„Decoy Dan“ – warum ein US-Reporter dem Spiegel droht

Zwei Tage vor den US-Kongresswahlen am 3. November sorgt ein Beitrag auf X für Aufsehen, der sich direkt an ein deutsches Medium richtet. Der US-Reporter Nick Sortor hat am 1. November 2026 dem Spiegel öffentlich gedroht – mit einem Video. Was steckt dahinter?

Die kurze Antwort: ein ungewöhnlicher Streit um zwei Senatskandidaten mit fast identischem Namen in Alaska.

Was im Post steht

In seinem Beitrag auf X, veröffentlicht am 1. November 2026 gegen 8:14 Uhr deutscher Zeit, schreibt Sortor sinngemäß: An die Leute vom „linken deutschen Magazin“ Spiegel – seien Sie sehr vorsichtig, wie Sie das Interview über „Decoy Dan“ darstellen, das Sie hier in Petersburg, Alaska, geführt haben. Denn er habe das gesamte Gespräch aufgezeichnet. „Ausländische Wahleinmischung“ werde nicht toleriert. Unterschrieben ist der Post mit „der Typ, dessen Frühstück Sie unterbrochen haben“. Angehängt ist ein etwa 16 Sekunden langes Video.

Sortor bezeichnet sich selbst als Reporter, der „vor Ort“ über Geschichten berichte, die etablierte Medien ignorierten. Er tritt regelmäßig bei Fox News und Newsmax auf. Der Post wurde bis zum Mittag mehr als 200.000-mal angesehen.

Wichtig: Ob und in welcher Form der Spiegel ein Interview mit Sortor in Petersburg geführt hat und ob daraus ein Beitrag entsteht, ist bislang nicht öffentlich bestätigt. Ein entsprechender Spiegel-Artikel war zum Zeitpunkt dieser Recherche nicht auffindbar. Die Darstellung stammt allein von Sortor.

Was im Video zu sehen und zu hören ist

Das angehängte Video ist rund 16 Sekunden lang und offenbar verdeckt aufgenommen: Die Kamera ist schräg nach oben gerichtet, teils halb unter einem Tisch, das Bild wackelt. Zu sehen ist ein Café oder Diner mit gelben Wänden und großen Fenstern. Eine Frau mit rötlichen Haaren sitzt an einem Tresen und spricht mit zwei älteren Männern an einem Tisch. Wer die Personen sind, geht aus dem Video selbst nicht hervor. Dass es sich um das Spiegel-Team handelt, sagt allerdings Sortor.

Die Tonspur ist schwer verständlich: Hintergrundgeräusche, leise Stimmen, keine klare Sprecherzuordnung. Eine automatische Transkription mit zwei verschiedenen Spracherkennungsmodellen ergab übereinstimmend nur einzelne englische Bruchstücke, etwa „I get that so much“ und „because that’s the truth“. Der Rest ist unsicher. Ein Hinweis darauf, wie der Spiegel das Gespräch darstellen will, ist in den 16 Sekunden nicht zu erkennen.

Wer ist „Decoy Dan“?

„Decoy Dan“ heißt auf Deutsch etwa „Lockvogel-Dan“. Gemeint ist Daniel J. Sullivan, ein 69-jähriger pensionierter Grundschul- und Musiklehrer aus Petersburg, einem Fischerort mit rund 3.000 Einwohnern im Südosten Alaskas. Er kandidiert für den US-Senat – gegen den republikanischen Amtsinhaber, der fast genauso heißt: Dan S. Sullivan, Senator seit 2015.

Auf dem Stimmzettel stehen damit zwei Dan Sullivans, dazu die Demokratin Mary Peltola und der Republikaner Gerald Heikes. Alaska wählt per Rangfolgewahl. Schon kleine Verschiebungen können entscheiden. In der Vorwahl im August erhielt Dan J. Sullivan laut Anchorage Daily News 2,5 Prozent der Stimmen. Republikaner fürchten, dass Wählerinnen und Wähler die beiden Namen verwechseln.

