Sonntagnachmittag, kurz nach halb drei, und im Junk-Ordner liegt ein Schnäppchenangebot der besonderen Art. Ein gewisser Stephan Reinsberg möchte mir eine „Abgabeliste“ zur Durchsicht schicken: 34 Posten aus laufenden Verfahren, von Fahrzeugen über Baumaschinen bis zu Edelmetallen und Landmaschinen. Klingt nach Insolvenzware zum Spottpreis. Ist aber mit großer Wahrscheinlichkeit nur ein Köder.
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Ist mein Nachbar tot? Was Du tun solltest, wenn Du Dir Sorgen machst
Dein Nachbar ist nicht erreichbar? Versuche zuerst, den Nachbarn selbst zu erreichen und bei anderen nachzufragen. Bleibt das erfolglos und deuten Anzeichen auf einen Notfall hin, wähle ohne Zögern 110 oder 112. Die Tür öffnen Polizei und Feuerwehr, nicht Du, und Kosten musst Du bei einem ehrlichen Notruf in der Regel nicht fürchten.
Warnzeichen, die Du ernst nehmen solltest
Der Deutsche Feuerwehrverband nennt typische Hinweise darauf, dass in einer Wohnung etwas nicht stimmt:
- Hilferufe, Klopfen oder Stöhnen aus der Wohnung
- ein überquellender Briefkasten oder Zeitungen, die sich vor der Tür stapeln
- Rollläden, die seit Tagen geschlossen sind
- Licht, das Tag und Nacht brennt
- ein Auto, das lange nicht bewegt wurde
Ein ungewöhnlicher, süßlich-fauliger Geruch im Treppenhaus oder viele Fliegen am Fenster können bedeuten, dass jemand schon länger tot ist. In diesem Fall gilt: nicht abwarten, sofort die Polizei rufen.
Wie ernst die Lage ist, hängt auch von der Person ab. Ist Dein Nachbar älter, krank oder körperlich eingeschränkt, und hat ihn schon länger niemand gesehen, ist schnelles Handeln wichtiger.
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Neue Freunde finden als Erwachsener: Was wirklich hilft
Freundschaft entsteht durch gemeinsame Zeit, die sich wiederholt. Wer regelmäßig dieselben Menschen trifft und selbst den ersten Schritt macht, findet in jedem Alter neue Freunde.
Du bist damit nicht allein
Die Gründe sind vielfältig: ein Umzug in eine neue Stadt, Freunde, die weggezogen sind, eine Trennung, die Familiengründung oder der Ruhestand. Plötzlich fehlt der Kreis, der früher selbstverständlich da war.
Das betrifft viele. Nach dem Einsamkeitsbarometer des Bundesfamilienministeriums fühlten sich 2021 rund 11 Prozent der Erwachsenen in Deutschland einsam, im ersten Pandemiejahr 2020 waren es über 28 Prozent. Besonders häufig betroffen sind laut der Ausgabe 2026 junge Erwachsene zwischen 18 und 40 Jahren und Menschen ab 75.
Wer neue Freunde sucht, hat also kein persönliches Defizit. Er steht vor einer Aufgabe, die sehr viele Menschen kennen.
Freundschaft braucht Zeit, und zwar viel
Der Kommunikationswissenschaftler Jeffrey Hall von der University of Kansas hat 2018 untersucht, wie viel gemeinsame Zeit eine Freundschaft braucht. Befragt wurden unter anderem Erwachsene, die kurz zuvor umgezogen waren.
Das Ergebnis: Aus Bekannten werden nach etwa 50 Stunden lockere Freunde. Nach rund 90 Stunden spricht man von Freundschaft, für eine enge Freundschaft braucht es mehr als 200 Stunden.
Wichtig ist auch, welche Zeit zählt. Gemeinsam abhängen, Witze machen, zusammen spielen bringt viel. Stunden, in denen man nur zusammen arbeitet, zählen deutlich weniger. Eine nette Kollegin wird also erst zur Freundin, wenn ihr euch auch außerhalb der Arbeit trefft.
Regelmäßigkeit schlägt Zufall
200 Stunden kommen nicht durch einzelne Partys zusammen. Sie entstehen dort, wo Du dieselben Menschen immer wieder siehst, ohne dass jemand jedes Treffen neu verabreden muss.
Suche Dir deshalb Aktivitäten mit festem Rhythmus. Ein wöchentlicher Kurs bringt mehr als zehn verschiedene Veranstaltungen, bei denen Du jedes Mal neue Gesichter triffst.
Wo Du Menschen regelmäßig triffst
- Sportverein, Lauftreff, Kletterhalle: gemeinsames Training, danach oft noch ein Getränk.
- Chor, Band, Theatergruppe: feste Proben und ein gemeinsames Ziel wie ein Konzert.
