Bonner Seiten: Bonn.jetzt

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Ich habe das Gefühl, dass kaum eine Stadt dieser Größenordnung eine so aktive digitale Community hat wie Bonn. Zu verdanken dürfte das auch Sascha Foerster und Johannes Mirus sein, die viel auf die Beine stellen, was diese Community zusammenbringt – an dieser Stelle einfach mal ein Dankeschön an die Beiden!

Ein neuer Streich – zumindest bin ich heute das erste mal drüber gestolpert – ist bonn.jetzt: ein Kalender für digitale und soziale Termine in Bonn. Die Digitalveranstaltungen sind in einem übersichtlichen Kalender dargestellt und können dann auch einfach in eigene Kalender (Google, Outlook, Apple, ICS) übernommen werden.

Wer selber was auf die Beine stellt, kann den Termin dort melden.

Besteigen des Turms bei Dunkelheit verboten

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Gesehen in Oberwesel von reichsstrasseeins.de

10 Dinge, die man in Remscheid gemacht haben sollte – Vorschläge von Sven Wolf

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  1. Die höchste Eisenbahnbrücke der Welt entdecken! Mit dem „Müngstener“, der S-Bahn, über die Brücke fahren und sich an der atemberaubenden Bergischen Landschaft erfreuen. Nicht zu vergessen: den Müngstener Park an der Wupper besuchen.
  2. Die Sauna des Badeparadieses H2O ist auf jeden Fall ein Muss. Die abwechslungsreiche Saunalandschaft genießen und entspannt nach Hause fahren.
  3. Eine Museentour starten! Vom Deutsche Werkzeugmuseum in Hasten und dem Röntgenmuseum in Remscheid-Lennep bis zum Tuchmuseum, die alle über die aufschlussreiche Vergangenheit des Bergischen Landes Zeugnis ablegen.
  4. Das Teo-Otto-Theater mit seinem vielfältigen Angebot besuchen – besonders die „Kall Nit-Talk“-Veranstaltungen, in der Talk-Show-Legende Horst Kläuser bekannte und interessante Gäste zum Gespräch empfängt.
  5. Über den Lüttringhauser Weihnachtsmarkt bummeln und sich auch den Glühwein am Stand der AWO auf dem Rathausplatz schmecken lassen.
  6. Am Eschbachtal spazieren gehen und einfach einmal die Natur genießen.
  7. Eine Bergische Kaffeetafel, wie z.B. im Café Hellwig und anderen Cafés, kosten und den Ausblick genießen.
  8. Auf gar keinen Fall den Karneval in Lennep verpassen!
  9. Durch die Lenneper Altstadt schlendern.
  10. Das feinste Kabarett im Kulturzentrum Klosterkirche besuchen und sich von TV-bekannten Comedy-Stars amüsieren lassen.

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Sven Wolf im Gespräch mit Franz  Müntefering bei einer bergischen Kaffeetafel.
Bild: (c) Thomas Wunsch

In der Reihe “10 Dinge, die man in…” werden jeweils Tipps gegeben, was man an einem bestimmten Ort gesehen oder gemacht haben sollte. Jeder ist herzlich eingeladen, mitzumachen.

Diese Liste hat Sven Wolf erstellt, der Remscheid im Landtag von Nordrhein-Westfalen vertritt.

Bild oben: Müngstener Brücke (c) Friederich Hüchelbach

Bonner Bürgerdienste III – Post vom Büro des Oberbürgermeisters

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Mein Erfahrungsbericht über die lange Wartezeit bei den Bonner Bürgerdiensten und meine Verbesserungsvorschläge wurden auch im Bonner Stadthaus gelesen. Und es gab auch E-Mail Feedback vom Büro des Bonner Oberbürgermeisters Ashok Alexander Sridharan dazu.

Als größtes Problem wird die lange Vorlaufzeit bei Terminen gesehen. Dem soll begegnet werden, indem zehn neue Vollzeitkräfte eingearbeitet werden, womit nun wohl begonnen wurde.

Mein Vorschlag, dass ein Mitarbeiter die Personen in der Warteschlange nach Ihrem Anliegen befragt, wurde bereits umgesetzt und getestet. Dies habe jedoch nicht den gewünschten Erfolg gezeigt. Genauso wenig erfolgreich sei der eigene Schalter für den Erhalt der Aufrufmarken am Abholschalter gewesen.

Beim Mitarbeiter für die Warteschlange kann ich mir das auch vorstellen, beim Schalter für die Abholmarken hätte man mE mehr Geduld haben sollen. Erfahrungsgemäß dauert so etwas einige Zeit, bis es angenommen wird.

Meine weiteren Verbesserungsvorschläge sollen noch geprüft werden.

Weiter wird festgehalten:

Auf den ersten Blick entspricht es den Tatsachen, dass früher unmittelbar durch das Ziehen einer Wartemarke und der Möglichkeit der Terminvereinbarung der Kunde kurzfristiger bedient worden ist. Leider ist es aber so, dass es bei dieser Verfahrensweise zu erheblichen Wartezeiten kam. Oftmals über mehrere Stunden. Arbeitnehmer mussten sich für Anliegen die möglicherweise nur fünf bis zehn Minuten in der Bearbeitung dauern einen Tag Urlaub nehmen und ihre Freizeit opfern. An Tagen mit weniger Aufkommen hingegen, konnten Kunden innerhalb weniger Minuten bedient werden. Objektiv gesehen gab es deutliche Arbeitslastschwankungen und somit eine nicht effiziente Auslastung der Ressourcen.

Dem stimme ich zu – eine Rückkehr zum alten System wäre nicht sinnvoll.

Ich drücke der Stadtverwaltung jedenfalls den Daumen, dass die Probleme bei den Bonner Bürgerdiensten gelöst werden können!

10 Fakten zum 22. Juni

  1. Achatius, Eberhard und Thomas haben heute Namenstag.
  2. Kroatien begeht heute seinen Nationalfeiertag. Am “Tag des antifaschistischen Kampfs” wird der der Gründung der ersten antifaschistischen Partisaneneinheit Südosteuropas im Jahre 1941 im Wald Brezovica bei Sisak gedacht.
  3. 1633 beginnt in Rom der Prozess gegen Galileo Galilei. Grund der Anklage ist, dass er das heliozentrische Weltbild vertritt.
  4. 1815 dankt Napoleon zum zweiten mal als französischer Kaiser ab.
  5. Unternehmen Barbarossa: 1941 überfällt Deutschland die Sowjetunion.
  6. 1675 wird das Observatorium in Greenwich gegründet (1675).
  7. Diego Maradonna schießt am 22. Juni 1985 im WM-Spiel Argentinien gegen England sowohl das Tor “mit der Hand Gottes” als auch das WM-Tor des Jahrhunderts.
  8. Moderatorin Sonja Kraus wird 1973 geboren.
  9. Schlagersänger Michael “Der Wendler” kommt 1972 auf die Welt.
  10. Autor Dan Brown wird 1964 geboren. Sein wohl bekanntestes Werk ist “Sakrileg – The Da Vinci Code“.