Dokumentiert: Außerordentliche Kündigung des Bilanzkreisvertrages der BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH (11X-BEVERSORGUNG) durch die 50Hertz Transmission GmbH

Im Rahmen des Insolvenzantragverfahrens der BEV haben die deutschen Übertragungsnetzbetreiber die Bilanzkreisverträge des Unternehmens gekündigt. Damit ist es der BEV nicht mehr möglich, seine Kunden mit Energie zu versorgen. Exemplarisch dokumentieren wir hier das entsprechende Schreiben der 50 Hertz Transmission GmbH.

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit informieren wir Sie darüber, dass wir den Bilanzkreisvertrag der BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH mit dem EIC 11X-BEVERSORGUNG außerordentlich zum 31.01.2019, 24:00 Uhr gekündigt haben.

Wir werden ab diesem Zeitpunkt keine Fahrpläne mehr für diesen Bilanzkreis akzeptieren.

Die Energiemengen der Kunden der BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH müssen, falls nicht schon geschehen, spätestens ab 01.02.2018, 00:00 Uhr einem anderen Bilanzkreis zugeordnet werden.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihr 50Hertz Bilanzkreismanagement
Kundenmanagement / Netzabrechnung

Wie geht es für BEV Energie-Kunden weiter?

Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens

Die BEV – Bayerische Energieversorgung – hat Insolvenz angemeldet und die vorläufige Insolvenzverwaltung wurde durch das Amtsgericht München am 30. Januar 2019 eröffnet:

Az.: 1513 IN 219/19

In dem Verfahren über den Antrag d.

BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH, Nymphenburger Straße 154, 80634 München, vertreten durch den Geschäftsführer Dr. Steger Ralph
Registergericht: Amtsgericht München Register-Nr.: HRB 209234
– Schuldnerin –
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte NICKERT, Rammersweierstraße 120, 77654 Offenburg
Geschäftszweig: Energieversorgung

auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das eigene Vermögen

Beschluss:

Zur Sicherung des Schuldnervermögens vor nachteiligen Veränderungen (§ 21 Abs. 1 und 2 InsO)
wird am 29.01.2019 um 17.15 Uhr vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet, § 21 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 InsO.

Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird bestellt: Rechtsanwalt Axel W. Bierbach, Schwanthalerstraße 32, 80336 München.

wird gemäß § 21 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 Alt. 2 InsO angeordnet, dass Verfügungen der Schuldnerin nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam sind.

Was bedeutet das für die Gas- und Stromversorgung der BEV Kunden?

Für Kunden des insolventen Energieversorgers stellt sich jetzt die Frage, wie es weiter geht, insbesondere, ob eine weitere Versorgung mit Strom und Gas erfolgt.

Zunächst das wichtigste: Die eigene Versorgung mit Strom oder Gas ist nicht gefährdet. In Deutschland springt – sobald die BEV einen Haushalt nicht mehr beliefern kann – der örtliche Grundversorger im Zuge der sog. Ersatzversorgung ein.

Von diesem werden Sie im Regelfall schriftlich informiert, dass Sie sich nun bei diesem in Belieferung mit Strom oder Gas befinden.

Doch Obacht: die Preise bei Ihrem Grundversorger sind im Regelfall höher, als es auf dem freien Markt möglich und sogar üblich ist.

Besser Gas- oder Stromanbieter wechseln

Wir empfehlen daher, einen neuen Anbieter zu suchen wie z.B. STROGON*. Alternativ können Sie z.B. über die Portale Check24 oder Verivox einen neuen Stromanbieter suchen.

Was passiert mit meinem Bonus?

Dass Boni ausgezahlt werden, ist derzeit unwahrscheinlich, um nicht zu sagen ausgeschlossen. Sie können diese nach Eröffnung des eigentlichen Insolvenzverfahrens beim Insolvenzverwalter zur Tabelle anmelden.

Soll ich weiter meinen Abschlag zahlen?

Grundsätzlich müssen Sie natürlich für empfangene Leistungen bezahlen. Die BEV hat aber bereits angekündigt, den Februar Abschlag nicht mehr einzuziehen. Dementsprechend sollten Sie als sog. Selbstzahler oder Überweise auch den Februar-Abschlag nicht mehr überweisen.

Kann ich Lastschriften zurückgehen lassen?

Auch hier gilt: Grundsätzlich müssen Sie natürlich für empfangene Leistungen bezahlen. Ob Sie aufgrund von Gegenansprüchen – z.B. aufgrund von nicht empfangenen Bonuszahlungen – Lastschriften zurückgehen lassen können, sollten Sie mit einem Anwalt besprechen.

