Liste mit Hilfsvereinen in Bonn

Ein Hilfsverein fehlt? Bitte schreiben Sie mir!

Adelante – Verein zur Untersützung von Menschen mit traumatischen Erfahrungen e.V.
Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Bonn/Rhein-Sieg e.V.
Arbeiterwohlfart – Ortsverein Beuel e.V.
Bundesverband Technisches Hilfswerk Ortsverband Beuel
CARE Deutschland e.V.
Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft Bezirk Bonn e.V.
Deutsche Lebensrettungsgesellschaft Bonn (DLRG) e.V.
Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. – Ausbildungszentrum Bonn-Hardtberg
Deutsches Rotes Kreuz Bereitschaft Bonn rechtsrheinisch
Deutsches Rotes Kreuz Bereitschaft Bonn-Mitte
Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Bonn e.V.
Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Bonn e.V. – Bereitschaft Bonn-West (Duisdorf)
Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft
Deutsches Rotes Kreuz, Bereitschaft Bad Godesberg
Diakonie – Stadtteilbüro Brüser Berg
Ev. Verein für Diakonie e.V.
Gesellschaft der Freunde und Förderer des ev. Krankenhauses Bad Godesberg
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Ortsverband Bonn
Leben mit Autismus Bonn und Rhein-Sieg-Kreis e.V.
Malteser-Hilfsdienst e.V.
SKM – Katholischer Verein für soziale Dienste e.V.
Sozialring der Bundesministerien an der Rheinaue e.V.
Sterbe-Notgemeinschaft Röttgen-Ückesdorf
Technisches Hilfswerk
Technisches Hilfswerk Ortsverband Bonn
Technisches Hilfswerk, Ortsverband Bonn
UNICEF Arbeitsgruppe Bonn

