#Toblerone – oder: warum ich die Halal Zertifizierung für falsch halte (zu viel Aufregung darüber aber auch)

 

Toblerone jetzt offiziell halal – der Shitstorm

Das, womit ich schon seit einigen Tagen gerechnet habe, ist passiert:

#Toblerone trendet bei twitter.

Hintergrund ist, dass der Hersteller die Schweizer Schokolade als “Halal” zertifizieren ließ. Geändert hat sich übrigens nichts, sie wurde schon immer so produziert, dass es in Einklang mit den muslimischen Ernährungsvorschriften steht. Nochmal zum Mitschreiben: keine Änderung des Rezepts. Die Toblerone schmeckt wie immer und man wird durch den Verzehr als Nebenwirkung auch nicht spontan “Allahu Akbar” rufen. Soweit so gut. Die reflexhafte Empörung rechter Kreise in den sozialen Medien kann ich also nicht so ganz nachempfinden, insbesondere, da diese – um es harmlos auszudrücken – irrationale Züge annimmt.

Dennoch halte ich den Schritt des Herstellers für falsch.

Natürlich ist mir klar, dass man sich damit eine Vergrößerung der Zielgruppe erhofft. Allerdings konnte ich bei Besuchen in Istanbul und den VAE beobachten, dass Toblerone dort schon gerne gekauft wurde, bevor sie zertifiziert war. Und ein befreundeter, auf die Ernährungsvorschriften achtender, Muslim meinte zu mir, er schaue halt immer auf die Inhaltsstoffe, dann wisse er schon, was er essen könne. Klar, durch die Zertifizierung kann er sich jetzt auch sicher sein, dass in der Fabrik kein Schweinefleisch und kein Alkohol verarbeitet werden. Aber wie immer sollte man ja auch nicht mit eigenen Erfahrungen argumentieren und was weiß ich schon von Schokoladenvertrieb.

Viele Religionen haben Nahrungstabus und entsprechende Regelungen. Besonders ausgeprägt sind diese im Islam und im Judentum, weniger stark bei den Christen. An eine Sache halte sogar ich als katholischer Atheist mich – ich versuche, in der Fastenzeit wie vorgesehen nur an Sonntagen Fleisch zu essen. Das ist aber meine Privatsache, ich posaune das nicht groß herum und erwarte das auch von keinem anderen.

In einer offenen, aufgeklärten Gesellschaft sollte Religion privat sein, aber es ist ein Grundrecht, diese ausleben zu können. Dazu gehört wohl auch, dass man sich informieren kann, welche Lebensmittel man essen darf und welche nicht, wenn einem Ernährungsvorschriften wichtig sind. Insoweit ist mE gegen eine Information seitens der Hersteller nichts einzuwenden. “Toblerone enthält keinen Alkohol und außer Milch keine tierischen Produkte und wird unter Einhaltung höchster Hygienestandards in einem Betrieb hergestellt, in dem auch kein Alkohol und keine anderen tierischen Produkte verarbeitet werden.” – und alles ist gut.

Das Problem ist die Zertifizierung

Das Problem liegt für mich in der Zertifizierung. Wie gesagt, es ist das gute Recht von Mondelez, diese vornehmen zu lassen.

Persönlich finde ich aber, dass ein privates Unternehmen damit religiöse Vorschriften, die man durchaus kritisch hinterfragen sollte – Stichwort Schächten -, eine zu große Bedeutung beimisst und diese faktisch normalisiert. So entsteht ggf. ein Druck auf andere Firmen, ebenfalls so vorzugehen. Und Fleisch von geschächteten Tieren würde ich gerne vermeiden.

Wirklich problematisch finde ich jedoch, dass viele der Organisationen, die entsprechende Zertifizierungen vornehmen, der Finanzierung durchaus fragwürdiger Gruppen dienen, z.B. der Muslimbruderschaft. Sprich: wer seine Produkte halal zertifizieren lässt, finanziert damit ggf. radikale Kreise. Ich habe jedenfalls eine Anfrage an Mondelez gestellt, wer die Zertifizierung vorgenommen hat – ich bin gespannt und werde berichten.

An meinem Toblerone Konsum wird sich jedenfalls so oder so nichts ändern – ich mag nämlich Schokolade gar nicht so gerne.

Disclaimer – zur Einordnung

Eines möchte noch klarstellen: Ich bin Katholik. Und auch wenn mich an der katholischen Kirche einiges stört, bin ich überzeugter Katholik, bezahle jeden Monat viel zu viel Kirchensteuer, aber würde nie austreten. Gleichzeitig bin ich überzeugter Atheist und kann nicht nachvollziehen, wie man an die Existenz eines höheren Wesens glauben kann, das ordnend auf diesen Planeten eingreift und auf die peinliche Einhaltung von Ernährungsvorschriften achtet. Andere – im Vergleich zu uns Menschen – höhere Wesen halte ich im übrigen nicht für ganz ausgeschlossen. Aber das ist eigentlich ein anderes Thema. Das mag jetzt alles verstörend klingen. Ich finde nur, dass Sie das alles wissen sollten, um die vorstehenden Zeilen vielleicht ein bisschen besser einordnen zu können.

Spam: SEPA

Diese E-Mail macht neugierig – wer möchte nicht gerne 1.503,91 Euro haben? Und da ist es doch verlockend, das beiliegende Word-Dokument zu öffnen – und das sollten sie lieber unterlassen, es sei denn, sie wollen sich einen Trojaner einfangen.

