Was bedeutet Dogger?

Das englische Wort dogger kann verschiedene Bedeutungen haben.

  • Ein Jogger, der mit seinem Hund unterwegs ist, dies ist insbesondere eine in New York übliche Bezeichnung.
  • In UK ist ein Dogger jemand, der gerne Sex in der Öffentlichkeit hat.
  • Und um die Verwirrung komplett zu machen kann ein Dogger auch ein Voyeur sein, der einen aktiven Dogger beobachtet.
  • Doggers sind zudem billige Ray Ban Imitate.

Dokumentiert: Ricky Gervais tweet über Meinungsfreiheit

If you don’t believe in free speech for people who you disagree with, and even hate for what they stand for, then you don’t believe in free speech.

Wenn Du nicht an die Meinungsfreiheit für Menschen glaubst, mit denen Du nicht übereinstimmst, und sogar für das hasst, wofür sie stehen, dann glaubst Du auch nicht an die Meinungsfreiheit.

(Ricky Gervais auf twitter)

Köpfe: Seppi Neubauer

Josef Neubauer (* 13. März 1985 in Hartberg; Pseudonym: Seppi Neubauer) ist ein österreichischer Kabarettist und Unternehmer.

Neubauer studierte nach der Matura in Wien Gesundheits- und Rehabilitationstechnik und arbeitete danach als Technischer Angestellter in Graz. 2016 gründete er sein erstes Unternehmen namens SeppsApps.com. Seit 2017 ist er als Kabarettist in Österreich aktiv – sowohl als Solokünstler als auch im Duo HansiSeppi. Neubauer spielt auf der Bühne Ukulele. 2020 wird das neue Soloprogramm veröffentlicht.

2019 gründete Neubauer gemeinsam mit Simon Pichler und Christine Teichmann den “Verein zur Förderung von Literatur und performativer Gesellschaftskritik – VLG”, unter dessen Leitung eine regelmäßig stattfindende Mixed-Show-Kabarett-Tournee in der Steiermark und in Kärnten organisiert wird.

Was ist Agile Markenführung?

Die agile Markenführung ist ein Konzept, dass die ursprünglich aus der Software-Entwicklung stammenden Prinzipien der Agilität auf das Management von Marken und somit auf die betriebswirtschaftliche Funktion des Marketings überträgt. Annette Bruce und Christoph Jeromin verstehen unter Agilität in der Markenführung eine angemessene, zielgerichtete und schnelle Reaktion auf sich verändernde Marktsituationen. Sie beschrieben 2016 vier Prinzipien der agilen Markenführung, die aus ihrer Sicht ein erfolgreiches Marken-Management in heutigen und zukünftigen Märkten ermöglichen bzw. fördern.

Inhaltlich abzugrenzen ist das Konzept von Ansätzen, die unter agilem Marketing diskutiert werden. Letztere beziehen sich ausschließlich auf eine Art der Entwicklung und Erstellung von operativen Marketing-Maßnahmen, während sich die agile Markenführung auf die Ebene der Markenstrategie bezieht.

In einer Reihe von Fachbeiträgen, u. a. von Jean-Noël Kapferer (2012), Henrietta Jowitt und Giles Lury (2012) oder Thomas Heun (2014), wurde darauf hingewiesen, dass in der jüngeren Vergangenheit zahlreiche neue Entwicklungen eingetreten sind, die sich maßgeblich auf den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen und Marken auswirken. Zu diesen Entwicklungen gehört in erster Linie die Digitalisierung, die sowohl eine Vielzahl an neuen Kommunikationsmedien als auch an Vertriebskanälen hervorgebracht hat. Außerdem sind eine zunehmende Wettbewerbsintensität zwischen Anbietern und ein zunehmend komplexeres Verhalten der Nachfrager zu beobachten.
Diesen Entwicklungen, die die Marktsituationen für Unternehmen dynamischer und komplexer machen, stehen Instrumente der Markenführung – wie z. B. die Markenpositionierung gegenüber – deren wichtigste Aufgabe die Wahrung von Kontinuität und Stabilität ist. Diesem erstmals von Christian Belz 2006 formulierten Spannungsfeld widmen sich Annette Bruce und Christoph Jeromin mit ihren Prinzipien der agilen Markenführung. Diese sollen im Marken-Management ein Gleichgewicht aus Planen und Handeln bzw. aus Kontinuität und Veränderung ermöglichen, um den langfristigen Unternehmenserfolg zu sichern.

