Kurzkritik: NSA (Andreas Eschbach)

Deutschland zur Zeit des Dritten Reichs. Nur dass es in Andreas Eschbachs Roman „NSA“ Computer, bargeldlose Zahlung und Mobiltelefone gibt, die alle von der NSA, dem Nationalen Sicherheitsamt, überwacht werden.

Mehr will ich zur Handlung gar nicht sagen. Anhand der beiden Hauptprotagonisten Helene Bodenkamp und Eugen Lettke – beide Mitarbeiter des Amts – führt Eschenbach durch die Geschichte dieses alternativen Deutschen Reichs und spielt dabei geschickt mit Ereignissen und Personen der Geschichte, von Elsers Attentatsversuch über Anne Frank bis hin zur Atombombe.

Als großer Freund von Romanen, die mit alternativer Geschichte spielen, kam ich an NSA nicht vorbei. Und trotz der ein oder anderen Länge habe ich es nicht bereut, das Buch gelesen zu haben. Kurzum, keine hohe Literatur, aber gute Unterhaltung, die zudem zum Nachdenken anregt.

Tipp, es ist eine XXL Leseprobe für den Kindle verfügbar.

Hinweis: Dieses Buch habe ich im Rahmen meines Projekts: Ein Buch je Woche 2021 gelesen. Die Übersicht dazu gibt es hier.

Eine Antwort auf „Kurzkritik: NSA (Andreas Eschbach)“

Kommentar verfassen