Ausgetrunken: Kurkuma Apfelessig Drink

Mit diesem Getränk starte ich morgens in den Tag – zwei bis drei Esslöffel Apfelessig (naturtrüb, bio) und eine gute Prise Kurkumapulver. Mit lauwarmen Wasser auffüllen (ca. 0,15l) und mit einem Löffel leicht schaumig rühren.

Apfelessig hat eine belegbare antibakterielle Wirkung. Zudem wird ihm nachgesagt, den Appetit zu verringern, was medizinisch immerhin denkbar erscheint. Für weitere positive medizinische Wirkungen des Apfelessig gibt es allerdings keine belastbaren wissenschaftlichen Studien.

Kurkuma gilt ebenfalls als Wundermittel, das z.B. Krebs vorbeugen soll – aber auch hier ist der Forschungsstand eher dünn und teilweise widersprüchlich. Immerhin: eine entzündungshemmende Wirkung ist belegt und es konnte zumindest im Tierversuch die Heilung von Fettlebern unterstützen.

So oder so: auch wenn bei Apfelessig und Kurkuma nicht alle positiven Eigenschaften belegt sind, zumindest antibakteriell und entzündungshemmend wirken sie.

Außerdem gibt es geschmacklich einen Kick und damit einen guten Start in den Tag.

Tipp: danach trinke ich noch jeweils ein Glas Leitungswasser, um die Gelbfärbung der Zähne zu verhindern. Das sollte man übrigens generell machen, nachdem man verfärbende oder süße Getränke konsumiert hat.

Liste: Bittere Lebensmittel

Bitter schmeckende Lebensmittel sind gesund, da Bitterstoffe die Leberfunktion anregen.

Hier finden Sie bittere Gemüse, Kräuter, Gewürze und andere Lebensmittel, die Sie regelmäßig in Ihre Ernährung aufnehmen sollten. Die Liste wird fortlaufend ergänzt.

  • Artischocke
  • Aubergine (Wichtig: Schale und Kerne mit essen; nie roh verzehren)
  • Bittermelone (auch Bittergurke)
  • Bockshornklee
  • Chicorée
  • Chili
  • Endivien
  • Friséesalat
  • Galgant
  • Grapefruit
  • Hopfen (Blüten und Blätter)
  • Ingwer
  • Kaffee
  • Kakao (ungesüßt)
  • Kumquats
  • Kurkuma
  • Löwenzahn (Blätter als Salat)
  • Mariendiestel
  • Portulak (ältere Blätter)
  • Radicchio
  • Rosenkohl
  • Rucola (Rauke)
  • Sauerampfer
  • Spargel (insbesondere der Violette)
  • Wermutkraut

101 Wege, Stress zu bewältigen- die Liste von Brett Phillips auf Deutsch

Im Jahr 2016 machte eine Liste des amerikanischen Psychologie Lehrers Brett Phillips die Runde durchs Netz, in der er 101 Tipps gibt, wie man Stress bewältigen kann.

Die Vorschläge sind aus verschiedenen Bereichen bunt durcheinander gewürfelt und widersprechen sich auch teilweise. Das erklärt sich daraus, dass Phillips seinen Schülern rät, sich aus der Liste fünf Punkte herauszusuchen, die sie dann selbst für sich als besonders geeignet ansehen, Stress abzubauen.

Da ich finde, dass einige wirklich gute Ideen dabei sind, hier eine deutsche Übersetzung. Das englischsprachige Original gibt es z.B. hier.