Links zum Thema

Hinweise

* Der Betreiber dieses Blogs ist für die STROGON GmbH tätig.

Pressemitteilung: Apple Pay startet in Deutschland

München 11. Dezember 2018 — Apple hat heute bekannt gegeben, dass Kunden in Deutschland ab sofort Apple Pay mit iPhone, Apple Watch, iPad und Mac — den Geräten, die sie bereits besitzen und schätzen — nutzen können, um bei führenden Einzelhändlern in ganz Deutschland, in Apps und im Internet all die Dinge auf einfache, schnelle und sichere Art und Weise zu bezahlen, die tagtäglich benötigt werden. Apple Pay macht den Alltag schneller und komfortabler, sei es das Kaffeetrinken bei Tchibo, das Pendeln mit BVG-Berlin-Tickets, den Kauf von Kleidung bei Esprit oder den Besuch der Allianz Arena, dem Fußballstadion des FC Bayern München. Ab heute werden Hunderttausende Standorte Apple Pay akzeptieren, mit Unterstützung einiger der etabliertesten Banken Deutschlands über viele der gängigen Kredit- und Debitkarten-Netzwerke hinweg.

Nahverkehrs-Apps, wie Berlin BVG FahrInfo, BVG Berlin Tickets und Osnabrück VOS Stadtpilot, erlauben Apple Pay innerhalb der App. Kunden können ihre Eintrittskarten für Stadien, darunter die Allianz Arena, das Fußballstadion des FC Bayern München, zu Apple Wallet hinzufügen und sie damit ab sofort komfortabel und sicher direkt auf ihrem iPhone speichern.

“Wir freuen uns Apple Pay heute nach Deutschland zu bringen, um eine einfachere, schnellere, sicherere und vertraulichere Bezahlmöglichkeit mit iPhone und Apple Watch zu bieten. Wir glauben, dass die Verbraucher die Schnelligkeit und den Komfort beim Verwenden von Apple Pay lieben werden. Apple Pay ist heute weltweit in 26 Märkten mit über 5.200 Bankpartnern aktiv,” sagt Jennifer Bailey, Vice President of Internet Software and Services and Apple Pay von Apple. “Ab heute werden unsere Kunden in Deutschland von Apple Pay mit Unterstützung der beliebtesten Banken, Geschäfte und der von ihnen bevorzugten Apps profitieren.”

Sicherheit und Datenschutz stehen bei Apple Pay im Mittelpunkt. Mit der branchenführenden Sicherheit von Apple Pay kommen die Nutzer in den Genuss aller Vorteile zum Schutz persönlicher Informationen, Transaktionsdaten sowie Kredit- und Debitkarten-Informationen. Wenn man eine Kredit- oder Debitkarte hinzufügt, werden die tatsächlichen Kartennummern weder auf dem Gerät noch auf den Apple Servern gespeichert. Stattdessen wird eine eindeutige Gerätekontonummer zugewiesen, verschlüsselt und geschützt im Sicherheitselement auf dem Gerät gespeichert und jede Transaktion wird mit einem einzigartigen, eindeutigen dynamischen Sicherheitscode autorisiert.

Noch nie war das Bezahlen in Geschäften, im Internet oder in Apps so einfach wie mit Touch ID oder durch einen Doppelklick auf den Seitentaster sowie durch Authentifizierung mittels eines Blicks per Face ID. Bei Apple Pay müssen keine komplizierten Bezahlformulare manuell ausgefüllt oder immer wieder Liefer- und Rechnungsinformationen eingeben werden.

Zum Bezahlen von Waren und Dienstleistungen in Apps oder Safari funktioniert Apple Pay mit iPhone 6 und neuer, iPhone SE, iPad Pro, iPad (5. Generation und neuer), iPad Air 2 und iPad mini 3 und neuer. Man kann Apple Pay in Safari auch auf jedem Mac verwenden, der in oder nach 2012 mit macOS Sierra eingeführt wurde, und die Zahlung mit iPhone 6 oder neuer oder Apple Watch oder mit Touch ID auf dem neuen MacBook Pro und MacBook Air bestätigen.

Kunden mit Karten von Banken wie American Express, Deutsche Bank, HVB, comdirect, N26, o2 Banking, Hanseatic Bank, boon, bunq, fidor Bank, Edenred und VIMPay können nun Apple Pay nutzen. Händler wie C&A, Tank & Rast und die Allianz Arena sowie Apps und Websites wie Foodora, mytaxi, Hunter Boot und Adidas bieten ihren Kunden ab heute die Möglichkeit mit Apple Pay zu bezahlen.

