Meinung: Wir sind zu nett zu Beamten

Es gibt eine gehobene Mittelschicht in diesem Land, die meines Erachtens definitiv zumindest gesellschaftlich in die Unterschicht gehört: Beamte. Und damit meine ich nicht Beamte, die häufig Bewegung bekommen und an der frischen Luft sind, wie Polizisten oder Berufsfeuerwehrleute. Ich meine die klassischen Beamten auf ihren Ämtern. Leute, die ausschließlich einen Job haben, weil wir sie alimentieren. Überbezahlte Hartz IV Empfänger mit Gottkomplex und Pensionsaussicht.

Ihr kennt die Art Leute mit einem 5 Stunden Arbeitstag (mit langen Pausen), der bequemerweise genau zu dem Zeitpunkt endet, wenn die meisten Berufstätigen gerade noch eine Stunde zu arbeiten haben. Kann man den armen Leuten ja auch nicht zumuten, tatsächlich zu der Zeit zu arbeiten wenn jene, deren Probleme sie lösen sollten, auch wirklich Zeit hätten um sie aufzusuchen.

Jetzt habe ich als Selbständiger ja das Glück, da vorbeizuschauen zu können wann immer mein Geschäft es zeitlich zulässt. Also los: Ausländerbehörde, neue Bleibedokumente für Frau und Kinder abholen und… bezahlen. Jap, bezahlen! Denn ich arbeite zwar schon knapp das halbe Jahr umsonst um diesen überbezahlten Sitzplatz-Eremiten das Dasein zu finanzieren, aber für den Luxus, meine Familie für die nächsten drei Jahre in meinem Haus beherbergen zu dürfen, müssen schon mal 300 Euro auf den Tisch.
Wir gönnen uns hier eine Oberschicht, die sich mitnichten durch Leistung legitimiert. Bis die Damen und Herren Beamten also mal anfangen, ihre Arbeitsleistung und Arbeitszeit an die Verhältnisse in der Marktwirtschaft anzupassen, oder uns wenigstens bei jedem zweiten Amtsbesuch auf Knien für unsere Kontributionen zu ihrem gehobenen Lebensstil danken, könnte man die Guten doch mal auf einen finanziellen Level mit jenen Anderen befördern die, ebenso wie sie, keinerlei Aussichten auf einen Job in der realen Welt haben.

Zum Schluss einmal ernst und ohne den gewohnten Zynismus: Natürlich sind Beamte ein Notwendiges Übel. Selbstverständlich brauchen wir Menschen, die sich um unsere Interaktionen mit dem Staat kümmern. Trotzdem sollten sich Arbeitsleistung, Arbeitszeit, Entlohnung und Kündbarkeit auf dem Standard ähnlicher Berufe innerhalb der Marktwirtschaft befinden. Das sehe ich aktuell leider nicht gegeben.

Dies ist ein Gastbeitrag von Jo Voorhees. Auf twitter findet man ihn unter @TheKrachMensch

Meinung: “Das geht mal gar nicht” ist kein Diskussionsbeitrag

Dieser Blödsinn kommt mir mittlerweile so oft unter, dass ich etwas darüber sagen muss: Jemand macht eine kontroverse Aussage in einem öffentlichen, sozialen Medium (Facebook, Twitter etc.) und die Reaktionen lauten wie folgt:

  • Voll daneben
  • Big oof
  • Dümmster Beitrag ever
  • Das geht ja mal gar nicht

Glückwunsch! Ihr seid jetzt schon nutzloser als der Verfasser der anstößigen Aussage. Ihr sagt mit diesen undurchdachten Reaktionen nur “Diese Aussage deckt sich nicht mit meinem Verständnis von Moral”. OK, damit komme ich klar.

Es wäre schön zu erfahren warum dem so ist, denn nur so entsteht Diskurs und tatsächlicher Meinungsaustausch. Ob ihr es glaubt oder nicht; Der unglückselige Pinselschwinger, den ihr so unzureichend kritisiert, könnte tatsächlich etwas lernen, wenn ihr ihm nur an dem Denkprozess teilhaben ließet, der ihm eure Antipathie eingebracht hat.

