10 Dinge, die man in Bayern gemacht haben sollte

Bayern hat die Alpen und Mittelgebirge. Zudem gibt es viele Seen und Flüsse. Auch die bayerische Tradition ist eine Besondere. Auf vielen großen und kleinen Festen lässt sich diese sehr gut live erleben.

Natur und Kultur in Bayern sind einzigartig, aber auch die Architektur und Historie locken den geneigten Besucher an außergewöhnliche Orte im deutschen Bundesland.

  1. Eines der bekanntesten Ausflugsziele in Bayern ist das Schloss Neuschwanstein. Der Bau steht im südlichen Bayern nahe Füssen und ist der idealisierten Vorstellung einer Ritterburg nachempfunden. Das um 1870 errichtete Schloss lockt mit seiner märchenhaften Kulisse jährlich über 1,5 Millionen Touristen an und ist damit ein Ziel, das unbedingt in Bayern besichtigt werden sollte.
  2. Im bayerischen Regierungssitz München spielt die erfolgreichste deutsche Fußballmannschaft. Wenn möglich sollte ein Heimspiel des FC Bayern in der Allianz Arena besucht werden.
  3. In Bayern steht der höchste deutsche Gipfel. Die Zugspitze ist 2962 Meter hoch und ist von Garmisch-Partenkirchen aus sehr gut zu erreichen. Mit verschiedenen Seilbahnen strömen jährlich über 500.000 Besucher auf das Gipfelplateau.
  4. Von Mitte September bis Anfang Oktober findet jährlich das Oktoberfest auf der Theresienwiese in München statt. Mit über 6 Millionen ist es das größte Volksfest der Welt. Auf der Wiesn sind die großen Bierzelte der Mittelpunkt. Hier lässt sich die bayerische Tradition sehr gut miterleben.
  5. Viele bayerische Großstädte verfügen über besondere hochklassige Restaurants. Der Mittelpunkt der bayerischen Küche befindet sich allerdings in München. Hier kann man ausländische aber besonders bayerische Küche sehr gut genießen. Und ist einem nach einem langen Tag voller Sightseeing nicht danach, in einem Restaurant zu essen, so kann man auch von Lieferservices traditionelle Küche in die Unterkunft liefern lassen.
  6. Ein weiteres sehr großes Volksfest ist die Erlanger Bergkirchweih. Ähnlich wie beim Münchner Oktoberfest kann man hier das bayerische Brauchtum sehr gut miterleben. Idyllisch am Burgberg unter großen Bäumen sitzen hier Tausende von Menschen, die teilweise in Tracht gekleidet, das Bier und Brezen genießen.
  7. Der Bayerische Wald ist ein Mittelgebirge. Hier geht es im Vergleich zu den Alpen noch sehr beschaulich zu. Im Winter kann man hier Ski- und Schlittenfahren oder auch eine Schneeschuhwanderung unternehmen. Aber auch im Sommer sind die kleinen Dörfer in und um das Mittelgebirge beliebte Ziele, um sich vom Alltagsstress in der Stadt zu erholen.
  8. Zur Adventszeit gibt es in jeder größeren bayerischen Stadt einen Weihnachtsmarkt. Der Berühmteste ist wohl der Chistkindlesmarkt Nürnberg. In der mittelfränkischen Metropole kann man sehr gut bei einem Glühwein und Lebkuchen durch die Gassen schlendern und bei den ausstellenden Händlern das eine oder andere Weihnachtsgeschenk kaufen.
  9. Die vielen Flüsse und Bäche in Bayern locken auch Aktivtouristen. Auf vielen Flüssen ist es möglich, Kanu oder Kajak zu fahren. Dabei sind die Wasserwege unterschiedlich wild und jeder findet somit Flüsse, die für den persönlichen Anspruch an die Tour auf dem Wasser geeignet sind.
  10. Im Zentrum der fränkischen Weinregion liegt Würzburg mit seiner imposanten Schlossanlage. Die Residenz Würzburg ist dem Schloss Versailles, der berühmten Anlage nahe Paris, nachempfunden. Seit 1981 gehört sie zum UNESCO-Weltkulturerbe. Besonders sehenswert ist das imposante Deckenfresco im freitragenden Treppenhaus.

10 Dinge, die man auf Teneriffa gemacht haben sollte

Teneriffa, die Insel des ewigen Frühlings, ist bekannt für seine Strände, die Sonne und den Teide. Mit dem Loro Parque und dem Siam Park stehen dort zwei weltbekannte Freizeitparks und El Médano ist das Paradies für Windsurfer und Kitesurfer. Doch Teneriffa hat mehr zu bieten, als nur Strandurlaub und große Hotels. Dinge, die viele nicht wissen, die aber der Grund dafür sind, dass immer mehr Individualurlauber private Ferienunterkünfte auf Teneriffa suchen.

Hier kommen 10 Tipps für einen Urlaub auf der größten Insel der Kanaren:

