Wenn Windows nach dem Netzwerksicherheitsschlüssel fragt

Will man sich mit einem WLAN verbinden, kommt es beizeiten vor, dass Windows nach dem Netzwerksicherheitsschlüssel fragt.

Bei vielen Routern ist das kein Problem – man findet ihn in der Anleitung, auf einem Aufkleber auf der Rückseite o.ä. oder im Zweifel in der Administrationsoberfläche. Eingeben, fertig.

Ich hatte allerdings öfter das Problem, dass ich mein iPhone oder ein anderes Smartphone als WLAN Hotspot nutzen wollte und dabei auch nach dem Netzwerksicherheitsschlüssel gefragt wurde – es hat aber keinen bzw. kann man ihn nicht herausfinden.

Folgende Lösung hat aber bislang immer funktioniert: einfach als Netzwerksicherheitsschlüssel das auf dem iPhone gewählte Passwort eingeben und mehrfach bestätigen – die Fehlermeldung einfach ignorieren und nicht abbrechen.

Irgendwann verbindet sich dann der Notebook mit dem Hotspot.

Lifehack: Gepolsterter Umschlag als Notebook-Hülle

Wenn man gerade keine Hülle für sein Notebook zur Hand hat: ein gepolsterter Umschlag tut es zur Not auch.

Und warum auch nicht generell? Denn ein günstigeres Sleeve wird man wohl kaum finden.

Tastatursprache bei Windows 10 schnell ändern

Das Tastaturlayout lässt sich Windows schnell ändern. Zum einen über das entsprechende Symbol in der Statusleiste (DEU, wenn Deutsch eingestellt ist) oder aber auch über die Tastenkombination [WINDOWS-Taste]-[LEERTASTE], die dann zwischen den einzelnen Layouts wechselt. Oft passiert einem das versehentlich und man wundert sich dann, dass statt dem “Z” plötzlich das “Y” erscheint.

In einigen Versionen von Windows 10 kann es beim Wechseln der Tastatursprache vorkommen, dass zwar die gewünschte Sprache angezeigt wird, aber die falsche Tastaturbelegung aktiv ist. Es wird also angezeigt, das deutsche Layout sei aktiv, tatsächlich ist es aber die englische Belegung.

In dem Fall geht man zu Spracheinstellungen (siehe Bild oben), klickt einmal in die Optionen der gewünschten Tastatur und schließt die Einstellungen wieder. So konnte ich das Problem bisher immer lösen.

Warum ich mich für das Microsoft Surface Laptop entschieden habe

Wenn ich mich für Hardware entscheide, bleibe ich dieser längstmöglich treu. Erst dann, wenn es wirklich nicht mehr geht, wechsle ich. So war es auch bei meinem Lenovo Yoga S11 Notebook, meinem wichtigsten Werkzeug. Und obwohl technisch an sich noch gut genug, zeichnete sich bei dem bald vier Jahre alten Gerät ab, dass bald Ersatz anzuschaffen sein würde. Die ganze Geschichte habe ich hier zusammengefasst.

Dieser Text hier entstand jetzt schon auf der Tastatur seines Nachfolgers, den ich wie üblich nach recht langer Überlegung (sic!) gekauft habe – was übrigens wohl auch der Grund dafür ist, dass ich meine Hardware immer so lange nutzen kann… “Warum ich mich für das Microsoft Surface Laptop entschieden habe” weiterlesen

Nachruf auf mein Lenovo Ideapad “Yoga” S11

Anfang 2014 entschied ich mich nach langer Suche für einen Lenovo Ideapad Yoga S11 als Notebook – in Orange.

Der damals entscheidende Grund für die Entscheidung: ein Touch Display, das sich um 360° drehen lässt, so dass sich das Notebook schnell in ein Tablet verwandeln ließ. Und auch Neigungswinkel dazwischen waren möglich, z.B. der Tent-Mode (Zelt Modus) – perfekt, um gemeinsam Präsentationen durchzugehen oder Filme zu schauen: “Nachruf auf mein Lenovo Ideapad “Yoga” S11″ weiterlesen

Für mehr Vielfalt auf twitter

Der geneigte Beobachter wird festgestellt haben, dass ich auf twitter in den letzten Tagen wieder etwas aktiver geworden bin. Das hat auch mit der Erweiterung auf 280 Zeichen zu tun, aber nicht nur – die Aufklärung über die weiteren Beweggründe folgt später.