Ich weiß, dass ihr (wie wir alle) denkt, eure Position sei so vernünftig und offensichtlich, dass jeder, der das anders sieht, sowieso nicht zu retten ist. Stimmt aber nicht. Unsere Positionen entscheiden sich aus so vielen Faktoren, dass ihr euch selbst gegenüber unehrlich seid, wenn ihr direkt vermutet, dass schiere Dummheit oder ideologisch-politischer Extremismus hinter der Aussage eures Gegenüber steht.

Tut euch und eurem Umfeld einen Gefallen und fangt an, eure Positionen in Worte zu fassen, lasst den Ersteller elaborieren anstatt ihn direkt zum Buhmann zu degradieren.

Fordert heraus, anstatt anzuprangern. Lasst Andere von euch lernen… und vielleicht lernt ihr ja auch das Eine oder Andere. Vielleicht öffnet sich auch für euch ein Blickwinkel, den ihr zuvor noch nie bedacht habt.

Mir passiert das ständig und ich wachse daran.

Dies ist ein Gastbeitrag von Jo Voorhees. Auf twitter findet man ihn unter @TheKrachMensch

Meinung: Autofreie Innenstadt – Zieht es durch, Ihr Idealisten

In meinem wundervollen Nachbar-Stadtstaat Bremen wird aktuell viel über Neuerungen diskutiert. Was an sich ja nichts Besonderes ist, wenn man bedenkt wie verdammt progressiv die erste Rot-Grün-Tiefrote Koalition, im Westen Deutschlands, sein dürfte. Neben dem Ausstieg aus der Kohlekraft bis 2023 und mehr Sozialwohnungen (na, zeichnet sich schon ein Trend ab?), steht auch die Durchsetzung der autofreien Innenstadt bis 2030 auf dem Plan.

Als Niedersächsisches Landei, das ich nun einmal bin, ging mein Hirn sofort zu reaktionärem Gejammer über: „Wie soll ich denn dann in die Stadt kommen? Wie soll die sowieso schon marode Deutsche Bahn das stemmen? Was bedeutet das Wegbleiben der Autofahrer für die finanzielle Situation der Geschäfte in der Innenstadt?“

Zum Glück übernahm dann sofort der nihilistische Zyniker das Steuer: „Was kümmert mich das?“ und noch viel Wichtiger: „Das wird lehrreich!“

Wenn es eines gibt, das mir in der politischen Landschaft gefällt, dann sind es abschreckende Negativbeispiele. Wer sich in Bremen auskennt, der weiß, dass die Stadt in den Letzten Jahren, in mehreren Bereichen gleichzeitig, stetig den Bach heruntergeht. Sei es die BAMF Affäre, der Zustand der öffentlichen Bildungsanstalten oder der sich täglich verschlechternde Sicherheitszustand in Bahnhofsnähe (wo 2016 zum ersten Mal wieder Ruhe eintrat, nachdem Immobilienunternehmer Werner Uhde, als Reaktion auf die vollkommene Überforderung der Polizei, begann, private Sicherheitsfirmen für die Gewährleistung der Sicherheit im Bahnhofsbereich zu engagieren ), überall ist Bremen ein gutes Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte; Und dafür bin ich dankbar.

Daher von mir, auch bei der autofreien Innenstadt, der Rat: Zieht es durch! Tut es! Zeigt dem restlichen Land weiterhin, welche blöden Ideen man besser nicht durchsetzen sollte! Was habt ihr zu verlieren… mal abgesehen von der Wirtschaftskraft der Bremer Innenstadt. Das packt im Fall der Fälle, wie auch jetzt schon, der Länderfinanzausgleich.

Ich glaube, dass wir alle besser schlafen können, wenn wir das kleine Bremen nicht als Bundesland, sondern lieber als Versuchskaninchen für blöde Ideen begreifen. Schauen wir auf Bremen; Ziehen wir unsere Lehren; Schauen wir in die Zukunft.

Ich manövriere meinen „Stadtpanzer“ dann ab 2030 halt ins schöne Oldenburg.

Dies ist ein Gastbeitrag von Jo Voorhees. Auf twitter findet man ihn unter @TheKrachMensch.