Liste: Wörter, die “advent” enthalten

Hier finden Sie eine Liste deutscher Wörter, die “Advent” enthalten:

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Liste: Die Kindergeldauszahlungstermine 2018

Alle Infos rund ums Kindergeld

Hier finden Sie die Kindergeldtermine 2017 – sortiert nach der letzten Ziffer der Kindergeldnummern, nach der sich das Überweisungsdatum richtet – sowie weitere interessante Informationen rund ums Kindergeld.

Die Kindergeldnummer finden Sie z.B. auch auf Ihrem Kontoauszug als Betreff der Überweisung, sie beginnt mit KG.

Die Auszahlungstermine des Kindergeld 2018

Endziffer 0:

  • 04. Januar 2018
  • 05. Februar 2018
  • 06. März 2018
  • 04. April 2018
  • 04. Mai 2018
  • 04. Juni 2018
  • 04. Juli 2018
  • 03. August 2018
  • 04. September 2018
  • 05. Oktober 2018
  • 05. November 2018
  • 04. Dezember 2018

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NRW-Regierung erleichtert Sonntags-Shopping

Verkaufsoffener Sonntag Recklinghausen

Gute Nachrichten für den Nordrhein-Westfälischen Einzelhandel: Künftig soll es dort an acht Sonntagen im Jahr möglich sein, ab 13 Uhr die Ladentür zu öffnen. Zudem sollen die Beschränkungen zur Ladenschließzeit an Werktagen, inklusive Samstag wegfallen und Öffnungszeiten bis 24 Uhr möglich machen. Ein entsprechender Gesetzesentwurf zur Änderung des Ladenöffnungsgesetzes (LÖG) ist von der schwarz-gelben Regierung im Rahmen des sogenannten „Entfesselungspaket I“ bereits auf dem Weg gebracht.

„Das Paket soll ein Signal für eine dynamische Wirtschaft sein“, erklärte Ministerpräsident Armin Laschet in einer Pressemitteilung vom 29. August 2017. Im entsprechen Antrag (Drucksache 17/74) formuliert die schwarz-gelbe Landtagsfraktion die Gründe schärfer: NRW könne sich durch “unnötige bürokratische Hürden und Fesseln“ nicht angemessen entfalten und befinde sich in einem „Wachstums- und Wohlstandsrückstand“ gegenüber den anderen Bundesländern.

Ziel der von Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart vorgelegten Gesetzesinitiative ist es den Einzelhandel gegenüber dem Onlinehandel zu stärken. Zur Begründung wird im „Entwurf eines Gesetzes zum Abbau unnötiger und belastender Vorschriften im Land Nordrhein-Westfalen“ eine Studie des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE) zitiert. Demnach sei für 2017 für den Einzelhandel lediglich ein Wachstum von zwei Prozent zu erwarten. Für den Onlinehandel dagegen sind 11 Prozent Wachstum prognostiziert. Der HDE und das Institut für Handelsforschung IFH Köln sehen dadurch in den nächsten fünf Jahren eine Gefährdung für 45000 bis 50000 lokale Geschäfte. Das könnte, so das Ministerium, zur einer Verödung der Innenstädte führen. Durch eine Ausweitung der Öffnungszeiten sollen daher auch die Kommunen indirekt durch ein größeres Geschäftsvolumen des ansässigen Einzelhandels finanziell gestärkt werden. Zudem gebe es dadurch individuelle Möglichkeiten die Attraktivität der Innenstädte zu steigern.

Von der Änderung konkret betroffen sind Artikel vier und sechs des LÖG. Künftig sollen Gemeinden die Kompetenz erhalten, die Ladenöffnung an jährlich bis zu acht Sonn- und Feiertagen ab 13 Uhr für fünf Stunden zu gestatten. Damit liegt ein verkaufsoffener Sonntag NRW zahlenmäßig deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt, da sich die meisten Länder nach der früheren bundesweiten Regelung von maximal vier Sonntagen im Jahr richten. Mit der späten Öffnungszeit will die Regierung Rücksicht auf die Hauptgottesdienstzeiten nehmen. Mit der Begrenzung auf fünf Stunden soll der Ausnahmecharakter der Regelung betont werden. Bisher konnten Gemeinden zudem bis zu elf verkaufsoffene Sonntage im Jahr freigeben, wenn die Ladenöffnungen in verschiedenen Stadtteilen stattfanden. Diese Zahl soll nun auf 16 erhöht werden.

