Dokumentiert: Der “Hamburger Bundestagsabgeordnete” tweet von Tom Radtke

Der Hamburger Bundestagsabgeordnete sollte aufpassen, sonst ergeht es ihm wie seinem ehemaligen Fraktionskollegen Edathy. Ich kenne die Namen einiger seiner Opfer.

Dieser tweet ist der jüngste von Tom Radtke in seinem Streit mit den Hamburger Grünen und der dortigen Sektion von Fridays for Future. Nachdem er vorher schon angekündigt hatte, auspacken zu wollen, wenn man vermeintliche Falschaussagen über ihn nicht korrigiere, – im übrigen “auch zu Luisa” (Neubauer) – wird er nun konkreter und unterstellt einem Hamburger Bundestagsabgeordneten mehr oder weniger direkt, dass dieser pädophile Neigungen habe. Und der Verweis auf Edathy und die gleiche Fraktion schränkt die Auswahl ja schon sehr ein.

Verfolge ich Radtke auf twitter kommt er mir vor wie der Fahrer eines wild schlingernden Autos, dass es trotzdem schafft, mit Vollgas auf eine Betonmauer zuzurasen.

Und irgendwie hoffe ich nur, dass er selbst es noch schafft, doch noch zu bremsen. Oder jedenfalls ein Beifahrer.

Dokumentiert: Der “dreckige Geheimnisse” tweet von Tom Radtke

Wir erinnern uns – Tom Radtke, Kandidat von DIE LINKE bei der Bürgerschaftswahl Hamburg 2020, fiel durch einen tweet zum Klima Holocaust auf, der allenthalben kritisiert wurde, allen voran von seiner Partei selbst.

Auch Fridays for Future Hamburg teilte seine Meinung nicht, worauf er behauptete, dies sei parteipolitisch motiviert, da FFF von den Grünen dominiert werde.

Nele Brebeck, eine der führenden Köpfe der Hamburger FFF Bewegung, stellte daraufhin auf twitter u.a. fest, dass Radtke, anders als von ihm behauptet, keiner der Gründer des Hamburger Ablegers der Bewegung gewesen sei:

Er war manchmal auf Demos anwesend aber kein aktives Mitglied unseres Orga-Teams.

Auch die Behauptung, die Grünen bzw. die Grüne Jugend steckten hinter FFF Hamburg, weist sie zurück:

Hoppla, das wird ja immer skuriler… Weder sind alle Admins unserer Social Media-Kanäle Grünen-Mitglieder, noch sind die “zentralen Positionen” (die gibt es bei uns nicht einmal) von Mitgliedern bzw. Sympathisant*innen der Grünen Jugend besetzt.

Radtke scheint diese Kritik jedenfalls zu stören, so droht er auf twitter:

@fff_hamburg @nele_brebeck, bleibt bei der Wahrheit. Wenn ihr über mich lügt, sehe ich nicht warum ich eure dreckigen Geheimnisse (z. B. den Pädophilen bei FFF Hamburg) noch für mich behalte. Wenn keine Richtigstellung kommt, dann werde ich morgen alles erzählen. Auch zu Luisa.

Luisa Neubauer, inzwischen wohl das Gesicht von FFF in Deutschland, hatte er immerhin schon als eine gute Freundin bezeichnet. Ob und was Radtke über die ohnehin schon wegen Ihres familiären Backgrounds in der Kritik stehende Neubauer im besonderen sowie FFF Hamburg im allgemeinen sagen wird, bleibt abzuwarten.

Ich gehe aus, dass die Schlammschlacht weiter geht.

Kurzkritik: Die wunderliche Wanderung der Elli Schmitt

Rezension von U. Funk zu Tania Konnerth, “Die wunderliche Wanderung der Elli Schmitt”

Wer kein Buch in die Hand nehmen würde, in dem sich Bäume mit uns unterhalten und wir von Schmetterlingen eine der wichtigen Lebensfragen gestellt bekommen, sollte um dieses Buch einen großen Bogen machen. Oder vielleicht gerade deswegen auch nicht! Denn genau diejenigen unter uns, die eher vernunft- und kalendergetrieben durch den Alltag rasen, sollten sich unbedingt die Zeit nehmen, sich in die wunderschön geschriebene Geschichte von Tania Konnerth hineinzulesen und hineinzufühlen.

Der Autorin vollzieht die Gratwanderung, ein Märchen zu erzählen, das eigentlich auch eine Reportage sein könnte. Es gelingt ihr, ernste, tiefgehende Fragen des Lebens anzusprechen und sie zugleich in wundervoll leichte und nachvollziehbare Bilder einzubauen. Dabei verzichtet Tania Konnerth bewusst auf esoterische Floskeln und eine aufdringliche Ratgeberattitüde. Sie vermag es aber dennoch, ihre Leser zu inspirieren, über den eigenen Horizont hinaus zu schauen, den bisher kaum wahrgenommen Stimmen auf dem Weg zuzuhören und sich die richtigen Fragen zum eigenen Ich zu stellen.

