Dokumentiert: Der Tom Radtke tweet der DIE LINKE Hamburg

Der Kandidat Tom Radtke der DIE LINKE Hamburg bei der Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 hatte mit einem Vergleich von Holocaust und Klimawandel für einen Skandal gesorgt.

Die Partei hat schnell reagiert und teilt auf twitter folgendes mit:

#Antifaschismus ist Grundkonsens unserer Partei. Wer ihn nicht mitträgt, ist in der #Linke|n falsch. Nach intensiver Beratung beenden wir die Zusammenarbeit mit Tom R., fordern ihn auf, seine Kandidatur zurückzuziehen & beraten ein ordentl. Parteiverfahren bis hin zum Ausschluss.

Köpfe: Tom Radtke

Tom Benjamin Radtke wurde 2001 geboren und ist Stand Januar 2020 Schüler.

Er ist Mitglied der Partei Die LINKE und kandidiert bei der Bürgerschaftswahl 2020 in Hamburg für die Partei.

Auf seiner Homepage tomradtke.de bezeichnet er sich selbst als Klimaaktivist, der seit 2 Jahren gegen den Klimawandel kämpft und sich für radikalen Umweltschutz einsetzt. Er habe sich auch bei den Klimastreiks von Greta Thunberg in Schweden beteiligt und habe dort Greta persönlich kennengelernt. Er bezeichnet sich als ein Freund von ihr und stehe in direktem Kontakt. Auch Luisa Neubauer sei mit ihm befreundet (“meine Freundin”) und mit ihr organisiere er Fridays for Future und den Aufbau der Klimabewegung in Hamburg.

Radtke sorgte Ende Januar 2020 für einen Skandal, indem er zum 75. Gedenktag der Befreiung von Auschwitz u.a. auf seiner Website und twitter schrieb:

Heute vor 75 Jahren wurde Auschwitz befreit. Der Holocaust war eines der größten Verbrechen im 2. Weltkrieg. Die Nazis gehören auch zu den größten Klimasünder*innen, da ihr Vernichtungskrieg und ihre Panzer riesige Mengen an CO2 produziert haben. Viele Politiker sagen, dass sich das nicht wiederholen darf. Aber was tun sie gegen den Klima-Holocaust, der in diesem Moment Millionen Menschen und Tiere tötet? Greta Thunberg hat in Davos richtig gesagt, dass seit Beginn der Klimaproteste nicht genug getan wurde. Wir müssen die Klimaerwärmung jetzt stoppen damit sich ein Holocaust nicht wiederholt.

Den tweet hat er inzwischen gelöscht, ihn aber danach noch verteidigt, was eine entsprechende weitere Diskussion mit Schlammschlacht nach sich zog.

Köpfe: Martin Perpetua

Martin Aníbal Perpetua (* 3. März 1992 in Bahía Blanca, Argentinien) ist ein argentinischer Fußballspieler. Er spielt bevorzugt als Innenverteidiger auf der linken oder rechten Seite.

Aufgrund eines Umzugs seiner Eltern nach Deutschland spielte der in Argentinien geborene Martin Perpetua als Kind in verschiedenen Mannschaften in Deutschland. Er begann seine Karriere im Jahr 2003 beim FSV Erlangen-Bruck. Danach zog er mit seiner Familie nach Kolumbien. Dort spielte er zwei Jahre für den Club „Millonarios de Bogotá“ (Millonarios FC). Ende 2007 zog er nach Lima (Peru) um. 2008 wechselte er zu Universitario de Deportes und kam für diesen Verein zunächst in der U-18-Mannschaft zum Einsatz. Dadurch wurde der Trainer der 1. Mannschaft, José Guillermo „Chemo“ del Solar, auf ihn aufmerksam und so unterschrieb er seinen ersten Profivertrag, um in der 2. Mannschaft (U-23) zu spielen.

Im Juni 2012 entschied der neue Trainer, Nolberto Solano, Martin Perpetua für die 1. Mannschaft zu nominieren. Am 12. September debütierte er gegen Deportivo Pucallpa in einem Freundschaftsspiel.

Am 26. Januar 2013 wurde sein ablösefreier Wechsel zu Mérida FC in Mexiko bekanntgegeben.

Nach einem Jahr in Mexiko wurde am 1. August 2014 sein ablösefreier Wechsel zu Alianza de Cutral Có in Argentinien bekanntgegeben.

Im Januar 2015 wechselte er als Verstärkung für die Saison 2015 zum Cañuelas Fútbol Club de Argentina. Ende 2018 zog er sich aus der Berufspraxis als Spieler zurück und machte seinen Abschluss als Trainer für Fußball (FIFA-Zertifizierung) am ATFA Virtual Campus (Verband) der argentinischen Fußballtechniker.

