Gedicht: Ich bin der Wald

Ich bin der Wald
bin uralt
hege den Hirsch
hege das Reh
schütz Euch vor Sturm
schütz Euch vor Schnee
wehre dem Frost
wahre die Quelle
hüte die Scholle
bin immer zur Stelle
bau Euch das Haus
heiz Euch den Herd.
Drum ihr Menschen
haltet mich wert!

Foto: Die Bananenschale, auf der ich ausgerutscht bin

Dieses Foto soll uns alle daran erinnern, Bananen und Bananenschalen nicht einfach wegzuwerfen.

Was Sie mit Bananenschalen alles anstellen können, erfahren Sie hier.

Foto: VW XL1 im Straßenverkehr

Ein wirklich seltenes Auto mal im Straßenverkehr erwischt: Der VW XL 1.

Leider nur ein etwas verwackelter Schnappschuss.

Meinung: mehr grüne Fassaden

Auch Kleinigkeiten helfen, wenn es um die Umwelt geht. Solch eine Kleinigkeit können begrünte Fassaden sein, wie man sie hier in Bonn am 2019 neu eröffneten Maximiliancenter sieht.

Nicht nur, dass es gut aussieht und wahrscheinlich auch der Dämmung zugute kommt, sie bietet auch Insekten in der Stadt Lebensraum und trägt zu einem guten Mikroklima bei.

10 Dinge, die man auf Sylt gemacht haben sollte – wenn man das erste mal dort ist

Sie wollen einen guten Querschnitt von Sylt erfahren? Hier sind 10 Tipps, was Sie unbedingt auf der Insel gemacht haben sollten.

  1. Bei Gosch am Kliff auf den Sonnenuntergang anstoßen
    Gosch gibt es fast überall auf der Insel – besonders schön ist aber der Ableger in Wenningstedt am Kliff. Hier haben Sie einen wunderbaren Blick aufs Meer und können bei Fisch auf den Sonnenuntergang anstoßen.
  2. Sankt Severin besichtigen
    Die Kirche Sankt Severin in Keitum ist die wohl schönste auf der Insel – und besonders sehenswert ist auch der dazugehörige Friedhof, auf dem viele alte Kapitänsgräber sind – und das von Rudolf Augstein.
  3. Durch Keitum spazieren
    Keitum ist für viele der schönste Ort auf der Insel. Ursprünglich, romantisch und mit viel Stil. Am besten entdeckt man ihn, wenn man gemütlich durch ihn spaziert.
  4. Den Ellenbogen besuchen
    Der Ellenbogen ist der nördlichste Zipfel Deutschlands und gehört zu Deutschlands nördlichster Gemeinde List. Hier spazieren Sie durch sehenswerte Dünen- und Strandlandschaften.
  5. In der Sansibar einkehren
    Die Sansibar ist wohl immer noch der Hotspot auf der Insel. Am besten kommt man nicht unbedingt zur Hauptsaison und wenn doch dann nicht unbedingt zu den Stoßzeiten vorbei. Neben nicht ganz günstigen aber sehr guten Hauptgerichten gibt es auch einige preisgünstige Klassiker wie z.B. die Sansibar Currywurst und den absoluten Sansibar Klassiker, die Kartoffelsuppe mit Apfeltorte. Bemerkenswerte Weinkarte und ein schöner Kinderspielplatz.
  6. Durchs Watt wandern
    Natur pur erleben – auf einer Wanderung durchs Wattenmeer, die Sie in jeder Touristeninformation buchen können. Machen Sie sich auf keinen Fall allein auf den Weg, zu unberechenbar sind die Gezeiten.
  7. Abends am Strönwai flanieren
    Die sog. Whiskystraße in Kampen ist der Treffpunkt der Reichen, die gerne zeigen was sie haben. Ob Sie dazu gehören, nur so tun wollen als ob oder einfach nur gerne “People Watching” betreiben – ein Glas Champagner z.B. im legendären Gogärtchen sollten Sie sich gönnen.
  8. Einen Tag im Strandkorb verbringen
    Der Strandkorb wurde dazu erfunden, den Tag auch bei nicht so gutem Wetter an der frischen Luft verbringen zu können. Mieten Sie sich einen Strandkorb, nehmen Sie sich ein gutes Buch und was zum Trinken mit und lassen Sie Sonne, Wind und Meeresrauschen auf sich wirken.
  9. Den Leuchtturm von Hörnum besteigen
    Hörnum ist der südlichste Ort der Insel. Und den Leuchtturm hier können Sie besteigen und den Blick aufs Meer genießen.
  10. In der Nordsee baden
    Egal wie kalt – einmal müssen Sie die Wellen der Nordsee erlebt haben – danach können Sie sich ja in Ihrem Strandkorb aufwärmen.

