Emoji: Aubergine

Das Auberginen Emoji wird im Regelfall nicht als Symbol für die Aubergine sondern als Synonym für den Penis verwendet.

🍆

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:eggplant:

Emoji: Lächelndes Gesicht

Dieses Emoji ist sozusagen der Urvater aller anderen – das lächelnde Gesicht, auch einfach “Smiling Face” oder “Slightly Smiling Face” genannt.

Man verwendetes einfach, um damit ein nettes Lächeln darzustellen oder um Zustimmung zu signalisieren.

🙂

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Zeichen: Interrobang

Als Stilmittel sieht man es oft, das kombinierte Frage- und Ausrufezeichen.

Das hast Du doch jetzt nicht ernst gemeint!?

Tatsächlich gibt es dafür sogar ein eigenes Zeichen, das sogenannte Interrobang, auch Fragerufzeichen, seltener Ruffragezeichen genannt. Im englischen ist auch die Bezeichnung Interabang gebräuchlich.

Und

Das hast Du doch jetzt nicht ernst gemeint‽

sieht doch auch viel schöner aus.

Der US-Werber Martin K. Speckter führte das Zeichen 1962 ein, da er es für ausdrucksstärker als die Kombination ?! hielt. Er schlug sein Konzept in der Fachzeitschrift TYPEtalks vor und forderte die Leser auf, einen Namen für das Zeichen vorzuschlagen. Speckter entschied sich für Interrobang: interrogatio ist das lateinische Wort für Frage und bang ein unter englischsprachigen Druckern und Setzern benutztes Synonym für das Ausrufezeichen.

Die erste Schrift mit dem Interrobang war die 1966 von Richard Isbell veröffentlichte Americana. Ab 1968 verfügten einige Remington-Schreibmaschinen sogar über eine Interrobang Taste.

Inzwischen ist es in vielen Schriften enthalten, hat sich aber noch nicht auf breiter Front durchgesetzt – das sollte sich ändern…

Das Interrobang hat die den Unicode U+203D. Unter Microsoft Windows kann man das Interrobang durch den Alt-Code Alt+8253 einfügen.

In HTML kann man es mit dem Code ‽ oder ‽ darstellen.

Bild: Dackel in Aquarium

Dieses kleine Kunstwerk entstand aus einem Spaß heraus… die Auflösung gibt es auf twitter.

Severin Tatarczyk – Dackel in Aquarium, 2019. Surface Pen auf Surface Laptop mit FreshPaint.

Das Huawei P30 Pro im Kurztest – das Zoommonster

Die Kamera ist inzwischen für die meisten Smartphone Käufer die wichtigste Kaufentscheidung. Für Telefonie und Whatsapp reichen an sich schon 100 Euro Androiden, ordentliche Displays kriegt man schon für wenig mehr – insbesondere aber die Qualität der Kamera ist noch ein legitimer Grund, für ein Handy wirklich mehr Geld auszugeben.

Eines der besten Smartphones in diesem Bereich ist Stand Sommer 2019 das Huawei P30 Pro, dessen größte Stärke der Zoom ist, wie man hier gut sehen kann – alle Bilder wurden von der gleichen Position aus aufgenommen:

 

Insbesondere das dritte Bild von oben finde ich bemerkenswert, da es wirklich noch überzeugt – das vierte mit der höchsten Zoomstufe ist zwar auch beeindruckend, aber nicht mehr wirklich brauchbar.

Zum Vergleich einmal das Google Pixel 2XL:

Während ich das erste Bild ohne Zoom sogar geringfügig besser finde als das mit dem Huawei aufgenommene, baut es ab dem ersten Heranzoomen beständig ab – und die höchste Zoomstufe ist hier schon nicht mehr überzeugend, ohne auch nur ansatzweise so weit ins Detail zu gehen, wie das Huawei.

Wer also ein Smartphone mit einer zoomstarken Kamera sucht, kommt derzeit am P30 Pro kaum vorbei. Der Trick ist, dass mit einer Periskop Kamera gearbeitet wird, so dass mit einem echten optischen Zoom gearbeitet werden kann. Insgesamt besteht das Hauptkamerasystem aus drei Einheiten: 40 Megapixel (Weitwinkelobjektiv, Blende f/1.6, OIS), 20 MP (Ultraweitwinkelobjektiv, Blende f/2.2) und eben das besagte Zoomobjektiv 8 MP (Teleobjektiv, Blende f/3.4, OIS)

Auch ansonsten weiß das Huawei zu gefallen und bietet alles, was von einem Flaggschiff-Smartphone 2019 erwartet wird: es wird vom Kirin 980 Prozessor angetrieben, der auf dem Niveau des Snapdragon 855 liegt. Die derzeit in Deutschland verfügbaren Speicherausstattungen liegen bei 128GB (8GB RAM) und 256GB (8GB RAM), eine gute Grundlage für das eingesetzte Android 9 (Pie), das mit Huaweis EMUI Oberfläche daherkommt. Das OLED Display hat FHD + Auflösung (2.340 * 1.080) und eine kleine Notch in Waterdrop Form für die Frontkamera (32 Megapixel). Der Akku hat eine Nennkapazität von 4.100 mAh und bringt einen gut durch den Tag.

