Was bedeutet der Hashtag #dd1212?

Der Hashtag #dd1212 bezieht sich grundsätzlich auf ein Ereignis, das an einem 12. Dezember in Dresden stattfindet.

#dd1212 trendete z.B. am 12.Dezember 2020 auf twitter aufgrund der für den Tag geplanten Querdenker Demo.

Eine Alternative ist #dresden1212.

Was bedeutet der Hashtag #dd2510

Der Hashtag #dd2510 steht bei twitter und anderen sozialen Netzen grundsätzlich für ein Ereignis, das an einem 25. Oktober (2510) in Dresden (dd) stattfindet.

2020 ist es z.B. die Demonstration #DemokratieBrauchtRueckgrat.

Was bedeutet der Hashtag #dd1409?

Der Hashtag #dd1409 steht grundsätzlich für ein Ereignis, das am 14. September in Dresden stattfindet, konkret z.B. die Pegida Demo am 14. September 2020.

Was bedeutet der Hashtag #dd3108?

Der in erster Linie auf twitter gebräuchliche Hashtag #dd3108 bezieht sich auf die Pegida Demo am 31. August 2020 in Dresden (DD steht für Dresden, 3108 für den 31. August).

Liste: Jahrestage der Neonazi Szene

Folgende Tage haben in der Neonazi Szene besondere Bedeutung:

  • 13. Februar
    Luftangriffe auf Dresden
  • 20. April
    Geburtstag Adolf Hitlers
  • 1. Mai
    von den Nationalsozialisten eingeführter Feiertag (Erster Mai)
  • 17. August
    Todestag von Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß im Kriegsverbrechergefängnis Spandau
  • 9. November
    Tag des gescheiterten „Hitlerputsches“ im Jahr 1923 sowie der Novemberpogrome 1938 im Jahr 1938.

10 deutsche Städte, die man gesehen haben muss – die wichtigsten

Welche Städte in Deutschland sollte man unbedingt besucht haben? Die Entscheidung fällt gar nicht so leicht, aber hier sind 10, die man auf jeden Fall gesehen haben sollte:

  1. Aachen
    Die ehemalige Kaiserstadt ist immer einen Besuch wert. Was man in Aachen gesehen haben sollte, lesen Sie hier. Und wenn Sie in Aachen sind, bietet sich ein Abstecher in die Niederlande oder nach Belgien an.
  2. Berlin
    Klar, eine Liste der deutschen Städte, die man gesehen haben muss, ohne die Hauptstadt wäre unvollständig. Und so steht Berlin natürlich auf unserer Liste. Was man sich hier anschauen sollte, haben wir natürlich aufgeführt.
  3. Bonn
    In der ehemaligen Bundeshauptstadt ist nicht nur das ehemalige Regierungsviertel  mit Museumsmeile sehenswert. Besonders schön ist auch die Innenstadt mit dem Beethovenhaus. Bonn ist übrigens eines unserer Schwerpunktthemen.
  4. Essen
    Stellvertretend für das gesamte Ruhrgebiet führen wir hier Essen auf. Seit dem Verschwinden des Bergbaus hat die gesamte Region einen unheimlichen Wandel durchgemacht und bietet viel Kultur.
  5. Dresden
    Die Stadt wird nicht umsonst Elbflorenz genannt und hat sich nach der Wiedervereinigung so richtig herausgeputzt. Und wenn man schon dort ist, lohnt auch ein Abstecher nach Leipzig.
  6. Düsseldorf
    Die mondäne Kö, die gemütliche Altstadt und viel Kultur. Düsseldorf hat viel zu bieten und passt in keine Schublade.
  7. Hamburg
    Städte, die von der Seefahrt geprägt sind, haben immer ihren ganz eigenen Flair, und so ist es auch in Hamburg. Viele sagen, Hamburg sei die schönste deutsche Stadt. Sehenswertes gibt es jedenfalls genug.
  8. Köln
    Der Kölner Dom ist eines der beliebtesten Ziele in Deutschland. Aber Köln hat mehr zu bieten. Und damit meinen wir nicht nur das Bier und den Karneval.
  9. München
    Wer München nicht kennt, ist nicht in Deutschland gewesen. Die Metropole im Süden hat ihren ganz eigenen Charme. Um alles wichtige zu erleben, braucht man mehr als nur ein Wochenende.
  10. Stuttgart
    Eine Stadt, die viele nicht auf dem Schirm haben, und die viele erst auf den zweiten Blick überzeugt – dann aber umso mehr.

