Hieronymus Bosch: Der Garten der Lüste

Der Garten der Lüste, Hieronymus Bosch.

Der Triptychon zeigt im linken Flügel den 3. Tag der Schöpfungsgeschichte, in der Mitte den “Garten der Lüste”, bei dem sich die Kunsthistorikerstreiten, ob er ein Idealbild der Liebe oder eine Kritik an der Wollust ist, und rechts die Hölle.

(Zum Vergrößern anklicken).

 

Rezept: Klassischer Österreichischer Kartoffelsalat

Der klassische Österreichische Kartoffelsalat mit Brühe ist immer noch die beste Beilage zum Wiener Schnitzel – schmeckt aber auch zum Grillen, z.B. zu Kalbsbratwürsten.

Varianten gibt es viele, ich bereite ihn immer so zu.

  • 2,5kg festkochende oder vorwiegend festkochende Kartoffeln
  • eine kleine Zwiebel
  • ca. 250ml Rinderbrühe
  • Öl (Rapsöl)
  • Weißweinessig
  • Senf (nach Geschmack: 1 Teelöffel oder ein Esslöffel)
  • Pfeffer, Salz

Die Kartoffeln kochen und schälen, etwas auskühlen lassen und in nicht zu dicke Scheiben schneiden und in eine hinreichend große Schüssel geben, mit etwas warmer Brühe übergießen und ziehen lassen.

Die Zwiebel fein hacken und über die Kartoffeln verteilen.

Essig, Öl und Senf gut vermischen und zusammen mit der Zwiebel unter die Kartoffeln heben.

Mit weiterer Brühe und Pfeffer sowie ggf. Salz abschmecken.

Mit einigen Rucolablättern garnieren und servieren.

Tipps:

  • Sie sind Vegetarier? Dann nehmen Sie Gemüsebrühe statt Rinderbrühe.
  • Etwas vom Kochwasser der Kartoffeln in die Brühe geben.

Die 10 Gebote

  1. Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
  2. Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen.
  3. Du sollst den Feiertag heiligen.
  4. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.
  5. Du sollst nicht töten.
  6. Du sollst nicht ehebrechen.
  7. Du sollst nicht stehlen.
  8. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
  9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
  10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.

10 Tipps, wie ich meinen Bandscheibenvorfall im Griff habe

Bereits mit 24 hatte ich meinen ersten Bandscheibenvorfall im Lendenwirbelbereich. Behandelt wurde er ganz konservativ, also mit Krankengymnastik und Schmerzmitteln.

Er ist zwar immer noch da, aber im Alltag habe ich ihn gut im Griff. Diese 10 Tipps helfen mir, möglichst ohne Beschwerden durchs Leben zu kommen.

