Rezept: Butternusskürbis mit Dattel-Tagine und Buchweizen

Dieses Rezept ist speziell für die Sirtfood Diät nach Goggins und Matten geeignet, eignet sich aber so, wenn Sie sich gesund mit sirtuin-haltigen Lebensmitteln ernähren wollen.

Für vier Portionen:

  • 1 1/2 Esslöffel kaltgepresstes Olivenöl
  • 1 rote Zwiebel, fein gehackt
  • 1 Esslöffel frischer Ingwer, sehr fein gehackt oder gerieben
  • 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 2 kleine Tai-Chili, fein gehackt
  • 1 Esslöffel Cumin (Kreuzkümmel)
  • 1 Zimtstange
  • 2 Esslöffel Kurkuma
  • 800g gehackte Tomaten aus der Dose
  • 300ml Gemüsebrühe
  • 100g Medjool Datteln, entkernt und gehackt (gibt es im Reformhaus oder auch online)
  • eine 400g Dose Kichererbsen, abgetropft
  • 500g Butternusskürbis; geschält, entkernt und in mundgerechte Stücke geschnitten
  • 200g Buchweizen
  • 5g Koriander, gehackt
  • 10g Petersilie, gehackt

Den Backofen auf 200° vorheizen.

In einem Bräter 1 Esslöffel Olivenöl erhitzen und Zwiebel, Ingwer, Knoblauch und Tai-Chili darin anschwitzen. Nach zwei Minuten Cumin, Zimt und 1 Esslöffel Kurkuma zugeben und weitere ein bis zwei Minuten unter Rühren garen.

Tomaten, Datteln, Brühe und Kichererbsen zugeben, alles gut verrühren und bei geringer Hitze für 45 bis 60 Minuten garen. Ggf. etwas Wasser zugeben.

Derweil die Kürbisstücke mit dem Rest des Olivenöls vermischen und im Ofen für ca. 30 Minuten garen, bis sie weich sind.

Gegen Ende der Kochzeit der Tagine den Buchweizen nach Anleitung kochen, dabei restliches Kurkuma zugeben.

Wenn alles gar ist, Kürbis zur Tagine geben und mit dem Buchweizen servieren, vorher mit Koriander und Petersilie bestreuen.

Dieses Rezept ist für vegane Ernährung geeignet.

Rezept: Gefüllte Pita Taschen für die Sirtfood Diät

Dieses Rezept ist für die Sirtfood Diät nach Goggins und Matten geeignet.

Sie brauchen Vollkorn-Pita-Taschen, die es im Reformhaus, Bioladen oder auch Amazon gibt.

Für eine Füllung mit Fleisch:

  • 80g Putenbrust (fertig gebraten, z.B. aus dem Kühlregal)
  • 20g Cheddar oder anderer Käse (gerieben)
  • 35g Gurken, fein gewürfelt
  • 30g rote Zwiebeln, fein gewürfelt
  • 25g Rucola, fein geschnitten
  • 10 bis 15g Walnüsse, gehackt
  • Dressing aus 1 Esslöffel Balsamico und 1 Esslöffel kaltgepresstes Olivenöl

Für eine vegane Variante:

  • 2-3 Esslöffel Hummus
  • 35g Gurken, fein gewürfelt
  • 30g rote Zwiebeln, fein gewürfelt
  • 25g Rucola, fein geschnitten
  • 10 bis 15g Walnüsse, gehackt
  • Dressing aus 1 Esslöffel kaltgepresstem Olivenöl und etwas Zitronensaft

In beiden Fällen die Pita Taschen mit den Zutaten füllen und den Inhalt mit dem Dressing marinieren.

Rezept: Limabohnendip

Dieses Rezept ist für die Sirtfood Diät nach Goggins und Matten vorgesehen:

  • 400g Limabohnen (aus der Dose, abgetropft – alternativ weiße griechische Bohnen aus der Dose)
  • 3 Essllöffel extra vergines Olivenöl
  • Saft und Zesten einer halben unbehandelten Zitrone
  • 4 Frühlingszwiebeln, in sehr feine Streifen geschnitten
  • Knoblauchzehe, gepresst
  • 1/4 Thai-Chili, in feine Streifen geschnitten

Alle Zutaten mit einem Kartoffelstampfer zu einem Dip gewünschter Konsistenz verarbeiten.

Goggins und Matten empfehlen dazu grüne Selleriesticks und Haferkekse; im Rahmen ihres Ernährungsplans ist dies auch zwingend.

