Mein Abendessen: Avocado mit Ei

Avocado (am besten Sorte Hass) halbieren, Kern vorsichtig herauslösen und in die Kuhle jeweils ein Eigelb (vorher trennen) und Eiweiß geben, bis sie voll ist.

Pfeffern und mit grobem Meersalz würzen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech in den auf 180° vorgeheizten Ofen geben und auf oberster Schiene ca. 7 Minuten garen, bis das Eigelb gestockt, aber innen noch leicht flüssig ist.

Als Beilage z.B. zu Hühnerfiletstreifen oder als Hauptmahlzeit mit etwas Salat als Beilage.

Für Low-Carb Ernährung geeignet.

Tipp: aus übrig gebliebenem Eiweiß ein Eiweiß-Omelette machen oder zu Rührei geben.

Mein Abendessen: Entenbrust mit Rotkohl, Klössen und Orangensauce

Ein schönes Herbst- und Winteressen:

  • gegrillte Entenbrust,
  • Rotkohl
  • Kartoffelklösse
  • Orangensauce.

Die entsprechenden Rezepte sind verlinkt (noch nicht alle).

THE REMAINS OF THE SWAY – oder: Was von Harvey hängen blieb… IV

Gastbeitrag von Michael Simon de Normier – alle Beiträge im Überblick hier

Im Hintergrund: BELLA CHRISTINA – oder: „Wiki,Toph, Kristina – Duseldorfo..“

Eigentlich sollte auf #iHave die Offenbarung, dass ich selbst beiweiten nicht immer alles richtig mache, die Kehrseite der Medaille folgen: #metoo … (Stichwort: „Petra…“ ;)

Jede Medaille hat doch schließlich sogar drei Seiten:
Die eine sieht man,
die Kehrseite verbirgt sich,
die Dritte spiegelt sich im Auge des Betrachters.

Doch aus gegebenem Anlass – nunmehr vieler ausführlicher Telefonate mit dem Dezernat 15 im LKA-NRW, zur Korruptionsbekämpfung (!) – ziehe ich diese Geschichte vor, die in meinem „Vorgarten“ seit Jahren wie welkes Laub liegt, das entfernt werden muss, damit der Rasen wieder atmen und strahlen kann:

Die “Bella Martha”-Veruntreuung von letztlich mind. 400.000 € – Christina, als Förderreferentin im Amt einer landeseigenen GmbH, begünstigte gezielt ihren eigenen Mann, Christoph; mitverantwortliche Produzentin ist ausgerechnet die heutige Herrin über FFA & DFFF (~60 Mio p.a.), eine Christine (damals für Kinowelt)-, ist zwar juristisch verjährt. (Mehr dazu in einem kommenden Kapitel) Aber sie ist nur ein Beispiel dafür, wie es seit bald 20 Jahren und weiterhin läuft, seitdem Christoph nicht mehr selber bei der Filmstiftung arbeitet, sondern bei Verleih & Produktion PANDORA Film, die er noch selber mit öffentlichen Mitteln aufgebaut hat.

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Rezept: Steinpilzrisotto

Für vier Personen:

  • 300g Avorio Reis (Risotto Reis)
  • ca. 40g getrocknete Steinpilze
  • zwei Schalotten
  • 1/4l Weißwein
  • Gemüsebrühe
  • Butter
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 50g geriebener Parmesan

Die getrockneten Steinpilze mindestens 30 Minuten in Wasser einweichen.

Schalotten in sehr feine Würfel schneiden. Die Pilze ausrücken und das Einweichwasser aufbewahren.

Gemüsebrühe erhitzen.

Das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen, die Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze anschwitzen. Wenn die Zwiebeln glasig sind, die Steinpilze zugeben. Nach kurzer Zeit den Avioro-Reis zugeben und gut umrühren.

Dann den Wein angießen und kurz aufkochen lassen.

Dann das Einweichwasser zugeben und danach immer wieder Gemüsebrühe zugeben – es muss immer genug Flüssigkeit vorhanden sein – aber auch nicht zu viel. Meist dauert es ca. 25 Minuten, bis der Risotto gar ist – der Reis sollte noch ein wenig Biss haben, der gesamte Risotto muss eine „schlotzige“ Konsistenz haben.

Am Ende Parmesan und Butter nach Geschmack unterheben. Mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken. Sofort warm servieren.

Tipp: Mit etwas Petersilie bestreut servieren.

Hashtag #MSM

Der Hashtag #MSM auf twitter steht im Regelfall für “MainStreamMedien” oder “MainStreamMedia”.

THE REMAINS OF THE SWAY – oder: Was von Harvey hängen blieb… III

Gastbeitrag von Michael Simon de Normier. Teil 3. Hier geht es zur Artikelübersicht.

SONDER- ODER SÜNDENFALL? KATE , PETRA & ich , oder: Wie ich mich einmal buchstäblich an Kate Winslet vergriffen habe und mir eine führende Filmförderin an den Kragen ging – um nicht zu sagen: an die (Ober-)Wäsche!

Vorweg: Ich bin kein Kind von Traurigkeit! Das gilt allerdings nur im übertragenen Sinne.

Tatsächlich habe ich mich im Kampf gegen Depressionen, die eigenen Dämonen, Verlust und Trauer durchaus behaupten müssen. Ich bin nachdenklich. Das sei mir nachgesehen.

Meine Stärken sind meine Schwächen und meine Schwächen sind meine Stärken.

Ich bin also kein Vorbild!

