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Liste: Wörter, die “puff” enthalten

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Rezept: Italienisches Gemüse vom Backblech

Gemüse darf bei einer gesunden und ausgewogenen Ernährung nicht fehlen. Ganz einfach zubereiten kann man es im Backofen. Hier eine italienisch angehauchte Variante:

Den Backofen auf 220° Umluft vorheizen, alternativ 250° Ober-/Unterhitze.

Paprika – Farben nach Wahl – in Streifen schneiden, Zucchini in Scheiben. Dazu Knoblauchzehen grob zerteilen, Tomaten halbieren, Zwiebeln vierteln und auf einem Backblech verteilen und ein paar Rosmarinzweige dazu, Thymian passt auch sehr gut. Man kann natürlich auch noch weitere Gemüsesorten verwenden, z.B. Auberginen. Beachten sollte man, dass sie eine in etwa gleich lange Garzeit haben. Ansonsten später dazu geben. Auf dieses Blech z.B. kommen nach einer halben Stunde noch Frühlingszwiebeln.

Mit etwas Zitronensaft und Olivenöl beträufeln. Kräuter und Gewürze nach Wahl dazu, oben im Bild sind es wenig getrocknet italienische Kräuter, vornehmlich auf den Zucchini-Scheiben, Pfeffer, etwas Meersalz.

Das Blech in den Ofen geben und die Temperatur auf 120° reduzieren.

Nach einer halben Stunde alles einmal wenden bzw. einfach durchmischen. Jetzt ist auch ein guter Zeitpunkt, weitere Gemüsesorten zuzugeben, die ggf. nicht so lange brauchen.

Noch eine halbe Stunde warten und alles ist fertig.

Eine schöne Beilage zu allen italienisch angehauchten Gerichten, aber z.B. auch zu Braten aller Art. Schmeckt auch kalt im Salat.

Für Low-Carb und Sirtfood Ernährung geeignet.

Tipp: Auch perfekt für viele Gäste. Sie können ohne Probleme zwei Bleche gleichzeitig in den Ofen geben. Wechseln Sie dann nach der halben Stunde nur die Position und achten Sie auf den Gargrad.

Gedicht: Zeitungs-Artikel (als der Carneval in Bonn verboten wurde)

Ein über alle Maßen
Abscheuliches Pasquill
Hängt hier in allen Straßen,
Da liest es wer nur will.

Man liest es in den Stuben,
An der table d’hôte im Stern.
Zwar kommt es von einem Buben,
Doch säh’ ich gehängt ihn nicht gern.

Das Carnaval ward verboten;
Ich selbst war drüber bestürzt.
Ich berichtete kein’ Anekdoten,
Ich habe die Lust nicht verkürzt.

Ich bin von dem allerentferntesten
Antheile daran weit entfernt.
Die Verläumder, die ausgelerntesten,
Sie haben’s vom Satan gelernt.

(August Wilhelm von Schlegel)

Gedicht: Die Brück’ am Tay (28. Dezember 1879)

When shall we three meet again?
– Macbeth

„Wann treffen wir drei wieder zusamm?“
„Um die siebente Stund’, am Brückendamm.“
„Am Mittelpfeiler.“

„Ich lösche die Flamm.“
„Ich mit.“

„Ich komme vom Norden her.“
„Und ich vom Süden.“
„Und ich vom Meer.“

„Hei, das gibt einen Ringelreihn,
Und die Brücke muß in den Grund hinein.“

„Und der Zug, der in die Brücke tritt
Um die siebente Stund’?“
„Ei, der muß mit.“
„Muß mit.“

„Tand, Tand
Ist das Gebilde von Menschenhand!“

Auf der Norderseite, das Brückenhaus –
Alle Fenster sehen nach Süden aus,
Und die Brücknersleut’ ohne Rast und Ruh
Und in Bangen sehen nach Süden zu,
Sehen und warten, ob nicht ein Licht
Übers Wasser hin „Ich komme“ spricht,
„Ich komme, trotz Nacht und Sturmesflug,
Ich, der Edinburger Zug.“[165]

Und der Brückner jetzt: „Ich seh’ einen Schein
Am anderen Ufer. Das muß er sein.
Nun, Mutter, weg mit dem bangen Traum,
Unser Johnie kommt und will seinen Baum,
Und was noch am Baume von Lichtern ist,
Zünd’ alles an wie zum heiligen Christ,
Der will heuer zweimal mit uns sein, –
Und in elf Minuten ist er herein.“

Und es war der Zug. Am Süderturm
Keucht er vorbei jetzt gegen den Sturm,
Und Johnie spricht: „Die Brücke noch!
Aber was tut es, wir zwingen es doch.
Ein fester Kessel, ein doppelter Dampf,
Die bleiben Sieger in solchem Kampf.
Und wie’s auch rast und ringt und rennt,
Wir kriegen es unter, das Element.

