Mein Abendessen: Pasta mit grünem Spargel

Als Grundrezept nehme ich bei diesem Gerichte meine “Pasta mit Tomaten und Mozzarella Bällchen” und füge der Sauce noch in kleiner Stücke geschnittenen grünen Spargel zu.

Dazu reichlich Parmesan.

Liste: Die teuersten Länder zum Leben

Laut CEOWORLD sind dies die Länder mit den höchsten Lebenshaltungskosten:

  1. Schweiz
  2. Island
  3. Norwegen
  4. Bahamas
  5. Luxemburg
  6. Japan
  7. Dänemark
  8. Hong Kong
  9. Südkorea
  10. Irland
  11. Frankreich
  12. Niederlande
  13. Israel
  14. Belgien
  15. Finnland

Schnee im Mai – das gab es schon immer

4. Mai 2019, in vielen Gegenden Deutschlands schneit es und halb twitter flippt aus.

Die einen nehmen es als Beweis dafür, dass es sowas wie eine Erderwärmung nicht gibt, die anderen als Beleg dafür, dass der Mensch das Klima so durcheinandergebracht habe, dass es jetzt sogar schon im Mai schneie.

Als ich ebendort darauf Aufmerksam machte, dass Wetter und Klima zwei verschiedene Dinge seien, wurde ich gefragt, ob Schnee im Mai für mich normal sei, dazu Hashtags wie #Klimakrise.

Und ja, das hat es immer schon mal gegeben.

So berichten die Bamberger Nachrichten vom 14. April 1868 anlässlich des kalten Wetters damals, dass es dort z.B. “am 24. und 25. Mai 1705 noch tiefen Schnee gehabt” hat, ebenso am 10., 11. und 12. Mai 1741, 1747 am 11. Mai, 1784 sogar am 14. Juni tiefen Schnee usw.

Auch das Amts-Blatt der Preußischen Regierung zu Liegnitz vom 18.06.1836 berichtet von Schneefall Ende Mai dort. Am 5. Mai 1852 schneite es in Bonn.

Überhaupt, durchforstet man alte Zeitungsarchive, so findet man tausende Berichte über Schneefälle in Mai, Juni und vereinzelt gar Juli.

Allerdings: sei es 1353, 2019 oder 1865, gewundert haben sich die Menschen darüber immer schon. Aber gegeben hat es das damals wie heute.

Alte Anzeigen: Mathilde Mallinger sucht ihren Hund Norma

Mathilde Mallinger, geboren 1847 in Agram, war eine Opernsängerin (Sopran) und lebte seit Oktober 1869 in Berlin. Dort ist ihr im Januar 1872 ihre Bologneser Hündin Norma abhanden gekommen, wie sie im Kladderadatsch vom 4. Februar 1872 inseriert.

Finanziell scheint es ihr ausweislich der ausgelobten Belohnung nicht so schlecht gegangen zu sein. Und dass sie für die Wiedererlangung ihres Hundes so viel ausgeben wollte, mag damit zusammenhängen, dass sie an der Berliner Hofoper in starker Konkurrenz zur Sopranistin Pauline Lucca stand, die aber kurz darauf Berlin verlassen sollte.

Wahlplakate Europawahl 2019: Kommt zusammen für Gleichberechtigung (SPD)

Bei diesem Wahlplakat der SPD aus der zweiten Serie zur Europawahl 2019 setzt sich Katarina Barley für Gleichberechtigung ein.

Was bedeutet Bratan?

Bratan kommt aus dem russischen Slang und heißt auf Deutsch soviel wie “Kumpels”, “Brüder”, “Freund”, “Kollege” etc. – und genau so wird es inzwischen auch im deutschen Slang verwendet.

Auch wenn Bratan der Plural ist und der Singular nur “Brat”, wird es im deutschen oft für einen und für mehrere verwendet. Man kann also sagen “Der ist mit seinen Bratan unterwegs” (seinen Brüdern) oder auch “Der ist mit seinem Bratan uterwegs” (seinem Bruder). Oft wird aus dem russischen Plural inzwischen sogar ein verstärkter deutscher Plural gemacht (“Ich treffe mich mit meinen Bratans”) um deutlich zu machen, dass mehrere gemeint sind.

Übrigens, es heißt nicht Brathahn – was man zugegebenermaßen bei ungenauer Aussprache aber meinen könnte…