Im Januar 2020 trat er als Video-Analyst Assistant in das technische Staff von Ariel Holan an der CD Universidad Católica von Chile ein.

Köpfe: Johannes Anzengruber

Johannes Anzengruber ist ein österreichischer Politiker (ÖVP) und Almwirt der Arzler Alm.

Er kandidierte bei der Gemeinderatswahl in Innsbruck im Jahr 2018 auf Listenplatz 7. Die Volkspartei erreichte bei der Gemeinderatswahl das historisch schlechteste Ergebnis von 5 Mandaten unter der Leitung von dem damaligen Stadtparteichef Franz Xaver Gruber. Anzengruber erreichte ein grandioses Vorzugsstimmenergebnis als Politikquereinsteiger von 864 Vorzugsstimmen inklusive Briefwahlstimmen. Durch das Vorzugsstimmenergebnis belegte Anzengruber Listenplatz eins, verdrängte dadurch den Kandidaten Christopf Appler (damals Listenplatz 5) und spaltete die ehemalige ÖVP-Clique in der Landeshauptstadt. Die Freude über das Vorzugsstimmenergebnis in der Stadtpartei hielt sich damals in Grenzen, denn die personellen Abmachungen wurden dadurch zu nichte gemacht. Anzengruber wurde nach der Wahl Klubobmann und Franz Xaver Gruber zog keine Konsequenzen und blieb weiterhin Stadtparteichef und Vizebürgermeister.

Im Januar 2019 legte die Gemeinderätin Birgit Winkel ihr Mandat ruhend. Daraufhin kehrte der abgewählte ehemalige Gemeinderat Christopf Appler in den Gemeinderat zurück. Anzengruber wurde nach Absprachen zwischen Appler und den anderen Gemeinderäten abmontiert. Christopf Appler wurde daraufhin Klubobmann und designierter Stadtparteiobmann der ÖVP-Fraktion.

Im Juni 2019 wurde Appler offiziell zum Stadtparteichef gewählt.

Im Januar 2020 kehrte Birgit Winkel in den Gemeinderat zurück. Appler verlor dadurch seinen Sitz im Gemeinderat und seine Funktion als Klubobmann. Nach langen Verhandlungen hat man sich in der Stadtpartei dazu verständigt, Anzengruber dem Gemeinderat am 27. Feber 2020 als neuen Vizebürgermeister der Stadt Innsbruck vorzuschlagen. Franz Xaver Gruber soll zurücktreten, damit Christopf Apller wieder in den Geimeinderat zurückkehren kann. Appler wird daraufhin wieder Klubobmann.

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John Andrew
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Köpfe: Eva Bur am Orde

Eva Bur am Orde, geboren 9. November 1961 in Essen, ist eine deutsche Malerin. Sie wird der Kunst des 21. Jahrhundert zugeordnet und sieht sich selbst mit ihren farbenprächtigen Bildern formal als Teil der Pop Art.

Eva Bur am Orde machte 1980 in Rottweil am Neckar Abitur und nahm anschließend ein Sprachstudium in Berlin auf. Von 1988 bis 1990 studierte sie Archäologie und Philosophie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. 1991 begann sie ein Studium der Innenarchitektur an der Akademie der Bildenden Künste in München. 1993 folgte ein weiteres Studium am Lehrstuhl für Malerei und große Komposition an der Akademie für Bildende Künste in München. Sie besuchte die Klasse für Christliche Kunst, farbliches und räumliches Gestalten, vor allem an Kulträumen bei Franz Bernhard Weißhaar. Anschließend erfolgte 1993 eine Romreise und der Besuch der Sommerakademie in Salzburg. 1994 studierte sie bei Hermann Nitsch an der Städelschule in Frankfurt interdisziplinäre Kunst. 1995 unternahm sie eine Studienreise nach New York. 1996 beendete sie ihr Studium bei Weißhaar mit dem Diplom.

Seit 1993 stellt sie ihre Werke im In- und Ausland aus und ist Mitglied im Verband Bildender Künstler und Künstlerinnen Baden-Württemberg (2002).

Bur am Orde hat ihr Atelier seit 2009 wieder in ihrem Heimatort Rottweil. 2012 nahm sie an dem Satellitenausleger der internationalen Messe für zeitgenössische Kunst (fiac) der Cutlog in Paris teil, bei welcher sie erstmals ihre Kunst als Alltagsgegenstand präsentierte, indem sie eines ihrer Bilder zu einem Clubtisch verwandelte.

Sie bezeichnet ihren Stil als Ethno Pop Art.