Und unser Stolz ist unsre Brück’;
Ich lache, denk’ ich an früher zurück,
An all den Jammer und all die Not
Mit dem elend alten Schifferboot;
Wie manche liebe Christfestnacht
Hab’ ich im Fährhaus zugebracht
Und sah unsrer Fenster lichten Schein
Und zählte und konnte nicht drüben sein.“

Auf der Norderseite, das Brückenhaus –
Alle Fenster sehen nach Süden aus,
Und die Brücknersleut’ ohne Rast und Ruh
Und in Bangen sehen nach Süden zu;
Denn wütender wurde der Winde Spiel,
Und jetzt, als ob Feuer vom Himmel fiel’,
Erglüht es in niederschießender Pracht
Überm Wasser unten … Und wieder ist Nacht.

„Wann treffen wir drei wieder zusamm?“
„Um Mitternacht, am Bergeskamm.“
„Auf dem hohen Moor, am Erlenstamm.“

„Ich komme.“
„Ich mit.“
„Ich nenn’ euch die Zahl.“
„Und ich die Namen.“
„Und ich die Qual.“
„Hei!
Wie Splitter brach das Gebälk entzwei.“

„Tand, Tand
Ist das Gebilde von Menschenhand.“

Theodor Fontane in Hinblick auf das Brückenunglück am Tay am 28. Dezember 1879.

Bild: Von Unbekannt – http://digital.nls.uk/74585172, PD-alt-100, Link

Mein Abendessen: Überbackene Tortilla Wraps

Für vier Personen nehme ich gut 650g Hackfleisch, das ich mit einer feingehackten Schalotte und fein gehacktem Knoblauch anbrate. Sobald es gebräunt ist, gebe ich 500ml Tomatenmark dazu und würze mit Kreuzkümmel, Koriander, Pfeffer, Chiliflocken und wenig Salz. Alternativ kann man eine fertige Chili-Con-Carne oder Taco Gewürzmischung nehmen.

Den Ofen auf 200° Oberhitze oder Umluft vorheizen, derweil unter gelegentlichem Rühren das Fleisch weiter garen.

Acht Wraps dann mit dem Fleisch füllen und rollen oder zu Päckchen formen und in eine Auflaufform geben. Dick Streukäse – z-B. 200g Emmentaler und 200g Mozzarella – drüber geben und nach Wunsch überbacken.

Dazu gibt es Sauerrahm, frischen Koriander in dünne Ringe geschnittene und mit Zitronensaft marinierte Lauchzwiebeln und was man sonst noch so mag – z.B. Eisbergsalatblätter und Tomaten.

Köpfe: Giacomo Notari

Giacomo Notari, geboren am 26. Dezember 1927 in Busana, ist ein italienischer Partisan.

Notari schloss sich im Mai 1944, im Alter von 17 Jahren, gemeinsam mit seinem Bruder den Garibaldi-Brigaden der italienischen Resistenza an. Unter dem Decknamen “Willi” kämpfte er für die Befreiung Italiens von der nationalsozialistischen Besatzung.

Mein Mittagessen: Ravioli

Hin und wieder muss es richtig schnell gehen – und dann kommen Ravioli aus der Dose auf den Tisch. Für die meisten wird es das “Original” von Maggi sein, ich persönlich mag die Variante von Gut&Günstig (EDEKA) am liebsten.

Übrigens, mit etwas frisch gemahlenem Pfeffer, etwas Tabasco und einigen frischen Kräutern oder Frühlingszwiebeln darüber schmecken Sie deutlich nochmals besser.

Dazu noch eine kurze Geschichte aus meiner Kindheit, als ich ca. 5 Jahre alt gewesen bin:

Meine Mutter hat immer selbst frisch gekocht, es einmal aber aus zeitlichen Gründen nicht geschafft und aus Verlegenheit mit schlechtem Gewissen eine Dose Ravioli aufgemacht. Nach dem Essen habe ich sie umarmt und sagte “Danke Mami für dieses besonders gute Essen.”

Mein Mittagessen: Kartoffelsuppe mit Würstchen

Als Basis nehme ich meine selbstgemachte Kartoffelsuppe, in der ich dann je Person ca. 100g in nicht zu dicke Scheiben geschnittene Bockwurst erwärme. Hat man keine selbstgemachte Kartoffelsuppe zur Hand, nimmt man eben die aus der Dose.

Besonders gut schmeckt mir die Suppe, wenn sie ordentlich gepfeffert und mit Schnittlauch bestreut wird.

Mein Abendessen: Gemüse-Bockwurst-Pfanne mit Speck

Wenn es mal schnell gehen soll, für eine Person (ansonsten Menge einfach vervielfachen):

Eine Bockwurst in Scheiben schneiden, Rapsöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, 50g Speckwürfel darin anbraten, Bockwurst und eine Packung TK Gemüse (400g, hier Iglo Kohlrabi und Pastinaken) zugeben und unter Rühren erwärmen. Nach Geschmack noch Kräuter, Pfeffer und ggf. etwas Salz dazu.