Hier finden Sie Bauernregeln bzw. Wetterregeln zum 1. März:
Regnet’s stark an Albinus, macht’s dem Bauern viel Verdruss.
Sankt Albin im Regen, kein Erntesegen.
Wenn’s an Sankt Albin regnet, gibt es weder Heu noch Stroh.
Der Heilige Albin
Der 1. März ist übrigens der Gedenktag von St. Albin, Bischof von Angers.
St. Albin, auch bekannt als Albinus von Angers, war ein bedeutender Bischof von Angers im Frankreich des 6. Jahrhunderts. Er wurde um 470 geboren und starb am 1. März 550. St. Albin ist vor allem für seine fromme Lebensweise und seine Hingabe an die christliche Lehre und Praxis bekannt.
Bevor er Bischof wurde, verbrachte Albin eine Zeit lang als Mönch und wurde später aufgrund seiner Frömmigkeit und Gelehrsamkeit zum Bischof von Angers ernannt. In seiner Zeit als Bischof setzte er sich für die Reform des Klerus ein, förderte die Disziplin innerhalb der Kirche und war bekannt für sein Engagement für die Armen und Bedürftigen. Er spielte auch eine wichtige Rolle in der Kirchenpolitik seiner Zeit, insbesondere durch seine Beteiligung an verschiedenen kirchlichen Synoden.
St. Albin hinterließ einen dauerhaften Einfluss auf die Kirche durch seine Schriften und Predigten, in denen er die Bedeutung von Demut, Nächstenliebe und persönlicher Frömmigkeit betonte. Sein Festtag wird am 1. März gefeiert, dem Tag seines Todes, an dem er in der katholischen Kirche als Heiliger verehrt wird. Sein Leben und Wirken werden bis heute als Beispiel christlicher Tugend und pastoraler Hingabe geschätzt.
Erfahren Sie mehr
Mehr bei unserer Übersicht der Wetterregeln. Vielleicht interessieren Sie sich auch für die 10 Fakten zum 1. März.


