Was bedeutet woke?

“Woke” bedeutet etwa achtsam und aufmerksam in Hinblick auf Fragen der sozialen Gerechtigkeit im weitesten Sinne zu sein.

Der Begriff ist afroamerikanischer Herkunft und bezieht sich historisch auch oder gerade auf Rassengerechtigkeit. Er ist abgeleitet vom Ausdruck “stay woke”, dessen grammatikalischer Aspekt sich auf ein anhaltendes Bewusstsein für diese Fragen bezieht.

In den späten 2010er Jahren wurde “woke” als ein allgemeinerer Slangbegriff übernommen, der im weitesten Sinne mit linker Politik, sozialliberalen Anliegen, Feminismus, LGBT-Aktivismus und kulturellen Fragen in Verbindung gebracht wird. Er ist aber auch zunehmend Gegenstand von Memes, ironischem Gebrauch und Kritik.

Seine derzeitige – 2020 – weit verbreitete Verwendung ist ein Ergebnis der Black Lives Matter-Bewegung.

Die Begriffe “woke” (“wach”) und “wide awake” (“hellwach”) tauchen erstmals in der politischen Kultur und in politischen Anzeigen während der Präsidentschaftswahlen von 1860 zur Unterstützung von Abraham Lincoln auf. Die Republikanische Partei kultivierte die Bewegung, um sich in erster Linie gegen die Verbreitung der Sklaverei zu wenden, wie sie in der Wide Awakes-Bewegung beschrieben wurde.

Der Begriff wird inzwischen auch im Deutschen verwendet. “Find ich gut, dass Du so woke bist”.

Die entsprechende Einstellung wird als Substantiv auch als Wokeness bezeichnet.

Was bedeutet “AA only”?

AA only steht für Africa Americans only und wird in den USA bei Tinder und Datingseiten verwendet.

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Dass Sie hier einen echten Kredit bekommen, glauben wir nicht…

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I am Anette, a mother of a six month old child. Arthur awaits a head surgery due to the congenital malformation of the cranial sutur and even though the insurance pays for It we do not have the funds to cover the expensive medical examinations that need to be done before hand. We are in a verified charity that has done lots for us so far.

We live on very low income (400 USD a month) and we we struggle when it comes to everyday needs. The charity helps us with food, trip payments and the hotel bills for us when we travel to another city to the doctors.

This is our profile on the charities site:
https://www.choose2help.org/arthur.html <https://www.choose2help.org/arthur.html>

Annette,

The CEO does not take any salary.

Choose to Help Foundation
Smolańska 3/102 Street
70-026 Szczecin,

Poland

Phone +48-91-407-5830

10 Fakten über den Buchstaben E

  1. E ist der fünfte Buchstabe des klassischen und modernen lateinischen Alphabets.
  2. Es handelt sich beim E um den zweiten Vokal des Alphabets.
  3. Der Buchstabe E hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 17,40% und ist somit mit Abstand der häufigste Buchstabe in deutschen Texten. Im englischen ist es mit 12,02% ebenfalls der häufigste Buchstabe.
  4. Das große E Zeichen kommt aus der protosinaitischen Schrift. Ursprünglich sollte es wohl einen stehenden Menschen symbolisieren.
  5. Im Morsealphabet werden E und e mit  · dargestellt.
  6. In Unicode wird das große „E“ durch U+0045 und das kleine „e“ durch U+0065 dargestellt.
  7. Beim Buchstabieren wird das E in Deutschland als “Emil” gesprochen, im Nato Alphabet ist es “Echo”.
  8. Die E-Klasse ist eine Baureihe von Mercedes der gehobenen Mittelklasse.
  9. E steht meist für “elektrisch” so wie in E-Mobilität, E-Roller etc.
  10. Mit dem e werden Umlaute geschrieben, wenn das entsprechende Umlautzeichen nicht verwendet werden kann oder soll. Also z.B. “ae” für “ä”.