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BGE Aufkleber – Was würdest Du tun?

Was würdest Du tun, wenn für Dein Einkommen gesorgt wäre?

#BGE (Bedingungsloses Grundeinkommen)

Wer den Fehler nicht findet, wird nicht zum Bewerbungsgespräch eingeladen

Hi, in der Stellenausschreibung ist ein Fehler:
Rohdateb
statt
Rohdaten
vg, severin
(aka Rechtschreibnazi)

danke. schon gesehen. Bewerber, die das nicht anmerken, werden nicht eingeladen.

Immer wieder kommt es vor, dass in Stellenausschreibungen Rechtschreibfehler vorkommen. Als Bewerber stellt man sich die Frage, wie man damit umgehen soll. Darauf hinweisen oder nicht?

Experten sind hier unterschiedlicher Ansicht: manche raten dazu, stillschweigend darüber hinwegzusehen, andere raten dazu, auf die Fehler hinzuweisen.

Meine persönliche Meinung: Am Ende des Anschreibens eine dezente Anmerkung machen.

Vergleich: Bezieher von Hartz IV in den Wahlkreisen der Bundestagswahl 2017

Folgende Tabelle zeigt den Anteil der Ausländer und der Deutschen Staatsbürger im jeweiligen Wahlkreis, die Leistungen nach SGB II (Hartz IV) beziehen.

Die Daten sind aus den Strukturdaten des Bundeswahlleiters berechnet, sind letztlich aber nicht wissenschaftlich belastbar, da der Stand der Einwohner vom 31.12.2015 ist, der Prozentsatz der Bezieher von Hartz IV jedoch vom 31.12.2016. Daher stelle ich diese Daten auch nicht in meine Reihe der Statistiken der Wahlkreise.

Eine Tendenz lässt sich freilich erkennen.

