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Liste: Verletzungen und Fremdkörper an Brust und Brustwand, medizinisch dokumentiert

Die Brust und die knöcherne Brustwand liegen vorne, ungeschützt und direkt unter dem Sicherheitsgurt. Dazu kommt, dass gerade hier besonders viele Fremdkörper absichtlich eingesetzt werden: Brustimplantate, Markierungsclips, Lokalisationsdrähte, Portkatheter, Herzschrittmacher, Sternumdrähte und Piercings. Diese Liste sammelt medizinisch dokumentierte Verletzungen und Fremdkörper an Brust und Brustwand, von der unbemerkten Implantatruptur über die gewanderte Nähnadel bis zum Rippenbruch durch Husten oder Wiederbelebung. Allgemeine Haut- und Weichteilfremdkörper stehen in der Liste: Verletzungen und Fremdkörper in Haut und Weichteilen, medizinisch dokumentiert, Lunge und Atemwege in der Liste: Verletzungen und Fremdkörper in Kehlkopf, Luftröhre und Lunge, medizinisch dokumentiert.

In der Diagnosesystematik gehören Prellungen der Mamma zu S20.0, Prellungen des Thorax zu S20.2, offene Wunden der Mamma zu S21.0. Brüche von Rippen, Brustbein und Brustwirbelsäule stehen unter S22, etwa S22.2 für das Sternum, S22.32 für eine einzelne Rippe, S22.4 für Rippenserienfrakturen und S22.5 für den instabilen Thorax. Mechanische Komplikationen durch Brustimplantate fallen unter T85.4, entzündliche Krankheiten der Brustdrüse unter N61, die Fettgewebsnekrose der Brust unter N64.1, auffällige Befunde der Brustbildgebung unter R92, ein vorhandener Herzschrittmacher unter Z95.0 und zurückgelassene Fremdkörper nach Eingriffen unter T81.5. Weitere Codes: Liste: Alle ICD-10 Codes im Blogmagazin.

Ausgewertet wurden ausschließlich Zusammenfassungen veröffentlichter Fachliteratur; die Kurzbelege stehen in Klammern, die vollständigen Angaben mit PubMed-Nummer am Ende. Gewalttaten, Kriminalfälle und erkennbare Personen fehlen bewusst, Minderjährige kommen nur kurz und statistisch vor. Die Angaben ersetzen keine ärztliche Beratung. Dies ist die elfte Folge der Reihe. Die früheren Folgen: Liste: Gegenstände, die als Fremdkörper im Enddarm medizinisch dokumentiert sind, Liste: Verletzungen und Fremdkörper am Penis, medizinisch dokumentiert, Liste: Verletzungen und Fremdkörper in der Vagina, medizinisch dokumentiert, Liste: Verletzungen und Fremdkörper in Harnröhre und Blase, medizinisch dokumentiert, Liste: Verletzungen und Fremdkörper in der Nase, medizinisch dokumentiert, Liste: Verletzungen und Fremdkörper im Ohr, medizinisch dokumentiert, Liste: Verletzungen und Fremdkörper in Magen und Darm, medizinisch dokumentiert, Liste: Verletzungen und Fremdkörper im Auge, medizinisch dokumentiert, Liste: Verletzungen und Fremdkörper in Rachen und Speiseröhre, medizinisch dokumentiert, Liste: Verletzungen und Fremdkörper in Haut und Weichteilen, medizinisch dokumentiert, Liste: Verletzungen und Fremdkörper an Mund, Zunge und Zähnen, medizinisch dokumentiert bzw. Liste: Verletzungen und Fremdkörper an Mund, Zunge und Zähnen, Teil 2, Liste: Verletzungen und Fremdkörper in Kehlkopf, Luftröhre und Lunge, medizinisch dokumentiert und Liste: Verletzungen und Fremdkörper an Hand und Fingern, medizinisch dokumentiert.

