Textformatierung in WhatsApp

Man kann seinen Texten bei WhatsApp mehr Ausdruck verleihen, wenn man mit Textformatierung arbeitet.

Für Fettdruck setzt man vor und hinter den Text ein Sternchen (*).
So wird aus *fett* fett.

Für Kursiv setzt man vor und hinter den Text den Unterstrich (_).
So wird aus _kursiv_ kursiv.

Für Durchgestrichen setzt man vor und hinter den Text die Tilde (~).
So wird aus ~durchgestrichen~ durchgestrichen.

Natürlich kann man alles  auch kombinieren.

Für Auflistungen gibt es zudem eine Schrift mit festem Zeichenabstand:

“`fester Zeichenabstand“`

wird zu

fester Zeichenabstand

Spot: Pixel 3 TopShot

Und hier wieder einer der genialen Werbespots für das Google Pixel 3. Diesmal geht es um die TopShot Funktion der Kamera, mit der man den besten Moment aus einer Serie von Bildern das beste Motiv auswählen kann.

Kleines Detail am Rande: das konnte damals schon mein Lumia 920

Spot: Google Pixel 3 Group Selfie Cam

Und wieder mal einer der genialen Google Pixel 3 Werbespots.

Diesmal geht es um die Selfie-Cam.

Zugegeben, ich bin nicht so der Selfie-Fan, mich begeistert mehr die NightSight Funktion.

Spot: Google Pixel 3 NightSight

Bei Googles Werbespot für die neue NightSight Funktion bei den Pixel Smartphones gefällt mir nicht nur die Musik – Flash von Queen – sondern auch die anschauliche Darstellung des Vorteils, dass man auf den Blitz nunmehr verzichten kann.

Vergleichsfotos: Ein Waldspaziergang mit dem Google Pixe 2XL – mit und ohne Nightsight

Google Nightsight

Google hat die neue Nightsight Funktion auch der Kamera für das Google Pixel 2 (XL) spendiert. Anhand einiger schneller Schnappschüsse möchte ich hier die Unterschiede zwischen den gleichen Motiven einmal mit und einmal ohne Nightsight Modus zeigen:

Der Himmel über dem Kottenforst

Einmal der Blick in den Himmel unter Bäumen stehend mit und ohne Nightsight:

Blick in den Wald mit Stirnlampe

Bei diesem Foto trage ich eine Stirnlampe und leuchte in den Wald:

Mondblick

Der Blick auf den Mond durch Tannen. In beiden Fällen habe ich meine Stirnlampe an:

Road ahead

Hier leuchte ich mit meiner Stirnlampe auf einen der großen Waldwege im Kottenforst:

Katzenlochbach in der Dämmerung

Hier dämmert es schon etwas am Katzenlochbach:

(Alle Dateien im Original und nicht bearbeitet. Fotografiert mit dem Google Pixel 2 XL)

Ein Jahr mit dem Surface Laptop – ein Erfahrungsbericht

Auf den Tag ein Jahr her ist es, dass mein Microsoft Surface Laptop bei mir angekommen ist – ein guter Anlass, ein kleines Resümee zu ziehen.

Warum ich mich für das Surface Laptop entschieden habe, kann man nochmals hier genau nachlesen. Letztlich suchte ich einfach ein mobiles Gerät für die klassischen Office Anwendungen, das ein gutes Display und eine gute Tastatur haben sollte.

Mit Intel i5 Prozessor, 8 GB RAM und 256 GB SSD ist es für Word, EXCEL und Co mehr als schnell genug. Auch Photoshop Elements und hin und wieder ein kleineres Spiel wie Age of Empires stellen keine Probleme dar. Meist verrichtet das Laptop seinen Dienst völlig lautlos – nur wenn man z.B. sehr viele Chrome Tabs offen hat, geht gelegentlich der Lüfter an. Für High-End Gaming ist es natürlich nicht geeignet, aber das ist ja auch kein Anliegen von mir.

Daneben sollte mein “Daily Driver” gut portabel sein, was hier unbestritten der Fall ist. Das Gewicht geht mit weniger als 1,3kg in Ordnung und von den Abmessungen her passt es in jede Aktentasche. Die Lapability ist sehr gut und auch wenn es beim Arbeiten im Zug mal etwas mehr ruckelt, bleibt das Display stabil in Position und wackelt nicht. Vom ersten Tag an hat sich da nichts geändert oder gar verzogen, was für die Verarbeitungsqualität spricht. Und auch am Gehäuse sind trotz nahezu täglicher Außeneinsätze keine Kratzer oder ähnliches festzustellen – und das, obwohl ich nicht gerade zimperlich damit umgehe.

