Elektrolyt-Glucose Lösung selbermachen

Eine Elektrolyt-Glucose Mischung hilft bei Durchfallerkrankungen, nach starker Anstrengung mit Schwitzen oder auch bei einem Kater.

Die Mischung richtet sich nach den Empfehlungen der WHO:

  • 4 Teelöffel Zucker
  • ¾ Teelöffel Kochsalz
  • 250ml Orangensaft
  • 1 Liter Wasser

Wasser und Orangensaft mischen und dann Zucker und Salz einrühren – fertig.

Verwenden Sie am besten stilles Mineralwasser oder abgekochtes Leitungswasser.

Wenn Sie Durchfall haben, sollten Sie 40ml der Flüssigkeit je kg Körpergewicht innerhalb von 24 Stunden zu sich nehmen. Bei einem Gewicht von

  • 50kg also 2l
  • 60kg – 2,4l
  • 70kg 2,8l
  • 80kg – 3,2l
  • 90kg – 3,6l
  • 100kg – 4l

Wenn Sie keinen Orangensaft zur Hand haben, können Sie je Liter Wasser auch eine Banane verwenden und im Mixer zusammen mit dem Wasser zerkleinern.

 

10 Tipps, was man für die Gesundheit seiner Zähne machen kann

  1. Wasser trinken
    Kleiner Tipp, große Wirkung: Trinken Sie ein Glas stilles Wasser, nachdem Sie süße Softdrinks, Kaffe oder Tee getrunken haben. Das spült Zucker und Farbstoffe weg und hilft so gegen Karies und Verfärbungen der Zähne.
  2. Richtig und regelmäßig putzen
    Besonders wichtig ist es, die Zähne gründlich und regelmäßig zu putzen. Am besten zwei mal täglich – Morgens und Abends. Dann mindestens zwei bis drei Minuten, so dass Sie jeden Zahn von möglichst allen Seiten erwischen und immer von Rot (Zahnfleisch), nach Weiß (Zähne) – so wird das Zahnfleisch geschont.
  3. Der Zahnbürste mehr Aufmerksamkeit schenken
    Kaufen Sie eine Zahnbürste mit dem für Sie angenehmen Härtegrad – zur Sicherheit besser zu weich, als zu hart. Nach dem Zähneputzen sollten Sie die Zahnbürste gut ausspülen und so lagern, dass die Borsten mit nichts in Berührung kommt. Spätestens alle drei Monate sollten Sie zudem die Zahnbürste wechseln.
  4. Die richtige Zahnpasta
    Augen auf auch beim Zahnpasta-Kauf: Diese sollte Flourid enthalten – mindestens 1.250 ppm. Ein weiterer sinnvoller Zusatzstoff ist Zink, der ist gut fürs Zahnfleisch. Vermeiden sollten Sie Produkte, die zu viel Abrieb versursachen, denn so schleifen Sie auf Dauer den Zahnschmelz ab – das ist bei vielen Zahnpasten der Fall, die die Zähne aufhellen sollen. Auch nicht zugreifen sollten Sie bei Produkten, die Mikroplastik enthalten.
  5. Weg mit dem Zucker & Co.
    Vermeiden Sie möglichst zuckerhaltige Lebensmittel und Getränke, da diese den Zahnschmelz angreifen und das ideale Umfeld für Karies liefern. Besonders Soft-Drinks sind problematisch, da diese Zucker und aggressive Säuren vereinen und damit den Zahn angreifen.
  6. Kaugummi
    Ein wesentlicher Bestandteil der Zahnpflege kann das Kauen von Kaugummi sein. Es regt den Speichelfluss an und reinigt die Zähne. Achten Sie darauf, dass der Kaugummi zuckerfrei ist und als Süßstoff am besten Xylit statt Sorbitol enthält.
  7. Zahnzwischenräume reinigen
    Die Zahnbürste kommt nur schwer in die Zahnzwischenräume – diese sollten Sie daher besonders reinigen, z.B. mit Zahnseide, einer speziellen Zahnzwischenraumbürste oder speziellen Zahnstochern. Achten Sie dabei darauf, dass Sie das Zahnfleisch nicht verletzen! Übrigens, oft sitzt die Ursache für Mundgeruch in den Zahnzwischenräumen – es lohnt sich also doppelt, auf diese zu achten!
  8. Zunge nicht vergessen
    Viele Bakterien siedeln sich auch auf der Zunge an, daher sollten Sie auch einmal täglich die Zungenoberfläche reinigen. Hier helfen spezielle Zungenschaber. Belag auf der Zunge ist auch oft die Ursache von Mundgeruch.
  9. Spülen
    Eine regelmäßige Mundspülung mit Mundwasser tut Zähnen, Zahnfleisch und der Mundflora ebenfalls gut – und schützt auch vor Bakterien auf der Zunge.
  10. Ab zum Zahnarzt
    Außerdem sollten Sie mindestens ein mal, besser zwei mal, im Jahr zum Zahnarzt zur Vorsorge-Untersuchung gehen – auch wenn Sie das Gefühl haben, mit Ihren Zähnen sei gerade alles in Ordnung. Vergessen Sie dabei Ihr Bonus-Heft der Krankenkasse nicht!

