Köpfe: Alois Hitler junior

Alois Hitler junior wurde am 13. Januar 1882 in Wien geboren, er ist der Halbbruder von Adolf Hitler.

Er war der uneheliche Sohn von Alois Hitler und dessen späterer zweiter Ehefrau Franziska Matzelsberger und hatte zunächst den Namen Alois Matzelsberger, durch die Heirat seiner Eltern 1883 wurde er zu Alois Hitler. Im gleichen Jahr wurde seine Schwester Angela geboren, nach deren Geburt die Mutter an Tuberkulose erkrankte und am 10. August 1884 verstarb. Alois und seine Schwester wuchsen dann bei ihrem Vater und dessen dritter Frau, Klara Hitler, auf. 1889 wurde dann Adolf geboren.

Alois und Adolf sollen sich nie gut verstanden zu haben. Er berichtete später, Adolf sei von dessen Mutter bevorzugt worden und Alois habe Prügelstrafen des Vaters auch für Adolfs Streiche abbekommen. Letzteres dürfte angesichts des großen Altersunterschieds der beiden zumindest unwahrscheinlich sein.

Richtig ist aber wohl, dass sein Vater ihm zunächst eine gute Schulbildung zukommen lassen wollte, seine neue Frau aber wegen der Kosten intervenierte und Alois junior deswegen eine Lehre absolvierte.

Diese brach er aber ab und wurde 1900 wegen eines Diebstahls zu einer fünfmonatigen Haftstrafe verurteilt. 1902 musste er für weitere acht Monate ins Gefängnis.

1905 wanderte er nach London aus, wo er eine neue Lehre begann und 1909 die irischstämmige Bridget Dowling heiratete. 1911 wurde ihr Sohn William Patrick Hitler in Liverpool geboren. Alois war Alkoholiker und schlug Frau und Kind. 1915 verließ er daher seine Familie und kehrte nach Österreich zurück.

Er heirate – illegal, da nicht geschieden – Hedwig Frieda Amalie „Hete“ Mickley aus Groß-Neuendorf (1889–1966), mit der er ebenfalls ein Kind hatte.

Am 3. August 1926 trat er der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 41.754), am 30. September 1927 aber schon wieder aus.

Am 15. September 1937 eröffnete er in Berlin am Wittenbergplatz 3 das „Konditorei Cafe Alois“, das ein beliebter Treffpunkt von SA-Leuten wurde.

Er bewarb das Café wie folgt:

Als neuer Wirt lad ich Euch ein
Kommts liebe Leute, kommts herein.
Gemütlich ists in meinen Hallen,
also wird es Euch gefallen.

Laßt bei mir den Tisch Euch decken,
was ich koche, wird Euch schmecken!
Eisbein, Haxen, Bärenschinken
und was zünftiges zu trinken
als wie Münchner Bier vom Fass
Wein in Flaschen oder Glas.
Jeder kann auf seine Weise
und zu recht bescheidnem Preise
bei mir haben, was er mag,
da gibts nix, does ist koa Frag.

Müsst Ihr selbst mal einischauen
selber sehen mit eigne Augen
was sich tut bei mir herin,
was ich kann und wer ich bin –
Also kommt und schöne Grüß
sendt Euch Euer Alois

Berlin im Herbst 1937

„Alois“ Gaststättenbetrieb
Am Wittenbergplatz 3
Inhaber Alois Hitler

Dies hat die KI zu obiger Illustration animiert.

Seit 1933 hatten Alois jun. und Adolf keinen bekanntgewordenen Kontakt mehr zueinander. In „Mein Kampf“ wurde Alois jun. gänzlich verschwiegen, nur wenige aus Adolf Hitlers Umfeld wussten überhaupt seinem Halbbruder.

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges lebte Alois Hitler, der sich nun Alois Hiller nannte, unerkannt und in gutbürgerlicher Umgebung mit seiner Familie in Hamburg-Fuhlsbüttel, wo er am 20. Mai 1956 verstarb.

Sein Grab befand sich in Hamburg auf dem Hauptfriedhof Ohlsdorf. Es wurde 2005 aufgelassen.

Köpfe: Hans-Jürgen Klinker

Landwirt aus Angeln, Bauernpräsident und Europaabgeordneter der ersten Stunde: Hans-Jürgen Klinker, geboren am 13.01.1921 in Uelsby im Kreis Schleswig, gehörte dem Bundestag von 1962 bis 1972 und von 1976 bis 1980 für die CDU an. Er starb am 01.08.1988 in Hamburg.

Kurzprofil

  • Geboren: 13. Januar 1921 in Ülsby
  • Gestorben: 1. August 1988
  • Beruf: Landwirt
  • Partei: CDU
  • Bundestag: 1962 bis 1980 (4, 5, 6, 8. Wahlperiode), teils direkt, teils über die Landesliste
  • Religion/Familie: evangelisch, ledig

Landwirt

Nach der Oberrealschule wurde Klinker an der Höheren Landbauschule zum Agraringenieur ausgebildet und machte sich als Landwirt selbständig. Er war Präsident des Landesbauernverbandes Schleswig-Holstein und ab 1982 Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes.