Guten Tag Susanne Maier,

ab dem 18.12.2018 ändert sich mein Bankkonto aufgrund einer neuen Bankinstitution.

Daher bitte ich Sie den Betrag von 1.503,91 ab dem 18.12.2018 von folgendem Konto abzubuchen.

Andreas Schlich
DKB Deutsche Kreditbank Ag
IBAN: DE42 8780 3281 7251 4963 87
BIC: BYLADEM1001

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Schlich
Büro: +49 0279 / 4193-52 Telefax: +49 0279 / 4193-987 aschlich@online.de

Mein Abendessen: Schweinefilet, Schupfnudeln und Gemüsepüree

Ein schönes Abendessen im Winter: Schweinefilet in Pesto mariniert, in Butter angebratene Schupfnudeln und dazu ein Gemüsepüree.

Die Dschungelcamp Kandidaten 2019 im Google Check

Wie bei jeder Staffel gibt es wieder die IBES-Kandidaten im Google Check. Wie viele genaue Suchtreffer gibt es? Welche fünf Begriffe werden von Google Autocomplete zu den jeweiligen Namen vorgeschlagen.

Sehen und staunen Sie…

  1. Sibylle Rauch (586.000)
    IMDB | Klagenfurt | 2018 | Insta | Facebook | so long goodbye
  2. Peter Orloff (216.000)
    Monika | Lieder | Heute | Frau | Manuela
  3. Leila Lowfire (182.000)
    Geburtsdatum | Instagram | Hund | Familie | vendetta lametta
  4. Bastian Yotta (151.000)
    Sandra | Vermögen | Gefängnis | Instagram | Freundin
  5. Evelyn Burdecki (86.600)
    Wiki | Instagram | Freund | Geburtstag | Facebook
  6. Sandra Kiriasis (78.200)
    Instagram | Freund | Facebook | Jamaika | Kinder
  7. Doreen Dietel (75.000)
    Cafe | Schauspielerin | Facebook | 2018 | Sohn
  8. Tommi Piper (54.700)
    Alf | Familie | Tot | Filme | Schlümpfe
  9. Felix van Deventer (52.100)
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  10. Gisele Oppermann (34.600)
    Wiki | GNTM | 2018 | Freund | Facebook
  11. Chris Töpperwien (33.600)
    Facebook | Twitter | Insta | Vater | Frau
  12. Domenico de Cicco (31.700)
    Freundin | Evelyn Burdecki | Kind | Alter | Steffi

Liste: Die Bundesminister der Verteidigung der Bundesrepublik Deutschland – und wie sich das Amt auf deren Karrieren ausgewirkt hat

Theodor Blank, CDU

7. Juni 1955 bis 16. Oktober 1956 – 497 Tage im Amt, Rücktritt, Karriere geht aber weiter

Erster “Bundesminister für Verteidigung”. Tritt – wahrscheinlich wegen Intrigen von Franz Josef Strauß – zurück, wird ein Jahr später aber Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung.

Franz Josef Strauß, CSU

16. Oktober 1956 bis 9. Januar 1963, 2.275 Tage im Amt, Rücktritt, Karriere geht aber weiter

Während seiner Amtszeit wird das Amt von “Bundesminister für Verteidigung” in “Bundesminister der Verteidigung” geändert. In seine Amtszeit fallen auch die Starfighter- und die Spiegel-Affäre, wegen der er unter Druck dann zurücktritt. Drei Jahr später wird er aber Bundesminister für Finanzen.

Kai-Uwe von Hassel, CDU

9. Januar 1963 bis 1. Dezember 1966, 1.422 Tage im Amt, nahtloser Amtswechsel

Ende 1963 bittet er die US-Regierung unter Verstoß gegen die Verzichtserklärung der Bundesregierung um die Belieferung mit chemischer Munition. Für Kritik sorgt auch, dass er bei der Beerdigung des ehemaligen hohen SS-Führers und Himmler-Vertreters Hans Jüttner im Mai 1965 in seiner Ministerfunktion spricht. Wird aber nach dem Regierungswechsel nahtlos Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte.

Gerhard Schröder, CDU

1. Dezember 1966 bis 21. Oktober 1969, 1.055 Tage im Amt, Karriere geht aber weiter

Das ehemalige NSDAP Mitglied Schröder ist tatsächlich ein recht erfolgreicher Verteidigungsminister, kommt aber mit Kiesinger nicht sonderlich gut zurecht. Seine Amtszeit endet mit dem Ende der Regierung Kiesinger. Seine politische Karriere geht zwar nicht mehr hoch hinaus – er ist u.a. erfolgloser Bundespräsidentschaftskandidat – ist aber nicht beendet.

Helmut Schmidt, SPD

22. Oktober 1969 bis 7. Juli 1972, 989 Tage im Amt, nahtloser Amtswechsel

Helmut Schmidt wird 1972 nach dem Rücktritt von Karl Schiller “Superminister” für Wirtschaft und Finanzen und später Bundeskanzler.

Georg Leber, SPD

7. Juli 1972 bis 16. Februar 1978, 2,050 Tage im Amt, Rücktritt, politische Karriere beendet

Georg “Schorsch” Leber ist ein sehr erfolgreicher und beliebter Verteidigungsminister, tritt aber wegen einer Abhöraffäre zurück. Danach keine Ämter mehr in einer Bundesregierung.