Prinzipien der agilen Markenführung

Bruce und Jeromin definierten 2016 vier Prinzipien der agilen Markenführung:

Marktintelligenz

Das Konzept der Marktintelligenz ist weiter gefasst als klassische Marktforschung. Neben der Exploration der Kundenbedürfnisse schließt sie eine intensive Wettbewerbsanalyse, die Messung der Leistungserbringung einer Marke und die Identifikation wesentlicher Einflussfaktoren der Marktumwelt ein. Die Entwicklung von Marktintelligenz ist als Grundlage für die agile Markenführung zu verstehen.

Komplexitätsreduktion

Die zunehmend komplexen Märkte führten auf der Ebene der Markenführungsinstrumente ebenfalls zu einer Zunahme von Komplexität. Schwer verständliche oder zu umfangreiche Steuerungsinstrumente bergen das Risiko, dass die Orientierungsfunktion einer Marke sowohl für Kunden als auch für Mitarbeiter gemindert wird. Um dem entgegen zu wirken, stellen Bruce und Jeromin ein neues Modell zur Markenpositionierung vor, welches eine geringere Komplexität als viele der bisher etablierten Modelle aufweist, aber trotzdem eine starke Orientierungsfunktion erfüllt.

Handlungsorientierung

Dynamische Märkte erfordern häufige und schnelle Entscheidungen auf verschiedenen Ebenen eines Unternehmens. Dies erfordert sowohl eine hohe Entscheidungsgeschwindigkeit als auch -qualität. Bestehende Instrumente der Markenführung bleiben jedoch inhaltlich meist auf einem strategisch-abstrakten Niveau und bieten deshalb keine oder nur wenig Anknüpfungspunkte für die operative Unternehmensarbeit. Zur Erhöhung der Handlungsorientierung wird die Übersetzung der Markenstrategie in wenige, unternehmens- und hierarchieübergreifend gültige Prinzipien, die in Auswahlsituationen als Entscheidungsgrundlage dienen, empfohlen.

Anpassungsfähigkeit

Die Entwicklung von Anpassungsfähigkeit adressiert direkt das Spannungsfeld zwischen den statischen Instrumenten der Markenführung und der Dynamik der Märkte. Anpassungsfähigkeit ist im Sinne der agilen Markenführung nicht mit Aktionismus zu verwechseln. Sie ist vielmehr im Sinne des Survival of the Fittest zu verstehen. Dazu müssen Unternehmen in der Lage sein, kontinuierlich Feedback aus dem Markt zu erheben, zu analysieren und Entscheidungen für oder gegen die Anpassung des Marketing-Mix und bei besonders tiefgreifenden Veränderungen auch der Markenstrategie zu treffen.

Köpfe: Luisa Neubauer

Luisa-Marie Neubauer wurde am 21. April 1996 in Hamburg geboren und ist einer der führenden Köpfe des von Greta Thunberg inspirierten Schulstreiks Fridays for Future (“Klimastreik”).

Neubauer wuchs in Hamburg-Iserbrook auf. Luisa Neubauers Mutter gehört zur Familie Reemtsma. Neubauer hat eine ältere Schwester und zwei ältere Brüder.

Sie legte ihr Abitur am Marion-Dönhoff-Gymnasium in Hamburg-Blankenese ab und begann im Wintersemester 2015/2016 ihr Studium der Geographie an der Georg-August-Universität Göttingen. Sie erhielt dafür ein Deutschlandstipendium und ein Stipendium der den Grünen nahe stehenden Heinrich-Böll-Stiftung.

Sie tritt für einen Kohleausstieg bis 2030 in Deutschland und eine Klimapolitik ein, die mit dem Übereinkommen von Paris vereinbar ist. Ferner äußert sie Wachstumskritik. Neubauer ist Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen und engagiert sich in verschiedenen Organisationen, bei denen sie sich unter anderem für Generationengerechtigkeit und gegen weltweite Armut einsetzt.

Luisa Neubauer ist in sozialen Netzwerken sehr aktiv, vorzugsweise auf twitter.

In der Kritik steht sie u.a. wegen des Umgangs mit früheren ausgedehnten Flugreisen, die ihr auch den Spitznamen “Langstreckenluisa” eingebracht haben.

Bild: Screenshot twitter Profil vom 11. Januar 2020.