10 Tipps zur Blogpflege

blogpflegeLöschen oder aktualisieren? Das ist hier die Frage

Alte Artikel im Blog

Am 28. September 2010 habe ich meinen ersten Beitrag hier auf severint.net geschrieben. Seitdem ist viel passiert. Von meinem Projekt rund um Ernährungsumstellung habe ich mich getrennt und die Zielrichtung meines Blogs hat sich einige male geändert. Inzwischen hat er sich aber irgendwie gefunden.

So sind in der Zeit über 1.700 Beiträge entstanden. Einige von ihnen sind noch verblüffend aktuell, andere von Zeit und Technik überholt, wieder andere würde ich heute nicht mehr so schreiben.

Was also mit so alten Blogartikeln tun? Näher mit dem Thema “alte Beiträge” beschäftigt hat sich Annette Schwindt von schwindt-pr, die wohl jeder Bonner kennt, der sich mit der hiesigen Bloggerszene auseinandersetzt.

10 Tipps zum Aufräumen im Blog

Inspiriert von ihr mache ich gerade folgendes, um meinen Blog auf Vordermann zu bringen:

  1. Artikel löschen – das schlägt Anette gerade nicht vor. Bei ihr ist die Ausgangssituation aber auch eine ganz andere: “Die veralteten Beiträge zu löschen, kommt nicht in Frage, da sie extern gut verlinkt sind.” Hier bei mir gibt es aber einige alte Beiträge, die überhaupt nicht mehr aktuell sind bzw. nicht mehr passen. Und da diese bei mir auch nicht gut verlinkt sind, fliegen Sie raus. Basta. Das habe ich übrigens schon einmal vor einem halben Jahr gemacht, ohne dass ich negative Auswirkungen auf den Blog feststellen konnte. Hier muss jeder selber prüfen und wissen, was sich für ihn anbietet.
  2. Artikel schnell aktualisieren – manche alten Artikel sind durchaus noch lesenswert, z.B. der über die Geschichte des Bloggens. Mit einigen wenigen aktuellen Daten ist dieser auf Stand gebracht. In vielen Fällen spendiere ich ihnen ein neues Bild oder verweise auf einen aktuellen passenden Beitrag.
  3. Artikel mit “veraltet” kennzeichnen – Beiträge die noch lesenswert sind, deren Aktualisierung aber zu aufwendig bzw. gar nicht möglich wäre, bekommen einen “veraltet” Hinweis und ggf. Links zu einem weiterführenden aktuellen Artikel.
  4. Artikel umfassend überarbeiten – manche Artikel werden umfassend überarbeitet. So habe ich den Artikel mit Tipps zu Maastricht zu einem der “10 Dinge” Artikel überarbeitet. Der Beitrag zum Geburtstag von Donald Duck wurde um 10 Fakten zu ihm ergänzt.
  5. Follow-Up Artikel schreiben – bei manchen Themen ist es interessant, einen neuen Beitrag zu schreiben, der die Entwicklung im Laufe der Zeit darstellt. Beide verlinken dann gegenseitig aufeinander.
  6. Tote Links entfernen – Tote Links sind ärgerlich und können sogar zu einer Google Abstrafung führen, wie einige meinen. Aber allein schon, weil sie für die Leser frustrierend sind, werde ich dies kontrollieren und korrigieren.
  7. Tags und Kategorien überarbeiten – bei aktualisierten Artikeln kontrolliere ich, ob die Kategorie und die Tags noch passen. Bei veralteten Artikeln lösche ich häufig einige Tags – so wird die Tag-Cloud aktueller.
  8. Auf den Stand der Technik bringen – Einige Artikel müssen auch technisch auf den neuesten Stand gebracht werden, so habe ich anfangs youtube Videos noch als Flash eingebunden – weg damit und neu einbinden.
  9. Auf Themenseiten verlinken – Zu bestimmten Themenschwerpunkten habe ich Übersichtsseiten erstellt. Aktualisierte Artikel binde ich ggf. auf diesen ein.
  10. Sharen – überarbeitete Artikel werden ggf. neu getwittert, auf facebook geteilt, neue Bilder auf Pinterest gebracht. So können sie auch unmittelbar für mehr Traffic sorgen.

