Lateinisches Sprichwort: Respice post te, hominem te esse memento!

Respice post te, hominem te esse memento!

Sieh dich um, denke daran, dass auch du ein Mensch bist!

Dieser Spruch soll siegreichen römischen Feldherren, Kaisern und anderen Herrschern bei Triumphzügen von einem speziellen Sklaven, der hinter ihnen stand, immer wieder vorgeflüstert worden sein, damit diese die Bodenhaftung nicht verlieren.

Köpfe: Bernd Elsenhans

Bernd Elsenhans (* 17. August 1971) ist ein deutscher Sicherheitsexperte, Unternehmer, Mentalcoach und Autor.

Er wuchs im baden-württembergischen Steinheim am Albuch auf. Nach einer Ausbildung bei der Deutschen Luftwaffe zum Ausbilderstellvertreter für Infanteristischen Objektschutz, Waffentechnik und Sportausbildung war er als Ausbilder und Gruppenführer tätig. Daneben erwarb er weitere Qualifikationen in den Bereichen Rhetorik, Psychologie, Gruppenführung, Personenschutz, Unterrichtsmethodik, Qualitätsmanagement und Sanitätsdienst. Bernd Elsenhans absolviert an der Donau-Universität Krems einen Masterstudiengang im Fach Wirtschaftspsychologie.

1989 gründete Elsenhans das EOS-Ausbildungszentrum für Selbstschutz- und Selbstverteidigungstraining, aus dem das Sicherheitsunternehmen EOS in Heidenheim an der Brenz hervorging. 2015 gründete Bernd Elsenhans das „Bildungsinstitut für Schutz und Sicherheit“.

Elsenhans berät Unternehmen und Institutionen in Fragen des Personen-, Objekt- und Werkschutzes. Er kümmert sich um die Schulung von professionellen Sicherheitskräften und Personenschützern. Als Trainer und Coach lehrt er Selbstschutz und Selbstverteidigung, Rhetorik, Psychologie, Menschen- und Gruppenführung sowie Maßnahmen der Betreuung bei Geiselnahmen.

In seinen Seminaren (u. a. „Fühl dich sicher“) vermittelt Elsenhans Strategien der Selbstbehauptung, der Deeskalation von Konflikten, der Einschätzung und Vermeidung von Bedrohungssituationen, der Analyse von Täterpersönlichkeiten, der Stärkung der eigenen Persönlichkeit sowie Techniken des waffenlosen Selbstschutzes. Zu den Schwerpunkten seiner Seminare gehören auch Angstabbau, Mobbingprävention und Verhinderung von Stalking. Bernd Elsenhans stützt sich dabei auf die sogenannte Elsenhans-Methode zur Entwicklung von mehr Sicherheit, Selbstwertgefühl und mentaler Stärke im Beruf wie im Privatleben.

Zum Thema Sicherheitstechnik referierte Bernd Elsenhans unter anderem bei Kongressen, Events, Tagungen und in Unternehmen. Elsenhans äußerte sich in den Medien mehrfach kritisch zur Qualität der Ausbildung von Sicherheitskräften sowie ihrer Rolle im Einsatz in Asylunterkünften und bei Sportveranstaltungen.

2019 veröffentlichte Bernd Elsenhans (zusammen mit der Co-Autorin Angelika Wesner) seine Autobiografie unter dem Titel „Lehrpfad Leben“.Thematisiert werden unter anderem persönliche Grenzerfahrungen wie Mobbing, Kriminalität und Gewalt sowie deren Bewältigung. Zur Sprache kommt auch Elsenhans‘ Rolle im Kriminalfall Maria Bögerl.

Von 1995 bis 2000 war Elsenhans Lehrbeauftragter der staatlichen Berufsakademie in Heidenheim. Er war engagiert im Weißen Ring und ehrenamtlicher Mitarbeiter für die Betreuung von Kriminalitätsopfern.

Gegenwärtig ist Elsenhans kooperatives Mitglied im Verband für Sicherheit in der Wirtschaft.

