10 Dinge, die man auf Sylt gemacht haben sollte – wenn man das erste mal dort ist

Sie wollen einen guten Querschnitt von Sylt erfahren? Hier sind 10 Tipps, was Sie unbedingt auf der Insel gemacht haben sollten.

  1. Bei Gosch am Kliff auf den Sonnenuntergang anstoßen
    Gosch gibt es fast überall auf der Insel – besonders schön ist aber der Ableger in Wenningstedt am Kliff. Hier haben Sie einen wunderbaren Blick aufs Meer und können bei Fisch auf den Sonnenuntergang anstoßen.
  2. Sankt Severin besichtigen
    Die Kirche Sankt Severin in Keitum ist die wohl schönste auf der Insel – und besonders sehenswert ist auch der dazugehörige Friedhof, auf dem viele alte Kapitänsgräber sind – und das von Rudolf Augstein.
  3. Durch Keitum spazieren
    Keitum ist für viele der schönste Ort auf der Insel. Ursprünglich, romantisch und mit viel Stil. Am besten entdeckt man ihn, wenn man gemütlich durch ihn spaziert.
  4. Den Ellenbogen besuchen
    Der Ellenbogen ist der nördlichste Zipfel Deutschlands und gehört zu Deutschlands nördlichster Gemeinde List. Hier spazieren Sie durch sehenswerte Dünen- und Strandlandschaften.
  5. In der Sansibar einkehren
    Die Sansibar ist wohl immer noch der Hotspot auf der Insel. Am besten kommt man nicht unbedingt zur Hauptsaison und wenn doch dann nicht unbedingt zu den Stoßzeiten vorbei. Neben nicht ganz günstigen aber sehr guten Hauptgerichten gibt es auch einige preisgünstige Klassiker wie z.B. die Sansibar Currywurst und den absoluten Sansibar Klassiker, die Kartoffelsuppe mit Apfeltorte. Bemerkenswerte Weinkarte und ein schöner Kinderspielplatz.
  6. Durchs Watt wandern
    Natur pur erleben – auf einer Wanderung durchs Wattenmeer, die Sie in jeder Touristeninformation buchen können. Machen Sie sich auf keinen Fall allein auf den Weg, zu unberechenbar sind die Gezeiten.
  7. Abends am Strönwai flanieren
    Die sog. Whiskystraße in Kampen ist der Treffpunkt der Reichen, die gerne zeigen was sie haben. Ob Sie dazu gehören, nur so tun wollen als ob oder einfach nur gerne “People Watching” betreiben – ein Glas Champagner z.B. im legendären Gogärtchen sollten Sie sich gönnen.
  8. Einen Tag im Strandkorb verbringen
    Der Strandkorb wurde dazu erfunden, den Tag auch bei nicht so gutem Wetter an der frischen Luft verbringen zu können. Mieten Sie sich einen Strandkorb, nehmen Sie sich ein gutes Buch und was zum Trinken mit und lassen Sie Sonne, Wind und Meeresrauschen auf sich wirken.
  9. Den Leuchtturm von Hörnum besteigen
    Hörnum ist der südlichste Ort der Insel. Und den Leuchtturm hier können Sie besteigen und den Blick aufs Meer genießen.
  10. In der Nordsee baden
    Egal wie kalt – einmal müssen Sie die Wellen der Nordsee erlebt haben – danach können Sie sich ja in Ihrem Strandkorb aufwärmen.

