Mein Lieblingsprogramm – der Editor

Morgens gegen 5h passiert bei mir immer das gleiche – Notebook aufklappen, in Windows einloggen, STRG-ESC drücken, “notepad” tippen, mit ENTER bestätigen und anfangen zu schreiben…

Ich kann mir kaum vorstellen, die Rohfassung eines Textes mit einem anderen Programm zu erstellen. Man wird beim Schreiben durch nichts abgelenkt – einfach schwarze Schrift mit festem Zeichen- und Zeilenabstand auf weißem Grund. Eben reine Konzentration auf das wesentliche, nämlich den Text, den man gerade schreibt. Keine Verzögerungen durch automatisches Zwischenspeichern, keine rot unterstrichenen Wörter, kein Nachdenken über Zeilenumbrüche. All das kommt erst später, wenn der Text “schön” gestaltet oder sonst seiner Bestimmung zugeführt werden soll – ob in Word oder in WordPress.

Seit 1986 sind der Editor und ich jetzt Freunde – damals habe ich ihn zum ersten mal auf einem Toshiba T3100 genutzt. Er hat sich seitdem eigentlich gar nicht verändert, und ich hoffe, das wird er auch die nächsten 25 Jahren nicht tun…

2 Antworten auf „Mein Lieblingsprogramm – der Editor“

Kommentar verfassen