- Kurse an der Volkshochschule: über Wochen dieselbe Gruppe, etwa beim Sprach- oder Kochkurs.
- Ehrenamt: Tafel, Sportverein, Nachbarschaftshilfe. Gemeinsame Arbeit für eine Sache verbindet schnell.
- Spieleabende und Stammtische: in vielen Städten offen für Neue.
- Nachbarschaft: Nachbarschaftsplattformen, Hoffeste oder ein Aushang im Treppenhaus für ein erstes Treffen.
- Über Kinder: Krabbelgruppe, Kita, Spielplatz, Elternabende.
- Apps für Freundschaften: Manche Dating-Apps haben einen eigenen Bereich nur für Freundschaften, außerdem gibt es Plattformen für gemeinsame Hobbys und Ausflüge.
Wähle etwas, das Dich auch ohne neue Freunde interessiert. Dann gehst Du gern hin, und Gesprächsstoff ist automatisch da.
Den ersten Schritt machen
Die meisten warten darauf, dass die anderen fragen. Die anderen warten auch. Wer den ersten Schritt macht, ist deshalb fast immer im Vorteil.
Eine Einladung wirkt am besten, wenn sie konkret ist:
- „Wir sehen uns ja jeden Dienstag beim Training. Hast Du Lust, danach noch etwas trinken zu gehen?“
- „Ich will am Samstag auf den Flohmarkt am Rhein. Kommst Du mit?“
Ein vages „Wir müssen mal was machen“ führt selten zu einem Treffen. Ein Tag, ein Ort und eine Uhrzeit dagegen schon.
Sagt jemand ab, ist das noch keine Ablehnung. Frag einmal nach einem anderen Termin. Kommt dann wieder nichts, versuch es bei jemand anderem.
Aus Bekannten Freunde machen
Aus einer netten Begegnung wird Freundschaft, wenn ihr euch wiederholt seht und nach und nach mehr voneinander erzählt. Ein paar Gewohnheiten helfen:
- Melde Dich nach einem Treffen, etwa mit einem Foto oder einem Link zu etwas, über das ihr gesprochen habt.
- Schlag ein nächstes Treffen vor, solange das letzte noch frisch ist.
- Erzähl auch Persönliches. Nähe entsteht, wenn beide etwas von sich zeigen.
- Biete kleine Hilfen an, beim Umzug, beim Gießen der Pflanzen, mit einem Tipp.
Und: Bleib dran. Viele Freundschaften schlafen nicht wegen Streit ein, sondern weil sich niemand mehr meldet.
Wenn Du eher schüchtern bist
Aktivitäten mit fester Aufgabe nehmen Druck aus dem Kennenlernen. Beim Ehrenamt, im Chor oder beim Bouldern habt ihr etwas zu tun und müsst nicht ständig Gesprächsstoff finden.
Komm ein paar Minuten früher. In kleiner Runde vor dem Start ist es leichter, ins Gespräch zu kommen als in der vollen Gruppe danach. Fragen sind der einfachste Einstieg, denn die meisten Menschen erzählen gern von sich.
Alte Freundschaften wiederbeleben
Manchmal sind die besten neuen Freunde alte. Eine Nachricht an jemanden, von dem Du lange nichts gehört hast, kostet eine Minute. Die meisten freuen sich darüber, auch wenn sie selbst nie geschrieben haben.
Wenn Einsamkeit belastet
Fühlst Du Dich über längere Zeit einsam und zieht Dich das runter, sprich mit Deiner Hausarztpraxis darüber. Rund um die Uhr erreichbar ist auch die Telefonseelsorge, kostenlos und anonym unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222.
Quellen:
- University of Kansas: Study reveals number of hours it takes to make a friend (2018)
- Ärzteblatt: Einsamkeitsbarometer 2024
- Bundesfamilienministerium: Einsamkeitsbarometer 2026
Stand: Oktober 2026
Partnersuche als Alleinerziehende: Neu verlieben mit Kind
Kinder sind bei der Partnersuche kein Ausschlusskriterium. Wichtig ist, zu wissen, was Du suchst, im Profil ehrlich zu sein und die Kinder erst einzubeziehen, wenn es ernst wird.
Du bist keine Ausnahme
„Mit Kind will mich doch keiner.“ Diesen Satz sagen viele Alleinerziehende nach einer Trennung zu sich selbst. Er stimmt nicht.
In Deutschland lebten 2025 laut Statistischem Bundesamt rund 1,62 Millionen Alleinerziehende mit minderjährigen Kindern. Das ist fast jede fünfte Familie. Gut 84 Prozent davon sind Mütter, der Anteil der Väter ist in zehn Jahren von 11 auf knapp 16 Prozent gestiegen.