Das einzige, was gefühlt mit der Zeit etwas gelitten hat, ist die Akku-Lebensdauer. Bei intensivem Einsatz komme ich auf ca. fünf Stunden am Stück, das war Anfangs aus der Erinnerung heraus mehr. Über den ganzen Arbeitstag würde ich definitiv nicht kommen, für meine Bahnfahrten oder das gelegentliche Arbeiten im Bett oder Garten reicht es aber gut aus. Auf die angeblichen 14 Stunden, die möglich sein sollten, bin ich aber nie gekommen – wobei ich aber z.B. die Display-Helligkeit immer auf 100% habe.

Nichts verändert hat sich am genialen 3:2 Display im 13,5″ Format, das mit 2256×1504 Pixel auflöst und berührungsempfindlich ist. Von der Qualität her spielt es in der obersten Liga mit und an Touch habe ich mich schon beim Vorgänger Lenovo Yoga gewöhnt und möchte nicht mehr drauf verzichten.

Den Surface Pen habe ich auch. Zum Zeichnen benutze ich ihn nur selten, da man das Display ja nicht völlig flach legen kann. In PDF und Word Dokumenten dient er mir aber als Textmarker und auf die Funktion, mit einem Doppelklick auf die Stifttaste Screenshots zu machen, möchte ich nicht mehr verzichten. In Kombination mit dem großen und exakten Touchpad vermisst man die Maus unterwegs wirklich nicht. Dass Microsoft beim Surface Laptop nicht unbedingt vom Stifteinsatz ausgegangen ist merkt man übrigens daran, dass es anders als z.B. beim Surface Pro keine Möglichkeit gibt, diesen dauerhaft magnetisch anzudocken, was ich durchaus vermisse – insbesondere, da der Stift keinen Clip mehr hat und so in der Sakkotasche gerne verloren geht. Aber das ist nur eine Kleinigkeit.

Das Highlight ist aber für mich nach wie vor die Tastatur – meinen ersten Eindruck, dass ich noch nie so gut und komfortabel getippt habe, kann ich nach wie vor bestätigen. Einen besonderen Einfluss hat dabei die Alcantara Beschichtung, die dem Surface Laptop eine ganz besondere Haptik gibt. Hier haben viele befürchtet, diese könnte schnell abnutzen oder verschmutzen, was ich nach einem Jahr so nicht bestätigen kann. OK, auf der linken Seite, auf der eigentlich permanent mein Handballen liegt, sieht man eine leichte Verfärbung. Diese hält sich aber in Grenzen und ich habe auch noch nie versucht, diese mit etwas Wasser wegzuwaschen, was möglich wäre. Die Alcantara Beschichtung ist ein echtes Highlight.

In Sachen Schnittstellen mag man bedauern, dass es kein USB-C gibt – ich habe es aber noch nicht vermisst. Unterwegs reicht mir der vorhandene USB-Port, Mini-Display Anschluss und die 3,5mm Klinke. Und im Büro habe ich über den Surface Connector das Surface Dock angeschlossen – hier sind mehr als genug Anschlüsse vorhanden.

Ach ja, an ein weiteres Feature habe ich mich auch gewöhnt: die Anmeldung bei Windows 10 über die Gesichtserkennung mit Windows Hello, die auch bei extrem schlechten Sichtverhältnissen gut funktioniert.

Mein Fazit – bis vielleicht auf den fehlenden USB-C Anschluss und eine Andock-Möglichkeit für den Stift ist das Surface Laptop das für mich perfekte Notebook das zeigt, dass auch Windows Devices richtig Spaß machen können.

Fotovergleich: Jever Fun Flasche bei Nacht mit dem Apple iPhone 8plus und dem Google Pixel 2XL

Bei Tageslicht machen inzwischen auch einfache Mittelklasse-Smartphones wie z.B. das Nokia 6 sehr gute Fotos, die Königsdisziplin ist die Smartphone Fotografie bei schlechten Lichtverhältnissen.

