Liste: Die 10 höchsten Berge in Rheinland Pfalz

Hier finden Sie eine Liste der 10 höchsten Berge in Rheinland Pfalz:

  1. Erbeskopf (816,32 m)
    Landkreis Bernkastel-Wittlich, Schwarzwälder Hochwald, Hunsrück
  2. An den zwei Steinen (766,2 m)
    Landkreise Bernkastel-Wittlich / Birkenfeld, Idarwald, Hunsrück
  3. Kahlheid (766,0 m)
    Landkreis Bernkastel-Wittlich, Idarwald, Hunsrück
  4. Sandkopf (Neuhütten) (756,8 m)
    Landkreis Trier-Saarburg, Schwarzwälder Hochwald, Hunsrück
  5. Steingerüttelkopf (756,6 m)
    Landkreis Birkenfeld, Idarwald, Hunsrück
  6. Ruppelstein (755,2 m)
    Landkreis Birkenfeld, Schwarzwälder Hochwald, Hunsrück
  7. Hohe Acht (746,9 m)
    Landkreise Ahrweiler / Mayen-Koblenz, Hohe Eifel, Eifel
  8. Idarkopf (745,7 m)
    Landkreis Birkenfeld, Idarwald, Hunsrück
  9. Sensweiler Höhe (734 m)
    Landkreise Bernkastel-Wittlich und Birkenfeld, Idarwald, Hunsrück
  10. Usarkopf (725,0 m)
    Landkreis Birkenfeld, Idarwald, Hunsrück

Liste: Die 10 höchsten Berge der europäischen Niederlande

Hier finden Sie die 10 höchsten Berge der Niederlande (ohne Überseegebiete):

  1. Vaalserberg – 322,7m
    Vaals, Limburg
  2. Eschberg – 309,0 m
    Wolfhaag, Limburg
  3. Vijlenerbos – 301,0 m
    Raren, Limburg
  4. Camerig – 260,0 m
    Epen, Limburg
  5. Wilhelminaberg – 239,2 m
    Landgraaf, Limburg
  6. Hulsberg – 231,0 m
    Huls, Limburg
  7. Eperheide – 228,0 m
    Eperheide, Limburg
  8. Loorberg – 219,1 m
    Slenaken, Limburg
  9. Vrouwenheide – 218,0 m
    Ubachsberg, Limburg
  10. Wolfsberg – 189,3 m
    Noorbeek, Limburg

Liste: Die 10 höchsten Berge in Belgien

Hier finden Sie die Liste der 10 höchsten Berge in Belgien:

  1. Signal de Botrange (694 m)
  2. Weisser Stein (693 m)
  3. Mont Rigi (680 m)
  4. Baraque Michel (674 m)
  5. Steling (658 m)
  6. Baraque de Fraiture (652 m)
  7. Massif de Saint-Hubert (589 m)
  8. Plateau de Recogne-Bastogne (569 m)
  9. Col du Rosier (556 m)
  10. Spiebig (550 m)

10 Fakten über Orangerotes Habichtskraut

  1. Das Orangerote Habichtskraut gehört zur umfangreichen Familie der Habichtskräuter. Der lateinische Name ist Hieracium aurantiacum.
  2. Dass es Habichtskraut genannt wird, hat mehrere Gründe: so wuchs es ursprünglich hauptsächlich oben in den Bergen, wo nur die Habichte hinkommen. Diese sollen es auch gefressen haben, um ihre Sehkraft zu stärken. Dementsprechend wird auch behauptet, dass der Verzehr bei den Menschen die Augen verbessere, was aber nicht belegt ist.
  3. Andere Namen sind Felsenblümeli, Kleines Mauseohr, Mausröhrchen, Mausohr-Habichtskraut oder Nagelkraut.
  4. Es stammt aus den europäischen Gebirgsregionen, ist aber inzwischen fast überall in Europa vertreten und kommt inzwischen sogar in Amerika und Australien vor.
  5. Es wird bis zu 60cm hoch, hat leichte Härchen am Stengel, ist mehrjährig und breitet sich sowohl ober- als auch unterirdisch aus.
  6. Es wächst sehr gut in Steingärten und auf mageren Wiesen.
  7. In Mitteleuropa blüht es meist von Mai bis September, in Höhenlagen etwas kürzer.
  8. Das orangene Habichtskraut gehört zu den bienenfreundlichen Pflanzen.
  9. Habichtskraut ist essbar: Die Blätter machen sich gut in Salat und haben eine leicht bittere Note. Die Knospen und Blüten schmecken leicht süßlich.
  10. Als Heilkraut wird es besonders gegen Entzündungen im Mund und Rachenraum verwendet. Wie viele andere bittere Pflanzen soll es gut für die Leber sein.