Und so habe ich auch die gute alte Tradition des Follow Friday (#FF) aufgegriffen und ganz bewusst auch User mit ganz unterschiedlichen Weltanschauungen in einen tweet gepackt, was von diesen dann auch durchaus bemerkt wurde:

Wer sich einmal anschaut, wem ich alles folge, wird feststellen, dass ich damit ein recht breites Spektrum abdecke. Nicht nur, was die politische Anschauung angeht.

Und natürlich ecke ich damit an. “Wie kannst Du nur solchen Nazi Accounts folgen? Sorry, ich muss Dich blocken.” versus “Bist Du auch so ein Linksgrünversiffter?”.

Ohne dass ich jetzt im Detail auf meine politischen Positionen eingehen will, sind diese doch recht komplex und können sich nach einigem Nachdenken durchaus ändern. Und so halte ich es auch für wichtig, unterschiedlichste Standpunkte zu erfahren und eben nicht in einer twitter-Filterblase gefangen zu sein. Nur deshalb, dass ich einem Account folge heißt nicht, dass ich all dessen Ansichten teile, ihnen zustimme oder mit diesem zwingend interagiere.

Und dadurch, dass man so vielen unterschiedlichen Accounts folgt, stellt man auch fest, dass sich Menschen nicht nur in Schwarz/Weiss Kategorien einordnen oder in Schubladen stecken lassen. Die meisten haben durchaus differenzierte Ansichten.

So kann ich zum Abschluss vier Ratschläge geben:

  1. Sorgt in Euren sozialen Netzen für bunte Timelines.
  2. Entfolgt jemanden nicht, nur weil derjenige jemandem folgt, dessen Ansichten Ihr nicht teilt.
  3. Ich habe noch nie jemanden auf twitter geblockt. Und Du kannst das auch.
  4. FOLGT. MIR. JETZT.

twitter und die 280 Zeichen – ein erster Eindruck

Es zeichnete sich ja schon vor einiger Zeit ab, dass twitter sein 140 Limit aufheben würde. Am 8. November 2017 war es dann für alle soweit.

Gerade für deutsche Nutzer sollte die Änderung willkommen sein – braucht das Deutsche doch besonders viele Buchstaben, um Inhalte zu kommunizieren. Dennoch gibt es viele User, die die Änderung sehr kritisch sehen. Gefühlt ausgerechnet besonders Deutsche…

Auch ich brauche ja (fast) immer ein bisschen, mich an Änderungen zu gewöhnen. Und so ist es auch hier – ich bin ein wenig hin- und hergerissen.

Auf der einen Seite ist natürlich schön, dass man sich bei den meisten tweets gar keine Gedanken mehr machen muss wie

  • wie kürze ich das ab
  • ok, dann lass ich halt das Leerzeichen hinter dem Komma weg
  • brauche ich das Komma überhaupt
  • ah wie schön, ich kann wieder 1 statt “ein” schreiben.

Auf der anderen Seite hat genau das den Reiz von twitter ausgemacht. Aber wer weiß, wahrscheinlich gewöhnen wir uns auch an die 280 Zeichen und machen uns in einigen Wochen wieder die gleichen Gedanken…

So oder so: wer mir folgen will, findet mich unter @stagerbn.

Microsoft Edge auf iOS

Seit dem 5. Oktober 2017 ist – nach ersten Gerüchten in den Tagen davor – überraschend schnell der Microsoft Edge Browser als Beta unter iOS verfügbar. Für mich als Nutzer von Microsoft Browsern der ersten Stunde eine schöne Sache.

Große Überraschungen bietet er nicht. Er startet etwas langsamer als Safari, nutzt aber ansonsten aufgrund Apples Vorgaben die gleiche Rendering Engine, so dass Websites wie auf dem iPhone gewohnt aussehen.

Vorteile? Das UI ist aufgeräumter als das von Safari, was aber sicher Geschmackssache ist. Am wichtigsten für mich aber: ich kann mich direkt mit meinem Microsoft Account anmelden und kann dann Inhalte, Lesezeichen etc. mit dem Edge Browser auf dem Desktop synchronisieren.

Als Standardbrowser kann ich ihn leider nicht einstellen, da iOS das nicht zulässt. Wer darauf Wert legt, kommt um einen Jailbreak nicht herum.

Angemerkt sei noch, dass Edge jetzt auch unter Android verfügbar ist.