10 deutsche Städte die man gesehen haben muss – noch ein paar Klassiker

  1. Bremen
    Die Hansestadt steht immer ein bisschen im Schatten von Hamburg, hat aber ihren ganz eigenen Charme. Besonders schön ist die Stadt an der Schlachte, der Weserpromenade. Und auch das Rathaus und das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten sind ein Muss.
  2. Frankfurt am Main
    Zugegeben, wirklich viel zu bieten hat Frankfurt für seine Größe nicht. Immerhin ist es aber die einzige deutsche Stadt, die mit einer ansatzweisen Skyscraper Skyline aufwarten kann. Und auch der Römer, das alte Rathaus, hat seinen Charme. Und spätestens wenn man dann in einer der urigen Kneipen sitzt, seinen Ebbelwoi trinkt und Handkäs mit Musik genießt, hat man sich mit Frankfurt versöhnt. Weitere Tipps haben wir hier.
  3. Heidelberg
    “Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren” – so wird gesungen. Und tatsächlich ist Heidelberg eine der romantischsten  Städte Deutschlands. Der Philosophenweg, das alte Schloss und die Altstadt sind ein Muss.
  4. Konstanz
    Die größte Stadt am Bodensee überzeugt mit viel Charme und schon fast italienischem Flair. In die Schweiz ist es ein Katzensprung, die Rheinkilometrierung beginnt hier und auch Mainau und Reichenau, die beiden schönsten Inseln im See, sind nah.
  5. Lübeck
    Die mittelalterliche Altstadt ist Weltkulturerbe, über 1.000 Bauwerke dort sind als Denkmal eingetragen. Alle sehenswerten Bauten aufzuzählen, würde den Rahmen hier sprengen – am bekanntesten dürfte das Holstentor sein. Viele Museen und ein breites Kulturprogramm machen Lübeck zu einem Muss unter den Städten in Deutschland.
  6. Münster
    Obwohl Münster im zweiten Weltkrieg stark zerstört wurde, wurde es ziemlich originalgetreu wiederaufgebaut. Nicht nur für Fans der Münster-Tatorte ist die Stadt in Westfalen daher ein Muss. Unbedingt die Lamberti-Kirche mit den Käfigen der hingerichteten Wiedertäufer besichtigen.
  7. Nürnberg
    Nicht nur zu Zeiten des Christkindlmarkts ist die fränkische Metropole einen Besuch wert. Romantische Altstadt, mittelalterliche Burg und als Kontrast das ehemalige Gelände des Reichsparteitags. Und Rostbratwürstel muss man auf jeden Fall probieren!
  8. Potsdam
    Nicht nur wegen Schloss Sanssouci (Bild) und seines Parks ist die Hauptstadt Brandenburgs einen Besuch wert. Selten in Deutschland wird man so viele Schlösser und andere Prachtbauten auf so kleinem Raum finden. Wer ohnehin in Berlin ist, sollte Potsdam unbedingt einen Besuch abstatten.
  9. Trier
    Die Stadt in Rheinland-Pfalz dürfte Deutschlands älteste Stadt sein und wurde vor über 2.000 Jahren von den Römern gegründet. Und so ist sie vor allem durch ihre zahlreichen römischen Baudenkmäler berühmt, allen voran die Porta Nigra. Aber auch die nachfolgenden Jahrhunderte haben sehenswerte Bauten hinterlassen.
  10. Weimar
    Die Stadt in Thüringen hat einer Verfassung und damit auch der leider gescheiterten Weimarer Republik ihren Namen gegeben. Weimar steht wie wohl kaum eine andere Stadt für die Deutsche Klassik. Und auch das Bauhaus hat seine Spuren hinterlassen.

10 Deutsche Städte, die man gesehen haben muss – kleine Geheimtipps

  1. Bacharach
    Viele Deutsche werden von diesem kleinen Örtchen am Rhein noch nicht viel gehört haben – aber lesen Sie mal einen amerikanischen Reiseführer – da wird es zu Recht gelobt. Schönes Ziel für Ausflüge mit Rad, Schiff oder Bahn und Mittelrheinromantik pur. Unbedingt zur Wernerkapelle spazieren und auch die Umgebung entdecken.
  2. Brühl (Rheinland)
    Von Brühl werden viele schon gehört haben, bekannt ist es für seine Schlösser Augustusburg und Falkenlust. Aber auch die Innenstadt ist sehenswert, dort insbesondere das Max Ernst Museum. Nicht nur Kinder freuen sich über einen Besuch im Phantasialand. Von Köln und Bonn aus gut mit der Bahn erreichbar.
  3. Burghausen
    Die kleine Stadt im bayerischen Landkreis Altötting verfügt über die größte Burganlage Europas und eine sehr gut erhaltene Altstadt. Auf der anderen Seite des Inns ist schon Österreich. Perfekter Ausgangsort auch für Ausflüge in die Umgebung.
  4. Goslar
    Am Rande des Harz liegt Goslar – und dass es sehenswert ist, erkennt man allein schon daran, dass es Weltkulturerbe ist. Neben der Innenstadt muss man die Kaiserpfalz gesehen haben.
  5. Iphofen
    Sie lieben fränkische Weißweine? Dann führt an Iphofen kein Weg vorbei. Neben der historischen Stadtmauer locken viele Winzer und Restaurants. Schöne Wander- und Spazierwege zwischen den Reben.
  6. Lindenberg
    Die Stadt im Allgäu unweit vom Bodensee ist ein echter Geheimtipp. Schöne Kirchen und eine wunderschöne Altstadt. Außerdem ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge ins Allgäu, Vorarlberg oder an den Bodensee. Außergewöhnlich sind das Hutmuseum und die Gourmet-Tage.
  7. Mölln
    Die Stadt in Schleswig Holstein hat eine gut erhaltene Altstadt. Schöne Kirche in Backsteingotik, gotisches Rathaus. Und da Mölln die Eulenspiegelstadt ist, darf ein Besuch im Eulenspiegelmuseum nicht fehlen.
  8. Monschau
    Ab in die Eifel nach Monschau. Die mittelalterliche Stadt mit ihren Fachwerkhäusern und Gassen ist für ihren Senf bekannt und so gibt es auch ein Senfmuseum. Daneben gibt es weitere Museen wie das Druckereimuseum oder das Natur Erlebnismuseum. Außerdem ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die Eifel.
  9. Tangermünde
    Die Stadt in Sachsen Anhalt wird auch das “Rothenburg an der Elbe” genannt. Mittelalterlicher Charme, sehenswerte Burganlage, Kirchen, Stadtmauer und noch nicht so überlaufen. Ein echter Geheimtipp!
  10. Winterberg
    Die kleine Stadt im Sauerland ist besonders im Winter einen Besuch wert, da man hier ohne extra in die Alpen zu fahren Skifahren kann. Die schöne Altstadt ist aber auch im Sommer einen Besuch wert. Dann wandert man außerdem zur Ruhrquelle und auf den Kahlen Asten.

