AllesAnna nach Insolvenz offline

…naja, nicht ganz:

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So muss man in den Drogeriebereich von Amazon ausweichen…

Amazon Kindle Bücher ohne Kindle lesen

Inzwischen bietet Amazon den Kindle auch in Deutschland regulär an. Und passend dazu gibt es eine große Anzahl an deutschsprachigen E-Books.

Interessant dabei ist, dass man nicht einmal einen Kindle besitzen muss, um Kindle E-Books lesen zu können, denn Amazon bietet Kindle-Reader Software für zahlreiche Plattformen an. Derzeit verfügbar sind Programme und Apps für:

  • Windows Desktop
  • Android
  • Apple OS X
  • Apple iOS (iPhone, iPod touch, iPad)

Wer für eines seiner Geräte keine App findet, kann auf den Cloud Reader zugreifen, der in allen modernen Browsern läuft und den man unter lesen.amazon.de findet.

Die Apps können kostenlos hier heruntergeladen werden.

Um die Apps nutzen zu können, müssen Sie lediglich über ein Amazon Konto verfügen, bei dem Sie die 1Klick-Bestellung aktiviert haben.

Das Installieren der Kindle-Reader-Apps lohnt sich auf jeden Fall, allein schon, da es zahlreiche kostenlose Bücher von Amazon gibt. Darunter viele deutschsprachige Klassiker.

Dieser Artikel wurde am 16.03.2019 aktualisiert.

Sagen aus Vorarlberg

Der 19. März ist der Landesfeiertag von Vorarlberg. Und daher als heutiger Lesetipp ein kostenloses Kindle e-Book mit einigen Sagen aus dem “Ländle”:

Kindle Bücher auch ohne Kindle lesen

10 Gründe, warum Windows Phone 7 ein Erfolg wird (und warum Microsoft RIM kaufen sollte..

Noch spielt Windows Phone 7, das neue Smartphone Betriebssystem von Microsoft, keine sehr große Rolle im Markt. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass WP7 ein Erfolg werden wird und sich als weitere starke Plattform im Markt etablieren wird.

  1. Das Betriebssystem selbst: Auch wenn noch viele wichtige Funktionen fehlen (Copy&Paste…) – Windows Phone 7 kann durchaus überzeugen. Insbesondere die Benutzeroberfläche (Metro GUI) überzeugt mit einem innovativen Ansatz.
  2. Das Microsoft “Eco-System”: Microsoft Office, Exchange, Live, XBOX, bald auch Skydrive – MS hat ein beeindruckendes Ökosystem geschaffen, in das sich WP7 gut einbindet. Das überzeugt einerseits Unternehmen (Exchange, Office) wie Privatleute (XBOX, Live Dienste und auch Office).
  3. Apps: Auch wenn es noch viel weniger Apps als bei Android und iOS gibt sind schon viele wichtige Apps am Start: ob WordPress, Amazon, eBay, Evernote und jetzt auch AngryBirds – die Grundausstattung ist da. Zudem haben App-Entwickler mehr Freiheiten als bei Apple und müssen nicht so viel Rücksicht auf unterschiedliche Hardware- und OS-Versionen nehmen wie bei Android.
  4. Weniger “Zensur” bei Inhalten: Microsoft ist gut damit beraten, nicht so restriktiv bei Inhalten einzugreifen, wie Apple das tut. Auch wenn ich davon ausgehe, dass für Verleger bald Android die erste Wahl sein wird – irgendwann könnte WP7 die zweite sein.
  5. Dell und Microsoft setzen auf WP7: Dell migriert gerade zu WP7 – zehntausende Smartphones werden umgestellt. Und auch jeder Microsoft Mitarbeiter erhält ein Handy mit dem hauseigenen OS. Damit sammeln beide Unternehmen unmittelbar Erfahrungen mit WP7-Großprojekten im B2B Bereich. Zudem sorgen sie für Multiplikatoren, die die Plattform im Bekanntenkreis propagieren. Zudem bin ich mir sicher, dass der ein oder andere MS-Mitarbeiter in seiner Freizeit zum App-Programmierer wird.
  6. Nokia: Auch wenn der finnische Konzern derzeit ein taumelnder Riese ist, ist er noch nicht gefallen. Nokia hat nach wie vor glänzende Kontakte zu den Netztbetreibern und in breiten Kundenschichten einen hervorragenden Ruf. Wenn es dann noch eine gewisse Nokiafizierung der Smartphones geben wird, wird das dem Markterfolg nicht abträglich sein.
  7. RIM: Die derzeitige Schwäche von RIM ist ein Vorteil für Microsoft. Denn gerade Unternehmenskunden, die bei Smartphones in erster Linie auf E-Mail Lösungen setzen, werden dazu neigen, von Blackberry auf WP7 umzusteigen. Anroid ist zu heterogen, Apple in diesem Bereich nicht stark genug (zumindest was das Image angeht…).
    Es wäre ohnehin ein geschickter Schachzug Ballmers, RIM zu übernehmen und die Blackberry-Technologie und Exchange zusammenzuführen. WP7 Smartphones wären die ultimativen Business-Gadgets. Kartellrechtlich dürfte das so problematisch nicht sein: In den USA ist Nokia eher schwach aufgestellt. Und im Interesse des Marktes dürfte es liegen, neben Google und Apple einen dritten starken Player zu etablieren.
  8. Providerfreundlichkeit: “Wir wollen künftig den Ruf von Nokia als providerfreundlichster Hersteller übernehmen.” sagte Steve Ballmer in Barcelona. Und während Apple es sich zusehends mit den Mobilfunkbetreibern verscherzt und die Android-Welt uneinheitlich auftritt, könnte die Providerfreundlichkeit ein wichtiger Baustein auf dem Weg zum Erfolg sein.
  9. Gaming: WP7 Phones sind dank der Hardware-Vorgaben und der Verknüpfung mit der XBOX und Kinect wahre Gaming-Maschinen. Für (professionelle)Spielentwickler könnte WP7 damit bei entsprechender Verbreitung die Plattform der Wahl werden.
  10. Der lange Atem von Microsoft: Microsoft hat bei der XBOX vorgemacht, wie man sich mit einem neuen Produkt in einem Markt positionieren kann, der eigentlich schon verteilt ist. Aus dieser Erfahrung heraus wird Microsoft bei WP7 entsprechend langfristig denken. Ein Beleg dafür ist die Ankündigung des strategischen Partners Nokia, erste Hardware mit dem Microsoft Betriebssystem erst im Jahr 2012 auf den Markt zu bringen.