Hans Apel, SPD

17. Februar 1978 bis 1. Oktober 1982, 1.687 Tage im Amt, Amtsende wegen Regierungswechsel

Hans Apel ist der erste “Ungediente” im Amt. Reguläres Ende seiner Amtszeit mit Kohls “Wende”, danach keine hohen politischen Ämter mehr.

Manfred Wörner, CDU

4. Oktober 1982 bis 18. Mai 1988, 2.053 Tage im Amt, wird NATO Generalsekretär

Wegen der Kießling Affäre bietet er seinen Rücktritt an, den Kohl aber ablehnt. Wird nahtlos NATO Generalsekretär und stirbt in diesem Amt.

Rupert Scholz, CDU

18. Mai 1988 bis 21. April 1989, 338 Tage im Amt, Abberufung, politische Karriere beendet

Etwas unglückliche Amtszeit – u.a. Ramstein-Unglück, Tiefflug-Debatte – und daher auch keine weitere Berücksichtigung bei einer Kabinettsumbildung.

Gerhard Stoltenberg, CDU

21. April 1989 bis 31. März 1992, 1.075 Tage im Amt, Rücktritt, politische Karriere beendet

Rücktritt wegen umstrittener Waffenlieferungen in die Türkei.

Volker Rühe, CDU

1. April 1992 bis 26. Oktober 1998, 1.075 Tage im Amt, Amtsende wegen Regierungswechsel

Ereignisreiche Amtszeit, endet wegen der Abwahl der letzten Regierung Kohl.

Rudolf Scharping, SPD

27. Oktober 1998 bis 19. Juli 2002, 1.361 Tage im Amt, Entlassung, politische Karriere beendet

In seine Amtszeit fällt der erste Kriegseinsatz der Bundeswehr. Wegen der Mallorca-Affäre, die Hunzinger-Affäre und des Verlust seines Ansehens und Respekts in der Bundeswehr (“Bin Baden”) Entlassung durch Bundeskanzler Schröder. Das ist auch das Ende seiner politischen Karriere.

Peter Struck, SPD

19. Juli 2002 bis 22. November 2005, 1.222 Tage im Amt, Amtsende wegen Regierungswechsel

Die Amtszeit endete regulär.

Franz Josef Jung, CDU

22. November 2005 bis 28. Oktober 2009, 1.436 Tage im Amt, Amtswechsel aber dann Rücktritt und politische Karriere weitgehend beendet

Nach dem regulären Ende des Kabinetts Merkel I wird er im Kabinett Merkel II am 22. November 2005 Bundesminister für Arbeit und Soziales, wo ihn aber die Kunduz-Affäre einholt. Er tritt als Bundesminister zum 30. November zurück. Damit ist er der Bundesminister mit der kürzesten Amtszeit. Höhere politische Ämter hat er danach nicht mehr inne.

Karl-Theodor zu Guttenberg, CSU

28. Oktober 2009 bis 3. März 2011, 491 Tage im Amt, Rücktritt, politische Karriere (vorerst) beendet

KTG muss wegen der Plagiatsaffäre um seine Doktorarbeit zurücktreten. Seine politische Karriere ist vorerst beendet, ein Comeback aber nicht ausgeschlossen.

Thomas de Maizière, CDU

3. März 2011 bis 17. Dezember 2013, 1.020 Tage im Amt, nahtloser Wechsel ins Bundesinnenministerium

In seine Amtszeit fällt die Aussetzung der Wehrpflicht. Bei der Bildung des Kabinetts Merkel III wechselt er wieder ins Bundesinnenministerium.

Ursula von der Leyen, CDU

17. Dezember 2013, noch amtierend

 

Liste: Alphabetisierung und Anteil muslimischer Bevölkerung

In dieser Tabelle finden Sie den Anteil an alphabetisierten Einwohnern über 15 Jahre nach Männern, Frauen und gesamt.

Die Liste ist sortiert nach Anteil der muslimischen Bevölkerung in dem jeweiligen Land.

