Arbeitsrecht in Dresden

Komponente Soforthilfe zum Arbeitsrecht in Dresden erfährt man in einer der zahlreich in der Stadt angesiedelten Kanzleien. In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach einer fundierten Beratungstätigkeit im Bereich Arbeitsrecht drastisch angestiegen. Dies ist vor allem auf die erhöhte Wettbewerbsfähigkeit der Stadt zurückzuführen. Die lokale Politik hat sehr viel für die dort ansässige Industrie getan, um es Arbeitskräften aus anderen Landesteilen aus Deutschland attraktiv zu machen, nach Dresden umzuziehen. Ein weiterer Vorteil der Begünstigung ist der doch sehr günstige Lebensraum in der Stadt. Wer die Preisentwicklung in den westlichen Bundesländern oder gar in Berlin kennt, der wird die Preislage in Dresden sehr zu schätzen wissen.

Ein guter Anwalt im Arbeitsrecht in Dresden überzeugt durch Fachkenntnis und Erfahrung in der Betreuung von Klienten. Als Fachanwalt für Arbeitsrecht muss man auch eine Prüfung ablegen und entsprechende Erfahrung vorweisen können. In der Stadt haben sich in den letzten Jahren auch zahlreiche neue Kanzleien angesiedelt. Diese sehr positive Entwicklung ist auch gleichzeitig der sehr positiven Entwicklung der Stadtpolitik zu verdanken. Durch den verstärkten Zuzug von Arbeitskräften aus allen Teilen Deutschland und gar aus anderen Landesteilen Europas ergeben sich auch vermehrt Fragestellungen im Zusammenhang mit einer Arbeitsaufnahme, mit dem Arbeitsvisum oder den Beschäftigungsvoraussetzungen innerhalb eines EU Landes.

Ebenso kommt es natürlich sehr oft zu einer Beendigung des Dienstverhältnisses. Ob die Beendigung des Dienstverhältnisses nun im Zusammenhang mit einer Kündigung erfolgt oder aber im beiderseitigen Einverständnis erfolgt, ist nun auch nicht Sache des Anwalts. Was er aber dennoch tun kann, ist die beratende Tätigkeit durchzuführen. In vielen Fällen kann etwa in einem Gespräch geklärt werden, welche Lösung zur Beendigung des Vertragsverhältnisses besser für beide Seiten geeignet ist. Ebenso kommt es im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen natürlich sehr oft zu zwischenmenschlichen Konflikten, die ebenso meist im Arbeitsrecht als Streitfall enden.

Auch in solchen Fällen kann der Fachanwalt für Arbeitsrecht in Dresden beratend dem Klienten zur Seite stehen. Eine Anwaltskanzlei in Dresden bietet Hilfe im Falle einer Kündigung oder wenn ein Mitarbeiter zum Beispiel sexuell belästigt wird. Durch seine langjährige Erfahrung wirkt er nicht nur rechtlich lösungsorientiert ein, sondern kann auch als Mediator wirken und so Probleme bereits im Vorfeld lösen. Dadurch kommt dem Fachanwalt für Arbeitsrecht auch die Rolle als Mediator zu.

10 Dinge, die man in der Bonngasse in Bonn gemacht haben sollte

Die Bonngasse, deren Bezeichnung auf den alten Namen Buno zurückgeht, gehört zu den interessantesten Straßen in der Bonner Innenstadt. Hier sind 10 Dinge, die man hier gemacht haben sollte – wir starten vom Markt aus in Richtung Bertha-vom Suttner-Platz.