Fragen, auf die jeder seine eigenen Antworten finden muss – Antworten, die Konsequenzen für unseren weiteren Weg haben sollten. Alles in allem ein kleines aber überaus inspirierendes Buch. Schnell durchgelesen, aber mit bleibender Wirkung – wenn man bereit ist, sein Herz für die Botschaft des Buches zu öffnen. Alles in allem: Daumen hoch!

Die wunderliche Wanderung der Elli Schmitt

Auerbach Verlag, 2019

ISBN: 978-3-948537-00-5

Erhältlich im Buchhandel und im Webshop: auszeit-webshop.de

Pressemitteilung: Citiworks sieht Bewegung bei PPA

Gerne veröffentlichen wir diese Pressemitteilung von ENTEGA/CITIWORKS

30.01.2020
Citiworks sieht Bewegung bei PPA

Eine gelungene Energiewende benötigt den weiteren erheblichen Ausbau von erneuerbaren Energien in Deutschland. Darüber sind sich Wissenschaft, Politik und Wirtschaft einig. Mit der Frage, wie für diesen Ausbau verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen werden können, beschäftigen sich jetzt die citiworks AG und eine europäische Großbank in einem gemeinsamen Projekt.
Dass die Erzeuger von Erneuerbaren Energien sich in Zukunft nicht mehr im gleichen Umfang wie in der Vergangenheit auf garantierte Einspeiseerlöse verlassen können, ist für die citiworks AG klar. Christian Stewens, Vorstand Handel bei citiworks AG, hat bezüglich der Folgen eine klare Meinung: „Das stellt die Finanzierung neuer Projekte im Bereich Erneuerbare Energien vor eine Vielzahl neuer Herausforderungen, denn bisher haben sie mit weitgehender finanzieller Sicherheit bezüglich der Erlöse rechnen können. Die Unsicherheit entsteht nicht nur aus der Frage, in welche Richtung sich der Strompreis an der Börse grundsätzlich entwickelt. Es geht auch um Zusammenhänge zwischen Last, Preis und Erzeugung in einzelnen Stunden im deutschen und europäischen Strommarkt“.
Nach seiner Auffassung lösen aber nicht nur der Markt, sondern auch mögliche politische Entwicklungen erhebliche Unsicherheit bezüglich der Preisentwicklung aus. Bisher sei beispielsweise in weiten Teilen der Energiewirtschaft große Übereinstimmung zu finden, dass spätestens ab Mitte dieses Jahrzehnts in Deutschland über einen wie auch immer gearteten Kapazitätsmechanismus gesprochen werden muss. Diese Überzeugung entsteht aus dem Verständnis, dass wegen des Kernenergie- und Kohleausstiegs für die Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit dringend neue gesicherte – also überwiegend konventionelle – Kraftwerkskapazität erforderlich sein wird. Die erwartete Knappheit von Kapazität könnte zwar auch dazu beitragen, ausreichend hohe Preise in genügend Stunden eines Jahres für die Refinanzierung von Kraftwerksneubauprojekten auszulösen. Citiworks bezweifelt aber, dass viele Investoren das Risiko von nicht ausreichend stark steigenden Preisen über Zeiträume von 20 und mehr Jahren tragen würden. Ohne Kapazitätsmarkt wird es gegen Ende dieses Jahrzehnts deshalb schwierig, das bisher gewohnte Niveau der Versorgungssicherheit aufrecht zu erhalten.
Mit dieser Einschätzung weicht citiworks allerdings deutlich von dem vom Bundeswirtschaftsministerium unlängst veröffentlichten Versorgungssicherheitsbericht ab. In dem Bericht wird die Bedeutung von ausreichender nationaler Kapazitätsbereitstellung für die Versorgungssicherheit deutlicher als bisher relativiert. Bisher wurden Versorgungsunterbrechungen nahezu ausnahmslos durch Netzstörungen ausgelöst. Zur Bestimmung der erforderlichen Kraftwerkskapazität wurde in dem Bericht ein Rechenmodell, das den europäischen Energiemarkt und die Netztopologie abbildet, zugrunde gelegt. In diesem Modell wird toleriert, dass in Extremsituationen (in 0,06 %) auch trotz Imports zu wenige Kraftwerke für die Deckung des deutschen Bedarfs vorhanden sind. Zudem wird zugelassen, dass mit bis zu 20.000 MW fast ein Viertel des maximalen deutschen Strombedarfs aus dem Ausland importiert wird. Diese Importe entstehen dann zum Teil nicht etwa marktpreisgetrieben, also weil die Erzeugungskosten im Ausland günstiger wären, sondern weil in Deutschland schlicht keine Kapazitäten mehr verfügbar wären.
Der Bericht kommt mit diesen Hypothesen zu dem Schluss, dass zur Bereitstellung ausreichender Kapazität keine zusätzlichen Kraftwerke in Deutschland erforderlich sind. Weder Marktpreisentwicklung noch Regulierung in Deutschland werden zu einem Neubau von Kraftwerken als Ersatz für wegfallende Kraftwerke führen. Die Marktpreise werden basierend auf diesen Annahmen bis 2030 so niedrig bleiben, dass sich auf Basis der Preise ein Kraftwerksneubau nicht lohnt.
Die Ergebnisse des Berichts führen jedoch nicht nur zu einer erheblichen Verunsicherung bezüglich der zu erwarteten zukünftigen Kraftwerksrenditen, sie haben auch Folgen für die Refinanzierung Erneuerbarer Energien.
Denn Strompreise bleiben danach relativ niedrig, es kommt aber gelegentlich zu stärkeren Preisspitzen, da Knappheitssituationen zunehmen werden. Diese Preisspitzen treten vorrangig dann auf, wenn wenig Wind weht und die Sonne wenig scheint. Von diesen Preisspitzen werden die Renditen der Erneuerbaren Energien also weniger profitieren als diejenigen konventioneller Kraftwerke.
Die Konsequenz ist, dass der Marktwertfaktor, also das Verhältnis des Marktwertes von fluktuierender Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen zum Marktwert eines Grundlastbandes, dann voraussichtlich gegenüber heute sinken wird. Ob die Hypothesen im Bericht aber stimmen, ob die Toleranz bezüglich der Versorgungsunterbrechungen wirklich steigt, das wird erst die Zukunft zeigen.
Bereits heute müssen allerdings Antworten gefunden werden, auf welcher Basis sich für fluktuierende Erzeugung über einen langen Zeitraum in der Zukunft ein aktueller Marktpreis bilden kann. Sind beispielsweise Industriekunden bereit, im Gegenzug für günstige Beschaffungskosten einen Teil des Preisrisikos zu tragen?
Citiworks sieht hier langsam wachsendes Interesse auf Seiten der Industrie. Die Betreiber der EEG-Anlagen stehen ohnehin bereit und warten nur darauf, dass sich die Kunden in der Industrie für diese Qualität und die damit verbundene fluktuierende Erzeugung öffnen.
Eine spannende Frage, die citiworks jetzt intensiv bearbeitet, lautet: Gibt es Raum für eine Instanz außerhalb der klassischen Lieferkette, die bereit ist, in Risiken einzutreten und welche Rolle können und wollen Banken dabei spielen?