10 deutsche Städte, die man gesehen haben muss – die wichtigsten

Welche Städte in Deutschland sollte man unbedingt besucht haben? Die Entscheidung fällt gar nicht so leicht, aber hier sind 10, die man auf jeden Fall gesehen haben sollte:

  1. Aachen
    Die ehemalige Kaiserstadt ist immer einen Besuch wert. Was man in Aachen gesehen haben sollte, lesen Sie hier. Und wenn Sie in Aachen sind, bietet sich ein Abstecher in die Niederlande oder nach Belgien an.
  2. Berlin
    Klar, eine Liste der deutschen Städte, die man gesehen haben muss, ohne die Hauptstadt wäre unvollständig. Und so steht Berlin natürlich auf unserer Liste. Was man sich hier anschauen sollte, haben wir natürlich aufgeführt.
  3. Bonn
    In der ehemaligen Bundeshauptstadt ist nicht nur das ehemalige Regierungsviertel  mit Museumsmeile sehenswert. Besonders schön ist auch die Innenstadt mit dem Beethovenhaus. Bonn ist übrigens eines unserer Schwerpunktthemen.
  4. Essen
    Stellvertretend für das gesamte Ruhrgebiet führen wir hier Essen auf. Seit dem Verschwinden des Bergbaus hat die gesamte Region einen unheimlichen Wandel durchgemacht und bietet viel Kultur.
  5. Dresden
    Die Stadt wird nicht umsonst Elbflorenz genannt und hat sich nach der Wiedervereinigung so richtig herausgeputzt. Und wenn man schon dort ist, lohnt auch ein Abstecher nach Leipzig.
  6. Düsseldorf
    Die mondäne Kö, die gemütliche Altstadt und viel Kultur. Düsseldorf hat viel zu bieten und passt in keine Schublade.
  7. Hamburg
    Städte, die von der Seefahrt geprägt sind, haben immer ihren ganz eigenen Flair, und so ist es auch in Hamburg. Viele sagen, Hamburg sei die schönste deutsche Stadt. Sehenswertes gibt es jedenfalls genug.
  8. Köln
    Der Kölner Dom ist eines der beliebtesten Ziele in Deutschland. Aber Köln hat mehr zu bieten. Und damit meinen wir nicht nur das Bier und den Karneval.
  9. München
    Wer München nicht kennt, ist nicht in Deutschland gewesen. Die Metropole im Süden hat ihren ganz eigenen Charme. Um alles wichtige zu erleben, braucht man mehr als nur ein Wochenende.
  10. Stuttgart
    Eine Stadt, die viele nicht auf dem Schirm haben, und die viele erst auf den zweiten Blick überzeugt – dann aber umso mehr.

10 Dinge, die man in Ras Al-Khaimah gemacht haben sollte

Ras Al-Kaimah, manchmal auch Ras-Al-Chaima geschrieben, ist das nördlichste der 7 Emirate der VAE. Es ist noch nicht so weit entwickelt wie Dubai oder Abu-Dhabi, hat in den letzten Jahren aber angefangen, sich dem Tourismus zu öffnen. So gibt es z.B. schöne Hotels auf der künstlich angelegten Al Marjan Insel (Al Marjan Island), die perfekt für einen Badeurlaub sind. Hier sind 10 Tipps, was man sonst noch in dem kleinen Emirat gemacht haben sollte:

  1. Wüstensafari
    Ein unbedingtes Muss ist eine Safari mit Jeeps durch die Wüste. Diese werden oft in Kombination mit einem Besuch eines Beduinencamps angeboten, was mit Bauchtänzerin und Barbecue dann zwar etwas touristisch ist, aber dennoch ein Erlebnis. Ideal für diese Fahrten ist der spätere Nachmittag, es ist dann nicht mehr so heiß und man erlebt den Sonnenuntergang in der Wüste. Bucht man am besten direkt im Hotel vor Ort, Richtpreis sind rund 50 Euro je Person.
  2. Die Geisterstadt Jazirat Al Hamra
    Zwischen Al Majan Island und Ras Al Khaima City liegt die Geisterstadt Jazirat Al Hamra. Das Dorf wurde im 14. Jahrhundert gegründet und in den 1960er Jahren aufgegeben, wirkt aber teilweise so, als wären die Bewohner gerade erst verschwunden. Tipp: Mit dem Taxi hinfahren (ist spottbillig) und auf dort auf Fotosafari gehen. Tolle Motive und besonders in der Dämmerung eine unheimliche Atmosphäre garantiert!
  3. Souks
    Natürlich hat Ras Al-Khaima City auch Souks. Diese ähneln aber eher Einkaufsstraßen, an denen sich Geschäft an Geschäft reiht. Besonders gut kann man Goldschmuck kaufen, der hier sehr günstig ist. Daneben gibt es Kleidung und viele Souvenirs sowie entgegen offizieller Behauptungen auch gefälschte Markenprodukte. Der Taxifahrer ihres Vertrauens kennt den Weg.
  4. Nationalmuseum
    Wenn man schon in Ras Al-Khaima City ist, sollte man dem Nationalmuseum einen Besuch abstatten. Es ist im alten Fort gelegen, das allein schon einen Besuch wert ist. Erwarten Sie kein modernes Museum westlichen Stils. aber Sie erhalten einen interessanten Einblick in die Geschichte des Emirats, Eintritt 15 Dirham für das Familienticket (ca. 4 Euro).
  5. Eine Moschee besuchen
    Der Besuch einer Moschee gehört zum Pflichtprogramm. Sehenswert sind die historische Mohammed Bin Salim Moschee unweit des Nationalmuseums sowie die Sheikh Zayed Moschee an der Al Qawasim Corniche. Wichtig ist, dass Sie auf angemessene Kleidung achten.
  6. Dhayah Fort
    Etwas abseits gelegen von der Hauptstadt ist das Dhayah Fort, die einzige noch erhaltene Höhenfestung der VAE. Hier hat man einen fantastischen Blick auf Berge, Meer und die Palmenoase.
  7. Malls
    Natürlich gibt es auch große Malls in Ras Al-Khaima. Das eine ist die Al-Hamra Mall, unweit Al Marjan Island. Sie ist schon etwas älter und hat nicht so viele exklusive Geschäfte, aber einen eigenen Charme. Daneben gibt es näher an der Hauptstadt die modernere RAK Mall. Zu beiden werden von Hotels aus Bustranfers angeboten, aber auch mit dem Taxi ist es nicht teuer.
  8. Reiten und Quad
    Neben dem Reiten auf Kamelen – das bei vielen Wüstensafaris inklusive ist – gibt es hier auch die Möglichkeit, auf Pferden in der Wüste zu reiten. Wer es nicht so mit Tieren hat, kann mit dem Quad durch die Sanddünen fahren, was auch bei vielen Wüstensafaris angeboten wird.
  9. Wassersport und Meer
    Wer in Ras Al-Khaima Urlaub macht, ist im Regelfall direkt am Meer. Und das sollte man auch nutzen. Gerade in den Hotelanlagen werden vielfältige Wassersportaktivitäten angeboten – JetSki, SUP (Stand Up Paddling), Speed Boat und vieles mehr. Wem das zu sportlich ist, der mach eine gemütliche Fahrt mit einer Dau.
  10. Ab in die Umgebung
    Ras Al-Khaima ist natürlich auch ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in andere Emirate. Dubai grenzt direkt an und ist ein lohnendes Ziel, allein schon wegen des Burj Khalifa. Aber auch Abu Dhabi oder der Oman sind nicht weit. Wenn Sie die Zeit haben, sollten Sie also zumindest Dubai einen Besuch abstatten.

Die 10 Tipps sind von Severin, der im Juli 2018 selbst in Ras Al-Khaima Urlaub gemacht hat. Dieser Artikel ist Teil unserer Reihe 10 Dinge in… Alle Beiträge dazu gibt es hier in der Übersicht