  1. Schnorcheln gehen
    Wenn ans Schnorcheln gedacht wird, fallen den meisten Menschen sofort die berühmten Hotspots ein: Australien, Malediven, Rotes Meer oder Karibik. Teneriffa muss sich aber auch nicht verstecken. Ganz im Gegenteil: Durch die gemäßigt warmen Gewässer der Kanaren findet sich ein wirklich großer Artenreichtum an Fischen, Schildkröten, Tintenfischen und vielem mehr, das es zu erkunden gibt.
  2. Whale Watching
    Vielen ist nicht bewusst, dass es vor der Küste die weltgrösste fest ansässige Ansammlung von Pilotwalen gibt. Zu diesen gesellen sich viele Delfine, so dass Wale und Delfine das ganze Jahr hindurch beobachtet werden können. Wer ganz viel Glück hat, bekommt sogar Großwale oder auch Orcas zu Gesicht, die an der Insel vorbei ziehen.
  3. Eine Guachinche besuchen
    Im Norden von Teneriffa gibt es viele Guachinches. Bei diesen handelt es sich um Garagenrestaurants, in denen die Weinbauern ihren Wein und echt kanarische Hausmannskost anbieten dürfen. Wer wirklich gut und günstig essen möchte, kommt um den Besuch einer Guachinche nicht herum. Aber Achtung: Sie liegen auf keinen Fall in Tourismusorten. Dort nutzt den Namen zwar auch gerne, aber eine echte Guachinche liegt auf dem Grundstück des Weinbauern, sei es in einer Garage oder mitten auf dem Feld. Und: Im Süden gibt es keine echten Guachinches…
  4. Charco statt Strand
    Wer keine Lust hat, sich mit allen anderen Urlaubern an den Strand zu legen, der sollte sich an die Charcos begeben. Bei diesen handelt es sich um Natursteinbecken an den felsigen Küstenabschnitten, die quasi einen natürlichen Pool darstellen. Beispiel dafür sind der Charco del Viento oder der Charco La Laja im Nordwesten der Insel, oder auch das Naturschwimmbad in Puerto Santiago im Süden der Insel. Auch in Alcalá gibt es einen schönen Charco.
  5. Wandern in Teno Alto
    Wenn es ums Wandern geht, so sind die Touren im Teide Nationalpark oder im Anagagebirge am bekanntesten. Teno Alto hingegen ist kaum bekannt, der Weg nicht ganz so leicht zu finden und das Ergebnis der Wahnsinn. Wer hier wandern geht, kommt bis auf die berühmten Klippen von Los Gigantes und kann einen sagenhaften Blick auf den Atlantik und die Nachbarinsel La Gomera genießen.
  6. Mandelblüte in Santiago del Teide
    Ab Ende Februar lohnt sich ein Besuch des Ortes Santiago del Teide, denn dann stehen die Mandelbäume in voller Pracht. Die Gemeinde veranstaltet zu dieser Zeit im Rahmen des Festes „Fiesta del Almendro en flor“ sogar Wanderungen durch das Meer aus Mandelblüten und prämiert das schönste Mandelblütenfoto, das auf so einer Tour entstanden ist.
  7. Ein Besuch der Cueva del Viento
    Wer sich einen Vulkan von innen ansehen möchte, ist in Icod de los Vinos richtig. Die Höhle „Cueva del Viento“ reicht 17 Kilometer auf drei Ebenen in den Berg, beherbergt 150 Tierarten, kann allerdings nur 180 Meter in den Berg hinein besichtigt werden, was Sicherheitsgründe hat. Interessanter als der Drachenbaum, für den Icod eigentlich bekannt ist, ist die Höhle auf jeden Fall.
  8. Der Teide, aber nachts!
    Klar ist der Teide eine der Hauptattraktionen der Insel und tagsüber von vielen besucht. Aber: Wer mitten in der Nacht losfährt, sich warm anzieht und eine Thermoskanne mit Heißgetränk dabei hat, der erlebt in der den Teide umgebenden Kraterlandschaft bei klarer Sicht einen Blick auf die Milchstraße, den er nie wieder vergessen wird. Nicht umsonst steht genau dort oben eine der wichtigsten Sternenwarten Europas- Zur Krönung wird die Bergwelt dann beim Sonnenaufgang in ein goldenes Licht getaucht, das seinen ganz eigenen Zauber besitzt.
  9. Die Mascaschlucht durchwandern
    Ok, Masca ist jetzt kein echter Geheimtipp, aber ein absolutes Muss. Damit ist nicht gemeint, ein mal in den malerisch gelegenen Ort zu fahren, sondern tatsächlich mit dem Bus hoch, durch die Schlucht wandern und mit dem Wassertaxi nach Los Gigantes zurück. Wer schlau ist, befindet sich bereits um 10 Uhr in der Schlucht, denn wenn die Sonne der Kanaren von Mittag an in eine Schlucht mit hunderten Metern Fels rundherum scheint, dann kann es schon recht warm werden. Dafür wartet am Ende kristallklares Wasser für einen Sprung ins kühle Nass.
  10. Eine Romería mitfeiern
    Mit den Canarios zu feiern ist etwas ganz Besonderes, gerade bei einer Romería, einer Pilgerfahrt mit Ochsenkarren, Wein, Essen und viel Folklore. Sie finden in allen Orten der Insel statt und dienen dazu, dem Patron des Ortes seine Ehre zu erweisen. Ganz besonders groß und beliebt sind die Romerías in La Orotava, Los Realejos und Tegueste. Aber auch die kleineren Feste sind immer einen Besuch wert.

Alle diese Tipps zeigen Teneriffa, wie es wirklich ist: Viel Natur, viel Tradition und viel Abwechslungsreichtum. Diese Insel ist einfach zu schade, um den Urlaub in einer Hotelanlage oder ausschließlich am Strand zu verbringen.

