Fehlermeldung: “Hoppla, beim Speichern sind Probleme aufgetreten”

In der Windows 10 eigenen Foto-App kommt es manchmal zu der Fehlermeldung

Hoppla! Beim Speichern sind Probleme aufgetreten.

Oft reicht es aus, einfach nochmals zu speichern, dann geht es – hier liegt ganz offensichtlich ein Bug vor.

Es gibt aber Fälle, in denen dies nichts bringt. Folgende Maßnahmen helfen aber im Regelfall (in dieser Reihenfolge)

  • Dateinamen auf unzulässige oder möglicherweise problematische Zeichen überprüfen
  • Anderen Ordner zum Speichern wählen.
  • dem Dateinamen im Speichern Unter Dialog einfach ein .jpg anhängen.
  • Oben in der App einen anderen Bereich wählen (also z.B. von Zuschneiden auf Anpassen)

Dann sollte es mit dem Speichern ohne Probleme klappen.

Meinung: Die Abhängigkeit von Plattformen – besser selber machen

Auf twitter ist die Aufregung aktuell groß: Der Kanal von Nuoviso mit immerhin rund 170.000 Abonennten wurde wohl gelöscht. Ich muss gestehen, dass ich diesen nicht kenne. Er scheint in irgendeiner Form regierungskritisch, möglicherweise auch verschwörungstheoretisch angehaucht zu sein, jedenfalls eine etwas undurchsichtige Mischung.

Um die Inhalte oder eine Wertung derselben soll es hier nicht gehen. Ich will dies nur nochmals zum Anlass nehmen, darauf hinzuweisen, dass es immer ein Risiko ist, seine Inhalte auf großen Plattformen zu veröffentlichen. Egal ob es sich um Videos, Podcasts, Bilder, Texte oder was auch immer geht.

Nicht nur, dass das Risiko da ist, dass man plötzlich gesperrt wird, da man gegen auf einmal gegen geänderte AGB verstößt. Eine Plattform kann plötzlich ganz verschwinden (google plus), irrelevant werden (tumblr, myspace), einen unschtbar machen (Shadowbann bei twitter), willkürliche und zufällig anmutende Sperrentscheidungen treffen (facebook), uncool werden (auch facebook) in der Bedeutungslosigkeit bleiben (ello) und und und.

Wie schon vor drei Jahren aus einem anderen Anlass geschrieben, rate ich dazu alle Inhalte selbst zu hosten, auch wenn dies etwas aufwendiger ist. Und auch das regelmäßige Sichern der Inhalte sollte man nie vergessen.

Die sozialen Netze kann man dann immer noch nutzen, um seine eigene Plattform zu promoten.

Seitenaufrufe des Tremor Artikels auf Wikipedia

Die Grafik zeigt die Seitenaufrufe des deutschsprachigen Wikipedia-Artikels “Tremor” (Zittern).

Die Peaks sind von den jeweiligen Zitteranfällen von Angela Merkel ausgelöst.

Was Sie selbst gegen Zittern tun können, erfahren Sie hier.

Hashtag #Paulanergarten

Mit dem Hashtag #Paulanergarten werden insbesondere auf twitter Meldungen gekennzeichnet, die man für erfunden hält.

Es lehnt sich an die Werbung mit den “Gschichten aus dem Paulanergarten” der Paulaner Brauerei an.

Kostenlose Schriftart: IKEA Sofa

Sie wollten schon immer mal Texte mit IKEA Sofas schreiben? Dann haben Sie jetzt die Möglichkeit dazu. IKEA hat eine Sofa Schriftart herausgegeben. Diese Schrift ist ideal, wenn Sie z.B. eine Einladung für einen gemütlichen Netflix-Couch Abend gestalten wollen…

Hier zum Download, die ZIP Datei enthält den OTF File:

IKEA-SOFFA-VALLENTUNA-Sans

Hinweis: Dieser Font wird möglicherweise nicht in allen Anwendungen richtig dargestellt.

 

Erfahrungsbericht: Microsoft Surface Headphones

Surface Headphones

Lange Zeit habe ich ausschließlich in-Ear Kopfhörer getragen. Aber wie das im Alter so ist – man wird bequemer. Und so wuchs der Wunsch nach geschlossenen Muschelohrhörern. Gelandet bin ich schließlich bei den Microsoft Surface Headphones – einerseits wegen der meisten Testberichte, andererseits, da sie eben nicht nur optisch perfekt zu meinem Surface Laptop passen.

