Rezept: Pasta mit Fleischbällchen und Erbsen

Kleine Fleischbällchen aus Bratwurstbrät mit Erbsen und Pasta. Das Gericht ist schnell gemacht und kommt besonders bei Kindern gut an.

Zutaten

Für vier Portionen:

  • 500 g Pasta, zum Beispiel Farfalle
  • 600 g frische, rohe Bratwürste, zum Beispiel feine Schweinsbratwurst oder, besonders gut, frische Kalbsbratwurst
  • 450 g TK-Erbsen
  • 1 bis 2 Esslöffel Olivenöl
  • Salz
  • nach Wunsch Butter oder etwas Tomatensauce zum Servieren
  • Pfeffer und geriebener Parmesan zum Nachwürzen

Zubereitung

  1. Das Brät aus den Würsten lösen. Am besten gelingt das, wenn Sie die Haut der Länge nach aufschneiden und das Brät am Stück herausdrücken.
  2. Aus dem Brät kleine Fleischbällchen formen. Je kleiner, desto besser: Wenn Sie Zeit und Geduld haben, formen Sie sie nur erbsengroß.
  3. Reichlich Wasser für die Nudeln aufsetzen, etwas kräftiger salzen als sonst und die Pasta nach Packungsanleitung kochen. Zwei bis drei Minuten vor Ende der Garzeit die Erbsen zugeben.
  4. In der Zwischenzeit das Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Fleischbällchen darin rundherum anbraten, bis sie vollständig durchgegart sind. Das dauert je nach Größe etwa fünf bis acht Minuten. Dann die Hitze so weit reduzieren, dass sie nur noch warm gehalten werden.
  5. Nudeln und Erbsen abgießen, abtropfen lassen und in einer großen Schüssel mit den Fleischbällchen vermischen.
  6. Nach Wahl mit Butter oder etwas Tomatensauce servieren. Am Tisch kann dann jeder mit Salz, Pfeffer und Parmesan nachwürzen.

Für wen passt das Rezept?

Dieses Gericht kann im Rahmen einer ausgewogenen Mischkost häufiger auf den Tisch und ist ein gutes Rezept für Kinder. Für Low Carb ist es nicht geeignet.

Rezept: Vollkornnudeln mit Soja-Hackfleisch-Bolognese nach Alexa Iwan

Eine Bolognese nach Alexa Iwan, bei der ein Teil des Hackfleischs durch Soja-Granulat ersetzt wird. Dadurch hat die Sauce weniger Kalorien und Fett als eine klassische Bolognese, dazu gibt es Vollkornspaghetti.

Zutaten

Für vier Portionen:

  • 400 g Vollkornspaghetti
  • 200 g Rinderhackfleisch
  • 100 g Soja-Granulat
  • 300 ml Gemüsebrühe, selbst gemacht oder aus gekörnter Brühe
  • 1 große Dose geschälte Tomaten, 800 g
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Esslöffel Tomatenmark
  • 1 rote Paprika
  • 1 dicke Möhre
  • 2 Esslöffel Kaffeesahne
  • 1 Lorbeerblatt
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Gemüsebrühe aufkochen, bei gekörnter Brühe nach Packungsangabe in 300 ml Wasser. Etwas abkühlen lassen, das Soja-Granulat darin einweichen und etwa 10 Minuten quellen lassen.
  2. Die Zwiebel fein würfeln, die Paprika ebenfalls würfeln. Die Knoblauchzehe schälen und sehr fein hacken oder pressen. Die Möhre schälen und fein raspeln.
  3. Das Hackfleisch in einer großen beschichteten Pfanne scharf und krümelig anbraten. Knoblauch, Zwiebel, Paprika und Tomatenmark zugeben und kurz mitbraten.
  4. Das eingeweichte Soja-Granulat samt der restlichen Brühe, die Tomaten mit ihrem Saft, die Möhre und das Lorbeerblatt untermischen. Die Tomaten dabei etwas zerdrücken. Zugedeckt etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis das Hackfleisch vollständig durchgegart ist.
  5. In der Zwischenzeit die Spaghetti nach Packungsanleitung in Salzwasser kochen.
  6. Das Lorbeerblatt entfernen, die Kaffeesahne unterrühren und die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  7. Die Nudeln abgießen und mit der heißen Sauce vermischen.

Für wen passt das Rezept?

Bei ausgewogener Ernährung kann dieses Gericht häufiger auf den Tisch. Für Low Carb ist es wegen der Nudeln nicht geeignet.

Rezept: Nudel-Wirsing-Auflauf

Wirsing ist das deutsche Wintergemüse schlechthin und kann gar nicht oft genug auf den Tisch. Warum also nicht einmal als schneller Auflauf mit Nudeln, Schinken, Sahne und Käse?