Die Wahlleitung Alaskas wollte den Herausforderer zunächst vom Stimmzettel streichen. Der Oberste Gerichtshof des Bundesstaats entschied aber, dass er antreten darf, wie der Spiegel berichtete.

Der Bericht der New York Times

Richtig Fahrt nahm die Geschichte am 28. Oktober auf. Die New York Times berichtete, dass Personen aus dem Umfeld von Peltolas Wahlkampf seit dem Sommer 2025 gezielt nach Menschen namens Dan Sullivan gesucht hätten. Ein Mitarbeiter habe dafür Wählerverzeichnisse durchforstet. Intern sei von einem „ballot composition project“ die Rede gewesen, also einem Projekt zur Zusammensetzung des Stimmzettels.

Laut dem Bericht, den der Juneau Independent zusammenfasst, soll ein Polit-Stratege aus Ohio, der mit dem Wahlkampfkomitee der Senats-Demokraten (DSCC) verbunden sei, Dan J. Sullivan angesprochen haben. Dieser habe sich bereit erklärt anzutreten, „wenn es Mary hilft“. Wichtigste Quelle ist Peltolas frühere Wahlkampfmanagerin Elisa Rios, die im August entlassen wurde. Sie sagte, Peltola sei nicht direkt beteiligt, aber „definitiv informiert“ gewesen.

Einschränkung: Rios wollte ihre Aussagen kurz vor der Veröffentlichung zurückziehen. Die Zeitung lehnte das ab. Peltolas Wahlkampfteam und das DSCC bestreiten jede Beteiligung, wie ABC News berichtet. Auch Dan J. Sullivan bestreitet, im Auftrag der Demokraten zu kandidieren. Peltola sagte am 29. Oktober in Juneau: „Ich habe kein Interesse daran, Wähler zu täuschen.“ Die Vorwürfe sind damit nicht gerichtlich bewiesen.

Ermittlungen und eine umstrittene Klage

Inzwischen ermitteln mehrere Behörden. Alaskas republikanischer Gouverneur Mike Dunleavy wies das Ministerium für öffentliche Sicherheit an zu prüfen, ob Landesrecht verletzt wurde, berichtete der Spiegel. Bundesanwalt Michael Heyman bestätigte am 30. Oktober strafrechtliche Ermittlungen wegen des Verdachts der Wählertäuschung. Welche Straftatbestände geprüft werden, sagte er nicht (Spiegel). Laut Medienberichten gingen Dutzende Vorladungen und Aufforderungen zur Beweissicherung heraus.

Zusätzlich hat das US-Justizministerium auf Anweisung von Präsident Donald Trump geklagt. Verliert Senator Dan S. Sullivan mit einem Abstand, der kleiner ist als die Stimmenzahl seines Namensvetters, soll die Wahl vorerst nicht bestätigt werden. Kritiker sehen darin einen Eingriff der Bundesregierung in die Wahl eines Bundesstaats, wie CNBC und Fox News berichten. Die Klage wird vom Bundesstaat, von Peltolas Team und vom DSCC angefochten.

Warum Reporter nach Petersburg reisen

Dan J. Sullivan selbst ist derzeit kaum erreichbar. Nach Recherchen von CBS News, zusammengefasst bei Yahoo News, hat er Petersburg verlassen. Eine frühere Schülerin will ihn am 26. Oktober in einem Flugzeug nach Anchorage gesehen haben. Wo er sich jetzt aufhält, ist unklar. Einwohner sagten CBS, sie hätten keinerlei Wahlkampfmaterial von ihm gesehen. Andere verteidigen ihn als ehrlichen Menschen.

Genau deshalb sind derzeit viele Journalistinnen und Journalisten in dem kleinen Ort unterwegs – offenbar auch ein Team des Spiegel und eben Nick Sortor. Auf X kursieren unter dem Schlagwort „Decoy Dan“ zahlreiche Beiträge, oft mit scharfen Vorwürfen gegen die Demokraten. Viele davon gehen über das hinaus, was bislang belegt ist.