Land Männer Frauen Gesamt Muslime
Marokko 82,7% 62,5% 72,4% 99,9%
Somalia 49,7% 25,8% 37,8% 99,8%
Afghanistan 52,0% 24,2% 38,2% 99,7%
Iran 91,2% 82,5% 86,8% 99,5%
Tunesien 89,6% 74,2% 81,8% 99,5%
Jemen 85,1% 55,0% 70,1% 99,1%
Mauretanien 62,6% 41,6% 52,1% 99,1%
Irak 85,7% 73,7% 79,7% 99,0%
Malediven 99,8% 98,8% 99,3% 98,4%
Nigeria 27,3% 11,0% 19,1% 98,4%
Komoren 81,8% 73,7% 77,8% 98,3%
Türkei 98,4% 91,8% 95,0% 98,0%
Algerien 87,2% 73,1% 80,2% 97,9%
Jordanien 98,1% 95,2% 96,7% 97,2%
Aserbaidschan 99,9% 99,7% 99,8% 96,9%
Dschibuti 78,0% 58,4% 67,9% 96,9%
Tadschikistan 99,8% 99,8% 99,8% 96,7%
Usbekistan 99,7% 99,5% 99,6% 96,7%
Libyen 96,7% 85,6% 91,0% 96,6%
Pakistan 69,6% 42,7% 56,4% 96,4%
Senegal 68,5% 43,8% 55,7% 96,4%
Gambia 63,9% 47,6% 55,5% 95,1%
Ägypten 83,2% 67,3% 75,2% 94,9%
Mali 48,2% 29,2% 38,7% 94,4%
Kosovo[9] 96,6% 87,5% 91,9% 93,8%
Saudi-Arabien 97,0% 91,1% 94,7% 93,0%
Turkmenistan 99,3% 98,3% 98,8% 93,0%
Syrien 91,7% 81,0% 86,4% 92,8%
Sudan 83,3% 68,6% 75,9% 90,7%
Bangladesch 64,6% 58,5% 61,5% 90,4%
Kirgisistan 99,6% 99,4% 99,5% 88,0%
Indonesien 96,3% 91,5% 93,9% 87,2%
Oman 96,9% 91,2% 94,8% 85,9%
Guinea 38,1% 22,8% 30,4% 84,4%
Albanien 98,4% 96,8% 97,6% 80,3%
Sierra Leone 58,7% 37,7% 48,1% 78,0%
Vereinigte Arabische Emirate 93,1% 95,8% 93,8% 76,9%
Brunei 97,7% 95,1% 96,4% 75,1%
Kuwait 96,5% 95,8% 96,3% 74,1%
Kasachstan 99,8% 99,8% 99,8% 70,4%
Bahrain 96,9% 93,5% 95,7% 70,3%
Katar 97,9% 97,4% 97,8% 67,7%
Burkina Faso 43,0% 29,3% 36,0% 61,6%
Libanon 96,0% 91,8% 93,9% 61,3%
Malaysia 96,2% 93,2% 94,6% 61,3%
Tschad 48,5% 31,9% 40,2% 55,3%
Niger 69,2% 49,7% 59,6% 48,8%
Bosnien und Herzegowina 99,5% 97,5% 98,5% 45,2%
Guinea-Bissau 71,8% 48,3% 59,9% 45,1%
Mazedonien 98,8% 96,8% 97,8% 39,3%
Elfenbeinküste 53,1% 32,5% 43,1% 37,5%
Eritrea 82,4% 65,5% 73,8% 36,6%
Tansania 84,8% 75,9% 80,3% 35,2%
Äthiopien 57,2% 41,1% 49,1% 34,6%
Zypern 99,5% 98,7% 99,1% 25,3%
Benin 49,9% 27,3% 38,4% 23,8%
Montenegro 99,5% 98,0% 98,7% 18,7%
Israel 99,9% 99,9% 99,9% 18,6%
Kamerun 81,2% 68,9% 75,0% 18,3%
Mosambik 73,3% 45,4% 58,8% 18,0%
Mauritius 92,9% 88,5% 90,6% 17,3%
Ghana 82,0% 71,4% 76,6% 15,8%
Suriname 91,1% 95,0% 95,6% 15,2%
Indien 82,1% 65,4% 74,0% 14,4%
Singapur 98,7% 95,1% 96,8% 14,3%
Togo 78,3% 55,3% 66,5% 14,0%
Bulgarien 98,7% 98,1% 98,4% 13,7%
Malawi 73,0% 58,6% 65,8% 13,0%
Liberia 62,4% 32,8% 47,6% 12,0%
Uganda 80,8% 66,9% 73,9% 11,5%
Gabun 85,3% 81,0% 83,2% 11,2%
Georgien 99,8% 99,8% 99,8% 10,7%
Russland 99,7% 99,7% 99,7% 10,0%
Sri Lanka 93,6% 91,7% 92,6% 9,8%
Kenia 81,1% 74,9% 78,0% 9,7%
Zentral­afrikanische Republik 50,7% 24,4% 36,8% 8,5%
Frankreich 99,9% 99,9% 99,9% 7,5%
Guyana 87,2% 89,8% 88,5% 6,4%
Fidschi 91,9% 91,9% 93,7% 6,3%
Südsudan 38,6% 25,3% 31,9% 6,2%
Niederlande 99,9% 99,9% 99,9% 6,0%
Belgien 99,9% 99,9% 99,9% 5,9%
Trinidad und Tobago 99,2% 98,7% 99,0% 5,9%
Deutschland 99,9% 99,9% 99,9% 5,8%
Philippinen 95,8% 96,8% 96,2% 5,5%
Thailand 96,6% 96,7% 96,7% 5,5%
Österreich 99,9% 99,9% 99,9% 5,4%
Griechenland 98,5% 96,9% 97,7% 5,3%
Liechtenstein 99,9% 99,9% 99,9% 5,0%
Schweiz 99,9% 99,9% 99,9% 4,9%
Vereinigtes Königreich 99,9% 99,9% 99,9% 4,8%
Nepal 75,6% 55,1% 64,7% 4,6%
Schweden 99,9% 99,9% 99,9% 4,6%
Dänemark 99,9% 99,9% 99,9% 4,1%
Serbien 99,1% 97,2% 98,1% 4,1%
Äquatorialguinea 97,4% 93,0% 95,3% 4,0%
