Rezept: Bohnen nach Tarator Art (Börülce Taratoru)

Eine schöne mediterrane Vorspeise:

  • 500 g Prinzessbohnen
  • 4-5 dicke Knoblauchzehen
  • Salz
  • 4-5 EL Olivenöl
  • Saft von 1 Zitrone

Prinzessbohnen putzen, in Salzwasser weich kochen und abgießen.

Knoblauchzehen schälen, fein reiben, in einer Pfanne bei mittlerer Hitze in Olivenöl 3-4 Minuten anschwitzen. Zitronensaft und eine Prise Salz hinzufügen, unter Rühren köcheln lassen, bis die Soße etwas eingedickt ist.

Die Prinzessbohnen hinzufügen und 1 Minute unter Rühren zusammen braten. Vom Herd nehmen. Kalt oder lauwarm servieren.

Köpfe: Heinrich Schulze

Heinrich Schulze (* 1817 in Northeim; † 2. Juni 1895 in Hannover) war ein deutscher Lehrer und Schulbuch-Autor.

Er besuchte das Hauptseminar zu Hannover und wurde Ostern 1841 am Progymnasium zu Northeim angestellt

1843 wurde Schulze an das Lyceum zu Hannover berufen, an dem er als Klassenlehrer vornehmlich in den unteren Klassen unterrichtete, aber auch französischen und lateinischen Unterricht erteilte.

“Schulze, G. Hr. L.” gab gemeinsam mit Friedrich Wilhelm Steinmann den ersten Teil eines 1846 erschienenes Schulbuchs heraus, dessen zweite Auflage 1848 erschien: Der Kinderschatz war laut seinem Untertitel ein “Deutsches Lesebuch für das früheste Jugendalter [und] zugleich als Stoff für Erzähl- und Gedächtnisübung” gedacht. Das Vorwort verfasste Adolf Tellkampf. Das mehrbändige, ab 1886 gemeinsam mit Friedrich Kiel herausgegebene Werk erschien zum Teil in Dutzenden Auflagen.

Ostern 1881 trat Heinrich Schulze in den Ruhestand.

Köpfe: Clara Mavellia

Clara Mavellia (*1957 in Mailand) ist eine italienische Wissenschaftlerin und Journalistin. Sie ist Gründerin des Instituts für Cultural Entrepreneurship in Berlin.

Mavellia promovierte 1990 an der Freien Universität Berlin und ist dort seitdem als Wissenschaftlerin und Journalistin tätig. Von 2005 bis 2008 besuchte sie den interdisziplinären Studiengang Philosophie, Politik, Wirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Im März 2010 gründete sie das Institut für Cultural Entrepreneurship Berlin mit dem Ziel, die Anwendung von ethischen Prinzipien in der Wirtschaft und im alltäglichem Leben zu verbreiten. Das Institut veranstaltet dazu regelmäßig internationale, interdisziplinäre und branchenübergreifende Konferenzen.

Auch führt Clara Mavellia Interviews mit WissenschaftlerInnen, Entrepreneurs und Politikern, die aufgezeichnet, übersetzt und auf dem YouTube-Kanal und Blog des Instituts für Cultural Entrepreneurship veröffentlicht werden.

Im April 2017 startete Mavellia auf einer Veranstaltung von Pulse of Europe einen Aufruf für EU Women mit dem Ziel, Frauenrechte und Demokratie in Europa zu sichern und zu stärken. Seitdem finden jährlich seit 2018 am Europatag, dem 9. Mai, ein EU Women’s March and Fest in Berlin vor dem Brandenburger Tor statt. Im August 2018 wurde Clara Mavellia zum XXIV. World Congress of Philosophy in Beijing (China) eingeladen, um über „Feminismus universell“ zu reden.

Streetart: Love, don’t kill

Love, don’t kill.

Gesehen in Dublin.