10 Dinge, die man am Münsterplatz in Bonn gemacht haben sollte

  1. Als erstes sollte man natürlich das Bonner Münster besichtigen, zu dem wir hier 10 Fakten haben. Derzeit (Stand Sommer 2018) ist es voraussichtlich bis Ende 2019 wegen Renovierungsarbeiten geschlossen, doch ist die romanische Kirche auch von Außen sehenswert. Der Kreuzgang kann aber auch während der Renovierungsarbeiten besichtig werden. Sehr schön ist das Mosaik über dem Eingang.
  2. Geht man dann links um das Münster herum stößt man auf die die beiden großen Steinköpfe der Bonner Stadtpatrone Cassius und Florentius. Zugegeben, die liegen nicht mehr auf dem Münsterplatz, sondern auf dem nahtlos anschließenden Martinsplatz. Und wenn Sie dann schon auf dem Martinsplatz sind, sollten Sie sich die in den römischen Bauwerksteilen der Stiftmauer eingearbeiteten Bronzereliefe ansehen. Auch ein Blick auf den Boden lohnt sich – mit roten Pflastersteinen sind hier die Umrisse der ehemaligen Pfarr- und Taufkirche St. Martin eingezeichnet.
  3. Geht man vom Martinsplatz dann wieder die paar Schritte Richtung Innenstadt, fällt einem die Skulptur “De Musica IV” des chilenischen Künstlers Eduardo Chillida auf, die sein letztes Werk war. Ein anderes Kunstwerk von ihm steht übrigens vor dem Kanzleramt in Berlin. Ein weiteres Kunstwerk – die Stahlskulptur “Ausgleich nach dem Bildersturm” von Ansgar Nierhoff – wurde für die Dauer der Renovierungsarbeiten entfernt.
  4. Auch nicht zu übersehen ist der ehemalige Bonner Pranger, eine Steinsäule, die von einer Kugel gekrönt wird.
  5. Zentral auf dem Münsterplatz ist das bekannte Beethoven Denkmal, das Pflichtprogramm für jeden Bonn-Besucher ist. Bei der Einweihung am 12. August 1845 waren als Ehrengäste der preußische König Friedrich Wilhelm IV. und die englische Queen Victoria zugegen.
  6. Ein weiteres dominierendes Gebäude am Münsterplatz ist die sog. Hauptpost, das Palais Fürstenberg. Sehenswert ist das Relief, das typische Aufgaben der Post im 19. Jahrhundert zeigt.
  7. Ganau auf der entgegengesetzten Seite der Hauptpost findet man ein Kupfer Modell, wie Bonn im 18. Jahrhundert aussah. Hierauf ist natürlich auch der Münsterplatz zu sehen (siehe Foto).
  8. Und wie man dort erkennen kann – Bäume gab es dort schon immer. Unter diesen sind Bänke, auf denen man sich herrlich ausruhen kann.
  9. Wer hingegen nicht ruhig sitzen kann, kann hier natürlich auch ausgiebig Shoppen: Unter anderem TK-Max, der Kaufhof oder Sinn-Leffers sind einige der größten Geschäfte in der Bonner Innenstadt.
  10. Und natürlich kann man sich stärken: neben Bäckereien und kleinen Imbissen lädt insbesondere das Midi dazu ein, sich gemütlich hinzusetzen, etwas zu Essen und zu trinken.

10 Dinge in Bonn, die man an einem heißen Tag machen kann

Es ist viel zu heiß? Hier sind 10 Tipps für alle Bonner, was man an so einem Tag machen kann.

  1. Ab ins Freibad
    Ob Melbbad, Friesi, Ennertbad, Hardtbergbad oder Römerbad – im Freibad ist es immer noch am schönsten. Und wahlweise sonnt man sich auf der Wiese oder kühlt sich im Becken ab.
  2. Ab in den Wald
    Im Wald ist es immer etwas kühler. Warum als nicht in den Kottenforst oder ins Siebengebirge, gemütlich spazieren und sich dann bei einem Picknick erfrischen? Besonders kühl ist es übrigens im Melbtal.
  3. Ab in den Botanischen Garten
    Es soll lieber etwas zentraler sein? Auch der Botanische Garten hinter dem Poppelsdorfer Schloss bietet schönen alten Baumbestand und damit Abkühlung. Und hinterher kann man in Poppelsdorf einkehren.
  4. Ab in die Eisdiele
    In Bonn gibt es viele gute Eisdielen. Also, ab in die nächste und sich seinen Lieblingseisbecher gönnen!
  5. Ab in den Biergarten
    Auch an Biergärten ist Bonn nicht arm. Sehr schön ist der auf der Insel Grafenwerth, den man mit der Stadtbahnlinie 66 erreicht (auch wenn man dann schon nicht mehr innerhalb der Stadtgrenzen ist). Hier sitzt man direkt am Rhein und unter alten Bäumen, die Schatten spenden.
  6. Ab an den Rhein
    Überhaupt der Rhein –  am Wasser ist es immer etwas kühler. Decke einpacken, ein kaltes Getränk dazu, schattiges Plätzchen am Wasser suchen – einige gibt es hinter dem Bahnhöfchen in Beuel und südlich des Bonner Bogen –  und den Blick über den Fluss schweifen lassen.
  7. Ab in den Kreuzgang
    Gerade in der Stadt unterwegs und es ist viel zu warm? Der Kreuzgang des Bonner Münsters ist ein Ort der Ruhe und schattig dazu.
  8. Ab in den Supermarkt – und dann picknicken
    In Supermärkten ist es meist deutlich kühler, besonders in den Frischeabteilungen. Decken Sie sich für ein Picknick ein und machen Sie es sich dann mit einem kühlen Getränk auf der Hofgartenwiese, im Wald, eigenen Garten oder Rhein gemütlich.
  9. Ab ins Museum
    Sie wollen es wirklich schattig und kühl? Die meisten Museen sind immer gleich temperiert, damit die Ausstellungsstücke nicht leiden. Und wenn Sie sich danach dann doch wieder aufwärmen wollen, geht das wunderbar auf dem Dach der Bundeskunsthalle.
  10. Zuhause bleiben
    Es ist Ihnen wirklich viel zu heiß? Dann bleiben Sie doch einfach zuhause, verkriechen sich im Keller und lesen ein gutes Buch oder schauen Ihre Lieblingsserien.