Los geht’s

Geliefert werden sie mit einer recht großen Tasche (sie lassen sich nicht zusammenfalten), einem USB-C Kabel zum Laden und einem Kabel für die 3,5mm Klinke, wenn man nicht drahtlos hören möchte.

Als erstes habe ich mir die Surface Headphone App für Windows 10 installiert und die Kopfhörer mit dem Laptop verbunden, woraufhin sie erst mal ein Systemupdate verpasst bekamen. Der App merkt man an, dass die Headphones – wahrscheinlich – in erster Linie als Zusatzgerät für “Andromeda” entwickelt wurden, das Surface Gerät für die Hostentasche. Nun, derzeit hat “Centaurus” höhere Priorität, aber die Kopfhörer arbeiten auch mit den anderen Surface Devices und natürlich auch mit iPhones und Android Smartphones zusammen:

Viel kann man mit der App nicht machen, am interessantesten ist sicherlich die Equalizer Funktion, die sich die Einstellungen jeweils dauerhaft merkt.

Genau so unkompliziert wie das Koppeln mit dem Windows Laptop klappte es dann auch mit meinem Google Pixel 2 XL – und beide Geräte lassen sich ohne Probleme parallel nutzen.

Auf dem Kopf

Aber Kopfhörer gehören auf den Kopf, und da müssen sie sich gut anfühlen:

Wie man den Tragekomfort von Kopfhörern bewertet ist natürlich immer eine sehr individuelle Sache. Die Apple Airpods fallen bei mir z.B. immer direkt heraus, während die Google Pixel USB-C Kopfhörer bei mir perfekt sitzen, Bericht zu letzteren übrigens hier. Bei mir sitzen die Surface Headphones jedenfalls gut. Vlad Savov von The Verge findet in seinem Test, dass sie etwas zu fest am Kopf klammern, das ist bei mir aber nicht der Fall – ganz im Gegenteil, ich empfinde das als angenehm, da ich mir so auch bei einem Sprint zum Bus oder beim moderaten Joggen im Kottenforst keine Sorgen machen muss, dass sie mir herunterfallen.

Die Beschichtung der Ohrteile (wie heißen die eigentlich, egal, Sie wissen, was ich meine, wahrscheinlich Hörmuschel) ist aus einer Art Kunstleder (?), mit dem ich bislang gut zurechtkomme; bislang war es noch nie so heiß, dass es durch Schwitzen unangenehm wurde. Auch die Aussparung ist für meine Ohren groß genug. Der Bügel ist gut gepolstert, so dass trotz des Gewichts von fast 250g kein unangenehmes Gefühl aufkommt.

Das einzige was mich etwas stört: Wenn ich mir die Kopfhörer um den Nacken lege, stoßen die Ohrteile vorne an meinen Hals, was ich als äußerst unangenehm empfinde. Das ist allerdings bei fast alles Muschel-Kopfhörern so, die ich getestet habe.

Genau so wie bei Tastaturen gilt aber – am besten selbst mal ausprobieren.

Im Einsatz

Hat man sie einmal auf und schaltet sie ein, wird man zunächst begrüßt: Eine nette Stimme verrät einem, mit welchen Geräten man gerade verbunden ist und wie lange die Akkulaufzeit noch noch ist.

Dazu schnell ein Wort: Die 15 Stunden Laufzeit , die Microsoft als Obergrenze angibt, werden in der Praxis erreicht. Das ist nicht überragend, reicht aber, um in der Praxis durch den Tag im Dauereinsatz zu kommen. Und immerhin: nach nur fünf Minuten Laden kann man eine gute Stunde hören. Geht der Akku der Neige zu, wird man nett gewarnt und kann  sich die nächste USB-C-Steckdose suchen.

Neben dem USB Ladeanschluss gibt es noch den für das Kopfhörerkabel, den Ein-Ausschalter, Stummtaste für die Mikros und eine unauffällige Status LED, alles untergebracht am rechten Ohrteil.