Offener Brief: Vorstoß zur Waffengesetz-Verschärfung

Sehr geehrte Herren Minister Pistorius, Beuth, Reul und Mäurer,

das ist ja ein Ding! Da schließen sich die vier Innenminister von vier deutschen Ländern zu einer konspirativen Gemeinschaft zusammen, um unter Umgehung der Medien und der Öffentlichkeit einen Gesetzentwurf „durch den Bundesrat zu schieben“ – leise, still und heimlich… Und dabei handelt es sich um einen Versuch zu einer weiteren Verschärfung des Waffenrechts, obwohl dieses Land sicherlich jetzt schon eines der schärfsten Waffengesetze in der EU besitzt.

Unter scheinbarer Berücksichtigung der EU-Forderungen (in Wirklichkeit galoppiert der Entwurf den Forderungen in vorauseilendem Gehorsam meilenweit voraus!) wurde hier von Ihnen versucht, in äußerst undemokratischer und bedenklicher Art und Weise Tatsachen zu schaffen. Wissen Sie, wie ich das finde? Ja, genau – zum K….n!

Was Sie da versucht haben, ist ein Faustschlag ins Gesicht eines jeden aufrechten Bürgers und überzeugten Demokraten. Wie schon so oft trifft auch diese Maßnahme wieder einmal nicht die angeblich angepeilte Zielgruppe von Terroristen, Messerstechern und sonstigen Kriminellen, sondern die in ihrer Mehrzahl weitaus überwiegend gesetzestreuen Bürger, welche sinnlos unter den von Ihnen initiierten Einschränkungen im täglichen Leben noch weiter gegängelt werden sollen. Oder glauben Sie im Ernst, dass irgendjemand der genannten Zielgruppen sein Messer nun zuhause lassen würde, weil die Klingenlänge 60 mm überschreitet?

Was wollen Sie uns hier eigentlich vorgaukeln? Dass wir uns tagtäglich in höchster Lebensgefahr befänden? Nun, ich fühle mich nicht bedroht, zumindest nicht von Leuten, die ein Messer mit sich führen. Und ein Blick in die Kriminalstatistiken Ihrer jeweiligen Bundesländer bestätigt das Gefühl. Nein, wenn, dann fühle ich mich viel eher bedroht von jenen Mitmenschen, die wie Sie und Ihre Kollegen privat oder dienstlich Fahrzeuge nutzen, welche mit rücksichtsloser Fahrweise assoziiert werden.

Hier herrscht m. E. ein wesentlich höherer Handlungsbedarf! Das wird auch bestätigt, wenn man die Zahl der Opfer von Messerattacken pro Jahr einerseits mit der der jährlichen Opfer durch Raserei im Straßenverkehr andererseits vergleicht. Dabei liegt der Schwerpunkt deutlich auf Fahrzeugen jener Klasse, wie auch Sie sie, meine sehr verehrten Herren Minister, als Dienstwagen nutzen.

Vielleicht sollte man also statt über Messerverbote lieber darüber nachdenken, Ihnen, Herr Minister Reul, Herr Minister Pistorius, Ihre 435 PS Dienst-Audis A8 zu entziehen – braucht nämlich auch kein Mensch, solche Dinger! – und durch geeignete, moderate, 6 cm – Pardon, 75 PS-Automobile zu ersetzen. Wäre auch nebst einer deutlichen Steigerung des „Sicherheitsgefühls“ bei mir und zahllosen anderen Bürgern ein längst überfälliges Plus für die Umwelt, Ihre stinkenden, anachronistischen PS-Protzkarren von der Straße zu bekommen. Wie gesagt: braucht kein Mensch. Ich jedenfalls hatte im Gegensatz zu Ihnen noch niemals das Bedürfnis, die furchterregende Motorleistung irgendeines hochgezüchteten Fahrzeugs der Oberklasse auszuloten. Ich bin bislang mit 120 km/h auch gut ans Ziel gekommen. Aber dafür trage ich halt ein Messer. Sie und Ihresgleichen tragen vielleicht keine Messer, aber IHRE Mittel zur Volksgefährdung sind mindestens so beängstigend und sehr viel mehr ein „Unding“ als friedliche Mitmenschen (und das ist die Majorität!) die ein Messer tragen; scheißegal, ob die Klingenlänge dabei nun 60 oder 120 mm beträgt.

Zudem würde ein Verbot von Fahrzeugen über 75 PS wahrscheinlich auch helfen, Herr Minister Pistorius, die im Lande Niedersachsen ja nun hinlänglich bekannte hohe Anzahl an Verdachtsfällen zur missbräuchlichen Anschaffung von Dienstwagen in der Landesregierung zu reduzieren.