10 Fakten über San Angelo

  1. San Angelo ist eine Stadt im Tom Green County in Texas (USA).
  2. Die Stadt wurde 1867 gegründet, als die USA dort “Fort Concho” bauten.
  3. Der Spitzname der Stadt ist “The Shining Star of Texas”.
  4. Im Jahre 2017 hatte San Angelo etwas über 100.000 Einwohner.
  5. Die Fläche liegt bei rund 151 km², die Höhe beträgt 562m.
  6. Die Vorwahl 325, die ZIP Codes reichen von 76901 bis 76909.
  7. Für eine Stadt dieser Größe hat San Angelo eine verblüffend starke Wirtschaft.
  8. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das historische Fort Concho, diverse Naturparks und Museen.
  9. Zu den bekannten Söhnen und Töchtern der Stadt gehört die Drehbuchautorin Jay Presson Allen, die u.a. “Marnie” schrieb und dort 1922 geboren wurde.
  10. Aktuelle Infos zur Stadt finden Sie auf der offiziellen Homepage: www.cosatx.us.

Buchtipp:

Homöopathie wirkt nicht – und ein Wort zu Hevert

Homöopathie wirkt nicht, jedenfalls nicht über den Placebo Effekt hinaus. Das bestätigen faktisch alle ernstzunehmenden Studien.

Um so verwunderlicher ist es, dass der Hersteller homöopathischer Produkte – von Medikamenten möchte ich hier nicht sprechen – “Hevert Arzneimittel” die Homöopathie-Kritiker Dr. Natalie Grams und Professor Dr. Gerd Glaeske wegen genau dieser Aussage abgemahnt hat. Sie sollen sich verpflichten, diese wissenschaftlich fundierte Aussage zu unterlassen – und bei Zuwiderhandlung eine Strafe in Höhe von 5.100 Euro zahlen.

Ich halte es für sehr bedenklich, wenn ein Unternehmen wie Hevert aus reiner Profitgier sachliche und fundierte Kritik unterbinden möchte. Und aus diesem Grund haben Grams und Glaeske unser aller Solidarität verdient und die Angelegenheit sollte einer möglichst breiten Öffentlichkeit Bekannt gemacht werden – wozu ich hier einen kleinen Beitrag leisten möchte.

Und natürlich werde ich über den weiteren Fortgang hier berichten und versuchen, Grams und Glaeseke soweit wie möglich zu unterstützen.

10 Fakten über den Ramadan

  1. Der Ramadan ist der Fastenmonat der Muslime und der neunte Monat des islamischen Mondkalenders. In diesem Monat soll der Koran herabgesandt worden sein (Sure 2, Vers 185).
  2. Wesentlichste Verpflichtung ist der Verzicht auf Nahrung und Getränke tagsüber. Die Fastenpflicht beginnt mit Sonnenaufgang (“esst und trinkt, bis ihr in der Morgendämmerung einen weißen von einem schwarzen Faden unterscheiden könnt!” und endet mit dem Sonnenuntergang. Das Essen zum abendlichen Fastenbrechen soll ein Festmahl sein und mit einem reichhaltigen Frühstück im letzten Drittel der Nacht, Sahur genannt, soll man sich für den Tag stärken.
  3. Für Muslime z.B. im hohen Norden ist der Ramadan allerdings insoweit ein Problem, als dass dort ggf. die Sonne gar nicht untergeht (Mitternachtssonne) oder zumindest kaum Nacht ist (weiße Nächte). Oftmals folgen sie dann beim Fasten den Sonnenauf- und Untergangszeiten von Mekka.
  4. Zudem soll man nicht rauchen, auf Geschlechtsverkehr verzichten und sich übler Nachrede, Verleumdung, Lügen und Beleidigungen aller Art enthalten sowie möglichst Mildtätig gegenüber Armen sein.
  5. Beim muslimische Fasten also steht – stärker als bei der Fastenzeit der Christen – das bewusste Erfahren der Religion im Vordergrund, weniger der Verzicht auf Nahrung an sich.
  6. Schwangere und stillende Frauen, Kranke, Reisende und Kinder vor der Pubertät sind zum Fasten nicht verpflichtet. Die versäumten Tage sollen aber nach Wegfall der Gründe möglichst nachgeholt werden. Wer wegen Alter oder Krankheit nicht fasten kann, soll eine Fastenersatzleistung erbringen, Fidya genannt. Auch Frauen während der Menstruation oder während des Wochenbetts ist nicht erlaubt zu fasten, wobei auch diese Tage nachgeholt werden müssen. Einsichtsfähige Kinder dürfen aber Fasten.
  7. In einigen islamischer Staaten ist die Fastenpflicht staatlich geboten. In Saudi-Arabien werden auch Nichtmuslime bestraft, die im Ramadan während des Tages in der Öffentlichkeit essen, trinken oder rauchen. Grundsätzlich ist es in muslimischen Ländern angebracht, sich dem Ramdan anzupassen und sich zurückhaltend zu zeigen.
  8. Das Fasten hatte keine vorislamische Tradition auf der arabischen Halbinsel, Mohammed entwickelte es wahrscheinlich aus christlichen und insbesondere jüdischen Fastenbräuchen.
  9. Zu den Bräuchen rund um den Ramadan gehören in einigen islamischen Ländern – Ägypten, Sudan, Libyen, Tunesien, den Golfstaaten und Syrien. – die Wecktrommler. Sie gehen mit Trommeln etwa zwei Stunden vor dem Sonnenaufgang durch Wohngebiete und erinnern die Menschen an das Frühstück. Insbesondere in Ägypten sind auch Ramadanlaternen gebräuchlich.
  10. Mit dem Beginn des zehnten islamischen Monats – Schawwal – feiert man das Fest des Fastenbrechens (‘id al-fitr), das im türkischen auch küçük bayram, ramazan bayramı oder Zuckerfest (şeker bayramı) genannt wird. Es beginnt mit einem Gemeinschaftsgebet und einer Almosenspende. Es dauert drei Tage.