Köpfe: Matthias Aeschbacher

Matthias Aeschbacher, geboren am 28. Januar 1992, ist ein Schweizer Schwinger.

Matthias Aeschbacher konnte bisher 7 Kranzfestsiege feiern, darunter:

  • ein Bergfest (Schwarzsee 2019)
  • ein Teilverbandsfest (Südwestschweizer 2019 in Leukerbad)
  • fünf Kantonal/Gauverbandsfeste: (Oberländisches Schwingfest 2015 in Boltigen, Freiburger Kantonalschwingfest 2017 in Villaz-St-Pierre, Mittelländisches Schwingfest 2018 in Habstetten, Oberaargauisches 2018 in Schwarzenbach/Huttwil und Seeländisches 2018 in Dotzigen).

Dazu kommen noch 13 Bergkränze: (4 Brünig, 2 Weissenstein, 2 Rigi, 2 Schwägalp, 2 Schwarzsee, 1 Stoos), 10 Teilverbandskränze: (6 BKSV, 1 ISV, 1 NWSV, 1 NOSV, 1 SWSV), die Teilnahme am Kilchberger Schwinget 2014 und am Unspunnen-Schwinget 2017 und 10 regionale Festsiege (Lüderen-Schwinget 2016, Oberbühl-Schwinget 2015/2019, Lueg-Schwinget 2013/2017/2018, Wislisau-Schwinget 2017/2018, Frühjahrsschwinget Zäziwil 2018, Hallenschwinget Oberdiessbach 2019).

Aeschbacher wohnt in Rüegsauschachen. Er arbeitet als Maurer und Vorarbeiter und ist mit Madlen Aeschbacher verheitratet.

Bei einer Grösse von 191 cm hat er – Stand August 2019 ein Gewicht von 120 kg

Darf man an Mariä Himmelfahrt den Rasen mähen?

Sie wollen am 15. August den Rasen mähen? Das ist je nach Bundesland nicht oder nur eingeschränkt möglich.

Saarland

Im Saarland ist am 15. August Feiertag, so dass das Rasenmähen ebenso wie andere laute Gartenarbeiten verboten ist. Gegen das Jäten von Unkraut oder andere leise Tätigkeiten ist gleichwohl nichts einzuwenden.

Bayern

In Bayern kommt es darauf an, wo Sie wohnen. In den Gemeinden, in denen es eine überwiegend katholische Bevölkerung gibt, ist das Rasenmähen ausgeschlossen, es gilt das gleiche wie im Saarland.

Aber auch in anderen Gemeinden dürfen Sie nicht einfach zum Rasenmäher greifen, denn das bayerische Feiertagsgesetz legt fest:

Während der ortsüblichen Zeit des Hauptgottesdienstes von 7.00 Uhr bis 11.00 Uhr sind alle vermeidbaren lärmerzeugenden Handlungen in der Nähe von Kirchen und sonstigen zu gottesdienstlichen Zwecken dienenden Räumen und Gebäuden verboten, soweit diese Handlungen geeignet sind, den Gottesdienst zu stören. Die Vorschriften des Art. 2 Abs. 3 gelten entsprechend.

Auch hier sind also in dieser Zeit nur stille Gartenarbeiten erlaubt.

Ob in Ihrer Gemeinde Feiertag ist oder nicht, können Sie hier prüfen. Übrigens, die Wahrscheinlichkeit, dass gesetzlicher Feiertag ist, ist hoch: in 1.704 Gemeinden ist dies der Fall, nur in 352 nicht.