Arbeitsrecht in Dresden

Komponente Soforthilfe zum Arbeitsrecht in Dresden erfährt man in einer der zahlreich in der Stadt angesiedelten Kanzleien. In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach einer fundierten Beratungstätigkeit im Bereich Arbeitsrecht drastisch angestiegen. Dies ist vor allem auf die erhöhte Wettbewerbsfähigkeit der Stadt zurückzuführen. Die lokale Politik hat sehr viel für die dort ansässige Industrie getan, um es Arbeitskräften aus anderen Landesteilen aus Deutschland attraktiv zu machen, nach Dresden umzuziehen. Ein weiterer Vorteil der Begünstigung ist der doch sehr günstige Lebensraum in der Stadt. Wer die Preisentwicklung in den westlichen Bundesländern oder gar in Berlin kennt, der wird die Preislage in Dresden sehr zu schätzen wissen.

Ein guter Anwalt im Arbeitsrecht in Dresden überzeugt durch Fachkenntnis und Erfahrung in der Betreuung von Klienten. Als Fachanwalt für Arbeitsrecht muss man auch eine Prüfung ablegen und entsprechende Erfahrung vorweisen können. In der Stadt haben sich in den letzten Jahren auch zahlreiche neue Kanzleien angesiedelt. Diese sehr positive Entwicklung ist auch gleichzeitig der sehr positiven Entwicklung der Stadtpolitik zu verdanken. Durch den verstärkten Zuzug von Arbeitskräften aus allen Teilen Deutschland und gar aus anderen Landesteilen Europas ergeben sich auch vermehrt Fragestellungen im Zusammenhang mit einer Arbeitsaufnahme, mit dem Arbeitsvisum oder den Beschäftigungsvoraussetzungen innerhalb eines EU Landes.

Ebenso kommt es natürlich sehr oft zu einer Beendigung des Dienstverhältnisses. Ob die Beendigung des Dienstverhältnisses nun im Zusammenhang mit einer Kündigung erfolgt oder aber im beiderseitigen Einverständnis erfolgt, ist nun auch nicht Sache des Anwalts. Was er aber dennoch tun kann, ist die beratende Tätigkeit durchzuführen. In vielen Fällen kann etwa in einem Gespräch geklärt werden, welche Lösung zur Beendigung des Vertragsverhältnisses besser für beide Seiten geeignet ist. Ebenso kommt es im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen natürlich sehr oft zu zwischenmenschlichen Konflikten, die ebenso meist im Arbeitsrecht als Streitfall enden.

Auch in solchen Fällen kann der Fachanwalt für Arbeitsrecht in Dresden beratend dem Klienten zur Seite stehen. Eine Anwaltskanzlei in Dresden bietet Hilfe im Falle einer Kündigung oder wenn ein Mitarbeiter zum Beispiel sexuell belästigt wird. Durch seine langjährige Erfahrung wirkt er nicht nur rechtlich lösungsorientiert ein, sondern kann auch als Mediator wirken und so Probleme bereits im Vorfeld lösen. Dadurch kommt dem Fachanwalt für Arbeitsrecht auch die Rolle als Mediator zu.

