Diese Daguerreotypie von Notre Dame in Paris entstand ca, 1838 und wurde wohl von Daguerre selbst erstellt.
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Paris – die Stadt der Liebe, fasziniert jedes Jahr Millionen von Menschen aufs Neue. Die leichte Anreise aus Deutschland führt dazu, dass selbst mit der Bahn ein spontaner Kurztrip jederzeit möglich ist. Ob nur für ein Wochenende oder einen ganzen Urlaub – hier kommen die 10 Dinge, die jeder Paris-Urlauber einmal gemacht haben muss.
Er ist nicht nur „das Symbol“ von Paris, sondern bietet Ihnen auch einen unvergesslichen Blick über die ganze Stadt. Kaufen Sie Ihre Eiffelturm Tickets vor Ort oder noch besser direkt online. Möchten Sie sich sportlich herausfordern, erklimmen Sie die Aussichtsplattform zu Fuß. Etwas teurer ist das Ticket für den Fahrstuhl, ermöglicht Ihnen aber einen schnellen Aufstieg ohne aus der Puste zu sein.
Einmal die Venus von Milo und die Mona Lisa live sehen? Das ist im Louvre Museum möglich. Hier erwarten Sie aber darüber hinaus Tausende weitere Werke, die ein echtes Highlight für Kunstliebhaber sind. Der Louvre selbst ist aus architektonischer Sicht ein echtes Highlight. Bestaunen Sie die beeindruckende Glaspyramide, die in keinem Video der Welt und auch auf Fotos niemals ordentlich eingefangen wird.
Als die Kathedrale von Notre-Dame brannte, weinten viele Franzosen bittere Tränen. Die Faszination hat das Meisterwerk der Architektur trotz der immensen Schäden nicht verloren. Für 2024 ist die Wiedereröffnung geplant, nachdem umfangreiche Restaurationen die Folgen des Brandes reduziert haben. Ursprünglich plante man, für den 15. April und rechtzeitig vor den Olympischen Spielen wieder zu eröffnen. Diesen Zeitplan kann man jedoch vermutlich nicht einhalten. Stand März 2024 geht man davon aus, dass Ende des Jahres 2024 endlich wieder Besucher nach Notre-Dame kommen dürfen.
Ob als verliebtes Paar oder gemeinsam mit der ganzen Familie – eine Schifffahrt auf der Seine ist bei einem Sommerurlaub in Paris ein Muss. Unser Tipp: Fahren Sie nicht am Tag, wenn die heiße Sonne Frankreichs Ihnen einen Sonnenbrand spendiert. Nutzen Sie die Abenddämmerung und schippern Sie gemütlich über den Fluss, vorbei an den hell erleuchteten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt. Ganz besonders beliebt ist die Dinner-Kreuzfahrt in einem voll verglasten Pariser Schiff. Sie dauert im Median zwei Stunden, verwöhnt Sie mit echter französischer Kost und gibt Ihnen freie Aussicht auf die Besonderheit der Hauptstadt.
Montmartre wird oft als fehlerhafte Bezeichnung für die Basilika Sacré Coeur verwendet, dabei handelt es sich dabei eigentlich nur um den Hügel. Auf seiner Spitze ist die Basilika zu bewundern, die schon 1919 gefertigt wurde und als Mahnmal für die Opfer des preußisch-französischen Krieges steht. In der direkten Umgebung befindet sich der Place de Tertre, der vor allem für Kunstliebhaber sehr sehenswert ist. Es wird den ganzen Tag über gezeichnet und ausgestellt. Hier können Sie Bilder kaufen oder direkt zum Salvadore Dali Museum schlendern.
Obwohl Moulin Rouge mittlerweile auch in vielen deutschen Städten aufgeführt wird, ist Paris der Geburtsort des eindrucksvollen Kabaretts. Besuchen Sie eine Vorstellung des verführerischen Tanzes und lassen Sie sich von der besonderen Musik fesseln. Hier werden Sie auf zahlreiche Touristen aus aller Herren Länder treffen. Ob mittags oder am Abend – ein Besuch ist Pflicht beim Parisbesuch.