Zutaten

Für vier Portionen:

  • 250 bis 300 g Nudeln, zum Beispiel Farfalle
  • 1 kleiner Kopf Wirsing
  • 250 ml Sahne
  • 200 g geriebener Käse
  • 100 g Schinkenwürfel
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Esslöffel Butter
  • Muskatnuss
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

  1. Den Wirsing von den äußeren Blättern und dem Strunk befreien und klein schneiden.
  2. Reichlich Salzwasser oder Brühe zum Kochen bringen und den Wirsing darin 4 bis 5 Minuten garen. Herausheben und in einem Sieb abtropfen lassen. Am einfachsten geht das, wenn Sie den Wirsing gleich in einem Siebeinsatz garen.
  3. Die Nudeln im selben Wasser nach Packungsanleitung kochen. Währenddessen den Backofen auf 220 Grad vorheizen.
  4. Das Olivenöl in einer Auflaufform verteilen, die Schinkenwürfel hineingeben und die Form schon während des Aufheizens in den Ofen stellen.
  5. Die Nudeln abgießen, gut abtropfen lassen, in die Auflaufform geben und mit dem Schinken vermischen. Den Wirsing darauf verteilen, leicht salzen, etwas pfeffern und Muskat frisch darüberreiben.
  6. Alles gleichmäßig mit der Sahne übergießen, den Käse darüberstreuen und die Butter in Flöckchen darauf verteilen.
  7. Im Ofen etwa 15 bis 20 Minuten backen, bis der Käse zerlaufen ist und die ersten Stellen schön braun und knusprig sind.

Tipps

  • Wenn Sie kein Fleisch essen, lassen Sie den Schinken einfach weg.

Für wen passt das Rezept?

Bei ausgewogener Ernährung kann dieser Auflauf öfter auf den Tisch. Wegen der Nudeln ist er für Low Carb nicht geeignet, und wegen Käse und Sahne passt er bei strengen Low-Fat-Konzepten nur gelegentlich.

Rezept: Nudelauflauf mit Gemüse nach Alexa Iwan

Ein fettarmer Nudelauflauf mit Vollkornnudeln, Tomatensauce, Möhren, Erbsen, Mais und magerem Schinken nach einem Rezept von Alexa Iwan. Er reicht für eine große Runde und lässt sich gut vorbereiten.

Zutaten

Für sechs Portionen:

  • 500 g Vollkornnudeln, besonders gut eignen sich Farfalle oder Penne rigate
  • 800 g Tomaten aus der Dose
  • 3 dicke Möhren
  • 150 g Erbsen, tiefgekühlt
  • 150 g Mais aus der Dose
  • 100 g rohe magere Schinkenwürfel
  • 200 ml Kondensmilch mit 4 % Fett
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 125 g geriebener Käse mit höchstens 30 % Fett i. Tr.
  • 1 rote Zwiebel
  • einige Blätter frisches Basilikum
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • Kräutersalz, Pfeffer, eine Prise Zucker und Paprikapulver

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Ohne Umluft nehmen Sie 200 Grad Ober- und Unterhitze.
  2. Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Die Möhren schälen und grob raspeln. Das Basilikum fein hacken.
  3. Das Olivenöl in einem Topf erhitzen und Zwiebel und Möhren darin andünsten. Nach kurzer Zeit die Tomaten mitsamt Saft zugeben und 10 Minuten leicht einkochen lassen. Dann die Kondensmilch einrühren und alles mit dem Stabmixer pürieren.
  4. Die Brühe unterrühren und alles mit Kräutersalz, einer Prise Zucker, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Das Basilikum unterrühren.
  5. Währenddessen die Nudeln in Salzwasser etwa die Hälfte der auf der Packung angegebenen Zeit vorkochen und abgießen. Sie garen im Ofen in der Sauce fertig.
  6. Nudeln, Erbsen, abgetropften Mais und Schinkenwürfel in einer Auflaufform mischen. Die Tomatensauce darübergießen und alles etwa 20 Minuten im Ofen garen.
  7. Den Auflauf mit dem Käse bestreuen und noch einmal gut 20 Minuten backen, bis der Käse geschmolzen und leicht gebräunt ist.

Für wen passt das Rezept?

Im Rahmen einer ausgewogenen Mischkost kann dieser Nudelauflauf gelegentlich auf den Tisch. Für Low Carb ist er wegen der Nudeln und des Mais nicht geeignet.

Rezept: Castellane mit Kichererbsen und mehr

Die Pastasorte Castellane ist wie gemacht für diese sahnige und abwechslungsreiche Sauce mit Kichererbsen, Kartoffeln, Speck, Lauch und Walnüssen. Das Rezept eignet sich besonders, wenn Sie Gäste haben, deshalb ist die Menge für acht Personen angegeben. Für vier Personen halbieren Sie einfach alle Zutaten.