Aufsichtsräte

Klinker führte den Aufsichtsrat der Centralen Marketinggesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft, der Schleswig-Holsteinischen Zucker AG und der Nordfleisch AG sowie den Vorstand der Butter- und Eier-Zentrale Nordmark in Hamburg.

Landtag

Am 1. November 1948 rückte Klinker für den verstorbenen Hans Bundtzen in den Landtag in Kiel nach. 1950 gewann er Schleswig-Ost, danach stets Südangeln-Schwansen. Von 1954 bis 1963 leitete er den Agrarausschuss, von 1958 bis 1962 saß er als Beisitzer im Vorstand der CDU-Landtagsfraktion. Sein Mandat legte er am 9. Januar 1963 nieder.

Bonn und Straßburg

Am 10. Dezember 1962 rückte Klinker für Ernst Engelbrecht-Greve in den Bundestag nach. Vom 14. Dezember 1962 bis Februar 1973 und von Januar 1977 bis Juli 1979 gehörte er zugleich dem Europäischen Parlament an. Die Protokolle zählen 25 Reden mit 5.975 Wörtern. In der ersten am 25. Juni 1968 stand man nach seinen Worten am Vorabend des gemeinsamen Agrarmarktes. Die letzte am 27. Februar 1980 galt der EG-Fischereipolitik: Er fragte, ob sich Kapitäne wegen der Unklarheiten dort in einem Irrtum befunden haben könnten.

Abstimmungen

Von 48 namentlichen Abstimmungen versäumte Klinker zwei. Viermal wich er von der Fraktion ab, dreimal in der fünften Wahlperiode, so am 9. Mai 1969, als er zweimal mit Nein stimmte, während die Mehrheit Ja sagte. Klinker blieb ledig und lebte in Uelsby. Er starb mit 67 Jahren in Hamburg, wo die Butter- und Eier-Zentrale ihren Sitz hatte. Im Bundestag erlebte er in vier Wahlperioden 823 Sitzungen; die meisten Reden, 16, hielt er zwischen 1969 und 1972.

Stammdaten

Die Stammdaten nennen ihn Landwirt, evangelisch, ledig, und schreiben den Geburtsort Ülsby. Landtags- und Europamandat fehlen dort; laut anderen Quellen überschnitten sich Landtags- und Bundestagsmandat um einen Monat.

Mandate im Überblick

Klinker rückte 1962 nach, gewann Segeberg – Eutin 1965 mit 53,6 und 1969 mit 51,3 Prozent und zog 1976 über die Liste ein:

  • 4. Wahlperiode (10.12.1962 bis 17.10.1965): Landesliste Schleswig-Holstein, CDU/CSU-Fraktion
  • 5. Wahlperiode (19.10.1965 bis 19.10.1969): Direktmandat, CDU/CSU-Fraktion
  • 6. Wahlperiode (20.10.1969 bis 22.09.1972): Direktmandat, CDU/CSU-Fraktion
  • 8. Wahlperiode (14.12.1976 bis 04.11.1980): Landesliste Schleswig-Holstein, CDU/CSU-Fraktion

Stand: 17.10.2026

Quellen: Deutscher Bundestag: Stammdaten aller Abgeordneten seit 1949 (Open Data); ergänzende biografische Angaben aus Nachschlagewerken (abgerufen 17.10.2026).

Köpfe: Friedrich Klinge

Stadtsyndikus, zweimal Oberbürgermeister von Goslar und erster Fraktionschef der Deutschen Partei im Bundestag: Friedrich Klinge, geboren am 13.01.1883 in Uelzen, gehörte dem Bundestag vom 7. September 1949 bis zu seinem Tod am 21.12.1949 in Goslar an.

Kurzprofil

  • Geboren: 13. Januar 1883 in Uelzen
  • Gestorben: 21. Dezember 1949
  • Beruf: Jurist, Verwaltungsbeamter, Oberbürgermeister
  • Partei: DP
  • Bundestag: 1949 (1. Wahlperiode), über die Landesliste

Jurist

Nach dem Abitur in Salzwedel studierte Klinge Rechts- und Staatswissenschaften in Erlangen, Berlin und Göttingen; 1902 wurde er Mitglied der Burschenschaft der Bubenreuther. 1905 und 1909 legte er die Staatsexamen ab. Im Januar 1910 wurde er Magistratsassessor in Potsdam, im Oktober desselben Jahres Stadtsyndikus in Goslar.