Warum ein Mitschnitt hier interessant ist

Dass ausgerechnet Spiegel-Reporter in einer amerikanischen Kleinstadt mitgefilmt werden, hat ein Gschmäckle:

Im Dezember 2018 machte der Spiegel öffentlich, dass sein Reporter Claas Relotius zahlreiche Reportagen ganz oder teilweise gefälscht hatte. Darunter war die Geschichte „In einer kleinen Stadt“ über Fergus Falls in Minnesota, die 2017 erschien. Zwei Einwohner wiesen damals nach, dass vieles darin erfunden war. Der Spiegel entschuldigte sich bei den Menschen in Fergus Falls und ließ den Fall von einer Kommission aufarbeiten. Deren Abschlussbericht fand keine Hinweise, dass jemand im Haus von den Fälschungen wusste, kritisierte aber versagende Kontrollen. Der Spiegel hat danach seine Standards überarbeitet und eine Ombudsstelle eingerichtet.

Für den aktuellen Fall gibt es zwar noch keinerlei Hinweise, dass der Spiegel heute unsauber arbeitet. Interessant wäre ein Mitschnitt trotzdem: Sollte ein Beitrag erscheinen, ließe sich die gedruckte Darstellung mit der Aufnahme vergleichen. Eine solche Gegenüberstellung kann Vorwürfe entkräften oder bestätigen – in beide Richtungen.

Einschätzung: Kommt ein Spiegel-Beitrag – und wann?

Achtung, dies ist eine Prognose der Redaktion, keine gesicherte Information. Der Spiegel hat über den Fall bislang online mehrfach berichtet, meist in kürzeren Nachrichtenstücken auf Basis von Agenturmeldungen: über die Klage des Justizministeriums, den Vorstoß des Gouverneurs am 29. Oktober und die Ermittlungen am 31. Oktober. Eine Vor-Ort-Reportage aus Petersburg ist noch nicht erschienen.

Ein Team vor Ort spricht dafür, dass eine längere Reportage geplant ist. Wahrscheinlich ist aus unserer Sicht ein Stück rund um die Wahl am 3. November: entweder kurz davor online, etwa bei Spiegel+, oder als Hintergrundtext, sobald das Ergebnis in Alaska feststeht. Da Alaska wegen der Rangfolgewahl oft Tage oder Wochen bis zum Endergebnis braucht, ist auch eine Reportage im gedruckten Heft am Samstag, dem 7. November, oder in einer späteren Ausgabe denkbar. Ebenso möglich ist, dass das Material nur in eine größere Midterms-Geschichte einfließt oder gar nicht erscheint.

Was spannend wird

Der eigentliche Kern der Geschichte bleibt die Frage, ob Demokraten gezielt einen Namensvetter auf den Stimmzettel gebracht haben. Dafür gibt es einen detaillierten Zeitungsbericht und laufende Ermittlungen – aber noch keine Anklage und kein Urteil. Wie die Wahl in Alaska ausgeht und ob das Ergebnis vor Gericht landet, wird sich erst nach dem 3. November zeigen.

Stand: 1. November 2026

Dokumentiert: Das Statement von NVIDIA zur AI Gesetzgebung der Biden Administration

For decades, leadership in computing and software ecosystems has been a cornerstone of American strength and influence worldwide. The federal government has wisely refrained from dictating the design, marketing and sale of mainstream computers and software — key drivers of innovation and economic growth.

The first Trump Administration laid the foundation for America’s current strength and success in AI, fostering an environment where U.S. industry could compete and win on merit without compromising national security. As a result, mainstream AI has become an integral part of every new application, driving economic growth, promoting U.S. interests and ensuring American leadership in cutting-edge technology.

Today, companies, startups and universities around the world are tapping mainstream AI to advance healthcare, agriculture, manufacturing, education and countless other fields, driving economic growth and unlocking the potential of nations. Built on American technology, the adoption of AI around the world fuels growth and opportunity for industries at home and abroad.