Viele Menschen auf Partnersuche haben selbst Kinder oder kennen das Leben in einer Patchworkfamilie aus eigener Erfahrung. Ein Kind ist für sie kein Hindernis, sondern Teil eines Lebens, das sie verstehen.
Erst klären: Was suche ich eigentlich?
Bevor Du ein Profil anlegst, lohnt sich eine ehrliche Frage: Suche ich einen Partner für mich oder einen zweiten Elternteil für meine Kinder?
Meist ist es das Erste. Gesucht wird jemand, der Deine Lebensumstände akzeptiert, nicht jemand, der sofort Verantwortung für Deine Kinder übernimmt. Wer das für sich geklärt hat, tritt entspannter auf und schreckt weniger Menschen ab.
Prüf auch, ob Du bereit bist. Liegt die Trennung erst wenige Wochen zurück, brauchen Du und Deine Kinder oft erst einmal Ruhe. Es gibt keine feste Frist, aber ein Neuanfang gelingt leichter, wenn die alte Beziehung verarbeitet ist.
Zeit für Dates schaffen
Das größte praktische Problem ist meist die Zeit. Ein paar Wege, die vielen helfen:
- Wochenenden oder Abende nutzen, an denen die Kinder beim anderen Elternteil sind
- Großeltern, Freunde oder einen festen Babysitter einplanen
- Babysitting mit anderen Eltern tauschen
- kurze Treffen statt langer Abende: ein Kaffee in der Mittagspause, ein Spaziergang am Samstagvormittag
Kurze erste Dates haben einen Vorteil: Passt es nicht, hast Du wenig Zeit und kein Babysittergeld verloren.
Das Profil: ehrlich, aber nicht als Überschrift
Verschweige Deine Kinder nicht. Wer sie erst beim dritten Date erwähnt, verspielt Vertrauen. Mach sie aber auch nicht zum einzigen Thema.
Sätze wie „Vier Kinder und zwei Hunde suchen einen neuen Papa“ sind ehrlich, überfordern das Gegenüber aber sofort. Besser ist es, Deinen Alltag zu beschreiben:
- „Meine Wochenenden gehören oft meiner 13-jährigen Tochter, unter der Woche bin ich für spontane Abende zu haben.“
- „Ich bin Vater von zwei Jungs und weiß inzwischen alles über Dinosaurier.“
So weiß Dein Gegenüber, worauf es sich einlässt, ohne sich unter Druck gesetzt zu fühlen.
Eine Regel gilt ohne Ausnahme: Keine Fotos Deiner Kinder im Profil, keine Namen, keine Schule, kein Wohnort im Detail. Was Deine Kinder betrifft, erfährt ein neuer Kontakt erst, wenn Du ihn persönlich kennst und ihm vertraust. Zeigt jemand früh auffällig mehr Interesse an Deinen Kindern als an Dir, ist Vorsicht angebracht.
Wo Alleinerziehende jemanden kennenlernen
Dating-Apps funktionieren auch mit Kind. Viele lassen sich so einstellen, dass Du gezielt Menschen findest, die selbst Kinder haben oder keine Kinder ausschließen.
Daneben gibt es Wege abseits des Bildschirms: Sportverein, Chor, Kurse an der Volkshochschule oder Treffen für Alleinerziehende, wie sie etwa der Verband alleinerziehender Mütter und Väter vor Ort anbietet. Dort triffst Du Menschen, die Deinen Alltag kennen.
Und sag Freunden ruhig, dass Du offen für jemanden Neues bist. Viele Paare lernen sich nach wie vor über Bekannte kennen.
Mit den Kindern sprechen
Kinder spüren, wenn sich etwas verändert. Ältere Kinder dürfen deshalb früh wissen, dass Mama oder Papa offen für eine neue Beziehung ist. Um Erlaubnis fragen musst Du nicht, aber Du solltest ihre Sorgen ernst nehmen.
Rechne nicht mit Begeisterung. Gerade kleinere Kinder erleben Veränderungen oft als Bedrohung: Bekomme ich jetzt weniger Zeit? Bin ich noch das Wichtigste? Sag ihnen deutlich, dass sich an Deiner Liebe und an eurer gemeinsamen Zeit nichts ändert.
Je kürzer die Trennung zurückliegt, desto mehr Fingerspitzengefühl braucht es. Sätze wie „Ich habe doch schon einen Papa!“ sind normal. Sie zeigen Loyalität zum anderen Elternteil, keine Ablehnung Deines Glücks.
Wann der neue Partner die Kinder kennenlernt
Eine feste Regel gibt es nicht. Ein guter Zeitpunkt ist erreicht, wenn aus dem Flirt etwas Verlässliches geworden ist und ihr beide eine gemeinsame Zukunft wollt. Wechselnde Bekanntschaften sollten Kinder nicht kennenlernen.