Oberbürgermeister

Ab April 1917 war Klinge Bürgermeister von Goslar, ab 1921 Oberbürgermeister. 1918 trat er der DVP bei und saß von 1918 bis 1920 sowie 1928 und 1929 im Provinziallandtag Hannover. 1922 organisierte er die 1000-Jahr-Feier der Stadt mit. In seine Amtszeit fiel 1926 die Einweihung des Ehrenmals am Thomaswall für die 3000 im Ersten Weltkrieg gefallenen Goslarer Jäger. Den Wettbewerb dafür gewann der Architekt Kurt Elster, die Bronzefigur eines knienden Jägers schuf der Bildhauer Hans Lehmann-Borges. Den ersten Spatenstich setzte man im April 1926, die Weihe folgte im September.

Rücktritt

Am 5. April 1933 trat Klinge zurück, im September wurde er endgültig in den Ruhestand versetzt. Er zog nach Berlin und arbeitete bis 1945 in der freien Wirtschaft. Insgesamt hatte er die Stadt Goslar bis dahin sechzehn Jahre lang als Bürgermeister und Oberbürgermeister geführt.

Rückkehr

Nach dem Krieg kehrte Klinge nach Goslar zurück und wurde 1948 erneut Oberbürgermeister; das Amt behielt er bis zu seinem Tod. Bei der ersten Bundestagswahl 1949 kandidierte er für die Deutsche Partei. Die DP-Abgeordneten wählten ihn zu ihrem Fraktionsvorsitzenden.

Gut hundert Tage

Klinges Mandat dauerte vom 7. September bis zum 21. Dezember 1949 und umfasste 25 Sitzungen des ersten Bundestages in Bonn. Die Protokolle verzeichnen von ihm keine Rede. An der einzigen namentlichen Abstimmung dieser Zeit nahm er teil und stimmte mit Ja, wie die Mehrheit seiner Fraktion. Kurz vor Weihnachten starb er mit 66 Jahren in Goslar, der Stadt, der er seit 1910 verbunden war. Den Fraktionsvorsitz übernahm Hans Mühlenfeld. Klinge war mit Barbara Helms verheiratet. In Bonn hatte er zugleich sein Goslarer Amt weitergeführt.

Stammdaten

Die Stammdaten nennen ihn Jurist, Verwaltungsbeamter und Oberbürgermeister, ohne Angaben zu Konfession und Familie. Der Fraktionsvorsitz, die DVP-Vergangenheit und die Ehe mit Barbara Helms fehlen dort, ebenso die Jahre in der Berliner Wirtschaft zwischen 1933 und 1945.

Mandate im Überblick

Klinge zog 1949 über die niedersächsische Landesliste der Deutschen Partei in den Bundestag ein:

  • 1. Wahlperiode (07.09.1949 bis 21.12.1949): Landesliste Niedersachsen, Fraktion der Deutschen Partei

Stand: 17.10.2026

Quellen: Deutscher Bundestag: Stammdaten aller Abgeordneten seit 1949 (Open Data); ergänzende biografische Angaben aus Nachschlagewerken (abgerufen 17.10.2026).

Köpfe: Marie-Elisabeth Klee

Diplomatenwitwe, Europaratsabgeordnete und Vorsitzende von UNICEF Deutschland: Marie-Elisabeth Klee, geborene Freiin von Heyl zu Herrnsheim, geboren am 13.01.1922 in Worms, gehörte dem Bundestag von 1961 bis 1972 für die CDU an. Sie starb am 11.02.2018 auf dem Nonnenhof.

Kurzprofil

  • Geboren: 13. Januar 1922 in Worms
  • Gestorben: 11. Februar 2018
  • Beruf: Hausfrau
  • Partei: CDU
  • Bundestag: 1961 bis 1972 (4. bis 6. Wahlperiode), über die Landesliste
  • Religion/Familie: evangelisch, verwitwet

Herkunft

Sie war die Tochter des hessischen Landtagsabgeordneten Ludwig Cornelius von Heyl zu Herrnsheim und Enkelin des Wormser Fabrikanten Cornelius Wilhelm von Heyl. 1940 machte sie an der Eleonorenschule Abitur, danach folgten eine hauswirtschaftliche Ausbildung in Obernkirchen und der Reichsarbeitsdienst. Ihr Geschichtsstudium in Frankfurt musste sie 1942 wegen des Krieges abbrechen; bis Kriegsende arbeitete sie bei der Archivkommission des Auswärtigen Amtes.

Lateinamerika

1945 heiratete sie den Diplomaten Eugen Klee und lebte mehrere Jahre mit ihm in Lateinamerika. Nach seinem Tod bildete sie sich 1957 und 1958 an einem Sprachen- und Dolmetscherinstitut weiter.

Frauenvereinigung

1958 trat sie der CDU bei. Ab 1959 führte sie die Frauenvereinigung in Worms, ab 1963 die in Rheinhessen. Ab 1964 gehörte sie dem geschäftsführenden Landesvorstand der CDU Rheinland-Pfalz an.

