Köpfe: Frank Thelen

Frank Thelen wurde am 10. Oktober in Bonn geboren und ist Gründer, Unternehmer, Investor und Autor. Bekannt wurde er als Investor („Löwe“) in der VOX-Sendung Die Höhle der Löwen.

Hier finden Sie alle Beiträge über Frank Thelen im Blogmagazin:

 

 

 

Köpfe: Willy Müller (Worms)

Angestelltengewerkschafter, Jungdemokrat, Direktor der Nibelungen-Mühle und fünfmal direkt gewählter Abgeordneter für Worms: Willy Müller, geboren am 10.10.1903 in Laufen in der Schweiz, gehörte dem Bundestag von 1949 bis 1969 an. Er starb am 19.09.1976 in Ludwigshafen.

Kurzprofil

  • Geboren: 10. Oktober 1903 in Laufen
  • Gestorben: 19. September 1976
  • Beruf: Fabrikdirektor
  • Partei: SPD
  • Bundestag: 1949 bis 1969 (1. bis 5. Wahlperiode), stets direkt gewählt

Angestellter

Nach dem Abitur am Realgymnasium besuchte Müller die Staatliche Fachschule für Wirtschaft und Verwaltung in Berlin und arbeitete als kaufmännischer Angestellter in Düren. Von 1925 bis 1933 war er Geschäftsführer des Gewerkschaftsbundes der Angestellten. 1933 wurde er aus politischen Gründen entlassen und fand Arbeit in der Mühlenindustrie. Von 1943 bis 1945 war er Soldat, bereits Ende dreißig.

Nibelungen-Mühle

Ab 1945 war Müller Prokurist, dann Direktor und persönlich haftender Gesellschafter der Nibelungen-Mühle in Worms. 1957 übernahm er zusätzlich die Geschäftsführung eines Kraftfutterwerks. Die Stammdaten führen ihn als Fabrikdirektor, ohne Angaben zu Religion und Familienstand; das Handbuch nennt ihn evangelisch.

Weimar

Seit 1922 gehörte Müller den Jungdemokraten an, ab 1925 ihrem Reichsvorstand. 1928 trat er der DDP bei und kam mit ihr zur Deutschen Staatspartei, der er bis zur Auflösung 1933 angehörte. Er war im Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold aktiv. 1946 trat er der SPD bei. Die Biografie verortet seinen Geburtsort im Kanton Basel-Landschaft, das Handbuch im Kanton Bern, zu dem Laufen bis 1993 gehörte.

Stasi-Akten

2013 stellte die Stasi-Unterlagen-Behörde fest, dass das Ministerium für Staatssicherheit über Müller Akten mit einem kontinuierlichen Informationsfluss angelegt hatte. Er habe wahrscheinlich nicht bewusst mit der Hauptverwaltung Aufklärung zusammengearbeitet, sondern sei eher unter einer Legende abgeschöpft worden.

Reden

Die Protokolle zählen 36 Reden mit 8.041 Wörtern in 1.122 Sitzungen. In der ersten am 26. Juni 1952, 157 Wörter lang, entgegnete er Michael Horlacher in der Debatte über die Getreidepreise, es gehe um eine ausreichende Absatzsicherung der inländischen Weizenernte bei gleichen Chancen für in- und ausländisches Getreide. In der letzten am 3. Juli 1969, 31 Wörter lang, fragte er einen Minister, ob dessen neue Regelung Missständen künftig im Wesentlichen vorbeugen werde.

Abstimmungen

Die Abstimmungen der ersten beiden Wahlperioden gelten als unsicher und werden nicht ausgewertet. Für den gesamten Zeitraum weist die Statistik 344 Teilnahmen an 372 Abstimmungen und fünf Abweichungen von der SPD-Mehrheit aus. Verlässlich prüfen lassen sich davon nur die Stimmen ab der 3. Wahlperiode 1957.

Mandate im Überblick

Müller gewann von 1949 bis 1965 fünfmal den Wahlkreis 157 Worms direkt:

  • 1. Wahlperiode (07.09.1949 bis 07.09.1953): Direktmandat, SPD-Fraktion
  • 2. Wahlperiode (06.10.1953 bis 06.10.1957): Direktmandat, SPD-Fraktion
  • 3. Wahlperiode (15.10.1957 bis 15.10.1961): Direktmandat, SPD-Fraktion
  • 4. Wahlperiode (17.10.1961 bis 17.10.1965): Direktmandat, SPD-Fraktion
  • 5. Wahlperiode (19.10.1965 bis 19.10.1969): Direktmandat, SPD-Fraktion

Stand: 18.10.2026

Quellen: Deutscher Bundestag: Stammdaten aller Abgeordneten seit 1949 (Open Data); ergänzende biografische Angaben aus Nachschlagewerken (abgerufen 17.10.2026).

