Ausgetrunken: Gaffel Kölsch frei

Gaffel Kölsch zählt für mich an sich zu den besseren Kölschbieren, da es recht herb ist. Und so trinke ich die alkoholhaltige Variante durchaus recht gerne.

Kann mich also auch das Gaffel Kölsch frei überzeugen?

Nein, nicht wirklich.

Im Glas sieht es zwar schön aus, hat aber nur eine schwache Blume, bei der maischige Töne schwach durchkommen. Im Antrunk, Mittelteil und Abgang ist es leider einfach zu wässrig mit einem metallischen Unterton. Eine echte Hopfenbittere entwickelt sich hier nicht.

Immerhin: es enthält keinen Zucker. Hat man nach dem Sport richtig Durst, ist es gut gekühlt ein isotonischer Durstlöscher.

Es zeigt sich einfach: Alkoholfreie Biere, bei denen beim Brauen statt Hopfen nur Hopfenextrakt verwendet wird, haben es schwer, nach etwas zu schmecken.

  • Alkoholgehalt: <0,5%
  • kcal je 100ml: 18
  • Kohlenhydrate: 2,7g
  • davon Zucker: 0,0g

Im Rheinland gut erhältlich.

Pressemitteilung: Lidl Filialen mit Wohnungen

Frankfurt a.M. / Neckarsulm – 8.3.2018 Dicht besiedelte Ballungsräume, wenig freie Fläche für Wohnungen und Einzelhandel: Diesen Herausforderungen begegnet Lidl mit der neuen Lidl-Metropolfiliale. Heute fiel der Startschuss für die erste Filiale dieser Art in Deutschland beim feierlichen Spatenstich mit dem Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann im Lyoner Quartier in Frankfurt. Bei dieser Gelegenheit stellte Lidl ein weiteres Vorzeigeprojekt für nachhaltige Standortentwicklung vor: In der Mainzer Landstraße in Frankfurt-Gallus plant der Lebensmittelhändler gemeinsam mit der ABG Holding ein neues Bauprojekt mit Lidl-Filiale und rund 110 Wohnungen.

„Die beiden Frankfurter Projekte im Lyoner Quartier und im Gallus zeigen unsere hohe Flexibilität beim Filialbau“, erklärt Alexander Thurn, Geschäftsleiter Immobilien bei Lidl Deutschland. „Auf der einen Seite haben wir mit der Metropolfiliale eine Blaupause dafür, wie wir uns Einzelhandel in dicht besiedelten innerstädtischen Gebieten vorstellen. Auf der anderen Seite planen wir ein individuell für diesen Standort entwickeltes Konzept mit Wohnbebauung.“

Lidl ist es wichtig, seine Filialen optimal an den jeweiligen Standortbedingungen auszurichten. Dies erfordert ein hohes Maß an individueller Planung und Abstimmung mit den Behörden. „Auch die Metropolfiliale ist deshalb kein starres Konzept. Sie lässt sich an die unterschiedlichen Standortanforderungen anpassen“, ergänzt Dirk Brunner, Immobilienleiter der Lidl-Regionalgesellschaft Alzenau und Verantwortlicher für das Bauprojekt im Lyoner Quartier.

„Die Lidl-Metropolfiliale ist ein interessantes Konzept, das Einzelhandel, Wohnungsbau und Büroflächen auf engstem Raum vereinen kann“, erläutert Oberbürgermeister Feldmann. „Wir freuen uns, dass Lidl diesen Filialtyp in Deutschland zuerst in Frankfurt baut. Wir haben Lidl als verlässlichen Partner kennengelernt und werden auch künftig eng mit dem Unternehmen zusammenzuarbeiten – beispielsweise auch beim Wohnungsbau.“

Lidl-Metropolfiliale als Lösung zur Nachverdichtung in sehr dicht besiedelten Ballungsgebieten

Die Metropolfiliale ist ideal auf den urbanen Raum zugeschnitten: Mit wenig Flächenverbrauch bietet sie die Möglichkeit, eine attraktive Einkaufsstätte mit einem Mehrwert für Städte und Anwohner zu verbinden.