Myanmar 95,2% 91,2% 93,1% 4,0%
Italien 99,4% 99,0% 99,2% 3,7%
Norwegen 99,9% 99,9% 99,9% 3,7%
Slowenien 99,7% 99,7% 99,7% 3,6%
Mongolei 98,2% 98,6% 98,4% 3,2%
Madagaskar 66,7% 62,6% 64,7% 3,0%
Burundi 88,2% 83,1% 85,6% 2,8%
Australien 99,9% 99,9% 99,9% 2,4%
Luxemburg 99,9% 99,9% 99,9% 2,3%
Kanada 99,9% 99,9% 99,9% 2,1%
Spanien 98,7% 97,5% 98,1% 2,1%
Kambodscha 84,5% 70,5% 77,2% 2,0%
China (VR) 98,2% 94,5% 96,4% 1,8%
Hongkong 99,9% 99,9% 99,9% 1,8%
Ruanda 73,2% 68,0% 70,5% 1,8%
Südafrika 95,5% 93,1% 94,3% 1,7%
Kongo, Demokratische Republik 88,9% 66,0% 77,3% 1,5%
St. Vincent und die Grenadinen 96,0% 96,0% 96,0% 1,5%
Kroatien 99,7% 98,9% 99,3% 1,4%
Kongo, Republik 86,4% 72,9% 79,3% 1,2%
Neuseeland 99,9% 99,9% 99,9% 1,2%
Ukraine 99,9% 99,7% 99,8% 1,2%
Irland 99,9% 99,9% 99,9% 1,1%
Seychellen 94,7% 95,7% 95,2% 1,1%
Argentinien 98,0% 98,1% 98,1% 1,0%
Barbados 98,0% 96,8% 97,4% 1,0%
Simbabwe 88,5% 84,6% 86,5% 0,9%
Vereinigte Staaten 99,9% 99,9% 99,9% 0,9%
Andorra 99,9% 99,9% 99,9% 0,8%
Finnland 99,9% 99,9% 99,9% 0,8%
Panama 95,7% 94,4% 95,0% 0,7%
Antigua und Barbuda 98,9% 98,9% 98,9% 0,6%
Moldau 99,7% 99,1% 99,4% 0,6%
Botswana 88,0% 88,9% 88,5% 0,5%
Sambia 70,9% 56,0% 63,4% 0,5%
Monaco 99,9% 99,9% 99,9% 0,4%
Grenada 98,0% 98,0% 98,0% 0,3%
Namibia 79,2% 84,5% 81,9% 0,3%
Portugal 96,9% 94,1% 95,4% 0,3%
Rumänien 99,1% 98,5% 98,8% 0,3%
St. Kitts und Nevis 97,0% 97,0% 98,0% 0,3%
Venezuela 95,0% 95,7% 95,4% 0,3%
Angola 82,0% 60,2% 71,1% 0,2%
Bhutan 76,1% 55,0% 64,9% 0,2%
Estland 99,8% 99,8% 99,8% 0,2%
Island 99,9% 99,9% 99,9% 0,2%
Japan 99,9% 99,9% 99,9% 0,2%
Korea, Süd 99,9% 99,9% 99,9% 0,2%
Macau 98,0% 94,6% 96,2% 0,2%
Malta 92,5% 95,7% 94,1% 0,2%
Slowakei 99,6% 99,6% 99,6% 0,2%
Swasiland 87,4% 87,5% 87,5% 0,2%
Vietnam 96,3% 92,8% 94,5% 0,2%
Weißrussland 99,8% 99,7% 99,7% 0,2%
Armenien 99,8% 99,8% 99,8% 0,1%
Bahamas 94,7% 96,5% 95,6% 0,1%
Belize 82,3% 83,0% 82,7% 0,1%
Bolivien 97,8% 93,6% 95,7% 0,1%
Brasilien 92,2% 92,9% 92,6% 0,1%
Chile 97,4% 97,2% 97,3% 0,1%
Costa Rica 97,7% 97,8% 97,8% 0,1%
Dominica 94,0% 94,0% 94,0% 0,1%
Dominikanische Republik 91,2% 92,3% 91,8% 0,1%
Ecuador 95,4% 93,5% 94,5% 0,1%
El Salvador 90,7% 86,4% 88,4% 0,1%
Guatemala 84,7% 74,4% 79,3% 0,1%
Haiti 64,3% 57,3% 60,7% 0,1%
Honduras 88,4% 88,6% 88,5% 0,1%
Jamaika 84,0% 93,1% 88,7% 0,1%
Kolumbien 94,6% 94,8% 94,7% 0,1%
Korea, Nord 99,9% 99,9% 99,9% 0,1%
Kuba 99,7% 99,8% 99,7% 0,1%
Laos 87,1% 72,8% 79,9% 0,1%
Lesotho 70,1% 88,3% 79,4% 0,1%
Lettland 99,9% 99,9% 99,9% 0,1%
Litauen 99,8% 99,8% 99,8% 0,1%
Marshallinseln 93,6% 93,7% 93,7% 0,1%
Mexiko 95,6% 93,3% 94,4% 0,1%
Mikronesien 91,0% 88,0% 89,0% 0,1%
Nicaragua 82,4% 83,2% 82,8% 0,1%
Osttimor / Timor-Leste 71,5% 63,4% 67,5% 0,1%
Palau 99,5% 99,6% 99,5% 0,1%
Papua-Neuguinea 65,6% 62,8% 64,2% 0,1%
Paraguay 96,1% 95,0% 95,6% 0,1%
Peru 97,3% 91,7% 94,5% 0,1%
Polen 99,9% 99,7% 99,8% 0,1%
Puerto Rico 92,8% 93,8% 93,3% 0,1%
Salomonen 88,9% 79,1% 84,1% 0,1%
Samoa 98,9% 99,1% 99,0% 0,1%
San Marino 99,9% 99,9% 99,9% 0,1%
São Tomé und Príncipe 81,8% 68,4% 74,9% 0,1%
Taiwan 99,7% 97,7% 98,7% 0,1%
Tonga 99,3% 99,4% 99,4% 0,1%
Tschechien 99,9% 99,9% 99,9% 0,1%
Ungarn 99,1% 99,1% 99,1% 0,1%
Uruguay 98,1% 98,7% 98,4% 0,1%
Vanuatu 86,6% 83,8% 85,2% 0,1%
Vatikanstadt 99,9% 99,9% 99,9% 0,1%
Kap Verde 92,1% 83,1% 87,6% 0,0%