Für das erste Treffen eignet sich neutraler Boden: eine Eisdiele, ein Spielplatz, ein Zoo. Haltet es kurz und ungezwungen, und stellt den neuen Partner einfach als Freund oder Freundin vor.
Danach gilt: Geduld. Der neue Partner muss nicht sofort Erziehungsaufgaben übernehmen und die Kinder müssen ihn nicht sofort mögen. Zeig ruhig, wie wichtig Dir ein freundlicher Umgang miteinander ist, und lass der Beziehung zwischen beiden Zeit.
Den anderen Elternteil nicht vergessen
Wenn ihr gut zusammenarbeitet, informiere Deinen Ex-Partner, bevor die Kinder den neuen Menschen kennenlernen. Sonst erfährt er es von den Kindern, und die geraten zwischen die Fronten.
Du brauchst keine Zustimmung. Ein kurzer, sachlicher Hinweis zeigt aber Respekt und erspart den Kindern Loyalitätskonflikte.
Stand: Oktober 2026
Fernbeziehung: Was Paare auf Distanz zusammenhält
Fernbeziehungen halten öfter, als ihr Ruf vermuten lässt. Entscheidend sind drei Dinge: ein gemeinsames Ziel, feste Rituale für die Zeit dazwischen und ein eigenes Leben am eigenen Wohnort.
Besser als ihr Ruf
„Das hält doch nicht“, hören Paare mit zwei Wohnorten oft. Die Daten sagen etwas anderes. Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung hat Paare mit getrennten Haushalten über ein Jahr begleitet.
Nur 10 bis 15 Prozent dieser Beziehungen gingen in dieser Zeit auseinander. Fast ein Drittel der Paare zog zusammen, bei mehr als der Hälfte blieb alles, wie es war. Gemeint sind dabei alle Paare mit zwei Haushalten, nicht nur solche mit Hunderten Kilometern dazwischen.
Eine Fernbeziehung ist also kein Ablaufdatum. Sie ist eine Lebensform mit eigenen Regeln.
Ein gemeinsames Ziel vereinbaren
Der wichtigste Punkt kommt zuerst: Wie lange soll die Distanz dauern, und was passiert danach? Paare, die eine Perspektive haben, halten die Trennung leichter aus. Ein Datum, ein Plan oder wenigstens eine Richtung genügt.
Sprecht das früh an, nicht erst nach zwei Jahren Pendeln. Fragen, die helfen:
- Wer könnte umziehen, und was würde das für Job, Freunde und Familie bedeuten?
- Gibt es eine Stadt in der Mitte, die für beide passt?
- Bis wann wollen wir entscheiden, und wann reden wir wieder darüber?
Eine offene Frage ist völlig in Ordnung. Problematisch wird es erst, wenn eine Person auf die Zukunft wartet und die andere nicht darüber reden will.
Rituale statt Dauertelefonat
Telefonieren kostet heute nichts mehr, Videoanrufe auch nicht. Die Gefahr liegt eher im Zuviel: ständig erreichbar sein, jede Nachricht sofort beantworten, abends stundenlang telefonieren, obwohl beide müde sind.
Besser sind feste Punkte, auf die sich beide freuen:
- ein Videoanruf zur gleichen Uhrzeit, etwa sonntags und mittwochs
- eine Serie, die ihr parallel schaut und danach besprecht
- ein gemeinsames Abendessen per Video, bei dem beide dasselbe kochen
- eine kurze Nachricht am Morgen oder zum Schlafengehen
Diese Rituale geben dem Alltag einen Takt. Wer weiß, dass am Mittwoch Zeit füreinander ist, muss nicht jeden Abend verfügbar sein.
Die Wochenenden: weniger Programm, mehr Alltag
Viele Paare packen ihre gemeinsamen Tage zu voll. Jeder Besuch soll besonders sein, mit Ausflug, Restaurant und perfekter Stimmung. Das setzt beide unter Druck, und der Abschied am Sonntag tut doppelt weh.
Plant bewusst auch gewöhnliche Tage: zusammen einkaufen, einen Abend auf dem Sofa, gemeinsam Wäsche waschen. So lernt ihr euch auch im Alltag kennen. Das ist wichtig, falls ihr irgendwann zusammenzieht.
Wechselt euch mit den Besuchen ab. So lernt jede Person das Umfeld der anderen kennen, und die Reisekosten verteilen sich.
Freunde und eigenes Leben nicht aufgeben
Ein typischer Fehler: Jedes freie Wochenende gehört der Beziehung, und der Freundeskreis am eigenen Wohnort schläft ein. Irgendwann ruft niemand mehr an, weil man ohnehin nie Zeit hat.
Plant deshalb auch Wochenenden ohne Besuch. Ein Wochenende im Monat für Freunde, Sport oder Familie ist kein Verrat an der Beziehung. Wer vor Ort ein eigenes Leben hat, erzählt am Telefon mehr und hängt weniger an der anderen Person.