Weitere Bundesländer mit Einschränkungen fürs Rasenmähen

  • Rheinland-Pfalz schützt die Gottesdienste an Maria Himmelfahrt besonders, also kein Rasenmähen in der Nähe von Kirchen.
  • In Sachsen dürfen Sie ebenfalls in der Nähe von katholischen Kirchen nicht den Rasen mähen – oder andere laute Tätigkeiten durchführen, sofern Sie dadurch kirchliche Veranstaltungen und Gottesdienste stören könnten.
  • Die gleiche Rechtslage wie in Sachsen gilt in Thüringen.

Bundesländer ohne Einschränkungen fürs Rasenmähen

Hier dürfen Sie an Maria Himmelfahrt uneingeschränkt den Rasenmäher oder andere Gartengeräte anwerfen:

  • Baden Württemberg
  • Berlin
  • Brandenburg
  • Bremen
  • Hamburg
  • Hessen
  • Mecklenburg-Vorpommnern
  • Niedersachsen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Sachsen-Anhalt
  • Schleswig-Holstein

Andere Staaten

In ganz Österreich ist gesetzlicher Feiertag, in der Schweiz hängt es vom Kanton ab.

Aber: ein Schaf als Rasenmäher dürfen Sie überall einsetzen…

Köpfe: Heidi Sand

Heidi Sand wurde am 12. Oktober 1966 geboren uns  ist eine deutsche Bergsteigerin.

Seit 1990 ist sie mit Arne Sand verheiratet, aus der Ehe gingen drei inzwischen erwachsene Kinder hervor.

Heidi Sand lebt in Stuttgart und in der Schweiz.

Im Juli 2010 erhielt sie die Diagnose Darmkrebs im fortgeschrittenen Stadium.

Als Mutter von drei Kindern resignierte sie jedoch nicht, sondern kämpfte entschlossen gegen die Krankheit an. Während ihres Kampfes setzte sie sich ein neues Ziel: “Wenn alles gut ausgeht, besteige ich den Everest.“ Es ging gut aus und sie erreichte ihr selbst gestecktes Ziel.

Sie bestieg in der Folge zwei weitere Achttausender, den Cho Oyu, ohne zusätzlichen Sauerstoff und als erste deutsche Frau zusammen mit Billi Bierling den Makalu.

Heidi Sand hält Vorträge über das Höhenbergsteigens und ist zertifizierte Speakerin bei AthletenWerk.

Mehr Informationen finden Sie auch auf ihrer Website, heidi-sand.de.

10 Tipps, was man beachten sollte, wenn man einen Baum pflanzen will – nicht nur beim #Einheitsbuddeln

Sie wollen einen Baum pflanzen? Dann haben wir hier 10 Tipps, was Sie dabei beachten sollten.