Bild: (c) Andreas Westphal

10 Dinge, die man auf Amrum gemacht haben sollte

  1. Durch den Kniepsand laufen
    Die Sensation der Insel ist gut zwölf Kilometer lang und an manchen Stellen bis zu zwei Kilometer breit: der Kniepsand. Weicher, feinkörniger Sand soweit das Auge reicht. Eigentlich ist dieser ungewöhnliche Strand eine der Insel vorgelagerte Sandbank, er ist aber im Laufe der Zeit mit der Insel verwachsen. Der Strand ist so weitläufig, dass gleich ein bisschen Robinson-Feeling aufkommt, sobald man sich ein paar hundert Meter von den Hauptstränden in Wittdün, Süddorf, Nebel und Norddorf wegbewegt. Das klappt sogar in der Hauptsaison.
  2. Einen Vortrag von Georg oder Kai Quedens besuchen
    Der Insel-Chronist, Fotograf und Autor Georg Quedens ist ein Meister der launigen Touristenunterhaltung. Seine herrlich altmodischen Diavorträge über das Inselleben und die Nordsee sind seit Jahrzehnten ein Renner. Inzwischen übernimmt sein Sohn Kai langsam das Ruder. Dessen Vorträge sind ebenfalls unterhaltsam, technisch aber deutlich moderner.
  3. Den Leuchtturm besteigen
    Wer die insgesamt 297 Stufen des Amrumer Leuchtturms bewältigt hat, wird auf der Aussichtsplattform mit einem sensationellen Ausblick auf Amrum, die Nachbarinseln und die Nordsee belohnt. Ganz leicht ist der Aufstieg allerdings nicht: Immer schmaler werden die Stufen und zum Schluss geht es nur noch per Leiter weiter. Der Leuchtturm wurde 1875 in Betrieb genommen ist einer der höchsten an der norddeutschen Nordseeküste.
  4. Einmal die Odde umrunden
    1936 wurde die Nordspitze der Insel, die Amrumer Odde, als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Zahlreiche Seevögel nutzen die Strand- und Dünenlandschaft als Brut- und Rastplatz. Wer die Odde umrunden möchte, hat einen Weg von gut vier Kilometern vor sich. Klingt zwar, als könnte man den Weg in einer guten halben Stunden schaffen, kann man aber nicht. Mit zwei Stunden ist man schon dabei, wenn man den Ausblick Richtung Föhr (im Osten) und Sylt (im Norden) genießen möchte, wenn man Muscheln, Steine und Treibholz sammelt oder mit Kindern unterwegs ist.
  5. Wattwandern nach Föhr mit Dark Blome
    Zu Fuß von Amrum zur Nachbarinsel Föhr laufen? Klappt super und sicher, wenn man mit Dark Blome unterwegs ist. Amrums einziger anerkannter Nationalpark-Wattführer bietet ganzjährig eine Tour an, die in der Fußgängerzone von Norddorf beginnt und auf Föhr endet. Wer die zehn Kilometer lange Tour hinter sich gebracht hat, hat einiges erlebt und gelernt: Er hat einen Priel durchquert, ist wadentief im Matsch versunken, weiß, wieso Wattwürmer nicht nur einen Po, sondern ganz viele haben und warum man im Watt immer ein Sturmfeuerzeug und Kältespray dabei haben sollte.
  6. Feiern in der „Blauen Maus“
    Live-Musik, Oldies und eine unglaubliche Whiskeyauswahl bietet Jan von der Weppen seinen Gästen in seiner urigen Wittdüner Kultkneipe „Blaue Maus“. 2015 wurde der Laden als „Deutschlands beste Whiskeybar“ ausgezeichnet.
  7. Für Fischesser: Schlemmen im Likedeeler
    Ein toller Blick über das Watt, ein uriger Gastraum, ein zuvorkommender Service, Kunst an den Wänden und höchst köstliches Essen: Scholle, Krabben, Wolfs- und Rotbarsch, Lamm und auch einige vegetarische Gerichte, allesamt sehr ansprechend angerichtet. Unbedingt nach dem „Schollenfilet Leuchtturm“ fragen. Steht zwar schon lange nicht mehr auf der Karte, sollte es aber. Ist nämlich eine wirklich gelungene Hochstapelei von Schollenfilets, Kartoffelpuffer und Gemüse, übergossen mit Tomaten- und Weißweinsoße.
  8. Auf den Bohlenwege durch die Dünen laufen
    Eine tolle Möglichkeit für Spaziergänge oder Joggingrunden bieten die Bohlenwege. Das sind leicht federnde Holzstege, die kreuz und quer durch die Dünen an den Strand und zu verschiedenen Aussichtsplattformen führen. Die schönste Strecke führt im Süden der Insel zum Süßwassersee Wriakhörn, einem absoluten Vogelparadies.
  9. Pause machen bei „Kaffeeflut“ – der Laden kann auch vegan
    Nicht nur Kaffee, sondern auch Frühstück, Kuchen, Torten, Eis und Snacks gibt bei „Kaffeeflut“ in Wittdün. Hier kommen auch Veganer auf ihre Kosten. Neben Soja-, Mandel- und Hafermilch gibt es vegane Waffeln, Suppen und tolle vegane Eissorten. Besonders zu empfehlen: das Schwarze Johannisbeereis.
  10. Minigolf spielen in Norddorf
    Abschlagspaß auf 18 Bahnen am Rande der Dünen. Mal locht man nur mit Schmackes ein, mal sind mathematische Überlegungen gefragt – und manchmal macht einem der Wind einen Strich durch die Rechnung. Bahn 15 schaffen übrigens nur Glückspilze und Könner. Eis und Getränke für die kleine Pause zwischendurch gibt es für recht schlankes Geld an der Kasse.

Diese 10 Tipps hat Katharina Petzholdt zusammengestellt. Sie hat in den letzten 23 Jahren mindestens 25 mal auf Amrum geurlaubt und lebt sonst in Hamburg. Sie betreibt den Blog „Grüne Töne“ rund um Garten und Natur und den Textporträt-Service „Ich in 1000 Worten“.

10 Dinge, die man am österreichischen Bodenseeufer gemacht haben sollte

Österreich hat zwar den kleinsten Abschnitt des Bodenseeufers, dafür aber besonders viel zu bieten. Hier sind 10 Tipps, was man in Vorarlberg rund um den See gemacht haben sollte:

  1. Seebühne Bregenz
    Wer im Sommer am Bodensee ist, sollte unbedingt der Seebühne in Bregenz einen Besuch abstatten, die anlässlich der Bregenzer immer mit einem spektakulären Bühnenbild zu überzeugen weiß. Wenn Sie keine Karten
  2. Rauf auf den Pfänder
    Der Pänder ragt hinter Bregenz über den Bodensee und ist mit der Seilbahn schnell erreicht. Oben kann man einkehren, Greifvögel und andere heimische Tiere bewundern, wandern und im Winter sogar Skifahren. Die Aussicht über den See ist bei gutem Wetter fantastisch! Ob Sie den Weg zurück wieder mit der Bahn oder zu Fuß antreten, bleibt Ihnen überlassen.
  3. SUP
    Die Abkürzung SUP sagt Ihnen nichts? Das steht für Stand Up Paddeling und ist nicht nur am Bodensee die neue Trendsportart. Kurse oder Bretter zur Ausleihe gibt es z.B. beim Surf Max in Hard, wo man sich danach in entspannter Atmosphäre stärken kann.
  4. Essen in der Käthr
    Es gibt am Bodensee viele gute Restaurants, von denen ich eins aber besonders herausheben will: Die Käthr in Hard. Man sitzt zwar nicht direkt am See, dafür aber sehr schön am Dorfbach nicht weit davon und genießt hervorragende Wirtshausküche bei sehr gutem Service.
  5. Eine Fahrt auf dem Bodensee
    Eine Bootsfahrt auf dem Bodensee ist natürlich ein Muss. Von Bregenz aus starten viele Kursschiffe, Rundfahrten und Eventfahrten.  Hard ist der Hafen der Hohentwiel, eines historischen Raddampfers, auf dem man sehr gut Essen kann.
  6. Vorarlberger Landesmuseum
    Schlechtes Wetter? Dann statten Sie dem Vorarlberger Landesmuseum in Bregenz einen Besuch ab. Sie erfahren in einer abwechslungsreichen Ausstellung viel über die Geschichte des “Ländle”. Und damit der Seeblick nicht zu kurz kommt, gibt es ein riesiges Panoramafenster.
  7. Wallfahrskirche Bildstein
    Einer der schönsten Orte ist der Wallfahrtsort Bildstein, wenige Minuten mit dem Auto vom See entfernt gelegen. Die Barockkirche ist einen Besuch wert, man hat einen wunderschönen Blick über den Bodensee und kann in einem der Gasthöfe im Ort einkehren.
  8. Kloster Mehrerau
    Das Zisterzienserkloster in Bregenz hat großen Anteil an der Entwicklung der Region. Und so sollte man der direkt am See gelegenen Klosteranlage auch einen Besuch abstatten. Nach einem Spaziergang am See entlang bietet sich die Einkehr im Klosterkeller an.
  9. Schleienloch und Rohrspitz
    Wer Natur pur genießen möchte, stattet dem Schleienloch bei Hard einen Besuch ab, von dem aus bis zum Rohrspitz spazieren kann. Hier im Rheindelta begegnen einem viele seltene Vogelarten. Sehr gute Küche im Fischerheim Schleienloch.
  10. Baden gehen
    Im Sommer bietet der See viele Möglichkeiten, sich zu erfrischen. Besonders schön ist das Strandbad im Harder Binnenbecken. Wem es hier zu voll ist, der sucht sich einen Platz auf der gegenüberliegenden Seite des Binnenbeckens, wo es viele ruhige von Büschen und Schilf abgetrennte Ecken gibt. Besonderen Charme hat das “Mili”, das ehemalige Militärschwimmbad in Bregenz, das ein alter Holzpfahlbau über dem See ist. Wenn es einmal regnet und in der kalten Jahreszeit bietet sich das Hallenbad in Bregenz in Bregenz an.

Eine Übersicht aller unserer “10 Dinge Listen” finden Sie hier.

10 Dinge, die man an der Côte d’Azur gemacht haben sollte

  1. Parc de la Colline du chateau
    Direkt in Nizza befindet sich die ehemalige Altstadt, in der auch noch ein Schloss erhalten ist, das zwar zerstört, anschließend aber wieder aufgebaut wurde. Zerstört wurde es im Jahr 1706 von den Truppen Ludwigs XIV, doch heute dient das Schloss unter anderem als Übernachtungsmöglichkeit. Dieses Schloss erlaubt dem Touristen, die originale, authentische Atmosphäre der Côte d’Azur aufzusagen – und all das zu erschwinglichen Preisen.
  2. Altstadt besuchen
    Die französische Riviera hält einige Städte inklusive deren Altstädte bereit (Saint-Tropez, Nizza, Monaco, Cannes, Antibes, Menton). Ein Besuch dieser Altstädte lohnt sich besonders, speziell der alte Stadtkern in Nizza ist atemberaubend schön.
  3. Ferrari ausleihen
    Um sich den zahlreichen Prominenten, Reichen und Schönen anzupassen, die entlang der Côte d’Azur flanieren, bietet es sich an, einen originalen Ferrari für eine begrenzte Zeit zu mieten und damit die traumhaften Küstenstraßen entlangzufahren. Problemlos möglich ist dieses beispielsweise in Monaco, da hier die Autos stundenweise gemietet werden können.
  4. Weinprobe
    Entlang der französischen Mittelmeerküste finden sich – durch das entsprechende Klima bedingt – zahlreiche Weingüter und Weinanbaugebiete, die sich in das Landesinnere ziehen. Für Weinfreunde bieten sich hier Weinbergswanderungen mit anschließenden Weinproben an, um die kulinarische Vielfalt der Trauben kennenzulernen.
  5. In einem Schloss übernachten
    Wie bereits erwähnt gibt es viele Möglichkeiten, in einem Schloss zu übernachten. Diese Übernachtungsmöglichkeiten sind entlang der ganzen Küste zu finden und stellen oft eine recht preiswerte Alternative zu klassischen Hotels dar. Hinzu kommt der besondere antike und geschichtsträchtige Charme, der diese Schlösser umgibt.
  6. Schnorcheln und Tauchen
    Um die bunte Unterwasserwelt kennenzulernen, empfiehlt es sich, einen Schnorchel- oder Tauchtrip zu buchen. Hier führen die erfahrenen Guides die Besucher an die besonders geeigneten Spots, an denen sich die Vielfalt am besten beobachten lässt.
  7. Die Marktplätze entdecken
    Natürlich gibt es an der Küste unzählige Restaurants, Bars und Cafés, in denen es sich gut speisen und trinken lässt. Eine weitere Alternative sind jedoch die vielen Märkte, auf denen frische und regionale Produkte gekauft werden können und die zum Verweilen einladen.
  8. Promenade des Anglais
    Die etwa sieben Kilometer lange Flaniermeile im Herzen Nizzas ist ebenfalls ein Must-See. Das Markenzeichen sind die blauen Stühle, die sich überwiegend auf unter den Pergolas finden. Restaurants und Bars finden sich hier zuhauf.
  9. Sain Jean Cap Ferrat
    Hier, in diesem schönen kleinen Hafenstädtchen am östlichen Ende der Côte d’Azur, lässt es sich besonders gut wandern und die Natur erkunden. Die Wanderrouten gibt es in verschiedenen Schwierigkeitsstufen, so dass diese für alle geeignet sind.
  10. Privater Tagesausflug
    Wer genug hat von geführten Touren, ganztägigem Programm und vorbereiteten Veranstaltungen, der sollte sich unbedingt einen Tag auf eigene Faust auf den Weg machen und die Umgebung erkunden. Egal ob mit dem Auto, dem Rad oder auch zu Fuß: Entlang der Küste gibt es Vieles zu sehen.