  1. Steh 15 Minuten früher auf.
  2. Bereite Dich am Vorabend auf den Morgen vor.
  3. Vermeide zu enge Kleidung.
  4. Verlasse Dich nicht auf Drogen und Aufputschmittel.
  5. Lege Termine weise fest.
  6. Verlass Dich nicht auf Dein Gedächtnis – scheib es auf.
  7. Warte Dinge vorbeugend.
  8. Hab immer einen Zweitschlüssel.
  9. Sage mehr “Nein”.
  10. Setze Prioritäten in Deinem Leben.
  11. Vermeide negative Menschen.
  12. Nutze Deine Zeit weise.
  13. Vereinfache Deine Essenszeiten.
  14. Mach immer Kopien von wichtigen Unterlagen.
  15. Stelle Dich auf Deine Bedürfnisse ein.
  16. Repariere, was nicht richtig funktioniert.
  17. Frage bei Aufgaben, die Dir nicht liegen, nach Hilfe.
  18. Teile große Arbeiten in kleine Abschnitte auf.
  19. Sieh Probleme als Herausforderungen.
  20. Sieh Herausforderungen differenziert.
  21. Entrümple Dein Leben.
  22. Lächle.
  23. Sei stets auf Regen vorbereitet.
  24. Kitzle ein Baby.
  25. Halte Dir eine freundliche Katze oder einen Hund.
  26. Du musst nicht alle Antworten wissen.
  27. Such immer nach dem Silberstreif am Horizont.
  28. Sag jemanden etwas freundliches.
  29. Bringe einem Kind das Drachensteigen bei.
  30. Laufe im Regen.
  31. Plane für jeden Tag etwas Spielzeit ein.
  32. Nimm ein Schaumbad.
  33. Sei Dir der Tragweite Deiner Entscheidungen bewusst.
  34. Glaub an Dich.
  35. Hör auf, negative Dinge zu Dir selbst zu sagen.
  36. Stell Dir vor, dass Du gewinnst.
  37. Entwickle Deinen Sinn für Humor weiter.
  38. Denk nicht, dass morgen ein besserer Tag wird (fang heute an).
  39. Habe Ziele!
  40. Tanze herum.
  41. Sag “Hallo” zu einem Fremden.
  42. Frage einen Freund nach einer Umarmung.
  43. Schau hoch zu den Sternen.
  44. Übe, langsam zu Atmen.
  45. Lerne ein Lied zu pfeifen.
  46. Lese ein Gedicht.
  47. Höre Dir eine Symphonie an.
  48. Besuche ein Ballet.
  49. Mummel Dich in Dein Bett und lese ein Buch.
  50. Mach mal etwas ganz neues.
  51. Beende eine schlechte Angewohnheit.
  52. Kauf Dir selbst eine Blume.
  53. Nimm Dir Zeit, Blumen zu riechen.
  54. Finde Unterstützung von Dritten.
  55. Frage jemanden, ob der Dein Anti-Stress-Partner sein wird.
  56. Mach es heute.
  57. Arbeite daran, fröhlich und optimistisch zu sein.
  58. Sicherheit zuerst!
  59. Mache alles in Maßen.
  60. Achte auf Dein Äußeres.
  61. Strebe nach Exzellenz, nicht nach Perfektion.
  62. Erweitere Deine Grenzen jeden Tag ein bisschen.
  63. Schau Dir ein Kunstwerk an.
  64. Summe ein Liedchen.
  65. Achte auf Dein Gewicht.
  66. Pflanze einen Baum.
  67. Füttere die Vögel.
  68. Übe Dich in Langmut, auch unter Stress.
  69. Steh auf und Strecke Dich.
  70. Habe immer einen Plan B.
  71. Lerne, vor Dich hinzuzeichnen.
  72.  Erinnere Dich an einen Witz.
  73. Achte auf Deine Gefühle.
  74. Lerne, Deine Bedürfnisse zu erfüllen,
  75. Werde ein besserer Zuhörer.
  76. Lerne Deine Grenzen kennen und kommuniziere diese auch an andere.
  77. Sag jemanden in einer Geheimsprache “Guten Tag”
  78. Lass einen Papierflieger fliegen.
  79. Trainiere jeden Tag.
  80. Lerne den Text eines neuen Lieds.
  81. Geh zeitig zur Arbeit.
  82. Sortiere Deinen Kleiderschrank aus.
  83. Backe einen Sandkuchen mit einem Kind.
  84. Mach ein Picknick.
  85. Nimm verschiedene Wege zur Arbeit.
  86. Geh früher von der Arbeit nach Hause (wenn Du darfst).
  87. Gib einen Lufterfrischer in Dein Auto.
  88. Schau einen Film und iss dabei Popcorn.
  89. Schreibe einem weit entfernten Freund eine Nachricht.
  90. Geh zu einem Ballspiel und feuere Dein Team an.
  91. Koche Dir etwas und iss bei Kerzenschein.
  92. Werde Dir der Bedeutung bedingungsloser Liebe bewusst.
  93. Präge Dir ein, dass Stress eine Frage der Einstellung ist.
  94. Führe ein Tagebuch.
  95. Lerne, wie ein Monster zu lachen.
  96. Denk dran: Du hast immer eine Option.
  97. Baue Dir ein Netzwerk aus Dich unterstützenden Menschen, Orten und Dingen auf.
  98. Hör auf, andere Menschen verändern zu wollen.
  99. Hab genug Schlaf.
  100. Rede weniger und höre mehr zu.
  101. Lobe mehr.

Bonus Tipp: Sei entspannt, jeden Tag. Du hast den Rest Deines Lebens zum Leben.

