10 Fakten zum Sonntag

  1. Der Sonntag ist nach ISO 8601/DIN 1355 der siebte Tag der Woche; bis 1976 war er der erste Wochentag, wie es nach wie vor in einigen Kulturen der Fall ist.
  2. Der Name rührt tatsächlich von der Sonne her, schon bei den Römern war es der “Dies Solis”, also derTag der Sonne bzw. des Gottes Sol Invictus, als den die frühen Christen Jesus manchmal darstellten. Althochdeutsch wurde der Sonntag “Sunnun Tag” genannt, seltener “Frôntag” oder auch ““Frônotag” ‚ was für Herrentag oder Tag des Herren steht.
  3. Im alemannischen sagt man auch “Sunntig”, im rheinischen Sunndaach, Sůndaach oder Sonndag, in Norddeutschland Sünndag und im bairischen Sunda.
  4. In allen westlichen Ländern und davon ausgehend in fast allen Ländern der Erde ist der Sonntag kein regulärer Arbeitstag und oft durch gesetzliche Vorschriften geschützt. In Deutschland z.B. insbesondere durch Art. 140 GG iVm Art. 139 Weimarer Reichsverfassung.
  5. Christliche Gottesdienste finden Sonntags statt.
  6. Astrologisch wird der Sonntag mit der Sonne in Verbindung gebracht, sein Symbol ist dementsprechend ☉.
  7. Aus christlicher Sicht besondere Sonntage sind insbesondere Palmsonntag, Ostersonntag, Weißer Sonntag, Pfingstsonntag, die vier Sonntage in der Adventszeit und die Sonntage der Fastenzeit, die z.B. fastenfrei sind.
  8. Bloody Sundays oder Blutsonntage stehen für Sonntage, an denen Massaker, Gewalttaten, Morde und andere Gräueltaten verübt wurden. So behandelt z.B. das Lied “Sunday Bloody Sunday” von U2 den Blutsonntag von Nordirland am 30. Januar 1972, an dem 13 Zivilisten von britischen Soldaten getötet wurden.
  9. Sprichwörtlich sind der Sonntagsbraten und die Sonntagskleidung.
  10. Viele Ereignisse weltweit finden immer an einem Sonntag statt. In Deutschland und Österreich z.B. Wahlen oder in den USA der Superbowl.

10 Fakten zum Samstag

  1. Der Samstag ist nach ISO 8601/DIN 1355 der sechste Tag der Woche; bis 1976 war er der siebte Wochentag, wie es nach wie vor in einigen Kulturen der Fall ist.
  2. Der Name Samstag – althochdeutsch “Sambaztac” – kommt von der verfälschten Form “Sambaton” des griechischen Wortes Sabbaton, das letztlich auf den  “Dies Saturni”, den “Tag des Saturn” und den hebräischen Begriff Šabbatai (“Stern des Sabbats”) und damit auch auf hebräisch “Schabbath” (“Ruhe”, “Feiertag”, “Sabbat”) zurückgeht. Falsch ist die immer wieder kolportierte Begründung, dass der Name auf “S’Ambeths Tag” zurückzuführen sei, eine angebliche norisch-keltische Erdgöttin.
  3. Der zweite – in Nord- und Ostdeutschland gebräuchliche – Name “Sonnabend” ist einfach der Abend vor dem Sonntag und kam aus dem altenglischen (Sunnanæfen) nach Deutschland. In der DDR war Sonnabend die offizielle Bezeichnung, auch in einigen nord- und ostdeutschen Landesgesetzen kommt der Sonnabend vor. Inzwischen  verdrängt der Samstag aber
  4. In einigen westfälischen Gegenden ist noch “Satertag” gebräuchlich, worin die Verbindung zum Saturn deutlich wird. Im Berliner Dialekt sagt man auch Sonnamt, im alemannischen “Samschdig”, im rheinischen Sambsdaach und im norddeutschen auch Sünnavend oder Sünnobend.
  5. Es gibt einige Orte, die Samstag im Namen haben. Dies deutet meist darauf hin, dass dort an diesem Tag Markt abgehalten wurde.
  6. Der Samstag war lange Zeit insbesondere für Industriearbeiter ein ganz normaler Arbeitstag. In den 1950ern startete in der Bundesrepublik der DGB die Kampagne “Samstags gehört Vati mir” und in Folge kamen die ersten Arbeiter in den Genuss eines arbeitsfreien Samstags.
  7. Dennoch gilt der Samstag grundsätzlich nach wie vor als Werktag, wird nach § 193 BGB bei der Berechnung von Fristen jedoch wie ein Sonn- oder Feiertag behandelt. Zudem ist er auch international kein Bankarbeitstag. Auch hinsichtlich § 556b Abs. 1 BGB, der besagt dass die Miete “zu Beginn, spätestens bis zum dritten Werktag der einzelnen Zeitabschnitte zu entrichten” ist hat der BGH entschieden, dass Samstage hierbei nicht als Werktag zählt.
  8. Im Judentum ist der Samstag der Sabbat, also der Feiertag. In Israel haben an diesem Tag die meisten Geschäfte geschlossen und sogar der öffentliche Nahverkehr kommt teilweise zum Erliegen.
  9. Der Karsamstag ist der letzte Tag der Karwoche und der zweite Tag des österlichen Triduums vor dem Ostersonntag an dem der Grabesruhe Jesu gedacht wird.
  10. Der Saturn wird mit dem Samstag in Verbindung gebracht, ebenso wie die Sternzeichen Steinbock and Wassermann.