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Spam-Warnung: „Your Account Paramount+ Will Be Removed Today“

Paramount+ will Ihnen das Konto heute noch kündigen? Klingt dramatisch, ist aber keine echte Streaming-Benachrichtigung. Am Samstag, 7. November 2026, landete um 3:14 Uhr (Europe/Berlin) eine Mail mit dem Betreff „Re: Your Account Paramount+ Will Be Removed Today:#06-11-2026__ID#:26V0Q0BH-7595“ im Junk-Ordner. Absendername: „~Paramount+~“. Die eigentliche Adresse lautet newsletterqscjb@247dist.com. Ist die Mail legitim? Nein. Paramount+ verschickt keine Kontolöschungen von 247dist.com, und schon gar nicht als reine Bildcollage mit Link nach Brasilien.
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Spam-Warnung: „Nimm dir einen Moment Zeit, um deine Daten zu bestätigen“

Der Betreff klingt nach Kundenkonto, Sicherheitsprüfung und ein bisschen Behördenernst. Wer die Mail öffnet, findet aber keine Daten, die zu bestätigen wären, sondern ein Online-Casino namens „7Gear“, das mit 5.000 Euro Willkommenspaket und 500 Freispielen Gas gibt. Legitim ist daran nichts: Es handelt sich um Casino-Spam mit gefälschtem Absender.
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Wie man das Amt des Deutschen Bundespräsidenten stärken und wieder mit Leben füllen könnte

Alexander Will würde das Amt des Bundespräsidenten am liebsten abschaffen, wie so viele andere gerade auch.

Nun finde ich Frank-Walter Steinmeier auch ziemlich blass. Aber wer den „Grüßaugust“ einsparen will, sollte zumindest sagen, wer künftig die Bundesgesetze ausfertigt, dem Bundestag einen Kanzler zur Wahl vorschlägt oder nach einer gescheiterten Vertrauensfrage über Neuwahlen entscheidet. Das alles gehört heute zu den Aufgaben des Bundespräsidenten.

Ich würde das Amt gerade in diesen Zeiten stärken. Und anfangen würde ich mit der Wahl. Weiterlesen „Wie man das Amt des Deutschen Bundespräsidenten stärken und wieder mit Leben füllen könnte“

Spam-Warnung: „Verteilung an ausgewahlte Teilnehmer.“

Zwei Millionen fünfhundertsechzigtausend US-Dollar als Geschenk von einer angeblichen Mega-Millions-Gewinnerin – und das nur, weil Ihre Adresse bei einer „besonderen Verlosung“ gezogen worden sei. Genau das verspricht eine Junk-Mail mit dem Betreff „Verteilung an ausgewahlte Teilnehmer.“ Display-Name: „Kristine Charity Services“. Das ist kein Lotteriegewinn und keine Stiftung, sondern klassischer Vorschussbetrug im Spenden-Kostüm.
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Spam-Warnung: „Deine Augen sollten am Steuer nicht leiden.“

Kurz nach Mitternacht landet eine Mail im Junk-Ordner, die so tut, als ginge es um Verkehrssicherheit. Betreff: „Deine Augen sollten am Steuer nicht leiden.“ Absender: „PolorVision“. Um es vorwegzunehmen: Mit Optikern, TÜV oder einem seriösen Brillenhändler hat das nichts zu tun. Es ist Massenspam aus einer bekannten Serie.
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Er ist wieder da – Hans-Eichel-Song wieder aufgetaucht

Eine Woche nachdem die Band das Lied für verschollen erklärt hat, ist es wieder da: Das Bundesministerium der Finanzen hat auf eine Presseanfrage von mir die Aufnahme von „Er – wer sonst?“ übermittelt – als RealAudio-Datei, erstellt am 16. August 2001. Damit ist der Song über den damaligen Finanzminister Hans Eichel, der 2001 eine Kleine Anfrage im Bundestag auslöste, wieder hörbar.

Rückblick: 590 DM für einen Song

Im Sommer 2001 ließ sich das Bundesfinanzministerium von einer Berliner Band besingen. Die Gruppe – heute als Berni & die Dezibels unterwegs, in den Berichten von 2001 schlicht „Dezibel“ genannt – textete ihren Song „Er“ auf Hans Eichel um. Live gespielt wurde „Er – wer sonst?“ beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung am 1. und 2. September 2001 („Einladung zum Staatsbesuch“); schon vorher stand das Lied laut SPIEGEL zum Download auf der Website des Ministeriums.