Die Bedienung der Surface Headphones ist ansonsten sehr einfach – um nicht zu sagen genial: Um die Ohrmuscheln herum befinden sich zwei faktisch unsichtbare Drehringe. Mit dem rechten regelt man die Lautstärke, mit dem linken die Intensität des ANC (Active Noise Cancelling), also der aktiven Geräuschunterdrückung.

Ich bin nicht der große Audioexperte und mein Gehör ist nicht das beste, aber für mich klingen sie sehr gut. Die Bässe sind satt, aber nicht zu schwer, saubere Mitten und beim Hören der Höhen habe ich Probleme – aber eben nur, weil ich nicht mehr gut höre (ich schrieb ja schon übers Alter). Dass nur Bluetooth 4.2 – allerdings sehr stabil – und kein AAC oder AptX unterstützt werden, stört mich nicht weiter. Jemand der sich damit auskennt und den ich länger hören ließ meinte, sie wären besser als die Beats Studio 3 und nicht ganz so gut wie die Sony 1000X M3. Aber auch beim Sound gilt: hören Sie am besten mal Probe.

Die beiden Flächen der Hörmuscheln sind übrigens große Touch-Panel:

  • einmal Tippen: Pause
  • zweimal Tippen: Titel vor
  • dreimal Tippen: Titel zurück
  • lange Halten: Assistent aufrufen

Auf dem Windows Rechner taucht dann bei letzterer Aktion die hierzulande vernachlässigte Cortana auf, auf dem iPhone Siri und bei Android der Google Assistant. Den kann man dann z.B. damit beauftragen, einen Anruf zu tätigen, was unspektakulär funktioniert. Die Sprachqualität ist sehr gut und absolut praxistauglich (mE noch ein Grund, an dem man merkt, dass die Headphones für Andromeda entzwickelt wurden…). Woran ich mich gewöhnen musste: Bevor man mit dem Assistenten spricht, sollte man das Bestätigungsgeräusch abwarten, sonst geht der Anfang der Sprachbefehle verloren.

Eine weitere praktische Funktion: nimmt man die Headphones ab, schalten sie auf Pause, setzt man sie wieder auf, setzen sie die Wiedergabe fort.

Spannend finde ich die Geräuschunterdrückung, die sich in 13 Stufen regeln lässt und in einer Stufe sogar die Umgebungsgeräusche verstärkt. Das ist dann praktisch, wenn z.B. eine Durchsage in der Bahn während eines Telefons kommt, man im Straßenverkehr unterwegs ist oder beim Joggen im Wald auch die Vögel hören will. Je nach dem wie intensiv ansonsten das ANC eingestellt wird, macht es die Musik etwas dumpfer bzw. sorgt je nach Umgebungsgeräuschen für ein leichtes Grundrauschen. Die Unterdrückung ist verblüffend gut: In der höchsten Einstellung hört man z.B. bei einer Bahnfahrt im Regionalexpress Hintergrundgeräusche faktisch gar nicht mehr und Stimmen deutlich reduziert. Und beim Rasenmähen muss man die Musik nicht mehr voll aufdrehen. Die einzige Situation, in der ich die Funktion aus dem Tritt bringen konnte war das Geräusch von siedendem Wasser im Hintergrund, was seinerseits das ANC veranlasste, störende Knacksgeräusche zu produzieren – ein paar Stufen weniger und diese traten nicht mehr auf. Ein totales Ausblenden der Umwelt kann man natürlich nicht in allen Situationen erwarten, aber doch ein deutlich angenehmeres Geräuschumfeld.

Ein Fazit

Würde ich mir die Surface Headphones also nochmal kaufen? Auf jeden Fall.

Für meinen Geschmack ist Microsofts Debut in diesen Markt gut geglückt. Das Bediensystem ist für mich das beste auf dem Markt, der Tragekomfort ist sehr gut, die Musikqualität und die Telefonie ebenfalls. Das einzige was mich stört, ist die Akkulaufzeit, die länger sein könnte.

Für Surface Fans sind sie aus meiner Sicht jedenfalls ein echtes Muss.

Wer jetzt zuschlagen möchte, bei Amazon gibt es den aktuellen Preis.