Petitionen und WEU

Von 1965 bis 1973 saß sie in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats und der WEU. Die Protokolle verzeichnen neun Reden mit 4.737 Wörtern. Die erste am 27. März 1963 war mit 2.116 Wörtern auch die längste: der Tätigkeitsbericht des Petitionsausschusses, den sie mit dem Petitionsrecht nach Artikel 17 Grundgesetz einleitete. In der letzten am 18. Juni 1970 sprach sie aus Sicht der WEU, deren Ministerrat mit Frankreich wieder handlungsfähig sei. Von 68 namentlichen Abstimmungen versäumte sie keine; zweimal enthielt sie sich gegen die Fraktionsmehrheit, 1965 und 1969.

Nach Bonn

Von 1973 bis 1978 leitete sie das Auslandsreferat im Mainzer Kultusministerium, von 1986 bis 1993 den Vorstand des Deutschen Komitees für UNICEF. Sie erhielt 1994 das Große Bundesverdienstkreuz mit Stern und 2014 den Ehrenring der Stadt Worms. Weitere Auszeichnungen waren das Bundesverdienstkreuz erster Klasse 1972, spanische und französische Orden und der Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz. Der Dokumentarfilm Die Unbeugsamen über die Politikerinnen der Bonner Republik stellt sie vor. In elf Bonner Jahren erlebte sie 644 Sitzungen und hielt drei, zwei und vier Reden je Wahlperiode. Sie starb mit 96 Jahren auf dem Familiengut in Bobenheim-Roxheim.

Stammdaten

Die Stammdaten nennen sie Hausfrau, evangelisch, verwitwet. Geburtsname, Europaratsmandat und UNICEF-Vorsitz fehlen.

Mandate im Überblick

Klee zog 1961, 1965 und 1969 jeweils über die rheinland-pfälzische Landesliste der CDU in den Bundestag ein:

  • 4. Wahlperiode (17.10.1961 bis 17.10.1965): Landesliste Rheinland-Pfalz, CDU/CSU-Fraktion
  • 5. Wahlperiode (19.10.1965 bis 19.10.1969): Landesliste Rheinland-Pfalz, CDU/CSU-Fraktion
  • 6. Wahlperiode (20.10.1969 bis 22.09.1972): Landesliste Rheinland-Pfalz, CDU/CSU-Fraktion

Stand: 17.10.2026

Quellen: Deutscher Bundestag: Stammdaten aller Abgeordneten seit 1949 (Open Data); ergänzende biografische Angaben aus Nachschlagewerken (abgerufen 17.10.2026).

Köpfe: Josef Hufnagel

Schuhmacher aus dem Siegerland, freier Gewerkschafter, Parteisekretär und siebzehn Jahre Bürgermeister von Münster: Josef Hufnagel, geboren am 13.01.1900 in Kreuztal, gehörte dem Bundestag von 1953 bis 1969 für die SPD an, stets über die nordrhein-westfälische Landesliste. Er starb am 09.02.1982 in Münster.

Kurzprofil

  • Geboren: 13. Januar 1900 in Kreuztal
  • Gestorben: 9. Februar 1982
  • Beruf: Geschäftsführer
  • Partei: SPD
  • Bundestag: 1953 bis 1969 (2. bis 5. Wahlperiode), über die Landesliste
  • Religion/Familie: katholisch, verheiratet, 3 Kinder

Gewerkschafter

Hufnagel war römisch-katholischen Glaubens und stammte aus Kreuztal im Siegerland. Nach der Volksschule lernte er Schuhmacher, die Ausbildung unterbrach der Dienst im Ersten Weltkrieg. Nach der Rückkehr aus dem Krieg schloss er sich der freien Gewerkschaftsbewegung an, ab 1919 führte er eine Ortsgruppe der Freien Gewerkschaften und besuchte gewerkschaftliche Fortbildungsschulen. Im Zweiten Weltkrieg war er erneut Soldat, wie schon zwei Jahrzehnte zuvor im Ersten. Er war verheiratet und hatte drei Kinder.

SPD in Münster

Seit 1931 war Hufnagel Mitglied der SPD. Nach dem Krieg half er beim Wiederaufbau der Partei in Münster, ab 1946 als Parteisekretär, und wurde Vorsitzender des Unterbezirks Münster. In der Kommunalpolitik der Stadt blieb er über mehr als zwei Jahrzehnte präsent.

Bürgermeister

Von 1946 bis 1969 saß Hufnagel in der Stadtvertretung von Münster in Westfalen, 23 Jahre ohne Unterbrechung. Von 1952 bis 1969 war er Bürgermeister der Stadt, siebzehn Jahre lang, die meiste Zeit gleichzeitig mit seinem Bundestagsmandat.

Bundestag

Bei der Bundestagswahl 1953 kam Hufnagel über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag und wurde dreimal auf diesem Weg wiedergewählt. Die Plenarprotokolle verzeichnen in sechzehn Jahren nur zwei Reden von ihm, aber die Teilnahme an 242 namentlichen Abstimmungen. 1969 schied er gleichzeitig aus Bundestag, Rat und Bürgermeisteramt aus.