Köpfe: Hans-Joachim Hacker

Maschinenbauer mit Abitur, Wirtschaftsjurist aus Halle, Justitiar eines Gemüsekombinats, SDP-Gründer in Schwerin, Vorsitzender des Rechtsausschusses der Volkskammer, Vizefraktionschef und Kontrolleur der Geheimdienste: Hans-Joachim Hacker, geboren am 10.10.1949 in Mahlow, saß von 1990 bis 2013 für die SPD im Bundestag.

Kurzprofil

  • Geboren: 10. Oktober 1949 in Mahlow (Krs. Teltow, Bez. Potsdam)
  • Beruf: Dipl.-Jurist, (Wirtschaftsrecht)
  • Partei: SPD
  • Bundestag: 1990 bis 2013 (11. bis 17. Wahlperiode), teils direkt, teils über die Landesliste
  • Religion/Familie: evangelisch, geschieden, 5 Kinder

Schwerin

Hacker machte bis 1969 eine Ausbildung zum Maschinenbauer mit Abitur und studierte Rechtswissenschaft an der Universität Halle-Wittenberg; 1973 schloss er als Diplomjurist für Wirtschaftsrecht ab. Danach arbeitete er als Justitiar im VEB Kombinat Obst, Gemüse und Speisekartoffeln im Bezirk Schwerin, dessen Rechtsabteilung er bis Januar 1990 leitete.

SDP

Im Oktober 1989 trat Hacker der neu gegründeten Sozialdemokratischen Partei in der DDR bei. Anfang 1990 führte er den Kreisverband Schwerin, von Februar bis Mai den Bezirksverband, später bis 2000 wieder den Kreisverband. Von März bis Oktober 1990 saß er in der Volkskammer und leitete den Rechtsausschuss, am 03.10.1990 kam er in den Bundestag.

Rechtspolitik

1990 wurde Hacker über die Landesliste gewählt, ab 1994 gewann er Schwerin–Hagenow, ab 2002 Schwerin–Ludwigslust direkt, 2005 mit 41,0 Prozent der Erststimmen; nur 2009 zog er wieder über die Landesliste ein. Von 1998 bis 2002 war er stellvertretender Sprecher der Arbeitsgruppe Rechtspolitik, von 2002 bis 2005 stellvertretender Fraktionsvorsitzender.

Nachrichtendienste

Vom 05.12.2002 bis 2005 gehörte Hacker dem Parlamentarischen Kontrollgremium für die Nachrichtendienste an. 2009 kam er über die Landesliste zurück und war bis 2013 tourismuspolitischer Sprecher; 2013 wurde er nicht wiedergewählt. Seit 2018 ist er ordentliches Mitglied der G-10-Kommission des Bundestags, die Eingriffe in das Brief- und Fernmeldegeheimnis prüft.

Familie

2008 erhielt Hacker das Verdienstkreuz am Bande. Er ist evangelisch, geschieden und Vater von fünf Kindern; von 2015 bis 2019 war er mit der späteren Bundesministerin Christine Lambrecht verheiratet, mit der er einen Sohn hat.

Stammdaten

Die Stammdaten nennen Hacker Diplomjurist für Wirtschaftsrecht, evangelisch, geschieden mit fünf Kindern. Sie verzeichnen das Volkskammermandat, ein Listenmandat ab dem 20.12.1990, vier Direktmandate mit den Wahlkreisen Schwerin–Hagenow und Schwerin–Ludwigslust und das Listenmandat bis 2013.

Mandate im Überblick

Hacker kam 1990 aus der Volkskammer und gewann ab 1994 viermal einen Schweriner Wahlkreis direkt:

  • 11. Wahlperiode (03.10.1990 bis 20.12.1990): von der Volkskammer in den Bundestag gewählt, SPD-Fraktion
  • 12. Wahlperiode (20.12.1990 bis 10.11.1994): Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, SPD-Fraktion
  • 13. Wahlperiode (10.11.1994 bis 26.10.1998): Direktmandat im Wahlkreis Schwerin-Hagenow, SPD-Fraktion
  • 14. Wahlperiode (26.10.1998 bis 17.10.2002): Direktmandat im Wahlkreis Schwerin-Hagenow, SPD-Fraktion
  • 15. Wahlperiode (17.10.2002 bis 18.10.2005): Direktmandat im Wahlkreis Schwerin–Ludwigslust, SPD-Fraktion
  • 16. Wahlperiode (18.10.2005 bis 27.10.2009): Direktmandat im Wahlkreis Schwerin–Ludwigslust, SPD-Fraktion
  • 17. Wahlperiode (27.10.2009 bis 22.10.2013): Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, SPD-Fraktion

