Fotos von Wahlplakaten gesucht

Schon anlässlich der Landtagswahl 2017 in NRW habe ich hier im Blog das ein oder andere Bild von Wahlplakaten veröffentlicht.

Dies will ich zur Bundestagswahl 2017 wiederholen und bitte um Mithilfe – wer will, schickt mir einfach Fotos von Wahlplakaten, die ich dann gerne mit Urheberhinweis, Link und ggf. einem Kommentar veröffentliche.

Bevorzugt suche ich natürlich ausgefallene Plakate, aber auch ganz normale bekommen ihre Chance.

Einsendungen einfach an wp@severint.net.

Gerne mit mehr Infos:

  • Urheber, ggf. mit Link zur Homepage
  • Aufnahmeort
  • Kommentar

Veröffentlichte Plakate:

Liste: Unabhängige Einzelbewerber bei der Bundestagswahl 2017 in Schleswig Holstein

Dies sind die unabhängigen Einzelbewerber bei der Bundestagswahl 2017 in Schleswig Holstein.

Wahlkreis 1 (Flensburg – Schleswig)

Uwe Krüger-Winands (Unabhängiger Bürgerkandidat für Gemeinwohl und Volksentscheid)
Jahrgang 1964; Tischlermeister

Liste: Unabhängige Einzelbewerber bei der Bundestagswahl 2017 in Mecklenburg-Vorpommern

Dies sind die Einzelbewerber bei der Bundestagswahl 2017 in Mecklenburg Vorpommern.

Wahlkreis 12 (Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I)

Angelika Stoof (Wählergemeinschaft Unabhängige Bürger – UB)
Jahrgang 1956; EU-Rentnerin

Wahlkreis 15 (Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I)

Georg Friedrich Alexander Tschammer-Osten (Papa Schorschi: “Follow me”)
Jahrgang 1967; Philosophie (M. A.) / Dipl.-Kaufmann / Unternehmer

Hashtag #BTW

Der Hashtag #BTW heißt im deutschen twitter meist BundesTagsWahl. Er wird meist um das Jahr der Wahl ergänzt, also z.B. #btw17 oder #btw13.

Liste: Liste: Unabhängige Einzelbewerber bei der Bundestagswahl 2017 in Hamburg

Dies sind die unabhängigen Direktkandidaten, die bei der Bundestagswahl 2017 in Hamburg antreten:

Wahlkreis 19 Hamburg-Altona

Bérangère Bultheel (SCHLUSS MIT SOZIALER UNGERECHTIGKEIT! MEHR FREIHEIT, DEMOKRATIE & WOHLSTAND FÜR ALLE! BULTHEEL SLDP WÄHLEN)
Jahrgang 1980; Dipl.-Politikwissenschaftlerin

Frank Hofer (Frank Hofer: frei – klar – bürgernah)
Jahrgang 1970; Dipl.-Kaufmann

Brigitte Vollmer (Brigitte Vollmer – mit der Russischen Föderation und der BRD zum dt. Friedensvertrag und für den Ausstieg aus der NATO)
Jahrgang 1966; selbständig

Wahlkreis 20 Hamburg-Eimsbüttel

Marco Scheffler (Bedingungsloses Grundeinkommen – Mensch macht Politik)
Jahrgang 1967; selbst. Gastronom

Wahlkreis 23 Hamburg-Bergedorf – Harburg

Frank Michael Giebel (liberal – ökologisch – sozial)
Jahrgang 1966; Betreuer

Hans-Uwe Scharnweber (Grundgesetz contra Islam)
Jahrgang 1941; Rechtsanwalt

Liste: Unabhängige Einzelbewerber bei der Bundestagswahl 2017 in Niedersachsen

Wahlkreis 24 Aurich – Emden

Dorit Emmy Beate von Pentz (tritt als Einzelbewerberin für die MLPD an)
Jahrgang 1950; Lehrerin

Wahlkreis 30 Stade I – Rotenburg II

Udo Reiner Knoop (Knoop)
Jahrgang 1960; Betriebswirt

Wahlkreis 34 Osterholz – Verden

Susanne Hirsch-Sternberg
Jahrgang 1968; Dipl.-Kunsttherapeutin (FH)

Wahlkreis 49 Salzgitter – Wolfenbüttel

Christiane Jagau (Andere Perspektiven)
Jahrgang 1962; Büroangestellte

Niels Peter Salveter (Bürgerinitiativen BIBS)
Jahrgang 1967; kfm. Angestellter

Wahlkreis 50 Braunschweig

Peter Paul Rosenbaum (BIBS)
Jahrgang 1950; selbständig

Wahlkreis 51 Helmstedt – Wolfsburg

Günter Hönig (OpaBraveheart)
Jahrgang 1951; Rentner

Ein bißchen was zu meiner derzeitigen Social Media Nutzung

Über den grundsätzlichen Sinn oder Unsinn sozialer Netze wie facebook, WhatsApp und Co kann man sicher trefflich streiten: Datenschutz im allgemeinen und besonderen, Zeitverschwendung –  und muss wirklich jeder wissen, wo ich gerade bin, was ich gerade mache und was ich zu einem bestimmten Thema meine? Auf die Frage will ich hier gar nicht weiter eingehen.