Solch eine Anhäufung von Korruptionsverdacht ist mir jedenfalls aus den Reihen von Leuten, die ein Messer führen, nicht bekannt. Soll ich mich also vor denen fürchten oder eher vor mutmaßlich korrupten Politikern?

Sie, verehrter Herr Minister Beuth, führten zur Kriminalstatistik 2018 aus: „Die Kriminalitätsbelastung ist mit 5.971 Straftaten pro 100.000 Einwohner ebenfalls weiter gesunken (2017: 6.039). Die Gefahr, in Hessen Opfer von Kriminalität zu werden, ist damit so gering wie seit 40 Jahren nicht mehr.“
So gering wie seit 40 Jahren nicht mehr! Boaaah – da hab ich aber zufrieden geseufzt und wollte gerade anfangen, mich zu entspannen.

Und dann der Schock!

Da muss ich jetzt zu meiner unendlichen Verblüffung hören, dass ich wohl fast schon klinisch tot bin und dass wegen der akuten, fürchterlichen Gefährdungslage der größte Teil der Republik zur „waffenfreien Zone“ erklärt werden und die Längenbegrenzung feststehender Klingen auf lächerliche 6 cm reduziert werden soll. Hä?

Könnte es sein, dass hier lediglich die Angst des hoplophobischen Staates vor seinen Bürgern durchschimmert… ?

Meine sehr verehrten Herren Minister, Politiker werden gewählt. Politiker, die ihr Volk gängeln und mit immer neuen Restriktionen belegen, sollten nicht allzu erstaunt sein, wenn sie beim nächsten Mal nicht mehr gewählt werden. Sollte der unglaubliche Nonsens Ihres Gesetzesentwurfes, welcher endlos weit über die Vorgaben der EU hinausgeht und sogar Themen berührt, die von der EU noch nicht einmal angedacht wurden – also z. B. Messer – ausreichend vielen Bürgern bewusst geworden sein (was ich hoffe), besteht eine gute Chance, Sie in nicht allzu ferner Zukunft nicht mehr auf dem Innenminister-Posten Ihres jeweiligen Landes wiederzufinden. Dann werde ich eine Flasche Champagner aufmachen.

Ich führe seit mehr als 40 Jahren Messer und zwar zumeist mit Klingen von 100 – 120 mm, und das, ohne Herzinfarkte bei meinen Mitmenschen auszulösen, ohne Opfer, die ich hinterlassen hätte, ohne Tote, die meinen Weg pflasterten. Einfach nur so, auf der Jagd, auf der Wanderung, beim Picknick, aber auch beim Einkaufen, beim Autofahren oder in der Gaststätte. Mein Messer ist einfach da, wo es hingehört – an der Hose. Ein zuverlässiges Universalwerkzeug, jederzeit bereit, eine Kordel oder ein Stück Tesafilm abzuschneiden, einen Apfel zu halbieren oder einen Sicherheitsgurt zu durchtrennen. Oder eben auch als „Notnagel“ in einer entsprechenden Selbstverteidigungssituation.

Herr Minister Pistorius, Sie ließen verlautbaren, „Messer dieser Art (…) braucht im öffentlichen Raum kein Mensch.“ So? Woher bitte wollen Sie, Herr Minister, wissen, was ich brauche?

Ich finde es jedenfalls absolut unerträglich, wie vier Innenminister mir und allen anderen in dieser Republik vorschreiben wollen, was wir brauchen und was nicht.

Entweder haben Sie, meine Herren Minister, Ihre Hausaufgaben nicht gemacht oder Sie benutzen vorsätzlich unlautere Methoden zur Durchsetzung Ihrer Ziele…