Wahlkreis Anteil Ausländer Anteil Deutsche
Wahlkreis 84 (Berlin-Treptow-Köpenick): 88% 12%
Wahlkreis 85 (Berlin-Marzahn-Hellersdorf): 75% 12%
Wahlkreis 298 (St. Wendel): 56% 5%
Wahlkreis 72 (Halle): 54% 12%
Wahlkreis 120 (Essen III): 51% 12%
Wahlkreis 79 (Berlin-Steglitz-Zehlendorf): 51% 12%
Wahlkreis 76 (Berlin-Pankow): 50% 12%
Wahlkreis 69 (Magdeburg): 48% 11%
Wahlkreis 47 (Hannover-Land II): 47% 8%
Wahlkreis 142 (Dortmund I): 45% 11%
Wahlkreis 123 (Gelsenkirchen): 44% 15%
Wahlkreis 14 (Rostock – Landkreis Rostock II): 44% 10%
Wahlkreis 71 (Anhalt): 44% 11%
Wahlkreis 43 (Hannover-Land I): 44% 8%
Wahlkreis 163 (Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II): 44% 6%
Wahlkreis 65 (Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz II): 44% 10%
Wahlkreis 86 (Berlin-Lichtenberg): 42% 12%
Wahlkreis 118 (Mülheim – Essen I): 42% 10%
Wahlkreis 5 (Kiel): 42% 11%
Wahlkreis 64 (Cottbus – Spree-Neiße): 42% 10%
Wahlkreis 141 (Herne – Bochum II): 41% 11%
Wahlkreis 54 (Bremen I): 40% 10%
Wahlkreis 70 (Dessau – Wittenberg): 40% 10%
Wahlkreis 194 (Gera – Greiz – Altenburger Land): 40% 8%
Wahlkreis 299 (Homburg): 40% 6%
Wahlkreis 21 (Hamburg-Nord): 40% 8%
Wahlkreis 17 (Mecklenburgische Seenplatte II – Landkreis Rostock III): 39% 10%
Wahlkreis 115 (Duisburg I): 39% 12%
Wahlkreis 296 (Saarbrücken): 38% 10%
Wahlkreis 4 (Rendsburg-Eckernförde): 38% 5%
Wahlkreis 56 (Prignitz – Ostprignitz-Ruppin – Havelland I): 37% 9%
Wahlkreis 27 (Oldenburg – Ammerland): 37% 7%
Wahlkreis 26 (Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund): 37% 8%
Wahlkreis 74 (Mansfeld): 37% 10%
Wahlkreis 140 (Bochum I): 37% 9%
Wahlkreis 132 (Bielefeld – Gütersloh II): 37% 8%
Wahlkreis 152 (Leipzig I): 37% 10%
Wahlkreis 109 (Mönchengladbach): 36% 12%
Wahlkreis 153 (Leipzig II): 36% 10%
Wahlkreis 11 (Lübeck): 36% 11%
Wahlkreis 67 (Börde – Jerichower Land): 35% 7%
Wahlkreis 49 (Salzgitter – Wolfenbüttel): 35% 7%
Wahlkreis 77 (Berlin-Reinickendorf): 35% 13%
Wahlkreis 55 (Bremen II – Bremerhaven): 35% 13%
Wahlkreis 189 (Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis): 35% 7%
Wahlkreis 39 (Stadt Osnabrück): 35% 6%
Wahlkreis 193 (Erfurt – Weimar – Weimarer Land II): 34% 9%
Wahlkreis 160 (Dresden II – Bautzen II): 34% 7%
Wahlkreis 3 (Steinburg – Dithmarschen Süd): 34% 7%
Wahlkreis 94 (Köln II): 34% 8%
Wahlkreis 138 (Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I): 34% 9%
Wahlkreis 28 (Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land): 34% 7%
Wahlkreis 121 (Recklinghausen I): 33% 10%
Wahlkreis 166 (Vogtlandkreis): 33% 6%
Wahlkreis 125 (Bottrop – Recklinghausen III): 33% 9%
Wahlkreis 6 (Plön – Neumünster): 32% 7%
Wahlkreis 20 (Hamburg-Eimsbüttel): 32% 8%
Wahlkreis 29 (Cuxhaven – Stade II): 32% 6%
Wahlkreis 78 (Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord): 32% 13%
Wahlkreis 116 (Duisburg II): 32% 12%
Wahlkreis 22 (Hamburg-Wandsbek): 32% 8%
Wahlkreis 122 (Recklinghausen II): 32% 10%
Wahlkreis 144 (Unna I): 32% 8%
Wahlkreis 46 (Hameln-Pyrmont – Holzminden): 31% 7%
Wahlkreis 151 (Nordsachsen): 31% 8%
Wahlkreis 102 (Wuppertal I): 30% 11%
Wahlkreis 66 (Altmark): 30% 10%
Wahlkreis 24 (Aurich – Emden): 30% 7%