Hier noch für alle Interessierten die

Technischen Daten

Länge: 204 mm
Breite: 195 mm
Tiefe: 48 mm
Gewicht: 249g
Farbe: Hellgrau

Frequenzgang: 20–20 kHz

Geräuschunterdrückung:
Bis zu 30 dB bei aktiver Rauschunterdrückung
Bis zu 40 dB bei passiver Rauschunterdrückung

Lautsprecher:
40-mm-Free-Edge-Treiber
Schalldruckpegel
Bis zu 115 dB (1 kHz, 1 Vrms über Kabelverbindung im eingeschalteten Zustand)
Bis zu 115 dB (1 kHz, 0 dBFS über Bluetooth-Verbindung)

Aufladen:
Vollständig geladen in weniger als 2 Stunden
Akkulaufzeit
Bis zu 15 Stunden (mit Musik-Wiedergabe über Bluetooth, ANC aktiviert)

Eingänge:
USB-C-Anschluss
3,5-mm-Audioanschluss

Kompatibilität:
Windows 10, iOS, Android, MacOS

Tasten/Bedienelemente:
Ein-/Aus-Taste, Stummschalttaste, Lautstärkeregler (am rechten Ohr), Geräuschunterdrückungsregler (am linken Ohr)

Lieferumfang:
Surface Headphones
Transporttasche
USB-Kabel (1,5m)
Audio-Kabel (1,2m)
Schnellstartanleitung, Sicherheitshinweise und Garantieunterlagen

Meinung: Warum ich Smartspeaker einer klassischen Mini-Anlage vorziehe

Braucht man noch Radiorekorder?

Wir sind ein klassische Vierpersonenhaushalt – Mutter, Vater, Tochter, Sohn – und haben dabei natürlich die Anforderung, dass jeder seine Musik hören will. Klassische Mini-Anlagen haben wir zu diesem Zwecke schon längst abgeschafft. Sonos, Amazon Echo und JBL (Smart)-speaker haben diese Aufgabe übernommen.

Jetzt fragte einer meiner twitter-Kontakte:

Hej, #Eltern-TL, hat jemand einen Tipp für einen CD-tauglichen DAB-Radiowecker für Kinder? Frage für einen Osterhasen. #FollowerPower

Und aus der Erfahrung heraus habe ich spontan zu einem Amazon Echo, alternativ zu einem Sonos play 1 Lautsprecher geraten.

Doch warum würde ich diese einer herkömmlichen Mini-Anlage oder einem Radiowecker vorziehen?

Weltweite Radiosender inklusive

Zunächst einmal zu der Aufgabe Radio hören. Diese meistern sowohl Amazon Echo als auch die Sonos Boxen mit Bravour. Auf beiden ist TuneIn Radio mit über 100.000 weltweiten Radiosender verfügbar – mit DAB so nicht machbar. Und an vielen Standorten ist die Qualität von DAB ohnehin unterirdisch. Dieser Punkt geht also klar an die Smartspeaker.

Aber man möchte ja nicht nur Radio, sondern auch  gezielt Musik oder Hörsbücher hören – wohl auch der Hauptanwendungsfall der Smartspeaker.

Amazon Echo – ohne Prime wenig los

Die Amazon Echo Speaker sind natürlich stark auf das Amazon Ökosystem ausgerichtet, ohne Prime hat man nicht viel Spaß mit ihnen. Doch dann um so mehr: so kann man mit Prime Music viele Titel (2 Millionen) – auch Hörspiele und Kinder CDs – ohne weitere Kosten abrufen. Noch mehr, nämlich über 50 Millionen Titel, gibt es mit Amazon Music Unlimited, was dann allerdings monatliche Zusatzkosten verursacht.

Kostenlos kann man außerdem 250 eigene Musiktitel in die Amazon Cloud hochladen, für eine Zusatzgebühr – derzeit rund 25 Euro pro Jahr – sogar 250.000 Titel. Auch Spotify  lässt sich über Amazon Echo nutzen. Wer immer online ist, für den sind die verschiedenen Echo Devices also eine gute Wahl.

Mit einem Trick lässt sich auch Musik vom eigenen NAS abspielen, das ist aber etwas frickelig und nichts für den Normalanwender.