Die Guttenberg Rezension des Tages

"Mit seinem Meisterwerk "Verfassung und Verfassungsvertrag" hat der freiherrschaftliche Autor ein einzigartiges Zeugnis seines einmaligen und bisher in der Menschheitsgeschichte nie dagewesenen Wissens im Bereich des Staats- und Verfassungsrechts von sich gegeben.

In zähem, siebenjährigen Ringen hat dieser hochgebildete und weltbewanderte Tausendsassa, eingeschlossen in seinem hochherrschaftlichen fränkischen Kastell auf hoher Bergeshöh, welches er nur ab und an für seine Nebentätigkeiten als Legislativvertreter und Gutsbesitzer verlassen hat, eine durch und durch fundiert durchdachte, authentische und einfach nur epochale Dissertation zum weltbewegenden Thema der Entwicklungswege der Konstitutionen in der USA und den der Europäischen Union angehörenden Staaten beschrieben, das längst zum vielgerühmten Standardwerk für alle einschlägig Interessierten geworden ist.
Mir gefällt dabei besonders der immer wieder spielerisch wechselnde Schreibstil,
der den Autor als eines der größten literarischen Genies unserer Zeit ausweist,
Zeugnis von seiner schier unbegrenzten Vorstellungskraft und Kreativität gibt
und ihn in eine Reihe mit Tolstoi, Goethe, Cervantes etc. stellt.

Edelmut, Ehrenhaftigkeit und eine unendliche Liebe zu seinen Untertanen beweist der Autor dadurch, dass er einigen aufstrebenden, aber im Vergleich zu ihm fehlbaren Neulingen, die Möglichkeit verschafft ihre Texte, nach gründlicher und gutväterlicher Analyse, in sein Werk einfliessen zu lassen.

Einige dieser Quellen nennt er, andere wiederum verheimlicht er, genau wissend
dass die unglaubliche Auszeichnung des Meisters diesen schwachen Gemütern die Galle hochtreiben würde und sie daher gefährlich erkranken würden.
Fazit: Mit diesem Werk empfiehlt sich ihre freiherrliche Hoheit für höhere, seinem Intellekt entsprechenden Aufgaben. Nur die Übernahme sämtlicher Regierungsposten innerhalb der EU in Personalunion können ein solches Genie, neben dem ein Napoleon, ein Alexander und ein Augustus verblassen, vor der jetzt leider noch gegebenen unterfordernden Agonie vielleicht bewahren.
Es freut mich vom ganzen Herzen, dass nun endlich die wahre Dimension dieser Dissertation erkannt worden ist und der Autor endlich die ihm allein gebührende Anerkennung geniessen darf.

Nie wurde ein Doktortitel verdienterweise vergeben."

(c) Frankenthal Link zum Buch:

Verfassung und Verfassungsvertrag: Konstitutionelle Entwicklungsstufen in den USA und der EU

Amazon startet eigenen Android-Appstore

Amazonalt wird einen eigenen Appstore für Android Apps starten.

Die Regeln werden dort strenger als im völlig offenen Android Market sein: so werden Apps dort erst geprüft und Pornografie ist nicht zugelassen – Satire anders als bei Apple aber schon.

Apps sollen innerhalb einer Woche geprüft werden, Entwickler erhalten 70% des Listenpreises der App, wobei es hier aber abweichende Regeln bei Sonderaktionen geben soll.

