10 Tipps, was man mit Bananenschalen machen kann

Normalerweise werden sie weggeworfen – Bananenschalen. Doch auch diese lassen sich vielfältig verwenden. Übrigens, bei den meisten vorgeschlagenen Verwendungsarten ist es sinnvoll, wenn Sie Bio-Bananen verwenden.

  1. Pommes Frites
    Ja, richtig gelesen – aus Bananenschalen lässt sich eine Art Pommes Frites zubereiten. Hier ist das Rezept.
  2. Kompostieren
    Gut, das ist naheliegende, aber viele fragen sich tatsächlich, ob Bananenschalen auf den Kompost können. Ja, das ist kein Problem! Eventuelle Aufkleber vorher entfernen – das sollte man auch tun, wenn man die Bananeschale einfach in den Bio-Müll steckt.
  3. Als Dünger verwenden
    Viel besser kann man Bananenschalen aber als Dünger verwenden, da sie viele wertvolle Mineralstoffe enthalten. Schneiden Sie die Schalen in Streifen und lassen Sie diese trocknen, so vermeiden Sie, dass die Bananschalen in der Erde schimmeln – besonders Rosen wachsen besser, wenn Sie ein paar der Bananenschalen in die Erde geben. Auch als Flüssigdünger lassen sich die Bananenschalen verwenden.
  4. Zimmerpflanzen pflegen
    Sie haben dickblättrige Zimmerpflanzen? Reiben Sie diese mit der Innenseite einer Bananenschale ab, dies gibt neuen Glanz. Danach können Sie die Bananenschale noch weiter zu Dünger verarbeiten.
  5. Zu Deko-Zwecken trocknen
    Bananenschalen lassen sich als Deko verwenden. Kratzen Sie das innere etwas ab und lassen Sie diese trocknen. Wenn Sie besonders schöne Exemplare dabei etwas biegen, können Sie daraus sogar Schalen und andere Gebilde formen.
  6. Smoothie
    Geben Sie klein geschnittene Bananeschalenstücke bei der Produktion eines Smoothie dazu, so hat dieser mehr Ballaststoffe. Wichtig: hier sollten Sie unbedingt Bio-Bananen verwenden. Alternativ vorher 10 Minuten auskochen.
  7. Zähne aufhellen
    Bananenschalen wirken als natürliches Bleaching für Zähne: Einfach die Zähne morgens mit der Innenseite der Schale abreiben. Nach 14 Tagen zeigt sich ein entsprechender Effekt. Die Schale können Sie danach noch zu Dünger verarbeiten.
  8. Kosmetik und Haut
    Überhaupt werden der Bananenschale positive Effekte auf die Haut  nachgesagt. Gesichtshaut mit der Innenseite einer Banane einreiben und nach 10 Minuten Einwirkzeit gut abwaschen soll für einen frischen Teint sorgen. Sie können auch die Innenseite einige Minuten auf einen Pickel drücken, dieser soll dann verschwinden.
  9. Fleisch verfeinern
    Fleisch wird weicher, wenn Sie eine Bananenschale (Bio) mitkochen. Außerdem gibt diese ein exotisches Aroma ab. Perfekt bei Süß-Sauren Schmorgerichten und auch sehr interessant bei Sauerbraten!
  10. Verbrennen
    Sie essen viel Bananen? Dann können Sie die Schalen auch als Brennstoff in Kamin oder auch beim Grill nutzen. Einfach vorher trocknen lassen und dann zum Feuer geben. Klein geschnittene und gut getrocknete Bananenschalen eignen sich auch als Grillanzünder.

10 Lebensmittel, die gut für die Leber sind

Hier finden Sie 10 Lebensmittel, die besonders gut für Ihre Leber sind:

  1. Wasser
    Trinken Sie genug Wasser – wie alle Organe ist die Leber zum ordnungsgemäßen Funktionieren auf Wasser angewiesen. Und wer mehr Wasser trinkt, trinkt automatisch weniger ungesunde Sachen wie z.B. Softdrinks oder alkoholische Getränke, die die Leber belastern.
  2. Kurkuma
    …auch Gelbwurz genannt, ist besonders in der indischen Küche beliebt und wird traditionell auch in der ayurvedischen Medizin verwendet. Neuere Studien deuten darauf hin, dass Kurkuma eine leberschützende Wirkung entfalten kann. Sie können es zum Würzen zahlreicher Gerichte nutzen oder hochkonzentriert z.B. trinken.7
  3. Kaffee
    Viele Studien belegen inzwischen, dass Kaffee eine schützende Wirkung auf die Leber hat. Wichtig aber: der Kaffee darf nicht gesüßt sein. Hier müssen Sie sich also ggf. umgewöhnen. Tipp: probieren Sie es einfach mit einem Espresso ohne Zucker und sehen sie ihn als Medizin.
  4. Rucola
    …auch Rauke genannt, wirkt anregend auf die Leber. Geben Sie einfach etwas Rucola in den Salat, bereiten sie sich Smoothies damit zu oder geben Sie es auf Schwarzbrot. Generell sind bittere Lebensmittel gut für die Leber.
  5. Löwenzahn – besonders auch als Tee
    Löwenzahn ist ohnehin ein bitteres Lebensmittel und damit per se gut für die Leber. Anders als Rucola ist Löwenzahn nicht so gut erhältlich und vielen Menschen etwas zu bitter. Er passt aber perfekt in Salate oder auch in Smoothies. Ansonsten ist Löwenzahntee perfekt, der auch entwässernd wirkt.
  6. Artischocken
    Die Artischocke gilt seit jeher als gesund für die Leber. Besonders gut wirkt sie als Artischockensaft. Wichtig: Sie sollten Artischocken immer frisch oder echten gepressten Saft zu sich nehmen. Kapseln, Tabletten oder Brausetabletten sind längst nicht so wirkungsvoll.
  7. Rote Beete
    Die Leber ist besonders auf B-Vitamine angewiesen. Von diesen sind viele in Roter Beete enthalten, die Sie als Salat essen können. Hier ist außerdem ein Rezept für Rote Beete aus dem Backofen.
  8. Brottrunk
    In vielen Reformhäusern gibt es den Brottrunk, der ebenfalls viele B-Vitamine enthält. Er ist außerdem eine gute Alternative zu gesundheitsschädlichen Getränken.
  9. Hopfen
    …gilt auch als klassisches Mittel zur Linderung von Leberbeschwerden. Viele Lebertees enthalten daher auch Hopfen. Alternativ kann sich auch ein stark gehopftes alkoholfreies Bier anbieten, z.B. Jever Fun.
  10. Schwarzbrot
    Ballaststoffe sind wichtig – und diese sind z.B. in Schwarzbrot enthalten. Außerdem enthält dieses viele B-Vitamine. Statt Toast und anderem Weißbrot sollten Sie also zu Schwarzbrot greifen.

Weitere Lesetipps:

10 Souvenirs aus Köln, die man verschenken kann

Sie sind in Köln? Sie suchen ein typisches Souvenir oder ein Mitbringsel? Hier sind 10 typische Dinge aus Köln, die man gut verschenken kann:

  1. Alles rund um den Dom
    Der Dom ist DAS Wahrzeichen von Köln. Und so kann man natürlich gut Dinge, die den Dom in den Mittelpunkt stellen: Schneekugeln, Frühstücksbrettchen, Poster… Sachen rund um den Dom gibt es in Köln an jeder Ecke.
  2. Kölsch
    Kölsch ist nicht nur eine Sprache, sondern auch das typische Bier hier. Und außer im Umland – und in Berlin – kriegt man das oft nicht so ohne weiteres. Auch wenn der ein oder andere bestreiten wird, dass Kölsch wirklich Bier ist – besonders Düsseldorfer… – für Biertrinker ist eine Flasche Kölsch durchaus etwas besonderes. Gibt es an jedem Kiosk und in vielen der Brauhäusern.  Tipp: exotische Sorten kaufen, z.B. Schreckenskammer Kölsch, das selbst viele Kölner nicht kennen.
  3. Alles rund um den FC – besonders der Geißbock
    Köln und sein Fußballverein – der 1. FC Köln – sind untrennbar miteinander verbunden. Und so kann man natürlich gut ein FC Souvenir mitbringen, z.B. ein Trikot oder einen Fanschal. Für Kinder gut geeignet ist der Geißbock, das Kölner Maskottchen, als Stofftier.
  4. Tod und Teufel
    Historische Romane haben immer noch viele Fans. Und welche Stadt bietet sich besser für historische Romane an als Köln? “Tod und Teufel” spielt in Köln zu Zeiten des Dombaus und ist ein spannender mittelalterliche Krimi. Geschrieben hat das Buch übrigens Frank Schätzing – ja, der von “Der Schwarm”. Ansonsten gibt es natürlich noch viele andere Romane, die in Köln spielen.
  5. Kölnisch Wasser
    4711 ist das “echte” Eau de Cologne und damit das prädestinierte Mitbringsel aus Köln. Inzwischen gibt es von der Marke auch viele modernere Düfte. Am besten in der Glockengasse 4, dem Stammhaus der Marke, kaufen.
  6. Karnevlistisches
    Auch untrennbar sind Karneval und Köln. Warum also nicht etwas karnevalistisches aus Köln als Geschenk mitbringen? Gibt es z.B. bei Deiters (Gürzenichstraße 25) direkt am Heumarkt.
  7. Die Sendung mit der Maus
    Die Sendung mit der Maus kommt aus Köln (WDR). Warum nicht also eine Plüschmaus, eine Tasse mit dem kleinen blauen Elefanten oder ein Kissen mit der Ente mitbringen? Gibt es (noch) im Maus-Shop, aber sonst auch in vielen Souvenirläden und Buchhandlungen.
  8. Flönz
    Was ist Flönz? Ganz einfach Blutwurst (Blootwoosch) – und die ist typisch für Köln. Gibt es in vielen Metzgereien im Glas und ist ein ideales Mitbringsel für kulinarisch aufgeschlossene Menschen.
  9. Das kölsche Grundgesetz
    Es beschreibt das rheinische Lebensgefühl am besten – das kölsche Grundgesetz. Und würde sich ganz Deutschland daran orientieren, ginge es uns wohl besser. Und daher sind ein Poster oder eine Postkarte mit dem “Kölschen Grundgesetz” mit das beste, was man aus Köln mitbringen kann.
  10. Heinzelmännchen
    Kennen Sie die Geschichte oder das Gedicht von den Heinzelmännchen? Diese kommen ja Köln und haben dort auch ihre Spuren hinterlassen, z.B. am Heinzelmännchenbrunnen direkt beim Früh Brauhaus am Dom. Und so gibt es auch zahlreiche Souvenirs und Bilderbücher – sogar auf Kölsch – rund um die hilfreichen Geister.

Die Schanel Brille

Schantalle, hol doch mal die Schanel Brille.

Gesehen am 18. August 2018 in Hard (Österreich).

DHL vor Hermes, äh Hèrmes

DHL vor Hermes, äh Hèrmes.

Gesehen in Zürich am 15. August 2018.

Kann man Eulen essen?

“Wie schmecken eigentlich Eulen?” – diese Frage kam vor kurzem in einer Gesprächsrunde auf. Das deutschsprachige Internet liefert zu dieser Frage keine wirklich befriedigenden Antworten.

Tatsächlich gibt es – soweit ersichtlich – keine Kultur, in der Eulen üblicherweise in größerem Stil gegessen werden. Dies dürfte mehrere Gründe haben:

  • An den meisten Eulen ist nicht viel Fleisch dran,
  • Eulen sind nachtaktive Tiere und daher nur schwer zu jagen,
  • Eulen sind Jagdvögel, das Fleisch fleischfressender Vögel schmeckt wohl allgemein nicht sehr gut.

Mehr als genug Argumente, warum die Eule nicht auf dem Speiseplan steht. Dazu könnte kommen, dass sie als Symbol der Weisheit und/oder als mystisches Geschöpf der Nacht auch aus weiteren kulturellen Gründen nicht als Nahrung üblich geworden ist.

Genießbar dürften sie gleichwohl sein, denn in China kommt sie manchmal als Kuriosität auf den Tisch – man serviert das Fleisch zusammen mit dem Kopf, um zu beweisen, dass es sich wirklich um Eule handelt. Und auch bei extrem-Outdooreren, insbesondere in der Roadkill Szene, könnte sie in Notfällen im Topf landen.