Seit 2010 ist Bernd Elsenhans 2. Vorsitzender des Vereins Freunde schaffen Freude e.V., einer Initiative zur Unterstützung von Menschen in Not, hauptsächlich Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung, psychisch Kranken oder auch Suchtkranken.[8]

1999 und 2016 wurde Bernd Elsenhans mit dem Innovationspreis Ostwürttemberg ausgezeichnet. 2011 erhielt er den Mittelstandspreis Soziale Verantwortung und gehörte mit seinem Unternehmen EOS 2015 zu den Finalisten für den OSPAs Security Outstanding Security Performance AWARD.

Köpfe: Anna Afanasjeva

Anna Afanasjeva (geboren 1983 in Riga, damals Lettische SSR, Sowjetunion) ist eine lettische Malerin.

Von 1996 bis 2004 besuchte sie die Rozental-Kunstschule in Riga, an der sie auch eine Qualifikation für Fotodesign erhielt. Von 2004 bis 2008 studierte sie Malerei an der Lettischen Kunstakademie in Riga. Hier vollendete sie 2011 den Masterstudiengang. Mittels des Sokrates-Programm (seit 2014: Erasmus+) der Europäischen Union ging sie 2006 zur Weiterbildung an die Accademia di belle Arti di Palermo nach Sizilien und begeisterte sich dort für islamische Ornamentik. 2013 illustrierte sie das Kinderbuch „Jonathan“. Es ist das erste interaktive Buch für Apple iPad. 2010 erschien ein Katalog ihrer Gemälde, unterstützt von der Galerie Art Pegazs in Riga.

Afanasjeva hat sich seit 2004 an zahlreichen Gruppenausstellungen in Lettland, Deutschland, Frankreich und Österreich und seit 2011 vor allem in Berlin beteiligt.

Afanasjeva lebt und arbeitet in Riga. In Deutschland wird sie seit 2006 von der Galerie in Berlin vertreten.

Offener Brief: Abschluss-Prüfungen 2020 Bremen

Gerne veröffentlichen wie diesen offenen Brief hinsichtlich der Abschluss-Prüfungen in Bremen angesichts der COVID-19 Situation.

Sehr geehrte Frau Bogedan,

die Welt steht momentan still, die Menschen befinden sich überwiegend in ihren Häusern wegen der normativen Ausgangssperre und sie fürchten um das Leben, derer die sie kennen sowie lieben und um ihr eigenes. Die Panik um das Virus ist nicht unbegründet, denn es tötet Menschen. Starr in einem Angstzustand, welcher durch Unsicherheit und Verwirrtheit geprägt ist, durchlaufen die Bürger einen Wahn nach Hamsterkäufen, Distanz durch Quarantäne und weiteren Schutzmaßnahmen wie Atemmasken.

Eine heikle sowie extrem ernst zu nehmende Phase durchlebt die Bevölkerung und der internationale Raum. Eine Massenpanik, welche durch den Anstieg der Corona-Infizierten-Zahl und der Ungewissheit auch im Expertenbereich gefüttert wird, breitet sich in Deutschland aus und wie aktuell berichtet wurde, setzt sich das Bundesland Bremen wie Nordrhein-Westfalen für einen Bußgeldkatalog für Verstöße gegen die Corona-Regeln ein. Mehr als zwei Personen, die sich im öffentlichen Raum treffen, müssen Bußgelder zahlen um so das Fortschreiten des Corona-Virus zu unterbinden.

Unmengen an Fragen bilden sich, wenn die aktuelle Situation sowie ihre Schutzmaßnahmen im Zusammenhang zur Entscheidung die Abschluss-Prüfungen nicht entfallen zu lassen, betrachtet wird. Denn Sie und die verantwortlichen SenatorInnen sowie KultusministerInnen sind vertraut mit unserem Schulsystem und den Anordnungen während den Prüfungen.
Folgende Problemstellungen bilden sich aus der entschiedenen bundesweiten Verpflichtung die Abschluss-Prüfungen zu schreiben:

Wenn beispielsweise 12 Personen in einem Raum aufgeteilt werden um die Prüfung zu schreiben, dann beträgt der Schutzabstand 1,50 m und die SchülerInnen treten nicht in Kontakt, sondern sind getrennt voneinander. Wenn ein/e Schüler/in eine Frage zur Aufgabenstellung hat, wie kann der/die Lehrer/in die Frage beantworten ohne, dass andere SchülerInnen gestört werden? Oder ohne, dass der/die Lehrer/in einem/einer anderen Schüler/in etwas vorweg nimmt? Denn die LehrerInnen können sich den Schülern bis auf weiteres nicht mehr als 1,50 m nähern sonst droht ihnen noch die Gefahr angesteckt zu werden und Bußgeld zu zahlen.