Für alle Liebhaber von Mickey Mouse und Co., bietet sich ein Trip ins Disneyland an. Obwohl es rund 30 Kilometer vom Paris entfernt liegt, lässt es sich mit Bus und Bahn gut erreichen. Zwei Themenparks erwarten Sie hier, der Park Disneyland hält das authentische Schloss für Sie bereit. Die Walt Disney Studios sind vor allem für Filmfans sehenswert. Versuchen Sie nicht am Wochenende anzureisen, denn dann herrscht Hochbetrieb.
Ein Spaziergang über den Champs-Élysées lässt nicht nur die Herzen von Shoppingfans höher schlagen. Hier finden Sie allerlei luxuriöse Boutiquen, aber auch Cafés und jede Menge Atmosphäre. Gönnen Sie sich ein paar ruhige Minuten und genießen Sie den Ausblick auf den Triumphbogen. Es gibt wohl kaum einen Paris-Besucher, der nicht mindestens ein Foto mit dieser Szenerie im Hintergrund geschossen hat.
Einfach mal „nichts“ tun! Diese Möglichkeit haben Sie in den Gärten des Palais du Luxembourg, einem geschichtsträchtigen Gebäude, das sie aus dem Stadttrubel entführt. Prachtvolle Skulpturen aber auch unberührte Natur geben sich hier die buchstäbliche Klinke in die Hand. Bei warmem Wetter treffen Sie hier auf zahlreiche Pariser, die sich eine Runde Erholung gönnen.
Sie ist eines von insgesamt zwei Opernhäusern in Paris und unterliegt staatlicher Führung. Eröffnet wurde das beeindruckende Gebäude schon 1875 und gibt den Blick auf die Seine frei. Täglich ist hier geöffnet, von 10 bis 17:00 Uhr haben Sie die Möglichkeit, Tickets für die Vorführungen zu kaufen. Besichtigungen sind ebenfalls erlaubt, allerdings sind einige Säle während der Vorführzeiten gesperrt.
Bild: Pixabay
Angela Merkel XLI.
Einen Tag, nachdem Sie zur Bundeskanzlerin gewählt wurde, absolviert Angela Merkel ihren ersten Auslandsbesuch am 23. November 2005, der sie zunächst nach Paris – Mittagessen – und Brüssel – Abendessen – führt.
Karikatur mit Midjourney erstellt. Hier sind mehr Merkel Bilder und Fakten.
Die Estrapade ist eigentlich eine Foltermethode, die aber oftmals – versehentlich oder auch geplant – zum Tode führte.
Man spricht auch vom Schleudern, beim entsprechenden Gerät vom Wippgalgen. Die Arme des Opfers werden meist auf dem Rücken an Seile gebunden. Dann wird der Deliquent hochgezogen und dann plötzlich fallen gelassen, ohne dass der Körper den Boden berührt. Dies führte zum Auskugeln der Schultern, was extrem schmerzhaft ist. Manchmal wurden Gewichte an den Füßen des Opfers befestigt, was dann zum Abreißen der Gliedmaßen und auch zum Tod führen konnte.
Diese Foltermethode war bei der Inquisition weit verbreitet; in Paris wurde diese Strafe an desertierenden Soldaten und Protestanten auf dem „Place de l’Estrapade“ vollstreckt. 1776 wurde die Strafe von Ludwig XVI. abgeschafft.
Es gibt zahlreiche Plätze und Straßen, an deren Namen man erkennen kann, dass hier einmal eine Estraßpade stand. z.B. in Paris (s.o.), Toulose und Loudun.
Prinzessin Diana ist eine wichtige Figur in der modernen Geschichte, und ihr Tod im Jahr 1997 hat eine Reihe von Verschwörungstheorien ausgelöst. Hier sind einige der bekanntesten:
Es ist wichtig zu betonen, dass diese Theorien trotz intensiver Untersuchungen nicht belegt werden konnten. Der offizielle Bericht zum Tod von Prinzessin Diana kam zu dem Schluss, dass ihr Tod das Ergebnis eines tragischen Unfalls war, bei dem der Fahrer Henri Paul betrunken und unter dem Einfluss von verschreibungspflichtigen Medikamenten stand und zu schnell fuhr.
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