Bild: Renganeschi’s Saturday Night von John French Sloan

10 Fakten zum Freitag

  1. Der Freitag ist nach ISO 8601/DIN 1355 der fünfte Tag der Woche; bis 1976 war er der sechste Wochentag, wie es nach wie vor in einigen Kulturen der Fall ist.
  2. Der Name rührt von der Göttin Frija her, die im Norden Frigg hieß – dies wird im althochdeutschen “Frîatac” und dem altenglischen “Frīgedeag” deutlich. Freitag hat wahrscheinlich also nichts mit der Liebesgöttin Freya zu tun. Frija (Frigg) ist die Göttin der Ehe und der Mutterschaft, war aber ursprünglich wohl der römischen Venus, der Göttin der Liebe, ähnlicher. In Rom war der Freitag der “dies Veneris”, also der Tag der Venus.
  3. Im bairischen sagt man auch Freida, im norddeutschen Freedag, im alemannischen Friitig und im rheinischen Freedaach oder Freidaach.
  4. Der Freitag ist in der katholischen Kirche ein Fastentag, an dem insbesondere kein Fleisch gegessen werden soll; in dem Zusammenhang interessant: Der Filet-O-Fish wurde 1962 von Lou Groen, einem McDonald’s Franchisenehmer in Cincinnati (Ohio) erfunden, da seine Umsätze mit Hamburgern am Freitag deutlich niedriger waren. Jesus wurde am Freitag gekreuzigt und der daran erinnernde Karfreitag gilt als der höchste evangelische Feiertag. Adam und Eva sollen an einem Freitag in den Apfel gebissen haben.
  5. Freitag der 13. gilt als besonderer Unglückstag. Es gibt einige Untersuchungen, die für diesen Tag ein etwas höheres Unfallrisiko sehen – da die Menschen dann übervorsichtig sind und dann tatsächlich etwas mehr passiert.
  6. Im Judentum ist der Freitag (hebräisch יום שישי, jom schischi, also der sechste Tag) der Rüsttag und Vorabend des Sabbats, der am Freitagabend bei Einbruch der Dunkelheit beginnt.
  7. Im Islam ist der Freitag der wöchentliche Feiertag, an dem das Freitagsgebet stattfindet.
  8. Der Freitag wird astrologisch mit der Venus verbunden, sein Symbol ist dementsprechend ♀. Außerdem wird er mit den Tierkreiszeichen Waage und Stier in Verbindung gebracht.
  9. In Büros geht es an Freitagen oft etwas ungezwungener zu, so spricht man vom “Casual Friday”, an dem man sich locker kleiden kann. Der Spruch “Freitag ab eins macht jeder seins.” deutet darauf hin, dass in vielen Behörden und Firmen am Freitag die Arbeit früher endet. Im angelsächsischen Raum sagt man zudem “TGIF”, was für “Thanks God It’s Friday” steht.
  10. Der Black Friday bezeichnet nicht nur schwarze – “unglückliche” – Freitage, sondern inzwischen auch den Beginn der Weihnachts-Shopping-Saison in den USA am Freitag nach Thanksgiving – ein Trend, den es inzwischen weltweit gibt.