Denn ohne geht es aber für mich nicht: da ich zu gerne kommuniziere, da ich sie beruflich nutzen muss und da ich Kinder habe, die selber mit verschiedenen Apps unterwegs sind. Grundsätzlich rate ich übrigens allen Eltern, sich mit den Apps auseinanderzusetzen, die ihre Kinder nutzen.

Hier eine kleine Bestandsaufnahme, welche sozialen Netze ich gerade nutze und wie und warum.

WhatsApp

Klar, in erster Linie ist WhatsApp ein Messenger – und inzwischen für mich beruflich wie privat das wichtigste direkte digitale Kommunikationsmedium.

Aufgrund der neuen Status Funktion hat es sich aber auch ein bisschen in Richtung soziales Netzwerk entwickelt. Aktiv genutzt wird dieses Feature allerdings nur von recht wenigen Nutzern. Passiv dafür um so mehr – viele meiner Statusupdates hier erreichen bis zu 100 Ansichten. In Hinblick auf die sehr unterschiedlichen Kontakte die ich hier habe – von Familie und Freunden über geschäftlich bis hin zu Behörden – muss ich aber etwas genauer drauf achten, was ich hier als Status veröffentliche (wobei mir das manchmal dann aber auch egal ist…).

Jedenfalls gilt: Wenn ich von allen Diensten nur noch einen nutzen dürfte, wäre es sicher WhatsApp.

twitter

twitter ist an sich eine meiner liebsten Social Media Plattformen, da man hier aus vielen Quellen Informationen aus einer Hand erhält. Außerdem ist es immer wieder eine Herausforderung ist, in 140 Zeichen was sinnvolles zu schreiben. Zugegeben hatte ich mich in den letzten Monaten darum nicht mehr sonderlich bemüht, sondern twitter eher als Link-Schleuder für meinen Blog oder zum Retweeten aus meiner Sicht interessanter tweets genutzt. Besonders letzteres hat aber Überhand genommen und dementsprechend einige meiner Follower zu Recht gestört. So habe ich beschlossen, dass ich mich wieder mehr um eigene originäre tweets kümmern werde. Manchmal ist weniger eben mehr.

twitter ist jedenfalls für mich das spannendste soziale Netzwerk und besonders als Informationsquelle unverzichtbar.

facebook

Facebook ist die Plattform, auf der ich zusammen mit WhatsApp öffentlich am meisten Menschen erreiche, die ich auch im echten Leben kenne. Also gibt es hier auch ein paar Urlaubsfotos und andere private Dinge. Da ich hier besser steuern kann, wer was sieht, gibt es auch mehr privates als bei WA. Einzelne facebook Gruppen nutze ich zudem, um Traffic für meinen Blog zu generieren, was auch recht gut funktioniert. Und last but not least bin ich bei einigen Seiten Admin. Ohne facebook geht es also nicht.

Allerdings bin ich was Facebook angeht, etwas lustloser geworden und immer hin und hergerissen, die Nutzung entweder wirklich nur auf engere Kontakte zu beschränken oder schnellstmöglich die 5.000 Freunde voll zu machen. Die Entscheidung darüber habe ich erst mal aufgeschoben.

Und auch wenn es mich manchmal nervt, auf facebook kann und will ich derzeit nicht verzichten.

Instagram

Nachdem ich mich 2012 bei Instagram angemeldet hatte, nutzte ich es bis Mitte 2015 recht rege und gerne. Warum es dann eingeschlafen ist, weiß ich eigentlich gar nicht mehr, jedenfalls hatte ich im gesamten Jahr 2016 nur ein Bild gepostet. Das nächste sollte dann auch erst wieder gut 14 Monate später (Juli 2017) aus einer Laune heraus folgen. Seitdem bin ich wieder aktiver dabei und versuche, wieder ein Gefühl für die Plattform zu kriegen, die sich in den letzten Jahren doch sehr verändert hat – besonders die Stories finde ich interessant. Die Ansichten und Interaktionen hier bleiben aber noch deutlich hinter WhatsApp zurück.

Meine Tochter Lilly (14) meint übrigens, Filter seien so was von 2015. Und ich glaube, das stimmt.