  1. Es lohnt sich, auf den Boden zu schauen: hier sind Köpfe berühmter Bonner eingelassen. So lernt man gleich noch etwas. Aber Obacht: Bei Regen sind diese sehr rutschig!
  2. La Piccola Pizzeria ziemlich am Anfang auf der rechten Seite gibt es gefühlt schon immer. ist ein netter kleiner Italiener – perfekt für eine Pizza nach dem Shoppen. Sehr freundlicher Service.
  3. Auch das “Tacos” ist inzwischen eine Bonner Institution. Nach wie vor besonders beliebt beim jüngeren Publikum kann man hier “Mexican Style” essen – und das gar nicht mal schlecht. Draussen sitzt man bei gutem Wetter sehr nett.
  4. Nach oben schauen: viele der Häuser haben ab dem 1. Stock sehr sehenswerte schöne Fassaden.
  5. Unbedingt einen Blick in die Jesuitenkirche werfen, die jetzt Sitz des altkatholischen Bischofs ist. Besonders sehenswert ist der moderne Altar, der aus einem Stück der umgefallenen “Dicken Eiche” aus dem Kottenforst gefertigt wurde.
  6. Es gibt sie noch, die individuellen kleinen Läden. Zessibong ist so einer. Hier findet man Accessoires, Taschen und andere schöne Dinge.
  7. Das Highlight ist natürlich Beethovens Geburtshaus, in dem verblüffenderweise viele Bonner noch nie waren. Ein Besuch lohnt sich aber auf jeden Fall, besonders schön finde ich den kleinen Garten.
  8. Direkt daneben ist der Kammermusiksaal, in dem immer wieder hörenswerte Konzerte stattfinden.
  9. Gegenüber vom Beethoven Haus ist der Bonn-Shop. Wer ein typisches Bonner Souvenir sucht, wird hier fündig.
  10. Zum Abschluss: Der Stiefel ist ein Gasthaus mit viel Tradition. Hier kann man gut bürgerlich rheinisch Essen oder einfach nur draußen sitzen, etwas trinken und die Passanten beobachten.

Kunstwerk: Marktplatz Bonn

Diese Litographie von Lauresch Lersch entstand 1837 und zeigt den Bonner Marktplatz mit dem Rathaus.

Meinung: Warum die Nationalspieler bei der WM die Nationalhymne mitsingen sollten – gerade in Russland

Ob man will oder nicht, eine Fußball-WM ist mehr als nur hintergründig auch immer etwas politisches. Das zeigt aktuell allein schon die Diskussion rund um das Austragungsland Russland, das vom mehr oder weniger lupenreinen Demokraten Putin regiert wird. Hier spielen eben Nationalmannschaften als Vertreter ihrer Staaten und keine kommerziellen Vereine wie der FC Bayern oder Beşiktaş Istanbul. Na gut, auch die Nationalmannschaften werden immer kommerzieller, worüber man diskutieren kann und sollte. Aber das ist ein anderes Thema.

Auch wird immer wieder heftig diskutiert, ob und welche Spieler bei der deutschen Nationalmannschaft vor dem Spiel die Nationalhymne mitsingen und welche nicht. Die, die nicht mitsingen werden dann nicht selten aus einschlägigen Ecken bisweilen scharf und persönlich kritisiert.

Die deutschtümelnde und nationalistische Intention dieser Kritik lehne ich ab.

Gleichwohl plädiere ich dafür, dass jeder Nationalspieler die Hymne mitsingen sollte. Und wenn einer nicht singen kann, sollte er zumindest so tun.

Warum?

Schauen wir zunächst auf den Text der Hymne, die dritte Strophe des Gedichts “Das Lied der Deutschen”, verfasst von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben:

Einigkeit und Recht und Freiheit
für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle streben
brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
sind des Glückes Unterpfand:
|: Blüh im Glanze dieses Glückes,
blühe, deutsches Vaterland! :|

Zugegeben, in heutigen Tagen mag man über den Text aus Gender-Gesichtspunkten – Vaterland, brüderlich – problematisch finden. Aber die besungenen Werte “Einigkeit und Recht und Freiheit” sind nach wie vor – vielleicht gerade jetzt wieder – durchaus erstrebenswert und alles andere als verwerflich.

Weiter ist die Hymne ein Symbol für das Deutschland des Bonner Grundgesetzes. Ein demokratischstes, liberales, werteoffenes, rechtsstaatliches Deutschland. Einfach gesagt, wahrscheinlich das beste Deutschland, das es wahrscheinlich je gab.

Durch das Mitsingen der Hymne wird unterstrichen, dass man diese Werte unterstützt und hinter diesem Deutschland des Bonner Grundgesetzes steht.

Gerade bei der WM in Russland, das es mit dem Rechtsstaat und Menschenrechten nicht ganz so genau nimmt, und bei der auch viele Länder mitspielen, in denen die diesbezüglich Situation noch fragwürdiger ist, kann und sollte man als Spieler und mithin Repräsentant dieses Staates und damit auch seiner Werte diese offen vertreten und sich erst gar nicht dem Verdacht aussetzen, nicht hinter diesen zu stehen.

Danach geht es eh dann eh nur noch um den Ball.

Sollte es jedenfalls.