10 Dinge, die man in Köln gemacht haben sollte – Vorschläge von Eckhard

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  1. Am Ebertplatz aussteigen, wenn man die Linien 16 oder 18 benutzt,
    auch, wenn man dort eigentlich nicht aussteigen muss. Hier gibt es nicht
    nur lupenreine Betonarchitektur der 1970er Jahre und die obligate
    Wandverkachelung zu bewundern, sondern beispielsweise auch die
    Wasserplastik des Bildhauers Wolfgang Göddertz (Der Brunnen auf dem
    Ebertplatz, den die Stadt seit Jahrzehnten vernachlässigt), Pop-Up
    Galerien, oder ein afrikanisches Bumslokal.
  2. Einmal um die CCAA, die Colonia Claudia Ara Agrippinensium,
    herumlaufen. Die CCAA ist das Gebiet des alten römischen Köln, wie es
    bis zur ersten Erweiterung der Stadtmauer existierte. Man kann die Runde
    am Neumarkt beginnen. In regelmäßigen Abständen findet man Bodenreliefs,
    die die Ausmaße der damaligen Siedlung illustrieren und den momentanen
    Standpunkt zeigen.
  3. Das Römisch-Germanische Museum besuchen. Es gibt dort nicht nur eine
    ständige Sammlung zur Frühgeschichte Kölns, sondern auch regelmäßig sehr
    sehenswerte Wechselausstellung. Die Geschichte des Hauses selbst hat es
    ebenfalls in, beziehungsweise unter sich, denn in Teilen wurde das
    Museum über dem ehemaligen „Dombunker“ errichtet. Tipp: Wer länger in
    Köln weilt, für den lohnt sich die Anschaffung einer Jahreskarte, mit
    der man in vielen Museen freien Eintritt genießt.
  4. Sich das Kommerz Hotel hinter dem Bahnhof genauer ansehen. Es wurde
    1980 von den gleichen Architekten geplant, die sieben Jahre später
    vis-a-vis den Neubau des Museum Ludwig realisierten. Außerdem beherbergt
    es im Erdgeschoss die einzige Kneipe Kölns, die zwei Adressen hat. Ein
    vorne und eine hinten. Hinter dem Bahnhof gibt es überdies viel zu
    entdecken, wenn man nach Spuren des „alten“ Köln sucht. Unter anderem
    befand sich hier die erste Wirkungsstätte von Nicolaus August Otto, dem
    Vater des Ottomotors (Servasgasse).
  5. Den Rheinpark besuchen. Das Gelände gilt als einer der 11 „Berge“
    Kölns, die sämtlich nicht sehr hoch sind und bei denen es sich
    ausnahmslos um Trümmerberge, aufgeschüttet aus den Hinterlassenschaften
    der Weltkriege, handelt. Der Rheinpark war zweimal Austragungsort von
    Bundesgartenschauen und verströmt heute einen eher anachronistischen
    Charme.
  6. Einmal um die Jugendpark laufen, der sich auf einer Halbinsel
    nördlich des Rheinparks befindet. Im Sommer wird man in Köln kaum einen
    Ort finden, an dem sich ausgelassener an der frischen Luft chillen oder
    feiern lässt. Rheinidylle pur, sofern alle Zeitgenossen sich dazu
    durchringen können, die Überreste ihrer Grillparties ordnungsgemäß zu
    entsorgen.
  7. Im alten Rathaus etwas über die Geschichte vom Hermann Gryn lernen.
    Alles über den einfallsreichen Bürgermeister, der nie wirklich
    existierte, sich einer Kölner Sage nach aber listig eines Löwen
    erwehrte, erfährt man im Umgang, dem sogenannten „Löwenhof“, unterhalb
    des Rathausturmes. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf dessen
    Südseite, an der, neben anderen, Heinrich Böll als Statue verewigt ist
    (Drittes Obergeschoss).
  8. In der Hohe Straße die kinetische Skulptur von Otto Piene ansehen.
    Peter Wormland, der kunstsinnige Herrenausstatter, ließ sie 1966 an der
    Fassade seiner Kölner Dependance in der Hohe Straße 124-126 von dem
    international renommierten Künstler und Mitbegründer der Gruppe ZERO
    anbringen. Die ehemals bewegliche und beleuchtete Arbeit steht leider
    schon lange still und bisher scheiterten alle Wiederbelebungsversuche –
    sehenswert ist sie dennoch.
  9. Die Kirche Groß St. Martin besichtigen. Auch, wenn einem die Römer in
    Köln auf Schritt und Tritt begegnen, lohnt ein Blick auf die
    Ausgrabungsstätte unter dem Altarraum, wo man Reste eines römischen
    Sportplatzes und eines römischen Schwimmbades bewundern kann. Vor der
    Kirche steht die sogenannte Schmitz-Säule. Sie klärt nicht nur in
    knappen Worten über das innige Verhältnis römischer Legionäre zu den
    hübschen Ubierinnen auf, sondern informiert auch über den historischen
    Hochwasserpegel von 1784 und über die Entfernung zum Mond.
  10. Eine Gulaschsuppe in der Puszta-Hütte essen (Fleischmengergasse 57).
    Ein wahrer Köln-Klassiker, zubereitet nach einem seit 1948 unveränderten
    Rezept. Die Speisekarte des Restaurants besteht aus genau EINEM Gericht:
    Gulaschsuppe.

Diese Liste hat Eckhard Heck erstellt, der Erlebnisführer schreibt und in 2016 das Buch „Köln zu Fuß“ veröffentlicht hat. Das Buch ist auch auf Facebook und Instagram vertreten.

Bild: Kommerz Hotel am Breslauer Platz.

In der Reihe “10 Dinge, die man in Köln gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man als Kölner Bürger gemacht haben sollte. Sie richtet sich in erster Linie an Menschen, die in Köln wohnen – aber auch Besucher Kölns finden hier sicher Geheimtipps. Wir freuen uns über weitere Listen – gerne auch aus anderen Städten.

Blogs stellen sich vor: kritisch-konstruktiv

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Kritisch-konstruktiv ist mein persönliches Multi-Themen-Blog und ist sicher ungewöhnlich.