Außerhalb der Sirtuin Diät können Sie aber auch andere Kekse (Salzcracker) und andere beliebige Gemüse (Karotten, Möhren…) dazu essen.

10 Dinge, die man in Moskau gemacht haben sollte – Vorschläge von Sonja

  1. Natürlich das Weltkulturerbe – der Rote Platz – mit all seinen bunten Zwiebeltürmen, Gebäuden, Denkmälern und dem Kreml. Besonders schön wirkt der Rote Platz bei Nacht, umgeben von den Lichtern des (Warenhauses) GUM – hier gibt es auch einiges zu sehen; die aufwändige Fassade, Architektur und Dachkonstruktion sowie die luxuriösen Geschäfte und Lebensmittel aus aller Welt.
  2. Im Kontrast zu der russisch-klassizistischen Architektur steht der moderne Großstadtdschungel Moskaus. Die größten Wolkenkratzer gibt es in „Moskwa City“. Auf jeden Fall einen Blick wert.
  3. Auf dem ehemaligen Landsitz von Katharina der Großen befindet sich einer der schönsten Parks; der „Zarizyno-Schlosspark” am Rande der Stadt. Im Winter kann man auf dem zugefrorenen Teich spazieren, im Sommer die Natur genießen.
  4. Einmal das berühmte „Bolschoi Theater” erleben. Um Tickets sollte man sich einige Monate im Voraus kümmern, vor allem wenn man die beliebten Stücke wie Schwanensee oder Nußknacker anschauen möchte. Sollte man dort keine Karten mehr kriegen, ist das „Maly-Theater” alternativ auch sehr schön.
  5. Die russischen Speisen kosten. Fast in jedem Supermarkt gibt es ausgefallene Torten und Süßwaren, die meist unwahrscheinlich süß sind. Die riesige Auswahl an Spirituosen, vorrangig Vodka, wird wohl kaum jemanden überraschen. Aber auch von Bieren gibt es zahlreiche Auswahlmöglichkeiten. Dazu essen Russen z. B. eingelegte Gurken/eigelegte Gemüsesorten, Stockfisch oder „braunshveygskaya” Wurst (брауншвейгская колбаса). Zu empfehlen sind auch kaukasische Restaurants; dort immer einen extra Teller mit Kräutern bestellen.
  6. Abenteuerlustige können von Moskau aus über die längste Eisenbahnstrecke der Welt weiterreisen. Mit der transsibirischen Eisenbahn quer durch Russland; über die Mongolei nach China; Endstation Peking.
  7. Die schönen russisch-orthodoxen Kirchen Moskaus besichtigen. Ganz oben auf der Liste die Christ-Erlöser-Kathedrale. Fußläufig auch vom Roten Platz erreichbar.
  8. Wer die Moskauer Innenstadt von oben sehen möchte, der gehört auf das Dach des Ritz-Carlton Hotels. In der hoteleigenen Rooftop-Bar „O2 Lounge” sind die Cocktails inklusive Ausblick jeden Rubel wert. Spätestens aus dieser Perspektive offenbart sich Moskaus Schönheit.
  9. Sich inmitten von mehreren Millionen Menschen mit der Moskauer Metro fortbewegen. Nicht nur, weil die Stationen als „unterirdische Paläste” bekannt sind, sondern weil man in Moskau das Auto lieber stehen lassen sollte. Hier verlängert sich der Weg mit dem Auto meist um das 3-fache. Es bietet sich an, immer einen Linienplan bei sich zu tragen, da die Übergänge und das U-Bahn-System sich erstmal im Gedächtnis einspielen müssen. Man wird aber feststellen, dass das System sehr durchdacht ist und in Relation mit dem Menschenaufkommen bestens funktioniert. Fast jede Station erzählt eine eigene Geschichte; an der Station „Ploschad Revoluzii” kann man dem berühmten Glückshund die Schnauze streicheln – soll Glück bringen.
  10. Unbedingt einmal im Winter herreisen; den Schnee und Frost erleben. In den Wintermonaten sinkt die Temperatur tief in die zweistelligen Minusgrade. Die Stadt ist weiß ummantelt, an den Gebäuden hängen lange, spitze Eiszapfen, am Roten Platz spielt Musik aus alten Sowjetfilmen, inmitten die Eislaufbahn unter freiem Himmel, die Innenstadt ist fast vollkommen eingehüllt in Lichterketten.

In der Reihe “10 Dinge, die man in … gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man in Städten oder Regionen gemacht haben sollte. 

