Überblick – was gab es neues auf dem Micrsoft Surface Event am 2. Oktober 2019

Am 2. Oktober 2019 stellte Microsoft in New York sein aktuelles Surface Lineup vor. Und ich würde behaupten, dass dies das wichtigste Surface Event seit dem Start der Surface Familie im Jahr 2012 war. An dieser Stelle möchte ich kurz zusammenfassen, was es neues gab.

Surface Laptop 3

Das Surface Laptop ist an sich das unspektakulärste Surface Device, kommt es doch in Gestalt eines klassischen Laptop daher. Auch dieser Text wurde übrigens auf einem Surface Laptop, allerdings der 1. Generation, geschrieben, hier mein Erfahrungsbericht.

Gab es bisher nur 13,5″ Modelle des Surface Laptop werden diese jetzt auch von 15″ Geräten ergänzt.

Alle sind sie schneller geworden, bei den 13,5″ Modellen setzt Microsoft auf Intel Core Prozessoren der 10. Generation ( i5-1035G7 und i7-1065G7 Processor), bei den 15″ Modellen kommen zusammen mit AMD enwtickelte CPUs zum Einsatz, AMD Ryzen 5 3580U Mobile Processor mit Radeon Vega 9 Graphik Microsoft Surface Edition und AMD Ryzen 7 3780U Mobile Processor mit Radeon RX Vega 11 Graphics Microsoft Surface Edition. i3 Einstiegsmodelle gibt es nicht mehr, außerdem geht es jetzt sinvollerweise erst mit 8 GB RAM los. Außerdem laden sie jetzt schneller auf und bringen bessere Mikrofone mit sich, Microsoft setzt zusehends auf Sprache bei der Eingabe. Positiv ebenfalls: die Laptops können jetzt einfacher geöffnet werden und die SSDs sind austauschbar. Ach ja, ein USB C Port ist jetzt auch an Bord, mit dem man u.a. auch sein Smartphone aufladen kann.

Neben dem bisher nur verfügbaren Alcantara Bezug gibt es jetzt auch reine Aluminium Geräte:

13,5″ Modelle gibt es in Aluminium mit den Farben Sandstein oder Schwarz, mit Alcantara in Platin, und Kobaltblau. Das 15″ Modell kommt in Aluminium und entweder Schwarz oder Platin.

Was Microsoft ganz klar zeigt: Surface ist inzwischen mehr als nur ein Showcase Gerät sondern soll auch Stückzahlen generieren – für Unternehmenskunden ist eben eine austauschbare SSD interessant sowie ein reines Aluminiumgehäuse.

Auf jeden Fall dürfte das Surface Laptop nach wie vor das beste Laptop für normale Anwendungen auf dem Markt sein.

Surface Pro (7)

Vergleichsweise recht wenig getan hat sich beim Surface Pro, dem erfolgreichsten 2-in-1 der Welt. Auch hier kommen jetzt Intel Prozessoren der 10. i Generation zum Einsatz, allerdings geht es schon mit dem i3 los. Die Schnelladefunktion ist auch an Bord, ebenso wie die besseren Mikros und USB-C sowie die austauschbaren SSDs.

Wir sehen hier also eine grundsolide Modellpflege, auf zu drastische Änderungen hat man wohl im Sinne der Firmenkunden verzichtet.

Surface Pro X

Hätte man das normale Surface Pro umgestaltet, würde es aussehen wie das neue Surface Pro X, das dem gleichen Bauprinzip wie das Surface Pro folgt. Allerdings ist es dünner, hat mehr Displayfläche, ein neues Type-Cover und einen neuen dünneren Stift, der im Cover Platz findet. Die größte Änderung ist aber unter der Haube, es kommt ein zusammen mit Qualcomm entwickelter ARM Prozessor zum Einsatz, der Microsoft SQ1. Dementsprechend läuft hier Windows 10 ARM. Man hat die Wahl zwischen 8 oder 16 GB RAM und 128 GB, 256 GB oder 512 GB SSD. Und wie bei ARM Prozessoren üblich ist LTE Conncetivity on Board.

Das Surface Pro X ist das perfekte Surface für alle, die sehr mobil arbeiten wollen – auf die ersten Praxiserfahrungen bin ich schon sehr gespannt.