Eine Basisfiliale mit vorgelagertem Parkplatz benötigt ein Grundstück von mindestens 6.000 Quadratmetern, die Lidl-Metropolfiliale kann jedoch bereits auf der Hälfte dieser Fläche entstehen und ist damit eine mögliche Lösung für ausgewählte Standorte in sehr dicht besiedelten Stadtteilen. Die Lidl-Metropolfiliale hat einen ebenerdigen Parkplatz, darüber aufgeständert befindet sich im ersten Stock die Verkaufsfläche. Vom Parkplatz und von der Straße aus gelangen die Kunden über Rollsteigen in den Eingangsbereich im ersten Stock. Bodentiefe Fenster über beide Etagen erzeugen ein großzügiges Raumgefühl im offenen Eingangsbereich. Eine helle, geräumige Verkaufsfläche ermöglicht eine ansprechende Warenpräsentation. Breite Gänge und niedrige Regale machen die Filiale übersichtlich und sorgen für eine angenehme Einkaufsatmosphäre und eine attraktive Arbeitsumgebung für die Mitarbeiter.

Nachhaltige Bauweise, optimierte Anlieferung

Durch die Photovoltaikanlage auf dem Dach erzeugt das Unternehmen CO2-neutralen Strom aus Sonnenenergie. Kunden können ihre Elektroautos oder Fahrräder während ihres Einkaufs kostenlos an Schnellladestationen aufladen. Eine Dachbegrünung trägt dazu bei, Schadstoffe aus der Luft zu filtern und unterstützt die Wasserrückhaltung.
Die Ware gelangt ebenerdig in die Filiale. Über eine Rampe fahren die Anlieferfahrzeuge direkt in den ersten Stock, wo sich auch die Lagerflächen, die Verkaufsfläche und die Mitarbeiterräume sowie Sozialräume befinden.

110 Wohnungen für Frankfurt-Gallus

Lidl möchte auch das Thema Wohnungsbau in Frankfurt weiter vorantreiben und hat der Stadtverwaltung erste Pläne für ein Bauprojekt im Frankfurter Stadtteil Gallus vorgestellt. Perspektivisch könnten dort rund 110 Wohnungen entstehen, die Lidl gemeinsam mit der ABG Holding realisieren möchte.
Möglich wird dies durch den Abbruch einer bestehenden Filiale: Das Unternehmen möchte seine Filiale in der Mainzer Landstraße 377-385 durch einen zukunftsfähigen Neubau mit Wohnbebauung ersetzen. Auf dem rund 7.700 Quadratmeter großen Gelände plant der Lebensmittelhändler, zwei Gebäude zu errichten. Im vorderen Gebäude an der Mainzer Straße soll die Lidl-Filiale untergebracht werden. Darüber sind rund 40 Wohnungen geplant. Die Kundenparkplätze sollen sich in der Tiefgarage sowie im Hof befinden. Über eine Rollsteige gelangen die Kunden aus der Tiefgarage in die Filiale. An den Hof schließt sich das zweite Gebäude entlang der Lahnstraße an. Bei diesem soll es sich um ein reines Wohngebäude handeln, in dem 70 Wohneinheiten untergebracht sind.

„Wir freuen uns, dass die Stadt Frankfurt unseren Plänen für die Mainzer Landstraße offen gegenübersteht“, sagt Stephan Luxem, Immobilienleiter des Lidl-Immobilienbüros Rhein-Main und Verantwortlicher für Projektentwicklungen im Rhein-Main-Gebiet. „Sobald wir grünes Licht für unser Vorhaben erhalten haben, können wir in die Detailplanung einsteigen und dringend benötigten Wohnraum schaffen.“

Postkarte: Münsterplatz in Bonn

Diese Postkarte – ca. aus dem Jahr 1900 – zeigt den Münsterplatz. Gut zu erkennen das Palais Fürstenberg, damals auch schon die Hauptpost.

Mehr zum Münsterplatz gibt es hier.

Meinung: Programmieren als Schulfach für alle?

Alle Jahre wieder taucht die Diskussion auf, ob “Programmieren” ein Schulfach für alle werden solle oder nicht.

Aktuell befeuert wird sie wieder von der designierten Digitalstaatssekretärin Dorothee “Doro” Bär, die sagte, das Beherrschen einer Programmiersprache sei so wichtig wie Lesen und Schreiben.

Ich habe zu dieser Aussage eine klare Meinung: kompletter Blödsinn.

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