Dokumentiert: Offener Brief – Berliner Jüdinnen und Juden für eine soziale und sichere Stadt

Wir dokumentieren hier den Offenen Brief der Berliner Jüdinnen und Juden für eine soziale und sichere Stadt:

Offener Brief: Berliner Jüdinnen und Juden für eine soziale und sichere Stadt

Berlin, den Tag nach der Wahl

Wir sind Berliner Jüdinnen und Juden und kommen aus unterschiedlichen Milieus; wir beten in unterschiedlichen Synagogen oder gar nicht; wir wählen unterschiedliche Parteien – und wir schreiben diesen Brief, weil wir in den vergangenen Wochen immer wieder dieselbe Behauptung gehört haben: Die Linke sei gefährlich für Juden, eine Koalition unter ihrer Beteiligung ein Sicherheitsrisiko für unsere Gemeinden. Wir widersprechen dieser Darstellung – nicht, weil wir die Sorgen kleinreden, sondern weil wir sie ernster nehmen, als es plakative Warnungen tun.

In einer Zeit, in der eine teilweise offen faschistische Partei quer durch Deutschland auf dem Weg zur Macht ist, entziehen sich die großen Publikumsmedien und (wichtige) Teile unserer eigenen jüdischen Gemeinschaft ihrer Verantwortung, wenn sie weiterhin so tun, als würde die Linke die größte Gefahr für jüdische Sicherheit darstellen. Wie alle Arten von Ressentiment und Vorurteil tritt auch der Antisemitismus in vielen verschiedenen Teilen der Gesellschaft auf. Und genau wie die anderen Formen von Gruppenhass wird er dort am gefährlichsten, wo er mit rechtsextremer Ideologie und mit den antidemokratischen Tendenzen und Konflikten zusammenfällt, die sich manchmal auch gewaltsam auf unseren Straßen Bahn brechen. Dass gerade die Linken ständig des Antisemitismus beschuldigt werden, ist nicht nur eine zynische politische Instrumentalisierung, sondern setzt beinahe jede Kritik an der israelischen Politik mit Antisemitismus gleich. Diese Flut an Anschuldigungen zielt darauf ab, andere Meinungen zu unterdrücken und das internationale Völkerrecht auszuhöhlen. Vor dem Hintergrund des überall anschwellenden Antisemitismus ist es nicht einfach eine neutrale Beobachtung, eine demokratische linke Partei herauszugreifen, sondern ein politisches Instrument, um Aufmerksamkeit ab- und umzulenken.
Uns beschäftigt etwas anderes mindestens genauso: Wie werden wir – und alle Berlinerinnen und Berliner – in dieser Stadt in den nächsten fünf Jahren leben? Steigende Mieten treffen jüdische Familien genauso wie alle anderen. Prekäre Beschäftigung, überlastete Schulen, ein Gesundheitssystem am Limit, wachsende soziale Spaltung – all das erzeugt genau jene gesellschaftlichen Spannungen, die auch den Judenhass fördern. Wer soziale Missstände ignoriert, überlässt das Feld denen, die immer als erstes nach Sündenböcken suchen. Eine Stadtregierung, die bezahlbaren Wohnraum sichert, öffentliche Daseinsvorsorge stärkt und soziale Ungleichheit spürbar reduziert, tut mehr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt – und damit auch für unsere Sicherheit! – als bloß eine demokratische Partei auszugrenzen.

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Dokumentiert: Der offene Brief von Kulturschaffenden zum Erhalt der „Brandmauer“

Wir dokumentieren diesen offenen Brief von Kulturschaffenden vom 30. Januar 2025:

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Offener Brief an Herrn Bundesminister Professor Dr. Lauterbach

Wir dokumentieren hier einen offenen Brief von Erich O. (Augsburg) an Prof. Dr. Karl Lauterbach:

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Dokumentiert: Die FDP-Austrittserklärung von Holger Zastrow

HolgerZastrow hat auf X seinen Austritt aus der FDP mit einem offenen Brief begründet.