Surface Earbuds

Nach den Surface Headphones – hier mein Testbericht dazu – geht Microsoft weiter in Sachen Audio und bietet jetzt auch hochwertige In-Ear Kopfhörer an. Hervorgehoben wird dabei, dass diese auch mit anderen Plattformen gut zusammenarbeiten… warum wohl!?

Spannend finde ich an diesen, dass sie recht gute Interaktionsmöglichkeiten bieten, z.B. das Aufrufen von Spotify mit dreifachem Antippen der großen Touchfläche.

Weiteres Zubehör

Nicht auf die Bühne hat es weitere Hardware, z.B. Tastaturen. Bemerkenswert ist, dass es auf der Neuauflage des Microsoft Bluetooth Keyboard und des Microsoft Ergonomic Keyboard jetzt auch eine Office und eine Emoji Taste gibt.

Surface Neo

Über das Surface Neo gab es schon lange Gerüchte, geleaked war es unter dem Namen Centaurus. Es handelt sich hier um ein Dual Screen Device, das mit dem speziell für Dual-Screen Devices entwickelten Windows 10X – aka Lite – laufen wird. Auf den Markt kommen wird es Ende 2020.

Surface Duo

Dass das Surface Duo vorgestellt würde, hatte keiner auf dem Schirm. Ich meine, ein – wenn auch stark microsoftisiertes – Android Dual Screen Telefon unter dem Surface Label…? Ja, das wird wohl kommen.

Wobei – letztlich handelt es sich dabei um das schon fast seit Jahren durch die Leakgeschichte wabernde Andromeda Device. Nur dass es jetzt eben mit Android läuft und nicht mit Windows. Aus einer Vielzahl von Gründen glaube ich nicht, dass das Duo am Ende so aussehen wird, wie wir es hier im Video sehen…

Aber zu Surface Neo und Surface Duo werde ich in Zukunft noch einiges zu schreiben haben…

Fazit

Mit dem Surface Event 2019 hat Microsoft gezeigt, dass man den Spruch von Nadella, dass der, der es mit Software ernst meint, auch Hardware bauen muss, nicht aufgibt, ganz im Gegenteil. Surface Laptop und Surface Pro sind inzwischen mehr als reine Flaggschiffe für Windows, sie sind Geräte, die Stückzahlen liefern. Surface Pro X ist ein erster konreter Schritt in die Zukunft von Windows, das Surface Neo ist eine Vision und das Duo ein Aluminium- und Silizium gewordener Paradigmenwechsel.

Um die Zukunft von Microsoft muss man sich nach dem Stand der Dinge wenig Sorgen machen…

Das Nokia 6.1 (2018) im Kurztest

Gut fünf Jahre lang hatte meine Mutter ein Nokia Lumia 925 im Einsatz. Und hätte nicht der Akku nach einigen kleinen Vorwarnungen nun endgültig den Geist aufgegeben, würde sie es noch die nächsten Jahre nutzen, zumindest solange, wie WhatsApp auf Windows Phone unterstützt wird. Übrigens, Datenverluste, insbesondere von Bildern, gab es trotz plötzlichen Ausfalls praktisch keine, da ich die automatische Sicherung über OneDrive aktiviert hatte. Grundsätzlich rate ich bei jeder Gelegenheit, zumindest seine Fotos automatisch bei einem der gängigen Cloud Anbieter zu sichern. Bei Diebstahl oder defekter Hardware hat man dann zumindest diesbezüglich keine Verluste. Aber ich schweife mal wieder ab…

Jedenfalls musste schnell Ersatz her. Ein subventioniertes Gerät im Rahmen des Mobilfunkvertrags hätte sich nicht gelohnt, sogar die freundliche Dame bei der Telekom Hotline riet davon ab. Angesichts der Anforderungen meiner Mutter – telefonieren, WhatsApp, E-Mail, mal eine Google Recherche und hin und wieder ein Schnappschuss – wäre ein iPhone oder Android Flaggschiff wie das Google Pixel 3 überdimensioniert gewesen.

Was mir bei der Auswahl wichtig war: es sollte möglichst ein pures  Android sein, ansprechende Haptik, Optik und  Verarbeitungsqualität haben, ausreichend schnell sein und über eine nicht zu schlechte Kamera verfügen.