10 Dinge, die man in Ras Al-Khaimah gemacht haben sollte

Ras Al-Kaimah, manchmal auch Ras-Al-Chaima geschrieben, ist das nördlichste der 7 Emirate der VAE. Es ist noch nicht so weit entwickelt wie Dubai oder Abu-Dhabi, hat in den letzten Jahren aber angefangen, sich dem Tourismus zu öffnen. So gibt es z.B. schöne Hotels auf der künstlich angelegten Al Marjan Insel (Al Marjan Island), die perfekt für einen Badeurlaub sind. Hier sind 10 Tipps, was man sonst noch in dem kleinen Emirat gemacht haben sollte:

  1. Wüstensafari
    Ein unbedingtes Muss ist eine Safari mit Jeeps durch die Wüste. Diese werden oft in Kombination mit einem Besuch eines Beduinencamps angeboten, was mit Bauchtänzerin und Barbecue dann zwar etwas touristisch ist, aber dennoch ein Erlebnis. Ideal für diese Fahrten ist der spätere Nachmittag, es ist dann nicht mehr so heiß und man erlebt den Sonnenuntergang in der Wüste. Bucht man am besten direkt im Hotel vor Ort, Richtpreis sind rund 50 Euro je Person.
  2. Die Geisterstadt Jazirat Al Hamra
    Zwischen Al Majan Island und Ras Al Khaima City liegt die Geisterstadt Jazirat Al Hamra. Das Dorf wurde im 14. Jahrhundert gegründet und in den 1960er Jahren aufgegeben, wirkt aber teilweise so, als wären die Bewohner gerade erst verschwunden. Tipp: Mit dem Taxi hinfahren (ist spottbillig) und auf dort auf Fotosafari gehen. Tolle Motive und besonders in der Dämmerung eine unheimliche Atmosphäre garantiert!
  3. Souks
    Natürlich hat Ras Al-Khaima City auch Souks. Diese ähneln aber eher Einkaufsstraßen, an denen sich Geschäft an Geschäft reiht. Besonders gut kann man Goldschmuck kaufen, der hier sehr günstig ist. Daneben gibt es Kleidung und viele Souvenirs sowie entgegen offizieller Behauptungen auch gefälschte Markenprodukte. Der Taxifahrer ihres Vertrauens kennt den Weg.
  4. Nationalmuseum
    Wenn man schon in Ras Al-Khaima City ist, sollte man dem Nationalmuseum einen Besuch abstatten. Es ist im alten Fort gelegen, das allein schon einen Besuch wert ist. Erwarten Sie kein modernes Museum westlichen Stils. aber Sie erhalten einen interessanten Einblick in die Geschichte des Emirats, Eintritt 15 Dirham für das Familienticket (ca. 4 Euro).
  5. Eine Moschee besuchen
    Der Besuch einer Moschee gehört zum Pflichtprogramm. Sehenswert sind die historische Mohammed Bin Salim Moschee unweit des Nationalmuseums sowie die Sheikh Zayed Moschee an der Al Qawasim Corniche. Wichtig ist, dass Sie auf angemessene Kleidung achten.
  6. Dhayah Fort
    Etwas abseits gelegen von der Hauptstadt ist das Dhayah Fort, die einzige noch erhaltene Höhenfestung der VAE. Hier hat man einen fantastischen Blick auf Berge, Meer und die Palmenoase.
  7. Malls
    Natürlich gibt es auch große Malls in Ras Al-Khaima. Das eine ist die Al-Hamra Mall, unweit Al Marjan Island. Sie ist schon etwas älter und hat nicht so viele exklusive Geschäfte, aber einen eigenen Charme. Daneben gibt es näher an der Hauptstadt die modernere RAK Mall. Zu beiden werden von Hotels aus Bustranfers angeboten, aber auch mit dem Taxi ist es nicht teuer.
  8. Reiten und Quad
    Neben dem Reiten auf Kamelen – das bei vielen Wüstensafaris inklusive ist – gibt es hier auch die Möglichkeit, auf Pferden in der Wüste zu reiten. Wer es nicht so mit Tieren hat, kann mit dem Quad durch die Sanddünen fahren, was auch bei vielen Wüstensafaris angeboten wird.
  9. Wassersport und Meer
    Wer in Ras Al-Khaima Urlaub macht, ist im Regelfall direkt am Meer. Und das sollte man auch nutzen. Gerade in den Hotelanlagen werden vielfältige Wassersportaktivitäten angeboten – JetSki, SUP (Stand Up Paddling), Speed Boat und vieles mehr. Wem das zu sportlich ist, der mach eine gemütliche Fahrt mit einer Dau.
  10. Ab in die Umgebung
    Ras Al-Khaima ist natürlich auch ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in andere Emirate. Dubai grenzt direkt an und ist ein lohnendes Ziel, allein schon wegen des Burj Khalifa. Aber auch Abu Dhabi oder der Oman sind nicht weit. Wenn Sie die Zeit haben, sollten Sie also zumindest Dubai einen Besuch abstatten.