Wie sollen die Englisch-Prüfungen ablaufen? Wenn der Listening-Part separat ausgeteilt wurde, wie soll dieser wieder eingesammelt werden ohne, dass sich die Lehrer und Schüler in die Quere kommen? Wie soll die restliche Austeilung nach dem Listening-Part aussehen? Was ist, wenn einige Schüler infiziert sind und unbewusst diesen an die Lehrer oder Schüler weitergeben trotz der Schutzmaßnahmen? Was ist mit den immunschwachen und vorerkrankten Schülern, die sich durch die Corona-Zeit quälen und auf keinen Fall das Haus verlassen? Wer soll die Verantwortung daraus ziehen, wenn ein/e Schüler/in angesteckt wird, weil die Schutzmaßnahmen in dem Rahmen gewiss nicht eingehalten werden können und andere (Familienmitglieder) ansteckt, die dadurch erkranken oder sterben? Wie sieht es mit dem Lehrerpersonal aus? Es gibt alte und vorerkrankte Lehrer, die nicht der Lebensgefahr ausgesetzt werden wollen. Wenn viele Aufteilungen stattfinden, wird das Lehrerpersonal ausreichen? Stehen diese nicht in unmittelbarer Gefahr, da die Viren mehrere Tage auf Oberflächen überleben und somit durch Tröpfchen auf den Prüfungen verteilt werden können?

Bis auf weiteres wird deutlich von den verantwortlichen KultusministerInnen und SenatorInnen gemacht, dass keine Nachteile durch den momentanen Umstand entstehen sollen, jedoch wurde die soziale Ungleichheit, die in Deutschland herrscht nicht mit einbedacht. Die Möglichkeiten wurden denen genommen, die durch die Quarantäne und Schließung aller möglichen Bildungsinstanzen mit ihren Familien unter einem Dach auskommen müssen. Häufig besitzen diese SchülerInnen keinen eigenen Computer oder Laptop und müssen diesen mit Studierenden oder jüngeren Schülern teilen, die ebenfalls ihre Aufgaben digital bearbeiten müssen. Die verschiedenen Facetten, die durch das Bestehen der Prüfungen hervortreten, bilden eine Ungerechtigkeit, die erst einmal diejenigen trifft, welche sozial schwächer sind.

Wie Sie sehen, gibt es noch verschiedene Aspekte, dessen Sie sowie ihre Kollegen/innen nicht genügend Aufmerksamkeit gewidmet haben. Die soziale Ungleichheit ist ein enormes Problem und könnte vielen Schüler/innen das Abitur kosten, da diese nicht die selben Möglichkeiten haben von denen sie möglicherweise ausgehen.

Wenn von dem „Anerkennungsabitur“ oder „Durschnittsabitur“ die Rede ist, wird es kritisiert. Was jedoch nicht kritisiert wird, ist die Ungleichheit zwischen den Bundesländern und der Fortführung eines alten Systems. Eines Systems, das Armut erfassbar macht und große Nachteile birgt. Ist Bremen, denn ein Bundesland, welches soziale Ungleichheit erfassbar machen will bzw. wird?

Der aktuelle Umstand verursacht nicht bloß Nachteile für sozial Schwächere, sondern ebenfalls für alle Bürger Deutschlands, denn die Gesundheit wird im Allgemeinen als oberste Priorität aufgefasst, jedoch wird diese Priorität mit dem Bestehen der Abschluss-Prüfungen untergraben. Wenn prinzipiell die Corona-Zahlen sinken würden, dann bestünde im Regelfall dennoch das Risiko durch die Abschluss-Prüfungen einen tiefgreifenden Fehler zu begehen, da die Zahlen mit sehr großer Wahrscheinlichkeit wieder steigen würden. Die besondere Situation wird nicht „gerettet“, sondern mit einem verantwortungslosen Risiko verschlimmert! Als „goldene“ Beispiele gelten Hessen und Rheinland-Pfalz, denn:

Karin Prien wurde wegen der Absage der Abschluss-Prüfungen stark kritisiert, doch aktuell sollten wohl eher die BildungsministerInnen Hessens und Rheinland-Pfalz kritisiert werden, denn die Zahlen in den Bundesländern steigen rapide an. Die Zahl der Erkrankten und Toten in den Bundesländern sind nicht alleinig durch die wenigen Schutzmaßnahmen zu verantworten, sondern ebenfalls durch das achtlose Fortführen der Abschluss-Prüfungen. Die Verantwortungslosigkeit wird geduldet und statt, dass dagegen angegangen wird, führen die Bundesländer diese weiter fort.