Nehmt euch außerdem gegenseitig mit. Wenn Dein Partner zu Besuch ist, triff Dich auch mal mit Deinen Freunden. So entsteht nach und nach ein gemeinsamer Bekanntenkreis.
Reisekosten im Griff behalten
Die größte laufende Belastung sind heute die Fahrten. Ein paar Gewohnheiten senken sie deutlich:
- Bahnfahrten früh buchen, Spartickets sind oft nur Wochen im Voraus günstig.
- Eine Bahncard rechnet sich bei regelmäßigen Strecken schnell.
- Mitfahrgelegenheiten und Fernbusse als Alternative prüfen.
- Kosten fair aufteilen. Verdient eine Person deutlich mehr, kann sie einen größeren Teil tragen.
Redet offen über Geld. Unausgesprochener Frust über Fahrtkosten belastet eine Beziehung mehr, als man denkt.
Streit nicht per Chat austragen
In Textnachrichten fehlen Tonfall und Gesicht. Ein kurzes „Ok.“ kann gleichgültig, wütend oder einfach müde gemeint sein. Auf Distanz wachsen Missverständnisse deshalb schneller.
Sobald es ernst wird, wechselt zum Anruf, besser noch zum Video. Und legt nicht im Streit auf, wenn der nächste Besuch erst in drei Wochen ist. Verabredet lieber, das Gespräch am nächsten Abend fortzusetzen.
Der Vorteil der Distanz: Paare in Fernbeziehungen lernen oft früh, ihre Wünsche klar auszusprechen. Wer sich selten sieht, kann nicht darauf warten, dass der andere zwischen den Zeilen liest.
Wenn ihr zusammenzieht
Das Ende der Distanz ist ein Grund zur Freude, aber auch eine Umstellung. Plötzlich gibt es keine Besuche mehr, sondern Alltag, Haushalt und unterschiedliche Gewohnheiten.
Gebt euch Zeit für diese Phase. Jede Person braucht weiter einen eigenen Rückzugsort und eigene Termine. Wer für den Umzug Job und Freunde aufgegeben hat, braucht in der neuen Stadt besonders viel Unterstützung beim Ankommen.
Stand: Oktober 2026
Heikle Gespräche: Wie sage ich jemandem, dass er Mundgeruch hat?
Am besten unter vier Augen, kurz, freundlich und mit einem Angebot zur Lösung. Wer es so anspricht, tut dem anderen einen Gefallen: Die meisten merken ihren Mundgeruch selbst nicht, und fast immer lässt er sich beheben.
Warum Betroffene es selten selbst merken
Die Nase gewöhnt sich an Gerüche, die ständig da sind. Den eigenen Atem blendet sie deshalb weitgehend aus. Wer Mundgeruch hat, erfährt es oft nur, wenn es ihm jemand sagt.
Selten ist das Problem nicht. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde ist etwa jeder Vierte betroffen. Bei rund 90 Prozent liegt die Ursache im Mund selbst, am häufigsten im Belag auf dem Zungenrücken.
Das ist die gute Nachricht: Was im Mund entsteht, lässt sich in aller Regel behandeln. Ein ehrlicher Hinweis ist deshalb oft der erste Schritt zur Lösung.
Erst einordnen: Knoblauch oder Dauerproblem?
Nicht jeder schlechte Atem braucht ein ernstes Gespräch. Nach Knoblauch, Zwiebeln, Kaffee oder einer Zigarette riecht fast jeder eine Weile aus dem Mund, morgens nach dem Aufstehen ebenso.
Akuter Mundgeruch braucht kaum Worte. Unter Freunden reicht ein lockerer Satz: „Na, gestern beim Griechen gewesen?“ Dezenter ist ein Kaugummi, den Du anbietest, während Du Dir selbst einen nimmst.
Steht für die Person gleich ein wichtiger Termin an, ist ein kurzer Hinweis ein Freundschaftsdienst: „Kleiner Tipp vor dem Meeting: Das Mittagessen hatte ordentlich Knoblauch. Magst Du einen Kaugummi?“
Anders ist es, wenn Dir der Geruch über Wochen auffällt, unabhängig vom Essen. Dann weiß die Person es vermutlich nicht, und ein Kaugummi löst nichts. Hier lohnt das Gespräch.
Manche wissen es allerdings längst. Wer ständig Kaugummi kaut, beim Sprechen die Hand vor den Mund hält oder den Kopf wegdreht, sucht wahrscheinlich schon nach einer Lösung. Ansprechen kannst Du es dann trotzdem, aber nur, wenn ihr euch nahesteht.
Fünf Regeln für jedes heikle Gespräch
Ob Mundgeruch, Schweißgeruch oder ein Fleck auf dem Hemd: Diese Regeln gelten immer.