Bei den folgenden Bildern habe ich einfach mal auf eine Jever Flasche auf einer schlecht beleuchteten Terrasse draufgehalten, zunächst mit dem iPhone 8 plus ohne Blitz:

Das gleiche dann mit dem Google Pixel 2XL im Normalmodus:

Und mit dem iPhone 8 plus mit Blitz:

Und schließlich das Google Pixel 2XL mit aktiviertem NightSight Modus, aber ohne Blitz:

 

Schnell ausprobiert: Google Night Sight auf dem Google Pixel 2XL

Die Kameras der Google Pixel Smartphones sind alles in allem Stand Ende 2018 in diesem Segment die besten auf dem Markt.

Mit dem Google Pixel 3 (XL) wurde der Kamerasoftware ein neuer Modus namens Night Sight spendiert – die deutsche Bezeichnung Nachtsicht macht deutlich, worum es hierbei geht: bessere Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen.

Das Update wurde jetzt auch für die vorherigen Google Pixel Modelle ausgerollt und so konnte ich es auch auf meinem Google Pixel 2 XL testen.

Viele kennen bei Instagram meine Reihe “Pferdesuchbild“. Und am 17. November gegen 6:40h präsentiert die Kamera App im normalen Fotomodus folgendes Bild:

Das Ergebnis sieht dann immerhin so aus:

Schaltet man wie vorgeschlagen den Nachtsicht-Modus ein, sieht es schon im “Sucher” ganz anders aus:

Und das Ergebnis kann sich dann um so mehr sehen lassen:

Das Ergebnis kann sich angesichts der Lichtverhältnisse absolut sehen lassen.

Und sehr erfreulich ist, dass Google durch das Update die Kamera des Pixel 2 (XL) nahezu auf das Niveau des Pixel 3 (XL) hebt.

Das Update ist übrigens auch für das erste Pixel (XL) verfügbar, liefert dort aber nicht ganz so gute Ergebnisse.

Das Nokia 6.1 (2018) im Kurztest

Gut fünf Jahre lang hatte meine Mutter ein Nokia Lumia 925 im Einsatz. Und hätte nicht der Akku nach einigen kleinen Vorwarnungen nun endgültig den Geist aufgegeben, würde sie es noch die nächsten Jahre nutzen, zumindest solange, wie WhatsApp auf Windows Phone unterstützt wird. Übrigens, Datenverluste, insbesondere von Bildern, gab es trotz plötzlichen Ausfalls praktisch keine, da ich die automatische Sicherung über OneDrive aktiviert hatte. Grundsätzlich rate ich bei jeder Gelegenheit, zumindest seine Fotos automatisch bei einem der gängigen Cloud Anbieter zu sichern. Bei Diebstahl oder defekter Hardware hat man dann zumindest diesbezüglich keine Verluste. Aber ich schweife mal wieder ab…

Jedenfalls musste schnell Ersatz her. Ein subventioniertes Gerät im Rahmen des Mobilfunkvertrags hätte sich nicht gelohnt, sogar die freundliche Dame bei der Telekom Hotline riet davon ab. Angesichts der Anforderungen meiner Mutter – telefonieren, WhatsApp, E-Mail, mal eine Google Recherche und hin und wieder ein Schnappschuss – wäre ein iPhone oder Android Flaggschiff wie das Google Pixel 3 überdimensioniert gewesen.

Was mir bei der Auswahl wichtig war: es sollte möglichst ein pures  Android sein, ansprechende Haptik, Optik und  Verarbeitungsqualität haben, ausreichend schnell sein und über eine nicht zu schlechte Kamera verfügen.

Auf dem Papier sollte das Nokia 6.1 (2018) diese Anforderungen erfüllen. Und bei Amazon gibt es es aktuell (November 2018) für rund 250 Euro. Und so habe ich es kurzerhand in der silbernen Variante bestellt…

In der Packung findet man neben dem eigentlichen Gerät ein Ladegerät im alten Nokia Look, ein passendes USB-C Kabel, ziemlich billig wirkende Ohrhörer und die übliche Kurzanleitung.

Das Design ist elegant, besonders die Rückseite aus Metall weiß zu gefallen. Dazu liegt es gut in der Hand. Die Ränder vorne sind nicht übermäßig groß. Notch gibt es keine (oder keinen?). Das Smartphone wirkt zudem sehr gut gearbeitet, in Verbindung mit dem verbauten Gorilla Glass 3 sollte es auch kleine Stürze gut überstehen.