Die 10 Tipps sind von Severin, der im Juli 2018 selbst in Ras Al-Khaima Urlaub gemacht hat. Dieser Artikel ist Teil unserer Reihe 10 Dinge in… Alle Beiträge dazu gibt es hier in der Übersicht

Haushaltstipp: Zimmer kühlen ohne Klimaanlage

Es ist zu heiß?

Hängen Sie ein angefeuchtetes Tuch – am besten aus Leinen – in das geöffnete Fenster und sorgen Sie für Durchzug.

Durch die Verdunstungskälte wird das Zimmer gekühlt.

Tipp: mit einer Sprühflasche können Sie das Tuch dauerhaft feucht halten.

10 Tipps, was man gegen die Hitze tun kann

Es ist Ihnen zu heiß? Hier sind 10 Tipps, was Sie dagegen tun können:

  1. Genug Trinken
    Der Körper kann seine Temperatur sehr gut regulieren, dazu muss er schwitzen. Und da das viel Wasser verbraucht, sollten Sie auch genug trinken. Am besten stilles Wasser, nicht zu kalt, Früchtetees oder grünen Tee. Schmeckt pures Wasser Ihnen nicht, peppen Sie es nach Geschmack z.B. mit Minze, Limette, Zitone und/oder Ingwer auf.
  2. PET Flaschen
    Lassen Sie Wasser in PET Flaschen frieren und stellen diese in Ihrer Wohnung auf. Wie es genau funktioniert, steht hier.
  3. Durchzug
    Sorgen Sie für Durchzug! Der frische Wind in Ihrer Wohnung sorgt für Abkühlung. Aber obacht – sichern Sie Fenster und Türen so, dass sie nicht schlagen.
  4. Wasser auf Dach und Terrasse
    Sie haben ein Dach, eine Terrasse oder einen Balkon? Einfach mit dem Schlauch abspritzen oder einige Eimer Wasser ausleeren. Die Verdunstung kühlt ab.
  5. Feuchte Tücher in die Fenster
    Hängen Sie feuchte Tücher in die Fenster. Auch so kühlt die Verdunstungskälte Ihre Wohnung ab.
  6. Badewanne mit kaltem Wasser füllen
    Füllen Sie Ihre Badewanne mit kaltem Wasser, dies entzieht der Luft Wärme. Das Wasser können Sie dann verwenden, um Blumen zu gießen oder Ihre Terrasse feucht zu halten (siehe Nummer 4).
  7. Für Schatten sorgen
    Sorgen Sie für Schatten, indem Sie z.B. Sonnenschirme vor große Fenster stellen oder die Rolläden teilweise herunterlassen – Durchzug sollte dann aber immer noch möglich sein.
  8. Feuchte Schweissbänder
    Befeuchten Sie Schweissbänder und Stirnbänder. So sorgt die Verdunstungskälte dafür, dass Sie effektiv abkühlen.
  9. Leichte Kleidung tragen
    Tragen Sie am besten leichte, luftige Kleidung aus Baumwolle.
  10. Kühle Orte aufsuchen
    Wenn Sie es in Ihrer Wohnung gar nicht mehr aushalten, suchen Sie kühle Orte auf – den Wald, Ihren Keller, Schimmbäder oder Einkaufscenter.

Haushaltstipp: Kissen wieder fluffig machen

Ihre Kissen sind nicht mehr fluffig, sondern platt und nicht mehr gemütlich?

Geben Sie sie für einige Minuten zusammen mit Tennisbällen in den Trockner.

Sie sind dann wieder fast wie neu und schön aufgeplustert!