Kuratorium

Hufnagel gehörte dem Kuratorium Unteilbares Deutschland an. 1960 verließ er es, weil es dem Publizisten William S. Schlamm eine Bühne für seine Kriegs- und Hasstiraden geboten habe. 1965 erhielt er das Große Verdienstkreuz. Er starb im Februar 1982 mit 82 Jahren in Münster, der Stadt, die er fast zwei Jahrzehnte lang als Bürgermeister repräsentiert hatte, gut zwölf Jahre nach seinem Abschied aus allen Ämtern.

Stammdaten

Die Stammdaten nennen Hufnagel Geschäftsführer, katholisch, verheiratet mit drei Kindern, und verzeichnen Mandate in der zweiten bis fünften Wahlperiode, vom 06.10.1953 bis zum 19.10.1969, jeweils über die Landesliste Nordrhein-Westfalen. Seinen erlernten Beruf als Schuhmacher und sein Amt als Bürgermeister führen sie nicht auf.

Mandate im Überblick

Hufnagel zog viermal über die nordrhein-westfälische Landesliste der SPD in den Bundestag ein:

  • 2. Wahlperiode (06.10.1953 bis 06.10.1957): Landesliste Nordrhein-Westfalen, SPD-Fraktion
  • 3. Wahlperiode (15.10.1957 bis 15.10.1961): Landesliste Nordrhein-Westfalen, SPD-Fraktion
  • 4. Wahlperiode (17.10.1961 bis 17.10.1965): Landesliste Nordrhein-Westfalen, SPD-Fraktion
  • 5. Wahlperiode (19.10.1965 bis 19.10.1969): Landesliste Nordrhein-Westfalen, SPD-Fraktion

Stand: 17.10.2026

Quellen: Deutscher Bundestag: Stammdaten aller Abgeordneten seit 1949 (Open Data); ergänzende biografische Angaben aus Nachschlagewerken (abgerufen 17.10.2026).

Köpfe: Norbert Geis

Theologiestudent, Jurist, Bürgermeister von Edelbach, Rechtsanwalt in Aschaffenburg, Landtagsabgeordneter, zwölf Jahre Rechtspolitiker der Unionsfraktion und streitbarer katholisch-konservativer Mahner: Norbert Geis, geboren am 13.01.1939 in Großwallstadt, vertrat von 1987 bis 2013 den Wahlkreis Aschaffenburg für die CSU im Bundestag.

Kurzprofil

  • Geboren: 13. Januar 1939 in Großwallstadt
  • Beruf: Rechtsanwalt
  • Partei: CSU
  • Bundestag: 1987 bis 2013 (11. bis 17. Wahlperiode), stets direkt gewählt
  • Religion/Familie: katholisch, verheiratet, 4 Kinder

Studium

Nach dem Abitur am humanistischen Gymnasium in Aschaffenburg studierte Geis Philosophie, Theologie und Rechtswissenschaft in Freiburg und Würzburg. 1966 legte er das erste, 1969 das zweite juristische Staatsexamen ab. Danach war er kurz wissenschaftlicher Assistent beim Bundestag, seit 1970 ist er selbständiger Rechtsanwalt in Aschaffenburg.

Kommunalpolitik

1967 trat Geis der Jungen Union und der CSU bei. Von 1971 bis zur Gebietsreform 1972 war er Bürgermeister von Edelbach, das danach in der Gemeinde Kleinkahl aufging, deren Gemeinderat er bis 1978 angehörte. Von 1972 bis 2007 führte er den CSU-Kreisverband Aschaffenburg, seit 1972 sitzt er im Kreistag. Von 1981 bis 1986 gehörte er dem Bayerischen Landtag an. 1953 wechselte er in den Bundestag und gab das Landtagsmandat auf.

Rechtspolitik

Von 1990 bis 2002 leitete Geis die Arbeitsgruppe Recht der Unionsfraktion, zuletzt saß er im Familienausschuss. Er war Mitgründer des Kardinal-Höffner-Kreises christlicher Abgeordneter. 2009 holte er 42,8 Prozent der Erststimmen. Im Oktober 2012 unterlag er bei der Nominierung für 2013 in der Stichwahl gegen Andrea Lindholz mit 71 zu 87 Stimmen.

Positionen

Geis fiel durch dezidiert katholisch-konservative Positionen auf. 1993 wollte er einen Auftritt der Sängerin Madonna in Deutschland verbieten lassen. 2006 unterzeichnete er einen Appell der Wochenzeitung Junge Freiheit gegen deren Ausschluss von der Leipziger Buchmesse und schrieb danach regelmäßig für das Blatt. Volker Beck von den Grünen schrieb zu seinem Abschied, als Gegner werde Geis ihm fehlen.