- Unter vier Augen. Nie vor anderen, auch nicht als Scherz in der Runde.
- Zeitnah, aber im richtigen Moment. Kurz vor einem Vortrag verunsichert die Nachricht nur. Direkt danach oder am nächsten Morgen ist besser, außer das Problem lässt sich vorher noch beheben.
- Kurz und konkret. Ein, zwei Sätze reichen. Langes Herumdrucksen macht es für beide schlimmer.
- Ich statt alle. „Mir ist aufgefallen“ statt „Alle reden schon darüber“. Niemand soll sich als Gesprächsthema im Büro fühlen.
- Mit Ausweg. Sag, warum Du es ansprichst, und biete etwas an: einen Kaugummi, einen Tipp oder einfach den Satz „Das kann jedem passieren.“
Formulierungen für jede Situation
Partnerin oder Partner
Hier ist Offenheit am leichtesten und am wichtigsten. Sag es liebevoll und ohne Vorwurf, aber nicht mitten im Küssen.
„Darf ich Dir etwas sagen, das mir nicht leichtfällt? Dein Atem riecht in letzter Zeit öfter etwas streng. Vielleicht lohnt sich ein Termin beim Zahnarzt, ich komme auch gern mit.“
Gute Freundin, guter Freund
„Ich sage Dir das, weil ich Dich mag und weil ich es auch wissen wollen würde: Du hast in letzter Zeit öfter Mundgeruch. Ist Dir das schon aufgefallen?“
Die Frage am Ende gibt der anderen Person Raum, zu erzählen, ob sie es schon weiß und was sie dagegen tut.
Kollegin oder Kollege
Je weniger eng ihr seid, desto sachlicher. Wähle einen ruhigen Moment, etwa auf dem Weg zur Kaffeeküche.
„Kann ich kurz etwas Persönliches ansprechen? Mir ist ein paarmal aufgefallen, dass Du etwas Mundgeruch hast. Ich wollte es Dir lieber selbst sagen, bevor es jemand anders unschöner tut.“
Danach zurück zur Arbeit. Bohre nicht nach und frag nicht Tage später, ob es „besser geworden“ ist.
Chefin oder Chef
Das ist die schwierigste Richtung, weil das Machtgefälle mitspielt. Bei gutem Verhältnis geht ein kurzer, respektvoller Hinweis:
„Entschuldigen Sie, wenn ich so direkt bin. Mir ist aufgefallen, dass Sie in letzter Zeit etwas Mundgeruch haben. Ich hätte es selbst gern gewusst, deshalb sage ich es Ihnen.“
Ist das Verhältnis eher distanziert, kann es jemand mit mehr Nähe übernehmen, zum Beispiel eine langjährige Assistenz oder eine Kollegin auf gleicher Ebene.
Als Führungskraft gegenüber Mitarbeitenden
Hier gehört das Gespräch zur Aufgabe, vor allem bei Kundenkontakt. Sprich es vertraulich und sachlich an und stelle keine Diagnose.
„Ich möchte etwas Persönliches ansprechen, das mir nicht leichtfällt. Mir ist in den letzten Wochen Mundgeruch aufgefallen. Woher er kommt, geht mich nichts an. Ich sage es Ihnen, weil Sie viel mit Kunden sprechen und ich Ihnen eine peinliche Situation ersparen möchte.“
Ratschläge zu Ernährung oder Gesundheit gehören nicht in dieses Gespräch. Falls eine Erkrankung dahintersteckt, ist das Privatsache.
Körpergeruch, Parfüm und andere heikle Themen
Bei Schweißgeruch gelten dieselben Regeln, das Thema ist aber oft noch peinlicher. Ursachen können Kleidung aus Kunstfasern, Stress, Medikamente oder eine Erkrankung sein. Benenne deshalb den Geruch, nie die Hygiene.
„Mir ist aufgefallen, dass Du in letzter Zeit manchmal nach Schweiß riechst. Vielleicht liegt es an der Hitze im Büro oder an einem Shirt. Ich wollte es Dir sagen, bevor es jemand anders tut.“
Zu viel Parfüm betrifft vor allem Dich selbst, also bleib bei Dir und formuliere eine Bitte: „Dein Parfüm riecht gut, aber in unserem kleinen Büro wird es mir zu viel. Könntest Du etwas sparsamer damit sein?“
Offener Hosenstall, Spinat zwischen den Zähnen, ein heraushängendes Etikett: sofort und leise sagen. Das ist in Sekunden behoben, und niemand nimmt es übel.
Wenn die Reaktion schlecht ausfällt
Rechne mit Verlegenheit, Abwehr oder einem kurzen Schweigen. Das ist normal und richtet sich selten wirklich gegen Dich.