10 Fakten zum Donnerstag

  1. Der Donnerstag ist nach ISO 8601/DIN 1355 der vierte Tag der Woche; bis 1976 war er der fünfte Wochentag, wie es nach wie vor in einigen Kulturen der Fall ist.
  2. Der Name rührt von Donar bzw. Thor, dem germanischen Donnergott. Schon bei den Babyloniern war der Tag dem Hauptgott Marduk zugeordnet, bei den Griechen war er der Tag des Zeus und bei den Römern Jovis Dies, der Tag des Jupiter. Da Jupiter Donar entspricht, wurde daraus Donrestac, Toniristac, Thunersdei (nordfriesisch, vgl. englisch Thursday). Auf Hindi ist es der बृहस्पतिवार bṛhaspativār “Tag des Brihaspat”, einer Gottheit, die mit dem Planeten Jupiter identifiziert wird.
  3. Im bairischen sagt man auch Pfinztag, Pfinzda oder Pfinsda, was daran erinnert, dass der Donnerstag der fünfte Tag der Woche war. Andere bairische Bezeichnungen sind Dunasda, Dunaschda und Dunasdog. Im Norddeutschen sind Dunnersdag, Dörndag, Donnersdag und Dundersdag gebräuchlich, im alemannischen Dunschtig oder Donnschtig. In der Schweiz wurde er auch Frontag oder Donnstag genannt.
  4. Es gibt zahlreiche Feiertage, die – auch in Abhängigkeit vom Osterfest – immer auf einen Donnerstag fallen. Darunter der Gründonnerstag, Christi Himmelfahrt und Fronleichnam. In den USA wird Thanksgiving am 4. Donnerstag im November begangen.
  5. Der Beginn des rheinischen Straßenkarnevals ist immer am Donnerstag vor Aschermittwoch – Weiberfastnacht, bzw. Wiewerfastelovend. Auch in anderen Karnevalsregionen ist dieser Donnerstag z.B. als Fettdonnerstag oder Schmotziger Donnerstag wichtig.
  6. Der Donnerstag ist bei der Deutschen Marine und Handelsmarine der Seemannssonntag. Ursprünglich gab es an dem Tag ein besonders gutes Essen, heute meist Kaffee und Kuchen. Der Brauch kommt wahrscheinlich aus dem norddeutschen Raum, wo früher am Thorstag eine besondere Mahlzeit aufgetischt wurde.
  7. In Deutschland gab es von 1989 bis 1996 den “Langen Donnerstag” an dem die Geschäfte bis 21h geöffnet sein durften. Auch in Australien hatten und haben Geschäfte am Donnerstag länger geöffnet, da es dort an diesem Tag traditionell Gehaltsschecks gibt.
  8. Regional gab es am Donnerstag verschiedene Aberglauben. In Teilen der Schweiz durfte am Donnerstag nicht der Stall ausgemistet werden, im südlichen Schweden wurde nicht begraben und nicht getauft, in Mecklenburg durfte man nicht spinnen und sich nicht dem Hopfenanbau widmen. In vielen Gegenden aß man am Donnerstag Erbsen.
  9. Astrologisch ist der Donnerstag mit dem Jupiter und den Sternzeichen Fische und Schütze verbunden.
  10. Der Donnerstag wird inzwischen auch gerne als Vizefreitag oder “kleiner Freitag” bezeichnet. Viele Universitäten verringern auch die Zahl der Vorlesungen und anderen Veranstaltungen am Donnerstag.