Wahlkreis 143 (Dortmund II): 30% 12%
Wahlkreis 81 (Berlin-Tempelhof-Schöneberg): 30% 13%
Wahlkreis 48 (Hildesheim): 30% 6%
Wahlkreis 145 (Hamm – Unna II): 30% 9%
Wahlkreis 60 (Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I): 30% 7%
Wahlkreis 134 (Minden-Lübbecke I): 30% 5%
Wahlkreis 117 (Oberhausen – Wesel III): 30% 10%
Wahlkreis 9 (Ostholstein – Stormarn-Nord): 30% 5%
Wahlkreis 168 (Kassel): 29% 7%
Wahlkreis 1 (Flensburg – Schleswig): 29% 8%
Wahlkreis 172 (Lahn-Dill): 29% 5%
Wahlkreis 190 (Eisenach – Wartburgkreis – Unstrut-Hainich-Kreis): 29% 6%
Wahlkreis 119 (Essen II): 29% 13%
Wahlkreis 103 (Solingen – Remscheid – Wuppertal II): 29% 8%
Wahlkreis 59 (Märkisch-Oderland – Barnim II): 28% 8%
Wahlkreis 57 (Uckermark – Barnim I): 28% 11%
Wahlkreis 15 (Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I): 28% 10%
Wahlkreis 198 (Ahrweiler): 28% 4%
Wahlkreis 44 (Celle – Uelzen): 28% 6%
Wahlkreis 16 (Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II ): 28% 11%
Wahlkreis 110 (Krefeld I – Neuss II): 28% 8%
Wahlkreis 88 (Aachen II): 28% 8%
Wahlkreis 7 (Pinneberg): 28% 5%
Wahlkreis 113 (Wesel I): 28% 6%
Wahlkreis 297 (Saarlouis): 28% 4%
Wahlkreis 33 (Diepholz – Nienburg I): 28% 5%
Wahlkreis 135 (Lippe I): 27% 6%
Wahlkreis 80 (Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf): 27% 13%
Wahlkreis 61 (Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II): 27% 6%
Wahlkreis 239 (Hof): 27% 4%
Wahlkreis 139 (Ennepe-Ruhr-Kreis II): 27% 6%
Wahlkreis 12 (Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I): 27% 9%
Wahlkreis 62 (Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I): 26% 6%
Wahlkreis 19 (Hamburg-Altona): 26% 8%
Wahlkreis 8 (Segeberg – Stormarn-Mitte): 26% 4%
Wahlkreis 13 (Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I): 26% 7%
Wahlkreis 104 (Mettmann I): 26% 6%
Wahlkreis 10 (Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd): 26% 5%
Wahlkreis 157 (Görlitz): 26% 9%
Wahlkreis 34 (Osterholz – Verden): 26% 4%
Wahlkreis 58 (Oberhavel – Havelland II): 26% 7%
Wahlkreis 162 (Chemnitz): 25% 9%
Wahlkreis 37 (Lüchow-Dannenberg – Lüneburg): 25% 6%
Wahlkreis 40 (Nienburg II – Schaumburg): 25% 6%
Wahlkreis 83 (Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost): 25% 14%
Wahlkreis 41 (Stadt Hannover I): 25% 8%
Wahlkreis 165 (Zwickau): 25% 6%
Wahlkreis 32 (Cloppenburg – Vechta): 25% 4%
Wahlkreis 45 (Gifhorn – Peine): 25% 5%
Wahlkreis 199 (Koblenz): 25% 5%
Wahlkreis 114 (Krefeld II – Wesel II): 25% 8%
Wahlkreis 154 (Leipzig-Land): 25% 7%
Wahlkreis 96 (Bonn): 24% 7%
Wahlkreis 129 (Münster): 24% 6%
Wahlkreis 42 (Stadt Hannover II): 24% 8%
Wahlkreis 191 (Jena – Sömmerda – Weimarer Land I): 24% 6%
Wahlkreis 175 (Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten): 24% 4%
Wahlkreis 101 (Leverkusen – Köln IV): 24% 8%
Wahlkreis 179 (Wiesbaden): 24% 9%
Wahlkreis 52 (Goslar – Northeim – Osterode): 24% 6%
Wahlkreis 73 (Burgenland – Saalekreis): 24% 10%
Wahlkreis 133 (Herford – Minden-Lübbecke II): 24% 5%
Wahlkreis 201 (Kreuznach): 24% 6%
Wahlkreis 128 (Steinfurt III): 24% 4%
Wahlkreis 91 (Rhein-Erft-Kreis I): 23% 6%
Wahlkreis 197 (Neuwied): 23% 5%