Im Lieferumfang sind neben dem Ladegerät und einem USB-C-Kabel noch USB-C In-Ear Kopfhörer, einen Kophöreranschluss gibt es wie heute üblich nicht mehr.

Die Abmessungen betragen 73,4 mm * 158 mm * 8,41 mm, das Gewicht liegt bei 192g, mögliche Farben sind Amber Sunrise, Breathing Crystal, Aurora und Schwarz.

Ich hatte die Gelegenheit, das Huawei P30 pro kurz auszuprobieren und habe es als absolut empfehlenswertes Android Flaggschiff mit einer herausragenden Kamera kennengelernt, mit dem ich gerne mehr Zeit verbracht hätte.

Hashtag: #Teampixel

Mit dem Hashtag #Teampixel werden – insbesondere bei Instagram und twitter – Fotos gekennzeichnet, die mit einem Google Pixel Smartphone gemacht wurden.

Hashtag: #ShotonOnePlus

Mit dem Hashtag #ShotonOnePlus werden – insbesondere auf twitter und Instagram – Fotos gekennzeichnet, die mit einem OnePlus Smartphone gemacht wurden.

Köpfe: Charlie Lee

Charles “Charlie” Lee ist ein US-amerikanischer Informatiker, bekannt als der Ersteller des Litecoin, dessen Entwicklung er bis heute leitet. Desweiteren ist er Vorsitzender der Litecoin Foundation.

Lee wurde in der Elfenbeinküste geboren und zog mit 13-jahren in die Vereinigten Staaten. 2000 erlangte einen Master of Science in Informatik am MIT und arbeitete dann bis 2013 für Google.

Von 2013 bis 2017 arbeitete Lee für Coinbase und entwickelte dann Litecoin.

2017 gab er bekannt, fast alle seine Litecoins verkauft zu haben. Er begründet dies damit, dass er keine Zentrale Rolle im Litecoin-Ökosystem spielen möchte. Viele kritisierten ihn vorher, dass seine Tweets Einfluss auf den Litecoin-Preis haben. Mittlerweile arbeitet er Vollzeit bei der Litecoin Foundation, die er ins Leben rief.

Liste: Storytelling und Präsentations Tools

Hier an dieser Stelle werde ich Tools, Programme, Apps, Webdienste und mehr sammeln, mit denen man Inhalte präsentieren kann. Über Vorschläge freue ich mich.

Dieser Beitrag ist in Arbeit. Über Vorschläge freue ich mich.

Microsoft PowerPoint

Das ist sozusagen das Urgestein der Präsentations-Tools: Microsoft PowerPoint. Und ja, die meisten PowerPoint Präsentationen sind furchtbar: 30 Folien auf 15 Minuten Vortrag, bei denen man den ganzen vorgetragenen Text ablesen kann. Das ist aber nicht die Schuld von PowerPoint, sondern die desjenigen, der die Präsentationen erstellen. PowerPoint hat jedenfalls mehr zu bieten, als die meisten denken und es lohnt sich, einen vorurteilsfreien Blick drauf zu werfen. Neben der klassischen Windows Software gibt es auch eine online Version und Apps für Android, iOS und iPadOS.

Microsoft Sway

Sway ist ein ziemlich geniales Präsentationstool innerhalb der Office Familie, das zudem kostenlos ist. Mit viel Ambitionen gestartet ist es rund um Sway jetzt etwas ruhiger geworden und Microsoft scheint den Service etwas halbherzig zu betreiben. Ist aber einen näheren Blick wert – und je mehr es nutzen, desto besser… online unter sway.office.com.

Pitch

pitch.com (Bild) ist das neue Startup von Christian Reber, der schon wunderlist zum Erfolg machte. Das Tool soll nach eigenen Angaben die “Präsentationssoftware für die Generation Slack” werden. Derzeit nur early Access möglich.

Weitere Dienste und Programme

(Details folgen in Kürze)

Kann man bei 2048 mehr als 2048 erreichen?

2048, das es in verschiedenen Variationen für Windows (Store Ap, Android, iOS, iPadOS und auch online gibt, ist ein einfaches und dennoch unterhaltsames Casual Game:

Man schiebt passende Zahlenblöcke zusammen, die ihren Wert dann addieren, bis man einen Zahlblock mit dem Wert 2048 erhält.

Mich hat immer die Frage gereizt, ob man auch 4096 kommen kann. Und ja, das ist möglich:

Das nächste Ziel ist es jetzt, auf 8192 zu kommen…