Ob Sie das nun nachvollziehen können oder nicht: Ich jedenfalls brauche mein Messer, und sei es nur für das gute Gefühl, die Freiheit zu besitzen, selbst wählen zu können, ob ich eins (und wenn ja, welches!) führen möchte. Das müssen Sie nicht verstehen, nur akzeptieren. Und so wie Sie bei Ihrem Dienstwagen die völlig überflüssige, für die Umwelt katastrophale, stinkende 435 PS-Version vorziehen, so ziehe ich bei meinem Messer die 120 mm-Klinge vor, gleich, ob Sie nun die Notwendigkeit einsehen oder nicht.
Mal ganz abgesehen davon, dass jeder Irre, der es drauf anlegt, mit 50 oder 60 mm Klingenlänge genau so viel tödliches Unheil anrichten kann wie mit einer langen Klinge. Dabei kommt es tatsächlich nur darauf an, wie man sie einsetzt. Und gleich ob Machete oder Nagelfeile, für die Fälle missbräuchlicher Nutzung von Messern u. ä. gibt es bereits eine dezidierte Gesetzgebung; da braucht es keine „Waffenverbotszonen“ oder Messertrageverbote. Damit treffen Sie wieder einmal nur diejenigen, die bereit sind, solche Verbote zu akzeptieren. Kriminelle sind das nicht. Was also bezwecken Sie dann mit Ihrem unseligen Vorstoß?

Ich bitte um Stellungnahme.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Look

P.S.:
Über die Dienstfahrzeuge der Herren, die sich anmaßen, für das Volk zu entscheiden, was man braucht und was nicht, bleibt noch Folgendes zu sagen:
Die besonders gesicherte (wegen Messer-Angriffen?) Limousine (Audi A8 L V8 4.0 TFSI Security) von NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) brilliert mit einem CO2-Ausstoß von 376 g/km. Das ist fast das Dreifache des EU-Grenzwertes. Die Motorleistung liegt bei analog bescheidenen 320 kW/435 PS.
Der BMW 750 Ld x Drive von Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) nimmt sich mit 244 g CO2/km geradezu umweltfreundlich daneben aus. Doch auch seine 290 kW/400 PS beschleunigen den Stinker mal eben locker auf 250 km/h.
Und last but not least wäre da natürlich noch der Audi A8 4.0 TFSI quattro von Herrn Minister Pistorius. Auch er verfügt über 320 kW/435 PS (die kein Mensch braucht) und die die vierrädrige Umweltkatastrophe ebenfalls elegant auf 250 km/h beschleunigen.
Dagegen wirkt das Fahrzeug von Innensenator Ulrich Mäurer geradezu bescheiden; sein Mercedes-Benz E 220d, 143 kW/194 PS bringt es lediglich auf 240 km/h…

10 Apps, die aufs Smartphone gehören – die Auswahl von Marco

  1. Firefox für Android
    Informationsquelle Nr. 1.
  2. Facebook-App
    Lust, Laster, Kontakte, Informationsquelle Nr. 3, Unterhaltung
  3. Facebook-Messenger
    Nach meinem e-Mail-Fach mittlerweile meine zweitwichtigste In-Box.
  4. Facebook-Seitenmanager
    Verwaltung für meine Facebook-Seiten
  5. Instagram
    Als Fotograf eine meiner Plattformen, um Bilder zu zeigen, aber auch Bildband anderer Fotografen im Taschenformat für unterwegs.
  6. Pinterest
    Bilderbuch, Inspirationsquelle, Suchtpotential
  7. TypeApp
    eMail-Verwaltung für unterwegs. Ein tolles Programm für jeden, der mehrere eMail-Fächer verwalten muss, viel unterwegs ist und nicht
    jede kurze Rückfrage warten lassen will, bis man wieder am Rechner sitzt.
  8. Whatsapp
    In der Weihnachtszeit zu viele singende Rentiere. Im Rest des Jahres wichtig.
  9. Smart Audio Book
    Zum Anhören meiner sicherheitskopierten CD-Sammlung. (“Oldschool, man!”)
  10. Google Maps
    Selbst für gebürtige Berliner Fotografen ist diese Stadt zu groß, um jeden Winkel und jedes Hinterhofkaffee zu kennen. In anderen Städten oft die einzige Überlebensmöglichkeit.

Marco Fechner ist Fotograf in Berlin und nutzt ein LG Smartphone mit Android. Ihr findet ihn auch auf Instagram.