Zastrow war von 1999 bis 2019 Landesvorsitzender der FDP Sachsen und von 2004 bis 2014 Vorsitzender der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag. Zwischen 2011 und 2013 gehörte er als stellvertretender Bundesvorsitzender sowie zwischen 2015 und 2017 als Beisitzer dem Präsidium der FDP an.

Wir dokumentieren das Schreiben hier im Stück:

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Dokumentiert: Der Brief ehemaliger OpenAI Mitarbeiter an das OpenAI Board vom 21. November

Hier dokumentieren wir einen offenen Brief, den ehemalige OpenAI Mitarbeiter an das – alte – Board geschrieben haben, mit dem sie wohl auch verhindern wollten, dass Sam Altman als CEO zurückkehrt.

Eine deutsche Übersetzung finden Sie weiter unten.

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Meinung: Eine paar schnelle Anmerkung zum KI-Trainings-Stopp, die Rolle der Presse und Elon Musk

Nein, das FLI fordert keine Pause der KI-Entwicklung

„Forscher fordern, die KI Entwicklung für sechst Monate zu Pausieren“, „Diese KI-Experten und Tech-Grössen fordern einen sofortigen Stopp für ChatGPT und Co.“ oder „Tausend Tech-Experten fordern sofortigen Stopp der KI-Entwicklung“ – so lesen sich gerade viele Schlagzeilen, die sich auf einen offenen Brief des „Future of Life Institute“ berufen, wir haben ihn hier dokumentiert.

Wenn man aber den offenen Brief liest, sieht man schnell, dass diese Schlagzeilen und ein Großteil der ihnen folgenden Berichterstattung nicht haltbar sind. Die entsprechende Passage in dem Aufruf lautet:

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Offener Brief: Gigantische KI-Experimente stoppen

Hier dokumentieren wir den offenen Brief des Future of Life Institute zur Trainingspause für mächtige AI-Systeme in deutscher Übersetzung. Das englische Original finden Sie weiter unten.

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Dokumentiert: Der Ukraine helfen, diesen Kriegswinter zu überstehen!

Sehr gerne veröffentlichen wir diesen offenen Brief, der zur Unterstützung der Ukraine aufruft.

Die Niedertracht kennt immer noch Steigerungen. Nachdem Putins Plan, die Ukraine militärisch zu zerschlagen und als eigenständige Nation auszulöschen, am entschlossenen, von der ganzen ukrainischen Gesellschaft getragenen Widerstand gescheitert ist, soll nun das Land durch die Zerstörung seiner lebenswichtigen Versorgungsstrukturen – insbesondere des Energiesystems – in die Knie gezwungen werden. Die in Tschetschenien und Syrien erprobten Methoden eines Vernichtungskriegs gegen die Zivilbevölkerung, exemplarisch an Grosny und Aleppo exekutiert, werden jetzt auf die freie Ukraine im Ganzen angewandt. Die Bombardierung der Wohnquartiere, die gezielte Zerstörung der Lebensbedingungen von Millionen Menschen, die Ermordung von Zivilisten, die Vergewaltigungen und Deportationen verstoßen bereits heute gegen die Völkermordkonvention der Vereinten Nationen.

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Offener Brief: Höchste Zeit für einen Kurswechsel

Wir dokumentieren hier den offenen Brief des Bürgermeisters und des Stadtrats von Schneeberg an Robert Habeck.

Sehr geehrter Herr Bundesminister,

überall klettern die Preise im Eiltempo. Die Inflation begann zwar schon lange vor dem Ukraine-Krieg, aber die Auswirkungen dieses Krieges beschleunigen diese Entwicklung“, erklärte Dr. Michael Meister (CDU/CSU) in einer Debatte des Deutschen Bundestages schon am Donnerstag, 12. Mai 2022, über die Preisentwicklung. „Offener Brief: Höchste Zeit für einen Kurswechsel“ weiterlesen

Dokumentiert: Der offene Brief der Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung gegen die Nominierung von Ferda Ataman

Hier dokumentieren wir den offenen Brief der Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung gegen die Nominierung von Ferda Ataman. Warum Ferda Ataman keine gute Wahl wäre, lesen Sie auch hier.

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