Auf dem Papier sollte das Nokia 6.1 (2018) diese Anforderungen erfüllen. Und bei Amazon gibt es es aktuell (November 2018) für rund 250 Euro. Und so habe ich es kurzerhand in der silbernen Variante bestellt…

In der Packung findet man neben dem eigentlichen Gerät ein Ladegerät im alten Nokia Look, ein passendes USB-C Kabel, ziemlich billig wirkende Ohrhörer und die übliche Kurzanleitung.

Das Design ist elegant, besonders die Rückseite aus Metall weiß zu gefallen. Dazu liegt es gut in der Hand. Die Ränder vorne sind nicht übermäßig groß. Notch gibt es keine (oder keinen?). Das Smartphone wirkt zudem sehr gut gearbeitet, in Verbindung mit dem verbauten Gorilla Glass 3 sollte es auch kleine Stürze gut überstehen.

Neben dem USB-C Anschluss gibt es eine 3,5mm Klinke, den Ein-Ausschalter, Lautstärkewippe und auf der Rückseite unterhalb der Kamera einen Fingerabdrucksensor. In den Slot für die SIM passt übrigens noch eine Speicherkarte.

Beim Einschalten fällt das 5,5″ Full-HD Display direkt positiv auf. Es ist schön scharf, das Betrachten von Videos macht Spaß. Lediglich bei starker Sonneneinstrahlung spiegelt es etwas zu sehr und die automatische Helligkeitsregelung stellt es manchmal für meinen Geschmack zu dunkel. Ansonsten gibt es nichts zu meckern und man hat den Eindruck, ein deutlich teureres Modell vor sich zu haben.

Schnell die Nano SIM eingesetzt und mit dem WLAN verbunden. Neben einem neuen Google Account habe ich auch gleich den bestehenden Microsoft Account meiner Mutter aktiviert – so sind z.B. alle bestehenden Kontakte und dank OneDrive wenig später auch alle alten Fotos direkt da. Es lebe die Cloud.

Ausgeliefert wurde das vorliegende Gerät mit Android Oreo, das Update auf Android Pie steht aber schon zur Verfügung, also die neueste Version. Etwas, worauf man bei der Konkurrenz noch lange warten kann – wenn man es überhaupt bekommen wird…

Neben OneDrive installiere ich Outlook als Mail Programm und Edge als Browser – um den Umstieg von Windows Phone einfacher zu gestalten. Auch SwiftKey erinnert sehr an die Tastatur des gewohnten Lumia und wird daher als Standardtastatur installiert – übrigens etwas, was ich aus mehreren Gründen auch bei meinen Smartphones immer mache. Dann kommt noch WhatsApp drauf und in Sachen Software ist alles eingerichtet.

Mit 3GB RAM und Snapdragon 630 Prozessor ist es für diese Auswahl auch mehr als schnell genug, App-Wechsel laufen glatt und schnell ab.

Die Kamera mit 16MB und Zeiss Optik ist bei Tageslicht – besonders mit aktiviertem HDR – sehr ordentlich. Lediglich der Fokus könnte deutlich schneller sein. Aber hey, wir sprechen hier über ein günstiges Mittelklasse Smartphone. Bei Nachtaufnahmen sollten sich die Objekte nicht bewegen und mit einem Google Pixel kann sich das günstige Nokia in dieser Disziplin nicht messen. Aber für übliche Schnappschüsse ist es mehr als gut geeignet, bei guten Lichtbedingungen sieht man auch keinen Unterschied zu deutlich teureren Smartphones.

Ach ja, telefonieren kann man auch: der Empfang ist gut, die Klangeigenschaften ebenfalls. Und wo wir schon beim Alltagseinsatz sind: mit dem 3.000mAh Akku kommt man bei normalen Einsatz mehr als gut durch den Tag.

So wie es aussieht, was das Nokia 6.1 also eine gute Wahl.

Ach ja, standardmäßig war die Rufnummernunterdrückung für ausgehende Anrufe aktiviert – in den Einstellungen der Telefon-App lässt sich das aber schnell ändern.

Warum ich mir bei jedem Smartphone Swiftkey installiere

Ich gehöre zu den Menschen, die gerne mal das Smartphone wechseln. Lange Zeit habe ich Windows Phone bzw. Windows 10 mobile genutzt, wechselte dann ins Apple Lager und bin jetzt wieder bei Android gelandet.