Bild: (c) Nick Karvounois

10 Dinge, die man im Rhein-Sieg-Kreis getan haben muss – Tipps von Bettina Bähr-Losse

  1. Wandern, wandern, wandern …
    Ob im Naturpark Kottenforst oder rechtsrheinisch im Siebengebirge, auf dem Römerkanal-Wanderweg oder dem Rheinsteig, durch naturbelassene Wälder oder auf abseits gelegene Bergspitzen: Vielerorts wartet eine atemberaubende Aussicht und selbst Alpinisten kommen auf ihre Kosten.
  2. Radtouren
    Einfach am Rhein entlang, auf gekennzeichneten Radwanderwegen zu den Wasserburgen im Linksrheinischen oder für Mountainbiker im Siebengebirge. Die Radwege werden immer besser ausgezeichnet und bieten zahlreiche Möglichkeiten für kurze Touren oder Tagesauflüge.
  3. Ein Spaziergang auf der Insel Grafenwerth
    Ein Spaziergang rund um die Insel mitten im Fluss und ein anschließender Besuch im Biergarten mit Blick auf das Siebengebirge und den Rhein versetzen mich auch nach einem langen Arbeitstag in Urlaubsstimmung.
  4. Glasmuseum Rheinbach
    Dass dieses Museum der Kunst der böhmischen Glasherstellung und –veredelung gewidmet ist, überrascht nur im ersten Moment. Rheinbach ist erst nach dem zweiten Weltkrieg zur „Glasstadt“ geworden, nachdem sich aus ihrer Heimat vertriebene Glasveredler hier angesiedelt hatten und eine Glasfachschule begründet wurde.
  5. Bornheimer Spargel essen
    Die Spargelsaison ist jedes Jahr zu kurz. Bornheimer Spargel ist bei der EU als Markenzeichen eingetragen und dem Spargelfreund durch seine Qualität und seinen Geschmack bekannt.
  6. Auf den Wachtberger Streuobstwiesen den Frühling begrüßen
    Der Raum rund um Meckenheim und Wachtberg zählt zu den größten Apfelanbaugebieten Deutschlands. Meist stehen die Apfelbäumchen in Plantagen für den Landwirt praktisch in Reih und Glied, aber in Wachtberg finden sich noch Streuobstwiesen mit oft uralten, knorrigen Bäumen, von denen jeder seinen eigenen Charakter hat.
  7. Missionshaus der Steyler Missionare
    Mein Heimatort Sankt Augustin verdankt seinen Namen dem Priesterseminar, auf dessen Campus das Museum „Haus Völker und Kulturen“ seinen Platz hat. Dsas Kunstreligionsethnologische Museum ist sehenswert, hat aber leider nur am ersten Sonntag im Monat geöffnet.
  8. Schwimmen im Lemmerz-Freibad in Königswinter
    An heißen Tagen für mich der schönste Ort in meinem Wahlkreis. Mitten im Naturpark Siebengebirge, hoch über dem Lärm in der Rheinschiene kann ich auf der großen Liegewiese hervorragend ausspannen. Im großen 50m-Becken ist immer viel Platz zum Schwimmen – Mit Blick auf Schloss Drachenburg und den Drachenfels.
  9. Ein Besuch im Siebengebirgsmuseum Königswinter
    Etwas Glück braucht man schon, um es überhaupt zu finden. In einem barocken Bürgerhaus verbirgt sich ein durch wechselnde Ausstellungen immer wieder interessantes Museum der Rheinromantik und Regionalkunde.
  10. Kaffeetrinken im Biergarten auf dem Petersberg
    Bequem mit dem Auto zu erreichen ist der 2016 neu eröffnete Biergarten auf dem Petersberg (siehe Bild). Hoch über dem Rhein überblickt man das Siebengebirge, die Bundesstadt Bonn und bei gutem Wetter die Höhen der Eifel.

Diese 10 Tipps für den Rhein-Sieg-Kreis hat Bettina Bähr-Losse zusammengestellt. Sie vertritt den Wahlkreis 98 (Rhein-Sieg-Kreis II) im deutschen Bundestag.

10 Dinge, die man in Sittard gemacht haben sollte

Sittard gehört zur Gemeinde Sittard-Geelen (Limburg / Niederlande) und steht im Schatten anderer Städte in der Region wie Maastricht oder Roermond – zu Unrecht: denn obwohl es recht klein ist, hat es viel zu bieten. Zudem ist es längst nicht so überlaufen wie seine bekannteren Nachbaren.

Hier sind 10 Tipps, was man in Sittard gemacht haben sollte.