10 Fakten zum Dienstag

  1. Der Dienstag ist nach ISO 8601/DIN 1355 der zweite Tag der Woche; bis 1976 war er der dritte Wochentag, wie es nach wie vor in einigen Kulturen der Fall ist.
  2. Der Name rührt vom lateinischen “Dies Martis”, also dem Tag des Mars her. Dieser entspricht auch dem “Mars Thincsus”, der wiederum dem Tyr (Bild) entspricht.
  3. Ursprünglich waren im deutschen Sprachraum die Bezeichnungen “Ziestag” und “Ziostag” gebräuchlich. Dies ist der Tag des Gottes Ziu, der auch dem Tyr entspricht. Erkennbar ist dies noch in der alemannischen Bezeichnung “Zischtig” oder “Zischdi”. In Bayern ist auch der Name Ertag (Erchtag, Irda) gebräuchlich, was von Tag des Ares – entsprechend Mars – kommt. In einigen schwäbischen Gegend ist auch die Bezeichnung “Aftermontag” verbreitet, was der Tag nach dem Montag heißt.
  4. Das Zeichen für den Dienstag ist ♂, das unter anderem für den Mann und auch den Planeten Mars steht.
  5. Als “Schwarzer Dienstag” (“Black Tuesday”) bezeichnet den 29. Oktober 1929, fünf Tage nach der US-Börsenkrise am “Schwarzen Donnerstag”. Dieser Tag und die darauffolgende Woche waren der Beginn der sogenannten Großen Depression in den USA und der Weltwirtschaftskrise.
  6. In Griechenland bezeichnet man als “Schwarzen Dienstag” den 29. Mai 1453. An diesem Tag wurde Konstantinopel, die Hauptstadt des byzantinischen Reiches, von osmanischen Truppen. Das byzantinische Reich ging unter und die türkischen Fremdherrschaft in Griechenland und auf dem Balkan brach an. Seitdem gilt der Dienstag in Griechenland bis heute als Unglückstag.
  7. Der Dienstag gilt in der Arbeitswelt als der produktivste Tag.
  8. In einigen Regionen ist der Karnevalsdienstag der Höhepunkt der Session, so z.B. in München (Faschingsdienstag) oder New-Orleans (Mardi-Gras).
  9. In Frankfurt am Main wird am Dienstag nach Pfingsten der Wäldchestag gefeiert, der als Frankfurter Nationalfeiertag gilt und an dem ein traditionelles Volksfest am Oberforsthaus im Frankfurter Stadtwald stattfindet. Die Ursprünge gehen auf alte Pfingstfeste im Mittelalter zurück, als oft noch Pfingstdiensttag gefeiert wurde.
  10. In den USA finden Präsidentschaftswahlen immer am Dienstag statt. Und am “Supertuesday” finden in zahlreichen US-Bundesstaaten die Vorwahlen statt.

10 Tipps, was Sie zur Krebsprävention tun können

Hier finden Sie 10 Tipps, was Sie zur Krebsprävention tun können. Die Ratschläge 1 bis 7 basieren auf den Empfehlungen der WCRF, der World-Cancer-Research Foundation.

  1. Schlank bleiben
    Die WCRF empfiehlt, so schlank wie möglich zu bleiben, und zwar innerhalb des normalen Körpergewichtsbereichs. Im Kindheit und im Jugendalter sollte man im unteren Bereich des normalen BMI liegen. Das Körpergewicht sollte ab dem 21. Lebensjahr innerhalb des normalen Bereichs liegen, d.h. ein BMI zwischen 18,5 und 24,9 sollte angestrebt werden. Eine Zunahme des Körpergewichts und des Bauchumfangs sowie starke Schwankungen im Erwachsenenalter sind zu vermeiden.
  2. In Bewegung bleiben
    Körperliche Aktivität sollte ein Teil des täglichen Lebens sein. Man sollte mindestens 30 Minuten pro Tag moderat körperlich aktiv zu sein, vergleichbar mit schnellem Gehen. Noch besser ist es, täglich 60 Minuten moderate oder 30 Minuten intensive körperliche Aktivität durchzuführen. In der Woche sollte man mindestens auf 150 Minuten moderate und 75 Minuten intensive Aktivität kommen. Sitzende Aktivitäten wie Fernsehen sollten begrenzt werden. Unsere besondere Empfehlung: 10.000 Schritte am Tag gehen.
  3. Gemüse, Obst, Vollkorn
    Sie sollten darauf achten, dass Sie pro Tag 30g Ballaststoffe zu sich nehmen – Vollkornprodukte helfen dabei. Zudem sollte man mindestens 400g Gemüse und Obst verzehren. Der Schwerpunkt sollte dabei auf nicht stärkehaltigen Gemüsen und nicht zu süßen Obstsorten liegen – regional und saisonal ist immer besser.
  4. Weg mit Fast Food und gesüßten Getränken
    Stark verarbeitete Lebensmittel sollten vermieden werden. Diese haben nicht nur eine sehr hohe Energiedichte, sondern enthalten auch viele Zusatzstoffe, die man besser vermeiden sollte. Vermeiden sollte man z.B. Chips, Pommes Frites, Weißbrot, Tiefkühlpizza… Auch auf gesüßte Getränke sollten Sie verzichten, insbesondere stark verarbeitete Softdrinks. Greifen Sie stattdessen zu Wasser und ungesüßten Tees, um ihren Durst zu stillen.
  5. Rotes und verarbeitetes Fleisch reduzieren
    Es wird geraten, nicht zu viel rotes (Rind, Schwein…) und stark verarbeitetes Fleisch zu Essen, also z.B. Würstchen. Salami oder Bacon. Der Verzehr von rotem Fleisch sollte auf 500g je Woche reduziert werden. Wichtig: es wird nicht komplett vom Fleischverzehr abgeraten, da es eine wichtige Quelle für Vitamin B12, Zink und Eisen ist.
  6. Vorsicht bei Alkohol
    Alkohol ist eine der wichtigsten Ursachen für Krebserkrankungen. Sie sollten also möglichst darauf verzichten und auf keinen Fall regelmäßig trinken. Wenn Sie Alkohol trinken, vermeiden Sie harte Drinks.
  7. Vorsicht bei Nahrungsergänzungsmitteln
    Statt auf Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamintabletten sollten Sie sich besser ausgewogen ernähren. Die Vitamine und Mineralstoffe aus diesen können oft vom Körper gar nicht aufgenommen werden. Investieren Sie das Geld lieber in frische hochwertige Lebensmittel.
  8. Nicht rauchen und gute Luft
    Sie sollten auf keinen Fall rauchen, Passivrauch vermeiden und auf eine möglichst hohe Qualität der Sie umgebenden Atemluft achten.
  9. Achten Sie auf sich und schlafen Sie genug
    Bleiben Sie möglichst entspannt und vermeiden Sie Stress. Besonders wichtig ist ausreichender und erholsamer Schlaf.
  10. Hören Sie auf sich und gehen Sie zum Arzt
    Achten Sie auf die Signale Ihres Körpers und gehen Sie zum Arzt, wenn Sie ungewöhnliche Veränderungen feststellen. Nutzen Sie Vorsorge-Untersuchungen.