Stand: 17.10.2026

Quellen: Deutscher Bundestag: Stammdaten aller Abgeordneten seit 1949 (Open Data); ergänzende biografische Angaben aus Nachschlagewerken (abgerufen 17.10.2026).

Köpfe: Dr. Werner Dollinger

Ziegeleibesitzer aus Mittelfranken, viermal Bundesminister und siebenunddreißig Jahre im Parlament: Werner Dollinger, geboren am 10.10.1918 in Neustadt an der Aisch, saß von 1953 bis 1990 für die CSU im Bundestag. Er starb am 03.01.2008 in seiner Heimatstadt.

Kurzprofil

  • Geboren: 10. Oktober 1918 in Neustadt a. d. Aisch
  • Gestorben: 3. Januar 2008
  • Beruf: Diplom Kaufmann, Bundesminister a. D.
  • Partei: CSU
  • Bundestag: 1953 bis 1990 (2. bis 11. Wahlperiode), teils direkt, teils über die Landesliste
  • Religion/Familie: evangelisch, verheiratet, 3 Kinder

Kaufmannssohn und Unternehmer

Dollinger war Sohn eines Kolonialwarenhändlers. Nach dem Abitur 1936 studierte er Wirtschafts- und Staatswissenschaften in Nürnberg, Frankfurt und München, wurde 1940 Diplom-Kaufmann und 1942 mit einer Arbeit über den Strukturwandel von Industrie, Handwerk und Handel promoviert. Von 1943 bis 1945 war er Soldat. Danach führte er als Mitinhaber die Dampfziegelei seines Schwiegervaters in Neustadt. 1948 übernahm er den Vorsitz der dortigen IHK, später Ämter in Ton- und Lebensmittelverbänden.

Protestant in der CSU

1945 gründete Dollinger die CSU in Neustadt mit und führte sie von 1951 bis zur Gebietsreform 1972 als Kreisvorsitzender. Von 1963 bis 1985 war er stellvertretender Landesvorsitzender. Als evangelischer Christ saß er von 1965 bis 1995 in der bayerischen Landessynode und von 1971 bis 1991 in der Synode der EKD und leitete den Evangelischen Arbeitskreis der CSU. In einer katholisch geprägten Partei verkörperte er das fränkisch-protestantische Element.

Landesgruppe und Ministerämter

Im Bundestag kam Dollinger gleich in den Fraktionsvorstand, von 1961 bis 1962 führte er die CSU-Landesgruppe. Von 1956 bis 1958 saß er in der Gemeinsamen Versammlung der Montanunion. Im Dezember 1962 wurde er Bundesschatzminister unter Adenauer und blieb es unter Erhard, im November 1966 übernahm er für wenige Wochen das Entwicklungsressort nach Walter Scheels Rücktritt. In der Großen Koalition war er Postminister bis 1969. Von 1980 bis 1982 leitete er den Wirtschaftsausschuss, dann holte Helmut Kohl ihn als Verkehrsminister ins Kabinett, in dem er bis 1987 blieb.

Bilanz

1980 gehörte Dollinger zur Wahlkampfmannschaft von Franz Josef Strauß. Lange führte er den Wirtschaftsbeirat der Union und war Mitglied der Trilateralen Kommission. Die Stammdaten nennen ihn evangelisch, verheiratet und Vater dreier Kinder, als Beruf Diplom-Kaufmann und Bundesminister außer Dienst.