  1. Auf dem alten Marktplatz einkehren
    Der alte Marktplatz von Sittard ist (von einer Bausünde abgesehen) – wunderschön. Hier gibt es viele Restaurants und Cafés, in denen man einkehren kann. Schauen Sie einfach, wo gerade die meisten Einheimischen sitzen – das ist immer ein guter Indikator. Und da meist auch Speisekarten aushängen, kann man schnell schauen, was zum eigenen Geschmack und Budget passt. Tipp: meiner Meinung nach sitzt man besonders gemütlich im “Ich und Dich” (Markt 13).
  2. Michiels Kirche
    Die Michiels Kirche – die von den Einheimischen Paterkerk genannt wird – ist eine typische Barockkirche der Region und liegt direkt am Marktplatz (oben links im Bild). Wenn man also schon Punkt 1 absolviert, gibt es keine Entschuldigung, sie nicht zu besuchen.
  3. De Domijnen
    Auch nicht weit entfernt de Domijnen. Das Museum befasst sich mit der Geschichte der Stadt und zeitgenössischer Kunst. Neben der festen Sammlung bietet es wechselnde Ausstellungen.
  4. Basilika
    Die Basilika von Sittard erhielt diesen Titel 1883 als erste niederländische Kirche. Erbaut wurde sie im Neugotischen Stil. Wie alle anderen – ebenso sehenswerten – Kirchen in der Altstadt von Sittard kann sie zwischen 9-12h und 14-16h besichtigt werden; Montags ist sie geschlossen.
  5. PinkPop
    Im Guiness Buch der Rekorde findet man das jährlich zu Pfingsten stattfindende Pinkpop-Festival als das Popfestival, das am längsten ohne Unterbrechung organisiert wird. Wenn man es zu Pfingsten nicht schafft, ist die PinkPop Expo einen Besuch wert, die einen in die Geschichte des Festivals einführt.
  6. Gärten und Parks
    Es gibt wohl kaum eine Stadt dieser Größe, in der es so viele Gärten und Parks gibt. Gehen Sie einfach um den Wall, der um die Altstadt führt, herum und machen von dort Abstecher in die einzelnen Gärten und Parks. Besonders schön sind u.a. der Ursulinengarten und der Jardin d’Isabelle.
  7. Sittard und die Flodders
    Im Sittarder Stadtteil Kollenberg wurden Außenaufnahmen von “Flodder – eine Familie zum Knutschen” gedreht. Für Fans der Films ist es also ein Muss, durch Kollenberg zu spazieren.
  8. Shoppen
    Besonders in der Altstadt findet man viele kleine individuelle Geschäfte, die Dinge im Angebot haben, die man sonst so nirgends findet; jeden letzten Sonntag im Monat ist übrigens verkaufsoffen. Donnerstags von 8h bis 13h ist auf dem historischen Marktplatz Wochenmarkt, auf dem mehr als 100 Stände ihre Waren anbieten. In Geelen – mit dem Sittard die Gemeinde Sittard-Geelen bildet – gibt es ein großes klassisches Einkaufszentrum.
  9. Ophovenermolen und Stadbroekermolen
    Während man sonst mit den Niederlanden Windmühlen verbindet, gibt es hier viele Wassermühlen. Schön sind z.B. die Ophovenermolen (Molenweg 56), die inzwischen eine Brasserie beherbergt. Am Rande des Naturschutzgebiets “Schwienswei” liegt die Mühlenanlage “Stadbroekermolen”, die für Feste, Hochzeiten und Tagungen gebucht werden kann. Sonntags ist die Anlage mit ihrem sehr schönen historischen Park für Besichtigungen geöffnet (Jacqueline Roufsweg 1).
  10. Spazieren, Wandern und Radfahren in wunderschönen Landschaften
    Rund um Sittard gibt es viele abwechslungsreiche Landschaften, die auf einen kurzen Spaziergang, eine ausgedehnte Wanderung oder eine Fahrradtour einladen. Im Gebiet Danikerbos findet man viele Obstgehölze, im Maastal grasen Pferde und Galloway Rinder und in Absbroekbos kann man die Renaturierung eines ehemaligen landwirtschaftlich genutzten Gebiets beobachten.

Von Bonn und Köln aus braucht man mit dem Auto nach Sittard gut 1:30h, von Düsseldorf aus ca. 1h. Extra-Tipp: Wenn Sie in einem Outlet in den Niederlanden wie z.B. Roermond waren, ist Sittard danach das Kontrastprogramm zum Entschleunigen.

Dies ist ein Artikel aus unserer Reihe “10 Dinge, die man in … gemacht haben sollte”. Eine Übersicht aller Orte finden Sie hier.

10 Dinge, die man an einem regnerischen Sommertag in und um Bonn getan haben sollte

Sie haben sich auf einen sonnigen Sommertag in Bonn gefreut, doch es regnet? Hier sind unsere 10 Tipps, was man bei Regen in Bonn machen kann.