Datenquellen: CIA, IWF

Warum ich den Islam für die größte Katastrophe auf diesem Planeten halte

Mal schnell in den Raum geworfen

Bekanntermaßen hinterlasse ich gerne mal einen provozierenden Satz auf twitter und Facebook und beobachte, wie sich die entsprechenden Diskussionen entwickeln. Diesmal war es die Aussage:

Hier liefere ich auch gleich die Links zu den entsprechenden Postings auf Facebook und twitter.

Der von mir erwartete ganz große Aufschrei blieb interessanterweise aus und es ergaben sich tatsächlich einige ganz interessante Gedanken und Diskussionen. Natürlich waren auch lächerliche Reaktionen – “Ich melde das mal.” – dabei und es gab auch Beifall von der von mir nicht goutierten extrem extrem rechten Ecke, aber im großen und ganzen bliebt es gesittet.

Der leider unvermeidbare Disclaimer zur Klarstellung und eine Leseempfehlung

Was mir noch wichtig ist, klarzustellen – es war nie und ist nicht meine Intention, mit diesem Satz einzelne Muslime zu beleidigen – auch wenn mir klar ist, dass einzelne sich davon beleidigt fühlen werden. Ich finde aber, dass Religion auch Kritik aushalten muss. Und so wäre ich auch als überzeugter Katholik und Atheist – ja, genau diese Mischung – nicht persönlich beleidigt, wenn jemand schriebe, dass er das Christentum für die größte Katastrophe hält, die diesem Planeten passieren konnte. Für das Mittelalter ist diese Aussage ja auch durchaus zutreffend.

Auch hielte ich nichts davon, den Islam hierzulande zu verbieten, nicht nur, da unsere Verfassung das nicht hergibt. Der Islam ist nun mal eine Realität in Deutschland und gehört vielleicht inzwischen sogar dazu. Allein deswegen müssen wir darüber diskutieren. Und allen, die sich wirklich dafür interessieren, empfehle ich meinen alten aber wie ich finde immer noch zutreffenden Artikel “Der Islam und Deutschland – mein ratloses Fazit“.

Wie und warum ich es meine

Doch was meine ich jetzt mit dem Satz, dass der Islam die größte Katastrophe sei, die diesem Planeten passieren konnte?

Einige vermuteten, er sei eine Reaktion auf den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Straßburg am 11. Dezember 2018, der von einem polizeibekannten Kriminellen verübt wurde, der wahrscheinlich islamistisch radikalisiert wurde. Nein, das ist nicht der Fall. Freilich ist islamistischer Terror ein Problem, aber genau so ist Terror ein Problem, der im Namen anderer Religionen oder Ideologien ausgeübt wird. Und auch wenn man diskutieren mag, inwieweit der Koran es zulässt oder gar begrüßt, einfach so Kuffar zu töten, so bin ich mir sicher, dass von mehr als 99,9% der Muslime diesbezüglich keine Gefahr ausgeht und auch die ganz überwiegende Mehrheit der Muslime dies ablehnt. Und auch wenn der Islam wahrscheinlich eine eher kriegerische Religion ist – Adolf Hitler war und viele Nazis sind daher große Bewunderer derselben – glaube ich nicht, dass dies meine obige Aussage rechtfertigen würde.

Auch das Verhältnis des Islam zu den Menschenrechten, insbesondere auch zur Stellung der Frau, muss sicherlich diskutiert werden. Dass sich der Islam hier zusehends von unserem westlich geprägten Bild dieser abgrenzen will, wird z.B. durch die privat initiierte “Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Islam” vom 19. September 1981 und mehr noch durch die von 57 islamischen Staaten getragene “Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam” deutlich. Ich habe aber noch nie viel von unserem westlichen Kulturimperialismus gehalten und erkenne und akzeptiere durchaus an, dass sich andere Kulturen, Gesellschaften und Staaten diesbezüglich für andere Wertsetzungen entscheiden. Klar sein muss einem, dass der Islam ein gewisses archaisches vom vormittelaterlichen Stammeswesen geprägtes Menschenbild innewohnt und dass er dieses auch transportiert. Und dieses – insbesondere islamische Parallelgesellschaften, die unsere westlichen aufgeklärten Werte ablehnen – dürfen wir hier nicht tolerieren. Zumindest, soweit dies im Gegensatz zu unseren Gesetzen steht.

The Science, Stupid!

Wirklich problematisch ist für mich jedoch ein anderer Aspekt des Islam, seine Bildungsfeindlichkeit.