Wahlkreis 100 (Rheinisch-Bergischer Kreis): 23% 5%
Wahlkreis 156 (Bautzen I): 23% 7%
Wahlkreis 210 (Pirmasens): 23% 5%
Wahlkreis 95 (Köln III): 23% 9%
Wahlkreis 63 (Frankfurt (Oder) – Oder-Spree): 23% 9%
Wahlkreis 196 (Suhl – Schmalkalden-Meiningen – Hildburghausen – Sonneberg): 23% 4%
Wahlkreis 107 (Düsseldorf II): 23% 8%
Wahlkreis 98 (Rhein-Sieg-Kreis II): 23% 5%
Wahlkreis 105 (Mettmann II): 23% 6%
Wahlkreis 150 (Märkischer Kreis II): 23% 6%
Wahlkreis 106 (Düsseldorf I): 23% 8%
Wahlkreis 158 (Sächsische Schweiz-Osterzgebirge): 22% 6%
Wahlkreis 207 (Ludwigshafen/Frankenthal): 22% 7%
Wahlkreis 206 (Worms): 22% 5%
Wahlkreis 130 (Warendorf): 22% 4%
Wahlkreis 137 (Paderborn – Gütersloh III): 22% 5%
Wahlkreis 209 (Kaiserslautern): 22% 6%
Wahlkreis 170 (Schwalm-Eder): 22% 4%
Wahlkreis 159 (Dresden I): 22% 7%
Wahlkreis 2 (Nordfriesland – Dithmarschen Nord): 22% 6%
Wahlkreis 30 (Stade I – Rotenburg II): 22% 5%
Wahlkreis 173 (Gießen): 22% 5%
Wahlkreis 136 (Höxter – Lippe II): 22% 5%
Wahlkreis 126 (Borken II): 22% 4%
Wahlkreis 82 (Berlin-Neukölln): 22% 14%
Wahlkreis 250 (Schweinfurt): 21% 3%
Wahlkreis 92 (Euskirchen – Rhein-Erft-Kreis II): 21% 6%
Wahlkreis 23 (Hamburg-Bergedorf – Harburg): 21% 8%
Wahlkreis 90 (Düren): 21% 7%
Wahlkreis 235 (Weiden): 21% 3%
Wahlkreis 245 (Nürnberg-Süd): 21% 6%
Wahlkreis 36 (Harburg): 21% 4%
Wahlkreis 248 (Bad Kissingen): 21% 2%
Wahlkreis 97 (Rhein-Sieg-Kreis I): 21% 5%
Wahlkreis 93 (Köln I): 21% 9%
Wahlkreis 148 (Siegen-Wittgenstein): 21% 5%
Wahlkreis 127 (Coesfeld – Steinfurt II): 21% 3%
Wahlkreis 205 (Mainz): 20% 5%
Wahlkreis 192 (Gotha – Ilm-Kreis): 20% 7%
Wahlkreis 169 (Werra-Meißner – Hersfeld-Rotenburg): 20% 5%
Wahlkreis 155 (Meißen): 20% 7%
Wahlkreis 167 (Waldeck): 19% 4%
Wahlkreis 111 (Viersen): 19% 6%
Wahlkreis 244 (Nürnberg-Nord): 19% 7%
Wahlkreis 87 (Aachen I): 19% 8%
Wahlkreis 211 (Südpfalz): 19% 4%
Wahlkreis 99 (Oberbergischer Kreis): 19% 4%
Wahlkreis 178 (Rheingau-Taunus – Limburg): 19% 4%
Wahlkreis 187 (Odenwald): 19% 4%
Wahlkreis 200 (Mosel/Rhein-Hunsrück): 19% 3%
Wahlkreis 184 (Groß-Gerau): 19% 6%
Wahlkreis 247 (Aschaffenburg): 19% 3%
Wahlkreis 18 (Hamburg-Mitte): 19% 9%
Wahlkreis 183 (Frankfurt am Main II): 19% 8%
Wahlkreis 251 (Würzburg): 18% 3%
Wahlkreis 208 (Neustadt – Speyer): 18% 4%
Wahlkreis 174 (Fulda): 18% 3%
Wahlkreis 146 (Soest): 18% 5%
Wahlkreis 51 (Helmstedt – Wolfsburg): 18% 5%
Wahlkreis 35 (Rotenburg I – Heidekreis): 18% 5%
Wahlkreis 186 (Darmstadt): 18% 5%
Wahlkreis 195 (Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis): 18% 6%
Wahlkreis 149 (Olpe – Märkischer Kreis I): 18% 5%
Wahlkreis 50 (Braunschweig): 18% 7%
Wahlkreis 240 (Kulmbach): 18% 2%
Wahlkreis 204 (Montabaur): 18% 3%
Wahlkreis 185 (Offenbach): 18% 7%
Wahlkreis 238 (Coburg): 18% 3%
Wahlkreis 108 (Neuss I): 18% 6%
Wahlkreis 243 (Fürth): 17% 3%
Wahlkreis 177 (Wetterau I): 17% 4%
Wahlkreis 161 (Mittelsachsen): 17% 6%
Wahlkreis 176 (Hochtaunus): 17% 3%
Wahlkreis 53 (Göttingen): 17% 5%
Wahlkreis 164 (Erzgebirgskreis I): 17% 6%
Wahlkreis 124 (Steinfurt I – Borken I): 17% 4%
Wahlkreis 275 (Mannheim): 17% 8%
Wahlkreis 147 (Hochsauerlandkreis): 17% 4%
Wahlkreis 75 (Berlin-Mitte): 17% 16%