Dieser Beitrag war interessant? Dann ist dieser für Sie wahrscheinlich auch lesenswert: 10 Dinge, die man wirklich in seinem Leben ändern sollte.

Homöopathie und Krankenkassen – was die Techniker nicht schreibt und warum das Thema kompliziert ist

Mit diesem Tweet im Rahmen einer Diskussion hat die Techniker Krankenkasse für massive Reaktionen bei twitter und in der Folge darüber hinaus gesorgt:

Viele Menschen empörten sich darüber, dass die Krankenkasse Geld für eine nicht wirksame Behandlungsmethode ausgibt.

Die Techniker hat sich für den inhaltlich und vom Stil her wirklich unglücklichen Tweet auf dem Kurnachrichtendienst selbst sehr zeitnah entschuldigt und inzwischen auch mit einen ausführlicheren Beitrag “Streitthema Homöopathie” reagiert.

Wesentliche Aussage: Viele der Versicherten wünsche Homöopathie und daher biete man auch homöopathische Behandlung an. Zudem seien durch den Gesetzgeber  “Behandlungsmethoden, Arznei- und Heilmittel der besonderen Therapierichtungen … nicht ausgeschlossen” und diese würden auch nur erstattet, wenn sie von einem Arzt verschrieben werden – und gerade nicht von einem Heilpraktiker.

Letztlich hätte ich mir hier mehr inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema gewünscht, denn so einfach ist das alles nicht. Folgende Gedanken dazu: „Homöopathie und Krankenkassen – was die Techniker nicht schreibt und warum das Thema kompliziert ist“ weiterlesen

Meine Erfahrungen mit dem Fitbit Alta – der Tracker für den Alltag

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10.000 Schritte am Tag – Tracker helfen

Die meisten von uns bewegen sich viel zu wenig. Insbesondere die 10.000 Schritte am Tag, die man laut zahlreicher Empfehlungen täglich gehen sollte, schaffen die wenigsten von uns. Die beste Methode, dieses Ziel zu messen – und sich zu, motivieren es zu erreichen – ist ein Fitnesstracker, von denen es inzwischen ja dutzenden wenn nicht 100e, Modelle gibt.

Heute möchte ich kurz über meine Erfahrungen mit dem Fitbit Alta berichten, den ich nun seit etwas über einem halben Jahr im Dauereinsatz habe und der meinen Fitbit Charge abgelöst hat.

Der Fitbit Alta Tracker – Fitnessaufzeichnung mit Stil

Der Alta ist kein Nachfolger des Charge sondern ein ganz neues Modell, das eine andere Zielgruppe anspricht: den modebewussten Nutzer, dem es wichtig ist, in Bewegung zu bleiben und bewusster zu leben.

Deutlich wird das schon am Design: der Charge sieht mit seinem in silbernem Metall (chirurgischer Edelstahl) “Technik-Modul”, dem großen nachtschwarzen OLED Display und den wechselbaren Armbändern einfach gut aus. Ich habe mich für die Version mit dem dunkelblauen original-Armband von Fitbit entschieden. Die Grundvariante ist auch noch in schwarz, pflaume, türkis und lila; alle Varianten sind in zwei Größen (S und L) erhältlich. Für Frauen dürfte in der Regel die kleinere Variante passen, für Männer die größere. „Meine Erfahrungen mit dem Fitbit Alta – der Tracker für den Alltag“ weiterlesen

10 Tipps für eine gesündere Ernährung

  1. Trinken Sie genug Wasser.
  2. Vermeiden Sie gezuckerte Getränke.
  3. Trinken Sie nur moderat Alkohol.
  4. Finden Sie den Mahlzeitenrhythmus, der zu Ihnen passt.
  5. Essen Sie möglichst viel Gemüse und moderat Obst.
  6. Achten Sie darauf, dass Sie jeden Tag genug Proteine zu sich nehmen. Diese sind z.B. in Fleisch, Milchprodukten, Fisch und bestimmten pflanzlichen Erzeugnissen wie Tofu enthalten.
  7. Lebensmittel, die Stärken enthalten, sollten Sie am Abend meiden (Brot, Reis, Kartoffeln, Nudeln). Greifen Sie hierbei generell eher zu Vollkornprodukten.
  8. Vermeiden Sie industriell hergestellte und stark verarbeitete Lebensmittel.
  9. Kochen Sie möglichst viel selbst und frisch.
  10. Essen Sie regional und saisonal.