10 Dinge, die man in Eupen gemacht haben sollte

Eupen im deutschsprachigen Teil Belgiens ist einen Besuch wert! Besonders die Mischung aus deutschen und belgischen Einflüssen macht die Stadt so charmant.

Von Bonn oder Köln aus fährt man mit dem Auto eine gute Stunde, so dass es gutes Ziel für einen Tagesausflug ist. Von Aachen aus ist es ein Katzensprung.

Hier sind 10 Tipps, was man in Eupen gemacht haben sollte:

  1. Durch die Altstadt spazieren
    Eupen hat eine wunderschöne Altstadt mit vielen alten Bürgerhäusern und Brunnen. Spazieren Sie einfach durch die Altstadt und lassen Sie die Atmosphäre auf sich wirken.
  2. IKOB
    Das IKOB ist das Museum für zeitgenössische Kunst und bietet besonders noch nicht so bekannten Künstlern eine Plattform. Wechselausstellungen. Einen Überblick, was gerade gezeigt wird, gibt es hier.
  3. Essen und Trinken
    Eupen bietet verblüffend viele Möglichkeiten, sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. Natürlich sollten Sie einmal belgische Pommes Frites probiert haben und auch die belgischen Biere sind bekannt und wirklich gut. Schauen Sie bei ihrem Bummel einfach, welches Restaurant Ihnen zusagt. Die meisten Restaurants findet man um den Marktplatz. Sehr schön: oft bekommt man eine kleine Portion Nüsse und/oder Käse, wenn man ein Bier trinken geht.
  4. Einkaufen
    Gehen Sie einmal in einen belgischen Supermarkt und decken Sie sich mit Käsen, Bieren und anderen Spezialitäten ein, die man in Deutschland nicht so gut bekommt. Delhaize (Aachener Straße 38), Carrefour (Rotenberg 12) oder Colruyt (Rue de Herbesthal 58) sind typisch belgisch, Lidl (Rue de Herbesthal 145) bietet hier ein anderes Sortiment an als in Deutschland. Außerdem gibt es einige nette kleine Geschäfte in der Altstadt, wo Sie sich z.B. mit belgischen Pralinen eindecken können.
  5. Kirchen
    In der Innenstadt finden Sie auch einige schöne Kirchen, die einen Besuch wert sind. Besonders schön ist Sankt Nikolaus direkt am Marktplatz.
  6. Stauseen
    Nicht weit weg von Eupen liegen die Westertalsperre und die Gileppe-Talsperre. Beide eignen sich für einen Besuch. Beim Gileppe-See (Lac de la Gileppe) gibt es eine beeindruckende Löwenstatue auf der Staumauer, ein Museum sowie einen Aussichtsturm. Auch bei der Wesertalsperre gibt es ein Besucherzentrum sowie einen Wald- und einen Wasserlehrpfad. Schöne Wandermöglichkeiten.
  7. Schokomuseum
    Belgien ist ja berühmt für seine Schokolade. Im Schokomuseum, das an die Chocolaterie Jacques angeschlossen ist, erfahren Sie mehr darüber und können natürlich Ihre Schokoladenvorräte aufstocken.
  8. Henri-Chapelle American Cemetery
    Rund um Eupen fanden einige großen Schlachten gegen Ende des 2. Weltkriegs statt. Gut 25 Minuten Fahrzeit von der Innenstadt entfern liegt der Henri-Chapelle (Heinrichskapelle) American Cemetery, ein beeindruckender amerikanischer Soldatenfriedhof, über den Sie hier mehr erfahren können. Auch der kleine Ort Heinrichskapelle ist sehenswert.
  9. Stadtmuseum
    Sie interessieren sich für die Geschichte der Stadt Eupen? Dann sollten Sie dem Stadtmuseum einen Besuch abstatten.
  10. Kartbahn
    Ein ideales Ziel bei schlechtem Wetter oder für Firmenveranstaltungen ist die Kartbahn Eupen, die zu den größten Indoor Kartbahnen der Welt gehört.