10 Apps, die aufs Smartphone gehören – die Auswahl von Andi

  1. Google Fotos
    Wenn Du sie nicht besiegen kann, dann verbünde Dich mit ihnen… So wurde ich zum Googleianer und nutze Google Fotos, um den Speicher nicht zu überbelasten. Viele gute Funktionen ohne es mit der Spielerei zu übertreiben. So kann man mit Fotos gut arbeiten.
  2. Maps
    Da ich echt Spaß daran habe, als Google Local Guide durch die Gegend zu rennen und die Insel zu zeigen, ist Google Maps natürlich unerlässlich für mich. Aber wie bei jedem Anderen wird Google Maps natürlich auch einfach Mal als Navi genutzt.
  3. Add Watermark
    Ein wirklich praktisches Tool, um die eigenen Bilder auf dem Handy mit einem Wasserzeichen zu versehen. Das Gute ist die Serienbearbeitung, die wirklich eine große Hilfe ist. Ich habe einige getestet und bin bei Add Watermark hängen geblieben.
  4. SERPmojo
    Nicht immer zu hundert Prozent genau, aber dennoch ein gutes, weil simples Tool, um seine Rankings unterwegs im Auge zu behalten. Geboten werden dabei nicht nur Google, sondern auch Yahoo und Bing.
  5. Analytics
    Wenn man sich unterwegs die Zeit schon mit Statistiken vertreibt, ist Google Analytics natürlich die schlichte Ergänzung zu SERPmojo. Besucherzahlen, Suchverhalten etc. unterwegs im Blick zu haben, kann wirklich nützlich sein.
  6. Facebook
    Die sozialen Netzwerke müssen natürlich immer griffbereit sein, wobei ich in letzter Zeit eigentlich eher als Local Guide etwas bewerte… Fakt bleibt nun Mal, dass Facebook ein gutes Medium zum verteilen von Inhalten ist, die andere interessieren können ;) Twitter und G+ sind natürlich ebenfalls am Start.
  7. WhatsApp
    Da sich Whatsapp zum Kommunikationsmedium Nummer 1 gemausert hat, komme auch ich da nicht rum. Natürlich gibt es sicherere und auch bessere Messenger, aber wenn keiner der eigenen Freunde und Bekannten über diese zu erreichen ist….
  8. Google Kalender
    Da ich eh sehr viel mit Google Arbeite, nutze ich natürlich auf den Google Kalender. Seit er überarbeitet wurde lässt er sich wirklich gut bedienen und ist optisch schlichter geworden. Ohne ihn wäre ich inzwischen echt aufgeschmissen.
  9. Star Wars – Galaxy of Heroes
    Hach, manchmal kann ich meinen Spieltrieb nicht unterdrücken. Star Wars ist ein reines Fleissspiel, macht aber dennoch immer wieder Spaß. Vor allem, weil selbst die Charaktere aus der zeit der Klonkriege im Spiel vorhanden sind. Für Nerds ein Muss.
  10. Kicktipp
    Ich habe mich schon oft gefragt, warum ich noch immer in einer Forumsgruppe mittippe… Immerhin war ich seit ewigen Zeiten nicht mehr in dem Forum drin. Aber was soll´s Sportwetten sind nicht so meins, also tippe ich ohne Einsatz.

Die Apps nutze ich übrigens auf einem Huawei P10, dessen wirklich guter Kamera die Sache mit dem Local Guide echt Spaß macht. Aber auch die anderen Apps helfen mir ungemein dabei, mein Leben auf Teneriffa und die Verbindung davon mit der Arbeit auf https://teneriffa-urlaub-guenstig.de zu verbinden.

10 Apps, die aufs Smartphone gehören – die Auswahl von Dirk

  1. Outlook
    E-Mail ist immer noch in der Kommunikation mit Kunden wichtig und Outlook bietet dann halt eine einheitliche Nutzererfahrung.
  2. Word (stellvertretend für MS Office)
    Wenn unterwegs ein Dokument bearbeitet werden muss.
  3. Threema
    Wichtig, wenn verschlüsselte Kommunikation zählt, sonst darf es auch mal iMessage sein.
  4. Twitter
    Mein VIP Social Network!
  5. Deutsche Bank
    Tägliche Bankgeschäfte, Überblick oder anders gesagt, alles was man braucht und gerne auch schnell erledigt hat.
  6. Wallet
    Bordkarten, Hotels, Tickets… zentral an einem Ort!
  7. Health
    Pro Tag sind es mindestens 10 km die ich zurücklege. Damit wird garantiert, dass der Hund und ich nicht faulenzen.
  8. Spotify
    Musik, die überall verfügbar ist. Und als Jazzfan ist man schließlich im Radio ziemlich aufgeschmissen.
  9. Mein Vodafone
    Zentral für friedvolles Familienleben, da der Teenager ab und an zusätzliches Datenvolumen benötigt!
  10. Netflix
    Die Downloadfunktion sorgt dafür, dass die App unter den Top 10 landet. Abends im Hotel oder unterwegs, wenn statt Musik eine andere Entspannung angesagt ist.