Poster: AquaSimian

Dieses Poster zeigt ein Konzept für einen Unterwasserroboter – AquaSimian – der an den tatsächlich existierenden RoboSimian angelehnt ist.

NASA ID: PIA19315
Center: JPL
Secondary Creator Credit: JPL-CaltechDate
Created: 2015-03-11

Poster: RoboSimian

Diese Poster zeigt eine künstlerische Interpretation von RoboSimian, einem Roboter, der bei Unglücken unterstützen soll.

Er ist ein affenähnlicher Roboter, der sich auf vier Beinen bewegt und der beim Jet Propulsion Laboratory in Pasadena entwickelt wurde. Ein Video dazu gibt es hier.

NASA ID: PIA19313
Secondary Creator Credit: JPL-Caltech
Date Created: 2015-03-11

Liste: Alphabetisierung und Anteil muslimischer Bevölkerung

In dieser Tabelle finden Sie den Anteil an alphabetisierten Einwohnern über 15 Jahre nach Männern, Frauen und gesamt.

Die Liste ist sortiert nach Anteil der muslimischen Bevölkerung in dem jeweiligen Land.

Land Männer Frauen Gesamt Muslime
Marokko 82,7% 62,5% 72,4% 99,9%
Somalia 49,7% 25,8% 37,8% 99,8%
Afghanistan 52,0% 24,2% 38,2% 99,7%
Iran 91,2% 82,5% 86,8% 99,5%
Tunesien 89,6% 74,2% 81,8% 99,5%
Jemen 85,1% 55,0% 70,1% 99,1%
Mauretanien 62,6% 41,6% 52,1% 99,1%
Irak 85,7% 73,7% 79,7% 99,0%
Malediven 99,8% 98,8% 99,3% 98,4%
Nigeria 27,3% 11,0% 19,1% 98,4%
Komoren 81,8% 73,7% 77,8% 98,3%
Türkei 98,4% 91,8% 95,0% 98,0%
Algerien 87,2% 73,1% 80,2% 97,9%
Jordanien 98,1% 95,2% 96,7% 97,2%
Aserbaidschan 99,9% 99,7% 99,8% 96,9%
Dschibuti 78,0% 58,4% 67,9% 96,9%
Tadschikistan 99,8% 99,8% 99,8% 96,7%
Usbekistan 99,7% 99,5% 99,6% 96,7%
Libyen 96,7% 85,6% 91,0% 96,6%
Pakistan 69,6% 42,7% 56,4% 96,4%
Senegal 68,5% 43,8% 55,7% 96,4%
Gambia 63,9% 47,6% 55,5% 95,1%
Ägypten 83,2% 67,3% 75,2% 94,9%
Mali 48,2% 29,2% 38,7% 94,4%
Kosovo[9] 96,6% 87,5% 91,9% 93,8%
Saudi-Arabien 97,0% 91,1% 94,7% 93,0%
Turkmenistan 99,3% 98,3% 98,8% 93,0%
Syrien 91,7% 81,0% 86,4% 92,8%
Sudan 83,3% 68,6% 75,9% 90,7%
Bangladesch 64,6% 58,5% 61,5% 90,4%
Kirgisistan 99,6% 99,4% 99,5% 88,0%
Indonesien 96,3% 91,5% 93,9% 87,2%
Oman 96,9% 91,2% 94,8% 85,9%
Guinea 38,1% 22,8% 30,4% 84,4%
Albanien 98,4% 96,8% 97,6% 80,3%
Sierra Leone 58,7% 37,7% 48,1% 78,0%
Vereinigte Arabische Emirate 93,1% 95,8% 93,8% 76,9%
Brunei 97,7% 95,1% 96,4% 75,1%
Kuwait 96,5% 95,8% 96,3% 74,1%
Kasachstan 99,8% 99,8% 99,8% 70,4%
Bahrain 96,9% 93,5% 95,7% 70,3%
Katar 97,9% 97,4% 97,8% 67,7%
Burkina Faso 43,0% 29,3% 36,0% 61,6%
Libanon 96,0% 91,8% 93,9% 61,3%
Malaysia 96,2% 93,2% 94,6% 61,3%
Tschad 48,5% 31,9% 40,2% 55,3%