Während das virtuelle Keyboard der mobilen Windows Versionen nach wie vor unterreicht ist, konnte ich mich mit der originären iPhone Tastatur nie so recht anfreunden. Auch die Standard-Tastatur bei Android ist alles andere als genial – schlimmer noch: je nach Gerät hat man es hier mit unterschiedlichen Keyboards zu tun. Und solche Umgewöhnungsprobleme hat man ohnehin, wenn man z.B. zwischen Apple und Google wechselt.

Aus diesem Grund installiere ich mir auf jedem Smartphone als erstes Swiftkey. Zum einen ist das tatsächlich die virtuelle Tastatur, mit der ich am besten zurecht komme, allein schon, da man hier auch die Wörter wischen kann. Zum anderen habe ich dann auf jedem Smartphone ein nahezu identisches Tipp-Erlebnis. Und am allerbesten: meine eigenen Wörterbücher sind auch Geräte- und Plattformübergreifend synchronisiert – so muss ich nicht jedesmal wieder bei 0 anfangen.

Swiftkey gibt es im Google Play Store und in Apples Appstore.

Aprilscherzsammelstelle 2018

April, April: Wie auch in den Jahren zuvor gibt es hier wieder die Aprilscherzsammelstelle. Vorschläge können gerne als Kommentar zu diesem Beitrag gepostet werden!

Aprilscherze im Web

Tipps, wie man andere in den April schicken kann

  • 25 Ideen, andere in den April zu schicken
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Übersichtsseiten mit Aprilscherzen 2018

Übersichtsseiten mit Aprilscherzen – die Klassiker

Weitere interessante Links zum Thema

  • Der Aprilscherz in der Krise

10 Apps, die aufs Smartphone gehören – die Auswahl von Andi

  1. Google Fotos
    Wenn Du sie nicht besiegen kann, dann verbünde Dich mit ihnen… So wurde ich zum Googleianer und nutze Google Fotos, um den Speicher nicht zu überbelasten. Viele gute Funktionen ohne es mit der Spielerei zu übertreiben. So kann man mit Fotos gut arbeiten.
  2. Maps
    Da ich echt Spaß daran habe, als Google Local Guide durch die Gegend zu rennen und die Insel zu zeigen, ist Google Maps natürlich unerlässlich für mich. Aber wie bei jedem Anderen wird Google Maps natürlich auch einfach Mal als Navi genutzt.
  3. Add Watermark
    Ein wirklich praktisches Tool, um die eigenen Bilder auf dem Handy mit einem Wasserzeichen zu versehen. Das Gute ist die Serienbearbeitung, die wirklich eine große Hilfe ist. Ich habe einige getestet und bin bei Add Watermark hängen geblieben.
  4. SERPmojo
    Nicht immer zu hundert Prozent genau, aber dennoch ein gutes, weil simples Tool, um seine Rankings unterwegs im Auge zu behalten. Geboten werden dabei nicht nur Google, sondern auch Yahoo und Bing.
  5. Analytics
    Wenn man sich unterwegs die Zeit schon mit Statistiken vertreibt, ist Google Analytics natürlich die schlichte Ergänzung zu SERPmojo. Besucherzahlen, Suchverhalten etc. unterwegs im Blick zu haben, kann wirklich nützlich sein.
  6. Facebook
    Die sozialen Netzwerke müssen natürlich immer griffbereit sein, wobei ich in letzter Zeit eigentlich eher als Local Guide etwas bewerte… Fakt bleibt nun Mal, dass Facebook ein gutes Medium zum verteilen von Inhalten ist, die andere interessieren können ;) Twitter und G+ sind natürlich ebenfalls am Start.
  7. WhatsApp
    Da sich Whatsapp zum Kommunikationsmedium Nummer 1 gemausert hat, komme auch ich da nicht rum. Natürlich gibt es sicherere und auch bessere Messenger, aber wenn keiner der eigenen Freunde und Bekannten über diese zu erreichen ist….
  8. Google Kalender
    Da ich eh sehr viel mit Google Arbeite, nutze ich natürlich auf den Google Kalender. Seit er überarbeitet wurde lässt er sich wirklich gut bedienen und ist optisch schlichter geworden. Ohne ihn wäre ich inzwischen echt aufgeschmissen.
  9. Star Wars – Galaxy of Heroes
    Hach, manchmal kann ich meinen Spieltrieb nicht unterdrücken. Star Wars ist ein reines Fleissspiel, macht aber dennoch immer wieder Spaß. Vor allem, weil selbst die Charaktere aus der zeit der Klonkriege im Spiel vorhanden sind. Für Nerds ein Muss.
  10. Kicktipp
    Ich habe mich schon oft gefragt, warum ich noch immer in einer Forumsgruppe mittippe… Immerhin war ich seit ewigen Zeiten nicht mehr in dem Forum drin. Aber was soll´s Sportwetten sind nicht so meins, also tippe ich ohne Einsatz.