Die Bevölkerung hat Angst und kann sich nicht konzentrieren, warum sollten die Abschluss-Schüler, dann in der Lage sein dies zu können? Wie sollen so Nachteile ausgebaut werden?

Wir befinden uns in einer Krise, die von Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte und Angela Merkel als größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg bezeichnet wird und diese Herausforderung sollte ernst genommen werden!

Unser Lösungsansatz:

1. Eine Möglichkeit wäre, dass jede Schülerin und jeder Schüler in diesem Jahr ein sogenanntes Durchschnittsabitur erhält. Hierfür wird ein Durchschnitt der einzubringenden 32 Semesterergebnisse der letzten 4 Semester errechnet und als Abiturnote festgelegt. Bei einer erwünschten Verbesserung der Note, kann eine mündliche Leistung in einem der vier bereits gewählten Prüfungsfächer erbracht werden (zum Beispiel per Online-Videocall) und wie in den Vorjahren als mündliche Prüfung mit einberechnet werden.

2. Zwei Drittel der gesamten Abiturnote stehen bereits fest. Das letzte Drittel der Abiturnote kann durch alte Klausurleistungen hochgerechnet werden.

Im Namen aller Schüler/innen in meiner Situation bitten wir Sie diese Probleme nicht zu ignorieren, denn so könnte die Zukunft vieler ruiniert werden und viele Menschen in Lebensgefahr gebracht werden.

In unserer Demokratie und besonders in diesen Zeiten, sollten wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen. Jetzt heißt es: Handeln und nicht dem schäbigen Ruf der Politik nach gehen und schlafen!

Mit freundlichen Grüßen

Die Abschluss-Schüler

Was bedeutet Schaurund?

Schaurund (neutrum) ist ein anderes Wort für Amphitheater.

Liste: Die höchsten 10 Berge in Südamerika

  1. Aconcagua (6961 m)
    Liegt in den argentinischen Anden. Es ist der höchster Berg außerhalb Asiens, und der höchste Berg Argentiniens (Bild).
  2. Ojos del Salado (6893 m)
    Lieht ebenfalls in den Anden auf dem Gebiet von Argentinien und Chile- Es ist der höchste Vulkan der Erde und der höchste Berg Chiles.
  3. Monte Pissis (6795 m)
    Die für den in den argentinischen Anden liegenden Vulkan manchmal gemachte Höhenangabe von 6882 m beruht vermutlich auf einem Messfehler.
  4. Nevado Huascarán (6768 m)
    Cordillera Blanca, Anden Peru; höchster Berg Perus
  5. Cerro Bonete Chico (6759 m)
    Anden Argentinien
  6. Tres Cruces (6749 m)
    Anden Argentinien, Chile (Vulkan)
  7. Llullaillaco (6739 m)
    Anden Argentinien, Chile (Vulkan)
  8. Mercedario (6720 m)
    Anden Argentinien
  9. Yerupaja (6635 m)
    Cordillera Huayhuash, Anden Peru
  10. Incahuasi (6621 m)
    Anden Argentinien, Chile (Vulkan)

Spam: Military Source Exposes Shocking TRUTH About Coronavirus

Die Panik rund um Corona wird natürlich genutzt, um mehr oder weniger fragwürdige Produkte zu bewerben:

If you’re counting on your government to shield you from the deadly coronavirus,
I have a message for you…
Don’t be silly.
They wouldn’t know how even if they tried.
Leaked private meetings between U.S. health officials tell us…. they are in a panic.
Not only do they not know what to do…
They’re not really sure how many people are infected.
Reports from the United States range from 35 to 105.
They are at a loss.
But you don’t have to be.
There is 1 thing you can do…right now…to save yourself.
You have to see this =>
1 thing to protect yourself from the deadly coronavirus. And I don’t mean masks
(they can’t protect you if a droplet gets in your eyes).
Smallpox killed 300 million people and had a LOWER mortality rate than coronavirus.
That’s the entire population of the United States and the coronavirus is playing out
a very similar pattern.
Do you realize that once one of your family members gets it you won’t be able to
take care of them or even see them.
Because they could spread it to you.
Imagine not being able to hold or even touch your sick child.
Don’t let it happen to you =>
Kenneth
P.S. That video is making WAVES on the internet. No offense, but you’re probably
the last person to see it.