Zutaten

Für acht Portionen:

  • 1 kg Castellane, alternativ andere Pasta wie Fusilli
  • 2 Dosen Kichererbsen, zusammen etwa 500 g Abtropfgewicht
  • 500 ml Sahne
  • 250 g Tiroler Speck in Scheiben
  • 3 bis 4 Kartoffeln, etwa 400 g
  • 2 Stangen Lauch
  • 100 g Walnusskerne
  • 1 Schalotte
  • 50 ml Weißwein
  • 1 Esslöffel Butter
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • geriebener Parmesan zum Servieren

Zubereitung

  1. Die Kartoffeln schälen und fein würfeln. Die Kichererbsen abgießen und abspülen. Den Lauch gut waschen und in Scheiben schneiden. Die Schalotte fein würfeln, den Speck in feine Rechtecke schneiden und die Walnüsse grob hacken.
  2. Die Kartoffeln in einen Topf geben, knapp mit Wasser bedecken, gut salzen, aufkochen und 18 Minuten kochen lassen.
  3. Wenn die Kartoffeln etwa 10 Minuten kochen, in einer großen beschichteten Pfanne das Olivenöl erhitzen und die Schalotte darin anschwitzen. Den Speck zugeben und anbraten, dann die Walnüsse dazugeben und gut umrühren. Mit dem Weißwein ablöschen, Lauch und Butter zugeben und bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren weitergaren.
  4. Währenddessen die Castellane in reichlich Salzwasser nach Packungsanleitung kochen.
  5. Nach den 18 Minuten die Kichererbsen zu den Kartoffeln geben und weitere 5 Minuten kochen. Das Wasser abgießen und etwa ein Drittel der Kartoffeln und Kichererbsen im Topf mit dem Kartoffelstampfer zerdrücken.
  6. Kartoffeln und Kichererbsen zu Speck und Lauch geben und die Sahne angießen. Alles gut vermengen, kurz erhitzen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  7. Die Nudeln abgießen, abtropfen lassen und in einer großen Pastaschüssel mit der Sauce vermengen. Bei Tisch kann jeder mit Parmesan und Pfeffer nachwürzen.

Für wen passt das Rezept?

Bei ausgewogener Mischkost kann dieses Gericht gelegentlich auf den Tisch. Für Low Carb ist es nicht geeignet.

Rezept: Spätsommer-Pasta

Bei Pastagerichten lassen sich Zutaten wunderbar kombinieren. Diese Pasta mit Tomaten, Speck, Schafskäse, Walnüssen und Rucola passt gut in den Spätsommer und leitet zum Frühherbst über.

Zutaten

Für zwei bis drei hungrige Esser:

  • 200 g Pasta (Trockengewicht), am besten Fusilli
  • 200 g Schafskäse
  • 200 g Speckwürfel
  • 350 g Tomaten
  • 1/2 Bund Lauchzwiebeln (drei bis vier Stück)
  • 50 g Walnusskerne
  • 1 Handvoll Rucola, nach Geschmack auch mehr
  • 100 ml Weißwein
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Tomaten je nach Größe grob würfeln oder achteln. Die Zwiebel klein würfeln, den Knoblauch sehr fein hacken. Die Lauchzwiebeln in feine Ringe schneiden, den Schafskäse würfeln und die Walnusskerne grob zerkleinern. Den Rucola nicht zu klein schneiden.
  2. Die Nudeln nach Packungsanleitung al dente kochen.
  3. Inzwischen das Olivenöl in einer hohen beschichteten Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin anschwitzen. Speckwürfel und Knoblauch zugeben und unter Rühren einige Minuten anbraten.
  4. Brühe und Wein angießen und kurz aufkochen. Die Hitze reduzieren, Tomaten und Walnüsse zugeben und etwa 3 Minuten köcheln lassen. Dann die Lauchzwiebelringe untermischen.
  5. Die Nudeln abtropfen lassen, in die Pfanne geben, gut umrühren und nach Geschmack pfeffern.
  6. Rucola und Schafskäse darüberstreuen und die Pasta in der Pfanne am Tisch servieren.

Tipps

  • Da Speck und Schafskäse schon kräftig würzen, müssen Sie die Sauce nicht extra salzen.
  • Sie mögen es scharf? Geben Sie zusammen mit den Tomaten eine klein geschnittene Chilischote dazu.
  • Noch herbstlicher wird es mit klein geschnittenen Champignons.
  • Die Pasta schmeckt auch mit Vollkornnudeln.
  • Für vier bis fünf Personen verdoppeln Sie einfach alle Zutaten.

Für wen passt das Rezept?

Die Pasta kann bei ausgewogener Ernährung öfter auf den Tisch. Für Low Carb ist sie wegen der Nudeln nicht geeignet.