Nachdem Microsoft derzeit faktisch ohne mobiles Betriebssystem dasteht, unterstreicht das die aktuelle Strategie, mit möglichst vielen Apps unter iOS und Android vertreten zu sein.

Apple iPhone 8, iPhone X oder Google Pixel 2?

Mein iPhone 6 ist nach dem iOS 11 Update merklich langsamer geworden. Und so stellt sich langsam aber sicher die Frage, welches Smartphone es ablösen soll.

Letztlich stelle ich im wesentlichen nur zwei Anforderungen: es muss zuverlässig funktionieren und eine richtig gute Kamera haben.

Aufgrund vieler Ausschlusskriterien im Vorfeld – Samsung, Xiaomi, Huawei etc sind raus – bleiben damit derzeit für mich nur die neuen iPhones oder das Google Pixel 2 übrig.

Die Frage ob iOS oder (Stock) Android sehe ich zwar recht emotionslos, wobei ich iOS für deutlich sicherer halte als Android. Und auch die Qualität der meisten Apps ist deutlich besser. So ist Apple hier schon leicht im Vorteil.

Die beiden 8er Modelle von Apple fallen allerdings auch recht schnell weg, da das Design mit dem breiten Bezel für meinen Geschmack nicht mehr zeitgemäß ist.

Generell tendiere ich hinsichtlich der Größe zum etwas kompakteren Smartphone, so dass also nur noch die Frage bleibt: Google Pixel 2 oder iPhone X?

Technisch sind beide auf sehr hohem Niveau und auch hinsichtlich der Kameras dürfte es keine in der Praxis gravierenden Unterschiede geben. Das Design des iPhone X und nicht zuletzt iOS sprechen jedoch für die Apple Variante.

Beim iPhone X gibt es aber für mich noch folgende Dinge, die mich ggf. stören könnten:

  • Am gravierendsten empfinde ich das Fehlen des Fingerabdrucksensors. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Entsperren per Gesichtserkennung so zuverlässig und schnell funktioniert. Zudem wird es wohl schwierig werden, das iPhone X z.B. während eines Meetings diskret unter dem Tisch zu entsperren. Und was ist, wenn mir jemand das iPhone vor die Nase hält, um an meine Daten zu kommen?
  • Der Nodge, also der Sensorbereich im oberen Bereich des Displays.
  • Die Änderungen bei der Bedienung in iOS, die dem Wegfall des Homebuttons geschuldet sind.

Gut, an die beiden letzten Punkte kann man sich sicherlich gewöhnen, das Fehlen des Fingerabdrucksensors könnte sich aber als ShowStopper erweisen.

Und so tendiere ich derzeit dann doch zum Google Pixel 2, lasse mich aber überraschen, ob die Gesichtserkennung beim iPhone X praxistauglich ist.

Stay tuned.

Ein bißchen was zu meiner derzeitigen Social Media Nutzung

Über den grundsätzlichen Sinn oder Unsinn sozialer Netze wie facebook, WhatsApp und Co kann man sicher trefflich streiten: Datenschutz im allgemeinen und besonderen, Zeitverschwendung –  und muss wirklich jeder wissen, wo ich gerade bin, was ich gerade mache und was ich zu einem bestimmten Thema meine? Auf die Frage will ich hier gar nicht weiter eingehen.

Denn ohne geht es aber für mich nicht: da ich zu gerne kommuniziere, da ich sie beruflich nutzen muss und da ich Kinder habe, die selber mit verschiedenen Apps unterwegs sind. Grundsätzlich rate ich übrigens allen Eltern, sich mit den Apps auseinanderzusetzen, die ihre Kinder nutzen.

Hier eine kleine Bestandsaufnahme, welche sozialen Netze ich gerade nutze und wie und warum.

WhatsApp

Klar, in erster Linie ist WhatsApp ein Messenger – und inzwischen für mich beruflich wie privat das wichtigste direkte digitale Kommunikationsmedium.

Aufgrund der neuen Status Funktion hat es sich aber auch ein bisschen in Richtung soziales Netzwerk entwickelt. Aktiv genutzt wird dieses Feature allerdings nur von recht wenigen Nutzern. Passiv dafür um so mehr – viele meiner Statusupdates hier erreichen bis zu 100 Ansichten. In Hinblick auf die sehr unterschiedlichen Kontakte die ich hier habe – von Familie und Freunden über geschäftlich bis hin zu Behörden – muss ich aber etwas genauer drauf achten, was ich hier als Status veröffentliche (wobei mir das manchmal dann aber auch egal ist…).