10 Fakten zum 30. Oktober

  1. In Russland ist heute der Gedenktag für die Opfer politischer Gewalt, der 1991 eingeführt wurde.
    Alfons, Angelo und Dieter haben heute Namenstag.
  2. 1938 wird das Hörspiel “Krieg der Welten” von Orson Welles zum ersten mal in den USA im Radio gesendet. Angeblich sollen viele Hörer geglaubt haben, dass eine echte Invasion vom Mars stattfindet.
  3. Die Bundesrepublik Deutschland und die Türkei schließen 1961 das sog. “Anwerbeabkommen”. Es ist die rechtliche Grundlage für die Einwanderung türkischer “Gastarbeiter” nach Deutschland. Obwohl zunächst eine Befristung der Aufenthaltsdauer auf maximal zwei Jahre geplant ist, führt es zu einer dauerhaften Einwanderung von Türken nach Deutschland.
  4. 1963 entlässt der 1. FC Nürnberg seinen Trainer Herbert Widmayer. Es handelt sich um die erste Trainerentlassung in der Bundesliga.
  5. Muhammad Ali gewinnt 1974 den “Rumble in the Jungle” gegen Box-Weltmeister George Foreman im 20th of May Stadium in Kinshasa (Demokratisch Republik Kongo) durch KO und wird so Weltmeister.
  6. Mit der Space-Shuttle-Mission STS-61-A fliegen 1985 Ernst Messerschmid und Reinhard Furrer als zweite (und dritte) westdeutsche Raumfahrer nach Ulf Merbold (STS-9) ins All.
  7. Die im 2. Weltkrieg zerstörte und nach der Wende wieder aufgebaute Frauenkirche in Dresden wird 2005 wieder eingeweiht.
  8. Der Berliner Flughafen Tempelhof wird 2008 geschlossen. Er ist für Berlin von besonderer Bedeutung, da die Luftbrücke zur Versorgung der Stadt während der sowjetischen Blockade darüber abgewickelt wurde.
  9. Georg Heym kommt 1887 auf die Welt.
  10. Arthur Scherbius wird 1878 geboren. Er ist der Entwickler der Enigma.

10 Fakten zum 9. Mai

  1. Heute wird der Europatag gefeiert. Es wird daran erinnert, dass der damalige französische Außenminister Robert Schuman am 9. Mai 1950 vorschlug, eine Produktionsgemeinschaft für Kohle und Stahl zu schaffen. Diese sog. Schuman-Erklärung führte zur Gründung der Montanunion, aus der die heutige Europäischen Union hervorging.
    In Russland und vielen anderen ehemaligen GUS Staaten wird der Tag des Sieges über den Faschismus gefeiert, denn 1945 wurde am heutigen Tag um 0:16h die Kapitulation von Reims in Berlin nochmals ratifiziert. Dies erfolgte von deutscher Seite durch Generalfeldmarschall Keitel für das Oberkommando der Wehrmacht und das Heer, Generaladmiral von Friedeburg für die Kriegsmarine und Generaloberst Stumpff für die Luftwaffe. Diese Ratifizierung hat allerdings nur symbolische Bedeutung, da die bedingungslose Kapitulation bereits durch die Reimser Erklärung bereits zum 8. Mai 23:01h wirksam wurde und auch diese zweite Berliner Unterschrift  rückwirkend erfolgte. Grund dafür war, dass in Reims keine sowjetischen Vertreter anwesend waren.
    Markus, Marianne, Beat, Ottokar und Justine feiern heute Namenstag.
  2. 1386 erneuern England und Portugal ihren seit 1275 bestehenden Freundschaftsvertrag (Vertrag von Windsor). Dieser ist heute noch gültig.
  3. Preußische und sächsische Truppen unter Friedrich von Waldersee schlagen im Jahr 1849 den Dresdner Maiaufstand gegen König Friedrich August II. endgültig nieder. (Bild) 343 Menschen sterben. Die Märzrevolution in Sachsen ist Sachsen findet damit ihr endgültiges Ende.
  4. Ein wichtiger Schritt in der Geschichte der Fotografie: Der Franzose Joseph Nicéphore Niépce verwendet 1816 eine Camera obscura, um Bilder auf Chlorsilberpapier zu bannen, kann die Aufnahmen aber noch nicht fixieren.
  5. 1861 wird der Zoo in Dresden eröffnet. Er ist damit einer der ältesten Zoos Deutschlands.
  6. Immer das gleiche: An der Wiener Börse ereignet sich 1873 der Gründerkrach, der nach den Gründerjahren international zu einer schweren Rezession führt. Beim Platzen der Spekulationsblase am werden alleine am “Schwarzen Freitag“ rund 120 Unternehmen insolvent.
  7. RAF Terroristin Ulrike Meinhof wird 1976 in ihrer Zelle in Stuttgart Stammheim erhängt aufgefunden.
  8. 2011 startet an diesem Tag die Volkszählung 2011, auch Zensus 2011 genannt. Dabei werden stichprobenartig Haushalte befragt und Daten verschiedener Behörden zusammengeführt, um z.B. die Schul- und Verkehrsplanung zu erleichtern.
  9. Baldur von Schirach kommt 1907 auf die Welt.
  10. Die Widerstandskämpferin Sophie Scholl wurde heute im Jahre 1921 geboren.