That global progress is now in jeopardy. The Biden Administration now seeks to restrict access to mainstream computing applications with its unprecedented and misguided “AI Diffusion” rule, which threatens to derail innovation and economic growth worldwide.

In its last days in office, the Biden Administration seeks to undermine America’s leadership with a 200+ page regulatory morass, drafted in secret and without proper legislative review. This sweeping overreach would impose bureaucratic control over how America’s leading semiconductors, computers, systems and even software are designed and marketed globally. And by attempting to rig market outcomes and stifle competition — the lifeblood of innovation — the Biden Administration’s new rule threatens to squander America’s hard-won technological advantage.

While cloaked in the guise of an “anti-China” measure, these rules would do nothing to enhance U.S. security.  The new rules would control technology worldwide, including technology that is already widely available in mainstream gaming PCs and consumer hardware. Rather than mitigate any threat, the new Biden rules would only weaken America’s global competitiveness, undermining the innovation that has kept the U.S. ahead.

Although the rule is not enforceable for 120 days, it is already undercutting U.S. interests. As the First Trump Administration demonstrated, America wins through innovation, competition and by sharing our technologies with the world — not by retreating behind a wall of government overreach. We look forward to a return to policies that strengthen American leadership, bolster our economy and preserve our competitive edge in AI and beyond.

Ned Finkle is vice president of government affairs at NVIDIA.

Deutsche Übersetzung

Seit Jahrzehnten ist die Führungsposition in den Bereichen Computer und Software-Ökosysteme ein Eckpfeiler der Stärke und des weltweiten Einflusses Amerikas. Die Bundesregierung hat klugerweise darauf verzichtet, die Gestaltung, das Marketing und den Verkauf von Standardcomputern und -software – wichtige Triebkräfte für Innovation und Wirtschaftswachstum – zu diktieren.

Die erste Trump-Regierung legte den Grundstein für die derzeitige Stärke und den Erfolg Amerikas im Bereich der KI und förderte ein Umfeld, in dem die US-Industrie konkurrieren und aufgrund ihrer Leistung gewinnen konnte, ohne die nationale Sicherheit zu gefährden. Infolgedessen ist Mainstream-KI zu einem integralen Bestandteil jeder neuen Anwendung geworden, die das Wirtschaftswachstum vorantreibt, die Interessen der USA fördert und die amerikanische Führungsposition in der Spitzentechnologie sichert.

Heute nutzen Unternehmen, Start-ups und Universitäten auf der ganzen Welt Mainstream-KI, um das Gesundheitswesen, die Landwirtschaft, die Fertigung, das Bildungswesen und unzählige andere Bereiche voranzutreiben, das Wirtschaftswachstum anzukurbeln und das Potenzial von Nationen zu erschließen. Die auf amerikanischer Technologie basierende Einführung von KI auf der ganzen Welt fördert das Wachstum und die Chancen für Branchen im In- und Ausland.

Dieser globale Fortschritt ist nun in Gefahr. Die Biden-Regierung versucht nun, den Zugang zu gängigen Computeranwendungen mit ihrer beispiellosen und fehlgeleiteten „AI Diffusion“-Regel einzuschränken, die droht, Innovation und Wirtschaftswachstum weltweit zu behindern.

In den letzten Tagen ihrer Amtszeit versucht die Biden-Regierung, die Führungsrolle Amerikas mit einem über 200 Seiten langen Regulierungsdschungel zu untergraben, der im Geheimen und ohne angemessene legislative Überprüfung ausgearbeitet wurde. Diese weitreichende Überregulierung würde eine bürokratische Kontrolle darüber auferlegen, wie Amerikas führende Halbleiter, Computer, Systeme und sogar Software weltweit entworfen und vermarktet werden. Und durch den Versuch, Marktergebnisse zu manipulieren und den Wettbewerb – das Lebenselixier der Innovation – zu ersticken, droht die neue Regelung der Biden-Administration, Amerikas hart erkämpften technologischen Vorsprung zu verspielen.