Die Apps nutze ich übrigens auf einem Huawei P10, dessen wirklich guter Kamera die Sache mit dem Local Guide echt Spaß macht. Aber auch die anderen Apps helfen mir ungemein dabei, mein Leben auf Teneriffa und die Verbindung davon mit der Arbeit auf https://teneriffa-urlaub-guenstig.de zu verbinden.

10 Apps, die aufs Smartphone gehören – die Auswahl von Oliver

  1. Threema
    Verschlüsselte Messenger-App aus der Schweiz mit Kontaktverifikationsverfahren und ohne involvierte Großkonzerne und/oder Regierungen.
  2. NZZ App/NZZ E-Paper
    Die NZZ ist das einzige objektive deutschsprachige Nachrichtenmedium. Ungenudged und propagandafrei. Mit NZZ Perspektive gibt es ein günstiges Deutschland-Abo als E-Paper für EUR 10/Monat bzw. EUR 100/Jahr.
  3. Firefox Klar
    Firefox-Version mit integriertem Ad- und Scriptblocker, löscht Browser History, Cookies etc. automatisch beim Beenden.
  4. SWB easy.GO (bzw. App des örtlichen Verkehrsunternehmens)
    Live-Abfahrtszeiten als Widget, Tarifauskunft, Routenplanung. Sehr praktisch.
  5. NINA
    Die Notfall Informations- und Nachrichten App vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz. Richtig konfiguriert meldet sie sich auch nur bei echter Gefahr und nicht schon bei Starkregen.
  6. Taxi Bonn (Bzw. örtliche Taxi-App)
    Taxiruf zum aktuellen Standort, inkl. aktueller Positionsanzeige des zugewiesenen Taxis.
  7. Tasker (Android)
    Die ultimative Killer-App zur Smartphone-Automatisierung. Schaltet mein Handy automatisch lautlos wenn ich zur Sitzungszeit im Rats-WLAN bin, stellt bei der DB App das Display auf max. Helligkeit und die Bildschirmrotation aus (damit der Schaffner das Handyticket scannen kann) etc. Keine triviale App für jedermann, aber sehr mächtig.
  8. Hacker’s Keyboard
    Macht aus der krüppeligen und nutzlosen Standard-Bildschirm-Tastatur eine vollwertige, mehrsprachige Tasta mit der man sogar seinen Server managen und on-the-fly coden kann (Also natürlich nur wenn man einen Server managen und on-the-fly coden kann…)
  9. Sky Map
    Wie der Name schon sagt: Eine Himmelskarte. Einfach auf den Himmel ausrichten, auf dem Display wird der aktuelle Sternenhimmel angezeigt mit Sternbildern, Informationen, Satelliten etc.
  10. MyTrails
    Wichtiges Outdoorinstrument und mehr als nur ein GPS-Logger. Erlaubt eigene Karten, externen WGS/WMS-Quellen etc. Von Cross Country über Pilze Sammeln bis zur Archäologie universell einsetzbar.

Diese Liste hat Oliver C. Thornton erstellt, der ein Samsung S8 plus nutzt. Er ist Produktmanager und Geschäftsführer des auf Indonesien, Malaysia und Timor-Leste (Ost-Timor) spezialisieren Individualreiseveranstalters sunda-islands.com OHG.

