Köpfe: Romy Jaster

Romy Jaster (* 1985 in Bünde) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Theoretische Philosophie der Humboldt-Universität zu Berlin.

Jaster studierte Philosophie an der Universität Bielefeld und an der Humboldt-Universität und promovierte dort letztlich mit der ausgezeichneten Arbeit Agents’ Abilities.

Sie forscht zu den Themen Fähigkeiten und Willensfreiheit sowie zu Postfaktizität. Außerdem ist sie seit Januar 2019 Geschäftsführerin der Gesellschaft für Analytische Philosophie (GAP) und führt mit David Lanius das Forum für Streitkultur, das sich mit Möglichkeiten zur Verbesserung des politischen und öffentlichen Diskurses beschäftigt.

Spam Anruf von 006769990620

Die Rufnummer +6769990620 kommt aus Tonga und verursacht in Deutschland, Österreich und der Schweiz zahlreiche Spam-Anrufe.

Sie ruft am späten Abend an und lässt es nur einmal kurz klingeln. Es wird darauf spekuliert, dass Sie dann zurückrufen. Und der Verursacher verdient dann an den Telefongebühren mit.

Sie sollten also auf jeden Fall bei dieser Nummer nicht zurückrufen, es sei denn, Sie stehen auf eine erhöhte Telefonrechnung.

Übrigens, bei dieser Art von Telefonbetrug spricht man von Ping Calls bzw. Ping Anrufen.

Spam: ACHTUNG: severint – Gewinner!

Auch hier gibt es keinen H&M Gutschein, sondern allenfalls Datendiebstahl, wenn nicht schlimmeres.

Du bist der Sieger severint !!

Herzlichen Glückwunsch severint,

Sie sind der Gewinner unserer monatlichen Verlosung, bei der Sie HM Einkaufs Guthaben im Wert von 500 € gewinnen
Wir vergeben HM Einkaufs Guthaben im Wert von 500 € an unsere Teilnehmer. Bestätigen Sie Ihre Teilnahme, indem Sie unten auf die Schaltfläche klicken und noch heute Ihr HM Einkaufs Guthaben anfordern.
Beeilen Sie sich – die Kampagne endet, sobald alle Geschenkkarten eingegangen sind
Ausgewählt : IhreEMailAdresse@live.de

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Spam: 3 ungelesene Nachrichten -> 62.173.139.212

Bei dieser Spam Nachricht sollten Sie besser auf keinen der Links klicken:

Hallo,

Es scheint,
als hätten Sie nicht auf Ihr
Konto geschaut.

Ist alles in Ordnung?

Wir haben einige Male versucht,
Sie zu kontaktieren, jedoch nicht von
Ihnen gehört. Vielleicht sind Sie bereits
wohlhaben, sodass Sie dies
gar nicht benötigen.
Doch falls Sie es nicht sind, könnte das eine
willkommene Überraschung für Sie sein. Sehen Sie,
was Sie verpasst haben:

Dringende Nachrichten

Der Link verfällt in Kürze,
schützen Sie also Ihr Geld, indem Sie
sich jetzt anmelden. Noch haben Sie Zeit.

Danke für Ihre Zeit
Manuela Wieandt

Köpfe: Antje Grothus

Antje Grothus (* 1964) ist eine deutsche Umweltschützerin. Sie war Mitglied der Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung („Kohlekommission“) der deutschen Bundesregierung. Sie ist Koordinatorin Kohlepolitik NRW bei der Klima-Allianz Deutschland.

Grothus engagiert sich in der Bürgerinitiative Buirer für Buir, die sich für den Schutz von Kultur und Umwelt im rheinischen Braunkohlegebiet einsetzt. Sie setzte sich aktiv gegen die Rodung des Hambacher Forstes ein. Im Juni 2018 wurde sie zur Vertreterin der Betroffenen aus der rheinischen Braunkohleregion in die Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung („Kohlekommission“) gewählt.

Grothus lebt seit 1994 im Kerpener Ortsteil Buir. Sie hat drei Töchter.

Grothus trat als Gesprächspartnerin in Nachrichtensendungen und im Herbst 2018 in Talksendungen wie Anne Will und Maybrit Illner auf. Auf dem Bundesparteitag der Tierschutzpartei am 9. und 10. Februar 2019 wurde ihr die MUT-Medaille verliehen.

Köpfe: Marcel Remus

Marcel Remus (*3. Oktober 1986 in Hamm) ist ein deutscher Unternehmer, Speaker und Autor. Bekanntheit erlangte er insbesondere als Immobilienmakler auf Mallorca durch die Reality TV-Show mieten, kaufen, wohnen auf dem deutschen Fernsehsender VOX.