Rechtfertige Dich nicht lange und wiederhole den Hinweis nicht. Ein Satz reicht: „Ich wollte Dich nicht bloßstellen, deshalb sage ich es nur Dir.“ Viele bedanken sich Tage später.
Und anonym?
Ein anonymer Zettel wirkt bequem, richtet aber oft mehr Schaden an. Die Person weiß dann nicht, wer Bescheid weiß, und fühlt sich vom ganzen Umfeld beobachtet.
Frag lieber jemanden mit mehr Nähe zu der Person, ob er das Gespräch übernimmt. Am Arbeitsplatz können auch die Führungskraft oder die Personalabteilung helfen.
Was gegen Mundgeruch hilft
Läuft das Gespräch gut, fragen viele, was sie tun können. Diese Tipps kannst Du weitergeben:
- Die Zunge täglich mit einem Zungenreiniger säubern, von hinten nach vorn. Dort sitzt der meiste Belag.
- Zweimal täglich Zähne putzen und die Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Bürstchen reinigen.
- Genug trinken, denn ein trockener Mund riecht stärker.
- Bei Mundgeruch, der bleibt, zuerst zum Zahnarzt. Findet sich im Mund keine Ursache, ist die Hausarztpraxis der nächste Schritt.
Quellen: proDente: Magazin Mundgeruch · ZWP online: Diagnostik von Mundgeruch
Stand: Oktober 2026
lmaaify.com relauncht: Let me ask AI for you, jetzt als Link mit Vorführung
Es gibt Fragen, die stellt man heute eigentlich nicht mehr einem Menschen. Wie lange kocht ein Ei? Was bedeutet dieses Kürzel? Wann ist der nächste Feiertag? Früher hätte man auf so etwas mit einem süffisanten „Let me google that for you“ geantwortet. Heute gibt es dafür eine zeitgemäße Variante, und die hat jetzt ein komplett neues Zuhause: lmaaify.com ist frisch relauncht.
Was ist lmaaify eigentlich?
LMAAIFY steht für „Let Me Ask AI For You“, also „Lass mich die KI für Dich fragen“. Was hinter dem Kürzel steckt und warum man als Deutscher bei den ersten vier Buchstaben kurz grinsen darf, habe ich schon ausführlich in Was bedeutet die Abkürzung LMAAIFY? erklärt. Der geistige Vorfahr ist natürlich LMGTFY, das Netzkürzel, mit dem man Fragesteller jahrelang freundlich, aber bestimmt zur Suchmaschine geschickt hat.
Hier im Blog lief LMAAIFY bisher vor allem als Rubrik: Ich habe verschiedenen KI-Systemen Fragen gestellt und die Antworten veröffentlicht. Die gesammelten Beiträge findet Ihr unter LMAAIFY: Antworten hier im Blog. Mit dem Relaunch ist lmaaify.com jetzt ganz auf ein kleines Werkzeug ausgerichtet, das man im Alltag tatsächlich benutzen kann.
Was ist neu?
Die neue Seite ist radikal reduziert. Oben steht der Schriftzug „lmaaify“, darunter der Untertitel „let me ask ai for you“, und dann kommt eigentlich nur noch eine Eingabezeile, die aussieht wie ein Kommandozeilen-Prompt mit einem „>“ davor. Kein Menü-Wirrwarr, keine Werbung, kein Anmeldeformular. Oben rechts gibt es einen Schalter für hellen oder dunklen Modus; ohne Klick richtet sich die Seite nach der Einstellung des Systems. Die Seite ist komplett in kleingeschriebenem Englisch gehalten, Impressum und Datenschutzerklärung gibt es auf Deutsch mit englischer Übersetzung.
Der eigentliche Kern ist der Link-Generator. Und der Clou ist das, was der Empfänger zu sehen bekommt: eine kleine Vorführung, die ganz in Ruhe zeigt, wie einfach es gewesen wäre.
So funktioniert es
Die Seite „how it works“ erklärt den Ablauf in vier Schritten:
- Frage einfügen: Man kopiert die Frage, die einem gestellt wurde, in die Eingabezeile und drückt Enter bzw. „make link“. Ein Konto braucht man nicht, installieren muss man auch nichts. Bis zu 600 Zeichen sind erlaubt.
- Link verschicken: Die Frage steckt direkt im Link, nach dem Muster lmaaify.com/?q=… Den Link kann man kopieren, über den Button „share on x“ als vorbereiteten Beitrag auf X teilen oder, wo das Gerät es unterstützt, über „other apps“ weitergeben. Mit „see what they’ll see“ kann man sich vorher anschauen, was beim Gegenüber ankommt.