Das richtige Ziel beim Abnehmen setzen

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Ich habe ja geschrieben, dass ich mir zum Ziel gesetzt habe, 11kg Gewicht abzunehmen. Daher hier einige Zeilen dazu, wie wichtig es ist, ein konkretes realistisches Ziel vor Augen zu haben, wenn man Abnehmen will.

Gründe, Gewicht abzubauen, kann es ganz unterschiedliche geben. Vielleicht wollen Sie ja nur das kleine Bäuchlein von Ihrem sonst nahezu perfekten Körper wegbekommen, um am Strand von Mallorca Ihre Mitmenschen zu beeindrucken. Oder aber Sie schieben schon eine richtige Wampe vor sich her, in deren Fettgewebe schon permanent gefährliche krankmachende Stoffe gebildet werden und Ihr Arzt warnt schon vor Diabetes und Co.

In beiden Fällen ist es legitim, abnehmen zu wollen. In beiden Fällen ist es aber auch wichtig, sich ein realistisches Ziel setzen. Folgende Ziele z.B. sind sinnvoll:

  1. Ich will 11kg weniger wiegen (wenn Sie 11kg „zu viel“ haben).
  2. Ich will, dass meine Rettungsringe am Bauch verschwinden.
  3. Ich will, dass meine Lieblingshose wieder passt.
  4. Ich will mir wieder ein Abendkleid in Größe 38 kaufen und darin toll aussehen.
  5. Ich will einen WHtR von weniger als 0,5 haben.

Diese Ziele sind realistisch und bleiben im Rahmen. Es gibt aber auch unsinnige Ziele beim Abnehmen:

  1. Mein BMI soll bei 17 liegen (siehe Anhang)
  2. Ich will Size Zero tragen.
  3. Mein Körperfettanteil soll unter 10% liegen.
  4. Ich will in einer Woche 10kg verlieren.
  5. Ich will aussehen wie das superdünne Modell aus der Vogue.

Diese Ziele sind überzogen und meist wohl unrealistisch, zumindest nicht gesund.
Wie Sie sehen kann ein Ziel eine fest messbare Größe sein: z.B. das reine Gewicht, der BMI oder der WHtR.

Das mittels einer Waage ermittelte Gewicht sollten Sie ohnehin während des Abnehmens im Auge halten – unabhängig von Ihrem sonstigen Ziel. Falls Sie ein bestimmtes Gewicht als Ziel wählen, so orientieren Sie sich an einem Wert, den Sie früher schon mal hatten, als sie schon ausgewachsen waren. Etwa „Ich will wieder so viel wiegen

  • wie damals mit 24.
  • wie auf dem Strandfoto aus dem Urlaub.
  • wie vor der Geburt meines ersten Kindes.“

Und auch die Vorhaben, wieder in ein bestimmtes Kleidungsstück zu passen, den Gürtel enger schnallen zu können oder eine bestimmte Kleidergröße zu erreichen, orientieren sich streng genommen ein harten Messwerten und sind objektive Faktoren.

Ich bevorzuge solche harten Messwerte.

Sie können aber auch ein „weiches“ Ziel wählen, z.B. dass Sie sich bei Betrachtung Ihres nackten Körpers im Spiegel wohl fühlen oder dass die Speckfalten nicht mehr auffallen sollen.

Ob hart oder weich: Seien Sie bei der Wahl Ihres Ziels realistisch. Es muss machbar sein, soll aber auch eine echte Herausforderung darstellen.

Denn ein klug gewähltes Ziel ist eine hervorragende Motivation, sein Übergewicht wegzukriegen.

Dieser Beitrag ist im Rahmen meines Projekts „11 kg weniger“ erschienen. Er wird fortlaufend überarbeitet.

Wasser als Lebensmittel

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Wofür der Körper Wasser braucht – und die Folgen von Wassermangel

Zu ca. 70% besteht der menschliche Körper aus Wasser. Und da er – z.B. durch Schwitzen, Urin und Verdauung – jeden Tag einiges davon verliert, müssen wir jeden Tag für Nachschub sorgen.

Macht man das nicht, beginnen Konzentrationsstörungen und es kann zu Schwindel kommen. Bei längerem Wassermangel kann es zu Durchblutungsstörungen kommen, im Extremfall auch zu Erbrechen. Nach wenigen Tagen ohne Wasserzufuhr ist man tot. Aber auch regelmäßiges “zu wenig Trinken” ist problematisch – so kann dies z.B. zu einem schlechten Hautbild führen.

Wieviel Wasser soll man am Tag trinken?