  1. Aufs Gewicht achten
    Übergewicht ist ein Faktor, der einen Bandscheibenvorfall begünstigt und bestehende Beschwerden verschlimmern kann. Daher achte ich darauf, dass ich mein Gewicht im Rahmen halte, um möglichst beschwerdefrei zu sein. Praktischerweise helfen einige der nächsten Tipps auch, Gewicht abzubauen.
  2. Rücken und Bauchmuskulatur stärken
    Je besser die Muskeln an Rücken und Bauch ausgebildet sind, um so mehr können Sie die Wirbelsäule unterstützen und somit Problemen mit den Bandscheiben vorbeugen. Ich persönlich mache dies in erster Linie mit Liegestützen sowie mit folgender Übung: Ich lege mich auf den Rücken, hebe die Beine an,  halte die Position für ca. 15 Sekunden und baue dabei Spannung in der Bauchmuskulatur auf. Ich senke die Beine, entspanne kurz und wiederhole das ganze. Situps haben in meinem Fall zu viel Schmerzen im Rückenbereich verursacht. Auf jeden Fall sollten Sie mit Ihrem Orthopäden oder Physiotherapeuten besprechen, welche Übungen für Sie geeignet sind.
  3. Viel Bewegung
    Ich sehe zu, dass ich jeden Tag mindestens 10.000 Schritte gehe. Außerdem fahre ich viel Fahrrad und gehe schwimmen, wenn sich Schmerzen an der Bandscheibe bemerkbar machen.
  4. Die richtige Ernährung
    Ernährung und Bandscheibenvorfall hängen auf zweierlei Weise zusammen: zum einen begünstigt eine ungesunde Ernährung wiederum Übergewicht (siehe Punkt 1) zum anderen kann eine günstige Ernährung helfen, Entzündungsprozesse zu hemmen, die mit einem Bandscheibenvorfall im Regelfall einhergehen. Essen Sie viel Gemüse, sorgen Sie für eine hinreichende Versorgung mit Proteinen und hochwertigen Fetten – sowohl Fette als auch Eiweiße helfen Ihrem Körper, Zellen zu regenierern.
  5. Genug Trinken
    Hinreichend zu trinken ist ebenfalls aus mehreren Gründen wichtig. Zum einen benötigen auch Ihre Bandscheiben genug Wasser, damit Sie elastisch bleiben. Zum anderen hilft Flüssigkeit auch gegen Entzündungen und ist eine gute Unterstützung, um Gewicht zu verlieren. Die beiden besten Faustregeln rund ums Thema Wasser trinken: Trinken Sie am besten wirklich nur Wasser und soviel, dass Sie erst gar nicht Durst bekommen.
  6. Abwechslung bei der Bewegung – besonders im Büro
    Zu langes und falsches Sitzen ist Gift für Ihre Bandscheiben. Sorgen Sie für Abwechslung, besonders im Büro. Stehen Sie viel auf, z.B. wenn Sie telefonieren. Gehen Sie zum Kollegen, statt ihn anzurufen – so schaffen Sie auch schneller die 10.000 Schritte. Besonders hilfreich sind auch ein Stehpult und/oder ein höhenverstellbarer Schreibtisch.
  7. Nicht zu schwer heben und richtig Bücken
    Generell sollten Sie vermeiden, zu schwere Dinge zu heben, da dies die Bandscheiben besonders belastet. Außerdem sollten Sie immer in die Hocke gehen, wenn Sie sich bücken.
  8. Gut liegen – und richtig aufstehen
    Eine gute Matratze ist ebenfalls besonders wichtig. Hierüber und über die für Sie beste Schlafstellung sollten Sie ebenfalls mit Ihrem Orthopäden sprechen. Wichtig ist auch, dass Sie lernen, so aufzustehen, dass Ihr Bandscheibenvorfall möglichst wenig belastet wird.
  9. Zurückhaltend mit Schmerzmitteln sein
    Versuchen Sie, auf Schmerzmittel zu vermeiden. Nehmen Sie zuerst eine andere Haltung ein, strecken Sie sich und gehen ein paar Schritte. Oft hilft dies schon, den Schmerz zu lindern. Wenn es aber nicht anders geht, greifen Sie zu einem mit Ihrem Arzt abgesprochenen Schmerzmittel.
  10. Bei akuten Beschwerden zum Orthopäden
    Gehen Sie bei akuten Beschwerden unbedingt zu Ihrem Orthopäden, wenn diese länger anhalten – insbesondere, wenn es zu Lähmungserscheinungen, starken Ausstrahlungsschmerzen oder anderen ungewohnten Problemen kommt! Dies können Anzeichen für größere Komplikationen sein.

Hinweis bei medizinischen Themen: Dieser Artikel ersetzt keinen Besuch beim Arzt, insbesondere nicht beim Orthopäden. Er basiert auf meinen privaten Erfahrungen mit meinem eigenen Bandscheibenvorfall.

Bild: Von Michael-W – MRT-Bild, CC BY-SA 3.0, Link

Liste: vogelfreundliche Pflanzen für den Garten

Hier finden Sie eine Liste mit vogelfreundlichen Pflanzen für Ihren Garten.

Diese Liste ist im Aufbau und wird fortlaufend ergänzt.

Bäume

Eberesche

Die Früchte der Eberesche (Vogelbeere) sind besonders im Winter gefragte Nahrung für Vögel. Zudem ziehen die Blüten zahlreiche Insekten an, die den Vögeln wiederum als Nahrung dienen.

Jegliche Obstbäume

Obstbäume – z.B. Apfel, Birnen, Kirsche… – sind in mehrfacher Hinsicht wichtig. So nisten Vögel gerne in alten Obstbäumen, die Blüten dienen Insekten als Nahrung und die Früchte selbst werden wiederum von den Vögeln gerne gefressen.

Hecken

Buchenhecken

Liste: Die 10 höchsten Berge Niedersachsens

Dies sind die 10 höchsten Erhebungen in Niedersachsen:

  1. Wurmberg (971,2 m), Landkreis Goslar, Harz
  2. Bruchberg (927 m), Landkreis Goslar, Harz
  3. Achtermannshöhe (925 m), Landkreis Goslar, Harz
  4. Rehberg (893 m), Landkreis Goslar, Harz
  5. Quitschenberg (881,5 m), Landkreis Goslar, Harz
  6. Auf dem Acker (865,1 m), Landkreis Göttingen, Harz
  7. Großer Sonnenberg (853,4 m), Landkreis Goslar, Harz
  8. Kleiner Sonnenberg (853,0 m), Landkreis Goslar, Harz
  9. Lerchenköpfe (Südkuppe) (821,0 m), Landkreis Goslar, Harz
  10. Großer Breitenberg (811 m), Landkreis Göttingen, Harz

10 Dinge, die man am österreichischen Bodenseeufer gemacht haben sollte

Österreich hat zwar den kleinsten Abschnitt des Bodenseeufers, dafür aber besonders viel zu bieten. Hier sind 10 Tipps, was man in Vorarlberg rund um den See gemacht haben sollte:

  1. Seebühne Bregenz
    Wer im Sommer am Bodensee ist, sollte unbedingt der Seebühne in Bregenz einen Besuch abstatten, die anlässlich der Bregenzer immer mit einem spektakulären Bühnenbild zu überzeugen weiß. Wenn Sie keine Karten
  2. Rauf auf den Pfänder
    Der Pänder ragt hinter Bregenz über den Bodensee und ist mit der Seilbahn schnell erreicht. Oben kann man einkehren, Greifvögel und andere heimische Tiere bewundern, wandern und im Winter sogar Skifahren. Die Aussicht über den See ist bei gutem Wetter fantastisch! Ob Sie den Weg zurück wieder mit der Bahn oder zu Fuß antreten, bleibt Ihnen überlassen.
  3. SUP
    Die Abkürzung SUP sagt Ihnen nichts? Das steht für Stand Up Paddeling und ist nicht nur am Bodensee die neue Trendsportart. Kurse oder Bretter zur Ausleihe gibt es z.B. beim Surf Max in Hard, wo man sich danach in entspannter Atmosphäre stärken kann.
  4. Essen in der Käthr
    Es gibt am Bodensee viele gute Restaurants, von denen ich eins aber besonders herausheben will: Die Käthr in Hard. Man sitzt zwar nicht direkt am See, dafür aber sehr schön am Dorfbach nicht weit davon und genießt hervorragende Wirtshausküche bei sehr gutem Service.
  5. Eine Fahrt auf dem Bodensee
    Eine Bootsfahrt auf dem Bodensee ist natürlich ein Muss. Von Bregenz aus starten viele Kursschiffe, Rundfahrten und Eventfahrten.  Hard ist der Hafen der Hohentwiel, eines historischen Raddampfers, auf dem man sehr gut Essen kann.
  6. Vorarlberger Landesmuseum
    Schlechtes Wetter? Dann statten Sie dem Vorarlberger Landesmuseum in Bregenz einen Besuch ab. Sie erfahren in einer abwechslungsreichen Ausstellung viel über die Geschichte des “Ländle”. Und damit der Seeblick nicht zu kurz kommt, gibt es ein riesiges Panoramafenster.
  7. Wallfahrskirche Bildstein
    Einer der schönsten Orte ist der Wallfahrtsort Bildstein, wenige Minuten mit dem Auto vom See entfernt gelegen. Die Barockkirche ist einen Besuch wert, man hat einen wunderschönen Blick über den Bodensee und kann in einem der Gasthöfe im Ort einkehren.
  8. Kloster Mehrerau
    Das Zisterzienserkloster in Bregenz hat großen Anteil an der Entwicklung der Region. Und so sollte man der direkt am See gelegenen Klosteranlage auch einen Besuch abstatten. Nach einem Spaziergang am See entlang bietet sich die Einkehr im Klosterkeller an.
  9. Schleienloch und Rohrspitz
    Wer Natur pur genießen möchte, stattet dem Schleienloch bei Hard einen Besuch ab, von dem aus bis zum Rohrspitz spazieren kann. Hier im Rheindelta begegnen einem viele seltene Vogelarten. Sehr gute Küche im Fischerheim Schleienloch.
  10. Baden gehen
    Im Sommer bietet der See viele Möglichkeiten, sich zu erfrischen. Besonders schön ist das Strandbad im Harder Binnenbecken. Besonderen Charme hat das “Mili”, das ehemalige Militärschwimmbad in Bregenz, das ein alter Holzpfahlbau über dem See ist. Wenn es einmal regnet und in der kalten Jahreszeit bietet sich das Hallenbad in Bregenz in Bregenz an.

Eine Übersicht aller unserer “10 Dinge Listen” finden Sie hier.

Bonner Loch Romantik

Gesehen an der Absperrung zur U-Bahn in der Passage des Bonner Lochs.

Liste: Lebensmittelzusatzstoffe der E-Nummern Gruppe 1500

1505 Triethylcitrat
1517 Glycerindiace
1518 Glycerintriacetat
1519 Benzylalkohol
1520 1,2-Propandiol
1521 Polyethylenglykol

Liste: Lebensmittelzusatzstoffe der E-Nummern Gruppe 1400

1404 Oxidierte Stärke
1410 Monostärkephosphat
1412 Distärkephosphat
1413 Phosphatiertes Distärkephosphat
1414 Acetyliertes Distärkephosphat
1420 Acetylierte Stärke
1422 Acetyliertes Distärkeadipat
1440 Hydroxypropylstärke
1442 Hydroxypropyldistärkephosphat
1450 Stärkenatriumoctenylsuccinat
1451 Acetylierte oxidierte Stärke
1452 Stärkealuminiumoctenylsuccinat