Diese 10 Apps, die man unbedingt auf seinem Smartphone installiert haben sollte, hat Dirk zusammengestellt, der ein iPhone im Einsatz hat.

10 Apps, die aufs Smartphone gehören – die Auswahl von Oliver

  1. Threema
    Verschlüsselte Messenger-App aus der Schweiz mit Kontaktverifikationsverfahren und ohne involvierte Großkonzerne und/oder Regierungen.
  2. NZZ App/NZZ E-Paper
    Die NZZ ist das einzige objektive deutschsprachige Nachrichtenmedium. Ungenudged und propagandafrei. Mit NZZ Perspektive gibt es ein günstiges Deutschland-Abo als E-Paper für EUR 10/Monat bzw. EUR 100/Jahr.
  3. Firefox Klar
    Firefox-Version mit integriertem Ad- und Scriptblocker, löscht Browser History, Cookies etc. automatisch beim Beenden.
  4. SWB easy.GO (bzw. App des örtlichen Verkehrsunternehmens)
    Live-Abfahrtszeiten als Widget, Tarifauskunft, Routenplanung. Sehr praktisch.
  5. NINA
    Die Notfall Informations- und Nachrichten App vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz. Richtig konfiguriert meldet sie sich auch nur bei echter Gefahr und nicht schon bei Starkregen.
  6. Taxi Bonn (Bzw. örtliche Taxi-App)
    Taxiruf zum aktuellen Standort, inkl. aktueller Positionsanzeige des zugewiesenen Taxis.
  7. Tasker (Android)
    Die ultimative Killer-App zur Smartphone-Automatisierung. Schaltet mein Handy automatisch lautlos wenn ich zur Sitzungszeit im Rats-WLAN bin, stellt bei der DB App das Display auf max. Helligkeit und die Bildschirmrotation aus (damit der Schaffner das Handyticket scannen kann) etc. Keine triviale App für jedermann, aber sehr mächtig.
  8. Hacker’s Keyboard
    Macht aus der krüppeligen und nutzlosen Standard-Bildschirm-Tastatur eine vollwertige, mehrsprachige Tasta mit der man sogar seinen Server managen und on-the-fly coden kann (Also natürlich nur wenn man einen Server managen und on-the-fly coden kann…)
  9. Sky Map
    Wie der Name schon sagt: Eine Himmelskarte. Einfach auf den Himmel ausrichten, auf dem Display wird der aktuelle Sternenhimmel angezeigt mit Sternbildern, Informationen, Satelliten etc.
  10. MyTrails
    Wichtiges Outdoorinstrument und mehr als nur ein GPS-Logger. Erlaubt eigene Karten, externen WGS/WMS-Quellen etc. Von Cross Country über Pilze Sammeln bis zur Archäologie universell einsetzbar.

Diese Liste hat Oliver C. Thornton erstellt, der ein Samsung S8 plus nutzt. Er ist Produktmanager und Geschäftsführer des auf Indonesien, Malaysia und Timor-Leste (Ost-Timor) spezialisieren Individualreiseveranstalters sunda-islands.com OHG.