Über citiworks:
Die citiworks AG ist ein Energiehandels- und Energiedienstleistungsunternehmen. Seit 20 Jahren unterstützt citiworks Kunden aus dem Umfeld der Energieversorger, Stadtwerke und Netzbetreiber mit Ihrem umfassenden Dienstleistungsspektrum.
Profitieren Sie von der langjährigen Erfahrung der citiworks. Wir schaffen flexibel und verlässlich kundenindividuelle Lösungen in einer hohen Prozess- und Abwicklungsqualität, welche Ihre Ressourcen ideal ergänzen.
Das Dienstleistungsangebot der citiworks umfasst den Zugang zu den Energiebörsen und zum OTC Markt, um lang-, mittel- und kurzfristige Produkte zu handeln, den automatisierten Kurzfristhandel zur Minimierung des Ausgleichsenergierisikos, Unterstützung oder Übernahme des Bilanzkreis- und 24/7 Fahrplanmanagements, Last- und Einspeiseprognose, Portfoliomanagement für Beschaffung und Erzeugung, wöchentliche Marktinformationen, sowie die Direktvermarktung Ihrer EEG-Anlagen.
Besuchen Sie uns auf der E-World 2020 vom 11.02. bis 13.02.2020 in Halle 3, Stand 3-356. Für einen persönlichen Austausch zu Ihren Anforderungen und unseren Lösungsmöglichkeiten, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Vereinbaren Sie direkt einen Termin unter 06151 701 3103 oder vertrieb@citiworks.de

Mit freundlichen Grüßen
ENTEGA AG
Unternehmenskommunikation und Public Affairs
Frankfurter Str. 110
64293 Darmstadt
Pressekontakt:
Michael Ortmanns (Unternehmenssprecher)
Telefon: 06151 701-2000
Telefax: 06151 701-1169
E-Mail: presse@entega.ag

ENTEGA AG, Sitz der Gesellschaft: Darmstadt
Reg.-Gericht Darmstadt HRB 5151, Ust.Idnr. / St.-Nr. DE811215048 / 007 225 46604
Vorstand: Dr. Marie-Luise Wolff (Vorsitzende), Dipl.-Kfm. Albrecht Förster, Andreas Niedermaier
Aufsichtsratsvorsitzender: Oberbürgermeister Jochen Partsch
Die ENTEGA AG erfüllt die gesetzlichen Datenschutzbestimmungen. Weitere Informationen zu der Verarbeitung Ihrer Daten erhalten Sie unter www.entega.ag/datenschutz.
© 2019 ENTEGA AG

Meinung: Carline Mohr, die ICH-AG der SPD

Was war das für eine Nachricht im April 2019:

Die Social-Media-Expertin Carline Mohr (@mohrenpost) übernimmt den Newsroom der SPD im Willy-Brandt-Haus in Berlin. Davor leitete sie die Plattform Strategie bei der Content-Marketing-Agentur Looping Group, war anderthalb Jahre bei Spiegel Online verantwortlich für Audience Development und vorher bei Bild.de “Head Of Social Media und New Platforms”.

