Hier erfahren Sie, wofür der ICD-Code H93.2 steht, wie man ihn z.B. auf dem gelben Schein, Arztbriefen und anderen medizinischen Dokumenten findet.
- Abnorme akustische Empfindung a.n.k.
- Abnorme Hörempfindung
- Akustisches Recruitment
- Diplakusis
- Dysakusis
- Hörstörung
- Hyperakusis
- Lärmempfindlichkeit des Gehörs
- Lärmüberempfindlichkeit
- Lautheitsausgleich
- Recruitment
- Störung der akustischen Diskrimination
- Subjektive Hörstörung
- Zeitweilige Hörschwellenverschiebung
Mehr Informationen finden Sie hier bald.
Diplakusis
Diplakusis bezeichnet eine Form der Hörstörung, bei der ein Ton in jedem Ohr unterschiedlich wahrgenommen wird – entweder in verschiedener Tonhöhe (Diplakusis dysharmonica) oder mit zeitlicher Verzögerung (Diplakusis echoica). Das kann bei Hörverlust oder nach Lärmschäden auftreten und stört das musikalische Hören erheblich.
Dysakusis
Dysakusis ist eine allgemeine Hörstörung, bei der Klänge verzerrt oder unangenehm wahrgenommen werden. Dazu gehören Hyperakusis (übermäßige Empfindlichkeit gegenüber Geräuschen) oder Parakusis (veränderte Tonwahrnehmung).
Die hier öfter auftretende Abkürzung a.n.k. steht übrigens für „anderenorts nicht klassifiziert“.