10 Apps, die aufs Smartphone gehören – die Auswahl von Sebastian

  1. Google Inbox
    Für mich das wichtigste Tool. Ich wickle mehr als 90 Prozent meiner geschäftlichen Kommunikation über E-Mail ab. Und Google Inbox ist dafür mein Lieblingswerkzeug – sowohl auf dem Handfernsprecher als auch auf dem Desktop-PC.
  2. Google Hangouts
    Google Hangouts hilft mir, mit meiner Familie in Kontakt zu bleiben. Wir haben eine Gruppe für die ganze Familie und 1-to-1 Chats. Wenn ich Kopfhörer aufhabe, ruft mich meine Frau auch schon mal per Hangout zum Essen.
  3. Chrome
    Ich bin auch auf dem Telefon gerne im offenen Web unterwegs und installiere Apps nur, wenn sie klare Vorteile gegenüber der Website-Nutzung bieten.
  4. Kamera
    Für mich das wichtigsten technische Feature an einem Smartphone. Eine Kamera, die immer dabei ist, ist durch nichts zu schlagen. Trotz der starken Limitierung des kleinen Sensors, bin ich immer wieder von den Ergebnissen überrascht.
  5. Honor Health
    Das hilft mir dabei, meinem Bewegungsmangel entgegenzuwirken. Das Ding zählt automatisch meine Schritte und wertet das täglich, wöchentlich, monatlich und jährlich aus. Eine gute Motivationshilfe.
  6. Blockfolio / Coinomi / Kryptowährung
    Hier schummle ich mal ein bisschen. Diese drei Apps helfen mir, meine Kryptowährungsinvestitionen im Blick zu behalten. Mit Blockfolio kann ich die Wertentwicklung meines Portfolios beobachten. Coinomi ist eine Wallet, mit der ich auf ein paar hundert Euro in Coins zugreifen kann und “Kryptowährung” bietet einen schnellen Marktüberblick.
  7. Kasa
    Mit diesem Tool kann ich meine intelligenten Steckdosen ein- und ausschalten, sowie den Verbrauch überwachen.
  8. Wecker
    Ganz wichtig! Das Leben mit einem Kleinkind erfordert Termine. Etwas, das ich vorher erfolgreich aus meinem Leben gestrichen hatte.
  9. Google Photos
    Ich mag Google Photos. Die schnellen Bearbeitungsfunktionen und die Cloud-Synchronisation passen optimal auf meinen bevorzugten Workflow.
  10. Facebook
    Die Facebook-App kommt immer dann zum Einsatz, wenn ich irgendwo warten muss – beim Arzt, in der S-Bahn oder beim Einkaufsbummel.

Sebastian ist …

… 1976 geboren
… CEO naanoo.com
… Investor, Journalist, Fotograf
… Katzenbediensteter und Vater
… Berliner (Wannsee)
… Mitglied der Piratenpartei Deutschland
… Kampfsportler (Taekwondo)

In der Reihe 10 Apps stellen Anwender ihre 10 wichtigsten Apps auf ihrem Smartphone vor. Sebastian nutzt ein Honor 6x mit Android.

10 Apps, die aufs Smartphone gehören – die Auswahl von @DasAmselchen

  1. iMessage
    Nutze ich täglich, da ich kein WhatsApp (mehr) nutze. Mir gefällt der Funktionsumfang und die Optik von iMessage auch deutlich besser als von WhatsApp, Threema, Telegramm & Co.
  2. Twitter
    Seit einer Weile bietet diese App und die tollen Leute die selbiges nutzen, eine tolle Unterhaltung für mich, an die ich mich hin und wieder gerne beteilige.
  3. Dateien
    iOS-eigene iCloud-App, in der ich all meine Dokumente verwalte.
  4. Pages/Numbers
    Anstelle von Word und Office nutze ich diese Apps.
  5. ProCamera
    Meine Nummer 1 für tolle Fotos, dessen Ergebnisse auch als Leinwandausdruck an mancher Wand hängen.
  6. iConnectHue
    Mit dieser App verwalte ich meine Smart-Home-Geräte mit Funktionen, für die »iOS-Home« nicht ausreicht.
  7. Finanzblick
    neben der N26-App verwalte ich mit Finanzblick alle meine Konten.
  8. Appgefahren
    Sehr praktisch, um neue nützliche Apps kennen zu lernen und von guten Angeboten zu erfahren.
  9. Spotify
    Täglich bei mir im Einsatz. Sollte wohl jeder kennen.
  10. Fantastical 2
    Ebenfalls häufig in Nutzung, damit ich all meine Termine im Kalender verwalten kann, was damit etwas schöner funktioniert, als mit der Standard-App von iOS. Zumindest für meinen Geschmack. Auch die gemeinsame Nutzung läuft damit reibungslos.

Diese Liste im Rahmen der Serie 10 Apps hat @DasAmselchen zusammengestellt. Er benutzt ein iPhone, die meisten der Apps sind aber auch für Android verfügbar.