Wahlkreis 229 (Passau): 16% 3%
Wahlkreis 237 (Bayreuth): 16% 3%
Wahlkreis 171 (Marburg): 16% 4%
Wahlkreis 231 (Straubing): 16% 3%
Wahlkreis 131 (Gütersloh I): 16% 4%
Wahlkreis 31 (Mittelems): 16% 4%
Wahlkreis 234 (Schwandorf): 16% 2%
Wahlkreis 188 (Bergstraße): 16% 4%
Wahlkreis 283 (Emmendingen – Lahr): 16% 3%
Wahlkreis 279 (Pforzheim): 15% 4%
Wahlkreis 281 (Freiburg): 15% 5%
Wahlkreis 236 (Bamberg): 15% 2%
Wahlkreis 284 (Offenburg): 15% 3%
Wahlkreis 277 (Rhein-Neckar): 15% 3%
Wahlkreis 263 (Göppingen): 15% 3%
Wahlkreis 182 (Frankfurt am Main I): 14% 9%
Wahlkreis 232 (Amberg): 14% 2%
Wahlkreis 270 (Aalen – Heidenheim): 14% 3%
Wahlkreis 258 (Stuttgart I): 14% 5%
Wahlkreis 289 (Reutlingen): 14% 3%
Wahlkreis 252 (Augsburg-Stadt): 14% 4%
Wahlkreis 181 (Main-Taunus): 14% 3%
Wahlkreis 89 (Heinsberg): 14% 6%
Wahlkreis 233 (Regensburg): 14% 2%
Wahlkreis 25 (Unterems): 14% 5%
Wahlkreis 276 (Odenwald – Tauber): 14% 2%
Wahlkreis 180 (Hanau): 14% 5%
Wahlkreis 241 (Ansbach): 14% 2%
Wahlkreis 264 (Waiblingen): 14% 3%
Wahlkreis 267 (Heilbronn): 13% 3%
Wahlkreis 249 (Main-Spessart): 13% 2%
Wahlkreis 269 (Backnang – Schwäbisch Gmünd): 13% 3%
Wahlkreis 202 (Bitburg): 13% 3%
Wahlkreis 68 (Harz): 13% 9%
Wahlkreis 212 (Altötting): 13% 3%
Wahlkreis 246 (Roth): 13% 2%
Wahlkreis 273 (Rastatt): 12% 3%
Wahlkreis 227 (Deggendorf): 12% 2%
Wahlkreis 38 (Osnabrück-Land): 12% 4%
Wahlkreis 262 (Nürtingen): 12% 3%
Wahlkreis 292 (Biberach): 12% 2%
Wahlkreis 287 (Konstanz): 12% 3%
Wahlkreis 278 (Bruchsal – Schwetzingen): 12% 3%
Wahlkreis 228 (Landshut): 12% 2%
Wahlkreis 290 (Tübingen): 12% 2%
Wahlkreis 285 (Rottweil – Tuttlingen): 12% 2%
Wahlkreis 266 (Neckar-Zaber): 12% 2%
Wahlkreis 294 (Ravensburg): 11% 2%
Wahlkreis 259 (Stuttgart II): 11% 5%
Wahlkreis 203 (Trier): 11% 3%
Wahlkreis 268 (Schwäbisch Hall – Hohenlohe): 11% 2%
Wahlkreis 242 (Erlangen): 11% 2%
Wahlkreis 253 (Augsburg-Land): 11% 2%
Wahlkreis 286 (Schwarzwald-Baar): 11% 3%
Wahlkreis 272 (Karlsruhe-Land): 11% 2%
Wahlkreis 291 (Ulm): 11% 2%
Wahlkreis 226 (Weilheim): 11% 2%
Wahlkreis 220 (München-West/Mitte): 11% 4%
Wahlkreis 112 (Kleve): 11% 5%
Wahlkreis 230 (Rottal-Inn): 11% 2%
Wahlkreis 218 (München-Ost): 11% 4%
Wahlkreis 219 (München-Süd): 11% 4%
Wahlkreis 261 (Esslingen): 11% 3%
Wahlkreis 257 (Ostallgäu): 10% 2%
Wahlkreis 271 (Karlsruhe-Stadt): 10% 5%
Wahlkreis 254 (Donau-Ries): 10% 1%
Wahlkreis 288 (Waldshut): 10% 2%
Wahlkreis 280 (Calw): 10% 2%
Wahlkreis 282 (Lörrach – Müllheim): 10% 3%
Wahlkreis 274 (Heidelberg): 10% 4%
Wahlkreis 215 (Fürstenfeldbruck): 10% 2%
Wahlkreis 265 (Ludwigsburg): 10% 3%
Wahlkreis 260 (Böblingen): 10% 2%
Wahlkreis 224 (Starnberg – Landsberg am Lech): 9% 1%
Wahlkreis 293 (Bodensee): 9% 2%
Wahlkreis 217 (München-Nord): 9% 4%
Wahlkreis 256 (Oberallgäu): 9% 2%
Wahlkreis 222 (Rosenheim): 9% 2%
Wahlkreis 295 (Zollernalb – Sigmaringen): 8% 3%
Wahlkreis 216 (Ingolstadt): 8% 2%
Wahlkreis 255 (Neu-Ulm): 8% 2%
Wahlkreis 225 (Traunstein): 8% 2%
Wahlkreis 223 (Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach): 7% 1%
Wahlkreis 213 (Erding – Ebersberg): 7% 1%
Wahlkreis 221 (München-Land): 7% 1%
Wahlkreis 214 (Freising): 6% 1%