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DHL Paketmarke mit Botschaft.

10 Fakten zum 31. Januar

  1. Nauru feiert heute seine 1968 erlangte Unabhängigkeit von Australien.
  2. Emma, Marcella und Johannes haben heute Namenstag.
  3. Am heutigen Tag im Jahr 1606 wird Guy Fawkes hingerichtet. Er hatte zusammen mit Mitverschwörern am 5. November 1605 versucht, das Parlament in London in die Luft zu sprengen und die herrschende Elite zu töten. Guy Fawkes Masken sind heute Zeichen des Widerstands, z.B. im Umfeld von Anonymous.
  4. Im württembergischen Mössingen findet 1933 in den dort ansässigen Textilindustriebetrieben ein Generalstreik gegen die am Vortag erfolgte “Machtergreifung” Adolf Hitlers statt. Die Demonstrationen werden jedoch schnell niedergeschlagen, viele Teilnehmer werden zu Gefängnisstrafen verurteilt, einige landen später im KZ. Der Generalstreik in der 4.200 Einwohner zählenden Gemeinde ist die einzige größere Aktion gegen Hitler in diesen Tagen im gesamten deutschen Reich.
  5. Jüdischen Zahnärzten, Tierärzten und Apothekern wird 1939 die Berufsausübung in Deutschland verboten.
  6. Mit der Gefangennahme von Generalfeldmarschall Friedrich Paulus enden die wesentlichen Kampfhandlungen im Kessel von Stalingrad im Jahr 1943. Unter seinem Kommando starben rund 80.000 Soldaten der 6. Armee.
  7. Die USA starten 1958 ihren ersten Satelliten. Explorer 1 entdeckt dabei den die Erde umgebenden Van Allen Strahlengürtel.
  8. Fast Food jetzt auch für die Russen: vor 1990 eröffnet die erste McDonalds Filiale in Moskau.
  9. Justin Timberlake wird heute 1981 geboren.
  10. Amelia Fiona J. Driver, bekannt als Minnie Driver (Zurück zu Dir), kommt 1970 uf die Welt.

Bild: NASA

10 Dinge, die man in Essen gemacht haben sollte – Vorschläge von Christiane

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Na gut, es sind 12 Dinge geworden…

  1. Bei Kikas in Werden ein Eis auf die Hand mitnehmen und den Kindern beim Planschen im Brunnen vor der Eisdiele zuschauen.
  2. Geocaching auf der Brehminsel und im Baldeneysee bei Niedrigwasser.
  3. Kastaniensammeln im Park der Villa Hügel.
  4. Minigolf am Kattenturm spielen.
  5. Einen Schürfausflug mit Führung durch das Mineralienmuseum in Kupferdreh unternehmen – stilecht mit Hammer und Meißel zum Südufer des Baldeneysees.
  6. Einer Schmiedevorführung im Halbachhammer beiwohnen.
  7. Erntedankfest in der Gruga feiern.
  8. Eine Wanderung zur Ruine Isenberg machen und dabei in der “heimlichen Liebe” einkehren.
  9. Den Sonnenuntergang von der Korteklippe zu jeder Jahreszeit genießen.
  10. Eine geführte Floßfahrt auf der Ruhr von Hattingen nach Essen unternehmen.
  11. In der “Karawane” in der Rellinghauserstrasse essen – oder im “Il Cavallino Rosso”.
  12. “Das blaue Sofa” im Aalto Musiktheater besuchen.

Diese Liste hat Dr. Christiane Achenbach erstellt. Die Ärztin lebt mit ihren Söhnen in Essen.

In der Reihe “10 Dinge, die man in … gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man in bestimmten Städten, Dörfern, Ländern, Regionen… gemacht haben sollte. Sie wollen auch eine Liste veröffentlichen? Schreiben Sie uns!

Weitere Impressionen:

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10 Dinge die man in Hannover gemacht haben sollte – Vorschläge von Cornelia Kuhnert

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Die Herrenhäuser Gärten in Hannover kennt jeder, und sie sollten auch auf keiner Besuchstour fehlen. Darüber hinaus gibt es noch vieles andere zu entdecken.

