2020 wird sie Marketingkommunikation an der design akademie berlin, SRH Hochschule für Kommunikation und Design studieren.

Thiel geht öffentlich mit ihren Depressionen um und setzt sich für eine bessere Behandlung psychisch kranker Menschen ein.

Im April 2018 trat Thiel den Jungen Liberalen bei. Auslöser dafür war im Vorjahr große Unzufriedenheit mit dem Bildungsförderalismus. Daraufhin wurde sie im Juni des selben Jahres Mitglied im Kreisvorstand der Jungen Liberalen Lausitz. Von Februar 2019 bis März 2020 war Thiel Beisitzerin der Jungen Liberalen Brandenburg. Im Landtagswahlkampf 2019 war Thiel für den Instagramaccount der FDP Brandenburg verantwortlich. Seit Ende 2019 ist sie Content Managerin der Jungen Liberalen.

Mediale Aufmerksam erlangte sie erstmals durch ein längeres Interview in der WELT. Ihre Medienpräsenz ist sowohl auf ihren Instagramaccount, als auch auf ihren Twitteraccount zurückzuführen.

Köpfe: Steph

Steph (geboren am 30. Mai 1992 in Nairobi; bürgerlich Stephanie Esther Karl), auch bekannt als Steph Esther, ist eine deutsch-kenianische Journalistin und Moderatorin. Sie ist eine vor allem im englisch- sowie deutschsprachigen Raum bekannte Hip-Hop-Journalistin, die für das Online-Rapmagazin 16BARS arbeitet.

Steph ist die Tochter einer kenianischen Mutter und eines deutschen Vaters. Sie wuchs bei ihrer Mutter in Kenia auf und besuchte dort die deutsche Michael-Grzimek-Schule Nairobi. Im Alter von 13 Jahren zog Steph nach Ludwigshafen am Rhein und besuchte dort das Geschwister-Scholl-Gymnasium, an dem sie ihr Abitur absolvierte. Nach ihrem Abschluss ging sie für ihr Studium nach Cottbus, brach dieses allerdings aufgrund häufiger rassistischer Anfeindungen wieder ab und ging nach Berlin. Dort studierte sie an der Freien Universität Kunstgeschichte und kam durch das Produzieren von Beats das erste Mal mit der deutschen Hip-Hop-Szene in Kontakt. Nach ihrem Studium absolvierte Steph den dualen Studiengang Medien und Eventmanagement. Während dieser Zeit arbeitete sie ein halbes Jahr als Praktikantin bei der Konzertagentur Streetlife International und anschließend zweieinhalb Jahre als Werkstudentin bei dem Label Universal Music Group. Durch ein spontanes Interview mit dem US-Rapper Lil Yachty fand Steph zum Hip-Hop-Magazin 16BARS und arbeitet seitdem dort als Moderatorin. In der Anfangszeit interviewte Steph ausschließlich US-Künstler, im Laufe der Zeit kamen allerdings auch immer mehr große deutsche Rapper dazu. Ihre Veröffentlichungen gingen häufiger international sowie national viral. Neben ihren Interviews ist Steph auch als „intergalaktische“ Radiomoderatorin in dem Intro Greetings Earthling und weiteren Skits auf dem Genetikk-Album Outta This World zu hören.

Köpfe: Fiona Wiedemeier

Fiona Wiedemeier (* 13. Juni 1994) ist eine Schweizer Politikerin der Grünliberalen Partei. Sie ist Co-Präsidentin der Junge Grünliberale Aarau und kandidiert für den Grossen Rat im Kanton Aargau.

Wiedemeier wuchs in einer Patchwork-Familie in Aarau auf. Sie studierte Politikwissenschaften in Bern und Zürich. Während des Studiums arbeitete sie als Geschäftsführerin der Jungen Grünliberalen Schweiz. Seit Januar 2020 leitet die 26-Jährige die Grünliberalen des Kantons Zürich als Geschäftsführerin.

Politik
Ihre politischen Schwerpunkte sind die Gleichstellungspolitik, Aussenpolitik, Sozialpolitik und der Klimaschutz. Mit der Kampagne Argovia Ruft setzt sich Wiedemeier für mehr Frauen in der Politik ein. Daneben engagiert sie sich für die Konzernverantwortungsinitiative.