Schnee im Mai – das gab es schon immer

4. Mai 2019, in vielen Gegenden Deutschlands schneit es und halb twitter flippt aus.

Die einen nehmen es als Beweis dafür, dass es sowas wie eine Erderwärmung nicht gibt, die anderen als Beleg dafür, dass der Mensch das Klima so durcheinandergebracht habe, dass es jetzt sogar schon im Mai schneie.

Als ich ebendort darauf Aufmerksam machte, dass Wetter und Klima zwei verschiedene Dinge seien, wurde ich gefragt, ob Schnee im Mai für mich normal sei, dazu Hashtags wie #Klimakrise.

Und ja, das hat es immer schon mal gegeben.

So berichten die Bamberger Nachrichten vom 14. April 1868 anlässlich des kalten Wetters damals, dass es dort z.B. “am 24. und 25. Mai 1705 noch tiefen Schnee gehabt” hat, ebenso am 10., 11. und 12. Mai 1741, 1747 am 11. Mai, 1784 sogar am 14. Juni tiefen Schnee usw.

Auch das Amts-Blatt der Preußischen Regierung zu Liegnitz vom 18.06.1836 berichtet von Schneefall Ende Mai dort. Am 5. Mai 1852 schneite es in Bonn.

Überhaupt, durchforstet man alte Zeitungsarchive, so findet man tausende Berichte über Schneefälle in Mai, Juni und vereinzelt gar Juli.

Allerdings: sei es 1353, 2019 oder 1865, gewundert haben sich die Menschen darüber immer schon. Aber gegeben hat es das damals wie heute.

Wann ist Ostersamstag?

Der Ostersamstag ist der Samstag nach dem Ostermontag und nicht der Samstag zwischen Karfreitag und Ostersonntag – dies ist der Karsamstag.

Der Tag nach dem Ostersamstag ist der Weiße Sonntag, an dem traditionell die Erstkommunion stattfindet.

10 Fakten über den Gründonnerstag

  1. Gründonnerstag ist der Tag vor dem Karfreitag, das Datum berechnet sich also nach dem Osterfest. Der frühestmögliche Termin ist damit der 19. März, was zuletzt 1818 der Fall war. Der spätest möglichste Termin ist der 22. April, was das nächste mal 2038 sein wird.
  2. Christen gedenken an diesem Tag des letzten Abendmahls Jesu mit seinen Jüngern.
  3. Die Herkunft des Namens “Gründonnerstag” ist unklar, es gibt verschiedene Theorien dazu:
    So soll er vom “Greinen” (auch weinen, den Mund verziehen) der Büßer an diesem Tag kommen.
    Der Gründonnerstag soll ein Tag des Pflanzens und der Aussaat gewesen sein.
    Es soll ein altes Fest des Donar gegeben haben, an dem man grüne Kräuter gegessen habe.
    Grün sei früher die liturgische Farbe des Tages gewesen sein.
  4. Andere Namen sind “Hoher Donnerstag”, “Heiliger Donnerstag”, “Weißer Donnerstag” oder “Palmdonnerstag”.
  5. Bei den Katholiken wird am Abend die Messe vom letzten Abendmahl gefeiert, die frühestens um 16 Uhr, spätestens um 20 Uhr beginnt. Während des Glorias läuten alle Glocken, danach “fliegen sie nach Rom” und schweigen bis zum Gloria der Osternacht. Ein besonderer Brauch ist auch die traditionelle Fußwaschung.
  6. In den evangelischen Kirchen wird ein oft besonders ausgestaltetes Abendmahl gefeiert.
  7. Gründonnerstag  ist in Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg und Belgien kein staatlicher Feiertag, allerdings teilweise stiller Tag – so sind in Nordrhein-Westfalen z.B. Tanzveranstaltungen ab 18h verboten. Frei ist aber z.B. in Norwegen, Dänemark, Island, Spanien und vielen ehemals spanischen Ländern wie z.B. Argentinien, Mexiko, Peru oder Kolumbien.
  8. Traditionell isst man an Gründonnerstag grüne Speisen, z.B. Spiegelei mit Spinat.
  9. Ansonsten gibt es traditionell viele unterschiedliche Bräuche. In manchen Gegenden isst man Gründonnerstagseier die der “grüne Hase” bringt, in der Oberlausitz ziehen Kinder von Haus zu Haus und bitten um Süßigkeiten und in Teilen Thüringens isst man spezielle Brezeln.
  10. Die Wetterregel zum Gründonnerstag lautet “Ist der Gründonnerstag weiß, wird der Sommer sicher heiß.”