Dies ist ein Artikel aus unserer Reihe “10 Dinge, die man in … gemacht haben sollte”. Eine Übersicht aller Orte finden Sie hier.

10 Dinge, die man in Amsterdam gemacht haben sollte – Vorschläge von Severin

  1. Möglichst zentral und typisch wohnen
    Suchen Sie sich ein möglichst zentral gelegenes Hotel oder zumindest eines mit einer guten Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel.  Wenn es dann noch in einem typischen Amsterdamer Stadt- oder gar Grachtenhaus gelegen ist – perfekt – so kommt richtiges Amsterdam Feeling auf. Sehr schön sind z.B. das Seven-Bridges Hotel oder das Apple-Inn.
  2. Königspalast und Umgebung
    Sehr zentral liegt der Palast, der auch besichtigt werden kann, wenn der König nicht anwesend ist. Auf dem Platz vor dem Palast ist immer etwas los und in den Seitenstraßen gibt es viele Geschäfte.
  3. Anne-Frank Haus und Museum
    Sicherlich kennen Sie das “Tagebuch der Anne Frank” – und das Haus, in dem sie sich versteckte und das berühmte Tagebuch schrieb, und das zugehörige Museum sind beeindruckend. Wichtig, Tickets sind hier nur online erhältlich und oft schon Wochen vorher ausgebucht. Aber selbst wenn Sie keine Karten mehr bekommen, sollten Sie der Prinsengracht 263-267 einen Besuch abstatten und vor dem Haus kurz innehalten.
  4. Grachtenfahrt
    Eine Grachtenfahrt ist natürlich ein Muss, besonders bei schönem Wetter. Mehr Spaß macht es mit einem der kleineren offenen Boote. Eine gute Haltestelle ist direkt vor dem Anne-Frank Haus und bei der Westerkerk (Bild) in der Prinsengracht. Nehmen Sie nicht das erstbeste Schiff, sondern vergleichen Sie Preise und Routen. In vielen Hotels liegen zudem Coupons für Vergünstigen aus – unbedingt nutzen.
  5. Rotlichtviertel und Chinatown
    Rund um die “Oude Kerk” ist das Rotlichtviertel, in dem die Damen in den berühmt-berüchtigten Fenstern stehen – seien Sie respektvoll und machen Sie keine Fotos. Direkt daneben sind dann wieder Kneipen, Cafés, Kultur, kleine Geschäfte, allerdings auch viele Coffieshops und Sexshops. Wenn Sie mit Kindern oder eher prüden Menschen unterwegs sind, könnte es sein, dass Sie um die Gegend einen Bogen machen wollen. Direkt anschließend finden Sie Chinatown mit seinem besonderen Charme.
  6. Jüdisches Viertel
    Beeindruckend ist auch das Jüdische Viertel; hier sollten Sie unbedingt der portugiesischen Synagoge einen Besuch abstatten. Sehenswertes jüdisches Museum.
  7. Parks und Gärten
    Ihnen ist der Sinn nach etwas Natur und Ruhe? Dann spazieren Sie durch einen der zahlreichen Parks. Besonders schön ist der große Vondelpark, direkt neben dem Museumsviertel. Auch der Botanische Garten nahe dem Jüdischen Museum sowie der Zoo sind sehenswert.
  8. Museumskwartier
    Auch wenn Sie nicht in eines der berühmten Museen – van Gogh Museum, Rijksmuseum, Stedelijk Museum – gehen, ein Gang durch das Museumsviertel ist ein Muss. Dort finden Sie auch das Concertgebouw, in dem es Mittwochs kostenlose Mittagskonzerte gibt, eine Übersicht gibt es hier.
  9. Essen gehen
    Wenn Sie Einheimische in Amsterdam nach klassischer niederländischer  Küche fragen, sagen ihnen viele, dass es diese eigentlich gar nicht gibt – die Calvinisten liebten eher schlichtes und sättigendes Essen, z.B. Stamppot – Eintopf. Es gibt inzwischen aber einige ambitionierte Restaurants, die diese klassischen Gerichte modern interpretieren. Sie finden in Amsterdam sehr viele internationale Restaurants, aber seien wir ehrlich – gute Italiener gibt es überall auf der Welt. Allerdings gibt es sehr viele indonesische Restaurants, die es in dieser Form und Qualität in Deutschland nicht gibt, z.B. das Indrapura am Rembrandtsplein. In Chinatown finden Sie viele recht einfache aber gute chinesische Restaurants. Ansonsten sollte man einfach Poffertjes, Matjes und/oder Fritten an einem Stand auf der Straße gegessen haben und zum Bier mal typische frittierte Gerichte wie Bitterballen probieren.
  10. Trinken
    Überhaupt ist Amsterdam die Stadt des Bieres. Klar, dominierend ist die Heineken-Brauerei, die man auch besichtigen kann. Und ich gebe zu, nach einem langen Spaziergang durch die Stadt ist so ein gut gekühltes Heineken sogar recht erfrischend. Sonst bevorzuge ich aber eher intensivere Craft Biere wie die von der Amsterdamer Brouwerij t’Ij oder von Oedipus. Neben den zusehends vielen guten niederländischen Bieren gibt es auch viele aus dem Nachbarland Belgien. Sie finden Bars und Kneipen, in denen über 50 Biere im Angebot sind – vom Fass! Hier lässt man sie auch oftmals gerne vorher kosten, bevor Sie sich entscheiden. Danach dann noch ein Genever, der “the Dutch way” eingeschenkt wird, also das Schnapsglas randvoll. Ansonsten finden Sie in den Restaurants auch gute Weine, die hier noch vergleichsweise günstig sind. Daneben gibt es viele kleine Cafés, in denen man sich auch ohne Alkohol stärken kann.