Aber ich frage mich, wie sich eines Verhalten würde…

Ein Vorbild von mir, ganz anschaulich, ist Kate Winslet. Eine tolle Frau! So liebreizend wie pfundskerlig. Stark und schlau und sanftmütig und voller positiver Energie – sogar dann, wenn sie soeben ein menschliches Monster vor der Kamera verkörpert hat…

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THE REMAINS OF THE SWAY – oder: Was von Harvey hängen blieb… II

Gastbeitrag von Michael Simon de Normier – Teil 2. Zu Teil 1 und zur Übersicht aller Folgen.

WAS KÖNNEN WIR DARAUS LERNEN? #menmakemistakes #metoo #Frauenebenso

Gibt es ein verbindliches Richtig- und ein allgemein Falsch im Umgang zwischen Frauen und Männern? Das ist die Frage…

Auf jeden Fall ist Harvey Weinstein ein allerkrassestes Beispiel von FALSCH !!!

Doch die Zwischentöne zu erörtern, scheint mir viel fruchtbarer für unsere eigene Zukunft – und natürlich die unserer Art.

Unabhängig von Weinstein musste ich immer wieder an wiederum drei Erfahrungen des Kennenlernens mit eingangs erwähnter, bekannter, deutscher Schauspielerin denken: “THE REMAINS OF THE SWAY – oder: Was von Harvey hängen blieb… II” weiterlesen

THE REMAINS OF THE SWAY – oder: Was von Harvey hängen blieb…

Gastbeitrag von Michael Simon de Normier. Hier ist die Übersicht der Artikelserie.

Eine der Frauen, die ich toll finde, hat bereits in der Zeitung drüber gesprochen. Sensibel, schlau und einflussreich. Freilich spricht sie nicht über mich – oder: Gott sei Dank..!? Eine Schauspielerin bildhübsch und auch sexy ist sie, anstrengend sei das manchmal für sie, sagt sie da. Und ich wollte sie ohnehin schon kontaktieren, um etwas zu klären, was lange auf mir lastete. Vor drei, vier Wochen dachte ich das letzte Mal daran. Behaupte ich jetzt. Wahrscheinlich war es erst vor zwei Wochen, als das alles losging mit den Harvey-Enthüllungen…

Aber mal von Anfang. Vor rund zehn Jahren habe ich mir durch Näschen, Händchen und vorhandene Kontakte, die ich natürlich – da komme mir jetzt keiner mit Neid, Missgunst oder Häme – mit puritanischer Gewissenhaftigkeit erarbeitet hatte, eine Chance eröffnet und bei den Hörnern gepackt.

So (zwei Buchstaben, die noch einmal viel Strategie und eine wilde Phase spannender Verhandlungen erforderten) wurde ich Associate Producer der bislang bedeutendsten internationalen Filmproduktion, die jemals im Bundesland NRW stattfand – bzw. Koproduzent (gem. FFG – für die Experten!).
Und nun bin ich, nach zwei Publikationen, in denen ich mich einerseits oute, dass am Ende für mich eine „rote Null“ und ein Klinikaufenthalt mit jahrelanger Anschlusstherapie (Diagnose: schwere Depressionen) stand und andererseits Weinstein bezichtige, seine Geschäftspartner, wie mich, über den Tisch gezogen zu haben – gezielt und unter den Augen der hiesigen Wirtschaftsprüfung, die möglicherweise von den FilmfördererInnen, auch aus Staatsräson, gar nicht anders instruiert waren – in der Situation, noch einmal nachzulegen. Denn Letzteres zum Beispiel habe ich bislang nur angedeutet.

Und so möchte ich dieses und jenes noch einmal ausführen und mit meinen persönlichen Erinnerungen und losen Gedanken ergänzen.

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Neue Artikelserie: Was von Harvey Weinstein hängen blieb

Das Thema Harvey Weinstein erregt derzeit die Gemüter. Und daher freue ich mich sehr, dass Michael Simon de Normier, der gemeinsam mit ihm “Der Vorleser” produzierte, in einer neuen Artikelserie aus erster Hand nicht nur über Weinstein selbst sondern über das Filmgeschäft an sich, Fördergelder, Besetzungscouchen und andere Abgründe berichtet.

Die einzelnen Kapitel erscheinen sukzessive:

Teil 1 – Die Einleitung

Teil 2 – Was können wir daraus lernen

Teil 3 – Ein Entschuldigungsbrief an Kate Winslet

Teil 4 – Merkwürdigkeiten bei der Filmförderung

Teil 5 – Wenn Dir die Fördecheffin an die Wäsche will

Das 11kg weniger Projekt – ein Zwischenstand und ein paar Gedanken über Motivation und Konsequenz

Ein guter Vorsatz, Scheitern in 8 Monaten und ein Neustart

Mein Neujahrsvorsatz 2017 war es ja, 11kg abzunehmen und von glatt 90kg deutlich unter die 80kg zu kommen. Zudem hatte ich versprochen, hier im Blog regelmäßig über den Fortschritt des Projekts zu schreiben.

Heute ist es wieder soweit, denn ich habe einen wichtigen Meilenstein erreicht: erstmals seit Start des Projekts wiege ich weniger als 80kg und habe somit seit dem 1. Januar genau 10,1kg abgenommen – Beweisfoto oben. Das eigentliche Ziel ist also in greifbare Nähe gerückt, aber dazu später mehr.

Denn eigentlich war alles viel schlimmer… den vorher letzten Blogbeitrag mit dem Hashtag “11kgweniger” hatte ich am 1. März geschrieben. Bis in den frühen Sommer hatte ich es zwar geschafft, in den Bereich von unter 87kg zu kommen. Es folgte jedoch eine turbulente Zeit mitsamt Urlaub, die das Ziel in den Hintergrund treten ließ. Das wurde natürlich bestraft: am 30. August wog ich exakt 92,5kg und damit sogar noch 2,5kg mehr, als zu Beginn des Jahres.

Mein Vorsatz war grandios gescheitert.

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