Wieviel Wasser man am Tag zu sich nehmen soll, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Logisch: der 190cm große Dachdecker braucht mehr als die 160cm kleine Sekretärin. Und wer körperlich aktiv ist oder in die Sauna geht, braucht mehr, als der Stubenhocker.

Als Richtwert für den täglichen Wasserbedarf hört man immer wieder 1,5l am Tag, was in den meisten Fällen auch ganz gut passen sollte. Als Faustregel kann gelten: Man sollte immer so viel trinken, dass man erst gar keinen Durst bekommt und sich nicht “voll” fühlt.

Sinnvoll ist es auch, den Wasserkonsum gut über den Tag zu verteilen. Also z.B. ein Glas direkt nach dem Aufstehen, eins zum Frühstück, dann vormittags, eins zum Mittagessen, eins am Nachmittag, eins zum Abendessen und eines vor dem Einschlafen.

Den Grundbedarf sollte man auch am besten mit reinem Wasser decken – ob aus dem Wasserhahn oder aus der Flasche, ob mit oder ohne Gas ist Geschmacksache.

Wem Wasser partout nicht schmeckt, kann es mit einem Spritzer Zitronensaft aufpeppen. Auch Zitrone, Zitronenmelisse, Minze und/oder Ingwer in einer Karaffe sorgen für einen frischeren Geschmack. Ansonsten sind ungesüßter Früchtetee oder grüner Tee eine gute Alternative.

Ob man schwarzen Tee und Kaffee bei der Wassermenge berücksichtigen soll, ist übrigens umstritten.

Dieser Beitrag ist im Rahmen meines Projekts “11 kg weniger” erschienen. Er wird fortlaufend überarbeitet.

10 Tipps, wie man schneller auf 10.000 Schritte am Tag kommt

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Mindestens 10.000 Schritte zu gehen zählt zu den wichtigsten Dingen, die man für seine Gesundheit tun kann. Hier sind 10 Tipps, wie man mehr Schritte in seinem Tagesablauf unterbringen kann.

  1. Rolltreppen und Aufzüge vermeiden und lieber Treppen steigen.
  2. Beim Telefonieren aufstehen und dabei auf- und abgehen.
  3. Kleine Spaziergänge “um den Block” in den Tagesablauf einbauen – z.B. direkt nach dem Aufstehen, in der Mittagspause oder vor dem Schlafen.
  4. Das Auto nicht direkt am Ziel parken, sondern einen weiter entfernten Parkplatz wählen. Besser noch: mit Bus und Bahn fahren und als Krönung eine Haltestelle vorher aussteigen.
  5. Kurze Wege zum Briefkasten, Kiosk oder Bäcker möglichst zu Fuß absolvieren.
  6. Besprechung mit einem Kollegen? Warum nicht bei einem Spaziergang im nächsten Park? Das macht auch kreativer. Wenn Du nicht im Büro arbeitest: statt auf eine Tasse Kaffee auf einen kurzen Spaziergang treffen (oder beides kombinieren…).
  7. Du musst irgendwo warten? Zum Beispiel auf dem Bahnsteig? Gehe dabei auf und ab!
  8. Steh jede Stunde tagsüber bewusst auf und erledige etwas, bei dem Du einige Schritte gehen musst. Zum Beispiel den Müll wegbringen oder Unterlagen bei einem Kollegen abholen.
  9. Spiele mit den Kindern – aber nicht vor der Xbox, sondern z.B. Fangen, Verstecken oder Fußball. Du hast keine eigenen Kinder und bist auch nicht Onkel oder Tante? Triff Dich mit Freunden zum Sport, z.B. zu einer Laufgemeinschaft.
  10. Schaffe Dir einen Schrittzähler an: Du siehst so immer, wie nah Du Deinem Ziel bist und motiviert Dich, es zu erreichen. Für den Anfang reicht schon ein ganz einfaches Modell!

Sirtfood – der Überblick

Hinweis: diese Seite ist im Aufbau und wird regelmäßig ergänzt. Merken und wiederkommen lohnt sich also!

Sirtfoods im Blogmagazin

Auf dieser Seite finden Sie einen Überblick, welche Inhalte rund um Sirtfoods es hier im Blogmagazin gibt.

Allgemeines zu Sirtfoods

Sirtfood Ernährungskonzepte

Lebensmittellisten

Folgende Sirtfood-Lebensmittellisten haben wir zusammengestellt:

Rezepte mit Sirtfoods

Natürlich finden Sie bei uns auch zahlreiche Rezepte mit Sirtfoods. Einen Überblick gibt es auf dieser Seite.

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