Übrigens, am 25. September ist in Deutschland Tag der Zahngesundheit!

Rezept: Ingwer Wasser mit Zitrone und Minze

Ingwer enthält viele gesunde Inhaltsstoffe. Dieses Ingwer-Wasser können Sie einfach auf Vorrat zubereiten.

Für ca. zwei Liter brauchen Sie:

  • zwei Liter Wasser
  • eine Ingwerwurzel, ca. 8 cm bis 12 cm lang
  • frische Minzblätter nach Geschmack
  • zwei Esslöffel Zitronensaft – oder mehr, auch je nach Geschmack

Ingwer schälen und in dünne Scheiben schneiden. Drei Scheiben zur Seite legen.

In einem Topf mit geschlossenem Deckel (!) den Ingwer mit dem Wasser zum Kochen bringen und mindestens 10 Minuten kochen.

Wenn das Wasser ausgekühlt ist, in eine passende Karaffe füllen und die drei Ingwerscheiben, Minzblätter und Zitronensaft zugeben.

Das Ingwerwasser hält sich im Kühlschrank einige Tage.

Tipps zur Anwendung:

  • Als Erfrischung an heißen Tagen
  • Zu Tees geben
  • Gegen Mundgeruch – dann etwas im Mund “spülen” lassen
  • Gegen Halsschmerzen – dann damit etwas gurgeln
  • Als Aufwachkick direkt nach dem Aufstehen.

10 Fakten über alkoholfreies Bier

  1. Als “Alkoholfrei” dürfen Biere bezeichnet werden, die nicht mehr als 0,5% Alkohol enthalten. Gesetzlich geregelt ist dies interessanterweise nicht, ergibt sich aber aus der aus § 47 Weinverordnung hergeleiteten allgemeinen Verkehrsauffassung, nach der alkoholfreier Wein maximal 0,5% Alkohol enthalten darf. Nach EU Recht ist die Angabe des Alkoholgehalts bei Lebensmitteln ohnehin erst ab 1,2% erforderlich.
  2. Die meisten alkoholfreien Biere enthalten um die 0,4% Alkohol. Auf dem Etikett ist aber von wenigen Ausnahmen abgesehen meist nur “<0,5% Alkohol” angegeben.
  3. Der geringe Alkoholanteil ist jedoch unproblematisch. Viele Lebensmittel enthalten ebenfalls geringe Mengen Alkohol, z.B. Obstsäfte, Bananen, Sauerkraut, Kefir und sogar Brot. Für Autofahrer und Schwangere ist also das ein oder andere Alkoholfreie Bier unproblematisch und für Schwangere sogar gelegentlich empfehlenswert, da alkoholfreie Hefeweizen wertvolle B-Vitamine enthalten. Bei stillenden Müttern kann alkoholfreies Hefeweizen die Milchproduktion anregen.
  4. Wer wirklich ganz auf Alkohol verzichten will, kann auf einige wenige Biere, z.B. Bitburger 0,0, zurückgreifen, die tatsächlich gar keinen Alkohol enthalten. Diese dürfen dann auch als “ohne Alkohol” bezeichnet und beworben werden.
  5. Kinder und trockene Alkoholiker sollten jedoch keine alkoholfreien Biere und auch keine ohne Alkohol trinken, da sie der herbe Geschmack (wieder) an Alkohol heranführen kann.
  6. Das erste alkoholfreie Bier in der Bundesrepublik war das “Sanwald Pro”, das 1972 von der Sanwalder Brauerei auf den Markt gebracht wurde. Die Brauerei wurde 1977 von Dinkelacker übernommen und ist vollständig in dieser aufgegangen. Der Name lebt aber in den Weizenbieren von Dinkelacker weiter. Auch 1972 kam in der DDR das “AUBI” (Autofahrerbier) auf den Markt, das nur 0,3% Alkohol hatte und dort als “alkoholarm” bezeichnet wurde.
  7. Es gibt im wesentlichen zwei Verfahren, um alkoholfreies Bier herzustellen. Bei der einen Methode wird die Gärung gestoppt, sobald der gewünschte Alkoholgehalt von weniger als 0,5% erreicht wird; diese Biere zeichnen sich im Regelfall durch eine gewisse Süße aus. Im anderen Fall wird das Bier zunächst normal gebraut und dann der Alkohol entzogen; diese Biere sind meist herber und enthalten kaum oder gar keinen Zucker. Wenige Brauereien setzen beim Gärprozess auch spezielle Hefen ein, die den Zucker nicht in Alkohol umwandeln können. Das ist z.B. beim Kehrwieder Ü.NN der Fall.
  8. Inzwischen stellen über 200 Brauereien alkoholfreie Biere her. 2015 wurden 5,2 Millionen Hektoliter alkoholfreies Bier gebraut, was einem Marktanteile von ca. 5,6% entspricht. Am beliebtesten sind alkoholfreie Hefeweizen und Pils.
  9. Auf alkoholfreiem Bier müssen die Nährwertangaben ausgezeichnet werden; so kann man schnell erkennen, wie hoch z.B. der Zuckergehalt ist und sich so bewusst für ein möglichst gesundes Getränk entscheiden. Besonders bei Hefeweizen wird auch oft der Gehalt an bestimmten Vitaminen angegeben. Dies ist zulässig, wenn
  10. Eine Liste mit alkoholfreien Bieren und entsprechenden Verkostungsnotizen finden Sie hier.