10 Fakten über den Buchstaben D

  1. D ist der vierte Buchstabe des klassischen und modernen lateinischen Alphabets.
  2. Es handelt sich beim D um einen Konsonanten.
  3. Der Buchstabe C hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 5,09% und ist somit der 8-häufigste Buchstabe in deutschen Texten. Im englischen ist es mit 4,32% der 10-häufigste Buchstabe.
  4. Das große D Zeichen kommt aus der protosinaitischen Schrift. Was es genau bedeuten soll, ist unklar. Vermutet werden ein Fisch oder eine Tür.
  5. Im Morsealphabet werden D und d mit − · · dargestellt.
  6. In Unicode wird das große „D“ durch U+0044 und das kleine „c“ durch U+0064 dargestellt.
  7. Beim Buchstabieren wird das D in Deutschland als “Dora” gesprochen, in der Schweiz als “Daniel”. Im Nato Alphabet ist es “Delta”.
  8. Als vierter Buchstabe steht das D oft für etwas drittklassiges, z.B. für “D-Promi” für irrelevante Prominente.
  9. Bei den römischen Zahlen repräsentiert das D die Zahl 500.
  10. In den meisten Benotungssystemen der USA ist das D die Note mit der man gerade noch bestanden hat.

10 Fakten über den Buchstaben C

  1. C ist der dritte Buchstabe des klassischen und modernen lateinischen Alphabets.
  2. Es handelt sich beim C um einen Konsonanten.
  3. Der Buchstabe C hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 3,06% und ist somit der 12-häufigste Buchstabe in deutschen Texten. Im englischen ist es mit 2,71% der 13-häufigste Buchstabe.
  4. Das große C Zeichen kommt aus der protosinaitischen Schrift und stellt einen Fuß dar – mit etwas Phantasie kann man das noch erkennen.
  5. Im Morsealphabet werden C und c mit − · − · dargestellt.
  6. In Unicode wird das große „C“ durch U+0043 und das kleine „c“ durch U+0063 dargestellt.
  7. Beim Buchstabieren wird das C in Deutschland als “Cäsar” gesprochen, in der Schweiz teilweise auch als “Charly”. Im Nato Alphabet ist es “Charlie”.
  8. Als dritter Buchstabe steht das C oft für etwas drittklassiges, z.B. für “C-Movie”.
  9. Im Lateinischen wurde das C übrigens als “k” und nicht wie “tse” ausgesprochen – ein häufig gemachter Fehler.
  10. “ein, gleichwol alter, fehler ist es in echtdeutschen wörtern C für K zu verwenden. vorzüglich geschieht das in eigennamen wie Carl, Conrad, Cunz, aber auch in städtenamen oft dunkler abkunft. doch Cöln aus colonia, Cassel Castell aus castellum wegen ihres alters haben sich längst ein K verdient.” (Grimmsches Wörterbuch).

10 Fakten über den Buchstaben B

  1. B ist der zweite Buchstabe des klassischen und modernen lateinischen Alphabets.
  2. Es handelt sich beim B um einen Konsonanten.
  3. Der Buchstabe B hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 1,89% und ist somit der 16-häufigste Buchstabe in deutschen Texten. Im englischen ist es mit 1,49% der 20-häufigste Buchstabe.
  4. Das große B Zeichen kommt ursprünglich wahrscheinlich aus dem phönizischen und stellte den Plan eines Hauses dar – mit etwas Phantasie kann man das noch erkennen.
  5. Im Morsealphabet werden B und b mit − · · · dargestellt.
  6. In Unicode wird das große „B“ durch U+0042 und das kleine „a“ durch U+0062 dargestellt.
  7. Beim Buchstabieren wird das B in Deutschland als “Berta” gesprochen, im Nato Alphabet als “Bravo”.
  8. Als zweiter Buchstabe steht das B oft für etwas zweitklassiges, z.B. für “B-Movie”.
  9. Das dem B entsprechende beta im Griechischen Alphabet steht für noch nicht fertige, zu testende Software “Beta-Programm”.
  10. Rund um das B gibt es einige Sprichwörter, z.B. “Wer A sagt, muss auch B sagen.”