Mein Abendessen: Risotto mit Petersilie

Diesmal vegetarisch und italienisch in einem: Risotto mit Gemüsebrühe zubereitet – hier das Grundrezept – dann noch zusätzlich etwas Parmesan unterheben, pfeffern und mit viel gehackter Petersilie servieren.

Guten Appetit!

Rezept: Mein Basis-Risotto

Pasta, Pasta, Pasta – warum statt immer nur Pasta nicht mal einen Risotto auf den Tisch bringen?

Aus dem Freundeskreis weiß ich, dass viele noch nie einen zubereitet haben, da Sie Angst davor haben. Muss man aber nicht haben – Risotto ist ganz einfach und macht Spaß.

Hier mein Basis-Rezept

  • 400g Risotto Reis
  • gut 1l Brühe oder Fond
    Gemüse geht für alles;  Hühnerbrühe auch; Rinderbrühe, wenn es kräftiger werden soll
  • 200ml Weißwein (plus Küchenwein)
  • 100g Parmesan
  • 2 Esslöffel Butter
  • 1-2 Schalotten
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • ein Schuss Olivenöl

Schalotte und Knoblauch fein hacken.

In einer hohen Pfanne Olivenöl und einen Esslöffel Butter bei wirklich niedriger Hitze zerlassen und Schalotte und Knoblauch zugeben. Ca. 10 bis 15 Minuten bei wirklich niedriger Hitze leicht glasig werden lassen – es darf nichts gebräunt sein.

In einem Topf den Fond (oder die Brühe) erwärmen und  auf mittlerer Hitze lassen.

Den Reis zugeben und unter Rühren glasig werden lassen.

Dann die Temperatur leicht erhöhen und den Wein zugeben. Rühren, bis der Reis den Wein aufgenommen hat. Dann eine Schöpfkelle Fond zugeben und rühren.

Derweil Wein trinken und den Parmesan reiben.

Immer dann, wenn die Flüssigkeit aufgenommen wurde, wieder eine Kelle nachgießen (siehe Bild).

Nach ca. 20 bis 25 Minuten sollte die Brühe aufgebraucht und der Risotto fertig sein: leicht schlotzig in einer cremigen dicken Flüssigkeit, die Reiskörner sollten noch Biss haben.

Dann noch einen Esslöffel Butter und den Parmesan unterheben und servieren.

Ausgetrunken: Störtebeker Frei-Bier

Lange Zeit habe ich die Störtebeker Bierspezialitäten nur für einen Marketing-Trick gehalten, bis ich festgestellt habe, dass sie einige richtig gute Biere im Angebot haben.

Das Frei-Bier macht jedenfalls schon im Glas eine gute Figur. Goldgelb mit schöner Schaumbildung. Auch die Blume weiß mit leichten Hopfen- und Malztönen zu überzeugen, die nur von wenig Pappe und etwas Maische begleitet werden.

Im Antrunk direkt hopfig frisch, im Mittelteil malzig und die Pappigkeit wird von der Hopfenbittere gut überdeckt. Im Abgang setzt sich wieder die Hopfenbittere durch.

Alles in allem ein sehr gelungenes Alkoholfreies. Es geht in die gleiche Richtung wie Jever Fun, wobei das Störtebeker etwas malziger ist.

  • Alkoholgehalt: <0,5%
  • Stammwürze: 13°
  • kcal je 100ml: 20
  • Kohlenhydrate: 3,7g
  • davon Zucker: 0,5g

Erhältlich im gut sortierten Getränkefachhandel und vielen Bio-Märkten.