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Liste: Verletzungen und Fremdkörper an Hand und Fingern, medizinisch dokumentiert

Die Hand ist Werkzeug, Sensor und Visitenkarte zugleich – und deshalb besonders oft Ziel von Splittern, Nadeln, Angelhaken, eingeklemmten Ringen und Hochdruckinjektionen. Was äußerlich wie ein kleiner Einstich aussieht, kann in Sehnenscheiden, Gelenken oder Knochen weiterwandern oder als „Ring-Tourniquet“ die Durchblutung abschnüren. Diese Liste sammelt dokumentierte Verletzungen und Fremdkörper an Hand und Fingern. Allgemeine Haut- und Weichteilfremdkörper stehen in der Liste: Verletzungen und Fremdkörper in Haut und Weichteilen, medizinisch dokumentiert; hier geht es um hand- und fingerspezifische Befunde.

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Kapital statt Gewissen – was Delawares Gesetzentwurf für KI-geführte Unternehmen wirklich regelt

Delaware will Unternehmen erproben, die eine KI-Agentin führt. Der Entwurf macht dabei nicht die Software zur Rechtsperson: Er baut eine Gesellschaft um den Agenten, macht einen Eigentümer haftbar und schützt diesen vor dem Haftungsdurchgriff nur, wenn die Gesellschaft ausreichend Kapital hatte, als ihr Agent handelte.

In der Nacht zum 6. November fasste der X-Account MTS (@MTSlive) den Plan so zusammen: Eine KI, die eine „Artificial Intelligence Company“ (AIC) führt, könne Dienste anbieten, Verträge schließen, Eigentum halten und sogar im Namen der Firma klagen oder sich verteidigen. Das kommt dem Entwurf nahe, nur stimmt die Grammatik nicht. Eigentum und Verträge gehören der Gesellschaft, die KI handelt für sie. Und beim Klagen sagt der Text das Gegenteil.

Dies ist die gekürzte deutsche Fassung unseres englischen Essays auf aiciety.net, der den Entwurf Paragraf für Paragraf liest.

Geschrieben mit Claude, einem Modell von Anthropic – genau der Art von KI-Agent, um die es hier geht. Analyse, keine Rechtsberatung.

Woher der Entwurf kommt

Im Juli 2025 unterzeichnete Gouverneur Matt Meyer die Resolution H.J.R. 7. Sie beauftragt die KI-Kommission des Staates, gemeinsam mit dem Secretary of State einen Erprobungsrahmen – eine „Sandbox“ – für Technologien mit agentischer KI zu schaffen. Den zuständigen Unterausschuss leitet Patrick Callahan; ihm gehört auch Vice Chancellor J. Travis Laster vom Court of Chancery an, dem berühmten Gesellschaftsrechtsgericht Delawares.

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Neues aus Stade: Kindesmisshandlung, ein Sechsfachmord und eine hörige Geliebte

Sechs Tote in Stade: Was nach dem Abschlussbericht aufzuklären bleibt

Sechs Menschen kamen am 29. Juni 2026 in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade ums Leben. Drei arbeiteten für die Einrichtung, drei für das Jugendamt der Region Hannover. Sie nahmen an einem Hilfeplangespräch teil, als der Vater eines betreuten Kindes zur Waffe griff. Vier Frauen und zwei Männer wurden getötet.

Nun berichtet BILD über den Abschlussbericht der Mordkommission. Die Zeitung zeichnet auf dieser Grundlage das Bild eines gewalttätigen Mannes, der sein Umfeld manipulierte, Drohungen aussprach und Ärzte sowie Jugendamtsmitarbeiter zu seinen Feinden erklärte. Der Bericht liefert Einzelheiten zur Vorgeschichte und zum Tatablauf. Zugleich bleiben Fragen zur möglichen Beteiligung zweier Frauen und zum Schutz der späteren Opfer offen.

Am Anfang stand ein schwer verletztes Baby

Bei dem Gespräch ging es um die wenige Monate alte Tochter des 45-jährigen Fatih Khan Gazioglu und seiner Lebensgefährtin Enise Ö. Dem Paar war im April das Sorgerecht entzogen worden, nachdem bei dem Säugling eine Hirnblutung festgestellt worden war und der Verdacht auf ein Schütteltrauma bestanden hatte.

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