So jemand müsste der SPD doch den dringend benötigten Schub bei den Umfrage- und (wichtiger noch) Wahlergebnissen bringen können. So jedenfalls die Hoffnung der Parteispitze. Nun, bei den Umfragen tut sich bisher nicht viel, da ist noch Luft nach oben, aber abgerechnet wird ja zum Schluss.

Skeptisch bleibe ich, denn mit Caroline Mohr hat man sich jemanden ins Haus geholt, dem es weniger um das Wohl der Sozialdemokratie als viel mehr um die Eigenvermarktung geht, wie auch dieser tweet wieder beweist:

ICE. Dude im 4er fragt, was ich da so fleißig arbeite.
„Sozialdemokratie“, sage ich. Er, väterlich: „Soll ich Ihnen mal verraten, was das Problem der SPD ist?“

„Lieber esse ich das Parteiprogramm auf, tätowiere mir eine Rose ins Gesicht und date Thilo Sarrazin.“

„Also nein?!“

Sie schiebt dann nach erster Kritik noch nach, dass ihr das “eventuell schon mal jemand erklären” wollte, was ich mir lebhaft vorstellen kann.

Aber auch wenn einem jemand zum 1.000 mal etwas erklären will, dann tut man zumindest so, als würde man höflich interessiert zuhören. Bestenfalls – und so würde ich es machen – hört man sogar wirklich zu. Und wenn es das 10.000 mal ist.

Die Antwort auf die Frage, was das Problem der SPD ist, hat Caroline Mohr mit ihrem tweet eigentlich selbst gegeben.

Denn wenn man so im Umfragetief steckt wie die SPD, sollte man sich eins nicht erlauben: Arroganz.

Dokumentiert: Offener Brief an General Wundrak

Gerne dokumentieren wir diesen offenen Brief von Peter Recker (Oberstleutnant a.D. (Luftwaffe)) an General Wundrak.

Sehr geehrter Herr General Wundrak,

durch die Lektüre des von Brigadegenaral a.D. Dr. Wittmann an Sie gerichteten offenen Briefs habe ich mit etwas Zeitverzug erfahren, dass Sie Parteimitglied der AfD geworden sind, und das klammheimlich während Ihrer Dienstjahre. Erst als der Große Zapfenstreich verklungen und Ihre Uniform eingemottet war, ließen Sie die Katze aus dem Sack.

Mit Eintritt in die AfD wäre es konsequent gewesen, gegenüber Kameraden und Dienstherrn Farbe zu bekennen und den Uniformrock auszuziehen statt das Parteibuch der Populisten hineinzustecken. Tartüfferie im Dienst, Courage Fehlanzeige.

Haltung fehlte auch im Interview mit der NZZ. Auf die Frage zur Position Höckes in der AfD weichen Sie aus: “Ich kenne Herrn Höcke persönlich nicht, deshalb möchte ich mir kein Urteil anmaßen.” Muss man Höcke persönlich kennen, um zu wissen, dass er gerichtsfest als Faschist gilt?

Gauland und Merkel kennen Sie auch nicht persönlich, halten es gleichwohl für angebracht, Gaulands Bewertung des Nationalsozialismus als “Vogelschiss” zu exkulpieren und die Kanzlerin zu denunzieren, sie sei “antideutsch”, sie “untergrabe das Fundament Deutschlands”, sie “schleife” das Staatsvolk, das Staatsgebiet und die Rechtsordnung und was dergleichen mehr der völkische AfD-Sprech hergibt.

Die Kanzlerin spreche nicht von “Volk”, sondern von “Bevölkerung”. Recht hat sie (und mit ihr der Bundespräsident), denn sie amtiert nicht für das AfD-definierte genetische Deutschvolk, sondern für “die Menschen in unserem Lande”, wie Altkanzler Kohl zu sagen pflegte. – Zu fragen wäre an dieser Stelle: wem haben Sie eigenlich gedient? Von welcher Gesellschaft haben Sie sich besolden lassen, von wessen Steuergeld lassen Sie sich bis zum Ende Ihrer Tage versorgen? Dürfen “Kulturfremde” dazu beisteuern?