Meimnung: Hausverbot nach Windelwechsel – Gedanken dazu

pampers

Windelwechsel und Stillen in der Öffentlichkeit – ein Dauerbrenner

Der GA in Bonn berichtet, dass eine Familie in einem Bonner Cafe Hausverbot erhalten habe, da sie ihrem 9 Monate alten Sohn dort auf einer Bank die Windeln wechselten. Natürlich wird das jetzt wieder kontrovers diskutiert und ich möchte einmal generell meine Meinung dazu kundtun…

Vorab – ich bin selber Vater von zwei Kindern, die zwar schon einige Jahre aus den Windeln heraus sind, kenne aber das Problem, einen geeigneten Platz zum Wickeln zu finden, wenn man unterwegs ist. Dazu später mehr.

Der konkrete Fall

Und nun zu den Fakten im vorliegenden Fall: Familie geht in das Café, das sie wohl regelmäßig aufsucht und in dem es keine Wickelablage bei den Toiletten gibt. Der Sohn braucht eine frische Windel und da keine anderen Gäste im Restaurant sind, macht die Mutter das auf einer Sitzbank im Café, auf die sie eine Unterlage legt. Als sie dann bezahlt, erhält sie Hausverbot – die Mutter habe schon öfter die Windeln gewechselt oder gestillt und andere Gäste hätten sich beschwert, führt der Gastronom aus. Die Mutter regt sich auf und kontaktiert anscheinend nicht nur die Presse sondern auch die Kinder und Jugendbeauftragte der Stadt Bonn.

Mehr Wickelmöglichkeiten schaffen

Zunächst einmal ist es schon ein Ärgernis, dass es in dem Café keine Wickelmöglichkeit gibt. Irgendwo in den Örtlichkeiten oder im Gang dorthin müssten sich doch welche schaffen lassen. Und wenn, dann bitte doch nicht nur auf der Damen Toilette – wie oft musste ich als Vater peinlich berührt dorthin, um meinen Kindern die Windeln zu machen.

Wenn in diesem Umfeld wirklich kein Platz für eine Wickelmöglichkeit ist, kann das Lokal in seinen Verwaltungsräumen ggf. einen klappbaren Wickeltisch vorhalten.

Gut, es mag einige kleine Cafés geben, die wirklich so klein sind, dass es dort keinen Platz gibt. Ob diese dann aber generell für Familien mit Kindern (Kinderwagen…) geeignet sind, ist eine andere Frage.

Mehr Rücksicht nehmen

Manche Eltern sind auf der anderen  Seite auch wirklich dreist, wenn es ums Wickeln in der Öffentlichkeit geht. Ich kann mich gut daran erinnern, wie eine Mutter ihr Kind auf der letzten Reihe in einem Bus der Bonner Linie 602 wechselte und die volle Windel dann einfach unter einen Sitz stopfte… der Gestank im Bus war schon nach wenigen Minuten unerträglich. Hier dürfte man wirklich erwarten, dass man entweder einen Plastikbeutel dabei hat und die Windel dann mitnimmt oder an einer Haltestelle kurz rausspringt und die Windel dann schnell in einen Mülleimer entsorgt.

Und ich fände es in einem Restaurant auch nicht schön, wenn am Nebentisch eine volle Windel gewechselt würde – und habe das auch nie gemacht. Notfalls packt man das Kind in Buggy oder Kinderwagen und fährt schnell vor die Tür. Und wenn es kalt ist, regnet, stürmt oder schneit fragt man eben die Bedienung, wo ein Windelwechsel möglich ist.

Mehr miteinander Reden

Überhaupt – gerade in dem konkreten Fall hätten alle mehr miteinander Reden sollen.

Die Mutter hat einfach gemacht, nicht gefragt.