Diese Regeln, die als „antichinesische“ Maßnahme getarnt sind, würden nichts zur Verbesserung der Sicherheit in den USA beitragen. Die neuen Regeln würden die Technologie weltweit kontrollieren, einschließlich der Technologie, die bereits in gängigen Gaming-PCs und Verbraucherhardware weit verbreitet ist. Anstatt eine Bedrohung zu mindern, würden die neuen Biden-Regeln nur die globale Wettbewerbsfähigkeit Amerikas schwächen und die Innovation untergraben, die die USA an der Spitze gehalten hat.

Obwohl die Regel erst in 120 Tagen in Kraft tritt, untergräbt sie bereits jetzt die Interessen der USA. Wie die erste Trump-Regierung gezeigt hat, gewinnt Amerika durch Innovation, Wettbewerb und durch die Weitergabe unserer Technologien an die Welt – nicht durch den Rückzug hinter eine Mauer aus staatlicher Überregulierung. Wir freuen uns auf eine Rückkehr zu einer Politik, die die Führungsrolle Amerikas stärkt, unsere Wirtschaft stützt und unseren Wettbewerbsvorteil in der KI und darüber hinaus bewahrt.

Ned Finkle ist Vizepräsident für Regierungsangelegenheiten bei NVIDIA.

Was bedeutet Bro-Vote?

Der Begriff Bro Vote bezeichnet Stimmen bei einer Wahl von „Bros“, also Männern meist jüngeren Jahrgangs.

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Was bedeutet Broligarchy?

Der Begriff „Broligarchy“ ist ein portmanteau (Wortverschmelzung) aus den englischen Wörtern „bro“ (umgangssprachlich für einen engen Freund oder Kumpel, oft in einem männlich geprägten, informellen Kontext) und „oligarchy“ (eine Herrschaftsform, in der eine kleine Gruppe von Menschen Macht ausübt).

Im deutschen spricht man seltener von Broligarchie.

„Broligarchy“ beschreibt dementsprechend eine Situation oder ein System, in dem eine kleine Gruppe von „Bros“ (männlichen Freunden oder Kumpels) in einer Machtposition sind und Entscheidungen treffen, die oft von ihrem informellen Netzwerk und persönlichen Bindungen abhängen, anstatt von objektiven oder demokratischen Prinzipien. Der Begriff wird oft humorvoll oder kritisch verwendet, um männlich geprägte Netzwerke oder Cliquen zu beschreiben, die in sozialen, beruflichen oder politischen Kontexten dominieren.

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Dokumentiert: Der DOGE-Plan zur Regierungsreform von Elon Musk und Vivek Ramaswamy

Hier dokumentieren wir den Artikel von Elon Musk und Vivek Ramaswamy zum DOGE Plan, der im englischen Original im Wall Street Journal unter dem Titel „Elon Musk and Vivek Ramaswamy: The DOGE Plan to Reform Government“ erschienen ist in deutscher Übersetzung. Diese wurde von deepl erstellt, kleine Anpassungen habe ich selbst vorgenommen.

Vorher haben wir aber noch eine knappe Zusammenfassung für Sie:

Zusammenfassung

Auf Wunsch von Präsident Donald Trump sollen Elon Musk und Vivek Ramaswamy die neu gegründete Abteilung für Regierungseffizienz (DOGE) leiten. Ziel ist es, die Bundesregierung zu verschlanken, unrechtmäßige Vorschriften abzuschaffen, die Bürokratie zu reduzieren und Kosten zu senken.

DOGE stützt sich auf zwei aktuelle Urteile des Obersten Gerichtshofs (West Virginia v. EPA, Loper Bright v. Raimondo), die die Befugnisse von Behörden einschränken, um nur von Kongress autorisierte Vorschriften zuzulassen. Mit juristischen Experten und Technologie sollen übermäßige Vorschriften identifiziert und durch Exekutivanordnungen gestoppt werden, was die Wirtschaft entlasten soll.