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7412 SW Beaverton Hillsdale Hwy., Suite 102, Portland, Oregon 97225
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Spam: Ihr Konto hat Probleme – Consors

Hier geht es wieder darum, um mit einer einfachen Phishing E-Mail Ihre Kontaktdaten abzugreifen. Einfach löschen und nicht weiter beachten.

Sehdr geehrdddzzzter Kunde,

Wir haben Ihr Konto aufgrund von Problemen vorübergehend gesperrt
bei der Überprüfung Ihrer Angaben.
Sie müssen Ihre Informationen Überprüfen, um unseren Service weiterhin sicher nutzen zu kqqqönnen.
Bitte Überprüfxen Sie Ihre Kontodaten, indem Sie unten auf den Link klicken .
Klicken Sie hier, um Ihsssr Konsssto zxsxsu besssstätigen

Wsssir ergrssseifen assslle notssswendigen Schrsssitte fsssör einssse autsssomatische Valsssidierung
unssssere Bsssenutzer,
Leider konnten wir in diesem Fall Ihre Angaben nicht Überprüfen.
Der Vorgang dauert nur wenige Minuten
und erlauben uns, unser hohes Sicherheitsprofil aufrechtzuerhalten.

qnnnndddDuetshland.
Copyright 2020 All Rights Reserved

This email was sent to severint@live.de from:

Wolke7
3790 South Las Vegas Boulevard
Las Vegas, NV 89109

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Was bringt eigentlich ein Mundschutz?

In Asien gehört er in Erkältungszeiten zum Straßenbild, in Europa und Deutschland ist er noch wenig zu sehen: Der Mundschutz.

Jetzt wird er aufgrund der Corona Pandemie 2020 auch hierzulande diskutiert. Doch was bringt er eigentlich?

Wenn man nicht mit Corona – oder einem anderen Virus – infiziert ist, ist der Nutzen eines einfachen Mundschutzes gering, da dieser nur einen geringen Filtereffekt hat und zudem die Atmung ja auch am Rand vorbei erfolgt, so dass mit Viren belastete Atemluft eingeatmet wird. Ein geringer Schutzeffekt, z.B. wenn man direkt angehustet wird, ist natürlich vorhanden und die Wahrscheinlichkeit einer Infektion wird gesenkt, aber man ist eben nicht vollumfänglich gesichert.

Anders sieht es aus, wenn man infiziert ist: Gerade wenn man hustet ist in ausgeworfenen Tröpfchen die Konzentration an Viren sehr hoch. Durch den Mundschutz werden solche Tröpfchen, um nicht zu sagen Tropfen, wirkungsvoll zurückgehalten. Das Risiko, dass man Flächen kontaminiert oder andere direkt infiziert, ist dadurch deutlich verringert. Und da man ja gerade am Anfang nicht sicher weiß, ob man infiziert ist oder nicht, ist es eine sinnvolle Vorsichtsmaßnahme, einen Mundschutz zu tragen.

Insoweit gibt es in Zeiten von Corona drei Argumente für das Tragen eines Mundschutzes:

  • Als Infizierter verringe ich das Ansteckungsrisiko für Dritte deutlich.
  • Als Gesunder minimiere ich mein Ansteckungsrisiko zumindest.
  • In beiden Fällen trage ich zur sozialen Akzeptanz des Mundschutzes bei.

Mein Abendessen: Pulled Beef mit Pak Choi

Sie haben Reste von Pulled Beef übrig? Braten Sie diese mit asiatischen Gemüsen – z.B. Paprika, grünem Spargel, Shi Take Pilzen, Mungobohnensprossen – sowie Sojasauce an und servieren Sie dazu angebratene Pak Choi Hälften mit Sesam. Schmeckt besonders gut, wenn es mit Kräutern wie Koriander und Minze bestreut wird.