Diese Tipps für Moskau sind von Sonja Parkhomenko.

Rezept: Auberginen Wedges mit Pesto und Tomatensalat

Dieses Rezept ist für die Sirtuin Diät von Goggins und Matten geeignet und ist vegetarisch, es kann auch vegan zubereitet werden.

Für eine Portion:

  • 20g Petersilie
  • 20g Walnüsse
  • 20g Parmesan (z.B. hier online kaufen)
  • 1 Esslöffel hochwertiges kaltgepresstes Olivenöl
  • Saft einer halben Zitrone
  • 50ml Wasser
  • 1 mittelgroße Aubergine, längs geviertelt (ca. 150g)
  • 20g rote Zwiebeln, in feine Streifen geschnitten
  • 5ml Rotweinessig
  • 70g Rucola
  • 100g Kirschtomaten, halbiert oder geviertelt
  • 5ml Balsamico

Zuerst das Pesto zubereiten: Petersilie, Walnüsse, Parmesan (oder den veganen Parmesanersatz, Olivenöl, die halben Menge des Zitronensafts und etwas Wasser in einen Mixer geben und zu einer feinen Masse pürieren. Ggf. etwas Wasser zugeben.

Ofen auf 200°C vorheizen.

Aubergine mit etwas Pesto einreiben und für 25 bis 30 Minuten in den Ofen geben.

Währenddessen die Zwiebeln im Rotwein marinieren bis die Aubergine gar ist, danach den Essig abgießen.

Rucola, Tomate und marinierte Zwiebeln mischen und den Balsamico darübergeben.

Das restliche Pesto über die Auberginen geben und zusammen mit dem Salat servieren.

Rezept: Sirtfood Waldorfsalat

Dieser Waldorf-Salat ist speziell für die Sirtfood Diät nach Goggins und Matten geeignet. Er eignet sich aber auch für andere Sirtuin-Ernährungsprogramme – und auch wenn man sich einfach so gesund ernähren möchte, sorgt er für Abwechslung.

  • 100g Sellerie (grün oder Knolle, je nach Geschmack), grob gehackt
  • 50g Apfel, grob gehackt (ich empfehle Granny Smith)
  • 50g Walnüsse, grob gehackt
  • 10g rote Zwiebeln, grob gehackt
  • 5g Petersilie, fein gehackt
  • 1 Esslöffel Kapern
  • 5g Liebstöckel (frisch), notfalls Selleriegrün
  • 1 Esslöffel hochwertiges kaltgepresstes Olivenöl
  • 1 Teelöffel Balsamico
  • Saft einer 1/4 Zitrone
  • ein Klecks Dijon Senf
  • 50g Rucola
  • 35g Chicorée

Sellerie, Apfel, Walnuß, Zwiebeln, Kapern, Petersilie und Liebstöckel mischen.

Aus Olivenöl, Balsamico, Zitronensaft und Senft ein Dressing mischen und die vorigen Zutaten darin kurz marinieren.

Rucola und Sellerie auf einem Teller anrichten und den Waldorf Salat darauf anrichten.

Linda Sarsour twittert gerne man fundamentalistisch…

Eine der Organisatorinnen des “Women’s March” gegen Trump in den USA ist Linda Sarsour.

Angesichts ihrer tweets sollte man sich aber fragen, ob hier nicht der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben werden soll. Eine liberale Gesellschaft verteidigt man nicht mit fundamentalistischem Islam.

Hier eine kleine Auswahl:

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Südüberbauungsabrissbilder – erste Sperren

So gut es ist, dass die alte Südüberbauung endlich abgerissen wird, so darf man natürlich auch nicht vergessen, dass auf die Bonner einige Einschränkungen zukommen werden. So wie hier – die Treppe, die von der alten Unterführung hoch zum Gangolfgebäude führt, ist gesperrt.

Das Foto ist am 26. Januar 2016 entstanden.

Liste: Rodelhänge in Bonn

Schlittenfahren in Bonn

rodeln-am-kreuzberg

Schnee in Bonn ist ja leider eine seltene Sache – aber hin und wieder ist es auch hier weiß. Hier sind einige Rodelhänge, die direkt im Stadtgebiet liegen.

Die Liste wird laufend vervollständigt. Über Tipps und Vorschläge freue ich mich!

Rheinaue

Im Rheinauepark gibt es einige Hänge, auf denen man auch gut rodeln kann. Gut geeignet für Familien mit kleinen Kindern.