Rezept: Bärlauch Nudeln mit Salsiccia

Für vier Personen:

  • 4 Salsiccia (oder frische Bratwurst)
  • 4 Handvoll gewaschene Bärlauchblätter
  • 320 g Fusilli
  • 2 gehäufte Teelöffel Fenchelsamen
  • 2 getrocknete rote Chilischoten, zerkrümelt
  • eine Zitrone
  • Parmesan nach Geschmack
  • Olivenöl
  • Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Weiterlesen „Rezept: Bärlauch Nudeln mit Salsiccia“

Mein Abendessen: Pasta mit Speck, Spargel und mehr

Pasta kochen, am besten passen Spaghetti.

In einer Pfanne Speckwürfel mit etwas Olivenöl und Zwiebeln auslassen, dann grünen – in mundgerechte Stücke geschnittenen – Spargel darin mit etwas Kochwasser der Nudeln (einfach abschöpfen) bissfest garen.

Al dente gekochte Pasta abtropfen, mit Spargel und Speck vermischen und mit Parmesan und schwarzem Pfeffer würzen. Nach belieben Rucola dazu geben.

10 ganz einfache Alternativen zu Nudeln mit Ketchup

Die SPD setzt sich für Schulessen ein – und wirbt dafür mit Nudeln mit Ketchup. Zugegen, die sind schnell gemacht und günstig, aber nicht wirklich gesund.

Dass es besser geht, zeigen diese 10 Ideen, die auch schnell und preiswert sind:

  1. Wenn es schon richtig schnell gehen muss: Zumindest statt Ketchup – das viel Zucker enthält – eine ganz einfache Tomatensauce machen: Passierte Tomaten im Topf mit etwas Olivenöl erwärmen und mit etwas Brühe oder Instant Brühe abschmecken. Wer mag, gibt noch getrocknete italienische Kräuter dazu.
  2. Fast noch einfacher und gesund: Rahmspinat aus der Tiefkühltruhe erwärmen und zu den Nudeln geben. Fertig. Wer mag, gibt noch etwas Muskat dazu.
  3. Genau so einfach: Eine TK-Gemüsemischung der Wahl – z.B. Erbsen, Erbsen mit Möhren. Leipziger Allerlei – in etwas Brühe kochen, zum Schluss einen Schlag Butter dazu und fertig.
  4. Viele kleine Kinder essen wirklich nicht viel – aber irgendwas müssen sie ja an Energie kommen. Geben Sie einfach einen guten Stich Butter zu den Nudeln und fein geriebenen Parmesan dazu – den tatsächlich verblüffenderweise viele Kinder gerne mögen.
  5. Tatsächlich haben viele Kinder eine Abneigung gegen grünes Pesto. Aber es gibt auch rotes Pesto – und das schmeckt auch nach Tomaten. Der ideale Einstieg, um Kinder langsam an die wirkliche italienische Küche zu gewöhnen.
  6. Zugegeben, bei diesen Express Carbonara wenden sich wahre Italiener ab, aber es schmeckt: Einfach Eier mit Sahne und geriebenem Parmesan verquirlen und über die heißen Nudeln geben. Wenn Sie mehr Zeit haben, machen Sie die Nudeln so wie hier.
  7. Diese Art der Zubereitung eignet sich besonders, wenn Sie noch Nudelreste haben. Einfach in etwas Butter in der Pfanne erwärmen und dann Eier drüber geben, leicht salzen und rühren, bis diese gestockt sind. Wer mag, gibt noch Schinken dazu.
  8. Übrigens, besonders Eiernudeln lassen sich gut im China-Style zubereiten. In der Pfanne mit etwas Öl anbraten, eine chinesische Gemüsemischung dazu und mit etwas Sojasauce abschmecken.
  9. OK, hier muss man einmal etwas arbeiten. Einfach eine große (doppelte) Portion Bolognese zubereiten, z.B. nach diesem Rezept, und entweder einige Tage im Kühlschrank oder länger in der Tiefkühltruhe aufbewahren und bei Bedarf aufwärmen.
  10. Die edle Variante zum Schluss: einfach etwas Trüffelöl in geschmolzener Butter erwärmen, auf die Nudeln geben und dann noch grob gemahlenen schwarzen Pfeffer dazu. Geht übrigens auch mit anderen Würzölen nach Wahl.

Weitere Ideen, was man mit Nudeln so machen kann, gibt es hier unter dem Hashtag #pasta.

Mein Abendessen: Nudelsalat mit Pinienkernen

Farfalle, Pinienkerne, getrocknete Tomaten (in Öl), Basilikum, Pfeffer, Salz, Olivenöl und Balsamico – fertig ist dieser italienische Nudelsalat.

Perfekt geeignet für den Sommer, ist sogar vegan und eine tolle Beilage zum Grillen.