Mission accomplished beim 11kg-weniger-Projekt – und 10 Tipps wie ich das erreicht habe

Neujahrsvorsatz geschafft

Mein Neujahrsvorsatz 2017 war es, 11kg weniger zu wiegen als am 1. Januar und mithin von damals 90kg auf 79kg zu kommen. Nach zögerlichem Beginn drohte das Projekt zunächst grandios zu scheitern, hatte ich doch im August ein Gewicht von 92,5kg erreicht.

Doch entschied ich mich für einen Neustart, zu dem Sie hier mehr nachlesen können. Und einen Tag nach Nikolaus habe ich das Ziel erreicht:

Mit iPhone auf der Waage 79kg, ohne 78,9kg.

Seit dem 1.1.2017 habe ich mithin 11,1kg abgenommen. Und geht man vom Jahreshöchststand am 30. August aus, sind es sogar 13,6kg.

Und damit ist jetzt noch nicht Schluss: mindestens zwei Kilogramm sollen noch weg und weitere Muskelmasse aufgebaut werden, allerdings alles ganz entspannt und ohne Zeitdruck.

Wie ich das Ziel erreicht habe – 10 schnelle Tipps

Sie wollen wissen, wie ich das Ziel erreicht habe? Hier sind die aus meiner Sicht 10 wichtigsten Tipps, mit denen ich in in 13 Wochen fast 14kg abgenommen habe:

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Liste: Lebensmittel, die gut für die Haut sind

Sie wollen eine schönere Haut? Dann sollten Sie diese Lebensmittel essen!

  • Buttermilch
  • Dinkel
    Enthält viel Kieselsäure.
  • Distelöl
  • Hähnchenfleisch
  • Meerrettich
    Wirkt wie ein natürliches Antibiotikum, ist gut gegen Pickel und Akne.
  • Pumpernickel
  • Sonnenblumenöl
  • Walnüsse
  • Wasser
    Hinreichend trinken ist mit das Beste, was Sie für Ihre Haut tun können.