Diese ist für mich um so unverständlicher ist, als dass islamisch beherrschte Gebiete bis ins Mittelalter hinein in vielen Bereichen der Wissenschaft den christlichen Ländern ebenbürtig wenn nicht sogar deutlich überlegen waren. Aber irgendwann ist der Islam falsch abgebogen.

Deutlich wird dies allein schon dadurch, dass es lediglich zwei muslimische Nobelpreisträger in den wissenschaftlichen Kategorien gibt: 1979 erhielt Abdus Salam den Nobelpreis für Physik, 1999 Ahmed Zewail den für Chemie. Angesichts des Umstands, dass inzwischen Muslime über 25% der Weltbevölkerung stellen, ist dies erschreckend. Das einmal in einer Diskussion gegen mich vorgebrachte Argument, die Nobelpreise seien ja westlich geprägt und Muslime wären hier per se benachteiligt, mag für die Bereiche Frieden und Literatur gelten – aber gerade hier gibt es einige Preisträger islamischen Glaubens. Physik, Chemie und Medizin sind jedoch universell und eben nicht kulturell geprägt, anders als wahrscheinlich wieder bei den Wirtschaftswissenschaften.

In den meisten überwiegend muslimischen Ländern wird mehr Energie darauf verwendet, dass Schüler den Koran auswendig lernen, als dass sie sich Kenntnisse in Mathematik, Chemie oder Physik aneignen. Mädchen dürfen oftmals aus religiösen Gründen erst gar nicht oder kaum Lesen und Schreiben lernen – mit fatalen Folgen für die Gesellschaften dieser Staaten. Und Korankenntnisse entwickeln keine neuen Medikamente, Quantencomputer oder Bewässerungssysteme.

Doch man muss gar nicht so weit gehen – sprechen Sie einmal mit Lehrern an deutschen Schulen, welchen kulturellen Background die ehrgeizigen, fleißigen und bildungsoffenen Schüler haben. Sie kommen in den seltensten Fällen aus dem islamischen Kulturkreis. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber die Wahrscheinlichkeit, dass es hierzulande ein muslimisches Kind auf ein Gymnasium schafft ist deutlich niedriger als bei einem mit z.B. chinesischem Migrationshintergrund.

Die grundsätzlichen Ursachen für diese Bildungsfeindlichkeit sind vielfältig. Ein Großteil mag der Inschallah Mentalität geschuldet sein – Gott wird es schon richten, welchen Einfluß habe ich denn… Wer so denkt, wird Bildung wahrscheinlich keinen so hohen Stellenwert beimessen.

Doch Bildung ist die wichtigste Grundlage für die Entwicklung auf unserem Planeten. Ohne Bildung und Wissenschaft können wir die Herausforderungen, die sich uns stellen, nicht lösen. Dies gilt für den einzelnen Menschen, für Staaten sowie Gesellschaften und damit letztlich für den gesamten Planeten.

Und wenn eine der größten, durch Geburten am schnellsten wachsende und am aggressivsten expansive Religion bildungsfeindlich ist, ist das für mich die langfristig größte Herausforderung, Bedrohung und – ja – Katastrophe auf diesem Planeten.

Textformatierung in WhatsApp

Man kann seinen Texten bei WhatsApp mehr Ausdruck verleihen, wenn man mit Textformatierung arbeitet.

Für Fettdruck setzt man vor und hinter den Text ein Sternchen (*).
So wird aus *fett* fett.

Für Kursiv setzt man vor und hinter den Text den Unterstrich (_).
So wird aus _kursiv_ kursiv.

Für Durchgestrichen setzt man vor und hinter den Text die Tilde (~).
So wird aus ~durchgestrichen~ durchgestrichen.

Natürlich kann man alles  auch kombinieren.

Für Auflistungen gibt es zudem eine Schrift mit festem Zeichenabstand:

“`fester Zeichenabstand“`

wird zu

fester Zeichenabstand

10 Fakten über Saljut 3

  1. Saljut 3 war eine sowjetische Raumstation, die am 25. Juni 1974 gestartet wurde.
  2. Es handelte sich bei Saljut 3 um die fünfte sowjetische Raumstation, die gestartet wurde, aber erst die zweite, die eine Besatzung aufnahm. International war es die sechste gestartete Raumstation.
  3. Saljut 3 war eine eigentlich eine militärische Mission der Almas Serie (Almas 2), wurde jedoch aus Gründen der Geheimhaltung Saljut genannt, die Bezeichnung für die zivilen DOS Missionen. Westliche Beobachter waren sich über die militärische Nutzung aber recht schnell sicher, da ein für Spionage optimaler niedriger konstanter Orbit gewählt, militärische Funkfrequenzen genutzt und eine entsprechend ausgebildete Crews eingesetzt wurden.
  4. Es ist auch die einzige Raumstation, von der man sicher – wenn auch nur inoffiziell – weiß, dass sie bewaffnet war. Sie war mit einer Nudelman-Richter NR-23 Maschinenkanone ausgestattet, von der minderstens bei einer der Missionen gefeuert wurde, um die Wirkung des Rückstoß zu testen. Angeblich wurde bei den Tests ein Satellit zerstört.
  5. Die Gesamtlänge der Stationen betrug ca. 14,5 Meter, das Gewicht ca. 18,9 Tonnen und der Durchmesser an der breitesten Stelle ca. 4,15m.
  6. Die erste Mannschaft dockte mit Sojus 14 am 4. Juli 1974 an und blieb für 15 Tage an Bord. Eine der Hauptaufgaben war das Erstellen von Spionage-Bildern.
  7. Die Mannschaft der am 24. August 1974 gestarteten Sojus 11 sollte ebenfalls an Salhut 3 andocken, was aber aus technischen Gründen misslang. Die TASS sprach in der Folge von einem reinen Andock-Test, um das Scheitern zu verschleiern.
  8. Daneben fanden etliche Tests statt, die von der Bodenstation aus gesteuert wurden. Angeblich wurden auch einige Schuss-Tests von dort aus ausgeführt
  9. Am 24. Januar 1975 trat die Raumstation planmäßig über dem Pazifik in die Erdatmosphäre ein und verglühte.
  10. Saljut 3 war insgesamt 283 im Orbit. Es war lediglich eine Mannschaft für 15 Tage an Bord.