Engagement

Geis gehört dem Kuratorium des Forums Deutscher Katholiken und dem Vorstand von Kirche in Not an und ist Präsident der Rhein-Donau-Stiftung, die dem Opus Dei nahesteht. Diese Nebentätigkeit meldete er dem Bundestag zunächst nicht, nach eigenen Angaben aus Versehen.

Stammdaten

2013 schied Geis nach 26 Jahren aus dem Bundestag aus. Die Stammdaten nennen ihn Rechtsanwalt, katholisch, verheiratet und Vater von vier Kindern. Für die ersten beiden Wahlperioden verzeichnen sie den Wahlkreis nicht namentlich, sondern nur die Direktwahl.

Mandate im Überblick

Siebenmal in Folge gewann Geis den unterfränkischen Wahlkreis Aschaffenburg direkt, von 1987 bis 2009:

  • 11. Wahlperiode (18.02.1987 bis 20.12.1990): Direktmandat, CDU/CSU-Fraktion
  • 12. Wahlperiode (20.12.1990 bis 10.11.1994): Direktmandat, CDU/CSU-Fraktion
  • 13. Wahlperiode (10.11.1994 bis 26.10.1998): Direktmandat im Wahlkreis Aschaffenburg, CDU/CSU-Fraktion
  • 14. Wahlperiode (26.10.1998 bis 17.10.2002): Direktmandat im Wahlkreis Aschaffenburg, CDU/CSU-Fraktion
  • 15. Wahlperiode (17.10.2002 bis 18.10.2005): Direktmandat im Wahlkreis Aschaffenburg, CDU/CSU-Fraktion
  • 16. Wahlperiode (18.10.2005 bis 27.10.2009): Direktmandat im Wahlkreis Aschaffenburg, CDU/CSU-Fraktion
  • 17. Wahlperiode (27.10.2009 bis 22.10.2013): Direktmandat im Wahlkreis Aschaffenburg, CDU/CSU-Fraktion

Stand: 17.10.2026

Quellen: Deutscher Bundestag: Stammdaten aller Abgeordneten seit 1949 (Open Data); ergänzende biografische Angaben aus Nachschlagewerken (abgerufen 17.10.2026).

Köpfe: Hermann Friese

Malermeister, Großhändler, Kreishandwerksmeister, Mitgründer der CDU im Emsland und Fürsprecher des Handwerks beim Emslandplan: Hermann Friese, geboren am 13.01.1911 in Meppen, saß von 1953 bis 1957 für die CDU im Bundestag. Er starb am 05.01.1996 in seiner Heimatstadt.

Kurzprofil

  • Geboren: 13. Januar 1911 in Meppen
  • Gestorben: 5. Januar 1996
  • Beruf: Malermeister
  • Partei: CDU
  • Bundestag: 1953 bis 1957 (2. Wahlperiode), über die Landesliste
  • Religion/Familie: katholisch

Handwerk

Friese war der Sohn eines Malermeisters. Nach der Volksschule lernte er das Malerhandwerk, legte 1933 die Meisterprüfung ab und übernahm im Januar 1939 den väterlichen Betrieb. Von 1939 bis 1945 war er Soldat und wurde verwundet. 1947 eröffnete er in Meppen ein Geschäft für Maler- und Tischlereibedarf, das er 1951 zum Großhandel ausbaute.

Zentrum und CDU

Von 1931 bis 1933 arbeitete Friese im Windthorstbund mit, der Jugendorganisation der katholischen Zentrumspartei, der er ebenfalls angehörte. 1945 gehörte er zu den Gründern der CDU im Emsland, das wie das Oldenburger Münsterland zu den katholischen Hochburgen der Union wurde. Bis 1950 führte er den Ortsverband Meppen, danach den Kreisverband.

Emslandplan

Seit 1950 war Friese Kreishandwerksmeister. Im selben Jahr beschloss der Bundestag den Emslandplan, mit dem das dünn besiedelte Moor- und Heidegebiet an der niederländischen Grenze erschlossen, kultiviert und besiedelt werden sollte. Friese gründete das Handwerksbüro für den Emslandplan und leitete es als Vorsitzender, damit die örtlichen Betriebe an den Aufträgen beteiligt wurden. Der Emslandplan lief über Jahrzehnte, umfasste Moorkultivierung, Straßen, Wasserwirtschaft und neue Siedlungen und veränderte die Region grundlegend; aus einem der ärmsten Landstriche der Bundesrepublik wurde ein Gebiet mit Industrie und Landwirtschaft.

Handwerkspolitik

1951 gründete Friese den Handwerksbeirat im Landesverband Niedersachsen und führte seit diesem Jahr auch den handwerklichen Beirat der CDU Niedersachsen. Seit 1946 saß er im Kreistag des Kreises Meppen, seit 1952 im Rat der Stadt. Die Vertretung des Mittelstands und besonders des Handwerks zog sich so durch alle Ebenen, auf denen er politisch tätig war, vom Rathaus bis zum Bundestag.

