10 Tipps, wie man schneller auf 10.000 Schritte am Tag kommt

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Mindestens 10.000 Schritte zu gehen zählt zu den wichtigsten Dingen, die man für seine Gesundheit tun kann. Hier sind 10 Tipps, wie man mehr Schritte in seinem Tagesablauf unterbringen kann.

  1. Rolltreppen und Aufzüge vermeiden und lieber Treppen steigen.
  2. Beim Telefonieren aufstehen und dabei auf- und abgehen.
  3. Kleine Spaziergänge “um den Block” in den Tagesablauf einbauen – z.B. direkt nach dem Aufstehen, in der Mittagspause oder vor dem Schlafen.
  4. Das Auto nicht direkt am Ziel parken, sondern einen weiter entfernten Parkplatz wählen. Besser noch: mit Bus und Bahn fahren und als Krönung eine Haltestelle vorher aussteigen.
  5. Kurze Wege zum Briefkasten, Kiosk oder Bäcker möglichst zu Fuß absolvieren.
  6. Besprechung mit einem Kollegen? Warum nicht bei einem Spaziergang im nächsten Park? Das macht auch kreativer. Wenn Du nicht im Büro arbeitest: statt auf eine Tasse Kaffee auf einen kurzen Spaziergang treffen (oder beides kombinieren…).
  7. Du musst irgendwo warten? Zum Beispiel auf dem Bahnsteig? Gehe dabei auf und ab!
  8. Steh jede Stunde tagsüber bewusst auf und erledige etwas, bei dem Du einige Schritte gehen musst. Zum Beispiel den Müll wegbringen oder Unterlagen bei einem Kollegen abholen.
  9. Spiele mit den Kindern – aber nicht vor der Xbox, sondern z.B. Fangen, Verstecken oder Fußball. Du hast keine eigenen Kinder und bist auch nicht Onkel oder Tante? Triff Dich mit Freunden zum Sport, z.B. zu einer Laufgemeinschaft.
  10. Schaffe Dir einen Schrittzähler an: Du siehst so immer, wie nah Du Deinem Ziel bist und motiviert Dich, es zu erreichen. Für den Anfang reicht schon ein ganz einfaches Modell!