Liste: Lebensmittel, die gut für die Leber sind

Diese Lebensmittel sind besonders gesund für die Leber:

  • Artischocke
  • Apfelessig
  • Avocado
  • Chicorée
  • Friséesalat
  • Kaffee (schwarz)
  • Kakaopulver (ungesüßt)
  • Kurkuma
    Als Gewürz oder im Apfelessig-Kurkuma-Drink
  • Löwenzahn
  • Mariendiestel
  • Radicchio
  • Rucola (Rauke)
  • Sauerampfer
  • Schalotten
  • Schokolade (Kakaoanteil >70%)
  • Wasser
  • Zwiebeln

Das 11kg weniger Projekt – ein Zwischenstand und ein paar Gedanken über Motivation und Konsequenz

Ein guter Vorsatz, Scheitern in 8 Monaten und ein Neustart

Mein Neujahrsvorsatz 2017 war es ja, 11kg abzunehmen und von glatt 90kg deutlich unter die 80kg zu kommen. Zudem hatte ich versprochen, hier im Blog regelmäßig über den Fortschritt des Projekts zu schreiben.

Heute ist es wieder soweit, denn ich habe einen wichtigen Meilenstein erreicht: erstmals seit Start des Projekts wiege ich weniger als 80kg und habe somit seit dem 1. Januar genau 10,1kg abgenommen – Beweisfoto oben. Das eigentliche Ziel ist also in greifbare Nähe gerückt, aber dazu später mehr.

Denn eigentlich war alles viel schlimmer… den vorher letzten Blogbeitrag mit dem Hashtag “11kgweniger” hatte ich am 1. März geschrieben. Bis in den frühen Sommer hatte ich es zwar geschafft, in den Bereich von unter 87kg zu kommen. Es folgte jedoch eine turbulente Zeit mitsamt Urlaub, die das Ziel in den Hintergrund treten ließ. Das wurde natürlich bestraft: am 30. August wog ich exakt 92,5kg und damit sogar noch 2,5kg mehr, als zu Beginn des Jahres.

Mein Vorsatz war grandios gescheitert.

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Ausgetrunken: Kurkuma Apfelessig Drink

Mit diesem Getränk starte ich morgens in den Tag – zwei bis drei Esslöffel Apfelessig (naturtrüb, bio) und eine gute Prise Kurkumapulver. Mit lauwarmen Wasser auffüllen (ca. 0,15l) und mit einem Löffel leicht schaumig rühren.

Apfelessig hat eine belegbare antibakterielle Wirkung. Zudem wird ihm nachgesagt, den Appetit zu verringern, was medizinisch immerhin denkbar erscheint. Für weitere positive medizinische Wirkungen des Apfelessig gibt es allerdings keine belastbaren wissenschaftlichen Studien.

Kurkuma gilt ebenfalls als Wundermittel, das z.B. Krebs vorbeugen soll – aber auch hier ist der Forschungsstand eher dünn und teilweise widersprüchlich. Immerhin: eine entzündungshemmende Wirkung ist belegt und es konnte zumindest im Tierversuch die Heilung von Fettlebern unterstützen.

So oder so: auch wenn bei Apfelessig und Kurkuma nicht alle positiven Eigenschaften belegt sind, zumindest antibakteriell und entzündungshemmend wirken sie.

Außerdem gibt es geschmacklich einen Kick und damit einen guten Start in den Tag.

Tipp: danach trinke ich noch jeweils ein Glas Leitungswasser, um die Gelbfärbung der Zähne zu verhindern. Das sollte man übrigens generell machen, nachdem man verfärbende oder süße Getränke konsumiert hat.

Liste: Bittere Lebensmittel

Bitter schmeckende Lebensmittel sind gesund, da Bitterstoffe die Leberfunktion anregen.

Hier finden Sie bittere Gemüse, Kräuter, Gewürze und andere Lebensmittel, die Sie regelmäßig in Ihre Ernährung aufnehmen sollten. Die Liste wird fortlaufend ergänzt.

  • Artischocke
  • Aubergine (Wichtig: Schale und Kerne mit essen; nie roh verzehren)
  • Bittermelone (auch Bittergurke)
  • Bockshornklee
  • Chicorée
  • Chili
  • Endivien
  • Friséesalat
  • Galgant
  • Grapefruit
  • Hopfen (Blüten und Blätter)
  • Ingwer
  • Kaffee
  • Kakao (ungesüßt)
  • Kumquats
  • Kurkuma
  • Löwenzahn (Blätter als Salat)
  • Mariendiestel
  • Portulak (ältere Blätter)
  • Radicchio
  • Rosenkohl
  • Rucola (Rauke)
  • Sauerampfer
  • Spargel (insbesondere der Violette)
  • Wermutkraut