  1. Hannover hat gefühlt den größten Stadtwald Europas. Einen guten Überblick bekommt man, wenn man das Waldhochhaus in der Waldstation steigt und über die Wipfel guckt.
  2. Am Maschsee vor dem Hotel Courtyard sitzen und maritimes Flair genießen. Am besten vor oder nach einem Heimspiel von Hannover 96. Oder man geht um den See herum, bzw. steigt ins Personenfahrgastschiff ein und fährt bis zum anderen Ende des Sees.
  3. Gelebte Tradition: Sich den weltweit größten Schützenaufmarsch ansehen, dieser findet diese Jahr (2016) am 3. Juli statt – ab 9:50 Uhr am neuen Rathaus.
  4. Das blaue Wunder: Zur Scillia-Blüte auf den Lindener Bergfriedhof gehen und ein Meer von Blautönen sehen, während man an alten Grabsteinen vorbeischlendert.
  5. Unter der Hängebuche im Prinzengarten sitzen und auf das schlossähnliche Universitätsgebäude blicken, dabei immer gut im Blick: die Lavesbrücke. Wer dann noch mehr sehen möchte, überquert die Straße, schlendert in den Georgengarten unverweilt im Leibniz Tempel.
  6. Im Sommer im Strandleben Hannovers Alternativen Beach Club eine Bionade oder einen Cocktail genießen, genau dort wo Ihme und Leine aufeinandertreffen. Spaß macht es, den Paddlern zuzusehen. Weddigenufer 29, 30167 Hannover
  7. In der herrlich morbiden Cumberlandschen Galerie einen Abend in der Montagsbar und improvisierte Theaterstücke genießen. Am Freitag lockt dann Calamari Moon.
  8. Im Asphaltsstollen in Ahlem Hannovers Geschichte zu der gerne vergessenen Zeit von Konzentrationslagern nachspüren. Wer noch mehr dazu wissen möchte, kann sich noch weiter in der Gedenkstätte Ahlem informieren.
  9. Der Pariser Platz im Herzen Lindens lädt dazu ein, entdeckt zu werden. Vom legendären Café K. bis zur Damenwahl einem Geschäft für Wäsche und Feines.
  10. Hannover 78: Den ältesten deutschen Fußballverein zu einem Spiel besuchen, wo noch nie Fußball, aber immer Rugby gespielt wurde.

cornelia-kuhnertDiese Liste hat Cornelia Kuhnert zusammengestellt. Sie hat die Bücher “111 Orte in Hannover die man gesehen haben muss“ und „111 Orte rund um Hannover, die man gesehen haben muss“ geschrieben. Sie schreibt Krimis, die in Hannover und Ostfriesland spielen. 

In der Reihe “10 Dinge, die man in … gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man in bestimmten Städten, Dörfern, Ländern, Regionen… gemacht haben sollte. Sie wollen auch eine Liste veröffentlichen? Schreiben Sie uns!

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10 Dinge die man in Ostfriesland gemacht haben sollte – Vorschläge von Cornelia Kuhnert

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Das Wattenmeer ist UNESCO Weltkulturerbe. Das müssen Sie unbedingt mit den nackten Füßen erspüren. Egal an welcher Stelle Ostfrieslands. Darüber hinaus gibt es aber ein paar Orte, die einem die ostfriesische Seele ganz nahe bringen.