Niger 69,2% 49,7% 59,6% 48,8%
Bosnien und Herzegowina 99,5% 97,5% 98,5% 45,2%
Guinea-Bissau 71,8% 48,3% 59,9% 45,1%
Mazedonien 98,8% 96,8% 97,8% 39,3%
Elfenbeinküste 53,1% 32,5% 43,1% 37,5%
Eritrea 82,4% 65,5% 73,8% 36,6%
Tansania 84,8% 75,9% 80,3% 35,2%
Äthiopien 57,2% 41,1% 49,1% 34,6%
Zypern 99,5% 98,7% 99,1% 25,3%
Benin 49,9% 27,3% 38,4% 23,8%
Montenegro 99,5% 98,0% 98,7% 18,7%
Israel 99,9% 99,9% 99,9% 18,6%
Kamerun 81,2% 68,9% 75,0% 18,3%
Mosambik 73,3% 45,4% 58,8% 18,0%
Mauritius 92,9% 88,5% 90,6% 17,3%
Ghana 82,0% 71,4% 76,6% 15,8%
Suriname 91,1% 95,0% 95,6% 15,2%
Indien 82,1% 65,4% 74,0% 14,4%
Singapur 98,7% 95,1% 96,8% 14,3%
Togo 78,3% 55,3% 66,5% 14,0%
Bulgarien 98,7% 98,1% 98,4% 13,7%
Malawi 73,0% 58,6% 65,8% 13,0%
Liberia 62,4% 32,8% 47,6% 12,0%
Uganda 80,8% 66,9% 73,9% 11,5%
Gabun 85,3% 81,0% 83,2% 11,2%
Georgien 99,8% 99,8% 99,8% 10,7%
Russland 99,7% 99,7% 99,7% 10,0%
Sri Lanka 93,6% 91,7% 92,6% 9,8%
Kenia 81,1% 74,9% 78,0% 9,7%
Zentral­afrikanische Republik 50,7% 24,4% 36,8% 8,5%
Frankreich 99,9% 99,9% 99,9% 7,5%
Guyana 87,2% 89,8% 88,5% 6,4%
Fidschi 91,9% 91,9% 93,7% 6,3%
Südsudan 38,6% 25,3% 31,9% 6,2%
Niederlande 99,9% 99,9% 99,9% 6,0%
Belgien 99,9% 99,9% 99,9% 5,9%
Trinidad und Tobago 99,2% 98,7% 99,0% 5,9%
Deutschland 99,9% 99,9% 99,9% 5,8%
Philippinen 95,8% 96,8% 96,2% 5,5%
Thailand 96,6% 96,7% 96,7% 5,5%
Österreich 99,9% 99,9% 99,9% 5,4%
Griechenland 98,5% 96,9% 97,7% 5,3%
Liechtenstein 99,9% 99,9% 99,9% 5,0%
Schweiz 99,9% 99,9% 99,9% 4,9%
Vereinigtes Königreich 99,9% 99,9% 99,9% 4,8%
Nepal 75,6% 55,1% 64,7% 4,6%
Schweden 99,9% 99,9% 99,9% 4,6%
Dänemark 99,9% 99,9% 99,9% 4,1%
Serbien 99,1% 97,2% 98,1% 4,1%
Äquatorialguinea 97,4% 93,0% 95,3% 4,0%
Myanmar 95,2% 91,2% 93,1% 4,0%
Italien 99,4% 99,0% 99,2% 3,7%
Norwegen 99,9% 99,9% 99,9% 3,7%
Slowenien 99,7% 99,7% 99,7% 3,6%
Mongolei 98,2% 98,6% 98,4% 3,2%
Madagaskar 66,7% 62,6% 64,7% 3,0%
Burundi 88,2% 83,1% 85,6% 2,8%
Australien 99,9% 99,9% 99,9% 2,4%
Luxemburg 99,9% 99,9% 99,9% 2,3%
Kanada 99,9% 99,9% 99,9% 2,1%
Spanien 98,7% 97,5% 98,1% 2,1%
Kambodscha 84,5% 70,5% 77,2% 2,0%
China (VR) 98,2% 94,5% 96,4% 1,8%
Hongkong 99,9% 99,9% 99,9% 1,8%
Ruanda 73,2% 68,0% 70,5% 1,8%
Südafrika 95,5% 93,1% 94,3% 1,7%
Kongo, Demokratische Republik 88,9% 66,0% 77,3% 1,5%
St. Vincent und die Grenadinen 96,0% 96,0% 96,0% 1,5%
Kroatien 99,7% 98,9% 99,3% 1,4%
Kongo, Republik 86,4% 72,9% 79,3% 1,2%
Neuseeland 99,9% 99,9% 99,9% 1,2%
Ukraine 99,9% 99,7% 99,8% 1,2%
Irland 99,9% 99,9% 99,9% 1,1%
