Aus der Reihe: zweideutige Überschriften

frau-beim-dreier-mit-latte-erschlagen

Frau beim Dreier mit Latte erschlagen…

(aus der BILD online vom 24.11.2015).

Ihr Account wurde gesperrt wir bitten um Ihre Mithilfe‏

amazon-sicherheit

Folgende Mail geistert derzeit durch viele Posteingänge:

Wertes Amazon Mitglied,

auf Ihre Sicherheit beim Einkaufsvorgang legen wir den größten Wert.

Um dies auch wirklich gewährleisten zu können, müssen alle Kunden ab dem 20.11.2015 Ihre persönlichen Daten bestätigen.

Ihr Kundenaccount wurde vorerst temporär eingeschränkt. Um die Einschränkung aufzuheben, ist die Bestätigung Ihrer Daten erforderlich.

Kommen Sie dieser Bestätigung innerhalb 14 Tagen nicht nach, ist die Aufhebung der Einschränkung nicht mehr möglich.

Die Bestätigung starten Sie über den unten ausgeführten Link. Bitte füllen Sie alle Felder vollständig aus.

Von der Optik her sieht diese Mail recht echt aus – und der angebliche Absender ist sicherheit@amazon.de.

Was einen aber stutzig machen sollte:

  • es ist keine persönliche Anrede in der E-Mail
  • der Link, über den man seine Daten eingeben soll, lautet
    aktualisierung-amazon.de/script.php – und eben nicht Amazon.de

Am besten diese Phishing-E-Mail sofort löschen und Freunde und Bekannte über das Problem informieren!

 

8 Monate mit dem Fitbit Charge – und das 2 Liter Projekt

fitbit-trinken

Seit dem 10. März 2015 nutze ich einen Fitbit Charge Tracker und trage diesen 24 Stunden am Tag und das kleine Armband funktioniert zuverlässig wie am ersten Tag.

Derzeit nutze ich ihn aber in erster Linie als Schrittzähler und habe mir vorgenommen, pro Tag mindestens 10.000 Schritte zu schaffen, ein Ziel, das ich an 25 von 30 Tagen erreiche. Ich kann jedem nur empfehlen, sein Bewegungsverhalten mit einem Fitness-Tracker zu kontrollieren, da man sich so wirklich motivieren kann, sich im Alltag mehr zu bewegen. “Oh, nur 8.230 Schritte – dann lauf ich lieber noch eine Runde durch den Ort…”

Das Potential, dass der Charge bietet, nutze ich aber bei weitem nicht aus; allenfalls mein Schlafverhalten kontrolliere ich noch gelegentlich damit. Wobei mein Vorhaben, früher ins Bett zu gehen, bisher noch nicht von Erfolg gekrönt war. Irgendwas ist ja immer.

Eine Sache möchte ich jetzt aber mit der Fitbit App besser kontrollieren: Meinen Wasserkonsum. Denn ich glaube, ich trinke derzeit zu wenig. Früher war alles ganz einfach: ich stellte mir morgens zwei Literflaschen Mineralwasser auf den Tisch und bis zum späten Nachmittag waren die leer. Das 2 Liter pro Tag Ziel war so auf jeden Fall erreicht. Derzeit bin ich aber zu viel unterwegs und habe den Überblick über meinen Wasserkonsum komplett verloren.

Also rufe ich ab heute das 2 Liter Projekt aus: Nicht nur 10.000 Schritte am Tag, sondern auch mindestens 2 Liter Wasser.

Mehr zum Thema fitbit gibt es auch hier in meinem Blog. Selbst einen Tracker bestellen können Sie z.B. bei Amazon.