Disclaimer: Der Autor dieses Artikels hat die deutsche und die österreichische Staatsbürgerschaft und multikulturelle Vorfahren. An sich ruft er bei einer WM gerne “Hup Holland Hup”, aber die sind ja diesmal nicht dabei. So schreit er “Hopp Schwiiz” solange das “Nati” dabei ist und freut sich dann aber auch, wenn Deutschland am Ende wieder im Finale steht.

Nachtrag: Ursprünglich habe ich auf Facebook und twitter geschrieben:

Wer als Nationalspieler die Nationalhymne nicht mitsingt, hat in der Nationalmannschaft nichts verloren. Denn diese steht für das Deutschland des Bonner Grundgesetzes. Aufgeklärt, rechtsstaatlich, liberal, werteoffen. Und das kann und muss man offen vertreten und verteidigen.

Von dem “nichts verloren” rücke ich hiermit ab, das war zu sehr überspitzt ausgedrückt. Der Spieler sollte mitsingen. Er hat aber im Zweifel auch die Freiheit es nicht zu tun. Auch das gibt unsere Werteordnung her. Wenngleich ich diese Entscheidung aus den genannten Gründen problematisch sehe.

Blogbericht 23

Schreibt man nicht so regelmäßig, wird man direkt bestraft – und so waren es im Mai 2018 nur 20.561 Seitenabrufe, deutlich weniger als anvisiert. Die vielen Feiertage waren den Besucherzahlen auch nicht gerade zuträglich.

Folgende Artikel waren am beliebtesten:

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  10. Liste: Bittere Lebensmittel (288)

Im Juni kommt wieder mehr an Inhalten – und dann hoffentlich auch wieder mehr Seitenzugriffe.

Über eine Sache habe ich mich besonders gefreut – bei bundesstadt.com werde ich als Bonner Blogger vorgestellt. Und ich kann jedem Blogger aus der Region nur empfehlen, dort mitzumachen!

Bild: Hausnummer 23 in der Bonngasse in Bonn. Im Hintergrund spiegelt sich das Beethovenhaus.

Rezept: Ganz einfacher und schneller Schweineschinkenbraten vom Grill

Einen Schweinbraten kann man auch auf dem Grill hervorragend zubereiten – und es macht kaum Arbeit, ihn hier besonders saftig hinzubekommen.

Sie brauchen einen Gasgrill oder Holzkohlegrill, bei dem Sie zwei Hitzezonen einrichten können sowie idealerweise ein Fleischthermometer.

An Zutaten für vier Personen:

  • ca. 1kg Schweineschinkenbraten
  • gut 2 Esslöffel Senf
  • getrocknete Kräuter nach Geschmack

Den Braten mit dem Senf und den Kräutern einreiben und am besten über Nacht ziehen lassen. Das Vorbereiten dauert keine zwei Minuten – und das kann jeder! “Rezept: Ganz einfacher und schneller Schweineschinkenbraten vom Grill” weiterlesen

10 Dinge in Bonn, die man an einem heißen Tag machen kann

Es ist viel zu heiß? Hier sind 10 Tipps für alle Bonner, was man an so einem Tag machen kann.