Ihre Partei banalisiert historisch kontaminierte Begriffe, will sie hoffähig machen. Noch sind es nur Worte, aber man droht mit Taten. Gauland will die Kanzlerin “jagen”, Nicolaus Fest will sie “erlegen”, die Integrationsbeauftragte Özoguz wünscht man “entsorgt”. Höcke bedroht unverhohlen die Pressefreiheit, er sieht Deutschland “im letzten Degenartionsstadium” und will uns als “Zuchtmeister mit starker Hand” von “brandigen Volksteilen befreien”. Thorben Schwarz will Widersacher nach der Methode Pinochet aus dem Hubschrauber werfen, “so muss das” sagt er, und Beatrix von Storch wünscht den Schießbefehl gegen Flüchtlinge, auch Kinder….etc.etc. – Sie entschieden sich für die AfD, als die Partei eine Website unterhielt, auf der der AfD-affine Mob ganze vier Jahre lang seine Tötungsphantasien gegen den Regierungspräsidenten Dr. Lübcke ausleben durfte. Bis ein AfD-Freund nicht mehr phantasierte, sondern Dr. Lübcke ermordete. Die Seite wurde gelöscht.

Diensteid und besondere Treuepflicht gegenüber der Verfassung lassen Sie hinter sich und werden (erfolgloser) Wahlkandidat der AfD. Formal Partei, de facto aber eine Gemeinschaft aus Hassern und Hetzern, Neonazis und Rassisten, völkischen Nationalisten und Verhöhnern des “Schuldkults”. Sie sollten sich angesprochen fühlen, wenn Bundespräsident Steinmeier im Rückblick auf das, was Sie “Vogelschiss” nennen, sagt: “Es sind nicht dieselben Täter. Aber es ist dasselbe Böse.”

Peter Recker
Oberstleutnant a.D. (Luftwaffe)
Auribeau / Frankreich

Liste: Gebräuchliche Abkürzungen für Musikinstrumente und im Musikbereich

Hier finden Sie eine Liste mit gebräuchlichen Abkürzungen im Musikbereich. Wenn Sie sich also fragen, was z.B. AZ in der Musik bedeutet, werden Sie hier fündig.

“Liste: Gebräuchliche Abkürzungen für Musikinstrumente und im Musikbereich” weiterlesen

Gedicht: The Raven (Der Rabe) von Edgar Allan Poe

The Raven (Der Rabe) ist ein erzählendes Gedicht des US-amerikanischen Schriftstellers Edgar Allan Poe. Es wurde erstmals am 29. Januar 1845 im New Yorker “Evening Mirror” veröffentlicht:

Once upon a midnight dreary, while I pondered, weak and weary,
Over many a quaint and curious volume of forgotten lore,
While I nodded, nearly napping, suddenly there came a tapping,
As of some one gently rapping, rapping at my chamber door.
“‘Tis some visiter,” I muttered, “tapping at my chamber door—
Only this, and nothing more.”

Ah, distinctly I remember it was in the bleak December,
And each separate dying ember wrought its ghost upon the floor.
Eagerly I wished the morrow;—vainly I had tried to borrow
From my books surcease of sorrow—sorrow for the lost Lenore—
For the rare and radiant maiden whom the angels name Lenore—
Nameless here for evermore.

And the silken sad uncertain rustling of each purple curtain
Thrilled me—filled me with fantastic terrors never felt before;
So that now, to still the beating of my heart, I stood repeating
“‘Tis some visiter entreating entrance at my chamber door—
Some late visiter entreating entrance at my chamber door;—
This it is, and nothing more.”

Presently my soul grew stronger; hesitating then no longer,
“Sir,” said I, “or Madam, truly your forgiveness I implore;
But the fact is I was napping, and so gently you came rapping,
And so faintly you came tapping, tapping at my chamber door,
That I scarce was sure I heard you”—here I opened wide the door;—
Darkness there, and nothing more.

Deep into that darkness peering, long I stood there wondering, fearing,
Doubting, dreaming dreams no mortal ever dared to dream before;
But the silence was unbroken, and the darkness gave no token,
And the only word there spoken was the whispered word, “Lenore!”
This I whispered, and an echo murmured back the word, “Lenore!”
Merely this, and nothing more.

Then into the chamber turning, all my soul within me burning,
Soon I heard again a tapping somewhat louder than before.
“Surely,” said I, “surely that is something at my window lattice;
Let me see, then, what thereat is, and this mystery explore—
Let my heart be still a moment and this mystery explore;—
‘Tis the wind, and nothing more!”

Open here I flung the shutter, when, with many a flirt and flutter,
In there stepped a stately raven of the saintly days of yore;
Not the least obeisance made he; not an instant stopped or stayed he;
But, with mien of lord or lady, perched above my chamber door—
Perched upon a bust of Pallas just above my chamber door—
Perched, and sat, and nothing more.

