Pressemitteilung: ENTEGA schafft Naturräume

Gerne dokumentieren wir diese Pressemitteilung der ENTEGA. Übrigens, wenn Sie selbst etwas für Bienen tun wollen, finden Sie hier 10 Tipps.

DARMSTADT – Im Rahmen des Projektes „ENTEGA schafft Naturräume“ sind jetzt auch Honigbienen im Auftrag der ENTEGA unterwegs. Christian Gudenau, ENTEGA-Mitarbeiter und passionierter Hobby-Imker, hat im Mai dieses Jahres zwei Bienenstöcke auf dem Gelände des Wasserhochbehälters Oberfeld in Darmstadt aufgestellt. Die beiden Bienenvölker haben sich seitdem sehr gut entwickelt und sammelten fleißig Honig für das Unternehmen. Christian Gudenau hat vor kurzem rund 50 Kilo Honig geerntet. Der Honig soll später als süßes Präsent zum Beispiel an Geschäftspartner weitergeben werden.

Die Fläche rund um den Wasserhochbehälter Oberfeld eignet sich hervorragend für Honigbienen und ihre wilden Schwestern. Auf dem rund 30.000 Quadratmeter großen, umzäunten Gelände gibt es viel Natur. Heimische Gehölze und eine große Wildblumenwiese wurden vor Jahren angelegt und haben sich prächtig entwickelt. Und auch im nahegelegenen Wald und auf den umliegenden Feldern finden die Bienen genügend Nahrung. Im Rahmen des Projektes „ENTEGA schafft Naturräume“ wurde Ende 2019 das Gelände weiter ökologisch aufgewertet. Ein Totholzbiotop und ein Steinhaufen bilden neue Lebensinseln für Vögel, Eidechsen, Kleinsäuger und Insekten. Die rund 14.000 Quadratmeter große Wiese wird nur noch extensiv bewirtschaftet. Das fördert die Vielfalt an Wildblumen und schafft so neue Nahrungsquellen für Bienen und Schmetterlinge.

„Wir haben das Projekt ‚ENTEGA schafft Naturräume‘ im Jahr 2019 ins Leben gerufen, um unseren Beitrag zum Naturschutz zu leisten und die Biodiversität zu fördern“, erläutert Marcel Wolsing, Leiter des Nachhaltigkeitsmanagements. „Wir folgen damit einem Aufruf der hessischen Landesregierung zum Erhalt der Artenvielfalt und wir orientieren uns an dem Maßnahmenprogramm der Wissenschaftsstadt Darmstadt zum Schutz der Biodiversität“. Das Thema ist für das Unternehmen nicht gänzlich neu, bereits seit vielen Jahren werden auf dem Gelände des Darmstädter Zentralklärwerkes Biotope angelegt und gepflegt.Die Anregung für das Projekt kam aus einer Ideenwerkstatt, die 2019 mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durchgeführt wurde. Systematisch werden seitdem im Unternehme geeignete Flächen gesucht und diese dann naturnah umgestaltet. Heimische Bäume und Sträucher werden gepflanzt, Wildblumenwiesen angelegt, Kleinbiotope angelegt und Nisthilfen für Wildbienen und Vögel aufgestellt. Aktuell werden solche Maßnahmen auch an der ENTEGA-Hauptverwaltung in Darmstadt und an zwei Umspannlagen der Tochtergesellschaft e-netz Südhessen in Dieburg und Breuberg umgesetzt. Nach und nach werden weitere Liegenschaften einbezogen.

Der Wasserhochbehälter Oberfeld wurde im Jahr 1988 errichtet. Zwei jeweils 15.000 Kubikmeter Trinkwasser fassende Betonbehälter sind dort in das Erdreich eingelassen. In verbrauchsarmen Zeiten wird Trinkwasser aus den umliegenden Trinkwasserbrunnen in den Hochbehälter gepumpt und sichert dann bei hohen Verbräuchen die Trinkwasserversorgung in Darmstadt.

Dokumentiert: Der Fahrspurende tweet von Gunnar Lindemann

Der tägliche Genderwahnsinn: Jetzt werden sogar Fahrspuren gegendert. Wie wäre es mal mit der guten alten Duden-Rechtschreibung anstatt mit diesem links-grünen Ideologien liebe @bzberlin ? Dann verstehen Euch vielleicht auch die Leser wieder.
#zib2 #Gender #Gendergaga #twitch

Ich muss zugeben, dass ich bei diesem tweet des Berliner AfD Abgeordneten zunächst an einen Scherz dachte. Aber ausweislich weiterer tweets meint er das ernst.

So oder so – auch wenn der Duden “Fahrspurende” nicht kennt und es bei Google sehr wenige Treffer hat (unter 1.200 Stand 28. Juli 2020) so ist es nicht gegendert und wurde immer schon mal wieder verwendet.