Köpfe: Malte Winter

Malte Winter (* 1992 in Herne) ist ein deutscher Jazzmusiker (E-Bass, Kontrabass) und Komponist.

Malte Winter ist in Bochum aufgewachsen.

Er studierte an der Folkwang Universität der Künste E-Bass und Kontrabass bei Stefan Rademacher und Robert Landfehrmann.

Seit 2017 wohnt er in Essen und ist dort in der Jazzszene aktiv.

Köpfe: Gustav Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg

Gustav Frederik Philip Richard Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg (* 12. Januar 1969 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Unternehmer und zukünftiger Chef des Hauses Sayn-Wittgenstein-Berleburg.

Gustav ist das älteste von drei Kindern und der einzige Sohn von Richard Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg (1934–2017) und dessen Witwe Prinzessin Benedikte von Dänemark (*29. April 1944). Seine Großeltern waren väterlicherseits Gustav Albrecht zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg (1907–1944) und die schwedische Gräfin Margareta Fouché d´Otrante (1909–2005), mütterlicherseits der dänische König Friedrich IX. (1899–1972) und Königin Ingrid (1910–2000). Gustav ist unverheiratet.

Gustav besuchte das Gymnasium. Über ein abgeschlossenes Studium sowie seinen beruflichen Werdegang ist nichts bekannt. Sein gleichnamiger Großvater, seit 1944 in Russland vermisst und seit 1969 für tot erklärt, hatte bei einem Fronturlaub 1943 den damals noch ungeborenen Enkel in einem zehnseitigen Testament zu seinem Nacherben eingesetzt. Nach dem Ableben seines Vaters Richard sollte Gustav das Erbe seines Großvaters erhalten. Allerdings hielt sich bereits 2017 der Cousin seines Vaters, Ludwig Ferdinand für berechtigt, das Testament beim Amtsgericht Bad Berleburg anzugreifen. Das AG Bad Berleburg hatte diese Berechtigung am 18. April 2019 in erster Instanz zurückgewiesen. In zweiter Instanz hatte das Oberlandesgericht Hamm am 23. Juli 2020 die Entscheidung des AG Bad Berleburg bestätigt. Der Beschluss des OLG Hamm ist rechtskräftig; eine Beschwerde beim BGH wurde nicht zugelassen. Damit wird Gustav das Erbe seines Großvaters, das unter anderem aus 13 000 Hektar Wald, Schloss Berleburg und diversen Immobilien im Gesamtwert von etwa 500 Millionen Euro besteht, antreten.

Köpfe: Elena Tarasenko

Eena Tarasenko (* 1981 in Riga, lettische SSR, Sowjetunion)) ist eine lettische Malerin, die seit 2010 in Berlin tätig ist und eine ausschließlich figurative Malerei verfolgt. In Riga besuchte sie von 1994 bis 2001 die Janis Rozentāls Kunstschule, anschließend studierte sie von 2002 bis 2006 an der Lettischen Kunstakademie.

Als Verehrerin der Neuen Sachlichkeit, vor allem von Christian Schad, aber auch der Alten Meister, besonders der niederländischen Malerei des „goldenen 17. Jahrhunderts“, hat sich Elena Tarasenko auf Stillleben, Figurenbilder und Frauenporträts in einem unterkühlten Fotorealismus spezialisiert, wobei ihr überwiegend das zeitgenössische Leben als Folie dient. Als Modelle fungieren Freundinnen oder die Künstlerin selbst. Mit Fantasie, Humor und Liebe zu minutiösen Details sowie durch eine subtile Farbpalette gewinnt sie aufgrund von Naturskizzen, Alltagsbeobachtung oder fotografischen Vorlagen dem urbanen Leben jenseits von Hype und Hektik eine neue Schönheit ab.

Elena Tarasenko wird erwähnt in dem 2013 erschienenen zweibändigen Kompendium „Women in Art“ von Reinhold Fuchs, das über 500 Künstlerinnen vom Mittelalter bis zur Gegenwart berücksichtigt (Edition Fuchs). Seit 2005 ist sie beteiligt an Gruppenausstellungen der Galerie TVD ART, Berlin.

Gemälde von ihr befinden sich in privaten Sammlungen sowie im Contea Caravaggio Museum für internationale zeitgenössische Kunst in San Giovanni la Punta auf Sizilien.