Der Gastronom hat entsprechendes Verhalten bei Ihr schon mehrfach erlebt, aber vorher nie etwas gesagt. Statt das Thema vorher nett anzusprechen, gab es einfach das Hausverbot.

Ich kann in diesem Fall beide Seiten verstehen – aber mit mehr Kommunikation untereinander hätte die Situation gar nicht so eskalieren müssen.

Mein Fazit

Halten wir fest:

  • In der auf Familien ausgerichteten Gastronomie sollte es eine Wickelmöglichkeit geben.
  • Eltern sollten rücksichtsvoller sein – erst fragen, bevor einfach irgendwo wickeln.
  • Und wenn einmal einfach am falschen Ort zur falschen Zeit einfach die frische Hose gemacht wird, sollte der Gastronom das Thema nett ansprechen, statt direkt drastische Konsequenzen zu ziehen.

Bild: (c) Amazon

Am Alten Forsthaus

am-alten-forsthaus-bonn

Die Straße “Am Alten Forsthaus” befindet sich in Bonn Röttgen zwischen dem Birkenweg und “In der Wehrhecke”. Es gibt sie seit 1961; der Name deutet darauf hin, dass hier am Rande des Kottenforsts einmal ein Forsthaus gestanden haben muss.

PLZ: 53125
Straßenschlüssel: 4002
Bushaltestelle: Merler Allee

Es gibt in Deutschland 12 Straßen, die so heißen. Außer in Bonn in Dahlen, Hannover, Petershagen, Augustdorf, Felsberg, Sinntal, Bad Sooden-Allendorf, Dortmund, Bergisch Gladbach, Völklingen und St. Ingbert.

Dokumentiert: Mainauer Deklaration 2016 zur Grünen Gentechnik

An die Entscheidungsträger von Greenpeace, der Vereinten Nationen und den Regierungen der Welt

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen stellte fest, dass sich die globale Produktion von Nahrungsmitteln, Tierfutter und Naturfasern bis etwa 2050 verdoppeln muss, um dem Bedarf der wachsenden Weltbevölkerung gerecht werden zu können. Organisationen, die der modernen Saatzucht ablehnend gegenüber stehen, allen voran Greenpeace, leugneten wiederholt diese Tatsache und gingen gegen biotechnologische Innovationen in der Landwirtschaft vor. Sie stellten deren Risiken, Nutzen und Auswirkungen verzerrt dar und unterstützten die kriminelle Zerstörung von behördlich genehmigten Freilandstudien und wissenschaftlichen Projekten.

Wir fordern Greenpeace und seine Unterstützer auf, die weltweit gesammelten Erfahrungen von Landwirten und Konsumenten mit biotechnologisch verbesserten Feldfrüchten und anderen Nahrungsmitteln neu zu überprüfen. Wir fordern die Berücksichtigung von Forschungsergebnissen anerkannter wissenschaftlicher Institutionen und Aufsichtsbehörden. Wir drängen darauf, die Kampagnen gegen ‚GMOs‘ im Allgemeinen und gegen den Goldenen Reis insbesondere einzustellen.

Wissenschaftliche Institutionen und Regulierungsbehörden der ganzen Welt stellten wiederholt und übereinstimmend fest, dass durch Biotechnologie modifizierte Feldfrüchte und Nahrungsmittel genauso sicher, wenn nicht sogar sicherer sind, als Pflanzen, die durch konventionelle Produktionsmethoden hergestellt wurden. Es gab keinen einzigen bestätigten Fall von schädlichen Gesundheitsfolgen bei Mensch oder Tier durch den Konsum von GMOs. Ihre Auswirkungen auf die Umwelt haben sich wiederholt als weniger schädlich dargestellt, und als fördernd für die globale Artenvielfalt.

Greenpeace stellt die Angriffsspitze des Widerstands gegen den Goldenen Reis dar, welcher das Potenzial hat, die Folgen von Vitamin-A-Mangel zu beseitigen. Diese schließen Blindheit, und andere Leiden mit Todesfolge ein, welche die ärmsten Menschen in Afrika und Südostasien am härtesten treffen.

Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass etwa 250 Millionen Menschen an Vitamin-A-Mangel leiden, darunter bis zu 40 % Kinder unter 5 Jahren in den Entwicklungsländern. Laut Statistiken von UNICEF ist Vitamin-A-Mangel verantwortlich für jährlich etwa ein bis zwei Millionen verhinderbare Todesfälle, da dieser das Immunsystem schwächt und somit besonders Kinder und Neugeborene großen Gefahren aussetzt. Vitamin-A-Mangel selbst ist die führende Ursache von Kinderblindheit, die weltweit 250.000–500.000 Kinder jährlich betrifft. Die Hälfte dieser Kinder wird innerhalb von 12 Monaten aufgrund des Verlustes ihres Sehvermögens sterben.
WIR RUFEN GREENPEACE AUF ihre Kampagne gegen den Goldenen Reis im Speziellen, und gegen biotechnologisch verbesserte Feldfrüchte und Nahrungsmittel im Allgemeinen einzustellen und keine weiteren Aktionen dahingehend durchzuführen;

WIR RUFEN DIE REGIERUNGEN DER WELT AUF die Kampagne von Greenpeace gegen den Goldenen Reis im Speziellen, und gegen biotechnologisch verbesserte Feldfrüchte und Nahrungsmittel im Allgemeinen zurückzuweisen; und alles in Ihrer Macht stehende zu tun, um sich Greenpeace‘s Handlungen zu widersetzen und den Zugang von Landwirten zu allen Mitteln der modernen Biologie zu beschleunigen, dabei vor allem den Zugang zu biotechnologisch verbessertem Saatgut. Opposition, die auf Emotionen und den vorliegenden Daten widersprechendem Dogma basiert, muss verhindert werden.

Wie viele von Armut betroffene Menschen in der Welt müssen noch sterben, bevor wir dies als ‚Verbrechen gegen die Menschlichkeit‘ anerkennen?

Hochachtungsvoll,

Peter Agre
Zhores I. Alferov
Sidney Altman
Hiroshi Amano
Werner Arber
Richard Axel
David Baltimore
Barry Clark Barish
Paul Berg
Bruce A. Beutler
J. Michael Bishop
Elizabeth H. Blackburn
Gunter Blobel
Paul D. Boyer
Sydney Brenner
Mario R. Capecchi
Thomas R. Cech
Martin Chalfie
Steven Chu
Aaron Ciechanover
Claude Cohen-Tannoudji
Leon N. Cooper
Elias James Corey
Robert F. Curl Jr.
Angus S. Deaton
Johann Deisenhofer
Peter C. Doherty
Richard R. Ernst
Sir Martin J. Evans
Eugene F. Fama
Bernard L. Feringa
Edmond H. Fischer
Jerome I. Friedman
Andre Geim
Ivar Giaever
Walter Gilbert
Alfred G. Gilman
Sheldon Glashow
Roy J. Glauber
Joseph L. Goldstein
Paul Greengard
Carol W. Greider
David J. Gross
Robert H. Grubbs
Roger Guillemin
Sir John B. Gurdon
F. Duncan M. Haldane
John L. Hall
Lars Peter Hansen
Serge Haroche
Oliver Hart
Leland H. Hartwell
Harald zur Hausen
James J. Heckman
Stefan W. Hell
Richard Henderson
Dudley R. Herschbach
Avram Hershko
Gerardus ‘t Hooft
H. Robert Horvitz
Robert Huber
Tim Hunt
Louis J. Ignarro
Elfriede Jelinek
Daniel Kahneman
Eric R. Kandel
Wolfgang Ketterle
Klaus von Klitzing
Aaron Klug
Brian K. Kobilka
Roger D. Kornberg
J. Michael Kosterlitz
Herbert Kroemer
Finn E. Kydland
Leon M. Lederman
Yuan T. Lee
Robert J. Lefkowitz
Anthony J. Leggett
Jean-Marie Lehn
Michael Levitt
Tomas Lindahl
Rudolph A. Marcus
Barry J. Marshall
Eric S. Maskin
John C. Mather
Craig C. Mello
Robert C. Merton
Hartmut Michel
Sir James Mirrlees
Paul L. Modrich
William E. Moerner
Mario J. Molina
Edvard Moser
May-Britt Moser
Kary B. Mullis
Ferid Murad
Erwin Neher
Konstantin Novoselov
Ryoji Noyori
Sir Paul Nurse
Christiane Nusslein-Volhard
Arno Penzias
Edmund S. Phelps
Christopher A. Pissarides
Edward C. Prescott
Stanley B. Prusiner
Jose Ramos-Horta
Adam G. Riess
Sir Richard J. Roberts
Michael Rosbash
Bert Sakmann
Bengt I. Samuelsson
Jean-Pierre Sauvage
Randy W. Schekman
Thomas C. Schelling
Brian P. Schmidt
Richard R. Schrock
Phillip A. Sharp
K. Barry Sharpless
Dan Shechtman
Vernon L. Smith
Hamilton O. Smith
Oliver Smithies
George F. Smoot
Thomas A. Steitz
J. Fraser Stoddart
Jack W. Szostak
Joseph H. Taylor Jr.
Daniel C. Tsui
Harold E. Varmus
Sir John E. Walker
J. Robin Warren
Arieh Warshel
James Watson
Eric F. Wieschaus
Torsten N. Wiesel
Frank Wilczek
Robert Woodrow Wilson
David J. Wineland
Sir Gregory P. Winter
Kurt Wuthrich
Ada E. Yonath
Michael W. Young
Rolf M. Zinkernagel

