Gerüchte um ein Lumia 530

Das Nokia Lumia 525 ist noch gar nicht weltweit ausgerollt, da gibt es Gerüchte um das Lumia 530, das unter dem Codenamen Rock entwickelt wird, wie @evleaks twittert.

Ich vermute mal, dass es einen Snapdragon 400 Prozessor hat, 1 GB RAM und auf On-Screen Tasten setzt sowie auf eine Kamera-Taste verzichtet. Damit wäre es noch günstiger zu fertigen, als das derzeitige 525.

Es ist davon auszugehen, dass es nicht mehr Nokia gebrandet ist, sondern unter der Microsoft Flagge läuft.

Gerüchte rund ums Lumia 930

Neben dem Lumia 1820 (Codename Goldfinger) gibt es auch Gerüchte um ein Lumia, das den Codenamen Martini hat. Wahrscheinlich wird dies als Lumia 930 auf den Markt kommen. Ziemlich sicher ist es eine Variante des nur bei Verizon erhältlichen Lumia Icon, das ja an sich das Lumia 929 ist.

Die technischen Daten dürften demzufolge auch dem Icon weitgehend entsprechen – mit dem Unterschied, dass das 930er direkt mit Windows Phone 8.1 ausgeliefert werden dürfte:

  • Display mit HD (1.920 x 1.080 Pixel), OLED Clear Black, 441 ppi
  • Snapdragon 800, Quadcore mit 2,26 GHz
  • 32 GB Hauptspeicher, Micro-SD-Karte Slot
  • 2 GB RAM
  • Hauptkamera mit PureView und Pixel Oversampling, Blitz, optische Bildstabilisierung.
  • Frontkamera mit 2 Megapixeln und 720p-Video
  • Akku mit 2.420 mAh, Qi-Standard kabellose Aufladung.
  • Drahtlose Verbindungen: WLAN b/g/n und ac, Bluetooth 4.0 und LTE, HSDPA etc.

Wahrscheinlich wird auch das Lumia 930 nicht mehr unter dem Nokia Laber erscheinen.

Eine kleine Wahrscheinlichkeit besteht noch, dass es Lumia 929 heißt.

2048 für Windows Phone ist da

Diesmal hat es nicht lange gedauert – auch Windows Phone User können jetzt 2048 spielen. Es geht darum, auf einem Spielfeld gleiche Zahlen zusammenzuschieben, bis man in einem Feld 2048 erreicht. Es geht also in der Reihenfolge: 2-4-8-16-32-64-128-256-512-1024-2048.

Ein simples, ansprechendes Spielprinzip, bei dem man nachdenken muss und das süchtig macht. Hier direkt im Store herunterladen. Es ist für Windows Phone 8 und 8.1 kostenlos verfügbar.

Hier geht es ansonsten zur Webversion von 2048.

Update: 16. August 2019 -übrigens ist es bei 2048 möglich, auf 4096 zu kommen

Köpfe: José Mangual

José Mangual. Sr., geboren am 18. März 1924 in Juana Díaz und gestorben am 24. September 1998, bekannt als Buyú, war ein puerto-ricanischer Perkussionist.

Mangual zeigte bereits zehnjährig die Qualitäten eines professionellen Perkussionisten. 1939 ging er mit seiner Familie nach New York und trat dort zunächst in kleinen Clubs auf. Seine musikalische Laufbahn begann 1942, als Chino Pozo und Tito Puente Machitos Orchester verließen und er an den Timbales und Pilidor Allende an den Bongos sie ersetzten. Als Puente kurze Zeit später zurückkehrte, wechselte Allende zur Conga und Mangual zu den Bongos.

In den achtzehn Jahren, in denen er Machitos Afro-Cuban All-Stars angehörte, nahm er an internationalen Tourneen teil, trat mit Musikern wie Stan Kenton, Dizzy Gillespie, Buddy Rich, Flip Phillips und Charlie Parker auf und wirkte an mehr als dreihundert Aufnahmen der Gruppe mit. 1959 trennte er sich von Machito, um mit dem Flötisten Herbie Mann aufzutreten. Außerdem tourte er mit Carlos Valdéz durch Afrika und arbeitete als Begleitmusiker von Abbie Lane und Nancy Ames.

Durch Valdéz lernte er den Pianisten Erroll Garner kennen, mit dem er in Europa und den USA auftrat. Nach dessen Tod wurde er der Star im New Yorker Cheveré Social Club. Zu den Musikern, mit denen Mangual in seiner Laufbahn auftrat, zählen auch Eddie Palmieri, Chico O’Farrill, Cal Tjader, das Count Basie Orchestra, Sarah Vaughan, Dexter Gordon, Cachao, Ray Charles und Tito Rodríguez. 1977 erschien sein einziges Soloalbum mit dem Titel Buyú. Mangual hatte sechs Kinder, von denen die Söhne José Jr. und Luis ebenfalls als Musiker bekannt wurden.