Marcel Remus ist der Sohn von Uwe und Silke Remus und wuchs in Bergkamen-Rünthe, in Niedersachsen und in Altdorf bei Nürnberg auf, wo er bis zur 10. Klasse das Leibnitz-Gymnasium besuchte und 2005 für ein Jahr als Austauschschüler in den USA verbrachte. Anschließend schloss er in Deutschland eine Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten in den Sprachen Englisch und Spanisch (Schwerpunkt auf Wirtschaft) ab. 2006 wanderte die Familie nach Mallorca aus, wo sein Vater geschäftlich tätig war.

Neben einem Fernstudium in International Business & Marketing arbeitete Remus in Spanien zunächst noch als Dressurreiter für die Pferdegala Apassionata. Ab 2007 war er für ein Immobilienunternehmen auf Mallorca als Makler tätig. 2009 machte er sich mit der Gründung des Immobilien-Unternehmens „Marcel Remus Real Estate“ in Palma selbständig.

Überregional bekannt wurde er u. a. durch die Produktionen des Fernsehsenders VOX mieten, kaufen, wohnen und Goodbye Deutschland.
Seit 2009 gibt Remus das jährlich erscheinende Magazin „MR-Lifestyle“ heraus. Außerdem gründete er sein eigenes Modelabel.

Köpfe: Jutta Ludewig

Jutta Ludewig (geb. in Halle an der Saale) ist eine deutsche Solotänzerin und Tanzpädagogin.

Jutta Ludewig wurde in Halle an der Saale geboren. Während ihrer Schulzeit wurde sie gezielt in rhythmischer Gymnastik unterrichtet, später durch Mary Wigman beruflich ausgebildet und arbeitete anschließend als deren Assistentin in Leipzig. Sie hat sich nicht nur dem Ballett, sondern ebenfalls dem Ausdruckstanz verschrieben (als Vorbild benennt sie auch Isadora Duncan), und so erntete sie als Solotänzerin internationale Anerkennung auf ihren Tourneen innerhalb Europa, sowie nach Kanada, Ägypten, Marokko, Libanon u.a.
In den 1950er Jahren eröffnete sie ein Ballett-Studio in Mainz, das sie bis zur Aufgabe des Studios rund fünfzig Jahre leitete. Sie unterrichtete selbst, und aus ihrer Schule gingen Profitänzer hervor, die Karriere machten.

Köpfe: Alina Nosow

Alina Nosow (* 24. August 1987 in Kiew, Ukrainische SSR) ist eine deutsche Künstlerin ukrainischer Herkunft. Sie lebt und arbeitet in Berlin und Wien.

Alina Nosow wurde 1987 in Kiew als einzige Tochter der Pianistin Alexandra Grabowskaja und des Cellisten Viktor Nosow geboren. Die jüdische elitäre Musikerfamilie emigrierte 1991 aufgrund der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl nach Deutschland und ließ sich zunächst in Heidelberg nieder.

Mit 18 Jahren verließ Alina Nosow ohne Abschluss das Gymnasium, um Kunst zu studieren. Sie studierte zwischen 2006 und 2016 Malerei / Grafik an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, der Akademie der Bildenden Künste Wien und der Freien Kunstakademie in Mannheim. 2016 schloss Sie ihr Studium als Meisterschülerin bei Marcel van Eeden ab.

Während Ihres Studiums erhielt sie ein Stipendium des jüdischen Begabtenförderwerks Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk. 2017 gründete sie gemeinsam mit Liat Graywer und Leonid Kharlamov die Künstlergruppe „Transparent Bodies“. 2018 leitete sie einen Kunstkurs für Sicherungsverwahrte in der JVA Tegel. 2019 war sie dann als Dozentin an der Akademie der Bildenden Künste an der Alten Spinnerei tätig.

Alina Nosow ist eine Malerin, Fotografin und näht Puppen aus Nylon. Die universalen, immer wiederkehrenden Themen in Ihrer Kunst sind Macht, Anziehung und Verfall.

In der Malerei als auch der inszenierten Fotografie zeigt Nosow die Figuren und Modelle oftmals mit den aus Nylon und Watte genähten Puppen zusammen. Geheimnisvoll, fast unterkühlt wirken die Figuren in den Bildern. Der Mensch, oftmals auch Selbstportraits Nosows, der seinen Gefühlen, Trieben, Abgründen seit jeher ausgeliefert ist formt das Zentrum jedes Bildes. Die gezeigten Locations bilden in Ihrer Alltäglichkeit einen großen Kontrast zu den starken, bizarren Posen der Figuren.