Bundestag

1953 zog Friese in den Bundestag ein, bei der Wahl, in der die Union unter Adenauer erstmals fast die Hälfte der Stimmen errang. Kurz zuvor hatte der erste Bundestag die Handwerksordnung beschlossen, die den großen Befähigungsnachweis wieder verbindlich machte: Wer einen Handwerksbetrieb selbständig führen wollte, brauchte nun in der Regel den Meisterbrief, so wie Friese ihn seit 1933 besaß. 1957 schied Friese aus.

Stammdaten

Nach seinem Ausscheiden blieb er in Meppen. Er starb im Januar 1996, wenige Tage vor seinem 85. Geburtstag, in seiner Heimatstadt an der Ems. Die Stammdaten nennen ihn Malermeister und katholisch und machen keine Angaben zur Familie.

Mandate im Überblick

Friese kam 1953 über die niedersächsische Landesliste der CDU in den zweiten Bundestag und blieb eine Wahlperiode:

  • 2. Wahlperiode (06.10.1953 bis 06.10.1957): Landesliste Niedersachsen, CDU/CSU-Fraktion

Stand: 17.10.2026

Quellen: Deutscher Bundestag: Stammdaten aller Abgeordneten seit 1949 (Open Data); ergänzende biografische Angaben aus Nachschlagewerken (abgerufen 17.10.2026).

Köpfe: Ferdinand Erpenbeck

Ferdinand Erpenbeck wurde am 13.01.1921 in Osnabrück geboren. Er war Gärtnermeister, Baumschulunternehmer und Politiker der CDU, langjähriger Bürgermeister seiner Heimatstadt und zweimal Mitglied des Bundestages. Am 19.10.1965 wurde Erpenbeck Mitglied des deutschen Bundestages (MdB) für die CDU. Als Beruf vermerkt die Bundestagsverwaltung Gärtnermeister, als Religion katholisch und als Familienstand verheiratet, 6 Kinder. Am 20.01.1997 verstarb Erpenbeck.

Kurzprofil

  • Geboren: 13. Januar 1921 in Osnabrück (Fakten über das Jahr 1921)
  • Gestorben: 20. Januar 1997 in Osnabrück (Fakten über das Jahr 1997)
  • Beruf: Gärtnermeister, Inhaber eines Baumschulbetriebs
  • Partei: CDU (ab 1952)
  • Bundestag: 1965 bis 1972 (Direktmandat im Wahlkreis Osnabrück) sowie vom 10. September 1979 bis 1980 als Nachrücker
  • Kommunal: Ratsmitglied in Osnabrück 1952 bis 1991, Bürgermeister 1956 bis 1970
  • Religion/Familie: katholisch, verheiratet, 6 Kinder

Ausbildung und Beruf

Nach der Volksschule machte Erpenbeck eine Gärtnerlehre und war von 1941 bis 1945 Soldat im Zweiten Weltkrieg. 1947 legte er die Prüfung zum Gärtnermeister ab und wurde Inhaber eines Baumschulbetriebs. Er gehörte dem Gartenbau- und dem Pflanzenschutzausschuss der Landwirtschaftskammer Weser-Ems an und war von 1987 bis 1989 Präsident des Bundes deutscher Baumschulen (BdB).

Partei und Verbände

1945 war Erpenbeck Mitbegründer und Vorsitzender des Jugendrings Osnabrück, von 1948 bis 1950 Diözesanjugendführer der Katholischen Jugend. 1952 trat er der CDU bei. Von 1960 bis 1970 führte er die CDU Osnabrück-Stadt; im CDU-Bezirk Osnabrück-Emsland war er ab 1963 stellvertretender Vorsitzender und von 1970 bis 1976 Vorsitzender.

Kommunalpolitik

Von 1952 bis 1991 gehörte Erpenbeck dem Rat der Stadt Osnabrück an, ab 1961 als Vorsitzender der CDU-Fraktion. Von 1956 bis 1970 war er Bürgermeister der Stadt Osnabrück.

Bundestag

Bei den Bundestagswahlen 1965 und 1969 gewann Erpenbeck das Direktmandat im Wahlkreis Osnabrück (50,0 bzw. 49,0 Prozent) und gehörte dem Bundestag bis 1972 an. Am 10. September 1979 rückte er für den ausgeschiedenen Abgeordneten Franz-Josef Nordlohne nach und blieb bis 1980 Mitglied des Bundestages.

Stand: 15.10.2026

Quellen: Angaben der Bundestagsverwaltung (frühere Fassung dieses Beitrags); Rudolf Vierhaus, Ludolf Herbst (Hrsg.): Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages 1949–2002 (zitiert nach Wikipedia); Wikipedia, Artikel „Ferdinand Erpenbeck“ und „Bundestagswahlkreis Stadt Osnabrück“.