Seychellen 94,7% 95,7% 95,2% 1,1%
Argentinien 98,0% 98,1% 98,1% 1,0%
Barbados 98,0% 96,8% 97,4% 1,0%
Simbabwe 88,5% 84,6% 86,5% 0,9%
Vereinigte Staaten 99,9% 99,9% 99,9% 0,9%
Andorra 99,9% 99,9% 99,9% 0,8%
Finnland 99,9% 99,9% 99,9% 0,8%
Panama 95,7% 94,4% 95,0% 0,7%
Antigua und Barbuda 98,9% 98,9% 98,9% 0,6%
Moldau 99,7% 99,1% 99,4% 0,6%
Botswana 88,0% 88,9% 88,5% 0,5%
Sambia 70,9% 56,0% 63,4% 0,5%
Monaco 99,9% 99,9% 99,9% 0,4%
Grenada 98,0% 98,0% 98,0% 0,3%
Namibia 79,2% 84,5% 81,9% 0,3%
Portugal 96,9% 94,1% 95,4% 0,3%
Rumänien 99,1% 98,5% 98,8% 0,3%
St. Kitts und Nevis 97,0% 97,0% 98,0% 0,3%
Venezuela 95,0% 95,7% 95,4% 0,3%
Angola 82,0% 60,2% 71,1% 0,2%
Bhutan 76,1% 55,0% 64,9% 0,2%
Estland 99,8% 99,8% 99,8% 0,2%
Island 99,9% 99,9% 99,9% 0,2%
Japan 99,9% 99,9% 99,9% 0,2%
Korea, Süd 99,9% 99,9% 99,9% 0,2%
Macau 98,0% 94,6% 96,2% 0,2%
Malta 92,5% 95,7% 94,1% 0,2%
Slowakei 99,6% 99,6% 99,6% 0,2%
Swasiland 87,4% 87,5% 87,5% 0,2%
Vietnam 96,3% 92,8% 94,5% 0,2%
Weißrussland 99,8% 99,7% 99,7% 0,2%
Armenien 99,8% 99,8% 99,8% 0,1%
Bahamas 94,7% 96,5% 95,6% 0,1%
Belize 82,3% 83,0% 82,7% 0,1%
Bolivien 97,8% 93,6% 95,7% 0,1%
Brasilien 92,2% 92,9% 92,6% 0,1%
Chile 97,4% 97,2% 97,3% 0,1%
Costa Rica 97,7% 97,8% 97,8% 0,1%
Dominica 94,0% 94,0% 94,0% 0,1%
Dominikanische Republik 91,2% 92,3% 91,8% 0,1%
Ecuador 95,4% 93,5% 94,5% 0,1%
El Salvador 90,7% 86,4% 88,4% 0,1%
Guatemala 84,7% 74,4% 79,3% 0,1%
Haiti 64,3% 57,3% 60,7% 0,1%
Honduras 88,4% 88,6% 88,5% 0,1%
Jamaika 84,0% 93,1% 88,7% 0,1%
Kolumbien 94,6% 94,8% 94,7% 0,1%
Korea, Nord 99,9% 99,9% 99,9% 0,1%
Kuba 99,7% 99,8% 99,7% 0,1%
Laos 87,1% 72,8% 79,9% 0,1%
Lesotho 70,1% 88,3% 79,4% 0,1%
Lettland 99,9% 99,9% 99,9% 0,1%
Litauen 99,8% 99,8% 99,8% 0,1%
Marshallinseln 93,6% 93,7% 93,7% 0,1%
Mexiko 95,6% 93,3% 94,4% 0,1%
Mikronesien 91,0% 88,0% 89,0% 0,1%
Nicaragua 82,4% 83,2% 82,8% 0,1%
Osttimor / Timor-Leste 71,5% 63,4% 67,5% 0,1%
Palau 99,5% 99,6% 99,5% 0,1%
Papua-Neuguinea 65,6% 62,8% 64,2% 0,1%
Paraguay 96,1% 95,0% 95,6% 0,1%
Peru 97,3% 91,7% 94,5% 0,1%
Polen 99,9% 99,7% 99,8% 0,1%
Puerto Rico 92,8% 93,8% 93,3% 0,1%
Salomonen 88,9% 79,1% 84,1% 0,1%
Samoa 98,9% 99,1% 99,0% 0,1%
San Marino 99,9% 99,9% 99,9% 0,1%
São Tomé und Príncipe 81,8% 68,4% 74,9% 0,1%
Taiwan 99,7% 97,7% 98,7% 0,1%
Tonga 99,3% 99,4% 99,4% 0,1%
Tschechien 99,9% 99,9% 99,9% 0,1%
Ungarn 99,1% 99,1% 99,1% 0,1%
Uruguay 98,1% 98,7% 98,4% 0,1%
Vanuatu 86,6% 83,8% 85,2% 0,1%
Vatikanstadt 99,9% 99,9% 99,9% 0,1%
Kap Verde 92,1% 83,1% 87,6% 0,0%