Sonos – offen für alle Welten

Will man auch offline Musik hören oder keine Amazon Services nutzen, empfiehlt sich daher der Griff zu Sonos Lautsprechern. Hier kann man – wie oben schon erwähnt – TuneIn Radio nutzen, ebenso Spotify und fast alle gebräuchlichen Musikdienste, darunter natürlich auch die von Amazon. Damit kann man dann auch Autorip Titel abspielen und die in der Cloud gespeicherten. Anders als bei den Echo Devices von Amazon ist aber auch der einfache Zugriff auf nahezu beliebige externe eigene Quellen möglich. So kann man seine CDs auf einer NAS Festplatte speichern und hat dann sozusagen seinen eigenen lokalen Streamingdienst, der auch dann funktioniert, wenn das Internet mal ausgefallen ist.

Alternativen

Amazo Echo und Sonos sind sicherlich die Bekanntesten, aber längst nicht die einzigen Möglichkeiten, wenn es um Musik im Smart Home gibt. Auch interessant ist Google Home, auf dem dann auch der Google Assistant verfügbar ist, oder andere WLAN Lautsprecher, die es von vielen Anbietern gibt, darunter auch renommierte Hersteller wie Teufel oder Bose.

Weitere Möglichkeiten

Sofern ein digitaler Assistent wie Alexa oder Google Assistant an Bord ist, gehen die Möglichkeiten eines Smartspeakers natürlich weit über die die eines Radioweckers oder einer Minianlage hinaus. Sich die Zeit ansagen lassen, einen Timer stellen oder sich wecken lassen ist jedenfalls kein Problem.

Mit dem Echo Spot hat Amazon zudem einen Smartspeaker im Angebot, der einem klassischen Radiowecker ziemlich nahe kommt – und sogar die Marktnische Radiowecker mit WLAN wird inzwischen gefüllt.

Vorteile, Nachteile, weitere Gesichtspunkte

Den größten Vorteil der smarten Lautsprecher gegenüber klassischen Lösungen sehe ich darin, dass man Zugriff auf nahezu unbegrenzt viel Musik und andere Inhalte hat. Zudem können keine CDs mehr zerkratzen oder verloren gehen, was gerade dann ein Segen ist, wenn man Kinder hat.

Stichwort Kinder: manchmal sind bei Schulbüchern noch CDs dabei, auf denen gesprochene Lerninhalte sind. Bei den meisten Verlagen gibt es diese inzwischen aber auch online. Und im Extremfall muss man sich diese dann eben rippen oder am PC oder einem “Notfall CD-Player” anhören.

Der größte Nachteil der Smartspeaker ist, dass man zumindest kein Radio hat, wenn die Internetverbindung ausgefallen ist – was heutzutage aber nur noch selten der Fall sein dürfte. Und hat man eigene Musik auf einem NAS, wiegt das Problem nicht ganz so schwer.

Wer Bedenken hat, dass Alexa und Co immer mithören, kann sich für einen reinen WLAN Lautsprecher ohne entsprechenden Assistenten entscheiden – für mich persönlich überwiegen deren Vorteile jedoch die Datenschutzbedenken. Das muss aber jeder für sich selbst entscheiden.

Alles in allem würde ich jedenfalls einen smarten Lautsprecher einer Mini-Anlage oder einem Radiowecker vorziehen.

Hinweis: In diesem Artikel befinden sich Amazon Partnerlinks.

 

Der Surface Pen am Surface Laptop

In meinem Erfahrungsbericht über mein Surface Laptop habe ich bemängelt, dass es keine Möglichkeit gibt, den Surface Pen magnetisch anzudocken.

Wie man oben im Bild sieht, muss ich mich korrigieren – der Pen hält sehr gut an der linken sowie rechten Hinterseite des Displays. Und das in den verschiedensten Positionen, so dass man ihn beim Arbeiten immer schnell griffbereit halten kann:

Liste: Hashtags

Hier entsteht eine Liste mit insbesondere auf twitter beliebten Hashtags. Ist einer verlinkt, gibt es weitergehende Erläuterungen.

Hashtag #SchniBlo

Am 14. März eines jeden Jahres trendet auf twitter der Hashtag #schniblo, teilweise auch schniblotag.

Dieser steht für “Schnitzel” und “BlowJob”, womit sich die Frauen einen Monat nach dem Valentinstag damit für die erhaltenen Blumen und anderen Aufmerksamkeiten bedanken sollen.

In Japan und inzwischen einigen anderen asiatischen Ländern ist übrigens White Day, an dem man sich bei seinem Partner mit Gebäck und Süßigkeiten für die Geschenke am Valentinstag revanchiert.