Köpfe: Dr. Anton Besold

Dr. Anton Besold kam am 13.01.1904 in Weßling (Oberbayern) zur Welt. Der Münchner Rechtsanwalt war Generalsekretär und kurz Vorsitzender der Bayernpartei, wechselte zur CSU und saß insgesamt sechzehn Jahre im Bundestag. Sein erstes Bundestagsmandat für die CSU trat Besold am 07.09.1949 an. In den Stammdaten des Bundestages ist als Beruf Rechtsanwalt eingetragen, außerdem als Konfession katholisch und als Familienstand verheiratet, 2 Kinder. Am 20.09.1991 starb Besold in Oberhaching.

Kurzprofil

  • Geboren: 13. Januar 1904 in Weßling (Oberbayern)
  • Gestorben: 20. September 1991
  • Beruf: Rechtsanwalt
  • Partei: CSU, 1947 bis 1954 Bayernpartei
  • Bundestag: 1949 bis 1969 (1, 3, 4, 5. Wahlperiode), stets direkt gewählt
  • Religion/Familie: katholisch, verheiratet, 2 Kinder

Anwalt in München

Besold war der Sohn eines Oberlehrers. Er besuchte das Ludwigsgymnasium in München und studierte an der dortigen Universität Rechtswissenschaft; 1924 wurde er im Corps Palatia aktiv. 1928 promovierte er in Erlangen, 1930 legte er das Assessorexamen ab und ließ sich als Rechtsanwalt in München nieder. Von 1941 bis 1945 diente er als Leutnant der Reserve im Heer.

Bayernpartei

Nach dem Krieg gehörte Besold zunächst der Bayerischen Heimat- und Königspartei an, ab 1947 der Bayernpartei, die für ein möglichst eigenständiges Bayern eintrat und bei der Bundestagswahl 1949 in Bayern 20,9 Prozent erreichte. Von 1950 bis 1953 war er ihr Generalsekretär, 1953 wurde er Vorsitzender. Er zählte zur Gruppe um Anton Donhauser, Wilhelm Schmidhuber und Anton von Aretin, die eine Verständigung mit der CSU suchte. 1948/1949 saß er im Münchner Stadtrat.

Föderalistische Union

1949 zog Besold mit einem Direktmandat in den ersten Bundestag ein. Als eine Änderung der Geschäftsordnung kleinen Fraktionen den Status zu nehmen drohte, schlossen sich die meisten Abgeordneten von Bayernpartei und Zentrum zur Föderalistischen Union zusammen, und Besold wurde am Gründungstag deren stellvertretender Vorsitzender. 1953 scheiterte die Bayernpartei an der Fünf-Prozent-Hürde. Besold gab im November den Parteivorsitz ab und trat am 15.01.1954 aus.

Mit der CSU zurück nach Bonn

Im Juni 1955 wurde Besold Mitglied der CSU und sogleich in deren Landesvorstand gewählt, dem er bis 1961 angehörte. Von 1957 bis 1969 saß er erneut im Bundestag, direkt gewählt im Wahlkreis München-Land. 1959 erhielt er den Bayerischen Verdienstorden, 1969 das Große Verdienstkreuz und 1989 den Bayerischen Poetentaler der Münchner Turmschreiber. Besold starb 1991 im Alter von 87 Jahren in Oberhaching.

Mandate im Überblick

Das Lebensalter beim Eintritt lag bei 45, beim Abschied aus dem Bundestag bei 65 Jahren. Die Mandatszeiten summieren sich auf rund 16 Jahre, verteilt auf 4 Wahlperioden. So verzeichnet der Bundestag die einzelnen Mandate:

  • 1. Wahlperiode (07.09.1949 bis 07.09.1953): Direktmandat, Fraktion der Bayernpartei, Fraktion Föderalistische Union
  • 3. Wahlperiode (15.10.1957 bis 15.10.1961): Direktmandat, CDU/CSU-Fraktion
  • 4. Wahlperiode (17.10.1961 bis 17.10.1965): Direktmandat, CDU/CSU-Fraktion
  • 5. Wahlperiode (19.10.1965 bis 19.10.1969): Direktmandat, CDU/CSU-Fraktion

Stand: 17.10.2026

Quellen: Deutscher Bundestag: Stammdaten aller Abgeordneten seit 1949 (Open Data); ergänzende biografische Angaben aus Nachschlagewerken (abgerufen 17.10.2026).

Köpfe: Haruka Senzaki

Haruka Senzaki (japanisch 仙崎春香) ist eine japanische Pornodarstellerin aus Tokio. Laut ihrem Profil wurde sie am 13. Januar 1974 geboren, eine zweite unabhängige Bestätigung dafür gibt es nicht.

Ihr Profil nennt eine Körpergröße von 156 Zentimetern und Körbchengröße I, die Oberweite misst 107, die Taille 78 und die Hüfte 98 Zentimeter.

Stand: 17.10.2026