- Zuschauen lassen: Wer den Link öffnet, liest zunächst sinngemäß: Du hast jemandem eine Frage gestellt, die eine KI hätte beantworten können, ich zeig Dir mal, wie das geht. Dann klickt ein animierter Mauszeiger in ein Eingabefeld, tippt die Frage Buchstabe für Buchstabe ein und drückt auf „ask“. Langsam genug, dass es wirkt. Wer es eilig hat, kann mit „skip“ abkürzen.
- Antwort holen: Am Ende stehen vier Buttons bereit: ChatGPT, Claude, Grok und Perplexity. Ein Klick öffnet den jeweiligen Dienst in einem neuen Tab, die Frage ist schon eingetragen. Alle vier bekommen exakt dieselbe Frage; manche verlangen allerdings vorher eine Anmeldung.
Darunter steht der Satz, der das Ganze ganz gut zusammenfasst: „no hard feelings. intelligence is abundant now. use it.“
Ist das nicht ein bisschen frech?
Ja, ein bisschen. Das ist der Witz. Die FAQ auf der Seite sagt es selbst: Es ist sanfter als ein schroffes „Google doch selbst“, und der Fragesteller geht nicht mit einer Belehrung, sondern mit einer Antwort nach Hause. Genau darin liegt für mich der Reiz. Man muss nicht diskutieren, man zeigt einfach, wie es geht.
Und der Datenschutz?
Auch hier ist die neue Seite bewusst schlank: keine Cookies, keine Tracker von Dritten, keine extern geladenen Schriften. Gezählt wird nur, welche Fragen erstellt, geöffnet und an welchen KI-Dienst weitergegeben werden, und zwar ohne IP-Adresse und ohne sonstige Kennungen. Diese Einträge werden nach 90 Tagen automatisch gelöscht. Wer in seinem Browser „Global Privacy Control“ oder „Do Not Track“ aktiviert hat, wird gar nicht erfasst. Weil die Frage im Link mitreist, gilt trotzdem: Bitte keine Namen oder andere persönliche Daten hineinschreiben. lmaaify ist übrigens ein unabhängiges Nebenprojekt und hat mit OpenAI, Anthropic, xAI oder Perplexity nichts zu tun. Für den Klick gibt es auch kein Geld.
Für wen ist das?
Für alle, die regelmäßig Fragen gestellt bekommen, die eine KI in Sekunden beantworten könnte: im Familienchat, im Slack-Kanal der Firma, per E-Mail oder in den Antworten auf X. Für Admins, Lehrkräfte, Kollegen mit dem Ruf, „sich mit Computern auszukennen“, und für alle, die gern mit einem Augenzwinkern antworten statt mit einem Seufzer. Und ganz nebenbei ist lmaaify eine niedrigschwellige Einladung an Leute, die KI-Chatbots noch nie ausprobiert haben.
Probiert es aus, und wenn Euch das nächste Mal jemand fragt, wie lange ein Ei kochen muss, wisst Ihr ja jetzt, was zu tun ist.
Stand: Oktober 2026
Spam: ⚡185× Schneller:✅Dein Löwen-Deal Wartet💊
Samstagabend, Junk-Ordner, und plötzlich packt angeblich Daniel Brühl aus. Zumindest behauptet das die Betreffzeile einer Mail von „Höhle der Löwen News“. Es geht um ein Potenzmittel namens Sildorafil, in das alle sechs Löwen gemeinsam 2,5 Millionen investiert haben sollen. Eine halbe Stunde später kam gleich die Kurzfassung hinterher, diesmal von „Sildorafil DE“ und mit dem Betreff „185× Schneller: Dein Löwen-Deal Wartet“. Spoiler: Das ist ganz klassische Spam-Werbung mit geliehenem Fernsehglanz.
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Spam: Belohnung für AOK-Mitglieder: Gratis OMRON X7
Ein Blutdruckmessgerät im Wert von 100,84 Euro, geschenkt, nur für eine Zwei-Minuten-Umfrage: Mit diesem Angebot meldete sich am Samstagabend angeblich das „AOK Bonusprogramm“. Und weil einmal offenbar nicht reicht, kamen innerhalb von knapp anderthalb Stunden gleich drei Varianten an, mal vom „AOK Service-Team“, mal von „Sarah von der AOK“. Spoiler: Mit der AOK hat das nichts zu tun, und das Gratis-Gerät ist nur der Köder.
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Spam: 1,500,000.00 EUR
Anderthalb Millionen Euro, einfach so, mitten in der Nacht: Kurz nach Mitternacht landete bei mir eine Mail mit dem schlichten Betreff „1,500,000.00 EUR“. Darin erklärt mir eine angebliche „Entschädigungsmanagerin“ der Europäischen Union, sie sei rechtlich verpflichtet, mir genau diese Summe zu überweisen. Klingt zu schön, um wahr zu sein? Ist es auch.
Weiterlesen „Spam: 1,500,000.00 EUR“