Alina Nosow malte bis 2010 ausschließlich abstrakt. Gegenwärtig lösen sich die Figuren in den mit Öl gemalten Bildern teilweise in der Farbe auf, sind verzerrt dargestellt.

Ausstellungen

2009: OW Biennale für junge und zeitgenössische Kunst, Buchen
2011: Mannheimer Kunstverein Lions Art
2012: Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern Pfalzpreis für Malerei
2012: Galerie Knecht und Burster. Westsüd : Studierende der Kunstakademie Karlsruhe
2012: Villa Böhm Stadtmuseum Neustadt an der Weinstraße, Junge Künstler in der Villa
2016: Kurt-Tucholsky-Literaturmuseum Dagesh on Stage [7]
2016: Mannheimer Kunstverein Meisterschüler der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe
2017: Leipziger Baumwollspinnerei Rundgang Rundgang Winter / Herbst
2017: Galerie Hinterconti und Galerie G21 Hamburg, Künstlergruppe transparent bodies
2017: Galerie Bunkerhill Hamburg
2018: Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk, Künstlergruppe transparent bodies
2019: Geschichtswerkstatt Altes Volksbad Mannheim: Ausgebadet
2019: Galerie Marcus Ritter London/Leipzig ‘From Russia’

Stipendien / Preise

2010-2016: Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk, Stipendium
2011: Artgrant Kunstpreis, Nominierung
2011: Lions Club Lions Art Stipendium
2012: Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern Pfalzpreis für Malerei, Nominierung
2013: Akademie der Bildenden Künste Wien, Stipendium
2016: Kurt-Tucholsky-Literaturmuseum, Aufenthaltsstipendium
2017: Asylum Arts, Aufenthaltsstipendium

Köpfe: Wolfgang Klietz

Wolfgang Klietz (* 1963) ist ein deutscher Journalist und Autor.

Klietz lebt in Hamburg und ist als Redakteur beim Hamburger Abendblatt beschäftigt. Der gebürtige Schleswig-Holsteiner hat sich intensiv mit der maritimen Geschichte der DDR beschäftigt und zahlreiche Aufsätze für Fachzeitschriften und Bücher geschrieben. Außerdem hat Klietz als Co-Autor an der 45-minütigen ARD-Produktion Mukran – Honeckers Superhafen in der Reihe „Geheimnisvolle Orte“ mitgearbeitet.

Köpfe: Michael Spörke

Michael Spörke (* 14. Juli 1972 in Eisenach) ist ein deutscher Politikwissenschaftler, Schriftsteller und Behindertenpolitiker. Er lebt in Ratingen.

Spörke promovierte 2008 zum Dr. rer. pol. an der Universität Kassel. Seitdem lehrte er vor allem zu behindertenpolitischen Aspekten an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität Kassel. Spörke war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bauhaus-Universität Weimar und veröffentlichte zahlreiche Aufsätze und Buchbeiträge zu behindertenpolitischen Themen. Er war Professor an der Fliedner Fachhochschule in Düsseldorf. Seit 2013 ist er Referent für Sozialpolitik beim Sozialverband Deutschland Landesverband NRW.

1990 wirkte er bei der Gründung der ostdeutschen Jungsozialisten (Jusos) mit.
Zwischen 2004 und 2006 war er Mitglied der SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Kassel. Spörke ist vor allem in der Behindertenpolitik politisch aktiv. So war er von 1997 bis 2006 Vorsitzender des Behindertenbeirates der Stadt Kassel und von 2006 bis 2010 Mitglied im Arbeitsausschuss des Deutschen Behindertenrates. Von 2006 bis 2010 war er Referent der Bundesgeschäftsführung in der Behindertenorganisation Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V.[5]

2003 veröffentlichte Spörke unter dem Titel Die Band die Janis Joplin berühmt machte. Big Brother & the Holding Co. 1965–2003 die Biographie der Band von Sängerin Janis Joplin, Big Brother and the Holding Company.
Im Jahr 2009 erschien die englische Übersetzung des Buches unter dem Titel Living with the myth of Janis Joplin. The History of Big Brother & the Holding Co.

2014 erschien bei McFarland sein neues Buch, die erste Biographie der Blueslegende Big Mama Thornton unter dem Titel Big Mama Thornton: The Life and Music.