  1. Entdecken Sie nach einer Wattwanderung Neuharlingersiel. Am besten schlendern Sie einmal rund um den Hafen und gehen dann ins Dattein. Hier tickt Ostfriesland Herz. Und es ist die Stammkneipe von Henner, Rudi und Rosa den schrägen Kultfiguren aus der Rowohlt Krimireihe, die 2014 mit „Krabbenbrot und Seemannstod“ startete.
  2. Erleben Sie das „Hummerbrummen“: Wenn der kleine oder große Hunger kommt, ab in die Fischereigenossenschaft von Neuharlingersiel und das Tagesgericht oder eine andere Spezialität stellen. Nach spätestens 10 Minuten wissen Sie, was es mit dem „Hummerbrummen“ auf sich hat. Cliener Straat 14, 26427 Neuharlingersiel.
  3. Der Sielhof in Neuharlingersiel hat es in sich. Hier kann man nicht nur eine ausgezeichnete Teezeit genießen, hier gilt es auch den Kachelofen zu bewundern, die Bibelfliesen zu bestaunen oder der Geschichte der Häuptlinge Ostfrieslands nachzuspüren.
  4. In Norddeich wartet die Seehundaufzuchtstation Nationalpark-Haus auf Besuch. Und wer sich eine besondere Freude machen will, der wird Pate eines Heulers und darf ihm sogar einen Namen geben.
  5. In der Stadt Norden sollte man unbedingt zum Marktplatz gehen und dort das Gebäudeensemble die „Dree Süsters“ genauer betrachten, am besten an den beiden Markttagen (Montag und Samstag), dann macht es besonderen Spaß zu flanieren und zu verweilen.
  6. Wenn man schon den Norden ist, geht kein Weg am Teemuseum vorbei, wo man sich mit der ostfriesischen Tee Harmonie vertraut machen kann.
  7. Greetsiel lockt mit seinem Hafen und den Krabbenkuttern, aber auch mit den Zwillingswindmühlen, die schon von weitem zu sehen sind.
  8. Von hier ist es nicht weit bis nach Pilsum. Dort steht der gelb-rot gestreifte Leuchtturm den Otto in seinen Filmen in Szene gesetzt hat. Wer einen ganz ungewöhnlichen Ort zum Heiraten sucht, ist hier genau richtig.
  9. Was ist Ostfriesland ohne seine Inseln? Nichts. Jedenfalls nicht komplett. Von Norddeich aus gibt es einen ständigen Fährverkehr nach Norderney, der mondänsten der ostfriesischen Inseln.
  10. Möchte man es beschaulicher haben, entscheidet man sich für die Tide abhängige Fähre von Neuharlingersiel nach Spiekeroog.

cornelia-kuhnertDiese Liste hat Cornelia Kuhnert zusammengestellt. Sie schreibt Krimis, die in Hannover und Ostfriesland spielen. Außerdem hat sie das Buch “111 Orte in Hannover die man gesehen haben muss“ und „111 Orte rund um Hannover, die man gesehen haben muss“ geschrieben.

In der Reihe “10 Dinge, die man in … gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man in bestimmten Städten, Dörfern, Ländern, Regionen… gemacht haben sollte. Sie wollen auch eine Liste veröffentlichen? Schreiben Sie uns!

10 Fakten zum 30. Januar

  1. Indien ehrt am heutigen Jahrestag der Ermordung Mahatma Gandhis am 30. Januar 1948 mit dem “National Martyrs’ Day” alle indischen Märtyrer und Patrioten.
  2. Martina und Adelgunde haben heute Namenstag.
  3. Der österreichische Kronprinz Rudolf von Habsburg tötet 1889 seine Geliebte Baronesse Maria “Mary” von Vetsera und sich selbst im Schloss Mayerling, nahe bei Wien. Mayerling zählt zu den 10 Dingen, die man in Wien erlebt haben sollte. Die Leichen der beiden werden am 30. Januar gefunden.
  4. 1933 ernennt Reichspräsident Paul Hindenburg Adolf Hitler zum Reichskanzler. Damit endet faktisch die Weimarer Republik, die Nazis leiten eine schnelle Entdemokratisierung Deutschlands  ein. Joseph Goebbels schreibt in seinem Tagebuch: “Es ist so weit. Wir sitzen in der Wilhelmstraße. Hitler ist Reichskanzler. Wie im Märchen. Gestern mittag Kaiserhof: wir warten alle. Endlich kommt er. Ergebnis: Er Reichskanzler. Der Alte hat nachgegeben. Er war zum Schluß ganz gerührt. So ist’s recht. Jetzt müssen wir ihn ganz gewinnen. Uns allen stehen die Tränen in den Augen. Wir drücken Hitler die Hand. Er hat’s verdient. Großer Jubel. Unten randaliert das Volk. Gleich an die Arbeit. Reichstag wird aufgelöst.”
  5. Ein Jahr später (1934) werden mit dem “Gesetz über den Neuaufbau des Reichs” die deutschen Länder direkt der Reichsregierung unterstellt.
  6. Die “Wilhelm Gustloff”, ein an der Evakuierung Ostpreußens beteiligtes deutsches Flüchtlingsschiff, wird 1945 durch ein sowjetisches U-Boot versenkt. Mit über 9.000 Toten ist es der folgenreichste Untergang eines einzelnen Schiffes in der Geschichte der Seefahrt.
  7. Am “Blutsonntag” in der nordirischen Stadt Derry werden 1972 mindestens 14 Demonstranten von britischen Fallschirmjägern erschossen.
  8. Microsoft veröffentlicht 2007 das glücklose Windows Vista, das erst durch ein weitreichendes Service-Pack zu einem brauchbaren Betriebssystem werden wird.
  9. Schauspieler Gene Hackmann (“Erbarmungslos“) kommt 1930 auf die Welt.
  10. Musiker Phil Collins wird 1961 geboren.