  1. Die richtige Sorte
    Die richtige Sorte ist unter vielen Gesichtspunkten wichtig – es bringt ökologisch wenig, irgendeinen asiatischen Zierbaum zu pflanzen. Pflanzen Sie besser Bäume, die in ihrer Region typisch sind. Der Baum wird besser wachsen und bietet auch hier heimischen Tieren etwas. Eine gute Wahl sind übrigens immer regionale Obstbäume.
  2. Der richtige Platz
    Der richtige Ort, an dem der Baum gepflanzt wird, ist ebenfalls wichtig. Zum einen muss er natürlich den natürlichen Bedürfnissen des Baumes entsprechen, also einen geeigneten Boden und passende Lichtverhältnisse bieten. Zum anderen müssen Sie bedenken, dass der Baum auch wächst – ist er zu nah an einem Haus kann er nicht richtig wachsen oder sie müssen ihn später fällen. Auch rechtliche Gesichtspunkte müssen Sie beachten, dabei insbesondere den Grenzabstand zum Nachbargrundstück. Es wäre ärgerlich, wenn Sie einen Baum pflanzen, ihr Nachbar dann aber später die Entfernung verlangen kann. Besser sprechen Sie sich mit ihm vorher ab. Bei Obstbäumen sollten Sie bedenken, dass diese Tiere aller Art anziehen können, darunter wegen Fallobst auch Wespen – wenn Sie damit ein Problem haben, pflanzen Sie einen Obstbaum nicht zu nah am Haus.
  3. Die richtige Zeit
    Die beste Pflanzzeit ist von mehreren Faktoren abhängig. So ist zunächst zwischen immergrünen und laubwerfenden Bäumen zu unterscheiden. Laubwerfende Bäume sollten Sie im Herbst anpflanzen, da sich der Baum dann ganz auf das Wachstum der Wurzeln konzentrieren kann. Bei immergrünen Bäumen ist der Zeitpunkt nicht ganz so relevant. Während Frost sollten Sie aber nie pflanzen.
  4. Das richtige Alter
    Klar, je größer ein Baum ist, desto schneller haben Sie was davon. Allerdings: Große Bäume sind auch teurer und wachsen im Zweifel nicht so gut an wie jüngere Bäume.
  5. Wurzelnackt oder nicht?
    Im Regelfall können Sie Bäume in drei Ausführungen kaufen: Wurzelnackt, mit Ballen oder im Topf (auch Container genannt). Dies hat auch Einfluss auf die richtige Pflanzzeit: Wurzelnackte Bäume, bei denen also keine Erde rund um die Wurzeln ist, sollten auf jeden Fall im Herbst gepflanzt werden. Bei jungen Bäumen im Topf ist der Pflanzzeitpunkt nicht ganz so wichtig, ebenso bei denen mit Ballen. Bei letzteren sollten Sie darauf achten, ob das den Erdballen umgebende Material entfernt werden muss oder nicht. Bäume, die ihre eigene Erde mitbringen, wachsen meist besser an als wurzelnackte.
  6. Das richtige Loch
    Das Loch, das Sie für Ihren Baum graben, sollte etwa den doppelten Durchmesser des Wurzelballens haben. Am besten geben Sie auch direkt etwas hochwertige Erde in das Loch. Es sollte übrigens nicht zu tief sein, damit die Wurzeln noch genug Sauerstoff bekommen. Meist erkennt man ja, wie tief der Baum in der Baumschule im Boden war – daran sollte man sich orientieren.
  7. Pfahl oder nicht
    Es kann sinnvoll sein, den Baum in den ersten zwei bis drei Lebensjahren mit Pfählen zu schützen. Dabei sollten Sie den Pfahl am beten vorher in den Boden treiben, damit Sie die Wurzeln des Baumes nicht verletzen. Sie sollten darauf achten, dass das Band, mit dem Sie den Baum an den Pfahl binden, nicht zu fest, aber auch nicht zu locker sitzt.
  8. Richtig Gießen
    Die meisten Bäume müssen Sie nach dem Pflanzen auch regelmäßig gießen, was insbesondere für im Frühjahr gepflanzte Exemplare gilt. Staunässe sollten Sie aber gleichfalls vermeiden. Auf jeden Fall: Nach dem Pflanzen sollten Sie nicht direkt in den Urlaub fahren, sonst finden Sie danach ggf. nur noch ein vertrocknetes Etwas vor.
  9. Was sonst noch zu beachten ist
    Je nach Baum und besonderer Situation können auch noch weitere Punkte zu beachten sein: Sie wohnen direkt am Wald? Dann könnte es z.B. notwendig werden, den Baum auch vor Wildbiss zu schützen. Obstbäume z.B. müssen gerade in den ersten Jahren beschnitten werden.
  10. Immer wieder tun
    Ein Baum ist gut, viele sind besser. Nicht nur, dass Sie von manchen Obstbäumen ohnehin wegen der Bestäubung gleich zwei pflanzen sollten – je mehr Bäume, desto besser. Und wenn in Ihrem Garten kein Platz mehr ist, überzeugen Sie Ihre Nachbarn, Schule, Kindergarten – oder spenden Sie Bäume für Menschen, die sich keinen leisten können. Und auch Streuobstwiesen und andere Bewaldungsprojekte können Ihre Hilfe gebrauchen!

Bild: Baum im Kornfeld (August Macke)

Es ist OKAY… zu sagen ich weiß es nicht!

Eine Regel, die heute viel zu selten beachtet wird – jeder meint, alles wissen zu müssen. Dabei ist das heute gar nicht mehr möglich. Es wird Ihnen viel mehr Respekt und auch Sympathie einbringen, wenn Sie offen zugeben, dass Sie etwas nicht wissen.

Das gilt in Beruf, besonders aber auch im privaten Umfeld.