Then this ebony bird beguiling my sad fancy into smiling,
By the grave and stern decorum of the countenance it wore,
“Though thy crest be shorn and shaven, thou,” I said, “art sure no craven,
Ghastly grim and ancient raven wandering from the Nightly shore—
Tell me what thy lordly name is on the Night’s Plutonian shore!”
Quoth the raven, “Nevermore.”

Much I marvelled this ungainly fowl to hear discourse so plainly,
Though its answer little meaning—little relevancy bore;
For we cannot help agreeing that no sublunary being
Ever yet was blessed with seeing bird above his chamber door—
Bird or beast upon the sculptured bust above his chamber door,
With such name as “Nevermore.”

But the raven, sitting lonely on the placid bust, spoke only
That one word, as if his soul in that one word he did outpour.
Nothing farther then he uttered—not a feather then he fluttered—
Till I scarcely more than muttered, “Other friends have flown before—
On the morrow he will leave me, as my hopes have flown before.”
Quoth the raven, “Nevermore.”

Wondering at the stillness broken by reply so aptly spoken,
“Doubtless,” said I, “what it utters is its only stock and store,
Caught from some unhappy master whom unmerciful Disaster
Followed fast and followed faster—so, when Hope he would adjure,
Stern Despair returned, instead of the sweet Hope he dared adjure—
That sad answer, “Nevermore!”

But the raven still beguiling all my sad soul into smiling,
Straight I wheeled a cushioned seat in front of bird, and bust, and door;
Then upon the velvet sinking, I betook myself to linking
Fancy unto fancy, thinking what this ominous bird of yore—
What this grim, ungainly, ghastly, gaunt, and ominous bird of yore
Meant in croaking “Nevermore.”

This I sat engaged in guessing, but no syllable expressing
To the fowl whose fiery eyes now burned into my bosom’s core;
This and more I sat divining, with my head at ease reclining
On the cushion’s velvet lining that the lamplight gloated o’er,
But whose velvet violet lining with the lamplight gloating o’er,
She shall press, ah, nevermore!

Then, methought, the air grew denser, perfumed from an unseen censer
Swung by angels whose faint foot-falls tinkled on the tufted floor.
“Wretch,” I cried, “thy God hath lent thee—by these angels he hath sent thee
Respite—respite and Nepenthe from thy memories of Lenore!
Let me quaff this kind Nepenthe and forget this lost Lenore!”
Quoth the raven, “Nevermore.”

“Prophet!” said I, “thing of evil!—prophet still, if bird or devil!—
Whether Tempter sent, or whether tempest tossed thee here ashore,
Desolate, yet all undaunted, on this desert land enchanted—
On this home by Horror haunted—tell me truly, I implore—
Is there—is there balm in Gilead?—tell me—tell me, I implore!”
Quoth the raven, “Nevermore.”

“Prophet!” said I, “thing of evil!—prophet still, if bird or devil!
By that Heaven that bends above us—by that God we both adore—
Tell this soul with sorrow laden if, within the distant Aidenn,
It shall clasp a sainted maiden whom the angels name Lenore—
Clasp a rare and radiant maiden whom the angels name Lenore.”
Quoth the raven, “Nevermore.”

“Be that word our sign of parting, bird or fiend!” I shrieked, upstarting—
“Get thee back into the tempest and the Night’s Plutonian shore!
Leave no black plume as a token of that lie thy soul hath spoken!
Leave my loneliness unbroken!—quit the bust above my door!
Take thy beak from out my heart, and take thy form from off my door!”
Quoth the raven, “Nevermore.”

And the raven, never flitting, still is sitting, still is sitting
On the pallid bust of Pallas just above my chamber door;
And his eyes have all the seeming of a demon that is dreaming,
And the lamp-light o’er him streaming throws his shadow on the floor;
And my soul from out that shadow that lies floating on the floor
Shall be lifted—nevermore!

Deutsche Übersetzung

Es gibt zahlreiche Übersetzungen des Gedichts. Dies hier ist die von Elise von Hohenhausen (geb. von Ochs), die bereits 1853 im “Magazin für die Literatur des Auslandes” (Band 43, Nr. 70, 11. Juni 1853, S. 280) erschien.

Traurig saß ich, überwacht, einsam noch um Mitternacht,
Unter alten Folianten, von vergang’nen Zeiten schwer,
Und ich, fast entschlafen, nickte, da ich hörte, wie es pickte,
Pickte wie ein leises Klopfen an der Kammerthüre – Wer?
Kömmt besuchend, sprach ich leise, noch in später Nacht daher?
Ein Besuch ist’s und nichts mehr.

Ja, ich weiß genau es noch, war es im Dezember doch,
Feuerschein strömt auf den Boden aus des Ofens Kohlenthor,
Und ich dachte, wär’s doch Morgen, und vergebens wollt’ ich borgen
Von den Büchern and’res Denken, als an das, was ich verlor.
An das Engelskind im Himmel, einstens meine Leonor’.
Ach, ich blieb doch wie zuvor.