Neben dem USB-C Anschluss gibt es eine 3,5mm Klinke, den Ein-Ausschalter, Lautstärkewippe und auf der Rückseite unterhalb der Kamera einen Fingerabdrucksensor. In den Slot für die SIM passt übrigens noch eine Speicherkarte.

Beim Einschalten fällt das 5,5″ Full-HD Display direkt positiv auf. Es ist schön scharf, das Betrachten von Videos macht Spaß. Lediglich bei starker Sonneneinstrahlung spiegelt es etwas zu sehr und die automatische Helligkeitsregelung stellt es manchmal für meinen Geschmack zu dunkel. Ansonsten gibt es nichts zu meckern und man hat den Eindruck, ein deutlich teureres Modell vor sich zu haben.

Schnell die Nano SIM eingesetzt und mit dem WLAN verbunden. Neben einem neuen Google Account habe ich auch gleich den bestehenden Microsoft Account meiner Mutter aktiviert – so sind z.B. alle bestehenden Kontakte und dank OneDrive wenig später auch alle alten Fotos direkt da. Es lebe die Cloud.

Ausgeliefert wurde das vorliegende Gerät mit Android Oreo, das Update auf Android Pie steht aber schon zur Verfügung, also die neueste Version. Etwas, worauf man bei der Konkurrenz noch lange warten kann – wenn man es überhaupt bekommen wird…

Neben OneDrive installiere ich Outlook als Mail Programm und Edge als Browser – um den Umstieg von Windows Phone einfacher zu gestalten. Auch SwiftKey erinnert sehr an die Tastatur des gewohnten Lumia und wird daher als Standardtastatur installiert – übrigens etwas, was ich aus mehreren Gründen auch bei meinen Smartphones immer mache. Dann kommt noch WhatsApp drauf und in Sachen Software ist alles eingerichtet.

Mit 3GB RAM und Snapdragon 630 Prozessor ist es für diese Auswahl auch mehr als schnell genug, App-Wechsel laufen glatt und schnell ab.

Die Kamera mit 16MB und Zeiss Optik ist bei Tageslicht – besonders mit aktiviertem HDR – sehr ordentlich. Lediglich der Fokus könnte deutlich schneller sein. Aber hey, wir sprechen hier über ein günstiges Mittelklasse Smartphone. Bei Nachtaufnahmen sollten sich die Objekte nicht bewegen und mit einem Google Pixel kann sich das günstige Nokia in dieser Disziplin nicht messen. Aber für übliche Schnappschüsse ist es mehr als gut geeignet, bei guten Lichtbedingungen sieht man auch keinen Unterschied zu deutlich teureren Smartphones.

Ach ja, telefonieren kann man auch: der Empfang ist gut, die Klangeigenschaften ebenfalls. Und wo wir schon beim Alltagseinsatz sind: mit dem 3.000mAh Akku kommt man bei normalen Einsatz mehr als gut durch den Tag.

So wie es aussieht, was das Nokia 6.1 also eine gute Wahl.

Ach ja, standardmäßig war die Rufnummernunterdrückung für ausgehende Anrufe aktiviert – in den Einstellungen der Telefon-App lässt sich das aber schnell ändern.

Fehlermeldung: Nicht genug Arbeitsspeicher bei MS Access

Nicht genügend freier Arbeitsspeicher zum Aktualisieren der Anzeige. Schließen Sie nicht benötigte Programme und versuchen Sie es erneut.

Diese Fehlermeldung kann einem bei MS Access begegnen, wenn man mit sehr großen Datenbanken arbeitet.

In den seltensten Fällen hilft der gegebene Rat aber – denn wie ein Blick in den Task-Manager zeigt, ist meist genug freier Arbeitsspeicher vorhanden. Das Problem ist im Regelfall die interne Speicherverwaltung von MS-Access selbst, die mit der Zeit – und nachdem ein Notebook im Standby Mode war – gerne Probleme hat.

Was am einfachsten hilft: Access beenden und neu starten.

Haben Sie dieses Problem öfter – und es ist wirklich genug Arbeitsspeicher frei – hilft es, auf die 64 Bit Version von Office umzustellen, da diese mehr Speicher nutzen kann.

Grundsätzlich sollte ein PC, auf dem Sie mit großen Access Datenbanken arbeiten, mindestens 8GB, besser 16GB Arbeitsspeicher haben und es sollte ein 64 Bit Windows und wie gesagt die 64 Bit Office Suite installiert sein.