Mainau, Bodensee 29. Juni 2016

10 Fakten zum 29. Juni

peter-und-paul

  1. Heute ist das kirchliche Hochfest “Peter und Paul”, das z.B. im Tessin, in Graubünden, Teilen des Kantons Luzern und in Rom gesetzlicher Feiertag ist. Gedacht wird des überlieferten Todestags der Apostel Simon Petrus und Paulus von Tarsus. Sie sollen im Jahre 65 durch Kaiser Nero hingerichtet worden sein. In vielen österreichischen und bayerischen Gemeinden finden heute sog. Petersfeuer (auch Peterfeuer, Peterlfeuer, Peter-und-Paul-Feuer) statt. Peter und Paul haben heute auch ihren Namenstag, außerdem auch Gero, Judith und Petra.
  2. Im Zuge der Reconquista endet 1236 mit der Kapitulation der Almohaden die muslimische Besetzung von Cordoba. Der kastilische König Ferdinand III. nimmt die Stadt ein.
  3. Eine Legende wird geboren: US Luftwaffe nimmt 1955 die B52 Stratofortress in Betrieb. Und sie fliegt immer noch: Es ist geplant, die Maschinen des Typs noch bis zum Jahr 2040 zu verwenden.
  4. 1956 heiraten Marilyn Monroe und der Schriftsteller Arthur Miller.
  5. Brasilien wird bei der Fußball WM 1958 in Schweden erstmals Weltmeister. Das Team gewinnt in Stockholm 5:2 gegen Schweden. 2 der Tore schießt der damals erst 17 Jahre alte Pelé.
  6. Drei Kosmonauten ersticken 1971 bei der Landung des sowjetischen Raumschiffs Sojus 11.
  7. Argentinien wird im Endspiel der Fußball WM 1986 in Mexiko durch einen 3:2 Sieg gegen Deutschland Weltmeister.
  8. Der Deutsche Bundestag beschließt 1995 ein neues Abtreibungsrecht. Abtreibungen bleiben bis zum 3. Schwangerschaftsmonat straffrei, wenn sich die Frau vorher beraten lässt.
  9. Der französische Politiker Robert Schumann kommt 1886 auf die Welt. Er ist einer der Gründungsväter der Europäischen Union (Schumann Erklärung).
  10. Antoine de Saint-Exupéry wird 1900 geboren.