Mal sehen, was ich aus Instagram in Zukunft mache, derzeit finde ich es aber recht spannend und werde wohl eher mehr machen.

Pinterest

An sich sollte ich mich permanent selbst auf den Kopf hauen – denn täglich habe ich um die 4.400 Aufrufe auf Pinterest und es ist nach Google der zweitwichtigste Traffic-Lieferant für meinen Blog. Und ich weiß genau, welche Pins funktionieren. Nur, dass ich höchstens einmal alle sechs Wochen so einen erstelle.

Das muss besser werden, könnte ich damit hier doch viel mehr Traffic generieren.

…und der ganze Rest

Ja, ich bin noch bei Google plus, mein Snapchat Konto habe ich gerade wieder aktiviert (und Lilly [s.o.] hat mich direkt geblockt…), manchmal schaue ich bei LinkedIn und Xing vorbei. Dass diese Plattformen aber für mich in absehbarer Zeit relevant sein werden, ist derzeit nicht abzusehen. Bei Telegram und gefühlt einem halben Dutzend anderer Messenger bin ich angemeldet, habe aber nicht mal mehr die Apps installiert.

Übersicht – meine sozialen Netze

Wer mir jetzt irgendwo folgen will – hier eine Liste der wichtigsten Netze, bei denen man mich findet.

Aktiv

Nicht so aktiv

  • ello (muss mal meine Login-Daten wieder raussuchen)
  • Gab
  • Google plus
  • LinkedIn
  • Snapchat (siehe Code unten)
  • Xing

Liste: Unabhängige Einzelbewerber bei der Bundestagswahl 2017 in Brandenburg

Dies ist die Liste der unabhängigen Einzelbewerber bei der Bundestagswahl 2017 in Brandenburg.

Wahlkreis 56 Prignitz – Ostprignitz-Ruppin – Havelland I

Mario Borchert (Für praktische Vernunft in der Politik!)
Jahrgang 1970; Berater Unternehmenssicherheit

Wahlkreis 61 Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II

Edmund Müller (Gerechtigkeit für Trennungsväter und Justizreformen)
Jahrgang 1969; Dipl.-Ing. Maschinenbau

Wahlkreis 63 Frankfurt (Oder) – Oder-Spree

Ronny Meier (sozial gerecht)
Jahrgang 1978; Sozialversicherungsfachangestellter

Wahlkreis 64 Cottbus – Spree-Neiße

Helmut Paul Fleischhauer (Parteilos und Unabhängig für die Region)
Jahrgang 1947; Rentner

Wahlkreis 65 Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz II

Ingo Weidelt (BÜRGERKANDIDATEN – für Gemeinwohl und Volksentscheid)
Jahrgang 1979; Stadt- und Regionalplaner / Informatiker

Südüberbauungsabrissbilder: Jetzt ist sie weg

Inzwischen sind auch die letzten Reste der Südüberbauung am Bonner Hauptbahnhof verschwunden.

Bild: 24. August 2017

10 Fakten über die TPD – Transhumane Partei Deutschland

  1. Die TPD (Transhumane Partei Deutschland) wurde im September 2015 gegründet.
  2. Die TPD versteht sich grundsätzlich als eine humanistische Gruppierung mit den Bestrebungen zur Aufklärung und Bildung. Da sie aber davon ausgeht, dass die aktuellen Entwicklungen im AI Bereich (Artificial Intelligence /Künstliche Intelligenz) nahezu alle Bereiche unseres jetzigen Lebens verändern werden, denkt sie über den reinen Humanismus hinaus und ist insofern transhuman.
  3. Themenschwerpunkte sind dementsprechend Gesundheit, Mobilität, Energie, Sicherheit, Automatisierung, Wissen und Bildung, Soziales und Arbeit. Diese will die TPD demokratisieren, digitalisieren und idealisieren.
  4. So tritt die Partei dafür ein, neue Technologien schneller im Alltag einzusetzen.
  5. Eine der weiteren zentralen Forderungen der Partei ist ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE).
  6. Der Nationalstaat soll überwunden werden, die EU zu einem europäischen Bundesstaat entwickelt werden.
  7. Mehr über Transhumanismus erfahren Sie in diesem kostenlosen Kindle Buch oder in Ray Kurzweils “Menschheit 2.0“.
  8. Transhumane Bewegungen und Parteien gibt es inzwischen in vielen Staaten der Welt.
  9. Die Partei hat bislang noch an keinen Wahlen teilgenommen. Sie wurde zwar zur Bundestagswahl 2017 zugelassen, tritt aber nicht an.
  10. Mehr über die Partei erfahren Sie unter transhumane-partei.de.