Bild: Von Koroesu – Sächsische Landesbibliothek Abt. Deutsche Fotothek;http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Dresden-Maiaufstand_.jpg by User:Kolossos, CC BY-SA 4.0, Link

10 Dinge, die man in Bonn gemacht haben sollte – Vorschläge von Jana

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  1. Immer am Rhein entlang – ob zu Fuß oder auf Rädern – und dabei eine Rast im “Schaumburger Hof” bei Weinschorle und Butterbrezel einlegen. Am Rhein entlang erstreckt sich außerdem noch der Planetenpfad, meines Wissens sogar maßstabgerecht.
  2. Haus der Deutschen Geschichte – ebenfalls mein Tipp. Hat mich sehr berührt und in den Bann gezogen, so dass ich manchen verregneten Nachmittag da verbracht habe. Generell ist die Museumsmeile ein Magnet für alle Wissbegierigen und Kunstliebhaber. Als “Immi” (Zugezogene/r) bekommt man sogar im ersten Jahr nach der Anmeldung vergünstigten Eintritt in anderen Museen.i
  3. Sankt Martinsumzug in Bonn-Röttgen und vorglühen mit Glühwein in der “Pusteblume” mit den besten Eltern und Kollegen* (*Stand 2010) der Welt.
  4. Kottenforst, Kottenforst… immer wieder Naturpark Kottenforst. In meiner Zeit als Bonnerin war ich immer zum Fahrrad fahren, laufen oder einfach nur um die Stille zu genießen da. Weit verzweigt, mit unzähligen (Wander)Wegen… Ich liebe den Kottenforst, fast genau so wie die Dresdner Heide.
  5. Flohmarkt/Trödelmarkt im Freizeitpark Rheinaue. Ein Erlebnis und in dieser Größe selten erlebt.
  6. Posttower – Ein gigantisches Konstrukt mit effektvollen Lichtergebilden bei Nacht.
  7. Halver Hahn und Kölsch im Brauhaus “Bönnsch”. Muss man wenigstens ein Mal gemacht haben, auch wenn man – so wie ich – “eigentlich” kein Kölsch mag (Sorry…).
  8. Frühstücksbrunch mit Freunden auf der Sonnenterasse in der “Rohmühle” und dabei den unvergleichlichen Blick auf den Rhein genießen.
  9. Wer Karneval liebt und sich gern verkleidet, dem werden die riiiesigen Karnevalsausstatter um Bonn herum sehr gefallen. Nachdem sich meine anfängliche Überforderung bei den Massen an Kostümen und Zubehör gelegt hatte, wurde ich fündig und konnte an einem der legendären Rosenmontagsumzügen (also rosa Plüschhase) teilnehmen.
  10. Die Godesburg Den Ausblick auf Bad Godesberg und Umgebung werde ich nicht vergessen, genauso wie den Blick von meiner riesigen Dachterasse auf die Godesburg.

In der Reihe “10 Dinge, die man in Bonn gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man als Bonner Bürger gemacht haben sollte. Sie richtet sich in erster Linie an Menschen, die in Bonn wohnen – aber auch Besucher Bonns finden hier sicher Geheimtipps. Wir freuen uns über weitere Listen – gerne auch aus anderen Städten.

Jana hat aufgeschrieben, Was man als Sächsin, die in Bonn lebt, gemacht haben sollte, bevor man wieder nach Dresden zieht.