Parallel dazu will DOGE die Zahl der Beamten proportional zur Reduktion von Vorschriften kürzen. Maßnahmen wie verpflichtende Büroanwesenheit sollen freiwillige Kündigungen fördern, begleitet von Abfindungen und Frühpensionierungen.

Außerdem sollen über 500 Milliarden Dollar jährlich an Ausgaben gestrichen und ineffiziente Beschaffungsprozesse reformiert werden. Ziel ist, die Reformen bis zum 4. Juli 2026 abzuschließen und eine kleinere, verfassungskonforme Regierung zu schaffen, die keine Behörde wie DOGE mehr benötigt.

Elon Musk und Vivek Ramaswamy: Der DOGE-Plan zur Regierungsreform

Gemäß den Vorgaben des Obersten Gerichtshofs werden wir die jahrzehntelange Machtübernahme durch die Exekutive rückgängig machen.

Unsere Nation wurde auf der Grundidee gegründet, dass die von uns gewählten Personen die Regierung leiten. So funktioniert Amerika heute nicht mehr. Die meisten Rechtsverordnungen sind keine vom Kongress erlassenen Gesetze, sondern „Regeln und Vorschriften“, die von nicht gewählten Bürokraten erlassen werden – Zehntausende davon jedes Jahr. Die meisten Durchsetzungsentscheidungen und Ermessensausgaben der Regierung werden nicht vom demokratisch gewählten Präsidenten oder seinen politischen Beauftragten getroffen, sondern von Millionen nicht gewählter, nicht ernannter Beamter in Regierungsbehörden, die sich dank des Schutzes des öffentlichen Dienstes als unkündbar betrachten.

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Was ist das DOGE Ministerium?

DOGE: Trumps neues Ministerium für Effizienz und Bürokratieabbau

Mit dem „Department of Government Efficiency“ (kurz „DOGE“) will Donald Trump ein zentrales Anliegen seiner Regierung umsetzen: die staatliche Bürokratie drastisch zu verschlanken. Geleitet von den bekannten Unternehmern Elon Musk und Vivek Ramaswamy, hat das DOGE-Ministerium den Auftrag, den aufgeblähten Regierungsapparat auf Effizienz zu trimmen, überflüssige Vorschriften abzubauen und die jährlichen Staatsausgaben signifikant zu senken. Die Anlehnung an die berühmte Kryptowährung DOGE ist dabei nicht ganz zufällig.

Hier ist sein Statement zu DOGE dazu.

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Dokumentiert: Statement von Donald Trump über DOGE und Elon Musk

Hier dokumentieren wir das Dokument, in dem Donald Trump die Berufung von Elon Musk und Vivek Ramaswamy die Leitung der DOGE Abteilung für Regierungseffizienz bekannt gibt.

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Dokumentiert: Das Endorsement-Statement von Taylor Swift zur US-Wahl 2024

Auf Instagram hat Taylor Swift kurz nach der TV-Debatte zwischen Donald Trump und Kamala Harris ihre Unterstützung für Harris und Walz bekanntgegeben. Wir dokumentieren hier das Statement im Original und in deutscher Übersetzung:

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Dokumentiert: The Little Tech Agenda: Biden vs. Trump – warum laut Andreessen und Horrowitz Trump die bessere Wahl ist

Immer wieder fragen sich Beobachter in Deutschland, was Menschen in den USA eigentlich Trump wählen. Antworten darauf gibt es viele. Hier erläutern Marc Andreessen und Ben Horrowitz, warum Sie für Trump stimmen wollen.

Wir haben das Video hier kompakt mit KI zusammengefasst:

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Dokumentiert: Warum ich Donald Trump unterstütze – von David Sacks

Wir dokumentieren hier das Posting vom 7. Juni, in dem David Sacks erklärt, warum er Trump unterstützt, in deutscher Übersetzung:

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