  1. Ab ins Museum
    Bonn hat viele Museen zu bieten: z.B. Rheinisches Landesmuseum, Deutsches Museum, Bundeskunsthalle und das Haus der Geschichte kostet sogar keinen Eintritt!
  2. Machen Sie sich einen Wellnesstag
    Sie wollen richtig ausspannen? Dann gönnen Sie sich einen Wellnesstag, z.B. in den Spas des Kameha oder des Marriott. Danach können Sie in den beiden Hotels noch essen gehen.
  3. Bowling – oder Kegeln
    Gehen Sie doch mal bowlen, besonders empfehlenswert mit Kindern. Vor den Toren Bonns liegt z.B. das PinUp Bowling Center (Johann-Philipp-Reis-Straße 7, 53332 Bornheim). Und wenn Ihnen Bowling zu modern ist: viele Kneipen haben auch noch Kegelbahnen.
  4. Schwimmen gehen
    Warum nicht ins Hallenbad? Ein heißes Thema in Bonn, aber einige wie z.B. das Hardtbergbad sind ja noch geöffnet. Ansonsten gibt es rund um Bonn einige Erlebnisbäder wie das Aggua in Troisdorf, das monte mare in Rheinbach. Ein Geheimtipp ist das – allerdings sehr kleine – Hallenbad in Berkum.
  5. Ab in den Wald und nass werden (oder woanders, wo sonst viel los ist)
    Warum unbedingt trocken bleiben? Es kann auch Spaß machen, richtig nass und matschig zu werden – z.B. beim Joggen durch die Rheinaue, Ennert, Siebengebirge oder den Kottenforst. Generell können Sie antizyklisch vorgehen: Warum nicht die Wildwasserbahn im Phantasialand ohne viel Anstehen nutzen.
  6. Kletterhalle – und mehr Indoor-Sport
    Es soll sportlich werden, aber Sie wollen nicht nass werden? Dann ab in eine der Kletterhallen, z.B. Boulders Habitat, Bronx Rock oder Arena Vertikal. Aber es gibt noch mehr Sportarten, die man in der Halle betreiben kann. Googeln Sie mal nach Soccer Halle, Kart oder allgemein “Indoor-Sport”
  7. Zuhause bleiben
    Bleiben Sie doch einfach zuhause und erledigen etwas, was sie dort schon lange aufgeschoben haben, z.B. den Keller aufräumen, die Steuer erledigen, endlich einmal einen Mittagsschlaf halte, mit dem Bloggen anfangen oder jemand anrufen, der schon lange nichts von Ihnen gehört haben. Auch ein gemütlicher Lesenachmittag, z.B. mit einem Buch, das in Bonn spielt. Und Abends laden Sie Freunde zum gemeinsamen Kochen ein.
  8. Kino (oder Oper und Theater)
    Sie waren schon lange nicht mehr im Kino? An Regentagen müssen Sie kein schlechtes Gewissen haben, den Nachmittag drinnen zu verbringen. Übrigens, an Sonntagen gibt es oft auch Nachmittagsvorstellungen in der Oper oder z.B. im Jungen Theater in Beuel.
  9. Einen Nachmittag in der Stadt im Café verbringen
    In Bonn gibt es viele schöne Cafés, in denen man den Nachmittag verbringen kann – auch wieder mit einem guten Buch. Und wer weiß, wenn Sie Single sind, lernen Sie vielleicht sogar jemanden kennen…
  10. Höhlen und Stollen
    In Höhlen, Stollen und alten Bergwerken werden Sie nicht nass! Ideal, wenn Sie ein bisschen weiter rausfahren wollen. Zum Beispiel in die Aggertalhöhle in Engelskirchen, die Attahöhle in Attendorn oder eines der zahlreichen Besucherbergwerke in Eifel oder Ruhrgebiet.

Mehr solche Listen, was man in Bonn machen kann, gibt es unter dem Tag “10 Dinge in Bonn“.

10 Dinge, die man im Wahlkreis 52 (Northeim – Osterode – Goslar) gemacht haben sollte – Vorschläge von Dr. Roy Kühne, MdB

  1. Einbeck – PS Speicher für Auto- und Motorradliebhaber
    Auto- und Motorradliebhabern wird hier das Herz aufgehen. Auf einer Fläche von 25.000 m² bietet der PS-Speicher in Einbeck eine Vielzahl von Errungenschaften rund um das Auto und das Motorrad. Sie können die Evolution der Fortbewegungsmittel hautnah miterleben und außerdem live das Feeling eines Rennfahrers spüren.
  2. Northeim – Runterkommen und Ausruhen an der Northeimer Seenplatte
    Der Northeimer Freizeitsee ist immer eine schöne Anlaufstelle für warme Sommertage. Nach einer Kanu- oder Tretboot-Tour über die Seenplatte, kann man die Seele bei einem gekühlten Getränk in einer Liege am Strand mit dem Blick auf den See und den dahinter liegenden Wieterwald baumeln lassen.
  3. Märchenhafter Winter auf dem Weihnachtsmarkt in Goslar
    Was gibt es schöneres als mit der Familie in der Vorweihnachtszeit über den Weihnachtsmarkt zu schlendern und den Duft von Glühwein und süßen Leckereien zu genießen. Zur Weihnachtszeit verwandelt sich der historische Marktplatz in Goslar in eine märchenhafte Weihnachtsstadt und in einen Weihnachtswald.
  4. Lassen Sie sich verzaubern bei den Gandersheimer Domfestspielen
    Jedes Jahr im Sommer finden in der Kurstadt Bad Gandersheim vor der romanischen Stiftskirche die Gandersheimer Domfestspiele statt. Unter freiem Himmel verwandelt sich der Platz vor der Kirche in ein kunterbuntes und verzaubertes Theater, das alle Besucher und Zuschauer in seinen Bann zieht.
  5. Im Schritt oder Galopp zum Nörten-Hardenberger Burg-Turnier
    Seit mehr als 50 Jahren findet unter der historischen Burgruine von Nörten-Hardenberg das bekannte Burgturnier statt. Pferdesportler aus aller Welt treffen zu diesem Ereignis im Mai im Flecken Nörten-Hardenberg ein und zeigen ihr Können. Neben dem Event kann man es sich bei einem erholsamen Spaziergang durch den Park bis hoch zur Burgruine gutgehen lassen.
  6. Hochhinaus im Baumwipfelpfad in Bad Harzburg
    Es geht hoch hinaus in Bad Harzburg. Zwischen Blättern und Ästen können Sie die wunderbare Natur des Harzes im Bad Harzburger Baumwipfelpfad von ganz weit oben erleben und genießen. Ganz besonders am Baumwipfelpfad ist die Barrierefreiheit, sodass Jedermann ein Teil dieses Erlebnisses werden kann.
  7. Braunlage – Rodeln und Ski-fahren
    Der Harz hat immer etwas zu bieten. Egal zu welcher Jahreszeit, Braunlage bietet Spaß und Erholung für Jedermann. Genießen sie im Winter ein weißes Winterwunderland mit Möglichkeiten zum Rodeln oder Skifahren und im Sommer herrliche Spaziergänge durch die Harzer Berge. Oder Sie fahren mit der längsten Seilbahn Norddeutschlands den Wurmberg, dem höchsten Berg Niedersachsens hinauf und genießen die schöne Natur des Harzes (siehe Foto).
  8. Märchenhafte Träume im Theater der Nacht
    Märchenhaft Träumen lässt es sich im „verwunschenen“ Theater der Nacht in Northeim. Wenn Spartacus auf Däumelinchen, den Teufel mit den drei goldenen Haaren und die Lumpenprinzessin trifft, sind Sie in einem wahren Märchenwunderland geraten.
  9. Zwischen Ziegen, Schäfchen und Wildschweinen im Hardegsener Wildpark
    Kurz vor dem Solling befindet sich in Hardegsen ein wunderschönes Stückchen Landschaft, das einlädt zum Bestaunen von Wildtierarten aus der Heimat und alten Haustierrassen. Für die Jungen und Mädchen verwandelt sich der Wildpark in einen Streichelzoo und lässt das Kinderherz höher schlagen.
  10. Hex, Hex und Zauberei– Die Walpurgisnacht im Harz
    Mitten im Harz kommen am 30. April jeden Jahres unzählige Hexen zusammen und begrüßen standesgemäß den Frühling. Zusammen wird gelacht, gefeiert und um ein großes Feuer getanzt. Sie können sich selbst als schaurige Hexe verkleiden oder auch nur bei dem bunten Treiben zuschauen – wie Sie sich entscheiden, diese Nächte werden Sie nie vergessen.