10 Dinge, die man im Kreis Steinfurt gemacht haben sollte – Vorschläge von Kathrin Vogler

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  1. Die Ems entlang – mit Paddel oder Pedal
    Für Paddler und Kanuten ein absolutes Muss: eine Trainigseinheit auf dem Fluss, auf dem auch Kanu-Olympiasieger Tim Wieskötter seinen Sport gelernt hat. Beispielsweise kann man in Greven am Freibad einsteigen und 30 Kilometer flussabwärts in Rheine wieder herauskommen. Für Wasserscheue gibt es den Emsauenweg, der entspanntes Radeln inmitten der münsterländischen Parklandschaft garantiert.
  2. Rodeln im Sommer in Ibbenbüren
    Die Sommerrodelbahn mit Märchenwald in Ibbenbüren versprüht den proletarischen Charme der Sechziger – noch heute. Gerodelt wird auf festen Schienen den Berg hinunter – ein preiswerter Spaß für die ganze Familie. Auf dem Picknickplatz werden dann Stullen und Pullen ausgepackt – der Eigentümer erlaubt dies ausdrücklich. Nach dem Vergnügen bleibt noch genug Zeit, um die unmittelbar benachbarten Dörenther Klippen zu erkunden.
  3. Kunst im Kloster Gravenhorst erleben
    Im Hörsteler Stadtteil Gravenhorst lädt das “DA – Kunsthaus im Kloster Gravenberg” mit wechselnden Ausstellungen und Projekten die Kunstinteressierten ein. Partizipation wird im Kunsthaus großgeschrieben. Auch für Kinder und Jugendliche gibt es regelmäßig besondere Angebote. Und im Anschluss lockt das hauseigene Café mit regionalen und saisonalen Köstlichkeiten.
  4. Im See baden
    Der Kreis Steinfurt hat eine ganze Reihe Badeseen – in einigen ist das Baden sogar ausdrücklich erlaubt. So etwa im Naturfreibad Saerbeck, im Offlumer See in Neuenkirchen oder im Grevener Franz-Felix-See. Das Wasser ist sauber, die Umgebung meist ebenfalls. Wer eine Kühlbox und ein bisschen Toleranz mitbringt, kann sich hier wunderbar entspannen.
  5. Weihnachtseinkauf in Tecklenburg
    Der Luftkurort Tecklenburg schmiegt sich an die Höhen des Teutoburger Waldes. Schnuckelige Geschäfte in Fachwerkhäusern laden zum Bummeln und Schummeln ein, die Gastronomie zum Einkehren. Wer gut zu Fuß ist, steigt auch noch zur Burg hinauf und genießt den Ausblick über das Tecklenburger Land.
  6. Struwen essen
    Eigentlich nur am Karfreitag gibt es Struwen. Ein süßes Hefegebäck mit vielen Rosinen und Eiern, mit Zucker bestreut – und das am Fastentag? Urkundliche Erwähnung fand der Struwen erstmals 1090 in einer Anweisung des Bischofs Erpho an eine Äbtissin, die ihre Klosterfrauen an bestimmten Feiertagen wie Ostern, Pfingsten und Weihnachten mit dieser Speise versorgen sollte. Von Fasten war damals nicht die Rede. Wie die pfiffigen Münsterländer die üppig süßen Fladen zum Fastengericht machten, ist leider nicht überliefert.
  7. Sagenspaziergang im Moor
    “Oh schaurig ist’s übers Moor zu gehen, wenn es wimmelt vom Heiderauche…” Ganze Generationen Münsterländer Schulkinder mussten den Knaben im Moor von Annette von Droste Hülshoff auswendig lernen. Die zeitgemäße Revanche dafür ist ein nächtlicher Sagenspaziergang etwa im Emsdettener Venn. Dabei werden Geschichten, Märchen und Sagen aus der Moorlandschaft erzählt und ihre manchmal sehr realen Hintergründe erläutert. Gruselig schön.
  8. Störche zählen
    Der Naturzoo in Rheine gehört nicht zu den größten Tierparks des Landes, aber er hat seinen besonderen Charme. Eine Attraktion sind die mehr als 100 Weißstörche, die frei leben, aber im Zoo ihre Basisstation haben. Auch an anderen Orten sieht man sie manchmal in Gruppen oder allein ihre Kreise ziehen. Unmittelbar neben dem Zoo befindet sich die Saline Gottesgabe mit zwei Gradierwerken, an denen noch heute die wohltuende salzhaltige Luft eingeatmet werden kann.
  9. Ballon fahren
    Das Münsterland, so sagt man, ist so flach, dass man freitags schon sehen kann, wer am Sonntag zum Kaffee kommen wird. Gute Voraussetzungen für Heißluftballons, die gleichmäßige Luftströmungen und ebene Landemöglichkeiten angewiesen sind. Wer seine erste Ballonfahrt absolviert, wird auf einen Luftfahrernamen getauft und erhält eine Urkunde. Von oben kann man die abwechslungsreiche Münsterländer Parklandschaft mit ihren Feldern, Wäldern, Hecken und Dörfern am besten erkennen.
  10. Bergbaugeschichte erfahren
    Im Bergbaumuseum in Ibbenbüren erfährt man Einiges über die Geschichte der letzten Steinkohlezeche in Deutschland, die 2018 ihre Arbeit einstellen muss. Zeugnisse aus der Kohleförderung im Ibbenbürener Revier seit dem 18. Jahrhundert, viele Bilder aus der Arbeit und Kultur der Bergleute und eine Sammlung von Mineralien und Fossilien warten in einer ehemaligen Turbinenhalle des Zechengeländes auf neugierige Besucher.

Diese Liste aus der Reihe “10 Dinge” hat Kathrin Vogler geschrieben. Sie ist Gesundheitspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Sie ist Direktkandidatin ihrer Partei für den Wahlkreis Steinfurt III.

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Sie wollen auch mitschreiben? Hier sind alle Infos dazu! Denn es gibt 10 Dinge Listen für viele Städte, Orte und Regionen auf der ganzen Welt. Den Überblick erhalten Sie hier.

Bild oben: Pixabay
Bild unten: Kathrin Vogler

10 Fakten zum 29. August

  1. Die Slowakei gedenkt heute des Aufstands gegen die Nazi-Deutschen im Jahr 1944.
  2. Beatrice und Sabine haben heute Namenstag.
  3. Am 29. August 1751 wird das größte Weinfass der Welt fertiggestellt. Es liegt im Keller des Heidelberger Schlosses und fasste ursprünglich 221.726l Wein. Da es nicht ganz dicht ist, wurde es nur drei mal befüllt.
  4. Withcomb Judson erhält heute im Jahr 1893 das Patent auf den von ihm erfundenen Reißverschluss.
  5. 1951 erscheint der erste Micky Maus Comic in Deutschland.
  6. Beginn einer Krise: 1962 entdeckt die CIA auf Aufklärungsbildern einer U2 auf Kuba stationierte sowjetische Raketen.
  7. Die Beatles geben heute im Jahr 1965 in San Francisco ihr letztes gemeinsames Konzert.
  8. 2005 trifft der Hurrikan Katrina auf New Orleans (2005). Eine weitgehende Verwüstung der Stadt ist die Folge.
  9. Fußballtrainer Thomas Tuchel kommt 1973 auf die Welt.
  10. Michael Jackson wird 1958 geboren.