Meiner Fenster Purpurkleid rauschte in der Dunkelheit,
Mich erfüllend, mir enthüllend unbekanntes Geisterdräu’n.
Meinen Herzschlag zu bezähmen, sagt ich mir: Du sollst Dich schämen,
Was soll dieses Geistergrauen? Muß es ein Besuch doch seyn,
Der noch spät Einlaß begehret, fasse Dich und ruf: Herein!
Kann es doch nichts And’res seyn.

Meine Seele wurde stark, und ich fühlte Herz und Mark,
Faßte mich und sagte: Sir oder Missis oder Miß!
O, vergebt, daß ich nicht hörte, als Eu’r Klopfen mich begehrte,
Denn ich nickte eingeschlafen. Ja, so war es ganz gewiß,
Und mit ungestümem Drange ich weit auf die Kammer riß
Und sah nichts als Finsterniß.

Da nun starrt’ ich stumm hinein, schaudernd, fürchtend und allein,
Träumte, wie noch niemals, wachend, wie ich nimmer mir getraut,
Doch es blieb das dunkle Schweigen, hatte keinen Geisterzeugen,
Als die Seele, als des Herzens allertiefsten Klagelaut,
Den dem Echo ich so oft schon, wie auch jetzt, einsam vertraut,
Leonore meine Braut!

Ich ging wiederum hinein, meine Seele Glut und Pein,
Und ich hörte wieder klopfen, stärker, lauter als vorher:
Das ist an des Fensters Gittern, und ich sollte davor zittern?
Ich will öffnen, will es wissen, was da rasselt ahnungsschwer.
Bebe, meine bange Seele, bebe nicht, mein Herz, so sehr,
Ach, der Wind ist’s und nichts mehr.

Und als ich das Fenster schloß, flog ein Rabe, schwarz und groß.
Wie aus einer heiligen, längst verklung’nen Sagenzeit,
Nicht auf meine Stimme hörend und von mir auch nichts begehrend,
Flatternd hin und her vor mir durch der Kammer Dunkelheit,
Setzt sich auf Minervens Büste über meine Thüre breit,
Sitzt da wie in stillem Leid.

Furcht und Grau’n verging in mir, sah ich ihn auf meiner Thür
So verhüllt in tiefes Schweigen, so gespenstisch stumm und hehr.
Ist Dein Haupt Dir auch geschoren, bist als Krähe nicht geboren,
Sprach ich. Sage dunkler Vogel, kamst Du aus dem Lethe her?
Und was ist Dein Name dorten in der Geister Nebelmeer?
Und er sagte: Nimmermehr.

Wie ich staunte, daß er sprach, sagte seine Töne nach,
Dachte: Hat ein menschlich Wesen außer mir wohl das geseh’n,
Daß nach einer Weisheitbüste einem Vogel so gelüste.
Und daß dieser Nimmermehr nun nicht will von dannen geh’n,
Kann ich ihn doch nicht bewegen, von der Stelle abzusteh’n;
Dieses ist wohl nie gescheh’n.

Und der Rabe blieb und war auf der Büste immerdar,
Sprach das einz’ge Wort noch aus mit der ganzen Seele Macht:
Nimmermehr! Da saß er schweigend, und ich fragte zu ihm neigend:
Willst Du jetzt nicht von mir lassen? Du entfliehst doch über Nacht,
Wie die Freunde, wie die Hoffnung, die einst hat bei mir gewacht.
Nimmermehr! darauf er sagt.

Wie das eine laute Wort scheuchte tiefe Stille fort,
Er vielleicht nur Solches spricht, wie es ihm sein Herr gelehrt,
Der auch einsam war und leidend und von aller Freude scheidend,
Bis sein Herz und auch sein Leben von dem Unglück ward zerstört
Und des herben Schmerzes Fülle bald auch seinen Sang beschwert,
Nimmermehr das Glück begehrt.

Meiner Seele Dunkelheit klärte sich zu Heiterkeit,
Und ich nahm ein Polsterkissen, legte vor die Thür es hin,
Ließ mich auf den Sammet nieder in Gedanken für und wider,
Was will dieser dunkle Vogel aus der Zeiten Anbeginn?
Was ist des gekrächzten Wortes dunkler, unheilvoller Sinn,
Denn ein Sinn liegt doch darin.

Und so trieb ich still und bang, forschenden Gedankengang,
Während seine Feueraugen brannten Wehe in mein Herz,
Meine Lampe, roth entflammet, färbte meiner Polster Sammet
Blutig roth, wie einst, als sie legte d’rauf ihr Haupt voll Schmerz,
Und dann schlummerte sie leise, und dann ging sie himmelwärts.
Ach, es war vergang’nen März.