Ich thematisiere neue Dinge, andere Blickwinkel und unkonventionelle Konzepte zu einem breiten Feld an Themen: Von Unterhaltung über Autos und Sport bis hin zu Informationstechnologie und Politik.

Genau aus diesem Grund ist mein Blog zwar thematisch breit aufgestellt, jedoch keinesfalls beliebig. Jeder, der eingetretene, geistige Pfade verlassen und neue Inputs bekommen möchte, sollte bei mir fündig werden.

Die Palette an konkreten Artikeln reicht dabei von Hommagen an spannende Fernsehserien über nachhaltige Hardware-Kaufberatungen, ungewöhnliche Berichte zu Sportereignissen bis hin zu umfassenden politischen Analysen & Stellungnahmen.

Und neben der Eigenschaft als kritisch-konstruktives Medium übe ich in meinem Blog auch Medien-Kritik und stelle alternative Medien und zukünftige auch bisher noch weitgehend unbekannte Informations-Verbreitungswege vor.

Und ich schreibe natürlich – wie der Name schon sagt – stets mit einem kritischen Blick auf die Dinge, aber gleichzeitig auch immer mit konkreten Lösungsansätzen.

Gerade als unkonventioneller Mensch und Blogger freue ich mich besonders, mit dem BlogMagazin zusammenzuarbeiten, wo es ja schon heute ein bunte Mischung verschiedenster Themen von unkonventionellen Bloggern gibt, welche für die Leser natürlich ebenso neue Perspektiven eröffnen.

Denn mein großes Ziel ist es, die Menschen zum Nachdenken zu bringen und ihnen letztendlich neue Handlungsmöglichkeiten zu eröffnen.

Blogadresse: kritisch-konstruktiv.over-blog.de/

Betreiber: Ulrich Lintl

In der Serie “Blogs Stellen sich vor”. Gebe ich anderen Bloggern die Gelegenheit, Ihren Blog selbst vorzustellen. Senden Sie mir einfach Ihren Text zu!

10 Fakten zum 13. Juli

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  1. Arno, Heike, Heinrich, Joel, Sarah und Silas haben heute Namenstag.
  2. Die britische Königin Victoria I. zieht 1837 in den Buckingham Palast ein. Dieser ist seitdem offizieller Wohnsitz der britischen Könige.
  3. 1870 lässt Reichskanzler Bismarck die “Emser Depesche” stark verkürzt veröffentlichen, ein Telegramm vom gleichen Tage, in dem er über Forderungen des französischen Botschafters an König Wilhelm I. von Preußen informiert wird. Die Vorgänge um die Emser Depesche führen letztlich zum Deutsch-Französischen Krieg.
  4. 1930 wird die erste Fußballweltmeisterschaft eröffnet. Sie wird Weltpokal genannt und findet in Uruguay statt. Im Eröffnungsspiel gewinnt Frankreich gegen Mexiko 4:1. Das Spiel hat 1.000 Zuschauer und es schneit. Deutschland nimmt nicht an dieser ersten “WM” teil.
  5. Die Werbung einer Maklerfirma mit dem Schriftzug “Hollywoodlands” wird in Los Angeles aufgestellt. Das bekannte Hollywood Sign bleibt ab 1949 hiervon erhalten.
  6. 1977 kommt es in New-York zum legendären großen Stromausfall. Und genau 42 Jahre später – 2019 – fällt in Manhattan wieder der Strom aus, diesmal aber nur für drei Stunden.
  7. Das von Bob Geldof initiierte Live Aid Konzert findet 1985 parallel in London und New York statt.
  8. Das Bundesverfassungsgericht bestätigt 1992, dass die Anerkennung der Oder-Neiße Linie als Deutsche Grenze verfassungsgemäß ist.
  9. Im Jahre 100 v.Chr. wird heute Julius Cäsar geboren.
  10. John Jacob Astor IV. kommt 1864 auf die Welt.

Bild: Pixabay