Diese 10 Tipps hat Dr. Roy Kühne zusammengefasst, der den Wahlkreis im Deutschen Bundestag vertritt.

10 Dinge, die man in Bonn gemacht haben sollte – Vorschläge von Joachim

  1. Mit der Rheinnixe fahren
    Fährt man mit der Rheinnixe, einer kleinen Personenfähre, von Bonn nach Beuel, vergisst man für den Moment den Alltag und es kommen Urlaubsgefühle auf. Und…
  2. Am Beueler Rheinufer spazieren
    …ist man dann in Beuel angekommen, sollte man einen Spaziergang am Rheinufer machen und Muscheln sammeln. Danach erfrischt man sich z.B. im “Banhöfchen”, genießt den Blick über den Fluss und die Sonnenstrahlen, die hier besonders lange scheinen – Beuel ist Bonns Sonnenseite.
  3. Den Blick von der Godesburg genießen
    Seit über 800 Jahren steht der Bergfried der Godesberg auf einem alten erloschenen Vulkan. Früher eine Fliehburg, ist dort inzwischen ein Restaurant untergebracht, von dem aus man den Blick über Bad Godesberg und das Rheintal bewundern kann.
  4. “Beim Addi” essen
    Seit über 30 Jahren ist der Lenné Snack in der Südstadt eine Institution. Adrian “Addi” Plonka serviert nicht nur typische Spezialitäten aus seiner polnischen Heimat sondern auch Burger, Steaks, Schnitzel und viele andere Gerichte. Essen und Atmosphäre sind inzwischen Kult in Bonn.
  5. Den Flohmarkt in der Rheinaue besuchen
    Im Rheinauepark findet von März bis Oktober jeweils am dritten Samstag einer der größten und schönsten Flohmärkte Deutschlands statt, der mit einem besonders breiten Angebot überrascht. Tipp: unbedingt mit Bus oder Bahn anreisen, da die Parkplatzsituation immer etwas schwierig ist.
  6. Ein Orgelkonzert in der Kreuzkirche erleben
    Die Kreuzkirche ist eine der größten evangelischen Kirchen im Rheinland. Bekannt ist sie für ihre Ott-Orgel, die sich akustisch perfekt in die Architektur des Kirchenbaus einfügt. Und so sind die Orgelkonzerte hier ein Elebnis für alle Musikliebhaber. Hier finden Sie die Termine der Konzerte.
  7. Beethoven und Schumann
    Ein Muss in Bonn ist natürlich das Beethovenhaus und der zugehörige Kammermusiksaal, in dem man unbedingt einmal ein Konzert erlebt haben sollte. Ein anderes – nicht ganz so bekanntes – Kleinod ist das Schumann-Haus in Endenich. Der Komponist verbrachte seine letzten Lebensjahre in der damaligen Nervenheilanstalt. Heute beherbergt das Gebäude ein Museum. Auch der kleine Park ist sehenswert.
  8. Aufs Dach der Bundeskunsthalle steigen
    Die Bundeskunsthalle ist architektonisch einzigartig und überzeugt mit ihren hochkarätigen Wechselausstellungen. Besonders mag ich aber den Dachgarten, der immer wieder neu gestaltet wird, meist in Zusammenhang mit einer der Ausstellungen.
  9. Bonner Sportvereine anfeuern
    Der Bonner SC, die Telekom Baskets, die Bonn Capitals und viele mehr – Bonn hat vielfältige Sportvereine. Gehen Sie doch einmal in den Sportpark Nord, die Baskets-Halle, zu den Capitals in die Rheinaue oder einfach zu einem Spiel ihres lokalen Vereins und feuern ihn an!
  10. Eine Fahrradtour durch den Kottenforst machen
    Der Kottenforst ist ein Paradies für Radfahrer, da es kaum anstrengende Steigungen gibt. So kann man hier entspannt durch den Wald fahren. Besondere Ziele sind die Waldau mit ihrem Tiergehege, das Jägerhäuschen und der Bahnhof Kottenforst, an dem es auch einen schönen Biergarten gibt.

Diese “10 Dinge, die man in Bonn gemacht haben sollte” hat Dr. Joachim Stamp zusammengestellt. Er vertritt den Wahlkreis Bonn II im Landtag Nordrhein-Westfalens.