Derzeit verzichtet Amazon für die 99 US$ Gebühr für die Anbieter. Hier der Link für Android-Entwickler.

Strategisch zum eigenen Blog Thema

Dieser Artikel widmet sich an angehende Blogger, die noch kein eigenes Thema gefunden haben und mit ihrem angehenden Blog Geld verdienen und/oder sich profilieren wollen. Zur Erinnerung: gerade dann ist es wichtig, sich auf einen Themenbereich zu fokussieren.

Grundsätzlich ist es am besten, wenn man sich für sein Blog-Thema entscheidet, weil man dafür “brennt” und/oder diesbezüglicher Experte ist.

Doch was tun, wenn man so viele Interessen hat, dass man sich nicht für ein Thema entscheiden kann? Dann müssen Sie zunächst abwägen, was Ihnen wirklich wichtig ist:

  • Leidenschaft
  • Ruhm
  • Geld

Hierzu ein Beispiel: Herr S. arbeitet als Steuerberater und kennt sich gut mit Versicherungen und deren steuerrechtlichen Auswirkungen aus. Zudem ist er politisch sehr interessiert und sitzt für die Wählergemeinschaft seiner kleinen Stadt im Gemeinderat. Um zu entspannen, liest er amerikanische Gegenwartsliteratur. Seine Leidenschaft ist aber das Kochen, kaum ein Wochenende vergeht, an dem er nicht neue Rezepte ausprobiert und Freunde und Familie bekocht.

Ist ihm die Leidenschaft am wichtigsten, entscheidet er sich also für einen Blog rund ums Thema kochen und berichtet über seine neuesten Rezepte. Herr S. ist glücklich, dass er seine Ideen verbreiten kann und freut sich, wenn ein anderer Koch-Blog hin und wieder lobend auf seine Rezepte verweist.

Ist möglicher Ruhm seine Antriebsfeder, wird er einen Blog rund um seine Stadt starten. Er wird von seiner politischen Arbeit im Gemeinderat berichten, die Stadtgeschichte erzählen, Vereinen die Möglichkeit bieten, sich und ihre Termine vorzustellen – kurzum, sein Blog wird die online-Anlaufstelle der Wahl, wenn es um das kleine Städtchen geht. Sein Blog bekommt mehr und mehr Besucher, er wird Ehrenmitglied in jedem Verein, bekommt auf jedem Stadtfest Freibier, jeder kennt und mag ihn und schließlich wird Herr S. Bürgermeister.

Geht es ihm hingegen ums Geld, wird er einen Blog über Finanzen schreiben. Hier kennt sich Herr S. gut aus und mit einem guten Finanzblog lässt sich viel Geld verdienen (wobei man bei diesem Thema zunächst einen langen Atem haben muss).

Ein Kompromiss könnte schließlich ein Blog über amerikanische Gegenwartsliteratur sein: das Thema interessiert Herrn S., dank Amazon kann er damit sogar etwas Geld verdienen und wenn er nachhaltig lange hochwertige Rezensionen schreibt, wird er vielleicht in der Blogosphäre ein bisschen berühmt.

Sie müssen sich also nur selbst fragen, welche der drei Antriebsfedern Ihnen wirklich wichtig ist. Wie aber können Sie das jeweilige Potential eines Themas erschließen?

Am einfachsten ist das bei der Leidenschaft: Setzen Sie sich hin und fangen Sie an, über Ihr Thema zu schreiben. Sie können gar nicht mehr aufhören? Dann machen Sie weiter…

Schwieriger wird es beim Ruhm. Hier müssen zwei große Felder zusammenpassen: Sie müssen richtig gut sein und es darf keine zu starke Konkurrenz geben. Schätzen Sie sich selbst kritisch ein, ob Sie dem Netz etwas geben können, was es so in dieser Form und/oder Qualität noch nicht gibt. Schauen Sie dabei genau hin, was es schon gibt: suchen Sie über Google und dort speziell über die Blogsuche.

Gleiches gilt beim Geld – wie sieht Ihre Konkurrenz aus, wie viele Konkurrenten gibt es und was können Sie besser als diese? Hier kommt aber noch dazu, wie gut sich das Thema zu Geld machen lässt. Bei einem Blog über Smartphones ist das sicher einfacher als bei einem über die heimischen Vogelwelt… andererseits wird es bei den Vögeln nicht so viel Konkurrenz geben. Ein erstes Anzeichen für das Vermarktungspotential ist, ob und wenn ja wie viele Adwords Anzeigen bei der Suche nach dem Thema geschaltet werden (das sind die kleinen hervorgehobenen Anzeigen bei der Google Suche, die ganz unten oder rechts stehen).

In Zukunft werde ich immer wieder einzelne Themen hinsichtlich ihres Potentials vorstellen.

Aber einige Denkanstöße zur Themenfindung konnte ich vielleicht schon mit diesem Artikel geben.