Plötzlich fühlt’ ich heit’re Luft, mich umwallte Weihrauchduft,
Engeltritte hört’ ich schweben in dem Zimmer allgemach:
Bist Du wohl ein Gottgesandter, kamst vom Himmel, Unbekannter?
Fragt’ ich, willst Du Lethe bringen? O behalt sie, denn ich mag
Nicht vergessen, nur verschmerzen, diesen herben Schicksalsschlag.
Nimmermehr! der Rabe sprach.

Sandte der Versucher Dich, Dämon Vogel, sprach nun ich,
Bist ein Teufel Du vielleicht und gewißlich ein Prophet?
Kamst Du aus des Kummers Lande, schwebst an einem Zauberbande?
Giebt’s Balsam in Gilead und erringt ihn das Gebet?
Kann ich glauben, daß Lenore einst mir wiederaufersteht?
Nimmermehr! der Rabe kräht.

Du Prophet, Du böser Geist, bei dem Gott, der es verheißt,
Bei der Sonne heil’gem Licht, das so Dir wie mir bald tagt,
Sage, wird in Edens Auen einst mein Aug’ den Engel schauen.
Um den meine bange Seele immerfort auf Erden klagt?
Gieb mir Antwort, weil ich habe, kühn zu fragen Dich gewagt.
Nimmermehr! der Rabe sagt.

Satan! hebe Dich von mir, Vogeldämon, Lügenthier,
Fort in Sturm und Nacht hinaus, lass’ mir meine Einsamkeit,
Lasse von der Weisheitbüste, daß nicht länger dort sich brüste
Solch’ ein Dämon, der gekommen aus der Hölle Dunkelheit
Und schlug seine scharfe Kralle tief in meines Herzens Leid.
Nimmermehr! der Rabe schreit.

Wie so zürnend auch mein Wort, doch der Rabe ging nicht fort,
Sitzt da immer still und stumm auf der Büste kaltem Stein,
Und im Auge glühen Teufel mit der Hölle Furcht und Zweifel.
Ach! sein Schatten ragt so düster in der Lampe Purpurschein,
Meine Seele wird, ich fürchte, sich von dieses Schattens Dräu’n
Nimmermehr wohl ganz befrei’n.

Bild oben: Gustave Dore – dore.artpassions.net/, Public Domain, Link

Dokumentiert: Der Tom Radtke tweet der DIE LINKE Hamburg

Der Kandidat Tom Radtke der DIE LINKE Hamburg bei der Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 hatte mit einem Vergleich von Holocaust und Klimawandel für einen Skandal gesorgt.

Die Partei hat schnell reagiert und teilt auf twitter folgendes mit:

#Antifaschismus ist Grundkonsens unserer Partei. Wer ihn nicht mitträgt, ist in der #Linke|n falsch. Nach intensiver Beratung beenden wir die Zusammenarbeit mit Tom R., fordern ihn auf, seine Kandidatur zurückzuziehen & beraten ein ordentl. Parteiverfahren bis hin zum Ausschluss.

Köpfe: Tom Radtke

Tom Benjamin Radtke wurde 2001 geboren und ist Stand Januar 2020 Schüler.

Er ist Mitglied der Partei Die LINKE und kandidiert bei der Bürgerschaftswahl 2020 in Hamburg für die Partei.

Auf seiner Homepage tomradtke.de bezeichnet er sich selbst als Klimaaktivist, der seit 2 Jahren gegen den Klimawandel kämpft und sich für radikalen Umweltschutz einsetzt. Er habe sich auch bei den Klimastreiks von Greta Thunberg in Schweden beteiligt und habe dort Greta persönlich kennengelernt. Er bezeichnet sich als ein Freund von ihr und stehe in direktem Kontakt. Auch Luisa Neubauer sei mit ihm befreundet (“meine Freundin”) und mit ihr organisiere er Fridays for Future und den Aufbau der Klimabewegung in Hamburg.

Radtke sorgte Ende Januar 2020 für einen Skandal, indem er zum 75. Gedenktag der Befreiung von Auschwitz u.a. auf seiner Website und twitter schrieb:

Heute vor 75 Jahren wurde Auschwitz befreit. Der Holocaust war eines der größten Verbrechen im 2. Weltkrieg. Die Nazis gehören auch zu den größten Klimasünder*innen, da ihr Vernichtungskrieg und ihre Panzer riesige Mengen an CO2 produziert haben. Viele Politiker sagen, dass sich das nicht wiederholen darf. Aber was tun sie gegen den Klima-Holocaust, der in diesem Moment Millionen Menschen und Tiere tötet? Greta Thunberg hat in Davos richtig gesagt, dass seit Beginn der Klimaproteste nicht genug getan wurde. Wir müssen die Klimaerwärmung jetzt stoppen damit sich ein Holocaust nicht wiederholt.

Den tweet hat er inzwischen gelöscht, ihn aber danach noch verteidigt, was eine entsprechende weitere Diskussion mit Schlammschlacht nach sich zog.