Pressemitteilung: Apple Pay startet in Deutschland

München 11. Dezember 2018 — Apple hat heute bekannt gegeben, dass Kunden in Deutschland ab sofort Apple Pay mit iPhone, Apple Watch, iPad und Mac — den Geräten, die sie bereits besitzen und schätzen — nutzen können, um bei führenden Einzelhändlern in ganz Deutschland, in Apps und im Internet all die Dinge auf einfache, schnelle und sichere Art und Weise zu bezahlen, die tagtäglich benötigt werden. Apple Pay macht den Alltag schneller und komfortabler, sei es das Kaffeetrinken bei Tchibo, das Pendeln mit BVG-Berlin-Tickets, den Kauf von Kleidung bei Esprit oder den Besuch der Allianz Arena, dem Fußballstadion des FC Bayern München. Ab heute werden Hunderttausende Standorte Apple Pay akzeptieren, mit Unterstützung einiger der etabliertesten Banken Deutschlands über viele der gängigen Kredit- und Debitkarten-Netzwerke hinweg.

Nahverkehrs-Apps, wie Berlin BVG FahrInfo, BVG Berlin Tickets und Osnabrück VOS Stadtpilot, erlauben Apple Pay innerhalb der App. Kunden können ihre Eintrittskarten für Stadien, darunter die Allianz Arena, das Fußballstadion des FC Bayern München, zu Apple Wallet hinzufügen und sie damit ab sofort komfortabel und sicher direkt auf ihrem iPhone speichern.

“Wir freuen uns Apple Pay heute nach Deutschland zu bringen, um eine einfachere, schnellere, sicherere und vertraulichere Bezahlmöglichkeit mit iPhone und Apple Watch zu bieten. Wir glauben, dass die Verbraucher die Schnelligkeit und den Komfort beim Verwenden von Apple Pay lieben werden. Apple Pay ist heute weltweit in 26 Märkten mit über 5.200 Bankpartnern aktiv,” sagt Jennifer Bailey, Vice President of Internet Software and Services and Apple Pay von Apple. “Ab heute werden unsere Kunden in Deutschland von Apple Pay mit Unterstützung der beliebtesten Banken, Geschäfte und der von ihnen bevorzugten Apps profitieren.”

Sicherheit und Datenschutz stehen bei Apple Pay im Mittelpunkt. Mit der branchenführenden Sicherheit von Apple Pay kommen die Nutzer in den Genuss aller Vorteile zum Schutz persönlicher Informationen, Transaktionsdaten sowie Kredit- und Debitkarten-Informationen. Wenn man eine Kredit- oder Debitkarte hinzufügt, werden die tatsächlichen Kartennummern weder auf dem Gerät noch auf den Apple Servern gespeichert. Stattdessen wird eine eindeutige Gerätekontonummer zugewiesen, verschlüsselt und geschützt im Sicherheitselement auf dem Gerät gespeichert und jede Transaktion wird mit einem einzigartigen, eindeutigen dynamischen Sicherheitscode autorisiert.

Noch nie war das Bezahlen in Geschäften, im Internet oder in Apps so einfach wie mit Touch ID oder durch einen Doppelklick auf den Seitentaster sowie durch Authentifizierung mittels eines Blicks per Face ID. Bei Apple Pay müssen keine komplizierten Bezahlformulare manuell ausgefüllt oder immer wieder Liefer- und Rechnungsinformationen eingeben werden.

Zum Bezahlen von Waren und Dienstleistungen in Apps oder Safari funktioniert Apple Pay mit iPhone 6 und neuer, iPhone SE, iPad Pro, iPad (5. Generation und neuer), iPad Air 2 und iPad mini 3 und neuer. Man kann Apple Pay in Safari auch auf jedem Mac verwenden, der in oder nach 2012 mit macOS Sierra eingeführt wurde, und die Zahlung mit iPhone 6 oder neuer oder Apple Watch oder mit Touch ID auf dem neuen MacBook Pro und MacBook Air bestätigen.

Kunden mit Karten von Banken wie American Express, Deutsche Bank, HVB, comdirect, N26, o2 Banking, Hanseatic Bank, boon, bunq, fidor Bank, Edenred und VIMPay können nun Apple Pay nutzen. Händler wie C&A, Tank & Rast und die Allianz Arena sowie Apps und Websites wie Foodora, mytaxi, Hunter Boot und Adidas bieten ihren Kunden ab heute die Möglichkeit mit Apple Pay zu bezahlen.