  1. Ab ins Freibad
    Ob Melbbad, Friesi, Ennertbad, Hardtbergbad oder Römerbad – im Freibad ist es immer noch am schönsten. Und wahlweise sonnt man sich auf der Wiese oder kühlt sich im Becken ab.
  2. Ab in den Wald
    Im Wald ist es immer etwas kühler. Warum als nicht in den Kottenforst oder ins Siebengebirge, gemütlich spazieren und sich dann bei einem Picknick erfrischen? Besonders kühl ist es übrigens im Melbtal.
  3. Ab in den Botanischen Garten
    Es soll lieber etwas zentraler sein? Auch der Botanische Garten hinter dem Poppelsdorfer Schloss bietet schönen alten Baumbestand und damit Abkühlung. Und hinterher kann man in Poppelsdorf einkehren.
  4. Ab in die Eisdiele
    In Bonn gibt es viele gute Eisdielen. Also, ab in die nächste und sich seinen Lieblingseisbecher gönnen!
  5. Ab in den Biergarten
    Auch an Biergärten ist Bonn nicht arm. Sehr schön ist der auf der Insel Grafenwerth, den man mit der Stadtbahnlinie 66 erreicht (auch wenn man dann schon nicht mehr innerhalb der Stadtgrenzen ist). Hier sitzt man direkt am Rhein und unter alten Bäumen, die Schatten spenden.
  6. Ab an den Rhein
    Überhaupt der Rhein –  am Wasser ist es immer etwas kühler. Decke einpacken, ein kaltes Getränk dazu, schattiges Plätzchen am Wasser suchen – einige gibt es hinter dem Bahnhöfchen in Beuel und südlich des Bonner Bogen –  und den Blick über den Fluss schweifen lassen.
  7. Ab in den Kreuzgang
    Gerade in der Stadt unterwegs und es ist viel zu warm? Der Kreuzgang des Bonner Münsters ist ein Ort der Ruhe und schattig dazu.
  8. Ab in den Supermarkt – und dann picknicken
    In Supermärkten ist es meist deutlich kühler, besonders in den Frischeabteilungen. Decken Sie sich für ein Picknick ein und machen Sie es sich dann mit einem kühlen Getränk auf der Hofgartenwiese, im Wald, eigenen Garten oder Rhein gemütlich.
  9. Ab ins Museum
    Sie wollen es wirklich schattig und kühl? Die meisten Museen sind immer gleich temperiert, damit die Ausstellungsstücke nicht leiden. Und wenn Sie sich danach dann doch wieder aufwärmen wollen, geht das wunderbar auf dem Dach der Bundeskunsthalle.
  10. Zuhause bleiben
    Es ist Ihnen wirklich viel zu heiß? Dann bleiben Sie doch einfach zuhause, verkriechen sich im Keller und lesen ein gutes Buch oder schauen Ihre Lieblingsserien.

Dokumentiert: Sonderveröffentlichung des GPR des Bamf am 28.05.2018

Wir dokumentieren hier die “Sondermitteilung des Gesamtpersonalrates zu den Vorgängen in Bremen und der Arbeit der Kolleginnen und Kollegen im Asylbereich.” im Bamf.

Sehr geehrte Frau Cordt,

Herr Weise bot der Kollegin Josefa Schmid Hilfe an, erklärte aber: „Ich möchte nicht, dass Frau Cordt beschädigt wird“ („spiegel online“ vom 22.05.2018). Weiteren Pressemitteilungen waren die bekannten Schuldzuweisungen und unwahren Tatsachenbehauptungen – kein Qualitätsmanagement, kein Vieraugenprinzip, keine Führung etc. – zu entnehmen.

Wir fordern Sie auf, zu diesen einseitigen Schuldzuweisungen und wahrheitswidrigen Tatsachenbehauptungen von Herrn Weise Stellung zu nehmen. Für die jetzt in der Kritik stehende „Bearbeitung“ der Asylverfahren können nicht die Beschäftigten auf der Arbeitsebene des Amtes verantwortlich gemacht werden. Diese Asylbearbeitung verfolgte und verfolgt prioritär das vorgegebene Ziel pressewirksam signalisieren zu können: „Wir haben es geschafft“. Wir verwahren uns ausdrücklich dagegen, dass Kolleginnen und Kollegen durch Herrn Weise in ihrem Ansehen, ihrer Arbeit und ihrer Person „beschädigt“ werden!

“Dokumentiert: Sonderveröffentlichung des GPR des Bamf am 28.05.2018” weiterlesen

10 Dinge, die man in Eupen gemacht haben sollte

Eupen im deutschsprachigen Teil Belgiens ist einen Besuch wert! Besonders die Mischung aus deutschen und belgischen Einflüssen macht die Stadt so charmant.

Von Bonn oder Köln aus fährt man mit dem Auto eine gute Stunde, so dass es gutes Ziel für einen Tagesausflug ist. Von Aachen aus ist es ein Katzensprung.

Hier sind 10 Tipps, was man in Eupen gemacht haben sollte:

  1. Durch die Altstadt spazieren
    Eupen hat eine wunderschöne Altstadt mit vielen alten Bürgerhäusern und Brunnen. Spazieren Sie einfach durch die Altstadt und lassen Sie die Atmosphäre auf sich wirken.
  2. IKOB
    Das IKOB ist das Museum für zeitgenössische Kunst und bietet besonders noch nicht so bekannten Künstlern eine Plattform. Wechselausstellungen. Einen Überblick, was gerade gezeigt wird, gibt es hier.
  3. Essen und Trinken
    Eupen bietet verblüffend viele Möglichkeiten, sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. Natürlich sollten Sie einmal belgische Pommes Frites probiert haben und auch die belgischen Biere sind bekannt und wirklich gut. Schauen Sie bei ihrem Bummel einfach, welches Restaurant Ihnen zusagt. Die meisten Restaurants findet man um den Marktplatz. Sehr schön: oft bekommt man eine kleine Portion Nüsse und/oder Käse, wenn man ein Bier trinken geht.
  4. Einkaufen
    Gehen Sie einmal in einen belgischen Supermarkt und decken Sie sich mit Käsen, Bieren und anderen Spezialitäten ein, die man in Deutschland nicht so gut bekommt. Delhaize (Aachener Straße 38), Carrefour (Rotenberg 12) oder Colruyt (Rue de Herbesthal 58) sind typisch belgisch, Lidl (Rue de Herbesthal 145) bietet hier ein anderes Sortiment an als in Deutschland. Außerdem gibt es einige nette kleine Geschäfte in der Altstadt, wo Sie sich z.B. mit belgischen Pralinen eindecken können.
  5. Kirchen
    In der Innenstadt finden Sie auch einige schöne Kirchen, die einen Besuch wert sind. Besonders schön ist Sankt Nikolaus direkt am Marktplatz.
  6. Stauseen
    Nicht weit weg von Eupen liegen die Westertalsperre und die Gileppe-Talsperre. Beide eignen sich für einen Besuch. Beim Gileppe-See (Lac de la Gileppe) gibt es eine beeindruckende Löwenstatue auf der Staumauer, ein Museum sowie einen Aussichtsturm. Auch bei der Wesertalsperre gibt es ein Besucherzentrum sowie einen Wald- und einen Wasserlehrpfad. Schöne Wandermöglichkeiten.
  7. Schokomuseum
    Belgien ist ja berühmt für seine Schokolade. Im Schokomuseum, das an die Chocolaterie Jacques angeschlossen ist, erfahren Sie mehr darüber und können natürlich Ihre Schokoladenvorräte aufstocken.
  8. Henri-Chapelle American Cemetery
    Rund um Eupen fanden einige großen Schlachten gegen Ende des 2. Weltkriegs statt. Gut 25 Minuten Fahrzeit von der Innenstadt entfern liegt der Henri-Chapelle (Heinrichskapelle) American Cemetery, ein beeindruckender amerikanischer Soldatenfriedhof, über den Sie hier mehr erfahren können. Auch der kleine Ort Heinrichskapelle ist sehenswert.
  9. Stadtmuseum
    Sie interessieren sich für die Geschichte der Stadt Eupen? Dann sollten Sie dem Stadtmuseum einen Besuch abstatten.
  10. Kartbahn
    Ein ideales Ziel bei schlechtem Wetter oder für Firmenveranstaltungen ist die Kartbahn Eupen, die zu den größten Indoor Kartbahnen der Welt gehört.

Dies ist ein Artikel aus unserer Reihe “10 Dinge, die man in … gemacht haben sollte”. Eine Übersicht aller Orte finden Sie hier.