Dies ist ein Artikel aus unserer Reihe “10 Dinge, die man in … gemacht haben sollte”. Eine Übersicht aller Orte finden Sie hier.

10 Dinge in Bonn, die man als verliebtes Paar gemacht haben sollte

Und wieder einmal lasse ich mich von WeLovePubs inspirieren, wo eine Liste mit 11 Dingen erschienen ist, die man als verliebtes Pärchen in Bonn gemacht haben sollte.  Ergänzend dazu meine 10 Vorschläge:

  1. Den Sonnenuntergang am Kreuzberg genießen
    Vom Kreuzberg aus, direkt hinter der Kirche, hat man den wahrscheinlich schönsten Blick Richtung Köln.  Und gerade die Sonnenuntergänge sind hier besonders schön, wie das Foto oben beweist – rechts am Horizont ist sogar der Kölner Dom zu erkennen. Vor der Kirche gibt es genug Parkplätze, die Linien 602 und 603 halten an der gleichnamigen nahen Haltestelle oder man spaziert gemütlich von Poppelsdorf aus nach oben.
  2. Ein Poppelsdorfer Schlosskonzert besuchen
    Auch wenn Klassik nicht unbedingt “Euer Ding” ist – die Schlosskonzerte im Arkadenhof des Poppelsdorfer Schlosses sind ein wirklich romantisches Erlebnis. Termine gibt es hier.
  3. Den Sonnenaufgang am Rhein erleben
    An einem Tag mit schönem Wetter früh aufstehen und am Rhein entlang spazieren. Hier hat jede Jahreszeit ihren Reitz – besonders stimmungsvoll ist es im Herbst, wenn der Nebel über dem Wasser liegt.
  4. Durch den botanischen Garten flanieren
    Der botanische Garten ist einer der schönsten Plätze Bonns, um spazieren zu gehen, besonders wenn im Frühling und Sommer alles blüht. Danach in Poppelsdorf ein Eis essen gehen.
  5. Ein Glas Wein im Weinhaus Gut Sülz trinken
    Da wird ein Tag zum Urlaubstag: das Weinhaus Gut Sülz in Königswinter Oberdollendorf hat einen wunderschön romantische Wiese mit Blick auf die Weinberge.  Mit der 66 nach Königswinter Oberdollendorf fahren und dann wenige Minute zur Bachstraße 157 wandern. Parkplätze gibt es aber auch.
  6. Eine Rheinfahrt mit Moby Dick
    Die Moby Dick ist sicher eines der charmantesten Schiffe auf dem Rhein. An einem schönen Sommertag vom Alten Zoll aus nach Linz fahren dort durch die Stadt schlenden  und dann wieder zurück nach Bonn! Den Fahrplan gibt es hier.
  7. Probewinken vom alten Rathaus aus
    Das alte Rathaus ist einer der schönsten Plätze in Bonn, um standesamtlich zu heiraten. Aber auf die Treppe, von der schon die Queen gewunken hat, kann jeder und schon einmal üben wie es sich am Hochzeitstag anfühlen wird…
  8. Ab zur Rheinalm
    Die Rheinalm ist direkt beim Kameha Hotel. Mit Blick auf Rhein und Siebengebirge samt Drachenfels genießt man hier sein Getränk und genießt alpenländische Schmankerln.
  9. Ein Wellnesstag im Marriott
    Das Marriott Hotel in Bonn hat einen schönen großzügigen Wellnessbereich, in dem man zu zweit wunderbar entspannen kann. Und danach kann ich nur einen Cocktail in der Sky Bar dort empfehlen.
  10. Ein Liebesschloß anbringen
    Der Brauch der Liebesschlösser ist seit einigen Jahren auch in Bonn angekommen – angebracht werden Sie an der Kennedybrücke.