10 Apps, die aufs Smartphone gehören – die Auswahl von Sebastian

  1. Google Inbox
    Für mich das wichtigste Tool. Ich wickle mehr als 90 Prozent meiner geschäftlichen Kommunikation über E-Mail ab. Und Google Inbox ist dafür mein Lieblingswerkzeug – sowohl auf dem Handfernsprecher als auch auf dem Desktop-PC.
  2. Google Hangouts
    Google Hangouts hilft mir, mit meiner Familie in Kontakt zu bleiben. Wir haben eine Gruppe für die ganze Familie und 1-to-1 Chats. Wenn ich Kopfhörer aufhabe, ruft mich meine Frau auch schon mal per Hangout zum Essen.
  3. Chrome
    Ich bin auch auf dem Telefon gerne im offenen Web unterwegs und installiere Apps nur, wenn sie klare Vorteile gegenüber der Website-Nutzung bieten.
  4. Kamera
    Für mich das wichtigsten technische Feature an einem Smartphone. Eine Kamera, die immer dabei ist, ist durch nichts zu schlagen. Trotz der starken Limitierung des kleinen Sensors, bin ich immer wieder von den Ergebnissen überrascht.
  5. Honor Health
    Das hilft mir dabei, meinem Bewegungsmangel entgegenzuwirken. Das Ding zählt automatisch meine Schritte und wertet das täglich, wöchentlich, monatlich und jährlich aus. Eine gute Motivationshilfe.
  6. Blockfolio / Coinomi / Kryptowährung
    Hier schummle ich mal ein bisschen. Diese drei Apps helfen mir, meine Kryptowährungsinvestitionen im Blick zu behalten. Mit Blockfolio kann ich die Wertentwicklung meines Portfolios beobachten. Coinomi ist eine Wallet, mit der ich auf ein paar hundert Euro in Coins zugreifen kann und “Kryptowährung” bietet einen schnellen Marktüberblick.
  7. Kasa
    Mit diesem Tool kann ich meine intelligenten Steckdosen ein- und ausschalten, sowie den Verbrauch überwachen.
  8. Wecker
    Ganz wichtig! Das Leben mit einem Kleinkind erfordert Termine. Etwas, das ich vorher erfolgreich aus meinem Leben gestrichen hatte.
  9. Google Photos
    Ich mag Google Photos. Die schnellen Bearbeitungsfunktionen und die Cloud-Synchronisation passen optimal auf meinen bevorzugten Workflow.
  10. Facebook
    Die Facebook-App kommt immer dann zum Einsatz, wenn ich irgendwo warten muss – beim Arzt, in der S-Bahn oder beim Einkaufsbummel.

Sebastian ist …

… 1976 geboren
… CEO naanoo.com
… Investor, Journalist, Fotograf
… Katzenbediensteter und Vater
… Berliner (Wannsee)
… Mitglied der Piratenpartei Deutschland
… Kampfsportler (Taekwondo)

In der Reihe 10 Apps stellen Anwender ihre 10 wichtigsten Apps auf ihrem Smartphone vor. Sebastian nutzt ein Honor 6x mit Android.

10 Apps, die aufs Smartphone gehören – die Auswahl von Severin

Hier sind meine 10 Apps unter iOS auf die ich auf keinen Fall verzichten könnte, alle sind auch unter Android verfügbar. Aufgeführt sind nur Apps, die nicht schon ohnehin bei iOS enthalten sind, also z.B. die Telefonie oder die Kamera.