10 Dinge, die man in Amsterdam gemacht haben sollte – Vorschläge von Severin

  1. Möglichst zentral und typisch wohnen
    Suchen Sie sich ein möglichst zentral gelegenes Hotel oder zumindest eines mit einer guten Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel.  Wenn es dann noch in einem typischen Amsterdamer Stadt- oder gar Grachtenhaus gelegen ist – perfekt – so kommt richtiges Amsterdam Feeling auf. Sehr schön sind z.B. das Seven-Bridges Hotel oder das Apple-Inn.
  2. Königspalast und Umgebung
    Sehr zentral liegt der Palast, der auch besichtigt werden kann, wenn der König nicht anwesend ist. Auf dem Platz vor dem Palast ist immer etwas los und in den Seitenstraßen gibt es viele Geschäfte.
  3. Anne-Frank Haus und Museum
    Sicherlich kennen Sie das “Tagebuch der Anne Frank” – und das Haus, in dem sie sich versteckte und das berühmte Tagebuch schrieb, und das zugehörige Museum sind beeindruckend. Wichtig, Tickets sind hier nur online erhältlich und oft schon Wochen vorher ausgebucht. Aber selbst wenn Sie keine Karten mehr bekommen, sollten Sie der Prinsengracht 263-267 einen Besuch abstatten und vor dem Haus kurz innehalten.
  4. Grachtenfahrt
    Eine Grachtenfahrt ist natürlich ein Muss, besonders bei schönem Wetter. Mehr Spaß macht es mit einem der kleineren offenen Boote. Eine gute Haltestelle ist direkt vor dem Anne-Frank Haus und bei der Westerkerk (Bild) in der Prinsengracht. Nehmen Sie nicht das erstbeste Schiff, sondern vergleichen Sie Preise und Routen. In vielen Hotels liegen zudem Coupons für Vergünstigen aus – unbedingt nutzen.
  5. Rotlichtviertel und Chinatown
    Rund um die “Oude Kerk” ist das Rotlichtviertel, in dem die Damen in den berühmt-berüchtigten Fenstern stehen – seien Sie respektvoll und machen Sie keine Fotos. Direkt daneben sind dann wieder Kneipen, Cafés, Kultur, kleine Geschäfte, allerdings auch viele Coffieshops und Sexshops. Wenn Sie mit Kindern oder eher prüden Menschen unterwegs sind, könnte es sein, dass Sie um die Gegend einen Bogen machen wollen. Direkt anschließend finden Sie Chinatown mit seinem besonderen Charme.
  6. Jüdisches Viertel
    Beeindruckend ist auch das Jüdische Viertel; hier sollten Sie unbedingt der portugiesischen Synagoge einen Besuch abstatten. Sehenswertes jüdisches Museum.
  7. Parks und Gärten
    Ihnen ist der Sinn nach etwas Natur und Ruhe? Dann spazieren Sie durch einen der zahlreichen Parks. Besonders schön ist der große Vondelpark, direkt neben dem Museumsviertel. Auch der Botanische Garten nahe dem Jüdischen Museum sowie der Zoo sind sehenswert.
  8. Museumskwartier
    Auch wenn Sie nicht in eines der berühmten Museen – van Gogh Museum, Rijksmuseum, Stedelijk Museum – gehen, ein Gang durch das Museumsviertel ist ein Muss. Dort finden Sie auch das Concertgebouw, in dem es Mittwochs kostenlose Mittagskonzerte gibt, eine Übersicht gibt es hier.
  9. Essen gehen
    Wenn Sie Einheimische in Amsterdam nach klassischer niederländischer  Küche fragen, sagen ihnen viele, dass es diese eigentlich gar nicht gibt – die Calvinisten liebten eher schlichtes und sättigendes Essen, z.B. Stamppot – Eintopf. Es gibt inzwischen aber einige ambitionierte Restaurants, die diese klassischen Gerichte modern interpretieren. Sie finden in Amsterdam sehr viele internationale Restaurants, aber seien wir ehrlich – gute Italiener gibt es überall auf der Welt. Allerdings gibt es sehr viele indonesische Restaurants, die es in dieser Form und Qualität in Deutschland nicht gibt, z.B. das Indrapura am Rembrandtsplein. In Chinatown finden Sie viele recht einfache aber gute chinesische Restaurants. Ansonsten sollte man einfach Poffertjes, Matjes und/oder Fritten an einem Stand auf der Straße gegessen haben und zum Bier mal typische frittierte Gerichte wie Bitterballen probieren.
  10. Trinken
    Überhaupt ist Amsterdam die Stadt des Bieres. Klar, dominierend ist die Heineken-Brauerei, die man auch besichtigen kann. Und ich gebe zu, nach einem langen Spaziergang durch die Stadt ist so ein gut gekühltes Heineken sogar recht erfrischend. Sonst bevorzuge ich aber eher intensivere Craft Biere wie die von der Amsterdamer Brouwerij t’Ij oder von Oedipus. Neben den zusehends vielen guten niederländischen Bieren gibt es auch viele aus dem Nachbarland Belgien. Sie finden Bars und Kneipen, in denen über 50 Biere im Angebot sind – vom Fass! Hier lässt man sie auch oftmals gerne vorher kosten, bevor Sie sich entscheiden. Danach dann noch ein Genever, der “the Dutch way” eingeschenkt wird, also das Schnapsglas randvoll. Ansonsten finden Sie in den Restaurants auch gute Weine, die hier noch vergleichsweise günstig sind. Daneben gibt es viele kleine Cafés, in denen man sich auch ohne Alkohol stärken kann.

Dies ist ein Artikel aus unserer Reihe “10 Dinge, die man in … gemacht haben sollte”. Eine Übersicht aller Orte finden Sie hier.