Datenquellen: CIA, IWF

10 Fakten über Saljut 3

  1. Saljut 3 war eine sowjetische Raumstation, die am 25. Juni 1974 gestartet wurde.
  2. Es handelte sich bei Saljut 3 um die fünfte sowjetische Raumstation, die gestartet wurde, aber erst die zweite, die eine Besatzung aufnahm. International war es die sechste gestartete Raumstation.
  3. Saljut 3 war eine eigentlich eine militärische Mission der Almas Serie (Almas 2), wurde jedoch aus Gründen der Geheimhaltung Saljut genannt, die Bezeichnung für die zivilen DOS Missionen. Westliche Beobachter waren sich über die militärische Nutzung aber recht schnell sicher, da ein für Spionage optimaler niedriger konstanter Orbit gewählt, militärische Funkfrequenzen genutzt und eine entsprechend ausgebildete Crews eingesetzt wurden.
  4. Es ist auch die einzige Raumstation, von der man sicher – wenn auch nur inoffiziell – weiß, dass sie bewaffnet war. Sie war mit einer Nudelman-Richter NR-23 Maschinenkanone ausgestattet, von der minderstens bei einer der Missionen gefeuert wurde, um die Wirkung des Rückstoß zu testen. Angeblich wurde bei den Tests ein Satellit zerstört.
  5. Die Gesamtlänge der Stationen betrug ca. 14,5 Meter, das Gewicht ca. 18,9 Tonnen und der Durchmesser an der breitesten Stelle ca. 4,15m.
  6. Die erste Mannschaft dockte mit Sojus 14 am 4. Juli 1974 an und blieb für 15 Tage an Bord. Eine der Hauptaufgaben war das Erstellen von Spionage-Bildern.
  7. Die Mannschaft der am 24. August 1974 gestarteten Sojus 11 sollte ebenfalls an Salhut 3 andocken, was aber aus technischen Gründen misslang. Die TASS sprach in der Folge von einem reinen Andock-Test, um das Scheitern zu verschleiern.
  8. Daneben fanden etliche Tests statt, die von der Bodenstation aus gesteuert wurden. Angeblich wurden auch einige Schuss-Tests von dort aus ausgeführt
  9. Am 24. Januar 1975 trat die Raumstation planmäßig über dem Pazifik in die Erdatmosphäre ein und verglühte.
  10. Saljut 3 war insgesamt 283 im Orbit. Es war lediglich eine Mannschaft für 15 Tage an Bord.