Mandate im Überblick

Zehn Wahlperioden lang gehörte Dollinger dem Bundestag an; nur 1972 zog er über die bayerische Liste ein, sonst gewann er Erlangen und ab 1965 Fürth direkt:

  • 2. Wahlperiode (06.10.1953 bis 06.10.1957): Direktmandat, CDU/CSU-Fraktion
  • 3. Wahlperiode (15.10.1957 bis 15.10.1961): Direktmandat, CDU/CSU-Fraktion
  • 4. Wahlperiode (17.10.1961 bis 17.10.1965): Direktmandat, CDU/CSU-Fraktion
  • 5. Wahlperiode (19.10.1965 bis 19.10.1969): Direktmandat, CDU/CSU-Fraktion
  • 6. Wahlperiode (20.10.1969 bis 22.09.1972): Direktmandat, CDU/CSU-Fraktion
  • 7. Wahlperiode (13.12.1972 bis 13.12.1976): Landesliste Bayern, CDU/CSU-Fraktion
  • 8. Wahlperiode (14.12.1976 bis 04.11.1980): Direktmandat, CDU/CSU-Fraktion
  • 9. Wahlperiode (04.11.1980 bis 29.03.1983): Direktmandat, CDU/CSU-Fraktion
  • 10. Wahlperiode (29.03.1983 bis 18.02.1987): Direktmandat, CDU/CSU-Fraktion
  • 11. Wahlperiode (18.02.1987 bis 20.12.1990): Direktmandat, CDU/CSU-Fraktion

Stand: 17.10.2026

Quellen: Deutscher Bundestag: Stammdaten aller Abgeordneten seit 1949 (Open Data); ergänzende biografische Angaben aus Nachschlagewerken (abgerufen 17.10.2026).

Köpfe: Karl Bielig

Karl Bielig wurde am 10.10.1898 in Meißen geboren. Der Sozialdemokrat aus Meißen war Redakteur, kurz sächsischer Landtagsabgeordneter, floh 1949 aus der Sowjetzone und wurde Polizeipräsident in Gelsenkirchen. Erstmals Mitglied des Deutschen Bundestages wurde Bielig am 07.09.1949, und zwar für die SPD. Die Bundestagsverwaltung vermerkte als Beruf Redakteur und als Religion konfessionslos. Sein Leben endete am 13.06.1991 in Bad Homburg vor der Höhe.

Kurzprofil

  • Geboren: 10. Oktober 1898 in Meißen
  • Gestorben: 13. Juni 1991
  • Beruf: Redakteur
  • Partei: SPD
  • Bundestag: 1949 bis 1953 (1. Wahlperiode), stets direkt gewählt
  • Religion/Familie: konfessionslos

Zuschneider und Redakteur

Bielig war der Sohn eines Tischlers aus Meißen, der Porzellanstadt an der Elbe. Von 1913 bis 1916 lernte er bei einem Oberlederzuschneider, danach kam er in den Ersten Weltkrieg. Bis 1925 arbeitete er als Zuschneider und war ab 1922 Betriebsrat. Dann wurde er Redakteur der sozialdemokratischen Tribüne in Erfurt und 1928 der Volkszeitung in Meißen. Seit 1913 gehörte er der Sozialistischen Arbeiterjugend an, seit 1919 der SPD.

Verfolgung und Zwangsvereinigung

1933 saß Bielig kurz im Sächsischen Landtag, im Mai und Juni desselben Jahres war er in Dresden in Haft und danach bis 1938 arbeitslos; von 1939 bis 1945 war er Soldat. Im September 1945 wurde er wieder Redakteur der Volkszeitung in Dresden. Nach der Zwangsvereinigung von SPD und KPD im April 1946 arbeitete er für die Freie Presse in Zwickau, nun ein Blatt der SED, als Korrespondent der Leipziger Zeitung und beim Landesbausekretariat.

Flucht und erster Bundestag

Im März 1949 floh Bielig vor den Kommunisten in den Westen und ließ sich in Gelsenkirchen nieder, wo er bis 1954 Redakteur der Westfälischen Rundschau war. Schon im August 1949 gewann er für die SPD den Wahlkreis Gandersheim – Salzgitter in Niedersachsen direkt; Salzgitter mit den früheren Reichswerken und Gandersheim am Harzrand lagen nahe der Zonengrenze. Im Bundestag gehörte er dem Ausschuss für gesamtdeutsche Fragen an, der sich mit der Lage in der DDR und den Flüchtlingen befasste. Die Fraktion führte damals Kurt Schumacher, der selbst fast zehn Jahre in Lagern und Haft verbracht hatte. 1953 schied er aus.

Polizeipräsident in Gelsenkirchen

Von 1954 bis 1963 war Bielig Polizeipräsident in Gelsenkirchen, das damals als eine der wichtigsten Bergbaustädte Europas galt, damals in Nordrhein-Westfalen ein politisches Amt, das die Landesregierung besetzte. Zugleich war er bis 1962 stellvertretender Vorsitzender des SPD-Unterbezirks. Er war konfessionslos und starb 1991 im Alter von 92 Jahren in Bad Homburg vor der Höhe im Taunus nördlich von Frankfurt.