Jedenfalls gilt: Wenn ich von allen Diensten nur noch einen nutzen dürfte, wäre es sicher WhatsApp.

twitter

twitter ist an sich eine meiner liebsten Social Media Plattformen, da man hier aus vielen Quellen Informationen aus einer Hand erhält. Außerdem ist es immer wieder eine Herausforderung ist, in 140 Zeichen was sinnvolles zu schreiben. Zugegeben hatte ich mich in den letzten Monaten darum nicht mehr sonderlich bemüht, sondern twitter eher als Link-Schleuder für meinen Blog oder zum Retweeten aus meiner Sicht interessanter tweets genutzt. Besonders letzteres hat aber Überhand genommen und dementsprechend einige meiner Follower zu Recht gestört. So habe ich beschlossen, dass ich mich wieder mehr um eigene originäre tweets kümmern werde. Manchmal ist weniger eben mehr.

twitter ist jedenfalls für mich das spannendste soziale Netzwerk und besonders als Informationsquelle unverzichtbar.

facebook

Facebook ist die Plattform, auf der ich zusammen mit WhatsApp öffentlich am meisten Menschen erreiche, die ich auch im echten Leben kenne. Also gibt es hier auch ein paar Urlaubsfotos und andere private Dinge. Da ich hier besser steuern kann, wer was sieht, gibt es auch mehr privates als bei WA. Einzelne facebook Gruppen nutze ich zudem, um Traffic für meinen Blog zu generieren, was auch recht gut funktioniert. Und last but not least bin ich bei einigen Seiten Admin. Ohne facebook geht es also nicht.

Allerdings bin ich was Facebook angeht, etwas lustloser geworden und immer hin und hergerissen, die Nutzung entweder wirklich nur auf engere Kontakte zu beschränken oder schnellstmöglich die 5.000 Freunde voll zu machen. Die Entscheidung darüber habe ich erst mal aufgeschoben.

Und auch wenn es mich manchmal nervt, auf facebook kann und will ich derzeit nicht verzichten.

Instagram

Nachdem ich mich 2012 bei Instagram angemeldet hatte, nutzte ich es bis Mitte 2015 recht rege und gerne. Warum es dann eingeschlafen ist, weiß ich eigentlich gar nicht mehr, jedenfalls hatte ich im gesamten Jahr 2016 nur ein Bild gepostet. Das nächste sollte dann auch erst wieder gut 14 Monate später (Juli 2017) aus einer Laune heraus folgen. Seitdem bin ich wieder aktiver dabei und versuche, wieder ein Gefühl für die Plattform zu kriegen, die sich in den letzten Jahren doch sehr verändert hat – besonders die Stories finde ich interessant. Die Ansichten und Interaktionen hier bleiben aber noch deutlich hinter WhatsApp zurück.

Meine Tochter Lilly (14) meint übrigens, Filter seien so was von 2015. Und ich glaube, das stimmt.

Mal sehen, was ich aus Instagram in Zukunft mache, derzeit finde ich es aber recht spannend und werde wohl eher mehr machen.

Pinterest

An sich sollte ich mich permanent selbst auf den Kopf hauen – denn täglich habe ich um die 4.400 Aufrufe auf Pinterest und es ist nach Google der zweitwichtigste Traffic-Lieferant für meinen Blog. Und ich weiß genau, welche Pins funktionieren. Nur, dass ich höchstens einmal alle sechs Wochen so einen erstelle.

Das muss besser werden, könnte ich damit hier doch viel mehr Traffic generieren.

…und der ganze Rest

Ja, ich bin noch bei Google plus, mein Snapchat Konto habe ich gerade wieder aktiviert (und Lilly [s.o.] hat mich direkt geblockt…), manchmal schaue ich bei LinkedIn und Xing vorbei. Dass diese Plattformen aber für mich in absehbarer Zeit relevant sein werden, ist derzeit nicht abzusehen. Bei Telegram und gefühlt einem halben Dutzend anderer Messenger bin ich angemeldet, habe aber nicht mal mehr die Apps installiert.

Übersicht – meine sozialen Netze

Wer mir jetzt irgendwo folgen will – hier eine Liste der wichtigsten Netze, bei denen man mich findet.

Aktiv

Nicht so aktiv

  • ello (muss mal meine Login-Daten wieder raussuchen)
  • Gab
  • Google plus
  • LinkedIn
  • Snapchat (siehe Code unten)
  • Xing