Gut erreichbar mit der Stadtbahn Haltestelle Rheinaue. Viele Parkmöglichkeiten.

Tongrubensee Röttgen

Rund um den Tongrubensee in Bonn-Röttgen – auch Entchenteich genannt – gibt es einige kleinere Hänge. Die Abfahrt, die in der nähe der GIZ abgeht, ist sogar etwas rasanter. Wenn der See eine  wirklich dicke Eisdecke hat, wird hier auch Schlittschuh gefahren. Da Röttgen im Winter deutlich kälter ist als andere Bonner Stadtteile kann es sich lohnen, hierhin zu fahren!

Bushaltestelle Kurfürstenplatz (603, 843) oder parken hinter der Sparkassenfiliale.

Kreuzberg Ippendorf

Am Kreuzberg gibt es einige Abfahrten. Direkt hinter der Kirche ist eine der beliebtesten, die einen gigantischen Blick bis nach Köln bietet. Geht man um das Kloster herum, findet man weitere Abfahrten. Tipp: durch den Wald Richtung Ippendorf spazieren und dann rechts ab nach Lengsdorf. Der Weg ist zum Rodeln sehr gut geeignet!

Bushaltestelle Kreuzberg (602, 603) oder mit dem Auto oben bei der Kirche parken.

Katzenlochbachtal Ippendorf

Fahren Sie zum neuen Ippendorfer Friedhof, wo es auch Parkplätze gibt. Mit dem Bus gehen die Haltestellen Ippendorfer Allee (602, 603) oder auch Alte Schule sowie Buchholzstraße (603).

Die Abfahrt kann recht schnell werden, aufpassen, dass man nicht in einem der Weidezäune landet.

Tipp für Kleinkinder: viele Sportplätze

Wer kleine Kinder hat kann sein Glück an den Sportplätzen versuchen. Viele davon liegen etwas tiefer oder haben Tribünen, an deren Seiten man dann wenige Meter herunterfahren kann. Perfekt, um erste Erfahrungen zu sammeln. Gut möglich z.B. beim Sportplatz in Bonn Röttgen. Erkunden Sie einfach mal die Gegebenheiten vor Ort.

Rezept: Hähnchenbrust mit Walnusspesto und Salat

Dieses Rezept ist für die Sirtuin Diät von Goggins und Matten geeignet. Für eine Portion:

  • 15g Petersilie
  • 15g Walnüsse
  • 15g Parmesan
  • 1 Esslöffel hochwertiges kaltgepresstes Olivenöl
  • Saft einer halben Zitrone
  • 50ml Wasser
  • 150g Hähnchenbrustfilet ohne Haut
  • 20g rote Zwiebeln, in feine Streifen geschnitten
  • 1 Teelöffel Rotweinessig
  • 35g Rucola
  • 100g Kirschtomaten, halbiert oder geviertelt
  • 1 Teelöffel Balsamico

Zuerst das Pesto zubereiten: Petersilie, Walnüsse, Parmesan, Olivenöl, die halben Menge des Zitronensafts und etwas Wasser in einen Mixer geben und zu einer feinen Masse pürieren. Ggf. etwas Wasser zugeben.

Das Hähnchenfleisch in einem Esslöffel des Pestos und dem Rest des Zitronensafts mindestens 30 Minuten marinieren.

Den Ofen auf 200°C vorheizen.

Die Zwiebeln für 10 Minuten im Rotweinessig marinieren, danach die Flüssigkeit abgießen.

Derweil das Hähnchen in einer beschichteten Pfanne von beiden Seiten bei mittlerer Hitze anbraten und für 10-12 Minuten in den gut vorgeheizten Backofen geben.

Herausnehmen, einen weiteren Esslöffel Pesto darüber geben und für 5 Minuten ruhen lassen.

Rucola, Tomaten, Zwiebeln und Balsamico vermischen, das Hähnchen darübergeben und den Rest des Pestos darüber verteilen.

Tipps:

  • vom Pesto mehr zubereiten, es hält sich einige Tage im Kühlschrank und wird auch bei anderen Sirtfood Rezepten benötigt.
  • Die Garzeiten nach dem Originalrezept von Goggins und Matten sind eher knapp gehalten; ich habe diese leicht verlängert.
  • Wenn Sie nicht extra den Ofen vorheizen wollen, decken Sie das Hähnchen nach dem Anbraten zu und stellen die Temperatur niedrig. Das hat den gleichen Effekt.
  • Machen Sie bei Hähnchen immer eine Garprobe.