Mandate im Überblick

Das Lebensalter beim Eintritt lag bei 50, beim Abschied aus dem Bundestag bei 54 Jahren. Die Mandatszeit betrug rund 4 Jahre. Die Bundestagsverwaltung verzeichnet dazu:

  • 1. Wahlperiode (07.09.1949 bis 07.09.1953): Direktmandat, SPD-Fraktion

Stand: 17.10.2026

Quellen: Deutscher Bundestag: Stammdaten aller Abgeordneten seit 1949 (Open Data); ergänzende biografische Angaben aus Nachschlagewerken (abgerufen 17.10.2026).

Köpfe: Yoko Kano

Yoko Kano (japanisch 加納妖子) ist eine japanische Pornodarstellerin. Laut ihrem Profil wurde sie am 10. Oktober 1965 geboren, eine zweite unabhängige Bestätigung dafür gibt es nicht.

Laut Profil ist sie seit 1988 aktiv.

Ihr Profil nennt eine Körpergröße von 157 Zentimetern und Körbchengröße D, die Oberweite misst 85, die Taille 60 und die Hüfte 88 Zentimeter. Ihre Hobbys sind Einkaufen und Filme schauen.

Stand: 17.10.2026

Köpfe: Chitose Saegusa

Chitose Saegusa (japanisch 七草ちとせ) ist eine japanische Pornodarstellerin aus Kanagawa. Sie wurde am 10. Oktober 1991 geboren.

Im September 2014 debütierte sie als Chitose Saegusa. Nach verfügbaren Angaben nannte sie sich ab Juli 2016 Chitose Yura, zog sich 2018 zurück und ist seit Juni 2020 als Chitose Yuki wieder aktiv.

Ihr Profil nennt eine Körpergröße von 168 Zentimetern und Körbchengröße J, die Oberweite misst 110, die Taille 72 und die Hüfte 100 Zentimeter. Ihre Hobbys sind Spazierengehen und Süßigkeiten backen.

Stand: 17.10.2026

Köpfe: Yui Nishikawa

Yui Nishikawa (japanisch 西川ゆい) ist eine japanische Pornodarstellerin aus Hokkaido. Ihr Geburtsdatum wird in den Quellen unterschiedlich angegeben, genannt werden der 10. Oktober 1994 und der 10. Oktober 1991. In einer früheren Fassung dieses Beitrags stand die Präfektur Fukui als Herkunft.

Im Mai 2013 debütierte sie als Exklusivdarstellerin von MOODYZ, ab August 2015 drehte sie für viele Labels. Im Januar 2017 gab sie in ihrem Blog ihren Rückzug bekannt. Im März 2017 wurde sie laut Medienberichten zusammen mit vier weiteren Personen, darunter dem Chef ihrer Agentur, wegen der Verbreitung unzensierter Filme festgenommen.

Ihr Profil nennt eine Körpergröße von 165 Zentimetern und Körbchengröße D, die Oberweite misst 88, die Taille 59 und die Hüfte 86 Zentimeter. Als Hobbys nennt sie Hot Yoga, Einkaufen und Reisen.

Stand: 17.10.2026

Köpfe: Maya Hashimoto

Maya Hashimoto (japanisch 橋本麻耶) ist eine japanische Pornodarstellerin aus Hyogo. Sie wurde am 10. Oktober 1994 geboren.

Im August 2014 debütierte sie bei Max-A.

Ihr Profil nennt eine Körpergröße von 155 Zentimetern und Körbchengröße C, die Oberweite misst 83, die Taille 58 und die Hüfte 84 Zentimeter. Ihr Profil nennt Schönheitsartikel sammeln, als besondere Fähigkeit Kochen.

Stand: 17.10.2026

Köpfe: Mii Tsukishima

Mii Tsukishima (japanisch 月嶋美唯) ist eine japanische Pornodarstellerin aus Tokio. Ihr Geburtsdatum wird in den Quellen unterschiedlich angegeben, genannt werden der 10. Oktober 1990 und der 10. Oktober 1989.

2009 debütierte sie als Darstellerin im Gyaru-Stil und drehte für viele Studios. Ihr Name wurde früher fälschlich als Tsukishima Mi Yui gelesen.

Ihr Profil nennt eine Körpergröße von 157 Zentimetern und Körbchengröße E, die Oberweite misst 88, die Taille 56 und die Hüfte 86 Zentimeter. Als Hobbys nennt sie Tanzen und Bowling.

Stand: 17.10.2026