10 Fakten zum 29. Januar

  1. Gerhard hat heute Namenstag.
  2. Carl Benz beantragt 1886 das Patent für seinen Gasmotorwagen.
  3. 1907 tritt Charles Curtis aus dem Volk der Kansa sein Amt als Senator für den US-Bundesstaat Kansas an und ist so der erste indianische Senator der USA.
  4. 1929 beantragen die Vereinigten Nürnberger Papierwerke die Eintragung der Marke “Tempo” für ihre Papiertaschentücher.
  5. Die IX. olympischen Winterspiele in Innsbruck werden heute im Jahr 1964 eröffnet.
  6. Am selben Tag hat der Film “Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben” Premiere in den USA.
  7. Brenda Ann Spencer läuft 1979 an ihrer Schule in San Diego Amok, zwei Menschen werden getötet, 9 verletzt. Sie begründet ihre Tag mit “I don’t like Mondays.”
  8. Japan, Kanada, Russland, die USA und die Mitgliedstaaten der ESA schließen 1998 den Vertrag über den Bau der internationalen Raumstation ISS ab.
  9. Tom Selleck (Magnum) kommt 1945 auf die Welt.
  10. Historiker Guido Knopp wird 1948 geboren.

10 Dinge, die man in Riga gemacht haben sollte – Vorschläge von Holger

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Riga? Genau, Riga, Hauptstadt Lettlands, größte Stadt des Baltikums und ziemlich genau in dessen Herzen gelegen. Zwischen Sowjetvergangenheit, Spuren der deutschbaltischen Zeit und dem neu erwachtem Nationalstolz gibt es vieles, was sich abseits ausgetretener Touristenpfade entdecken lässt. Hier meine persönliche Liste mit 10 Dingen, die jeder in Riga mindestens einmal getan haben sollte:

  1. Auf den Turm der Petrikirche (Pētera baznīca) in der Altstadt fahren, sich vom wackelnden Fahrstuhl nicht schrecken lassen und die herrliche Aussicht über die ganze Stadt genießen!
  2. In einem Lido essen. Bereits 1987 arbeitete diese über die Stadt verteilte echt lettische Kette marktwirtschaftlich. Viel lettische Küche, noch mehr lettische Folklore. Aber: Alle lieben Lido!
  3. Mit der Straßenbahnlinie 11 (Richtung Mežaparks, Ausstieg Mēness iela) zum stillgelegten Großen Friedhof (Lielie Kapi) am äußeren Rand der Neustadt fahren und zwischen den verfallenden, monumentalen Grabmälern in aller Stille spazieren gehen, dabei die multikulturelle Vielfalt Rigas vor 1940 anhand der lettischen, russischen, estnischen, jüdischen und deutschen Prachtgräber bewundern.
  4. Für einen guten Drink und leckeres Street Food zum verfallenen Fabrikgelände einer alten Schnapsfabrik an der Aristida Briāna iela fahren. Heute findet sich hier eine alternative, junge lettische Szene zwischen Clubs (u.a. das Piens in einer alten Milchhalle), Bars und Burgerläden. Und auch eine Craft Beer-Brauerei mit Brauen zum Zuschauen gibt es (Labietis).
  5. Ein Fußballspiel der ersten lettischen Liga (Virslīga) schauen, wenn möglich im sozialistisch-charmanten Daugavas Stadions (Augšiela 1). Gemeinsam mit nicht mehr als 200 anderen Fans ein 5000-Plätze-Stadion beschallen.
  6. Ein Eishockeyspiel schauen. Lettlands führender Verein Dinamo Rīga spielt in der internationalen russischen Liga KHL, Eishockey ist eindeutig die führende Sportart in Lettland, das Level der KHL wird mit der amerikanischen NHL verglichen.
  7. In die Moskauer Vorstadt fahren (Maskavas forštate, Trollybus Nr. 15, eine legendäre, sogar besungene Route), tief hinein bis zu den grauen Chrustschowkas (geziegelte Plattenbauten), dann zu Fuß zurück durch die Geschichte Rigas in verkehrter Richtung, beginnend bei den Plattenbauten, durch die verfallenen Holzhäuser der Moskauer Vorstadt bis zum Zentralmarkt.
  8. Auf dem Zentralmarkt (Centrāltirgus) einkaufen. Dabei alle fünf riesigen Markthallen durchgehen, tapfer sein und auch die Fisch- und Fleischhalle besichtigen. Für alle Einkäufe keine Tasche mitbringen, sondern bei einer alten Dame für 10,- Cent eine Plastiktüte kaufen.
  9. Pelmeņi essen! Das von den russischen Einwohnern mitgebrachte Nationalgericht isst man am besten im „Pelmeņi XL“, z.B. an der Kaļķu iela in der Altstadt. Vorteil: Hat fast rund um die Uhr auf und ist einer der wenigen Orte, an denen es zu später Stunden nach durchzechter Nacht noch etwas zu essen gibt…
  10. Und jahreszeitenabhängig…
    1. Im Winter:Einen echten Winter erwischen (etwa jedes zweite Jahr) und bei Minusgraden im zweistelligen Bereich einen Spaziergang über die zugefrorenen Daugava machen, die hier in Riga etwa die Breite des Mittelrheins hat.
    2. Im Sommer…Mit der Fähre von Riga über die Daugava, die Buļļupe und die Lielupe nach Riga-Strand (Jūrmala – heute offiziell eine eigene Stadt) fahren, einen Strandtag einlegen.

Diese Liste hat Holger Böckmann erstellt. Er schreibt dazu:

Liebe 10-Dinge-Freunde, Riga ist wunderschön, fahrt einmal hin! Ich durfte 2½ Jahre dort leben und wenn ich nicht gerade an meinem Bonner Kneipenblog www.welovepubs.de schreibe, bin ich regelmäßig wieder dort.

Und hier noch weitere Impressionen:
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In der Reihe “10 Dinge, die man in … gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man in bestimmten Städten, Dörfern, Ländern, Regionen… gemacht haben sollte. Sie wollen auch eine Liste veröffentlichen? Schreiben Sie uns!

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28. Januar 1986 – die Challenger Katastrophe

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Gerade schaltete ich den Fernseher ein, um mit dem Commodore C64 zu spielen, als kurz vor 18h eine Sondersendung der heute Nachrichten mich vom Spielen abhalten sollte. Die Raumfähre Challenger war 73 Sekunden nach dem Start explodiert. Für mich als Raumfahrt-begeisterten 13-jährigen ein einschneidendes Erlebnis. Später habe ich den bei der amerikanische Botschaft in Bonn den “Roger Reports” angefordert, der die Ursachen des Unglücks analysierte – damals kam er noch gedruckt per Post und ich musste ihn nach vier Wochen wieder zurückschicken, heute kann ihn jeder im Internet lesen.

Gedenken möchte ich am heutigen Tag den Astronauten, die damals ihr Leben gelassen haben:

Francis Scobee, Kommandant
Michael Smith, Pilot
Judith Resnik, Missionsspezialistin
Ellison Onizuka, Missionsspezialist
Ronald McNair, Missionsspezialist
Gregory Jarvis, Nutzlastspezialist, Hughes Aircraft
Christa McAuliffe, Nutzlastspezialistin, Teacher in Space

Bild: Public Domain