  1. Edge
    Die Browseralternative von Microsoft synchronisiert sich auch mit dem Edge Browser unter Windows 10. Wer den auf dem Desktop benutzt sollte sich die mobile Variante auf jeden Fall ansehen.
  2. Fitbit
    10.000 Schritte am Tag sind für mich ein Muss. Und die tracke ich mit einem Fitbit Alta. Ausgewertet wird alles mit der Fitbit App.
  3. Instagram
    Eines meiner liebsten sozialen Netze. Und daher darf die entsprechende App nicht fehlen. Wer mir dort folgen will, findet mich unter dem Namen severint.
  4. OfficeLens
    Die OfficeLens App ist perfekt, um Visitenkarten, Whiteboards und andere Dokumente zu scannen. Alles landet dann in OneDrive und auf Wunsch auch in OneNote. Wer wie ich die Microsoft Cloud Dienste nutzt, kommt daran nicht vorbei.
  5. OneDrive
    Die OneDrive App habe ich in erster Linie installiert, um meine Fotos zu sichern. Mehr dazu habe ich hier geschrieben.
  6. Outlook
    Da mir die originäre E-Mail Anwendung von Apple nicht sonderlich gefällt und ich gerne eine einheitliche Nutzungserfahrung auch auf unterschiedlichen Geräten habe, habe ich mich für Outlook als Mail-Client entschieden.
  7. Spotify
    Ich höre gerne Musik. Und nachdem Microsoft den Groove Musicpass eingestellt hat, bin ich wieder bei Spotify gelandet.
  8. To-Do
    Der Nachfolger von Wunderlist bietet eine einfache und schlanke Aufgabenverwaltung. Mehr brauche ich nicht.
  9. twitter
    Der nicht mehr ganz so kurz Kurznachrichtendienst ist derzeit mein liebstes soziales Netzwerk. Hier bin ich unter stagerbn zu finden.
  10. WhatsApp
    Ok, WhatsApp ist jetzt vielleicht nicht unbedingt meine Lieblingsapp, aber ohne geht es sowohl beruflich als auch privat nicht mehr. Und daher gehört WhatsApp auf diese Liste.

Übrigens, lange überlegt habe ich, ob facebook in diese Liste gehört oder nicht, habe mich aber dann doch dagegen entschieden. Die anderen aufgeführten Apps sind mir wichtiger, der facebook Client für iOS ist doch sehr aufgebläht und eher langsam und von den großen sozialen Netzen nutze ich facebook zur Zeit am wenigsten.

Severin ist der Betreiber des Blogmagazins. Zum Zeitpunkt des Erscheinens dieses Beitrags nutzt er ein iPhone 6S plus.

Sie wollen Ihre 10 liebsten Apps vorstellen? Gastautoren sind jederzeit willkommen.

Wenn Windows nach dem Netzwerksicherheitsschlüssel fragt

Will man sich mit einem WLAN verbinden, kommt es beizeiten vor, dass Windows nach dem Netzwerksicherheitsschlüssel fragt.

Bei vielen Routern ist das kein Problem – man findet ihn in der Anleitung, auf einem Aufkleber auf der Rückseite o.ä. oder im Zweifel in der Administrationsoberfläche. Eingeben, fertig.

Ich hatte allerdings öfter das Problem, dass ich mein iPhone oder ein anderes Smartphone als WLAN Hotspot nutzen wollte und dabei auch nach dem Netzwerksicherheitsschlüssel gefragt wurde – es hat aber keinen bzw. kann man ihn nicht herausfinden.

Folgende Lösung hat aber bislang immer funktioniert: einfach als Netzwerksicherheitsschlüssel das auf dem iPhone gewählte Passwort eingeben und mehrfach bestätigen – die Fehlermeldung einfach ignorieren und nicht abbrechen.

Irgendwann verbindet sich dann der Notebook mit dem Hotspot.

Microsoft Edge auf iOS

Seit dem 5. Oktober 2017 ist – nach ersten Gerüchten in den Tagen davor – überraschend schnell der Microsoft Edge Browser als Beta unter iOS verfügbar. Für mich als Nutzer von Microsoft Browsern der ersten Stunde eine schöne Sache.

Große Überraschungen bietet er nicht. Er startet etwas langsamer als Safari, nutzt aber ansonsten aufgrund Apples Vorgaben die gleiche Rendering Engine, so dass Websites wie auf dem iPhone gewohnt aussehen.

Vorteile? Das UI ist aufgeräumter als das von Safari, was aber sicher Geschmackssache ist. Am wichtigsten für mich aber: ich kann mich direkt mit meinem Microsoft Account anmelden und kann dann Inhalte, Lesezeichen etc. mit dem Edge Browser auf dem Desktop synchronisieren.

Als Standardbrowser kann ich ihn leider nicht einstellen, da iOS das nicht zulässt. Wer darauf Wert legt, kommt um einen Jailbreak nicht herum.

Angemerkt sei noch, dass Edge jetzt auch unter Android verfügbar ist.

Nachdem Microsoft derzeit faktisch ohne mobiles Betriebssystem dasteht, unterstreicht das die aktuelle Strategie, mit möglichst vielen Apps unter iOS und Android vertreten zu sein.